Die Anwältin


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Die Anwältin

Auf was sie sich da eingelassen hatte, merkte sie erst als es zu spät war, da wieder auszusteigen. Um ihren Bruder vor einer allzu langen Gefängnisstrafe zu bewahren, hatte sie die Grenzen anwaltlichen Tuns weit überschritten, indem sie einen Typen dafür angeheuert hatte ein Beweismittel – ein Datenträger mit einem Video - verschwinden zu lassen. Dass dieser Typ darauf bestanden hatte, anstatt den Datenträger direkt zu vernichten, es ihr zu übergeben, hätte sie misstrauisch machen müssen. Nun hatte sie durch diese Dummheit einen Klienten am Hals, den sie normalerweise niemals angenommen hätte. Ein Zuhälter aus dem hiesigen Milieu hatte sie mit Fotos der Übergabe gezwungen seinen Kompagnon zu verteidigen. Zudem hatte er seine „Überredungskünste“ damit untermauert, zu drohen ihrem Bruder den Gefängnisaufenthalt zur Hölle werden zu lassen. Sie hatte für ihren Bruder zwar viel herausgeholt, aber für eineinhalb Jahre musste er doch hinter Gittern verbringen. Bei ihrem „neuen Mandanten“ sah das Ganze weniger rosig aus. Ihn erwartete, wenn er Pech hatte, eine Strafe von mindestens zehn Jahren. Der Zuhälter war in ihre Kanzlei gekommen, als sie gerade zusperren wollte. Er drängte sie einfach nach innen und hielt ihr ein Foto von der Übergabe vor die Nase. Erst als sie fragte, was er denn wolle, erklärte er ihr die Gegenleistung dafür, dass er die Bilder nicht öffentlich machen würde.

Nina, die Anwältin in ihrem fünften Berufsjahr, war zwar recht erfolgreich in ihrem Beruf, doch die Chance diesen Kerl straffrei zu bekommen war gleich null. Das erkannte sie rasch nach eingehender Studie der Aktenlage, die sie sich gleich am nächsten Tag besorgt hatte. Als sie das dem Zuhälter mitteilte, wurde er richtig ruppig. Er sprang auf, schlug auf den Tisch und knurrte sie an: „Da wirst Du Dich schon mächtig anstrengen müssen, Kleine. Sonst muss ich mich auch anstrengen und mir überlegen, wie ich darauf reagieren werde.“ Nina war nun klar, dass sie aus dieser Angelegenheit nicht so einfach wieder herauskommen würde und verfluchte innerlich ihren Bruder für seinen Blödsinn.

Sie bemühte sich also wirklich alles zu tun, um ihren Mandanten so viel Gefängnis wie möglich zu ersparen. Sie schaffte es sogar das eine oder andere Beweismittel für unzulässig erklären zu lassen und zerlegte die Aussage eines Zeugen derart, dass dieser nur noch schwitzte und vor Verlegenheit zu Stottern begann.

Doch am Ende blieb noch genug übrig, um mindestens fünf Jahre aus dem Verkehr gezogen zu werden. Der Zuhälter fand auch das noch zu viel und zeigte ihr – zur Aufmunterung, wie er es nannte – ein Bild auf seinem Handy auf dem ihr Bruder zusammen mit einem ziemlich brutal aussehenden Typen zu sehen war. „Das ist“, so der der Zuhälter: „mein Cousin, der Akan, er wird sich um deinen Bruder kümmern, wenn du zu wenig tust.“

Mit einem Grinsen steckten er das Gerät wieder ein und setzte sich auf die Schreibtischplatte von Ninas Schreibtisch. „Außerdem“, so fuhr er in seiner Rede fort: „wirst Du mir für jeden Tag, den dieser beschissene Prozess noch dauert, eine kleine Aufgabe erledigen und zwar ohne Widerrede und ohne zu zögern.“ Dabei packte er sie am Hals und zog sie ganz nah vor sein Gesicht. Nina spürte die Gewalt, die von ihm ausging und traute sich nicht irgendetwas zu sagen. Stattdessen nickte sie nur.

Er aber ließ sie damit nicht durchkommen. Mit einem Ruck riss er ihre Bluse auf und packte mit der freien Hand ihre Brust, dann zischte er: „Ich kann gar nichts hören!“ Nina war so erstarrt, dass sie einfach nur sprachlos war, doch er gab nicht nach. Mit einem weiteren Ruck riss er ihr den BH runter und packte den Nippel ihrer linken Brust fest mit seinen Fingern, dann wiederholte er: „Ich kann immer noch nichts hören!“ Jetzt wimmerte Nina ein leises: „Ja!“ Doch er wollte es laut und deutlich hören und so nahm sie all ihre Kraft zusammen und schmetterte ihm ein deutliches und lautes: „Ja!“ entgegen.

Jetzt ließ der Zuhälter ihren Hals los und zog mit beiden Händen die geöffnete Bluse auseinander, um sich Ninas Busen genauer anzuschauen. Nina wollte mit den Händen dazwischen, doch er schlug sie weg und sagte: „Wenn ich Dich anschauen will, dann lässt Du Dich anschauen! Ist das klar?“ Nina erschrak vor der Drohung, die in der Stimme lag und antwortet wieder mit einem Ja. Zufrieden schaute er sich nun in Ruhe Ninas Busen an und strich mit den Händen über die Nippel, die zu Ninas Verwunderung sofort hart wurden.

Er lachte nur, hauchte jeweils einen Kuss auf die Nippel und sagte dann: „So meine liebe Anwältin, jetzt kommt die Aufgabe für die beschissenen fünf Gerichtstage bisher!“ Nach einer kurzen Pause ergänzte er: „Zieh dich ganz aus!“ Nina wurde blass. Hier in ihrer Kanzlei und vor diesem Kerl ganz ausziehen – das wollte sie auf keinen Fall.

Doch er ließ ihr keinen Ausweg. Nina dachte noch: „Gott sei Dank hat die Sekretärin heute frei!“ Dann streifte sie ihren Rock ab und stand nun mit geöffneter Bluse, herunter gerissenen BH und im Slip vor dem Zuhälter. Doch das reichte ihm nicht und er befahl ihr erneut: „Ich sagte ganz!“

Nina zitterte am ganzen Körper, streifte umständlich ihren Slip ab und lies ihn bis zu ihren Knöcheln runterrutschen. Der Typ ordnete noch an, dass sie die Bluse ganz ausziehen sollte und zog ihr dabei den zerrissenen BH ganz vom Körper. Nun stand Nina nackt vor dem Typen und schämte sich unendlich hier in der ehrwürdigen Kanzlei vor einem zwielichten Typen nackt herum zu stehen.

Er aber schien es zu genießen. Er befahl ihr sich umzudrehen und Nina folgte. Nach einer Weile sollte sie sich wieder zu ihm drehen und sie erkannte mit entsetzten, dass er sein Handy in der Hand hielt und entweder filmte oder Fotos machte. Nina wollte protestieren, doch er schnitt ihr das Wort ab und erklärte: „Das ist nur zu meiner Absicherung und auch damit ich auch noch zu Hause meinen Spaß habe.“

Dann befahl er ihr noch, ihm den Slip zu geben, schnappte sich auch den BH und steckte beides in seine Jackentasche. Die Aktion kommentierte er mit den Worten: „Damit ich ein Andenken an diesen denkwürdigen Tag habe und Du wirst ab jetzt sowieso auf Slip und BH verzichten, wenn wir einen Termin miteinander haben! Die anderen Aufgaben für die Gerichtstage bringe ich Dir immer am Abend einer Sitzung.“ Nina schluckte und überlegte sich, wie sie nun mit einer aufgerissenen Bluse und ohne BH nach Hause kommen sollte.

Beim Hinausgehen drehte sich der Typ noch einmal um und sagte ihr: „Ach ja. Was ich noch vergessen habe. Für jeden Monat Knast dem mein Freund bekommt, wirst Du mir eine weitere Aufgabe erfüllen. Auch diese jeweils ohne Wiederrede und ohne zu zögern.“ Nina nickte nur noch und war froh, als er endlich weg war.

Nina wollte nur noch nach Hause. Rasch zog sie ihren Rock wieder an und verfluchte sich innerlich, dass sie für die Verhandlung heute extra einen Mini gewählt hatte, da sie wusste, dass der Richter auf lange Beine stand. Sie war zwar für ihn nur kurz ohne Robe zu sehen, doch das genügte schon, um das entsprechende Kopfkino bei ihm zu aktivieren. Jetzt musste sie aber auf ihrer Heimfahrt mit der U-Bahn mächtig aufpassen, damit keiner zu viel Einblick bekommen würde. Außerdem ließ sich die Bluse nicht mehr ganz zuknöpfen da beim Runterreißen vorhin, sich zwei Knöpfe verabschiedet hatten. Sie musste also mit einem „unverschämt weit offenen Ausschnitt“ unter die Leute. Hinzu kam noch, dass die Bluse relativ dünn war und ihre Nippel sich klar durch den Stoff abzeichneten. Leider hatte sie heute Morgen einen Blazer gewählt der zwar sehr schick war, aber sich vorne gar nicht schließen ließ, so dass auch hier bei der Heimfahrt Vorsicht geboten war.

Sie machte sich also mit gemischten Gefühlen und rotem Kopf auf den Weg. Während der Fahrt in der U-Bahn fing die Situation jedoch an ihr zu gefallen. Sie ließ ihre Arme sinken und der Blazer öffnete sich so weit, dass jeder im Abteil nun freien Blick auf ihre Bluse mit dem weiten Ausschnitt hatte. Keiner musste sehr genau hinsehen, um ihre schon wieder steif gewordenen Nippel zu entdecken. Sie drückten sich förmlich durch den Stoff und Nina ertappte sich dabei, wie ihr die Blicke der Männer zu gefallen anfingen.

Nach einer Weile merkte sie auf, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde - so sehr erregte sie die Situation. Sie entschloss sich das Spiel noch ein wenig weiter zu treiben und griff mit ihrer rechten Hand an eine der Schlaufen, die von der Decke herunterhingen, damit sich Fahrgäste dort festhalten konnten. Dadurch gewannen alle, die links von ihr standen noch einen besseren Einblick unter ihre Bluse und zudem wurde auf der rechten Seite der Rock automatisch ein wenig angehoben.

Prompt musste sich einer der Kerle an der Tür gegenüber plötzlich seine Schuhe binden. Das „komische“ dabei war nur, dass er außerordentlich lange dazu brauchte und zudem mit verklärtem Gesichtsausdruck die ganze Zeit in ihre Richtung schaute.

Nina musste lächeln und ihr wurde es noch wärmer im Schritt. Sie hoffte, dass die aufkommende Feuchtigkeit ihr nicht an den Innenseiten der Schenkel herunterlaufen würde.

Fast hätte sie ihre Station verpasst, so sehr genoss sie die Situation. Rasch verließ sich die U-Bahn und eilte in ihre Wohnung. Dort zog sie sich erst einmal aus, warf die Klamotten einfach auf den Boden und sprang unter die Dusche. Im warmen Wasserstrahl besorgte sie es sich selber, um der Situation den krönenden Abschluss zu geben.

Am nächsten Morgen, es war ein Freitag, ertappte sie sich bei der Überlegung den Slip von vorne herein weg zu lassen. Mit rotem Kopf schimpfte sie sich selbst vor dem Spiegel: „Was bist Du nur für ein Flittchen!“ Dann wählte sie einen Rock, der bis kurz über die Knie ging und zog sich brav „vollständig“ an, um direkt danach in die Kanzlei aufzubrechen.

Dort angekommen gönnte sie sich erst einmal einen Kaffee und ließ den gestrigen Tag mit Verhandlung und „Nachtreffen“ noch einmal Revue passieren. Sie fragte sich, was das wohl mit den angedrohten Aufgaben werden würde und erwischte sich wieder bei durchaus frivolen Gedanken darüber.“

Entsetzt wurde sie aus ihren Tagräumen gerissen, als plötzlich der Zuhälter vor ihr stand und sie keck fragte, ob sie, wie angeordnet die Unterwäsche weggelassen habe. Nina erholte sich rasch von ihrer Starre und konterte: „Wir hatten doch für heute überhaupt keinen Termin!“ Der Typ lächelte und meinte: „Nun meine liebe Anwältin. Ich habe vergessen zu sagen, dass ich von nun an jeden Tag vorbeikommen werde, um die Motivation zu überprüfen, mit der Du Dich auf die Verteidigung meines Freundes vorbereitest.“

Nina schluckte, brachte aber noch die freche Bemerkung hervor: „Ich bin mir nicht sicher, ob ich jeden Tag für sie Zeit haben werde.“ Die Mine des Zuhälters verfinsterte sich und er knurrte: „Das entscheide alleine ich. Oder willst Du, dass dieses schöne Filmchen von Dir online geht!“ Dabei zeigte er ihr das, was er gestern mit seinem Handy aufgenommen hatte. Nina war entsetzt. Er hatte nun einen Film über sie, auf dem sie sich nackt vor ihm um ihre eigene Achse drehte. Das durfte auf keinen Fall ins Netz. Ihre Karriere wäre wohl beendet und sie würde in Zukunft nur noch solche Typen als Klientel haben.

Brav fragte sie daher: „Was wollen sie also?“ Er grinste nun wieder und erklärte: „BH und Slip, bitte!“ Dabei strecke er genießerisch seine Hand aus und lächelte sie an. Nina zog zunächst ihren Slip aus, legt ihn in seine Hand und bemühte sich dann, ihren BH unter der Bluse so auszuziehen, dass er nichts zu sehen bekommen würde. Mit einem breiten Grinsen ließ er sie werkeln und steckte dann beides sofort in seine Jackentasche, als sie ihm den BH ebenfalls in seine Hand legte.

Anschließend verließ er die Kanzlei mit den Worten: „Bis dann, schöne Anwältin!“ Nina blieb verdattert zurück, da sie annahm, er würde nun wieder seine Spielchen mit ihm treiben. Sie erledigte noch zahlreiche Schriftstücke und nahm sich noch einmal die Gerichtsakte des Zuhälter-Freundes vor, um eventuell doch noch etwas zu finden, um ihn aus der Klage heraus zu bekommen. Doch es war ziemlich unmöglich musste sie feststellen.

Also beschloss sie nach Hause zu fahren und freute sich plötzlich über die erneute Fahrt ohne Unterwäsche in der U-Bahn. Während der Fahrt ertappte sie sich dabei, dass sie förmlich scharf darauf war, dass jemand ihre Nacktheit unter der Kleidung bemerken sollte. Auch bemerkte sie, dass sie dabei richtig feucht im Schritt wurde und ihre Nippel in einem Zustand der Dauerregung sich richtig durch die Bluse abzeichneten.

Zu Hause angekommen gab sie sich dem selben Ritual wie letzten Donnerstag hin und besorgte es sich anständig unter der Dusche. Im Anschluss ließ sie sich nackt, wie sie war in den Sessel plumpsen und genehmigte sich ein Glas Rotwein. Dabei sinnierte sie dann, wie es dazu kommen konnte, dass sie als Einser-Absolventin und hochbegabte Juristin aus gutem Hause sich so von einem Zuhälter-Proleten gängeln ließ. Die Begründung gefielt ihr zunächst gar nicht: „Sie tat es, weil sie es unheimlich aufgeilte!“ Doch je mehr sie darüber nachdachte, desto erregter wurde sie und so musste sie diesen Grund vollumfänglich eingestehen.

Das Wochenende verbrachte sie dann fast ausschließlich nackt in ihrer Wohnung und die Gedanken an die Situation mit der Verhandlung führten dazu, dass sie es sich mehrmals selbst besorgen musste.

Am Montagmorgen verließ sie tatsächlich, wie von dem Zuhälter gewünscht, ihr Haus ohne Unterwäsche. Sie hatte sich wieder einen knielangen Rock, eine möglichst blickdichte Bluse und darüber eine großen, weiten Blazer angezogen. Die Fahrt in der U-Bahn erregte sie so schon gar nicht mehr und auch die kurze Stippvisite in der Kanzlei bei ihrer Sekretärin brachte keinen Funken Erregung. Erst als sie so, ohne Unterwäsche, das Gerichtsgebäude betrat und im kalten Treppenhaus ein kühler Luftzug über ihre Muschi strich, wurden ihre Nippel wieder hart und sie sah zu, dass sie die Jacke schloss, damit niemand es sehen konnte. Erst als sie ihre Robe im Anwaltszimmer angezogen hatte, normalisierte sich ihr Hormonhaushalt wieder.

Die Verhandlung verlief an diesem Tag aber leider nicht annähernd so positiv, wie sie geplant hatte. Der Staatsanwalt zauberte mit einem Lächeln einen neuen Zeugen hervor, der dem Angeklagten volle Absicht und geplantes Handeln unterstellte. Das – so war ihr klar – würde die Höchststrafe, als mindestens 10 Jahre nach sich ziehen.

Der Richter sprach auch gleich von diesem Strafmaß, als er etwas ungläubig den Ausführungen des Zeugen zuhörte. Er ordnet dann zwar eine Verhandlungspause bis zum nächsten Tag an, um selbst und auch Nina die Möglichkeit zu geben zu der Aussage einiges zu überprüfen, doch das beruhigte Nina nicht wirklich. Sie traute dem Angeklagten dies alles zu, doch es war ihr Job, ihn trotzdem bestmöglich zu vertreten.

Nach der Verhandlung ging Nina noch mit einem Kollegen etwas Essen und freute sich an dessen Komplimenten über ihr Aussehen und ihr Auftreten vor Gericht, bis sie merkte, dass er ständig auf ihre erregten Nippel starrte. Sie verabschiedete sich schnell von ihm und beeilte sich in die Kanzlei zu kommen.

Da ihre Sekretärin nur immer bis 13:00 Uhr in der Kanzlei war, konnte sie mir ihr gerade noch die wichtigsten Dinge absprechen und entließ sie dann in ihren Feierabend.

Kaum war die Sekretärin weg, kam wütend der Zuhälter in die Kanzlei und knallte die Türe hinter sich zu. „Was soll die Scheiße! Warum hat der plötzlich einen Zeugen und was erzählt der Zeuge für einen Blödsinn?“, brüllte er Nina an und ging drohend auf die zu. Sie versuchte ihn zu beruhigen und faselte etwas von verzweifelter Taktik des Staatsanwaltes und von letztem Aufbäumen, doch der Typ ließ sich nicht beruhigen.

„Raus aus den Klamotten, aber sofort!“, brüllte er sie an und als sie nicht gleich reagierte, baute er sich vor ihr auf. Kleinlaut gehorchte Nina und streifte ihren Rock ab. Dann zog sie ihre Bluse aus und legte beides auf ihren Schreibtisch ab. Der Zuhälter packte sie, drückte ihren Oberkörper auf die Tischplatte und schob seinen inzwischen aus der Hose geholten Schwanz ohne jegliches zögern in ihre Muschi. Mit brutaler Gewalt nagelte er sie, bis es ihm kam und er seine ganze Ladung in sie hinein verspritzte.

Nach einer kurzen Verschnaufpause für ihn, ließ er auch Nina sich aufrichten, verbot ihr jedoch sich unten herum sauber zu machen. Er drohte ihr noch einmal, dass sie sich anstrengen sollte, das Strafmaß möglichst klein zu halten. Dann packte er Ninas Blazer, den Rock und die Bluse in eine mitgebrachte Plastiktüte und verließ mit den Kleidungsstücken wortlos die Kanzlei.

Nina war total erschrocken. Sie hatte in der Kanzlei keine Wechselkleidung und so konnte sie ja wohl kaum nach Hause fahren. Rasch sperrte sie den Eingang zur Kanzlei ab und ließ sich erst einmal in ihren Bürostuhl fallen. Diese schnelle Nummer auf der Tischplatte war für sie eine absolute Premiere. Aber trotz der Tatsache, dass es dieser eklige Typ war und trotz der Tatsache, dass es nicht freiwillig war, bemerkte sie eine gewisse Erregung bei dem Gedanken an diese Aktion.

Sie beschloss nun irgendwie nach Hause zu kommen, denn ihr ganzer Körper schrie förmlich nach einer Dusche Im Garderobenschrank, so erinnerte sie sich, hing noch ein alter Trenchcoat, den mal ein Klient hängen hatte lassen. Dieser Mantel musste nun herhalten, damit Nina einigermaßen skandalfrei den Weg nach Hause antreten konnte.

Die ersten Schritte im Freien, nur mit einem alten Mantel bekleidet, erregten Nina sofort wieder so, dass die Nässe zwischen ihren Beinen förmlich herunterlief. Sie versuchte den Weg möglichst züchtig zurückzulegen und hielt krampfhaft den Mantel geschlossen. Die Geilheit, die trotzdem in ihr hochstieg, brachten sie mehr als einmal in Versuchung sich großzügiger zu zeigen.

Gott sei Dank erreichte sie ihre Wohnung bevor die Lüsternheit Oberwasser bekam und sie sich zu einer Dummheit hinreißen ließ. Bereits im Flur ließ sie den Mantel fallen, eilte unter die Dusche und besorgte es sich dort wieder, bis sie weiche Knie bekam. Den Rest des Abends verbrachte sie wieder nackt in ihrer Wohnung und ging auch so zu Bett.

Am nächsten Tag stellte sie vor ihrem Kleiderschrank stehend fest, dass sie nur noch kürzere Röcke und auch keine Winterbluse mehr im Schrank hatte. Die Winterblusen waren etwas dicker und daher blickdicht. Sie hatte aber mit Beginn des Frühjahrs eine ganze Reihe davon ausgemustert, um sich im Herbst neue zu kaufen. Das rächte sich jetzt. Sie schaute sich eine ganze Reihe von Blusen gegen das Licht an und entschied sich dann für eine, die dem Prädikat Blickdicht am Nahestehen kam. Dann suchte sie den längsten unter den verbliebenen Röcken aus – er reichte ihr bis über die Hälfte der Oberschenkel – und wählte wieder einen extra großen Blazer aus

So gekleidet erledigte sie die selbe Routine wie am Vortag und war wieder heilfroh, als sie endlich ihre Robe im Anwaltszimmer anziehen konnte. Während der weiteren Verhandlung versuchte Nina nach Kräften die Aussagen des Zeugen zu entkräften, oder ihn irgendwie zu diskreditieren, damit seine Glaubwürdigkeit verloren ging. Dabei schoss sie das eine oder andere Mal über das Ziel, als über die Grenze des erlaubten hinaus und wurde deshalb vom Richter ermahnt. Der Staatsanwalt, dem sie schon des Öfteren gegenübersaß und der sie gut kannte, reagierte mit einem kräftigen Stirnrunzeln. Insgesamt brachte Ninas Anstrengung aber herzlich wenig.

Als der Richter mittags den Verhandlungstag beendete, versuchte Nina sofort das Gebäude zu verlassen, um nicht mit Richter oder Staatsanwalt sprechen zu müssen. Auf dem Gang wurde sie jedoch vom Zuhälter abgefangen und mit roher Gewalt in die Herrentoilette gedrängt. Dort schob er sie einfach in eine der Kabinen, riss ihr förmlich den Rock runter und vögelte sie auf ähnlich brutale Art, wie gestern auf ihrem Schreibtisch.

Nur dass sie dieses Mal während der Nummer in sein Gesicht sehen konnte. Die Situation erregte sie dermaßen, dass sie weiche Knie bekam und es ihr schon nach einigen Stößen des Kerls mächtig kam. Er grinste sie nur an und nagelte weiter, was das Zeug hielt. Wieder spritzte er seine ganze Ladung in sie hinein und Nina dachte schon, dass es nun vorbei sei. Doch er drückte sie mit dem Kopf nach unten und befahl ihr: „Leck in sauber und mach ihn wieder hart!“ Nina hatte so etwas noch nie gemacht, sah aber dass es keinen Ausweg gab.

Überraschenderweise gefiel ihr das Spiel sogar und sie schmeckte neben dem Saft des Zuhälters auch den Geschmack ihrer Möse. Sie brauchte auch gar nicht lange und der Schwengel stand wieder, wie eine Eins. Der Typ befahl ihr nun sich umzudrehen und Nina dachte, dass er sie nun wieder von hinten nehmen würde, wie er das gestern schon getan hatte. Doch er spuckte ihr nur auf den Hintern, genau in die Furche und verrieb das an ihrem Hintereingang. Bevor sie auch nur im Ansatz reagieren konnte bohrte er seinen Schwengel in ihre Rosette.

Zuerst langsam und vorsichtig, doch sobald er den Schließmuskel überwunden hatten drückte er den Rest seines Schaftes mit brutaler Gewalt bis zum Anschlag hinein. Nina wurde fast ohnmächtig vor Schmerz, doch als er dann langsam wieder ein Stück raus und dann wieder ganz reinfuhr, stieg in ihr ein ungeahntes Lustgefühl hoch und sie genoss diese Nummer mehr und mehr. In dem Augenblick, als er seine Ladung in ihren Darm spritze bekam auch sie wieder einen Orgasmus und er musste sie an der Hüfte halten, dass sie nicht hier auf dem Klo zusammensacken würde.

Anschließend wischte er seinen Schwanz an ihren Pobacken ab und befahl ihr, dass sie sich erst zu Hause zu waschen habe. Dann verließ er einfach die Kabine und ließ die Türe offenstehen. Nina schaffte es erst nach einigen Sekunden sich aufzurichten und die Tür der Kabine zu schließen. Dann setzte sie sich auf die Schüssel und verschnaufte erst einmal. Schließlich richtete sie ihre Kleidung her und verließ das Klo. Gott sei Dank hatte sie niemand gesehen, als sie aus dem Herrenklo trat.

Dieses Mal fuhr sie direkt nach Hause, da das viele Sperma in ihr drinnen sich einen Weg nach außen suchte und beständig aus ihren beiden Löchern sickerte. In der U-Bahn bemerkte sie, dass es inzwischen an der Innenseite ihrer Schenkel herunterlief und sie hoffte, dass dies niemand bemerken würde.

Zu Hause gab es wieder das mittlerweile lieb gewordene Ritual: Ausziehen an der Türe, Duschen und dabei sich selbst befriedigen. Dann folgten wieder der Sessel und der Rest des Abends nackt….

Dabei ließ sie wieder ihre Gedanken schweifen und sie fragte sich ernsthaft, was gerade mit ihr geschah. Sie war eigentlich immer eine ernste, zurückhaltende und eher den Konventionen folgende Frau gewesen und nun bemerkte sie an sich, dass sie diese schockierenden Erlebnisse mehr und mehr erregten anstatt dass sie schockiert und entsetzt wäre. Ihre Gefühle bei dieser ganzen Situation verwirrten sie.

 

Ab dem nächsten Morgen, dem Mittwochmorgen, ging es in die Endphase des Prozesses und sie hatte nicht mehr viel Hoffnungen, dass alles glimpflich für den Angeklagten und damit auch für sie ausgehen würde. Im üblichen Outfit – also ohne Unterwäsche – war sie zunächst in die Kanzlei und dann ins Gericht gefahren.

Gleich zu Beginn wurde sie überrascht, als plötzlich der Zuhälter-Typ gleich mit zwei anderen, ebenso befremdlich aussehenden Männern im Gerichtssaal auftauchte. Die nächste Überraschung folgte im scharf und unerbittlich gehaltenen Plädoyer des Staatsanwaltes, der die Maximalstrafe von zehn Jahren forderte und betonte, dass er keinerlei Hinweise für einen Strafnachlass beim Angeklagten erkennen könne.

Nina folgte den Worten des Staatsanwaltes mit zunehmender Besorgnis. Ein Blick auf den Zuhälter bestätigte sie in ihrer Sorge. Mit jedem Satz des Staatsanwaltes wurde seine Mine finsterer. Das ganze Plädoyer dauerte fast den ganzen Vormittag, so dass der Richter die Gegenrede der Anwältin auf den nächsten Tag verschob.

Nina wollte den Zuhälter mit ein paar Worten beruhigen, doch der verließ mit seinen beiden Freunden den Gerichtssaal noch bevor der Richter zur Tür hinaus war. Nina war eigentlich ganz froh ihn nicht mehr sprechen zu müssen und machte sich auf in die Kanzlei, um noch einige Schriftsätze zu erledigen.

Sie kam mit ihrer Arbeit gut voran und war gegen vier Uhr schon mit allem fertig. Gerade beschloss sie, nach Hause zu fahren und es sich gut gehen zu lassen, als die Tür zu ihrer Kanzlei aufflog und der Zuhälter mit seinen beiden Freunden herein stürmte. Einer der beiden Freunde schloss die Türe und Nina bemerkte mit bangen, dass er die Türe abschloss.

Noch während sie sich fragte, warum er das tat, kam der Befehl vom Zuhälter: „Zieh Dich aus Du Schlampe!“ Nina zögerte und bekam prompt eine schallende Ohrfeige. Zitternd befolgt sie die Anweisung und wirft ihre Klamotten hinter ihren Schreibtisch auf den Boden. Dieses Ma durfte sie es nicht zulassen, dass er die Kleidung mitnahm, da nichts mehr in der Kanzlei war, was sie anziehen hätte können.

Doch ihm schien dieses Mal gar nicht der Sinn danach zu sein. Er zog aus seine Tasche zwei Stricke heraus, schubste Nina auf ihren Schreibtisch und band ihre Arme links und rechts an den Tischbeinen fest. So war es ihr unmöglich sich noch zu wehren. Dann zog er sie an ihren Beinen soweit in Richtung der anderen Kante, dass sie dort mit den Füßen auf den Boden gelangte. Dort band er nun auch ihre Beine an den Tischbeinen fest.

So bloßgestellt präsentierte Nina den drei Kerlen ihr Hinterteil. Der Zuhälter ließ das Bild eine Weile auf sich und seinen Kumpanen wirken, schnappte sich dann ein herumliegendes Holzlineal und schlug Nina mit Wucht auf ihren Hintern. Sie zuckte und der Schmerz durchfuhr sie. Ihr Stolz verbot es ihr zu schreien, doch das änderte sich rasch, nach dem vierten und fünften Hieb.

Da ging einer der Kerle an Ninas Kopfende, holte seinen Schwengel heraus und presste ihn in ihren geöffneten Mund. „Los blas Ihn! Und wehe Du beißt mich!“, schrie er sie an, während der Zuhälter weiter auf ihrem Hintern eindrosch.

Nina konzentrierte sich voll und ganz darauf dem Kerl seinen Schwanz zu lutschen und hoffte dadurch nicht so viel Schmerz zu empfinden. Das klappte auch ganz gut. Als es dem Kerl kam und er ihr seine Ladung in den Rachen spritzte hörte der Zuhälter auch auf zu schlagen.

Er warf das Lineal in die Ecke und forderte seinen Kumpel auf: „Los Alter, fick sie!“ Der ließ es sich nicht zwei Mal sagen, trat hinter Nina und begann sie hart und gnadenlos zu rammeln. Das geschah mit solcher Wucht, dass Nina an den Hüften blaue Flecken bekam vom Anprallen an der Tischkante. Als der Kerl sich in ihr entleert hatte, stand schon der zweite Kerl, der dem sie gerade noch einen geblasen hatte, hinter ihr und es erfolgte der zweite Gang mit demselben Ergebnis.

Der Zuhälter selber spuckte ihr wieder auf die Po-Ritze und befeuchtete ihren Hintereingang, um sie dann dort zu ficken und alles in ihren Darm zu spritzen. Als auch er fertig war, ließen sich alle Drei noch ihre Pimmel sauber lecken und zogen sich dann wieder vollständig an.

Der Zuhälter kam ganz nah zu Nina und sagte mit übertrieben sanfter Stimme zu ihr: „Na meine kleine Anwältin. Das hat Dir doch gefall n, oder? Das hier sollte eine kleine Motivation für Deine Rede Morgen sein. Streng Dich also an. Und damit Du das nicht vergisst, wirst Du Morgen bei Deiner Ansprache unter der Kutte nackt sein. Haben wir uns verstanden. Zum Beweis wirst Du ein Selfie von Dir machen. Mit offener Kutte und mit der Uhr im Hintergrund. Genau zwei Minuten bevor Du in den Gerichtssaal kommst.“

Nina erschrak. Sie dachte eigentlich, dass sie nach den letzten Tagen und der Nummer hier nichts mehr überraschen konnte. Doch das hier entsetzte sie sehr. Vor Gericht war der letzte Ort, wo sie so rumlaufen wollte. Aber es blieb ihr nichts Anderes übrig. Der Kerl hatte sie in der Hand. Nicht nur wegen ihres Bruders, sondern auch wegen des Handy-Films, den er jederzeit ins Netz stellen konnte.

Nach seiner Anweisung machten sich alle Drei davon, ohne Nina loszubinden und ließen auch noch die Tür zur Kanzlei offenstehen. Nina, angebunden am Tisch, aus ihren Löchern tropfend, wollte so auf keinen Fall von irgendjemandem angetroffen werden.

Mit großer Anstrengung gelang es ihr schließlich ein Seil an ihrem Handgelenkt zu öffnen und so die Hand frei zu bekommen, um die andere Seite auch zu befreien. Die Beine waren dann kein Problem mehr. Rasch lief sie zur Türe und schloss diese. Gerade als die Tür ins Schloss fiel konnte sie durch den Spion sehen, wie auf der gegenüberliegenden Seite die Türe aufging. Erleichtert ließ sie sich in ihren Bürostuhl fallen und atmete erst einmal durch.

Zum nächsten Verhandlungstag ging sie mit so viel Lampenfieber, wie zu ihrem allerersten Mal vor Gericht. Sie hatte extra eine größere Tasche mitgenommen, dass sie ihre Kleidung – es war ja nur der Rock, eine Bluse und der Blazer – verstauen konnte. Sie sah auf die Uhr und stellte fest, dass es noch zehn Minuten bis zur Verhandlung waren. Sie beschloss sich trotzdem schon einmal umzuziehen, damit sie sich zumindest ein wenig daran gewöhnte unter der Robe nackt zu sein.

Das Gefühl des Stoffes direkt auf der Haut war richtig angenehm und Prickeln ging ihr durch den Körper, als sie sich so im Spiegel ansah. Sie öffnete die Robe leicht und bemerkte ein richtiges Grippeln in ihr aufsteigen. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es soweit war. Sie verstaute rasch die Klamotten in der Tasche, nahm ihr Handy und stellte sich wie befohlen unter der Uhr auf. Genau zwei Minuten vor Beginn machte sie das Bild mit offener Robe und schaltete sofort das Handy aus. Rasch warf sie es in die Tasche zu ihren Klamotten, schloss diese und eilte mit ihrer Mappe mit den Unterlagen und der Tasche in den Gerichtssaal.

Zögerlich begann sie ihre Rede und versuchte die Argumente des Staatsanwaltes Punkt für Punkt zu wiederlegen. Da dies mit Logik und Folgerichtigkeit nur sehr schwer zu schaffen war, begann sie richtig mit dem Richter zu kokettieren. Dabei redete sie sich richtig heiß und der Staatsanwalt hätte gerne die eiserne Regel ein Plädoyer niemals zu unterbrechen gebrochen und ihr Einhalt geboten. Doch das traute er sich nicht, vor allem, weil der Richter anscheinend Gefallen an der Rede der Anwältin gefunden hatte.

Als Nina dann endlich fertig war und der Richter die Verhandlung beendet und verkündet hatte, dass am Montag das Urteil gefällt würde, verließen alle recht schnell den Gerichtssaal. Auf dem Weg ins Anwaltzimmer, um sich wieder etwas anzuziehen, bemerkte sie, wie auf dem Gang der Zuhälter-Typ mit dem Richter sprach. Sie wunderte sich ein wenig, vor allem, weil das Gespräch vertraulich zu sein schien.

Nina zog sich also an und verließ ebenfalls auf dem schnellsten Weg das Gerichtsgebäude. Sie wollte nur noch nach Hause und ein ruhiges Wochenende genießen. Doch daraus wurde erst einmal nicht. Obwohl sie den Nebeneingang des Gerichtes nutzte, wartete dort der Zuhälter in seinem dicken Ami-Schlitten schon. Sie wollte ihn eigentlich ignorieren und einfach weitergehen, doch er hupte sie an und damit er nicht noch mehr Aufmerksamkeit erregte, ging sie zu ihm rüber, um zu fragen, was er wolle.

„Steig ein!“, kam seine kurze Anweisung und Nina wagte nicht sich ihm zu wiedersetzen. Als sie auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, fuhr er rasant an und bog auf die Hauptstraße ein. Dann schaute er kurz zu ihr rüber und es folgte die zweite kurze Anweisung: Ausziehen, aber sofort!“ Nina erstarrte. Hier im Auto, am hellichten Tag und mitten in der Stadt. Jeder der auf das Auto schaute konnte sie dann sehen. Und das Auto war sehr auffällig.

Doch der Typ ließ keinen Zweifel, dass er es ernst meinte und Nina zog ihren Blazer aus und knöpfte langsam ihre Bluse auf und zog sie aus. Als sie diese beiden Kleidungstücke in die Tasche steckte kam von ihm nur die Aufforderung: „Schneller, sonst halte ich dazu an!“ Nina zog sich schnell den Rock runter und verstaute ihn auch in der Tasche. Er schaute kurz zu ihr rüber und grinste: „Na gut. Geht doch!“ Dann gab er ihr noch die Anweisung ihre Arme links und rechts neben sich zu halten und ja nichts zu verdecken und fuhr anschließend mit ihr ein wenig kreuz und quer durch die Stadt.

Nicht nur einmal gab es Passanten, die ihren Augen nicht trauten, als der Wagen langsam an ihnen vorüberfuhr. Nina war zuerst total verkrampft, doch nach einer Weile gewöhnte sie sich fast daran und es gefiel ihr sogar, wenn sie von irgendwelchen Männern angestarrt wurde. Im Schutz des Autos war das alles kein Problem.

Schließlich bog der Wagen in einer längeren Straße des Außenbezirks in einen Hinterhof ein und hielt an. Nina überlegte noch, was er hier wohl zu suchen hatte, als von ihm die Anweisung: „Aussteigen und die Tasche nicht vergessen!“, kam. als sie merkte. Ängstlich öffnete sie die Autotüre und stieg zögerlich aus. Der Typ war inzwischen ebenfalls ausgestiegen und um das Auto herumgekommen.

„Das hier ist eines meiner Reiche“; sagte er stolz und zeigte auf ein weiß gestrichenes Haus ein paar Meter weiter hinten im Innenhof. Er bot ihr ganz galant seinen Arm an, sie hakte sich ein und beide gingen auf das Haus zu. Es war ganz so, als wären sie ein normales Paar beim Spaziergang – nur dass sie hier nackt durch die Gegend lief. Irgendwie erregte sie das aber mehr, als sie sich schämte und das war ihr nicht so ganz geheuer.

Als sie das Haus erreichten, schloss er auf und führte Nina ganz Gentleman-Like in den Eingangsbereich. Es handelte ich offensichtlich um ein Bordell und es hatte genau so offensichtlich momentan noch geschlossen, da niemand sonst zu sehen war. Er erklärte ihr, dass er erst um 18:00 Uhr öffnen würde, dafür aber dann am Wochenende rund um die Uhr offen sei. Nina wurde nun durch das ganze Haus geführt und obwohl sie eigentlich eher entsetzt sein sollte, gefiel ihr die Führung ausgesprochen und sie stellt sogar die eine oder andere interessierte Nachfrage.

Im Anschluss an die Führung gingen sie in sein Büro, das ganz am Ende des zentralen Flures lag und er verlangte von ihr das Foto zu sehen, dass sie im Gericht gemacht hatte. Zögerlich nahm sie ihr Handy aus der Tasche, tippte den Pin ein und zeigte ihm das Foto. Er nahm ihr das Gerät aus der Hand und schaute sich mit einem breiten Grinsen das Bild eine ganze Weile an. Dann tippt er ein wenig darauf herum und es macht „Ping“ bei seinem Handy. Nina war entrüstet, dass er sich das Foto nun zugeschickt hatte. Doch er lachte nur und meinte dann: „Was glaubst Du denn. Das Bild war von vorne herein für mich! Aber es ist doch nicht halb so schlimm, wie die tollen Videoaufnahmen hier in meinem Haus, als ich Dich nackt hier herumgeführt habe. Die kann ich viel besser verwerten. Das Bild hier ist nur das Sahnehäubchen.“

 

Nina schluckte und er verabschiedete sich von ihr, führte sie zur Türe und erklärte ihr: „Ich habe Dir ein Taxi bestellt. Zieh Dich besser an, sonst bekommt der Fahrer gleich einen Herzinfarkt!“ Während er das sagte, drückte er ihr das Handy und die Tasche in die Hand und schob sie durch einen Seiteneingang einfach aus dem Büro und -. wie Nina entsetzt feststellte – direkt auf eine kleine Seitenstraße. So schnell sie konnte, zog sie sich an und war gerade fertig, als das Taxi um die Ecke bog.

Zu Hause angekommen musste sie dann erst einmal das Geschehen Revue passieren lassen. Nun hatte der Kerl sie vollends in der Hand. Mit diesen Bildern konnte er ihre gesamte Karriere, ihr gesamtes Dasein vernichten. In der Hoffnung, dass er das nicht tun würde schlief sie erschöpft auf ihrem Sessel ein.

Am nächsten Tag war keine Verhandlung und in der Kanzlei nur langweiliger Bürokram. Gerade als sie Schluss machen wollte, die Kanzlei schließen und ein wenig in eine nahe gelegene Sauna fahren wollte, kamen noch zwei Typen zu Nina in die Kanzlei. Sie erklärten im Auftrag hier zu sein und sie für ihren Chef abzuholen. Nina versuchte erst gar nicht zu flüchten. Die Kerle wären sowieso stärker und schneller gewesen. Sie ging also mit und stieg in den Wagen der beiden ein. Der eine der Kerl fuhr und der andere setzte sich nach hinten, während Nina auf dem Beifahrersitz Platz nehmen musste.

Kaum waren sie angefahren kam von hintern die Anweisung: „Los Püppi, zieh dich aus!“ Nina schaute nach hinten und wollte etwas erwidern. Doch der Typ grinste nur und meinte: „Anweisung vom Chef!“ Nina ergab sich und legte ihre Klamotten ab. Da sie dieses Mal keine größere Tasche dabeihatte, wusste sie nicht wohin damit. Diese Entscheidung nahm ihr der Kerl vom Rücksitz ab, indem er ihr befahl ihm die Klamotten zu geben.

Sie fuhren wieder zu dem Haus, dass ihr Gestern der Zuhälter gezeigt hatte und die Kerle hielten brav mit einigem Abstand davor. Keiner der beide machte Anstalten auszusteigen. Stattdessen bekam Nina die Anweisung auszusteigen, zu klingeln und dann den Flur entlang in das Büro des Chefs zu gehen. Nina schluckte und folgte der Anweisung. Mit einem sehr unguten Gefühl im Bauch ließ sie ihre Klamotten zurück und hatte nur ihre kleine Handtasche dabei.

Sie ging die gut zwanzig Meter am hellen Tag über den Platz bis zur Eingangstüre, klingelte dort und wartete, was passieren würde. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis endlich die Türe geöffnet wurde und eine sehr junge Frau in Strapsen und Korsage sie hereinbat. „Der Chef ist hinten in seinem Büro. Geh einfach durch!“, erklärte das Mädchen ihr und schloss die Türe hinter ihr. Nina beschloss sich nichts anmerken zu lassen und ging wie angewiesen mit erhobenem Haupt den Gang entlang in Richtung des Büros.

Dort angekommen klopfte sie und trat ein, als sie von innen die Stimme des Zuhälters hörte. Er stand sofort von seinem Schreibtisch auf und begrüßte Nina mit den Worten: “Schön, dass Du es Dir einrichten konntest kleine geile Anwältin. Eigentlich wollte ich Dich heute ja gar nicht mit Arbeit belästigen, aber dann habe ich jemanden getroffen, der Dich unbedingt näher kennen lernen will und da konnte ich nicht anders.“

Nina ahnte, dass nun der nächste Schritt der Demütigung für sie gekommen war. Nun würde er sie irgendeinem Freund von ihm vorstellen und wahrscheinlich sogar anbieten. Er erklärte ihr jedoch, dass es sich um einen wichtigen Menschen handelt und sie sich unterstehen sollte, ihm irgendwie zu wiedersprechen, oder gar sich zu verweigern.

„Er ist im Zimmer Zwei, ganz vorne im Gang und wartet auf Dich!“, erklärte er ihr und schob sie mit einem Klaps auf den Hintern aus seinem Büro hinaus. Sie ging tapfer nach vorne – was sollte sie auch anderes machen – klopfte an die Türe und ging auf das „Herein“ von drinnen in das Zimmer. Dort blieb ihr erst einmal die Luft weg. Vor ihr stand mit einem gierigen Lächeln der Herr Richter.

Mit dem selben Lächeln bemerkte er: „Schön, dass sie gleich so freizügig gekommen sind. Der Chef des Hauses hatte mir versprochen, dass er ein gutes Wort bei Ihnen für mich einlegen würde, doch dass dies so gut funktionieren wird, hätte ich nicht gedacht.“

Er ging dann gleich zu dem über, was er eigentlich wollte und wies Nina an sich auf das Bett zu legen. Dort drückte er ihr einen Dildo in die Hand und befahl ihr es sich selbst zu besorgen, während er sich ein wenig von seiner Kleidung befreite. Nina folgte brav, schaltete das Ding ein und begann sich zu stimulieren.

Die ganze Situation führte dazu, dass sie sehr schnell feucht wurde und wenn der Herr Richter nicht dazwischen gegangen wäre, hätte sie sich selbst zum Orgasmus getrieben. Er nahm ihr schließlich, als er ebenfalls nackt war, den Dildo weg und streichelte sie sanft zwischen ihren Beinen. „Sie flach zu legen, erträume ich mir schon eine ganze Weile. Sie hier jetzt so nackt und willig vor mir zu haben, ist eine große Freude für mich.“ Nach der Einführung begann er nun mit seinem Mund die Muschi Ninas zu bearbeiten und fingerte dabei in ihr und auf in und um ihr Po-Loch.

Recht schnell kam er dann zur Sache und bohrte sein bestes Stück in ihre Muschi. Nina war immer noch gedanklich bei der Überraschung hier auf den Richter zu treffen, doch ihr Körper war bereits voll auf die Situation eingestellt. Wieder einmal diktierten ihr die Hormone ihr Tun und nicht ihr Verstand. Der Richter war erstaunlich ausdauern und so bekam sie ihren Orgasmus kurz bevor der Richter seine Säfte in sie hineinpumpte.

Nach vollbrachtem Werk zog er ihn aus ihr raus und wollte – so sah es zumindest aus – das Beisammensein beenden. Doch Nina war damit noch nicht einverstanden. Die Lust hatte mittlerweile absolut die Oberhand bei ihr gewonnen und sie packte den Richter an seinem Schwanz, zog ihn zu sich her und leckte und blies ihn so lange, bis er wieder stand, wie eine Eins.

Der Richter nahm die Aufforderung an und fickte Nina erneut. Dieses Mal sogar noch länger als beim ersten Mal. Nachdem Nina ihren zweiten Orgasmus hatte, zog er ihn aus ihrer Muschi und brachte ihn direkt vor ihrem Mund in Stellung. Nina verstand und nahm ihn tief in sich auf. Derart behandelt ließ das gute Stück nicht mehr lange auf sich warten und spritzte die ganze Ladung ihr in den Rachen. Gierig nahm Nina alles auf und leckte den Schwanz anschließend wieder sauber.

Erschöpft lagen beide eine Weile nebeneinander auf dem Bett, als der Richter dann mit einem Lächeln zu ihr sagte: „Mein Respekt, Frau Anwältin. Sie machen nicht nur im Gerichtssaal eine gute Figur, sondern sind auch in dem hier eine Granate.“ Nina bedankte sich für das Kompliment und er fuhr fort: „Wenn sie wüssten, was mir manchmal für Gedanken durch den Kopf gingen, wenn ich Sie im Gerichtssaal zu Gesicht bekomme. Sagen wir mal so – Jugendfrei sind die nicht!“ Nina lächelte und dachte bei sich: „Wenn der wüsste!“ Der Richter strich ihr sanft über ihren Busen und die Nippel reagierten sofort wieder darauf.

Er gestand ihr: „Neulich, als sie ihr Plädoyer gehalten haben… Ich muss gestehen, ich habe Ihnen teilweise gar nicht richtig zugehört. Ich habe mir nur vorgestellt, dass sie unter der Robe völlig nackt sind. Das hat schon gereicht, dass mein Schwengel fast in der Hose geplatzt wäre.“ Nina lachte und dachte bei sich: „Tja mein Lieber. Du weißt ja gar nicht, wie nahe Du da an der Realität warst.“

Schließlich stand der Richter auf, zog sich an und beim Hinausgehen fragte er noch, ob sich dieses Tete à Tete wiederholen lassen würde. Nina lächelte nur und gab keine Antwort. Er verließ das Zimmer und sofort darauf kam der Zuhälter durch eine verborgene Türe hinter einem Spiegel in das Zimmer. „Für eine Anwältin warst Du ganz schön professionell.“, er klärte er ihr mit einem Grinsen im Gesicht.

Da die Türe offenstand, konnte sie sehen, dass es ein einseitiger Spiegel war und man von der anderen Seite wie durch eine Glastür sehen konnte. Irgendwie hätte sich Nina das ja denken können. Aber das was noch kam überraschte sie doch sehr. Der Zuhälter ging an den kleinen Schrank, der genau gegenüber dem Bett stand, sperrte ihn auf und entnahm einem Gerät, dass dort eingebaut war, eine SD-Card.

Noch bevor Nina sich darüber richtig Gedanken machen konnte, sagte er zu ihr: „Komm mit, meine kleine Anwältin. Ich will Dir was zeigen.“ Nina folgte ihm in sein Büro. Als er die Türe geschlossen hatte, konnte sie sehen, dass er wirklich alles in dem Zimmer beobachten konnte. Er zog einen Vorhang vor da Glas, ging zu seinem Computer und steckte die SD-Card in den Slot.

Dann zeigte er Nina seine Aufzeichnungen über die eben absolvierte Nummer mit dem Richter. Die Aufnahmen waren sehr gut gelungen und man konnte ohne weiteres den Richter und auch sie erkennen. Zudem war da auch ein Zeitstempel auf den Aufnahmen. Jetzt schaltete sich bei Nina wieder ihr juristischer Verstand ein und ihr war klar, dass diese Bilder, aufgenommen während einer noch nicht abgeschlossenen Verhandlung für beide Beteiligte das Ende ihrer beruflichen Laufbahn bedeuten würde.

Der Zuhälter grinste sie an und meinte nur: „So Schätzchen, jetzt gehörst nicht nur Du mir, sondern auch der Richter.“ Nina schluckte und schaute ihn geknickt an. Er aber meinte nur, sie solle sich nicht so haben. Er würde nur eine Seite in ihrem Leben ansprechen und nutzen, die bereits in ihr schlummerte und die sie nur bisher unterdrückt hatte. Dann drückte er sie noch mit dem Oberkörper über seine Tischplatte und vögelt sie heftig von hintern in den Hintern. „Vorne ist ja schon alles voll für heute!“, war sein einziger Kommentar dazu.

Dann bekam sie noch von einem seiner Leute ihre Klamotten ausgehändigt und die Information, dass bereits ein Taxi bestellt sei. Nun kam das bereits beim letzten Mal praktizierte Abschieben durch den Nebeneingang und Nina stand wieder nackt an der Straße. Das Taxi bog schon um die Ecke und Nina beeilte sich rasch Rock und Bluse anzuziehen. Der Taxifahrer grinste sie an und meinte: „So eilig heute!“ Anschließend fuhr er sie nach Hause und Nina hatte absolut genug.

Eine lange Dusche und die übliche Befriedigung dabei waren der Abschluss dieses Erlebnisses. Für den Rest des Wochenendes plante Nina nur es sich gut gehen zu lassen. So war das Wochenende dann eher langweilig und irgendwann Nina ertappte sich dabei, dass sie den Montag herbeisehnte und gespannt auf die nächste Aufgabe war.

Als sie am Montag wieder zu Gericht erschien trug sie, wie angeordnet keine Unterwäsche, doch sie ließ es sein unter der Robe nackt vor den Richter zu treten. Als er in den Saal einzog, lächelte er zu ihr herüber und sie wunderte sich. Anscheinend hatte der Zuhälter seinen Trumpf bei ihm nicht ausgespielt.

Er verkündete das Urteil: „Vier Jahre und zwei Monate.“ Und Nina konnte sehen, wie der Staatsanwalt innerlich brodelte. Nina freute sich, dass sie die Strafe unter die Hälfte gedrückt hatte. Unter Juristen war dies ein eindeutiger Erfolg. Weniger erfreut waren der Angeklagte und der Zuhälter im Zuschauerraum. Als der Angeklagte abgeführt worden war, kam der Zuhälter zu ihr und zischte sie an: „Du kleine Anwalts-Schlampe. Das heißt dass Du mir 50 Aufträge abarbeiten musst.“ Nina erwiderte, dass sie angesichts der Umstände wohl wirklich genug getan hätte und der Zuhälter grinste sie an: „Ich würde mich an die Abmachung halten, wenn Du nicht willst, dass Dein Bruder im Gefängnis die Hölle erlebt. Und zudem habe ich ja noch das eine oder andere Pfand in der Hand, dass ich auch ohne weiteres ins Netz stellen könnte.“

Nun war Nina klar, dass eine heftige Zeit auf sie zukommen würde. Einesteils war sie darüber entsetzt, anderenteils bemerkte sie, wie ihr bei den Gedanken die Nippel steif wurden und im Schritt sich Feuchtigkeit breit machte.


Kommentare

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Bulldogge schrieb am 15.01.2022 um 13:56 Uhr

Tolle Geschichte :)

cmc74 schrieb am 15.01.2022 um 16:20 Uhr

Bitte unbedingt fortsetzen