Das Geburtstagsgeschenk


Nicola22

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16.01.2023
BDSM
ausliefern lust orgasmus
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Heute geht es Roman, meinem liebevollen und Sorgenden Mann, er wird 40 und ich, Lisa, seine Frau will ihm ein außergewöhnliches Geschenk machen. Wir leben gut, haben zwei gesunde Kinder die beide aus dem Haus sind, haben keine finanziellen Sorgen, eigentlich geht es uns rundherum gut. Einzig unser Sexleben, unser Feuer, die Leidenschaft ist irgendwie dem Alltagsleben zum Opfer gefallen. Wir hatten am Anfang immer einen guten langen und Abwechslungsreichen Sex, ich war auch immer offen für alles, auch wenn mir nicht alles gefallen hat, habe ich es immer aus Liebe zu ihm gemacht. Mit meinem Geschenk will ich unser Feuer wieder entfachen, so ist zumindest mein Plan. Ich bereite mich schon Wochen auf diesen Tag vor, habe einige Utensilien gekauft, eine leichte Softpeitsche, Manschetten für die Gelenke, Seile, Kerzen, Handschellen und ein Halsband aus Leder, das hatte ihm früher schon immer gefallen wenn ich das beim Ausgehen getragen habe, er sagt es gibt ihm das Gefühl das ich nur ihm gehöre, was ja auch stimmt, ich habe mich nie nach anderen Männer gesehnt. Ich habe auch immer mal den Verlauf bei Google gecheckt, aus dem Grund habe ich die verschiedenen Utensilien gekauft, auch wenn mich da einiges geschockt hat. So zum Beispiel, das er sich öfter Filme angeschaut hat, wo Frauen geteilt werden, also, wo der Mann seine Frau von einem anderen Ficken lässt und er mitmacht, daß hat mich schon teilweise verstört. Ich habe es als eine Phantasie von ihm abgetan, denn ich würde nie mit einem anderen Mann schlafen wollen. Der Tag kommt immer näher und ich werde immer nervöser. Am Abend vor seinem Geburtstag, einem Freitag, bin ich richtig nervös, mir ist heiß, ich schwitze, zum Glück ist er von der Arbeit so geschafft, dass er es kaum mitbekommt und auch gegen 21 Uhr auf der Couch einschläft. Um 23 Uhr beginne ich, ich stelle ihm den Wecker auf den Tisch, Punkt 00:00 Uhr soll er klingeln.Ich mache alles aus, Fernseher, Licht, Heizung und gehe. Ich gehe duschen, dann bereite ich alles auf dem Bett vor, fessel meine Beine weit geöffnet an den Bettpfosten, lege alle Utensilien und einen Brief zwischen meine Beine. Ich lege mir eine Augenbinde an und lege mir die Handschellen an, lasse sie links einrasten, lege sie hinter einem Eisenstab rum und lasse sie an der rechten einrasten, der Schlüssel hängt an einer kleinen Kette an meinem Hals. Jetzt liege ich völlig wehrlos auf dem Bett und kann mich ohne fremde Hilfe nicht mehr befreien. Ich versuche jetzt ruhig zu bleiben und hoffe, dass ihm sein Geschenk gefällt, denn jetzt klingelt der Wecker. Nachdem er im Bad war, kommt er ins Zimmer und sieht mich da liegen, kommt näher, sagt keinen Ton und öffnet den Brief. 


 

,, Mein geliebter Ehemann" 

ich bin heute dein Geschenk, du kannst 24h über mich verfügen, ich werde 24h zu keinem deiner Wünsche oder Anweisungen Nein sagen. Ich vertraue dir und ich verspreche dir, dass alles was du tust und verlangst von mir nach den 24h nie angesprochen wird. Das einzige was ich verlange, dass du mich nach genau 24h von allen Fesseln und sonstigen Dingen befreit hast und mich immer noch als deine Frau respektierst. 

Deine Lisa


 

Ich merke wie er sich alles anschaut, na das nenne ich mal ein Geschenk, er beginnt meine Beine zu streicheln und ich glaube er konnte einfach nicht widerstehen, denn er hat sich gleich zwischen meine Beine gelegt und mich ganz zärtlich mit der Zunge um den Verstand gebracht, so hatte er das in den letzten Jahren nicht einmal gemacht. Langsam kommt er hoch küsst noch zärtlich meine Nippel bevor er sich aufrichtet und ich weiß was jetzt kommt, ich blase ihn immer gerne, habe ich immer gerne getan aber, ich habe es nie zugelassen das er ganz tief in meinen Hals eindringt oder da eventuell auch abspritzt und die Gefahr ist gross dass er das heute macht. Schon spüre ich seine feuchte Eichel an meinen Lippen und ich öffne willig den Mund, beginne auch sofort ihn zu saugen und zu Blasen, ein bisschen in der Hoffnung, dass ihm das reicht. Heute nicht, sagt er, da war meine Hoffnung erstmal dahin. Er macht die Handschellen los, auch die Beine, er legt mich so dass mein Kopf über der Bettkante hängt, da wir ein sehr hohes Bett haben steht er jetzt gut um in meinen Mund zu Ficken. Eigentlich wusste ich, dass es so kommen würde, aber ich hatte halt die Hoffnung, dass er es nicht macht, doch jetzt drückt seine Eichel gegen meine Lippen und ich lasse ihn rein. Seine Hände drücken und kneten meine Brust und er beginnt sich langsam zu bewegen, aber immer ein stückchen weiter, zum Glück ist er sehr zärtlich und vorsichtig und gibt mir immer Zeit mich daran zu gewöhnen, zudem lenkt er mich mit meinen Brüsten etwas ab und drückt sie immer mehr. Er lässt sich und vor allem mir wirklich sehr viel Zeit, ich muss zwar immer wieder mal würgen, aber dann ist er über den Punkt drüber und sein Schwanz ist wirklich komplett drin. Ich höre ihn nur richtig laut stöhnen, langsam zieht er ihn raus und ich japse nach Luft, er küsst mich kurz zärtlich und drückt ihn mir langsam wieder rein, diesmal mit viel weniger Pausen, ein paar mal würgen, dann ist er wieder drin. Wieder langsam raus zum Luft holen, aber jetzt geht es immer schneller bis er ganz drin ist, ich spüre schon wie ihm seine Knie weich werden, aber immer  wieder kurz raus und tief rein, dann spüre ich das was ich schon gespürt habe, seine Hoden ziehen sich zusammen, er wird Steinhart seine Eichel dick, er drückt ihn ganz rein, da schießt mir sein Sperma in den Hals ich zappel bekomme keine Luft und  er zieht ihn raus, aber seine Schübe wollen nicht enden, ich habe soviel Sperma wie noch nie in meinem Mund, ich schlucke wie verrückt um endlich Luft zu bekommen. Die letzten Schübe gehen über mein Gesicht, mein Gesicht ist mit Tränen und seinem Sperma voll, er sackt neben mir zusammen, er kann kaum reden, sagt nur Schluck es. Ich tue es und er schiebt mit dem Finger die letzten Reste aus meinem Gesicht in meinen Mund. Auch das schlucke ich runter und zeige es ihm, er küsste mich wie lange nicht mehr, danke, dass du das für mich gemacht hast, allein das ist das schönste Geschenk, das ich je bekommen habe. Wir reden noch ein bisschen, dann sagt er, du sollst aber auch noch auf deine Kosten kommen, er nimmt mich in verschiedene Stellungen, bis auch ich meinen orgasmus bekomme und wir beide fertig und zufrieden einschlafen. Ich stehe als erstes auf und das erste, was ich merke ist, dass mir mein Hals doch etwas weh tut, ich gehe in die Küche und stelle den Kaffee an. Er kommt sofort auch, hinter mich und küsst mir den Nacken, 24h sagte er, und ich nicke nur, er drückt mich auf die Knie, und ich sehe seinen Prügel der schon wieder steht, ich nehme ihn in die Hand und Mund, da kommt von ihm, lass heute mal die Hände weg, ich tue es sofort und mache es nur mit dem Mund, sofort hat er seine Hand an meinem Hinterkopf und drückt ihn ein Stück tiefer, aber nicht ganz rein. So führt er jetzt meinen Kopf eine Zeit lang, dann legt er mich über den Tisch und nimmt mich von hinten, hart und fest, bis es uns beiden kommt, er drückt mich nochmal ohne ein Wort auf die Knie und lässt sich sauber lecken. Schon jetzt glaube ich, dass ich ihm ein gutes Geschenk gemacht habe. Wir frühstücken zusammen und er meint, bevor meine Eltern zum Mittagessen kommen gehen wir nochmal ein bisschen spazieren. Er legt mir das Halsband an und macht es richtig fest. Wir ziehen uns an, und er sagt gleich nein nein, er geht an meinen Schrank und holt ein Kleid raus, das wirst du tragen. Ich sehe ihn an will gerade etwas sagen, denn das Kleid wollte ich schon 100 mal wegwerfen und nur wegen ihm habe ich es behalten, es ist ultrakurz, ganz eng, aber das schlimmste es ist ein ganz dünner Stoff ist der fast komplett durchsichtig ist, 24h sagte er nur und ich halte meinen Mund, ach ja, Unterwäsche brauchst du auch keine, dann geht er raus. Ich könnte weinen, er weiß genau wie ich es hasse, so unter Menschen zu gehen, das ist der erste Moment, wo ich sein Geschenk bereue. Ich komme etwas trotzig zu ihm und er pfeift nur, wowwww verdammt heiß. Wir gehen und ich greife nach einer Strickjacke, er schüttelt sofort den Kopf, bei den Temperaturen brauchst du keine Jacke, er lächelt, weil er meinen Plan, die Jacke anzuziehen, durchschaut hat. Wir fahren an einen See, den man umlaufen kann und an dem wir öfter spazieren gehen. Hier ist immer viel los mit Badegäste, Fahrradfahrer und Jogger. Ich möchte am liebsten im Erdboden versinken, denn ich ziehe alle Blicke auf mich und das ist mir so peinlich, was ihn wiederum köstlich amüsiert. Das Kleid ist so kurz, dass es gerade so über meine Pobacken geht, ich habe das Gefühl, dass jeder hinter mir bei jedem Schritt meine Muschi sehen kann, von meinen Brüsten ganz abzusehen, die ich überhaupt nicht verbergen kann. Die Heels die er ausgesucht hat tun ihr übriges, ich fühle mich wie eine Nutte die von ihrem Zuhälter ausgeführt wird, er merkt natürlich das ich innerlich koche, da legt er seinen Arm um meine Hüfte, du siehst klasse aus und ich bin Mega stolz, dass du meine Frau bist. Die 5 km sind wie ein Spießrutenlauf für mich und ich bin so froh, wieder im Auto zu sein. Auf der Fahrt, es sind nur ein paar Minuten, sagt er mir das es ganz tolles Geschenk ist und er mich noch mehr dafür liebt sofern das denn gehen würde, doch ich bin gerade so gedemütigt das ich große Zweifel daran habe und ich noch mehr Zweifel habe, ob es das richtige Geschenk war. Endlich Zuhause, sagt er nur, meine Eltern kommen gleich, wenn du willst kannst du dich umziehen, allerdings  kannst du es auch anlassen, egal wie auf jeden Fall keine Hose und keine Unterwäsche. Ich gehe mich umziehen und mache es so, wie er will, ohne Unterwäsche, aber ein passenderes Kleid. Zum Glück habe ich das Essen vorbereitet, denn es klingelt schon an der Tür. Seine Eltern begrüßen uns herzlich und gratulieren ihm, auch unsere Kinder sind pünktlich da. Ich muss wieder in die Küche, um alles fertig zu machen, da steht er plötzlich hinter mir, umfasst mich, streichelt meine Brust, danke für den bis jetzt schönen Geburtstag. Er gibt mir etwas in die Hand und ich weiß sofort, was es ist, ich möchte, dass du sie trägst, 24h sagt er nur und geht wieder. Ich könnte schreien, es sind Liebeskugeln, 4 Metallkugeln an einer kleinen Kette, er weiß genau wie Geil die Dinger mich machen können und ich kann nicht fassen, dass er das jetzt will. Ich trage das Essen auf, wobei meine Tochter mir dabei hilft. Es ist gutes Essen, wir lachen viel, trinken einiges und ich muss immer wieder aufstehen und was holen, und dabei machen die Kugeln ihre Arbeit, und ich spüre, dass es langsam echt feucht wird zwischen meinen Beinen. Ich muss immer wieder mal auf die Toilette, aber nicht weil ich muss, sondern weil ich mich trocken wischen muss, sonst würde es mir die Beine runter laufen, im Spiegel sehe ich meine glasigen Augen, aus denen die Geilheit scheint. Immer wenn ich zurückkomme, lächelt er mich lieb an. Nach dem letzten Kaffee verabschieden sich alle und an der Tür, dann meint meine Tochter zu mir, du siehst unheimlich glücklich und sexy aus Mama, sie drückt mich nochmal und im Gehen meint sie und das Halsband ist der Hammer. Die Tür fällt ins Schloss, da reißt er mir das Kleid vom Leib, drückt mich gegen die Tür, meine Arme ganz oben an den Rahmen, so bleibst du jetzt stehen, öffne deine Beine, so breit wie die Tür, was ich sofort mache. So bleibst du deine Beine und Hände genau da wo sie sind. Ich nicke nur. Er kommt und schon habe ich den ersten Schlag mit der Softpeitsche auf meinem Po, der mich aufstöhnen lässt. Es werden rund 20 Schläge, aber ganz leichte und doch vibriert mein ganzer Körper. Er kniet sich, küsst meinen Po, dann drückt er ihn auf und küsst meine Rosette was in ein lecken übergeht, das hat er so noch nie gemacht und ich bin so Geil das ich gleich einen orgasmus bekomme, doch er hört sofort auf, ich atme heftig und er dreht mich um, Beine bleiben breit und die Arme ganz nach oben. Er küsst mich und wandert nach unten über meine Steinharten Nippel. Immer weiter nach unten bis er vor mir kniet, er zieht mit dem Mund an der Kette, bis die erste Kugel draußen ist, er leckt sie ab dabei berührt immer etwas meinen Kitzler das ich fast durchdrehe, die zweite und ich zucke zusammen, die dritte, mein Unterleib bebt förmlich. Bei der vierten kann ich es nicht mehr aushalten und mein Orgasmus ist im ganzen Haus zu hören. Er leckt mich in den siebten Himmel. Dann steht er auf, drückt mich runter, aber lass deine Hände oben sagte er, ich sehe seinen geilen Riemen, der komplett nass ist und es aus seiner Eichel tropft, ohne zögern lecke ich ihn erst mal genüsslich ab, dann sauge ich ihn ein, er hält meine Hände fest und bewegt sich leicht, ich weiß was er will und ich will es ihm geben, ich gehe von selber immer ein Stück weiter, und noch ein Stück und noch eins, bis mir die Tränen in die Augen schießen und ich ihn komplett drin habe. Er sagt nur, du bist der Wahnsinn und beginnt mich ganz zärtlich zu ficken, aber nur kurz denn er ist so Geil das er mir nach ein paar tiefen Stößen in den Hals spritzt, es ist so eine Masse, ich kann es gar nicht fassen das es auf einmal so viel ist und es drückt sich aus meinen Mundwinkel raus. Wir sind beide so fertig, dass wir im Flur liegen bleiben und uns erstmal erholen. Ich habe noch ein paar Stunden und die will ich nutzen, wir machen uns jetzt fertig und dann gehen wir aus, aber nicht wie du denkst. 

FORTSETZUNG FOLGT 


Kommentare

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daumen schrieb am 16.01.2023 um 20:19 Uhr

tolles geschenk und schön, dass sie wort hält.

Nicola22 schrieb am 16.01.2023 um 21:24 Uhr

Danke schön, ich schreibe gerade den zweiten Teil 

Nicola22 schrieb am 16.01.2023 um 21:25 Uhr

Ich freue mich auf eure Bewertungen 

gabi335 schrieb am 16.01.2023 um 23:54 Uhr

Es freut mich, daß die tolle Geschichte sich auch so zugetraben habe könnte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung  

Ganz liebe Grüße 

Gabi 

Könntet ihr bitte auch meine Geschichte "wie Gabi zum Pony wurde " kommentieren? - Danke 

Jubidoo schrieb am 17.01.2023 um 14:18 Uhr

Wunderbares Weib, schöne Geschichte. Aber warum nur 24h und nicht 24/7?

Sabiene schrieb am 17.01.2023 um 19:04 Uhr

Geil, bitte weiter so.

piluh schrieb am 18.01.2023 um 09:11 Uhr

Ich kann nur zustimmen das sie ihn mit den  "24h alles machen" ein tolles Geschenk gemacht hat. Meine Idee für den Abend wäre ein Swingerclubbesuch, wobei er ihr aber schon vor dem betretten des Clubs sagt, das sie wenn sie nicht möchte keinen Sex mit anderen zu haben muss.  Angeheizt duch das drumherum fragt sie ihren Mann dan aber doch ob sie sich von einen anderen Mann ihre Dose vervöhnen lassen kann wärend sie ihren Mann nochmals bis zum Ende mit dem Mund verwöhnt. Wobei sie ihm dann zum Schluss seine Liebesmilch zeigt und diese dann schluckt.

Muschelsucher schrieb am 18.01.2023 um 17:35 Uhr

Wunderbare Geschichte, keine Massenware, kein immer gleicher Fetisch, hurra bitte eine Fortsetzung. 

Nicola22 schrieb am 18.01.2023 um 17:39 Uhr

Vielen Dank für eure Bewertung und Anregung. Freut mich sehr das die Geschichte gefällt. 

gabi335 schrieb am 21.01.2023 um 12:49 Uhr

Danke für die tolle Geschichte. Ich freue mich schon auf deine Fortsetzung ( die es ja schon gibt.

Ganz liebe 💘 Grüße 

Gabi

PS bitte kommentiert auch meine Geschichte "wie Gabi zum Pony wurde " Danke