Die verlorene Wette


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04.03.2006
Schamsituation

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Die verlorene Wette

Morgen musst du Deine Wette einlösen sagte meine Frau zu mir: Du musst den ganzen Abend nur das tun, was ich von Dir verlange. Ich hatte schon gar nicht mehr daran gedacht, daß ich ja eine Wette verloren hatte. Aber versprochen ist versprochen. Übrigens, Martina und Bea, meine Arbeitskolleginnen werden morgen Abend da sein. Da kannst du den ganzen Abend unseren Kellner spielen und uns bedienen. Sagte meine Frau.
Ich kannte zwar Martina und Bea nicht, doch wenn die drei den ganzen Abend nur über Frauenthemen quatschen werden wird das wohl ein langweiliger Abend für mich werden. Und dann muß ich wahrscheinlich auch noch ständig Kaffee kochen, oder Wein und Sekt nachschenken. Aber was solls, schließlich hatte ich ja die Wette verloren.
Am nächsten Abend gegen 17.00 Uhr. Meine Frau stellte mir Martina und Bea vor. Beide etwa 35 Jahre alt und äußerst attraktiv wie ich erfreut feststellen konnte. Sie erzählte den Beiden von unserer Wette und daß ich sie heute bedienen müßte. Ich wurde in die Küche geschickt um Kaffee zu machen. Da kam auch meine Frau in die Küche und sagte: Bis der Kaffee fertig ist zieh dir etwas anderes an. Geh ins Bad, dort liegt alles was du anziehen sollst und vorher nimmst du die Creme die ich hingelegt habe, cremst dich im Intimbereich ein, wartest 10 Minuten und duscht dich dann ab und dann servier uns den Kaffee. Aber wieso...... Keinen Widerspruch, du hast die Wette verloren.
Ich ging ins Bad, zog mich aus und nahm die Creme. Enthaarungscreme stand auf der Tube. Nun denn, ich rieb mich ein, wartete 10 Minuten und stellte mich unter die Dusche. Ich wagte erst gar nicht hinzusehen. Kein einziges Schamhaar war übriggeblieben. Ich war völlig blank. Ich trocknete mich ab und betrachtete mich im Spiegel. Das war schon ein ungewohnter Anblick so ganz ohne Schamhaar. Irgendwie noch nackter. Ich suchte nach den Kleidungsstücken die ich anziehen sollte. Da lagen aber nur eine Badehose und eine Fliege. Ich zog die Badehose an. Sie war knalleng, so daß sich mein Schwanz deutlich abzeichnete. Die Fliege band ich mir um den Hals und ging in die Küche um den Kaffee zu holen. Als ich das Wohnzimmer betrat, kam ich mir schon etwas komisch vor, in dieser Aufmachung vor die drei Frauen zu treten. Doch da sich mein Körper sehen lassen kann erntete ich Applaus. Knackiger Hintern bemerkte Bea. Martina sagte: Du hast die gleiche Figur wie mein Freund. Du könntest doch einmal den Body anprobieren den ich ihm heute gekauft habe, damit ich sehen kann wie er an einem Mann ausschaut. Sie wühlte in ihrer Tasche und drückte mir einen schwarzen Body in die Hand. Ich ging ins Bad, zog meine Badehose aus und den Body an. Es war ein String-Body mit einem extrem hohen Beinausschnitt vorne. Die ganze Situation hatte mich bereits leicht erregt, so daß mein Schwanz nur noch nach oben in den Body paßte. So präsentierte ich mich also den drei Frauen. Schaut ja geil aus. bemerkte Martina. Ich spürte förmlich die Blicke der Frauen auf meinem Hintern und dann auf meinem Schwanz der immer mehr anwuchs, was man deutlich sehen konnte. Bea sagte: Ich glaube der wird meinem Freund auch gut stehen, zieh ihn bitte wieder aus. Bleibe hier. rief meine Frau als ich zurück ins Bad wollte. Wie du meinst. sagte ich und streifte den Body ab. Wie eine Sprungfeder schnellte mein Schwanz nach oben und meine Eichel klatschte an meinen Bauch. Das ist ja ein Ding sagte Bea. Und total rasiert meinte Martina. Das schaut ja interessant aus. So stand ich nun mit meinem haarlosen, steifen Schwanz im Wohnzimmer vor den drei Frauen die korrekt gekleidet waren und meinen Schwanz aus nächster Nähe betrachteten. So geil war ich schon lange nicht mehr. Das muss ich mir genau anschauen, sagte Martina. Da sie auf dem Sofa saß, stellte ich mich so vor sie hin, dass mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Darf ich den mal anfassen? fragte sie mit Blickrichtung zu meiner Frau. Diese nickte und schon berührte sie meine Latte. Zuerst vorsichtig mit zwei Fingern, dann umfasste sie den Schaft mit der rechten Hand, bog ihn etwas nach vorne und strich mit der Linken zuerst prüfend über meinen Sack und dann über den haarlosen Bauch.
Ich zitterte fast vor Geilheit. Wenn sie doch nur einmal ihre rechte Hand, die noch immer fest meinen Prügel umfasste hin und her bewegen würde. Ich würde ihr eine Ladung Sperma ins Gesicht spritzen. Sie schien es zu spüren und ließ los. Ich will auch mal fühlen bat jetzt Bea. Mein Gott, ich halte das nicht aus. Bea streichelte nur ganz zart über meine Eier und den Schwanz, während sie alles genau anschaute.
Jetzt ist genug bemerkte meine Frau, hol uns noch Kaffe aus der Küche.
So bediente ich also die drei Frauen noch zwei Stunden lang mit total steifem Schwanz.
Und wenn gerade nichts zu tun war stand ich ihnen so gegenüber dass sie meinen haarlosen Schwanz sehen konnten. Gegen 22.00 Uhr verabschiedeten sich die beiden Frauen. Ich brachte sie noch zur Tür und Bea strich mir noch einmal flüchtig über meinen Sack.
Meine Frau rief mich ins Wohnzimmer und wies mich an mich vor den Glastisch zu stellen.
So und jetzt mach´s dir. Endlich. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, begann zu wichsen und spritze auch schon los. Das Sperma spritzte in mehren Stößen fast einen halben Meter weit auf den Glastisch. Ich wichste weiter bis zum letzten Tropfen.
Hoffentlich verliere ich bald wieder eine Wette.


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