Mein dunkles Geheimnis II


Schambereich

6
26002
2
24.02.2006
Exhibitionismus

Bewertungen
4 x 3.5
0 x 0.0
4 x 3.5
0 x 0.0
0 x 0.0

Wie bereits erwähnt, haben mich meine Cousinen zum Exhibiteur erzogen, nur dass ich vielleicht im Gegensatz zu ihren Erwartungen nicht meine Genitalien öffentlich besichtigen ließ, sondern die von mehr oder minder willigen Frauen.

Auch Cousinchen #2, die zweite Sünderin, welche mich als kleinen Jungen, im Schwimmbad vor aller Augen nackt herumlaufen ließ, bekam die selbe Dosis wie ihre Schwester. Kaum eine Viertelstunde nach der Rückkehr von unserer Frankfurter Sause lag sie nackt mit gespreizten Schenkeln in meinem Bett und führte sich willig den Pimmel ein, den sie so gerne abgehalten hatte, als er noch klein und wehrlos war. Im Gegensatz zu ihrer Schwester war sie keine Jungfrau mehr, sondern sexuell sehr erfahren. Bis auf einen Rallystreifen war sie sogar rasiert. Außerdem schien sie gerne nackt zu sein: An ihrem Körper keine weiße Stelle; selbst die Falten unter den Brüsten und Pobacken waren gebräunt. Die Exhibition am Baggersee, mit der ich ihrer Schwester an ihrer Schamhaftigkeit gestraft hatte, erschien mir in diesem Fall keine hinreichende Buße zu sein.

Angesichts dessen bestellt ich per Telefonrundruf fünf Freunde für den Samstag Mittag zum Picknick in den Grüneburgpark. Dort sonnen sich die jungen Frauen während der Woche in der Mittagspause und auch am Wochenende, manche nur im Höschen. Die Polizei kümmert sich nicht um die Nuditäten. Die ist vollauf beschäftigt mit dem Abschleppen der Falschparker im Westend.

Cousinchen freute sich, so viele attraktive junge Männer aus meinem Bekanntenkreis kennen zu lernen, und zog sich sogleich bis auf ihren mit Schleifchen verschlossenen Minibikini aus. Augenscheinlich wollte sie die Begehrlichkeit der Männer und die Dehnbarkeit ihrer Hosen testen. Wenn sie gewußt hätte, dass ihre eigene Dehnbarkeit getestet werden würde! Ich lud Cousinchen mit Hinweis auf die Obenohne-Mädchen ein, auch ein wenig mehr abzulegen. Wären wir allein gewesen, hätte sie es wohl getan, aber sie genierte sich offenkundig, meinen Freunde den Inhalt ihres Oberteils zu zeigen. Wir spielen zunächst Volleyball. Wie es der Zufall will, stoßen Cousinchen und ich zusammen und fallen auf den weichen Rasen. Sie lachte noch, was ihr aber rasch verging, als ich ihr unversehens das Rückenschleifchen des Oberteils löste und ihr flott das Selbe vom Leibe riss. Ich rannte mit meiner Beute davon, sie hinterher, brach die Verfolgung aber rasch ab, weil ihre Titten sehr stark in Schwingung gerieten, und mit den Händen an den selben hätte sie eh keine Chance gehabt.

Mit freier Brust wollte sie aber nicht mehr spielen. Also ließen wir sie halbnackt bei unseren Picknickutensilien schmollen und spielten weiter. Als wir uns dann später zu ihr gesellten, hatte sie den unsinnigen Versuch aufgegeben, sich mit den Händen vor neugierigen Blicken zu schützen. Die Jungs beglückwünschten sie artig zu ihren schönen Brüsten. Sie wurde ein wenig rot, war aber auch geschmeichelt.

Ich muss mal für kleine Mädchen. Gibst du mit den BH zurück? Nichts da, du hast nichts zu verbergen. Du kannst mich doch nicht halbnackt durch den Park zur Toilette laufen lassen, sagte sie anklagend. Aber nein, sagte ich mir, du wirst gleich splitternackt sein, und laut.Warum denn nicht? Ihr habt mich ja früher auch nackt im Schwimmbad herum laufen lassen. Sie ergab sich in ihr Schicksal und stand zum Klogang auf, ohne zu bemerken, dass ich die seitlichen Schleifchen des Höschens zwischen den Finger hielt. In dem sie sich erhob, öffnete sie praktisch ihr Höschen selber; es fiel zwischen ihren Beinen zu Boden und verschwand, klein wie es war, in meiner Hosentasche. Sie warf sich zu Boden wie ein Rekrut beim Bund in der Grundausbildung. Jetzt ist aber Schluss mit lustig, gib mir sofort das Höschen wieder. Denk an den kleinen, sich schämenden Knaben im Schwimmbad. Du bist ja widerlich rachsüchtig. Rachsüchtig ja, widerlich nein. Komm her. Ich legte die Arme um sie und zog sie an mich. Sie kauerte sich in Embryonalhaltung an mich, nicht bedenkend, dass durch das Anziehen der Beine ihre Schamlippen zwischen den Schenkeln sichtbar wurden. Mein Streicheln tröstete sie, aber nur bis meine zärtlichen Hände über ihre Bein zum Po glitten und dabei auch ihre rosa Flossen berührten. Sie versuchte durch Änderung ihrer Position ihr weiblichstes Teil vor den Blicken der Jungs zu verbergen, doch die teilten ihr immer in deutlichen Worten mit, was sie in der jeweiligen Körperhaltung von ihrer Spalte sehen konnten. Schließlich gab sie auf und kuschelte sich wieder in der ursprünglichen Position an mich. Wenn es deine Freunde schon sehen, dann kannst du mich da auch steicheln.

Der Druck ihrer Blase stieg; ich bemerkte es an ihren unruhigen Körperbewegungen. Ich ahnte, was sie erwog. Pinkel hier ja nicht auf den Rasen, das ist streng verboten. Sie sah mich flehentlich an, aber an meinem kühlen Blick konnte sie ablesen: Kein Höschen. Dann geh wenigstens bitte mit. Triumphierend führte ich meine blutrote nackte Cousine an der Hand zum Toilettenhäuschen 500 Meter über den Rasen. Wenn sie gedacht haben sollte, dort ihr Geschäft diskret verrichten zu können, hatte sie sich geirrt. Ganz selbstverständlich ging ich mit hinein und hielt sie wie ein kleines Mädchen über der Schüssel ab. Ordentlich trocknete ich danach den Schlitz mit Toilettenpapier ab.

Auf dem Rückweg meinte sie: Jetzt hast du aber Gleiches mit Gleichem vergolten. Das stimmt, aber jetzt kommt noch die eigentliche Strafe. Was willst du denn noch mit mir machen?, bei meinem diabolischen Grinsen fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Du willst mich doch nicht etwa von deinen Freunden ficken lassen? So gemein kannst du nicht sein! Doch, meine Süße, das scheint mir eine angemessene Strafe zu sein, nachdem du bei weitem nicht so schamhaft bist wie deine Schwester. Sie versprach mit den Himmel auf Erden: zwischen ihren Schenkeln, in ihrem Mund und schließlich legte sie sogar noch ihr Poloch oben auf ihr Angebot. Keine Chance, das nehme ich mir so wie so alles, so oft ich will. Ergib dich in dein Schicksal. Mit hängendem Köpfchen trottete sie neben mir zu unserem Feldlager unter einer Buche. Jungs, setzt euch mal strategisch günstig um uns herum, damit man uns nicht sehen kann. Dann ließ ich die Hosen herunter und nahm sie; sie leistete keinen Widerstand und kam sogar fast gleichzeitig mit mir. Danach spendierte ich eine Runde Kondome und nahm den Platz dessen ein, der sich auf sie legte. Als ihre Buße , nicht ohne einige weiteren Orgasmen bei ihr, vollzogen war, verdrückte sie ein paar Tränchen. Ich nahm sie in die Arme, schneuzte ihr die Nase und flüsterte ihr Zärtlichkeiten ins Ohr. Bald war sie ganz gelöst.

Wieder zu Hause zog sie sich auf einen Wink blitzschnell aus und hüpfte ins Bett. Ich nahm sie in Missionarsstellung. Jetzt hast du dich aber mehr als gründlich an mir gerächt, meinte sie mit schelmischem Augenaufschlag, als sie sich den Penis einführte. Wars denn schlimm. Nein nicht im geringsten. Ich renne ja schließlich jeden Tag splitternackt durch öffentliche Parks und lasse mich massenficken. Aber im Ernst, so habe ich mich noch nie in meinem Leben geschämt. Vor den Jungs, als sie dich gefickt haben? Nein, da war ich von dem Fick mit dir schon ganz spitz. Ich meine, vor all den Leute nackt herum laufen zu müssen. - Siehst du. Willst du dich noch mehr an mir rächen? Nur wenn du willst.

Tatsächlich riefen mich die Cousinen einige Wochen später an. Sie hätten noch sehr große Schuldgefühle wegen damals. Ich müsse mich ganz dringend an ihnen rächen. Also fuhr ich in die alte Heimat. Die Zwei erwarteten mich in der Wohnung der Älteren und hoben nach der Begrüßung unaufgefordert ihre Kleider, um mir zu zeigen, dass sie darunter nichts anhatten und blitzblank rasiert waren. Den Nachmittag verbrachten wir auf den Lahnwiesen mit Picknick, Federballspiel, Faulenzen und Schmusen. Es bedarf kaum der Erwähnung, dass sie die einzigen splitternackten jungen Frauen zwischen all den Menschen waren. Zu Hause gaben sie dann keine Ruhe, bis auch das letzte geschwänzte Teilchen aus mir heraus gequetscht worden war.

Da ich nun schon Mal in der Heimat war, beschloss ich Barbara, meine kleine Freundin von den kindlichen Doktorspielen am folgenden Tag zu besuchen. Wir hatten uns seither nicht mehr gesehen, und ich war hoch erfreut, eine voll erblühte Süße zu erblicken, als sie mir die Tür öffnete. Ihr Mann lachte, als sie mich ihm als Freund aus Sandkastentagen vorstellte. Er hatte auch nichts dagegen, dass wir aus Anlass des Wiedersehens zu einem Spaziergang zu den Stätten unserer Jugend aufbrachen. Unser alter Garten war längst verkauft und mit mehreren Häusern bebaut, aber in unmittelbarer Nähe war ein lichter Buchenwald, in dem wir früher auch gespielt hatten.

Mitten in dem Wäldchen blieb sie plötzlich stehen, wendete sich mir zu und schaute mit erwartungsvoll-auffordernd an. Fast reflexartig zog ich ihr das Kleid über den Kopf und dann Höschen und BH aus. Immer noch wortlos liessen wir uns nieder, ich mit dem Kopf zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Wo früher ein rosiger Kinderschlitz gewesen war, lag jetzt das wohl gebrauchte Geschlechtsteil einer erwachsenen Frau. Es gefiel mir noch viel besser als ihre kindliche Ausstattung. Ich untersuchte sie sorgfältig, sie begann zu stöhnen. Anders als früher verkostete ich die mir dargebotene Köstlichkeit; sie schmeckt ganz ausgezeichnet. Dann bestand sie darauf, mich zu untersuchen. Als sie meinen Penis in der Hand hielt, sagte sie begeistert zu ihm: Du bist aber groß geworden, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Möchtest du mich auch mal zwischen den Beinen untersuchen. Der Penis nickte heftig. Dann komm\' in mich.

Als ich die frisch gefickte Barbara wieder bei ihrem Mann ablieferte, hatte ich noch nicht ein Mal ein schlechtes Gewissen. Ich hatte nicht vor, ihm etwas weg zu nehmen, und ich denke, dass der kleine Seitensprung sicherlich Barbara das weitere eheliche Sexualleben würzen würde.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.