Zu zweit auf dem Parkplatz


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Wir haben Juli und der Monat ist bisher sehr heiß. Letzte Woche hat es kurz geregnet, aber sonst glüht der Sommer und damit auch wir. Wir sind Neli und ich. Gestern Abend hatten wir bei uns verabredet um dann gegen 22 Uhr zu einem dieser "berüchtigten" Parkplätze an der Autobahn zu fahren. Wir wollten es selbst ausprobieren, was wir sonst nur aus Erzählungen kannten. 


Die Auswahl unserer Outfits war natürlich dem heißen Tag geschuldet. Also zog Neli sich einen leichten dunkelblauen Minirock an und unter dem Rock trug sie einen feinen gelben Slip.   Eine coole Kombination fand ich, immer wenn sie sich bückte, oder der Wind am Stoff des Rockes zehrte blitze es knallgelb auf. Obenrum zog sie sich eine helle Bluse an und auf BH wurde verzichtet. Ich zog mir ein enges hellbraunes Top mit hauchdünnen Trägern an, einen weißen Slip und auch einen hellbraunen, mittellangen, weit wehenden Rock. Jetzt noch in die Turnschuhe geschlüpft und schon konnten wir starten. 


Neli war genau so aufgeregt wir ich, nur ich konnte es besser verbergen. Immerhin sollte es unser erstes Mal auf diesen Parkplatz sein und wir waren beide ganz gespannt wie es werden wird. Wir fuhren los und als wir dort ankamen war es immer nicht nicht dunkel, nur ganz leicht schummrig. Egal, ich fuhr etwas weiter nach hinten durch, dort standen nur zwei weitere Autos in denen Leute waren. Mehr konnten wir nicht sehen. Also ließ ich zwei Parklücken dazwischen frei und parkte dann ein. Da wir scheinbar noch viel zu früh waren, stiegen wir aus und schlenderten an den parkenden Autos vorbei um mal zu gucken wer da drin saß. In beiden Autos saßen jeweils ein Pärchen drin, im ersten blauen Auto schätzte ich beide so um die 50 Jahre, sie guckten gelangweilt aus dem Fenster und tranken Wasser. Im zweiten silbernen war auch ein Pärchen, vom Alter schwer einzuschätzen aber ähnlich, vielleicht auch Mitte 50, die beiden guckten zu uns als wir vorbeigingen und lächelten uns an. Ich hatte sogar den Eindruck als ob der Mann uns zuzwinkerte. Wir gingen noch ein Stück weiter und dann langsam wieder zurück zu meinem Auto. Die beiden Pärchen saßen immer noch drin und es wurde und wurde nicht wirklich dunkel. Wir stiegen in mein Auto und ich meinte zu Neli, das wird heute hier wohl nichts spannendes werden. Aber wir wollten noch etwas warten.


Ich zog meine Turnschuhe aus, klappte etwas meinen Sitz nach hinten und legte meine Füße auf das Amaturenbrett. Neli tat es mir gleich und dann spielte sie mit ihrem Smartphone. Dabei blitzte bei ihr in der Position natürlich viel Gelb. Einige Minuten später klopfte es leicht an meiner Scheibe, dort stand das Pärchen aus dem blauen Auto. Ich kurbelte meine Scheibe etwas runter und der Mann fragte mit einem Lächeln, Entschuldigung wir wollen nicht stören, doch wir, meine Frau und ich streiten uns gerade etwas, vielleicht könnt ihr uns helfen? Meine Frau sagt: ihr parkt hier nur und ich meinte ihr seid hier um auf dem Parkplatz etwas zu zeigen. Wer von uns hat jetzt recht? 

Das wurde doch spannend dachte ich zu mir und lächelte zurück. Wenn ich so nachdenke, antwortete ich zu ihm, dann hast du eher Recht als deine Frau. Er dreht sich zu ihr, siehst du ich hatte recht, ich konnte nicht hören was sie gerade antwortete, doch dann wandte er sich zu mir: meine Frau sagte gerade kann ja sein, aber dann müsst ihr es auch beweisen. Ich stupste Neli an, zeig mal etwas von dir und setzte mich auf. Dann strich ich mir langsam rechts und links die Träger von meinen Schultern und zog mein Top zum Bauch. Meine beiden Brüste drückten sich nach oben und mein Top rutschte unter sie. Der Mann am Fenster grinste und ich sah wie seine Frau um das Auto rum ging zu Neli. Dort guckte sie durch das Fenster und Neli knöpfte sich langsam ihr Bluse auf. 

Ich zog mein Top noch etwas tiefer zum Bauch, so das meine Brüste ganz frei atmen konnten. Ich schaute zum Fenster, der Mann lächelte mich an, sehr schöne kleine Brüste hast du, sagte er, darf ich mal kurz anfassen? Hm, das war nicht mein Plan, wir wollten ursprünglich auch kein Fenster aufmachen, aber jetzt hatte es sich so ergeben, ich guckte ihn an und nickte nur, da zeigte er mit mit einer drehenden Handbewegung das ich das Fenster noch etwas absenken sollte. Ich griff zur Kurbel und drehte es tiefer. Da spürte ich schon eine Hand an meiner linken Brust. Erst vorsichtig und leicht drückend, dann fester zupackend und dann meine Nippel zwirbelnd. Nur Augenblicke später waren meine Nippel hart. Er lächelt und sagte, wow, die sind ja schnell hart geworden. Jetzt hatte er beide Hände durch das Fenster geschoben und seine zweite Hand zwirbelte und massierte auch meine rechte Brust. Ich guckte kurz zu Neli rüber und sah das ihr Fenster auch unten war und ihre Brüste durch die offene Bluse ebenfalls massiert wurden.

Da drehte ich mich wieder zu meinem Fenster und drückte meinen Oberkörper etwas mehr zum Fenster. Diese Bewegung verstand der Mann als Aufforderung noch fester zuzupacken. Ich spürte ein warmes sehr angenehmes Kribbeln, er war wirklich gut im massieren. Zeigst du mir auch etwas mehr, fragte er? Ich weiß nicht was in mir vorging, aber es war ein angenehmes kribbliges Gefühl und dieser Mann war sehr nett und höfflich. Also griff ich nach unten und raffte ich meinen weiten Rock zusammen und zog ihn bis zu meinem Bauch hoch. Jetzt war mein schneeweißer Slip etwas zu sehen. Es ist dunkel geworden sagte er, machst du bitte die Innenbeleuchtung an, fragte er mich wieder. Ich guckte nach draußen, stimmt es war dunkel und dann griff ich nach oben und knipste das obere Licht an. Jetzt lehnte ich mich wieder nach hinten und legte meine Füße auf das Armaturenbrett, dann drehte ich meinen Kopf zu ihm und fragte: "so besser?" und grinste ihn dabei an. 

Ja, das sieht gut aus, im Licht der Innenbeleuchtung konnte ich auf meinem Slip einen nassen Fleck sehen und wenn ich das sehen konnte dann er bestimmt auch. Das war mir jetzt unangenehm und ich zog den Rock wieder etwas tiefer. Nein, nicht wieder verstecken, ziehe den Rock bitte wieder hoch, bat er. Durch meine schräge liegende Position kam er nicht mehr an meine Brüste an, also lehnte er im Fenster und guckte mich nur an. Ich zog den Rock wieder hoch zum Bauch und mein weißer Slip war wieder gut zu sehen. Gedankenverloren rutschte meine Hand über meinen Hügel. Bitte zieh deinen Slip etwas tiefer, sagte er und ich tat es. Nur ein wenig noch und mein Haaransatz wäre zu sehen gewesen. Ich hatte nicht viele Haare dort doch einen kleinen Streifen ließ ich beim rasieren immer stehen, ich mochte meine Löckchen dort an denen ich auch mal ziepen konnte. Mein Blick wanderte zu Neli, ihr Bluse war immer noch offen und sie massierte selbst ihre Brüste, ihr Minirock war inzwischen auch in der Nähe ihres Bauchnabels hochgerückt und ihr knallgelber Slip hing in ihrer Kniekehle. Wow, war sie mutig, dabei hatte sie vorher noch gesagt das sie ihren Slip maximal nur etwas lüften wollte. 

Hey, wie heißt du fragte der Mann am Fenster und ich wandte mich ihm zu, Ines und du? Walter sagte er, ich mag deine festen Brüste nur leider komme ich nicht da mehr an. Darf ich dafür kurz deinen Slip berühren, fragte er. Aber nur kurz, sagte ich. Wow hatte ich gerade einem fremden Mann auf dem Parkplatz gesagt, er darf meinen Slip berühren? Scheinbar ja, aber ich kannte seinen Vornamen, Walter, war er dann noch fremd? Natürlich! Trotzdem spürte ich wie seine Finger über meinen Slip strichen und das war alles andere als unangenehm. Langsame Striche spürte ich auf meinem Slip, meine Spalte entlang bis zu dem feuchten Fleck, der scheinbar größer geworden war und damit der Stoff dort auch durchsichtiger. Es schien ihm zu gefallen, seine Finger verweilten immer wieder dort und strichen dann langsam wieder nach oben. Ganz leicht drückte er dabei gegen meine Lippen doch der Stoff stoppte ihn immer wieder.


Meine Hände kneteten inzwischen immer wieder meine Brüste, zu gut war dieses Gefühl das da von unten kam. Ich wollte mehr spüren, meine Spalte, meine Perle verwöhnen, aber da waren noch diese fremden Finger. Bitte zieh deinen Slip ganz aus, sagte Walter gerade zu mir. Ich stellte meine Füße runter, richtete mich auf und drehte mich etwas zum Fenster. Da umschlossen seine Hände wieder ganz fest meine Brüste und meine Nippel wurden von Walter ganz schnell zu kleinen festen Raketen geformt. Hammer, wie deine Nippel reagieren, sagte er zu mir und ließ meine Brüste los. Jetzt gib mir bitte deinen Slip, sagte er und hielt seine Hand durch das Fenster. Ich hob meinen Po an und zog meinen Slip nach unten. Da ich dabei saß und dazu mein Rock wieder runtergerutscht war konnte Walter nichts sehen.  Ich spürte den Sitzbezug an meinem nackten Po, bückte mich und reichte Walter meinen Slip. Er nahm ihn schnupperte daran und sagte: köstlich wie gut du riechst. Jetzt leg dich wieder hin, so wie vorhin und zeig mir mehr von dir. Ich drehte an der Fensterkurbel  die Scheibe nach oben. Bitte nicht, sagte Walter, bitte lass die Scheibe unten ich mache nichts was du nicht möchtest und frage dich jedes mal ok? Bitte. Hm ich war mir nicht sicher, aber ich kurbelte die Scheibe wieder etwas runter. 

Neben mir hörte ich Neli stöhnen und jauchzen, Geräusche die ihre Lust verrieten. Ich guckte rüber und sah Neli wie sie sich ohne Bluse im Sitz drehte und bewegte. Ihre Scheibe war ganz unten, eine Hand durch das Fenster massierte ihre rechte Brust, sie selbst knetete ihre linke Brust. Ihr Rock war inzwischen weg, lag im Fußraum und ihr knallgelber Slip lag auf dem Armaturenbrett. Beide Füße hatte sie fest gegen das Handschuhfach gepresst und ließ sich von irgend jemand der draußen im Dunkeln stand ihre Spalte massieren. Ich sah nur wie eine Hand immer wieder zwei Finger in ihr schob und jemand anderes ihr rechtes Knie gegen die Tür drückte und dabei ihre Perle massierte. War es die Frau von Walter? Ich konnte nicht weiter gucken, denn Walter hatte gerade wieder meine Nippel zwischen seinen fingern und drehte und drückte diese so fest, das ich aufstöhnte. Dabei wollte ich gar nicht stöhnen, das war nur ein Versehen, sagte ich zu mir. Ich legte mich wieder auf den Sitz und legte meine Füße auf den Armaturenbrett.

 Eingestehen wollte ich es mir nicht, aber mein kribbeln sagte mir das ich das Ganze hier heiß fand. Ich zog etwas an meinem Rock und langsam rutschte dieser meine Oberschenkel entlang in Richtung Bauch. Noch etwas und schon spürte ich wie die kühle Nachtluft durch offenen Fenster zog, meine Spalte umspielte. Walter konnte bestimmt schon etwas sehen, aber er sagte nichts, also zog ich nochmal am Rock und dann lag der ganze Stoff auf meinem Bauchnabel. Glänzte meine Spalte dort feucht und spiegelte sich in der Frontscheibe, oder bildete ich es mir nur ein? Meine Finger suchten den Weg dorthin und als ich beim meinem kleinen Haarbüschel angekommen war, spürte ich dass es dort feucht war. Etwas weiter, als ich meine Spalte mühelos mit meinem Fingern teile war dort nur noch Feuchtigkeit zwischen meinen Lippen. Wow, tat mir das gut, in sekundenschnelle hatte ich meinen Finger auf meiner Perle und die Bewegung tat mir und ihr richtig gut. Ich drückte meine Schenkel weiter zur Tür und zur Schaltung, öffnete mich mehr und mehr und ließ die Luft an meiner Spalte entlangziehen. Während ich meine Perle liebkoste, hatte ich Walter total vergessen. Zu weit weg brachte mich mein Kribbeln, zu stark hörte meine Körper auf meine Berührungen. 

Ines, darf ich kurz? Hörte ich wie durch einen Nebelvorhang Walters Stimme. Was meinte er, was darf er? Ich wollte dieses wunderschöne Gefühl nicht unterbrechen. Nickte ich oder sagte ich etwas, oder stöhnte ich nur auf? Auf jeden Fall spürte ich eine Berührung an meiner Spalte. Ein Strich zog sich durch sie, ein Finger vermutlich, doch meine Perle verlangte nach meinen Fingerspitzen und so schloss ich die Augen um nur meinen Gefühlen zu lauschen. Dieser Finger, der auf meiner Spalte leichte Striche zog, tauchte immer mehr ein, zog die Striche tiefer und tiefer. So weit das ich die Berührung bis zu meinem Poloch spürte und dann versank dieser Finger in mir. Ich weiß es nicht ob es ein Finger war, oder zwei. Meine Augen waren zu und ich rubbelte immer mehr meine Perle. Ich weiß nicht wer hier so hechelte, war ich das? Die Finger in mir schoben sich immer tiefer und wurden dann gleich wieder herausgezogen. Ein schönes Gefühl das dort gerade verlorenging. Ich drehte mein Becken in Richtung Fenster, warum nur war diese Berührung weg? Ich machte die Augen auf, schaute zum Fenster, zu Walter. Er lehnte am Auto und schaute zum Nachthimmel, dachte ich zumindest. 

Walter, machst du weiter? fragte ich während meine Finger in meine nasse Spalte drückten. Moment noch Ines, sagte er und das Auto wackelte in der Federung. Dreh dich bitte weiter zum Fenster, so weit du kannst und lass deine Muschi die Nachtluft spüren, ich bin gleich wieder bei dir. Ich dreht mich schräge zum Fenster, mein linkes Bein legte ich auf die Armauflage in der Tür und das andere Bein auf das Armaturenbrett neben dem Lenkrad.  Ja, das war eine gute Position, etwas von meinem Kribbeln war gerade abgeklungen, meine Finger prüften meine Feuchtigkeit und ein kühler Lufthauch umspielte meine Spalte.  Während ich wieder meine Perle massierte und meine kleinen Locken ziepte, hörte ich Walter am Auto aufstöhnen. Augenblicke später sagte er zum mir, Wahnsinn Ines, wie toll deine Spalte glänzt, bleib bitte so und warte einen kleinen Moment ich sage nur meiner Frau Bescheid. Bevor ich etwas antworten konnte war er weg. Was Neli machte konnte ich so wie ich jetzt lg nicht sehen, aber unser Auto wackelte hin und wieder und ich hörte auch wieder ihre kleinen spitzen Schreie und das stöhnen dabei. Ihr schien es gut zu gehen dachte ich bei mir. Doch was war mit mir? Mein Bauch und mein Becken wollten ihren Höhepunkt und meine Finger drückten wieder meine Perle. Solange Walter nicht wieder da war, musste ich jetzt alleine weitermachen. Wobei, wo war das Problem? Ich machte es mir doch sonst auch selbst, nur heute war es halt hier auf dem Parkplatz. Meine Finger kreisten um meine Perle und da spürte ich wieder Finger an meiner Spalte. 

War Walter wieder da? Ich konnte aus dem hellen Innenraum im Auto nicht erkennen wer draußen in der Dunkelheit stand. Da sagte eine Frauenstimme zu mir:  ich bin Elke die Frau von Walter, hallo Ines und eine echt geile Möse präsentierst du hier. Bis Walter kommt dauert es noch, aber ich kümmere mich gleich um dich, denn diese leckende Möse braucht dringend ein zwei Finger. Drück dein Becken näher und höher zum Fenster. Ich tat was Elke sagte und hörte sie im Hintergrund mit jemand reden, was sie sagte konnte ich nicht verstehen. Elke steckte ihren Kopf durch das Seitenfenster rein und damit fast bis zu meiner Spalte. Ines, echt geil wie du das machst, deine Möse glänzt im Mondlicht, kannst du noch höher kommen, sprach sie und steckte mir ihrer Zunge in meine Spalte, ich juchzte kurz auf. Elke grinste, du bist so geil und so nass das es schon verboten ist, komm nimm  dein linkes Bein von der Armlehne und strecke es aus dem Fenster und dann drück dich hoch bis dein geiler Arsch auf der Fensterkante liegt, schaffst du das?

 Elke war nett und ihre Sprache machte mich an, so tat ich was sie wollte, mein Bein aus dem Fenster strecken war kein Problem, doch dann musste ich im Sitz nach vorne und mich zum Fenster drehen, mein Kopf war irgendwo auf der Mittelkonsole und nun konnte ich meinen Po an die Türverkleidung drücken, das war nicht so einfach. Mein Rock war komplett auf meinen Bauch gerutscht und spürte das mein Po auf der Armlehne Halt fand. Elke drückte wieder ihren Kopf durch das Fenster, dabei streichelte sie meine Spalte und dann versenkte sie wieder ihre Zunge in mir. Ines du bist sowas von geil ich könnte dich die ganze Nacht lecken, sagte Elke als sie ihre Zunge aus mir rausnahm. Du musst noch etwas höher mit deinem Arsch, sonst wird das nichts. Los streng dich an Ines, der Arsch muss auf die Fensteröffnung. Es ging nicht, mein Bein auf dem Amaturenbrett störte, ich kam nicht weiter hoch. Ich nahm mein rechtes Bein rein und streckte es auch aus dem Fenster, so jetzt konnte ich ohne Probleme höher rücken und stütze mit meinen Händen meinen Po auf dem Sitz ab. Ja so ging das. Ich konnte zwar nichts sehen, aber meinen Po hatte ich auf der Kante ablegen können. Elkes Kopf war wieder da, Hammergeil Ines, genau so ist es perfekt, jetzt spreiz deine Beine und stützt deine Füße auf der Fensterkante ab. Jaaa sowas von geil, streck deine Möse dem Mond entgegen. Lecken ist jetzt angesagt. Elke nahm ihren Kopf wieder zurück leckte dabei meine Spalte lang und sagte dann:  "Walter hat echt nicht übertrieben  als er sagte wie geil du bist und wie du bei der kleinsten Berührung ausläufst".  

Schon spürte ich wie eine Zunge meine Lippen teilte, da ich nichts sehen konnte hörte ich auf die Berührungen meines Körpers. Die Zunge glitt meine Spalte entlang, etwas anders als Elke eben, hm war das vielleicht Walter? Jetzt kam die Zunge wieder den ganzen langen Weg vom Poloch bis hin zu meinem Haarbüschel. Weitere drei oder vier Mal kam die Zunge, verweilte bei meiner Perle umkreiste auch diese und leckte dann wieder bis hin zu meinem Eingang.  Mein kribbeln im Bauch und im Backen wurde stärker. Dann war die Zunge wieder da, sie leckte wie wild an mir hoch und runter, stieß mehrmals in mich und war wieder weg. Komische Zunge, das davor war fühlte sich besser an. Da hörte ich Elke: "Ines deine Möse läuft wie ein Wasserfall, streck dein Arsch noch höher, ich will jetzt alles an dir lecken". Ich hob meinen Po noch etwas an, irgendwie muss der jetzt fast im Seitenfenster stehen, so für einen der vorbeikommt muss das komisch aussehen, zwei Beine und ein Unterteil im Fenster, dachte ich gerade bei mir, da spürte ich wie Finger meine Spalte berührten, fest und bestimmend, das musste Walter sein. Ein Finger versank sofort in mir, ein Zweiter wurde gleich nachgeschoben und tanzten in mir. Ich spürte wie die Feuchtigkeit an mir entlanglief, zwischen meine Pobacken und die Finger strichen und verteilten davon immer mehr um mein Poloch. Wieder kam die Zunge und leckte mich bei meiner Perle, so schön, so fest das ich wieder aufstöhnte. Ines du bist so geil, deine Möse ist so geil, los lass es raus aus dir, lass deinen Gefühl freien Lauf, stöhne deine Geilheit raus, hörte ich Elke zu mir sagen. Die Zunge drückte wieder gegen meine Perle und ich musste wieder stöhnen.  Immer wenn die Zunge an meiner Perle ankam stöhnte ich, denn ich konnte nicht anders, so empfindlich war sie. 

Gerade es ich kurz davor war zu explodieren hörte die Zunge auf. Momente später spürte ich wieder die festen Bewegungen der Finger in mir und der Daumen lag auf meiner Perle. Wisst ihr wie das ist wenn der nur so drauf liegt und sich nicht bewegt? Dieses Gefühl, diese Erwartungshaltung, dieses Lauern auf die nächste Berührung, Bewegung, lässt dich alles andere vergessen weil du dich nur auf diesen Daumen konzentrierst. Hier wartest du auf die erlösenden Berührungen und blendest alles aus . Ich spürte am Rande wie die anderen Finger mich massierten, meine Lippen spreizten, in mich eintauchten und mir eine Schüttelfrostwelle nach der anderen gaben, doch ich wartete noch auf die Bewegung dieses Daumens.

 Meine Pocken wurden massiert, mein Poloch immer wieder nass gemacht, bis ich auch dort ein vorsichtiges Eindringen spürte. Ich wollte meinen Po zurückziehen, doch der Daumen drückte auf meine Perle und nahm kleine kreisende Bewegungen auf. Ich kann euch jetzt gar nicht beschreiben wie sich das anfühlt, so zwischen abheben und explodieren, zwischen nackig im Schnee sitzen und in einer heißen Dampfsauna inmitten von Menschen schwitzen. Ich spürte wie die Wellen tief aus mir entlangkrochen, mein Becken zog sich zusammen, meine Körper zuckte, erst in  leichten Schüben und dann immer mehr. Ich spürte diesen wundervollen Daumen, ich spürte die anderen Finger in mir und ich spürte auch etwas in meinem Po und das alles zugleich und ich explodiert. Ich stöhnte, ich schrie auf, ich juchzte und stöhnte wieder und das war gefühlt bestimmt noch 10 Kilometer weiter zu  spüren. 

Mein Körper zitterte und nur dank fest zupackender Hände wurde er langsam und sanft in das Auto zurück auf den Sitz geleitet. Dort lag ich dann und zuckte noch weiter. So starke Explosionen habe ich glaube ich noch nie gehabt. Ich schaute zu Neli und auch diese lag nackig und entspannt auf ihrem Sitz und lächelte mich an. 

Da steckte Elke wieder ihren Kopf durch das Fenster, Ines du bist  so geil, Neli du bist so geil, ihr seid beide echt der Hammer. Hier ruft mich an wenn ihr Lust auf ein weiteres Mal habt, ich liebe euch und eure geilen Mösen.   Während sie sprach schrieb sie mir ihre Telefonnummer auf den Oberschenkel und malte noch an mir umher. Ich war zu erschöpft um darauf zu antworten. Irgendwann zog ich mir mein Top hoch und fuhr mit Neli zu mir nach Hause. Dort angekommen stiegen wir beide aus dem Auto. Im Gegensatz zu mir war Neli immer noch nackig, sie dachte gar nicht an ihre Sachen, sie stieg einfach aus, umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr, Ines das war so ein Hammerabend, ohne dich hätte ich das nie probiert, danke dafür. 

Ich sagte ihr dass sie bei mir schlafen kann und wir gingen beide hoch in den dritten Stock. Neli nahm nicht wahr das sie nichts anhatte, oder sie wollte es nicht. Auf jeden Fall musste der Rentner unter mir der immer am Samstag seine Skatrunde hat, gerade jetzt seinen Müll herausbringen und ihm fielen fast die Augen raus als wir an ihm vorbeigingen und artig guten Abend sagten.      
Vielleicht gibt es noch eine Fortsetzung ...      

 

 


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