Aupair in England


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02.03.2006
Exhibitionismus

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Endlich Abitur. Ich hatte es geschafft und freute mich sehr auf meine nun folgende Aupairzeit bei einer Familie in England.
Bei meiner Ankunft begrüßten sie mich alle sehr herzlich. Zwischen Mike, meinem Aupairvater und mir lag sofort eine gewisse erotische Spannung in der Luft - oder bildete ich mir das nur ein? Rose, seine Frau war nett, aber reserviert mir gegenüber, auch gefiel mir nicht so ihre strenge Art iheren Kindern gegenüber. Brian der 17 jährige Sohn der beiden, war sehr nett und lustig und ich musste immer wieder schmunzeln, wenn ich seinen, wie er dachte unbemerkten Blick, auf meinem Auschnitt bemerkte. Die beiden 3 jährigen Zwillinge, Emily und Anna, auf die ich aufpassen sollte, schloß ich sofort in mein Herz.
Schnell lebte ich mich in den Alltag der Familie ein und die ersten Wochen vergingen wie im Flug und mein Englisch wurde immer besser.
Die Spannung zwischen mir und Mike steigerte sich unaufhörlich und ich hatte oft ein schlechtes Gewissen gegenüber Rose, wenn ich mich bei meinen erotischen Fantasien ertappte.
Aber die Ehe der beiden lief nicht gut, was natürlich nichts rechtfertigte.
Was ich auch komisch fand war, dass Rose so wahnsinnig prüde und verklemmt war und niemals duldete, dass die Kinder oder Familie über Sex sprachen. Auch schlossen sich immer alle ein, wenn sie im Bad waren.
Ich schloss nicht ab und ließ sogar manchmal absichtlich die Tür auf. Einmal bemerkte ich, dass Brian die ganze Zeit leise vor der Tür herumschlich und musste lächeln.
Ich beschloss dem männlichen Teil der Familie jetzt ab und zu mal ein paar erotische Einblicke zu verschaffen.
Gesagt getan. Ich ließ nun öfter die Tür zum Bad auf oder auch zu meinem Zimmer, wenn ich mich umzog. Auch beschloss ich, fortan keine Unterwäsche mehr zu tragen und ihnen bei Gelegenheit mal hier und da etwas aufblitzen zu lassen.
Eines Abends zog ich zum Essen deswegen nur ein leichtes kurzes Sommerkleid an, da es noch sehr heiß war.

Rose bat mich noch eine flasche Wein aus dem Keller zuholen und ihrem Mann bescheid zu sagen, dass das Essen in 20 Minuten fertig sei. Unten im Keller traf ich ihn und sofort lag wider so ein Knistern zwischen uns in der Luft. Während wir belangloses Zeug redeten, stieg ich auf die Leiter, um den Wein herunter zu holen. Plötzlich stoppte Mike mitten im Gespräch und mir wurde heiß und kalt. Oh mein Gott, dachte ich, er konnte meine Muschi in ihrer ganzen Herrlichket sehen. Ich machte sofort Anstalten die Leiter herunterzusteigen, doch da packten seine Hände mich von hinte und pressten mich zärtlichaber und bestimmt gegen die Leiter. Wortlos streichelten seine Hände nun sanft über meine Po meine Schenkel hinunter und wanderten unter mein Kleid. Als seine Finger meine heiße und schon feuchte Spalte berühten, stöhnte ich leise auf. Die Finger glitten an ihr hinauf und hinunter und fanden zielsicher meine geschwollene Klitoris. Diese rieb er unaufhörlich und immer schneller. Dann wanderten seine Finger weiter hinunter und ich musste mich zusammenreißen nicht lauthals zu stöhnen, als er mir einen Finger langsam in mein triefendnasses heißen Vötzchen schob. Langsam rein und wieder hinaus. Dann nahm er zwei Finger und stieß sie mir tief und heftig rein. Ich lief fast aus. Er begann mich immer scheller und tiefer mit seinen Fingern zu ficken. Als er spürte, dass ich mich meinem Orgasmus näherte, zog er seine Finger ganz hinaus. Nach einer kurzen Zeit begann er das Spiel von neuem. Er fickte mich immer kurz und heftig, doch jedesmal, kurz bevor ich kam zog er die Finger wieder ganz hinaus. Meine Geilheit lief mir schon an den Schenkel hinunter.Ich begann zu wimmern und um Erlösung zu betteln, doch er machte genauso weiter. Seine Hand war schon völlig nass und glitschig. So lief es aus mir heraus. Irgendwann stoppte er wieder und meine zuckende Möse suchte seine Finger, dasmit sie endlich wieder in mich stießen. Doch er machte nichts der gleichen und seine Finger verarrten angespannt am Eingang meiner Möse. Da kapierte ich. Er wollte das ich seine Finger selber fickte. Ich war schon kurz vorm Wahnsinn und stieß mich ohne zu überlegen und von Geilheit getriebn auf seine Finger. Ich fickte sie und stieß mich immer heftiger und schneller auf sie, bis ich endlich in einem gewaltigen Orgasmus auf seiner Hand explodierte....

Beim folgendem Abendessen, saß ich dann mit leicht gerötetem Kopf, aber auch einem gelösten Lächel auf den Lippen. Wenn sich Mikes und meine Blicke trafen, grinste er mich herausfordernd und neckischanan. Ich war gespannt, was noch so alles passieren würde...


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