Nude in Public


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Wie immer ist die Geschichte frei erfunden, Namensgleichheiten sind reiner Zufall.

Mein Name ist Madleine. Ich bin jetzt 33 Jahre alt und ich habe vor 10 Jahren etwas gemacht, was mich jetzt wieder einholen sollte. Ich habe lange blonde Haare, eine perfekte Muschi, einen geilen Arsch und Silikonbrüste. Ich erzähle euch jetzt mal wie das alles angefangen hat.

Vor 10 Jahren war ich ein richtiges Partygirl, arbeitete aber Vollzeit in einer Bank. Ich bekam permanent Komplimente und die Jungs haben mich praktisch immer eingeladen. Ich war nicht gerade eine was schwer zu bekommen war, da ich einfach sehr gern Sex hatte. Ich hatte aber eine noch viel größere Schwäche. Ich bin einfach extrem Zeigefreudig. Es hat mich immer extrem angemacht, wenn ich gesehen habe wie geil die Jungs wurden wenn ich nackt war. Doch irgendwann wurde das für mich zur Routine. Ich bin daher oft in die Therme gegangen wo ich den ganzen Tag nackt sein konnte. Es hat mir auch nichts ausgemacht, wenn mich Bekannte dort gesehen haben. 

Doch irgendwann wurde der Drang in mir größer die Einzig nackte zu sein. Ich habe damals viel im Internet gegoogelt und bin dann eines Tages auf eine Seite gestoßen die mich nicht mehr losgelassen hat. Auf dieser Seite gingen Mädels begleitet von einem Kamerateam nackt durch Großstädte. Ich habe mir tatsächlich ein Abo gekauft und mir alle Filme angesehen. Zu meiner Enttäuschung waren noch gar nicht so viele Filme auf dieser Seite. Der Trend war damals noch recht neu. Irgendwann habe ich dann auf dieser Seite gelesen, dass sie tatsächlich Modelle für ihre Aktionen suchen würden. Ich konnte es nicht glauben, ich dachte das machen professionelle Pornodarstellerinnen, aber keine normalen Frauen. Der Gedanke fesselte mich jetzt noch mehr und machte mich extrem an. Ich habe immer wieder darüber nachgedacht wie es wohl wäre so durch eine Stadt zu spazieren. Sogar davon geträumt habe ich. 

In einem Moment der Geilheit, als ich mir wieder so ein Video angeschaut habe, rang ich mich durch und schrieb diese Seite an, dass ich mich als Model interessieren würde. Ich musste allerhand Daten und Erklärungen erledigen bis ich das Mail abschicken konnte. Es tat sich tagelang nichts. In einem Moment als ich gar nicht damit gerechnet hatte, klingelte mein Telefon. „Hallo ist hier Madleine? Mein Name ist Rolf von …..de“ fragte mich eine Stimme. „OH ja Hallo, ja genau ich bin Madleine, guten Tag“ sagte ich mit zitternder Stimme. „Du hast dich bei uns als Model beworben, ist das richtig?“ fragte er mich. „Ja genau, mich hat das irgendwie fasziniert und ich möchte es gerne auch probieren, obwohl ich nicht weiß ob ich es mich dann wirklich trauen würde“ sagte ich. „Das klingt doch gut, wir bezahlen pro Drehtag EUR 1.000,00 samt Aufenthalt, vermutlich brauchen wir einen Tag.“ Sagte er. „Oh wow, das klingt ja gut“ meinte ich. „Du schick mir mal ein paar Fotos von dir, und wenn das passt, dann würde ich mich nochmal melden“ sagte Rolf. „Oh ok, mach ich, ich habe ja deine Mailadresse“ sagte ich. „Perfekt, dann bis bald“ sagte Rolf und legte auf. 

Ohh Mann, was mache ich da, denke ich mir. Jedoch merkte ich, wie mein Grinsen immer breiter wurde und meine Möse immer feuchter. Als ich daheim war, machte ich mich sofort an die Körperpflege und begann einige Fotos von mir zu machen. Als ich nach ca. 1 Stunde endlich 5 passende Fotos hatte, schickte ich sie Rolf. Meine Zweifel waren in zwischen der Geilheit gewichen. 

 

Am nächsten Tag klingelte mein Telefon wieder, ich war gerade in der Arbeit. „Hallo“ ging ich leise flüsternd an das Telefon. „Hallo hier ist Rolf, wir haben ja gestern schon telefoniert. Du, danke für deine Fotos, aber ich wollte eigentlich ganz normale Fotos von dir“ lachte er ins Telefon. „Oh sorry, passen die nicht?“ fragte ich sehr verlegen. „Doch, doch aber du bist die erste die gleich Nacktfotos geschickt hat“ lachte er ins Telefon. „Naja ich dachte dem Anlass entsprechend“ versuchte ich mich zu rechtfertigen. „Alles gut, so habe ich jetzt noch ein besseres Bild von dir. Bin begeistert, also die Konditionen kennst du ja schon. Hättest du nächstes Wochenende Zeit und Lust“ überrumpelte er mich geradezu. „Oh wow das ging ja schnell, aber ähhmm ja, aber ich kann nicht versprechen, dass ich am Ende doch noch kneife“ sagte ich. „Du kein Problem, wir würden dieses Wochenende in Leipzig drehen, ist das für dich halbwegs erreichbar?“ fragte er. „Was Leipzig, da wohne ich?“ war ich regelrecht schockiert. „Das passt ja prima, dann sparen wir uns das Hotel und du die Anreise“ meinte er. „Ja aber hier kenn mich Leute“ sagte ich. „Du weißt schon, dass wir das Video ins Internet stellen? Tausende Leute werden das ansehen?“ fragte er. „Ja ist mir klar, aber ich möchte eigentlich nicht, dass mich da wer sieht der mich kenn“ sagte ich. „Schau, ich habe meine Reise geplant, wenn du es machen willst dieses Wochenende in Leipzig, oder ich frag wem anderen“ sagte er. „Ja ist mir lieber wenn ich mal in einer anderen Stadt dabei sein kann“ sagte ich. „Ne schau, ich muss wirtschaftlich arbeiten und habe für sowas keine Zeit, willst du es machen dieses Wochenende oder du machst es gar nicht“ sagte er sichtlich genervt. „Ja gut ich machs“ sagte ich sehr nervös. „Prima, dann treffen wir uns am Samstag um 13 Uhr in ….., dann unterschreiben wir die Verträge und dann geht es schon los“  sagte er und legte auf. 

Ich konnte mich den restlichen Tag kaum mehr auf die Arbeit konzentrieren, so irritiert und zugleich geil war ich. Die nächsten Tage gingen schnell vorbei und ich wurde von Tag zu Tag nervöser. 

Am Samstag stand ich früh auf und pflegte mich am ganzen Körper sehr intensiv. Ich rasierte mich ordentlich und war zwischen Vorfreude und purer Angst. So gekickt hatte mich noch nie etwas. 

Um Punkt 13 Uhr traf ich mich mit Rolf in einem Cafe. Er erklärte mir die Vertragsdetails und wie es ablaufen sollte. „Du weißt, dass du nackt wie du bist durch die Stadt läufst und dieses Video dann auf unsere Homepage kommt und du keinen Anspruch mehr auf Löschung hast.“ Fragte er nochmals nach. „Ja ist mir klar“ sagte ich, am liebsten hätte ich mir sofort die Kleidung vom Leib gerissen, die Vernunft hatte längst ausgeschalten. „Gut, dann bitte hier und hier unterschreiben“ sagte Rolf. Ich unterschrieb und fragte ihn wann er starten möchte. Er meinte trink noch deinen Cafe aus und dann komm vor das Restaurant, da er noch telefonieren musste. Ich trank meinen Cafe aus und ging mit wackeligen Beinen vor das Restaurant. Dort stand schon Rolf mit seiner Crew. Ein Kameramann, 2 Fotografen und ein Mädel die meine Sachen dann nehmen sollte. 

 

„Gut wir starten hier, die Camera läuft in 3, 2,1 und los….. Hallo Madleine, wir freuen uns, dass du heute mit uns drehst, erzähl uns ein wenig über dich“ sagte Rolf. „Hallo ich bin Madleine, bin 23 Jahre alt und komme aus Leipzig. Ich arbeite in einem großen Unternehmen und freue mich heute hier zu sein“ sagte ich sichtlich nervös. „Was motiviert dich heute hier bei uns in deiner Heimatstadt mitzumachen?“ fragte er. „Naja ich habe eure Videos gesehen und dacht, das macht sicher Spaß und das möchte ich probieren“ was Besseres ist mir nicht eingefallen. „Gut Madleine, danke dann zieh dich aus und los geht’s“ sagte Rolf. 

Jetzt war es soweit, es gab kein Zurück mehr, die Kamera lief ja bereits. Mit zitternden Knien zog ich mich also langsam aus. Zuerst das T-Shirt, dann die Schuhe, dann die Jean. Jetzt hatte ich nur noch Unterwäsche an. Die ersten Passanten schauten schon recht skeptisch. Ich atmete einmal tief durch und machte meinen BH weg, ich war also jetzt oben ohne in meiner Heimatstadt und wurde dabei gefilmt. Meine Warzen waren sofort steif. Ohne viel nachzudenken zog ich mit einem Ruck meinen Tanga aus und stand nun also nackt wie Gott und mein Chirurg mich schuf mitten im Zentrum meiner Heimatstadt. „Ok sehr gut, dann geh mal los einfach immer dem Kameramann nach“. Ich bewegte mich langsam hinter dem Kameramann her und sah schon die ungläubigen Blicke der Passanten. Wir waren noch in einer Seitenstraße und bogen nun auf einen der Hauptstraßen der Stadt ein. 

Die Straße war voll mit Cafes und Shops und ich hoffte inständig, dass mich da niemand erkannte. Ich hörte gleich eine Gruppe von Mädels laut lachen „Seht euch mal die an“. Ich wurde kurz rot aber es machte mich auch extrem geil. Wir gingen durch die Straßen und ein Gefühl von unglaublichem Scham und Geilheit wechselte sich ab. Wir passierten eine Bank auf der zwei alte Frauen saßen, eine sagte ganz ungläubig zu mir „Mädchen was machst du denn da, schämst du dich gar nicht, das wirst du sicher mal bereuen“. Sie würde recht behalten… Der Kameramann bog nun in eine Shoppingmal ein in der ich eigentlich nie bin. Immer mehr zückten ihre Handys und machten Fotos von mir. Man hörte immer wieder lautes Gelächter und Gegröle. „Ey sieh dir mal die an, die ist ja auch noch von hier“ schrie ein Mädchen die ich nicht kannte. Hoffentlich keine Kundin bei meinem Arbeitgeber. Es bildete sich immer mehr eine Menschentraube um mich. Die Stimmung war eine Mischung aus Unglaube, Gelächter und Typen die sich mit ihrem Gaffen aufgeilten. Wer jedenfalls geil war, das war ich. Das Mädchen das vorhin geschrien hatte ging mit ihrer Freundin mir und dem Kamerateam nach. Es näherte sich das Ende der Shoppingmal. Die Stimmung wurde immer aufgeheizter und Rolf sagte: So wir brechen hier mal ab, wo kannst du dich denn anziehen“. Ich war aber schon so geil in der Situation, da ich es wirklich genoss inzwischen, dass ich nur sagte „ Ach lass mich einfach nackt“. „Ey so ne Schlampe wie kann man sich nur so zeigen“ rief das eine Mädchen wieder. Ihre Freundin versuchte sie zu beruhigen. Ich begann mich also in einer Ecke wieder anzuziehen und einige Jungs schrien: „Nicht wieder anziehen“. Rolf sagte nun zu mir, komm beeil dich, ich glaub das Mädchen hat gerade die Polizei gerufen. Ich beeilte mich also und wir hauten von da ab. 

 

Wir gingen in ein Cafe und ich frage Rolf: „Soll ich mich hier wieder ausziehen?“. „Ne lass mal, das Material heute ist super und wir wollen keinen Stress mit den Behörden, hier hast du deine EUR 1.000,00“. „Was echt, ich hätte gerne noch ein bisschen gedreht“ sagte ich enttäuscht. „Ne, vielleicht ruf ich dich mal wieder an, aber für heute ist Schluss“. So verabschiedeten wir uns und ich machte mich auf den Weg nach Hause. Ich musste es mir selbst besorgen, denn so geil war ich noch nie in meinem ganzen Leben. 

In den nächsten Tagen hat mich niemand auf diese Aktion angeredet, von dem her dürfte mich bis auf dieses komische Mädchen auch niemand erkannt haben. Die Wochen zogen ins Land und auf der Homepage kam mein Video einfach nicht. Während meiner Gespräche mit Kunden hatte ich zwar das ein oder andere mal den Eindruck, dass ich eigenartig angesehen wurde, aber gesagt hat nie jemand was. Vll habe ich es mir auch nur eingebildet. 

Eines Tages bekam ich dann einen Anruf von meinem Chef, dass ich sofort in sein Büro kommen solle. Ich wusste nicht um was es ging. Als ich bei ihm war sagte er: „Madleine, in letzter Zeit haben mich immer wieder Kunden angesprochen, die sagte, dass du vor einigen Wochen nackt durch Leipzig gelaufen seist und dich dabei hast Filmen lassen. Ich habe die ersten paar Hinweise nicht ernst genommen, weil es zu absurd für mich geklungen hat, aber inzwischen habe ich das bestimmt von 15 Personen erfahren, darum muss ich dich jetzt fragen, ist da was dran?“. Was sollte ich jetzt tun, lügen bringt nichts, da er das Video sowieso früher oder später sehen würde, gerade jetzt wenn er bewusst danach sucht. Aber warum zu Teufel hat mich nie wer darauf angesprochen, keine Freunde, Bekannte oder Kunden, niemand??? „Nun, ich würde es ja gerne abstreiten..“ fing ich gerade an. „Aber was???“ unterbrach er mich. „Nunja, ja ich habe das getan und ich möchte betonen, dass dies in meiner Freizeit war und ich dafür niemandem Rechenschaft schuldig bin“ versuchte ich sofort auf Verteidigung zu gehen. „Niemanden Rechenschaft??? Madleine, du repräsentierst unser Unternehmen und läufst NACKT durch die Stadt mit Kamerateam??? Hast du den Verstand verloren“ brüllte er los. „Chef ich erbringe Arbeit und werde dafür bezahlt, was ich privat mache geht niemanden was an“ versuchte ich einen letzten Konter. „Madleine, ich verstehe beim besten Willen nicht warum du das getan hast, wenn du in Geldsorgen steckst hätten wir reden können, wir sind ja immerhin eine Bank, aber du kannst sowas einfach nicht machen, das ist für unser Unternehmen untragbar.“ Sagte er inzwischen vollkommen konsterniert. „Chef, ich habe keine Geldsorgen, ich habe das aus Spaß gemacht“ was hätte Lügen noch für einen Sinn gehabt. „Madleine, du warst immer fleißig und eine gute Mitarbeitern, deswegen möchte ich dich nicht fristlos entlassen, bist du mit einer einvernehmlichen Auflösung des Dienstverhältnisses einverstanden, vielleicht kannst du dann wo anders neu anfangen…“ sagte er. „Chef sie feuern mich?“ wurde ich ganz blass. „Madleine, ich habe gar keine andere Wahl..“ sagte er. „Ok, ich versteh, dann bitte einvernehmlich…“ weinte ich los und verließ das Büro. 

Mir war klar, dass inzwischen wohl ohnehin jeder davon wusste und einige Wochen später kam das Video dann auch auf die Homepage. In kürzester Zeit hatte sich das Video wie ein Lauffeuer verbreitet. Das Eigenartige dabei war, dass es mich trotz Jobverlust und viel blöden Gerede hinter meinem Rücken immer noch extrem Geil machte. Ich habe mir das Video bestimmt 1000mal angesehen. 

Leider hatte ich bei der Jobsuche in meiner Stadt keinen Erfolg mehr, sodass ich in die Schweiz gezogen bin. Dort arbeitete ich dann nun 10 Jahre bei einer Bank und zu meinem Glück gab es die Homepage nach einiger Zeit nicht mehr, sodass ich mir sehr sicher war, dass ich dies als einmaliges geiles Erlebnis abhacken konnte. Ich hatte mich nun in der Bank relativ gut nach oben gearbeitet und nun war eine Stelle ausgeschrieben auf die ich mich beworben habe. Als mich der Vorstand zu sich rief, war ich mir sicher, dass er mir zum neuen Job gratulieren wird. Doch da hatte ich mich getäuscht.. „Madleine, mir wurde von einer Kollegin ein 10 Jahre altes Video übermittelt, auf dem sie nackt durch Leipzig marschieren, das sind doch sie oder?“ Er zeigte mir genau dieses Video welches nun offenbar auf einer Gratispronoseite aufgetaucht war. „Ohhh ähhmm“ mir fehlten die Worte, ich hatte eigentlich mit einer Beförderung gerechnet. „Madleine, ich habe mit ihrem früheren Arbeitgeber telefoniert, er bestätigte mir, dass sie das auf dem Video sind und das der damalige Grund für die Auflösung ihres Dienstverhältnisses war.“ Sagte er. „Ja Chef es stimmt, das war ich damals, es tut mir sehr leid“, wimmerte ich los. „Madleine, sie wissen, dass ich sie nicht halten kann oder?“ fragte er mich. „Ja Chef ich weiß“… So war ich 10 Jahre später wieder meinen gut bezahlten Job los… 

 

Die alte Frau sollte recht behalten. Natürlich war dieses Video nun in der Schweiz in meinem neuen Umfeld wieder verbreitet, sodass ich nun nach Österreich ziehe und dort in einer Saunaanlage arbeiten werden, dort hat man mit Nackheit wohl hoffentlich kein so großes Problem….

 

Zu der Geschichte passen die Bilder: 6239, 6659, 6661, 6729, 3801, 79515

 


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