Der Umzug in unsere erste, eigene Wohnung Teil 5


Wombel44

8
84
2
14.08.2022
Schamsituation

Bewertungen
8 x 2.9
2 x 4.0
6 x 2.5
0 x 0.0
0 x 0.0

Der Umzug in unsere erste, eigene Wohnung Teil 5

Montag morgen, 5,45 Uhr, aus dem Handy schallt Eisbrecher mit schwarze Witwe, Zeit aufzustehen. Ich küsste Jan, der wurde dadurch wach. Wir gingen gemeinsam ins Bad und duschten uns. Vorm großen Spiegel, konnte ich mich gänzlich sehen. Der kleine Hobbit mit 162cm, den großen Brüsten und zur Krönung, kein einziges Haar am Körper. Mir gefiel der Blick in den Spiegel einfach, ich glaube, ich hab mich in mein Spiegelbild verliebt. Jan hatte bereits Kaffee gekocht und wir setzten uns auf Terrasse in den Sonnenaufgang. 10 Minuten Ruhe und Romantik, bevor es wieder ins Hamsterrad Arbeit geht. Wir tranken unseren Kaffee und ich kuschelte meinen Kopf, auf Jans Brust. ,,Hast du mal in die Schachtel von Herrn Maurer geschaut?" Nein, warum? ,,Na vielleicht hat er ja einen Wunsch oder ein Outfit darin?" Ich stand auf, ging zur Garderobe im Flur und nahm die Schachtel. Ich nahm den Deckel ab, ein Brief lag darin und darunter etwas aus Chiffon. Ich nahm den Brief, faltete ihn auf,, Liebe Melli, die Session mit dir war mega schön. Ich habe dir ein Outfit bestehend aus Pintop und Lackhotpants bereitgelegt und erwarte dich darin am Montag zu Dienstbeginn. Mfg Lutz Maurer" ich war gerührt von den Zeilen und dennoch verstört, er gibt mir ein Outfit vor. Ich nahm dass weiße Chiffon Oberteil aus der Schachtel und zog es mir an. Im Endeffekt war es ein bisschen volltransparenter Chiffonstoff, der im Nacken zusammengeknotet wird und nochmal unterhalb der Brüste, mit einem Bändchen auf den Rücken. Vorne flattert der Stoff unterhalb der Brüste franzig ohne Halt. Meine Piercings waren sehr gut sichtbar, wie jedes Detail meiner 105 F Brüste. Unten in der Schachtel, war die schwarze Lackhotpants drin. Ich öffnete das knappe Teil und stieg rein. Bereits beim hochziehen, merkte ich, die ist hauteng. Tatsächlich, sie passt grade so, ich musste leicht die Luft anhalten, um den Knopf schließen zu können. Die Hotpants hatte zwischen den Schenkeln, bloß eine Naht und war sehr knapp geschnitten. Meine Arschbacken, waren zu einem guten Drittel unbedeckt. Beim Blick in den Spiegel, blieb mir fast die Spucke weg. Ich sah verboten scharf aus. Mein Arsch wurde perfekt in Szene gesetzt und das glänzende Lackmaterial bildete einen guten Kontrast zum Chiffon und seinem Seidenglanz. Jan kam ins Schlafzimmer und sah mich. Seine Augen funkelten und er gab mir einen Zungenkuss. Ich nahm meine Tasche und wir verließen unsere Wohnung. 

Vorm Haus, küssten wir uns nochmal und gingen dann getrennte Wege. Beim Blick nach unten, musste ich feststellen, dass ich heute nichtmals meine Barfußsandalen trug, der schwarze Nagellack auf den Zehennägeln aber perfekt zur Hotpants passte. Meine Brüste wippten deutlich bei jedem Schritt, mittlerweile finde ich es ein unbeschreiblich tolles Gefühl. Ich könnte mich selbst verfluchen, dass ich nie von selbst, ohne BH aus dem Haus bin. Wärend der laue Morgenwind zärtlich über mein kahles Haupt weht, flattern dir Franzen meines Oberteils Wild zur Seite. Fröhlich pfeifend, lief ich zur Firma. Beim Bäcker um die Ecke, kaufte ich noch Frühstück, wobei der Bedienung hinter der Theke, fast die Backwaren aus der Hand fielen, als sie mich erblickte. Freundlich lächelnd zahlte ich und verließ die Bäckerei. 

Am Baustoffhandel angekommen, ging ich zu meinem Arbeitsplatz und fuhr den Rechner hoch. Jürgen, der am Eingang saß, brachte bloß ein mmmmoorgen raus, als ich durch die Tür kam. Ich saß noch keine Minute am Rechner, da stand Herr Maurer bei mir. Er bat mich in sein Büro. Ich folgte ihm in die obere Etage und wir gingen in sein Büro. Er setzte sich in seinen Schreibtischstuhl und schaute mich gründlich, von Kopf bis Fuß an. ,,Melli, alle Achtung, dass du so hier erschienen bist. Du siehst wirklich reizend aus und ich muss gestehen, deine neue Frisur, steht dir ausgezeichnet. Es steht dir frei, wie du zur Arbeit erscheinst, aber ich würde mir wünschen, wenn dein Kleidungsstil in dieser Richtung bleibt. Aber sei so nett und komm zu mir" ich trat auf Herrn Maurer zu und blieb dicht vor seinem Stuhl stehen. Er griff mir in den Schritt und zog mit einer geschickten Bewegung, meine beiden äußeren Schamlippen hervor. ,,Lassen sie's so, sieht fantastisch aus, mit 2 schönen Ringen, noch toller" er griff in seine Jacket Tasche und reichte mir ein Gutschein. ,,Ich hätte ein Gestaltungsvorschlag für ihre Mittagspause, legen sie dies vor, der Rest ist geregelt, ich wünsche einen schönen Arbeitstag" Ich nahm den Gutschein und ging zu meinem Platz. Ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren, meine Kollegen interessierten sich aber sehr für mich. Verdächtig oft, kamen Kollegen um etwas zu besprechen. Auch die männliche Kundschaft, hatte oft Mühe, ihre Materialbestellung korrekt wiederzugeben. Ohne übertreiben zu wollen, ich hätte heute sogar einem Afrikaner, eine Sonnenbank verkaufen können ^^. 

Punkt zwölf, verließ ich die Firma zur Pause. Meine Schamlippen hingen noch immer außerhalb der Hotpants und lief zielstrebig zu Ingo ins Studio. Ich kam nach 10 Minuten, abgehetzt bei ihm an. Ingo begrüßte mich und bat mich ins Zimmer. Ich zog mich aus und legte mich auf die Liege. ,,Du weißt, was für dich gewählt wurde?" Nein ,,Ich soll jeweils 2 3x30mm Ringe in jede deiner Schamlippen einsetzen und deine Klitoris mit einem Piercing aus ihrem Versteck holen" OK, dann lass uns beginnen. Ich spreizte meine Beine und Ingo nahm meine linke Schamlippe mit der Zange, ein kurzer Schmerz, etwas fummeln und der erste Ring saß, der nächste war ebenso schnell an Ort und Stelle und nach einem kleinen Seitenwechsel, hatte ich vier große Ringe in meinen Schamlippen. ,, Jetzt geht's ans schönste" Ingo begann, meinen Kitzler zu reiben,bis er deutlich aus der Klitorisvorhaut hervor ragte, mit der Zange fixiert, durchstach er das Gewebe hinter der Klitoris und setzte einen gebogenen Stab mit zwei Kugeln ein. Mein Kitzler konnte jetzt nicht mehr in seine Hülle zurück und lag frei. Ich zwängte mich in die Hotpants, zog meine Schamlippen seitlich raus und holla, bei jeder Bewegung, rib die Hotpants an meinem Kitzler. Ich verabschiedete mich von Ingo und lief zur Firma. Mit jedem Schritt, wurde ich geil, ich war schon nass und bald, läuft mir der Saft an den Schenkeln runter. Die Ringe schlugen bei jedem Schritt aneinander, was ein sonderbares Gefühl ist. Kurz vor eins, war ich zurück in der Firma und nahm wieder meine Arbeit auf. Gegen 14 Uhr, rief mich Herr Maurer in die Ausstellung im Außenbereich. Er bot mir eine Zigarette an, welche ich dankbar annahm. Wir liefen durch die Ausstellung, bis wir zu dem Pavillon mit Wasserfall kamen. Herr Maurer drehte sich zu mir um und drehte seinen Zeigefinger in der Luft. Mir war klar, was er wollte und so drehte ich mich lasziv vor ihm und präsentierte meine gepiercte Fotze. Er war begeistert und lobte mich für mein Gehorsam und wir liefen wieder zurück. Kurz vorm Gebäude, griff er in seine Tasche und drückte mir eine goldene Kette in die Hand. ,,Zu einem Strandkleid, ist dies ein perfektes Accessoire" 

Die letzten 2 Stunden, vergingen wie im Flug und um 16,30 Uhr verabschiedete ich mich in den wohlverdienten Feierabend. Ich ging nach der Arbeit noch einkaufen, ich genoss die Blicke der Leute auf meiner Haut und hatte dauerhaft ein breites Grinsen auf den Lippen. Ich schlenderte durch die City und lief im Anschluss nach Hause. Zu Hause, zog ich mich erstmal aus, raus aus der reibenden Hotpants, mittlerweile ist es mehr als unangenehm. Nackig ist es noch immer am schönsten. Ich putzte in der Küche, Möhren, Kartoffeln und Paprika, würzte das Hackfleisch, brate alles in einem großen Topf an, löschte mit Rotwein ab und ließ es köcheln. Ich gab Kidneybohnen und Tomatenpüree hinzu und ließ es bei geringer Hitze durchziehen. Unterdessen deckte Ich auf der Terrasse den Esstisch. Als Jan nach Hause kam, war das Chili Concarne fertig zum Servieren. Huhu Schatz, ich hab schon gedeckt und das Essen ist fertig. Jan kam in die Küche, griff mir von hinten an die Nippel und küsste mich in den Nacken. ,,Du musst noch ein Gedeck auftischen, mein Kumpel Tim ist auch hier." Ich schrak auf, drehte mich um und blickte Tim ins Gesicht. OK, ich bring noch ein Teller mit, setzt euch schonmal. Ich nahm Teller und Löffel aus dem Schrank und brachte es zusammen mit 3 Desperados auf die Terrasse. Ich ging zurück, nahm den Topf mit dem Chili und brachte ihn raus. Ich servierte und wir aßen.

Als sei es nicht schon genug, mit dem Überraschungsbesuch, fragte Jan am Esstisch, ob mir die neuen Piercings, die Herr Maurer spendierte, gefallen? Ich suchte das Loch im Boden, um darin zu versinken. ,,Gut mein Schatz" und hoffte, dass Thema sei vom Tisch. Beim abräumen vom Tisch, meinte Jan zu Tim, die Fotzenringe in Verbindung mit dem freiliegenden Kitzler wären einfach Porno. Ich wünschte, ich hätte mich verhört. Ich räumte in der Küche die Spülmaschine ein und ging wieder auf die Terrasse. Ich legte mich mit gespreizten Beinen auf unser Gartenbett, so dass die Jungs besten Einblick hatten. Ich spielte an meiner Perle und begann, mich langsam zu Fingern. Erst mit einem, zuletzt mit 4 Fingern gleichzeitig. Zuckend kündigte sich ein Höhepunkt an und kam heftig, wie ein Tsunami über mich. Ja es macht mich geil, wie die beiden über mich reden, als sei ich ein Gebrauchsgegenstand. Nach dem dritten, sank ich erschöpft zusammen. Die Rechnung, hab ich ohne die Jungs gemacht. Tim saß zwischen meinen Schenkeln und begann mich zu lecken, wärend Jan mit seinem Prügel, abwechselnd links und rechts auf meine Backen haut. Ich nahm sein Schwanz in den Mund und bließ ihn fest. Tim machte seinen Job da unten sehr gut, doch plötzlich hob er meine Beine und kurz darauf, merkte ich sein Phallus in meiner Grotte. Er rammelte mich wild und es kam mir mehrfach kurz hintereinander. Ich bekam sogar leichte Atemnot, so sehr forderten mich die Jungs. Als Tim mehrfach abgespritzt hatte, übernahm Jan das Feld. Er rammte 2/3 mal in meine Grotte, hob mich an den Beinen hoch und stieß in meine Rosette. Mein Arsch wurde hart rangenommen und ich kann nicht sagen, was mir mehr schmerzt, meine Wunde Fotze oder mein Arsch. Jedenfalls schlief ich bumsfertig ein.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.