Vom Parkplatz nach Hause und niemand möchte schlafen (2)


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"Der Parkplatz zu zweit", so fing es diesen Sommer an. Nun kommt die Fortsetzung der Geschichte:

Die Treppe hoch, zu Hause bei mir pellte ich mich aus meinen Sachen, die landeten sofort in der Waschmaschine. Neli war schon im Bad und ich hörte die Dusche rauschen. Ich ging in`s Bad und sah das Neli in der Dusche auf dem Boden saß und ihre Perle rubbelte. Sie guckte hoch, lachte mich an und sagte, sorry Ines ich kann nicht anders, ich bin noch so aufgedreht von vorhin vom Parkplatz. Eigentlich wollte ich nur deine Sachen haben sagte ich zu ihr, ich mach gleich die Waschmaschine an.

Meine Sachen? Neli sah mich an, ich habe keine Sachen! Wir prusteten gemeinsam los. Stimmt sagte ich, die hast du ja noch im Auto, na dann hole ich sie schnell und ließ Neli allein. Ich nahm meine Autoschlüssel und ging zu Tür, halt! Ich hatte auch nichts mehr an und meine Sachen vom Parkplatz wollte ich nicht mehr anziehen, aber ungeduscht in frische Sachen, nee das ging gar nicht. 

Also ging ich kurz entschlossen, nackig so wie ich war, zur Tür und dann leise nach unten. Eigentlich schlafen doch jetzt alle oder gucken fern. Geschafft, unten am Auto ohne Begegnungen angekommen, hier suche ich Neli`s Sachen zusammen, Minirock vom Teppich, die Bluse zerknüllt auf der Rückbank und ihr knallgelber Slip vom Armaturenbrett. So, ich hatte alles zusammen. Wenn meine Autotüren nur nicht so knallen würden, dachte ich noch beim abschließen. Ein prüfender Blick zu der Fensterfront, alle Fenster dunkel, super dachte ich, aber im zweiten Stock sitzt doch echt der Rentner und glotzt nach unten zu mir. 

War ja klar, dass der seiner Skatrunde noch wach ist und mein Türen knallen, hat ihn bestimmt an`s Fenster gelockt. So ein Blödmann, doch nun ist es egal. Ich gehe wieder leise die Treppe hoch und natürlich muss er gerade jetzt zum Briefkasten runter, genau auf der halben Treppe begegnen wir uns und er sagt freundlich zu mir, Sie haben einen wundervollen Körper. Ups, wo ist meine Schlagfertigkeit geblieben, ich konnte nur ein "Danke" stammeln und mich an ihm vorbeidrängeln. Dabei hatte ich das Gefühl als wenn er über meinen Po streicht. So leicht wie das war, war ich mir nicht sicher. Oben angekommen stopfte ich Neli`s Sachen auch in die Waschmaschine und ging zu ihr. Die Dusche lief gerade nicht, doch Neli stand voller Schaum dort. Ich erzählte ihr von dem Rentner unter mir und sagte, das kannst du gar nicht wieder gutmachen, schließlich waren es deine Sachen. Doch kann ich, sagte Neli, komm her unter die Dusche. 

Ich stieg zu ihr in Dusche und sie machte das Wasser an, heißes Wasser prasselte auf meine Haut und wusch zugleich den Schaum von Neli. Sie stoppte das Wasser nahm ganz viel Duschbad und schäumte mich ein, stillhalten, sagte sie, ich mach das. Hingebungsvoll massierte sie meinen Rücken und Po, alles war voll mit Schaum so wie eben bei ihr und dann kam wieder das heiße Wasser und spülte alles weg. Ich fühlte mich gut, sauber, erfrischt, doch Neli nahm noch Lotion und sagte wieder stillhalten. Ihre Hände verteilten die Lotion auf meinem Körper, überall massierte sie diese ein. Erst war der Rücken dran, dann mein Po und meine Beine und dann hörte ich nur "umdrehen" und meine Brüste, mein Bauch und mein Hügel waren dran. Neli ließ nichts aus. Jetzt schien sie zufrieden und mein Körper glänzte cremig rundherum. 

Es klingelte an der Haustür. Wer kommt jetzt in der Nacht noch dachte ich gerade, als Neli aus der Dusche sprang und sagte, ich geh schon, mach du dich nur in Ruhe fertig. Schon war sie weg und ich hörte die Tür klappen und das sie mit jemand sprach. Ok, sie macht das schon. Also bürstete ich meine nassen Haare durch, schlang mir ein Handtuch um den Kopf und wollte in`s Wohnzimmer.  Ich ging aus dem Bad, stand verdutzt in meinem kleinen Flur. Dort in der offenen Wohnungstür stand Neli, nackig wie sie war und quatschte mit dem Rentner der unter mir wohnte. Ich war perplex, Neli drehte sich um und winkte zu mir, Ines komm mal her, Udo ist da und hat etwas für uns mitgebracht. Widerstrebend ging ich die drei Schritte bis zu Tür, da stand der Rentner der scheinbar Udo hieß und starte uns beide an. "Ja, ich bin Udo, sagte er und wollte mich kurz vorstellen und auch entschuldigen das ich vorhin so geguckt habe, aber zwei so schöne Frauen bekommt man nicht jede Nacht zu sehen. Als kleine Entschuldigung habe ich hier etwas für euch". Mit den Worten reichte er mir eine Flasche Rosesekt und Meli eine richtige Kiste voll mit Schokolade. Neli nahm die Kiste und sagte "Dankeschön Udo, das ist lieb von dir“. Auch ich sagte, „danke“, aber wusste nicht so recht etwas mit der Situation anzufangen. 

Udo starte genau so wie vorhin und wir waren beide immer noch nackig. "Gut, dann gehe ich mal" sagte er und "Gute Nacht die Damen". „Gute Nacht Udo“ sagten wir wie aus der Pistole geschossen und Neli schloss die Tür. Puh, ich dachte schon du bittest ihn noch rein, sagte ich zu Neli. Neli guckte mich an und lachte los. Was ist? fragte ich sie. Na guck mal du hast noch zwei Smileys auf deiner Haut. Ich lief zum Spiegel, stimmt da war ein Smiley unter meiner linken Brust und einer rund um meinen Bauchnabel. Dazu sah ich auf meinem Oberschenkel noch die Telefonnummer von Elke vom Parkplatz. Verdammt, was war das für ein Stift gewesen, ein Edding? Neli lachte sich kaputt. 

Warte ich hole etwas Nagellackentferner sagte sie, doch zuerst holte sie einen Zettel und schrieb die Nummer ab. Dann entfernte sie mit einem Waschlappen rubbelnd meine Körperverzierungen. Nach und nach wurde ich davon befreit doch ganz einfach war es nicht.  Fertig, sagte Neli, wollen wir den Sekt aufmachen? Ja, ok ich hole Gläser. Da knallte es hinter mir und Neli versuchte den sprudelnden Schaum aufzufangen. Was machst du, ich hatte erschrocken zusammengezuckt. Neli grinste und gab mir die Flasche, Prost Ines, wir brauchen keine Gläser. Ich nahm zwei Schlucke, da hob Neli die Flasche an, mehr, trinken und ich musste weiter schlucken. Dann setzte sie sich die Flasche wieder an den Mund und trank in großen Schlucken. Jetzt du noch mal Ines und ich musste mich fügen. so tranken wir beide den Sekt innerhalb von 15 Minuten aus. Super, die Flasche ist leer, jetzt spielen wir Flaschendrehen. Neli war total ausgelassen, so verrückt kannte ich sie gar nicht. 

Sie setzte sich im Schneidersitz auf den Boden und zog mich an der Hand auch runter. Ich setzte mich auch. Da saßen wir beide nackig im Schneidersitz und wollten in der Nacht Flaschen drehen. Einmal Probedrehen, sagte Nelli und die Flasche drehte sich schon, wow war das laut auf dem Holzfußboden. Das ist zu laut sagte ich. Ach was das hört niemand. Sag lieber um was wir drehen. Wahrheit, oder Pflicht? Ja ok, machen wir sagte ich leicht widerstrebend. Inzwischen wirkte der Sekt und ich wurde wieder lockerer. Neli drehte schon auf wen der Hals zeigt die fängt an und natürlich zeigte der Hals auf Neli. Super, sie freute sich diebisch und fragt mich was wählst du, sagst du mir die Wahrheit, oder erfüllst du eine Aufgabe?  Ich sagte klar Wahrheit ist einfacher. Neli grinste mich an, sag mir: Ines wenn vorhin auf dem Parkplatz ein Mann seinen Schwanz durch dein Fenster gesteckt hätte, hättest du ihn geblasen? Ich glaube nicht, antwortete ich. Glauben ist zu wenig, ja oder nein? Hm, vermutlich nein, antwortete ich. 

Neli lachte, zweimal nicht beantwortet, das gibt eine Aufgabe: Ines du gehst jetzt runter zu deinem Nachbarn klingelst und fragst ob unser Flaschendrehen ihm nicht zu laut ist. Neli, nein! Komm Ines, wenn wir spielen, dann richtig. Regeln sind Regeln. Ich schüttelte den Kopf, so betrunken war ich noch nicht, doch Neli bestand darauf. Also zog ich meine Turnschuhe an und ging die Treppe runter, Neli stand oben an der Wohnungstür und lauschte. Ich fasste mir ans Herz und klingelte, Udo war fast sofort da. Ja hallo, wen haben wir denn da? Braucht ihr Hilfe? Nein danke Udo, ich wollte nur fragen ob es für Sie nicht zu laut ist wenn wir oben noch etwas Flaschen drehen? Nein, ist vollkommen in Ordnung, ich bin noch lange wach, dreht ruhig eure Flaschen und wenn ihr etwas braucht sagt Bescheid. Okay, danke Udo, sagte ich und drehte mich um und stieg die Treppe wieder hoch. Udo blieb unten noch stehen und schaute mir nach. Mein Po in Bewegung, da konnte er nicht wegsehen. Oben an der Tür drückte Neli mich, Super Ines, ich bin stolz auf dich.

Jetzt drehte ich und was passiert, wieder zeigt der Hals auf Neli! Na Ines jetzt gleich eine Aufgabe, oder doch mit der Wahrheit probieren? Nee lass mal, ich mach die Aufgabe, sagte ich. Ok Ines, deine Aufgabe: rasiere dir deinen Busch zwischen deinen Beinen ab. Er ist eh so klein das er nichts verbirgt, sagte Neli lachend. Ich mag meinen Busch antwortete ich. Weg damit, er wächst ja wieder nach, sagte Neli. Na gut keine schwere Aufgabe, ich ging in`s Bad, rasierte meine Locken vom Hügel, prüfte noch meine Lippen und auch dort mussten noch einige Härchen weg, dann etwas Creme drauf und mein Hügel war glatt und glänzend. Ich ging zu Neli. Zeig mal her rief sie und und griff mir zwischen die Beine, jaaaa schön glatt und auch schon wieder nass dazwischen. Sie streckte triumphierend ihre Finger in die Höhe. 

Jetzt drehe ich, sagte sie und schon drehte die Flasche und blieb bei mir stehen. Yeeh, Glück gehabt, jetzt war Neli dran. Neli sagte gleich, ich mach nur Aufgaben heute und verzichte auf die Wahrheit. Ok Neli, sagte ich, deine Aufgabe: geh runter zu Udo und frag ihn ob er noch eine Flasche Sekt für uns hat? Neli grinste, gute Idee, dann hole ich mal den Sekt und ging los. Es dauerte gar nicht lange und Neli war wieder da, mit einer weiteren Flasche Sekt.

Das ging aber schnell sagte ich Bewundernd zu ihr. Was meinte Udo zu deinem Wunsch? Neli grinste mich an. Udo wollte mich angrabschen. Er meinte er gibt mir gern ne Flasche Sekt wenn er mal anfassen darf. Ich fragte ihn Brüste oder Po und er hat Po gewählt. Scheinbar steht er auf runde Pobacken. Na ja, ich musste mich einmal bücken und er hat kurz über meine Backen gestreichelt. Dann brachte er schon die Flasche Sekt. Du siehst also, alles ganz schmerzfrei. Udo hat übrigens gesagt, er hat noch vier Flaschen Sekt. Neli konnte sich vor Lachen gar nicht mehr einkriegen. Wir tranken beide wieder aus der Flasche und dann ging es weiter. 

Ich bin mit drehen dran, ich drehte und wieder zeigte der Hals zu mir. Das bedeutete dass Neli wieder eine Aufgabe bekommt. Ich musste kurz nachdenken und dann fiel mir etwas Freches ein. Neue Aufgabe Neli, sagte ich und grinste und Neli sagte: überlege es dir genau was du jetzt verlangst, wenn du mich wieder zu Udo runterschickst, dann wirst du ihn auch noch besuchen müssen. Ich trank einen Schluck und sagte zu ihr, zu spät, der Plan stand schon und lachte, Neli du besuchst wieder Udo und lässt dir von ihm mit der hellen Creme aus dem Bad deinen Po komplett eincremen. Er mag doch deinen Po, dann habt ihr beide etwas davon. 

Neli schüttelte den Kopf, meinst du das ernst Ines? Yep, sagte ich, dein Po ist heute auf dem Parkplatz zu kurz gekommen, wird Zeit für einige Streicheleinheiten. Neli trank mehrere große Schlucke und ging ins Bad, kam mit der Creme in der Hand wieder und war schon aus der Tür. Ich hörte wie unter mir die Tür aufgemacht wurde, doch leider konnte ich nichts vom Gespräch verstehen. Ich luscherte durch das Geländer etwas nach unten und sah das Neli sich vorgebeugt am Treppengeländer festhielt, mehr konnte ich leider nicht sehen, aber ein wenig bewegte sich ihr Körper. Ein oder zwei Minuten später kam sie hoch. Ich weiß nicht ob sie sauer auf mich war, oder nicht. Auf jeden Fall war ihr Po von einem cremigen Film überzogen, also hatte Udo wohl seine Aufgabe gut gemacht. 

Warte Neli, sagte ich, stütz dich bitte kurz auf die Couch ab und zeig mir deinen Po. Neli tat was ich wollte und ich packte ihre Pobacken und massierte die Creme mit festen Griffen ganz ein. Ich wusste das Neli das mag, letztlich kennen wir uns schon eine Ewigkeit und haben keine Berührungsängste. Dann setzte sie sich wieder im Schneidersitz und wartete bis ich auch saß, die Flasche drehte sich und blieb stehen. Natürlich zeigte der Hals auf Neli und damit bekomme ich gleich eine Aufgabe. Mist, aber selbst schuld, dachte ich bei mir. Ines, ich hatte dich gewarnt, jetzt besuchst du auch Udo, du hast es so gewollt. Du gehst runter zu ihm und sagst ihm, dass du deinen Po auch so eingecremt möchtest wie er es bei mir gemacht und er soll deine Poritze mitmachen und die Backen schön durchkneten. Ich komme in drei Minuten runter und sage dann Stop. 

Neli du bist so gemein sagte ich und trank aus der Sektflasche, doch dann ging ich leise ein Stockwerk tiefer. Udo machte sofort nach dem klingeln auf. Na du, welchen Wunsch darf ich dir erfüllen, noch eine Flasche Sekt? „Nein danke Udo, ich habe hier Creme mitgebracht und ich möchte auch so schön den Po eingecremt bekommen wie Neli gerade eben und bitte die Poritze dabei nicht vergessen. Bitte dabei auch meine Pobacken durchkneten“ antwortete ich. Udo lächelte mich an, das mache ich doch gern, dreh dich bitte um zum Treppengeländer, bück dich schön tief und recke deinen Po nach oben. Ich drehte mich zum Geländer und tat was er sagte. Bitte noch etwas tiefer bücken, halte dich an der unteren Strebe fest, sagte Udo zu mir. Na ja, ich hatte mich auch nicht tief gebückt nur etwas nach vorn, Mist ist ihm gleich aufgefallen. 

Ich bückte mich ganz nach unten und griff nach der Strebe. Da spürte ich schon die Creme aus der Tube auf meine Pobacken laufen. Udo hörte gar nicht auf zu drücken und dann spürte ich seine Hände wie sie fast zärtlich meine Backen umschlossen und dann anfingen die Creme zu verteilen, mal kreisend, mal hoch und runter streichend, mal um beide Backen herum, Udo massierte und verteilte die Creme auf meinem Po. Ich dachte bei mir gerade dass es sich diese Massage gut anfühlt, da quetschte er die Creme aus der Tube genau in meine Poritze und zog meine Backen auseinander und drückte sie wieder zusammen. Dann fuhren seine Finger meine Ritze entlang, mehrmals hoch und runter und auch mein Poloch wurde sanft massiert. Es war so ein Gefühl zwischen: „ist das geil und nein, ich mag das nicht“, ich kann es nicht beschreiben, irgendwo dazwischen. Udo knetete meine Backen jetzt fester und zog sie immer wieder auseinander. Du hast einen echt geilen Hintern sagte Udo, möchtest du noch etwas mehr Creme? Bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich wie Udo noch mehr Creme aus der Tube quetschte und diese direkt in meine Ritze drückte. Udo fing an sie sofort zu verteilen, denn meine ganze Poritze war gefühlt voll mit Creme. Udo drückte und massierte sie ein, alles fühlte sich so voller Creme an und irgendwie hatte ich das Gefühl das Udo auch immer wieder etwas in mein Poloch drückte. Genau konnte ich es nicht sagen, da seine Bewegungen und das Massieren alles eins waren und mein Gefühl es zunehmend von „mag ich nicht“ zu „ich will mehr davon und fester“ drehte.

Genau als ich bei diesen Gedanken war, kam Neli die Treppe runter und sagte zu Udo, genug massiert die Zeit ist um. Er hörte auch sofort auf und ich richtete mich auf. Komm wieder hoch sagte Neli und ich ging die Treppe hoch während Udo uns beiden hinter herschaute. Ich spürte bei jedem Schritt wie glitschig meine Backen waren, es schmatze richtig beim gehen. Irgendwie bedauerte ich dass es schon zu Ende war, gerade als sich das Gefühl nach mehr in mir breit machte.

Oben in der Wohnung, schaute Neli meinen Po an und meinte, wow hat Udo dich vollgeschmiert, dein Po ist noch voll mit Creme. Warte ne Sekunde und schon war Neli im Bad, doch gleich war sie wieder da mit einem großen Handtuch und legte es über meine Sessellehne. So fertig, freute sie sich, ich sah noch nicht was das sollte. 

Na los Ines leg dich da drüber und schön den Po nach oben strecken. Ich schaute wohl etwas verdattert, da nahm schubste Neli mich zum Sessel und drückte mich so über die Lehne, wie sie es sich vorstellte. Da lag ich nun so halb über der Sessellehne. Hm ich fand das es eine blöde Position war, aber Neli schien zufrieden. Ihr müsst euch einen normalen Sessel mit einer dicken Rückenlehne vorstellen und Neli hatte mich so plaziert, dass ich von hinten über die Lehne gebeugt war, mich vorn mit den Schultern und Kopf fast auf der Sitzfläche befand und mich auch dort mit den Armen abstützen konnte. Mein Po ragte an der Lehne nach hinten und meine Zehenspitzen berührten kaum noch den Boden. Jaa, das geht, sagte Neli und begann das Werk was Udo angefangen hatte fortzusetzen. Ihre Griffe und ihre Berührungen waren so ganz anders als die von Udo. Auch sie packte mal fest zu und zerrte meine Backen auseinander, doch dann kamen ganz weiche und zärtliche Striche und Berührungen die meine Poritze entlang streiften und diese Berührungen waren so ganz anders als die von Udo. So einfühlsam und zugleich Gänsehaut provozierend. 

Neli massierte die Creme nach und nach in meine Haut ein und auch mein Poloch wurde von ihr liebevoll umrundet. Dabei fühlte ich, oder glaubte ich es nur zu fühlen das durch die glitschige Creme am und in meinem Poloch auch immer wieder ein Finger eindrang? Ich weiß es nicht. Es war alles glitschig und Nelis Finger strichen so zart und flink über meinen Po. Immer wieder, natürlich nur aus Versehen, streifen diese meine Lippen und auch diese wurden voll cremig massiert. Ich war schon wieder weiter und stöhnt kurz auf, dabei wollte ich es gar nicht. Mein Po reckte sich ganz unbeabsichtigt höher, diesen Händen entgegen und was machte Neli? Sie lachte, hey Ines, du hast es aber nötig, dein Po ist gleich oben an der Lampe. Während sie das sagte, steckte sie mir vermutlich zwei, oder sogar drei Finger in meine Spalte und ich jauchzte auf. Genau in diesem Moment klingelte es. 

Ich dachte, wer klingelt hier mitten in der Nacht? Zu Neli wollte ich gerade sagen, lass es klingeln und mach weiter, doch Neli hatte bevor ich es aussprechen konnte, ihre Finger aus mir gezogen und mit einem kurzen, „Moment, bleib so und nicht bewegen“ schon zu Tür gehuscht. Toll, dachte ich bei mir, wieder eine Unterbrechung. Da hörte ich wie die Tür aufgemacht wurde und Neli mit jemanden sprach. Dann tapste es wieder zu mir, Neli ging um den Sessel herum zu meinem Kopf und erzählte mir aufgeregt, Udo ist da und er lädt uns nächsten Samstag zu seiner Skatrunde ein. Er möchte das wir beide für ihn und seine beiden Freunde Getränke und Knabberzeugs servieren und würde uns dafür jeder 150 Euro geben. Dein altes Auto muss doch zum TÜV und wir könnten das Geld gebrauchen. Was meinst du machen wir das? Ich war gerade nicht in Stimmung zum nachdenken. Ich lag hier über dem Sessel und wartete auf Berührungen und dann rauschte Neli heran und erzählte mir etwas von Bedienung spielen für die Rentner. Ich sagte nichts. 

Ines, was ist, was meinst du? Neli stupste mich an. Udo wartet, was soll ich ihm sagen? Wie Udo wartet? Steht er etwa die ganze Zeit bei mir in der Tür und guckt zu mir und meinem Sessel? Wie Udo wartet? fragte ich zurück. Na Udo steht im Flur und wartet auf unsere Antwort, ich konnte ihm ja schlecht die tür vor der Nase zuschlagen. Na Super, ich liege hier mit hochgerecktem bestimmt voll glänzenden Po und Udo steht im Flur und schaut sich die Präsentation an. Nur weil Neli die Tür nicht zumachen kann. Meine Wohnung ist nicht groß und die drei Schritte zwischen Eingangstür und Sessel sind nicht wirklich eine riesige Entfernung. Begeisterung ist anders, doch Neli schubst mich schon wieder, Ines was ist nun? Wenn du willst dann meinetwegen, höre ich mich sagen. Supi, ruft Neli und ist wieder weg zu Tür, jetzt höre ich wie sie sagt: Udo geht klar, wir sind dabei. Was Udo antwortet kann ich nicht verstehen, aber Neli kichert und sagt, ja Ines liegt öfter so, die möchte das viel Luft an ihren Po kommt. Dann höre ich Tür klappen und Neli ist wieder bei mir. So ich habe zugesagt, Udo hat mir noch Komplimente zu deinem Po mitgegeben. Aber jetzt zu dir du geile Schnecke, deine Lippen feuchten langsam das Handtuch durch. Hm, jetzt wo Neli das sagte, spürte ich auch wie nass ich war. War es die Situation von eben, oder Neli`s Finger von vorhin, oder beides? Egal, total egal, Hauptsache es geht weiter. Und es ging weiter, aber davon ein anderes Mal mehr …   

 


Kommentare

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Rolando schrieb am 21.07.2022 um 11:42 Uhr

Nette Geschichte freue mich schon auf die Fortsetzung 

andy011 schrieb am 22.07.2022 um 19:57 Uhr

Also Ines, so was schreibst du?.. :-)

Schön geschrieben, könnte ich mir als richtige Situation vorstellen.

mal sehen wie die Fortsetzung weiter geht..