Kristina 4 Fortsetzung von (2 + 3) – Ersten Tage unter der Chefin Britta in Jahre 2025


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Kristina 4 Fortsetzung von (2 + 3) – Ersten Tage unter der Chefin Britta in Jahre 2025


 

Nach dem der Wecker klingelte, schnell ins Bad. Als ich wieder raus kam schaute ich in den Schrank, oh nein was ziehe ich blos an.

Das geht doch alles nicht, dachte ich. Vielleicht die schwarze Bluse. Ja, den Wickelrock mit Leggings. Ich schaute mich in den Spiegel an, ja das geht.

Die Arbeiten am Eden Resort waren bereits abgeschlossen

Ich war gegen 9 im Büro meiner Chefin. Wir brachten für das wichtigste so 3 Stunden(Vertrag, Bestellung Arbeitskleidung, usw).

Bevor wir zum Mittag gingen, an das Selbstbedienungsbuffet, flüsterte Sie, zieh deine Schuhe aus, das ist besser. Gemacht getan, gings los

Das Menü schmeckte toll, Sie zeigte mir die ganze Anlage, Zimmer und stellte mir die Angestellten vor. So nach und nach entwickelte sich in mir, beim betrachten, ein befreiendes Gefühl. Eine herrliche Atmosphäre, und alle freundlich. Im Büro wieder an gekommen, lass sie schnell die E-Mails.

Achso, bleiben wir beim Du, Kristina? Ja, auf jeden Fall. Du kannst ruhig Krisi mich nenne. Ich bin dann für dich Briti. Aber zu unseren Gästen immer die Etikette beachten. Morgen habe ich dich schon bei unseren Hauseigenen Friseur und Kosmetiksalon angemeldet. Ok. Ich gehe hin, Briti. Und melde dich morgen so wie heute an der Rezeption an, und zum Feierabend dort ab. Ok das mache ich, Briti. Dan einen schönen Feierabend, Krisi. Ja, dir auch. Achso deine Schuhe, wirf sie in den Müll, du brauchst eh keine Schuhe in den nächsten Zeit. Ich schluckte, ok, wenn es so ist. In Zukunft kommst du nur im kurzen Kleid her, sonst nichts. Ja, ich glaube ich habe keins. Briti grinste mich an, kramte in ihrer Schublade, und holte ein Schachtel raus, auf der ein Kleid abgebildet war, und gab sie mir. Danke Briti. Bitte Krisi, bis morgen

 

 

Am nächsten Morgen stand ich auf ging ins Bad, Frühstückte und als ich fertig war machte ich die Schachte auf, zog das Kleid an und schaute in den Spiegel. Oh, nein wie sehe ich aus. Auf der Schachtel war ein Link“https://yourdesignerz.de/detail/index/sArticle/12670“. Ich nahm schnell meine Tasche und rannte zum Auto, damit mich hoffentlich keiner sieht. Am Eden Resort angekommen auf den Parkplatz und lief zur Rezeption. Hallo.

Na, Hallo Krisi, gut geschlafen? Ich war immer noch geschockt und bekam kein Wort raus. Das Kleid steht dir gut, ich verstehe dich es ist sehr gewagt was Briti dir gestern gab. Ja, Anna mir ist immer noch flau im Magen. Du Krisi, deine Tasche lass hier, sonst findest du sie hier im Eden nicht mehr. Ich gab ihr meine Tasche. Komm, ich mach dir das schwarze Halsband mit den Namen dir um. Der Friseur wartet schon auf dich, dort gehts lang.

Ich betrat den Salon, groß, hell, eine schöne Atmosphäre, Ja, hallo Krisi komm ich bin Sofi, wir machen dir eine schone Frisur.

Sie lies mich platz nehmen, brachte zwei Kaffees Katalog mit Frisuren und setze sich mir gegenüber am kleinen Tisch.

Ich blätterte im Katalog und Sofi schaute mich an. Als sie ihre Tasse leer hatte, frage sie wie fühlst du dich? In den Kleid so erniedrigt. So, fühlst du dich Krisi, das kann ich verstehen, wenn ich dir aber eine frechen Bubikopf frisiere? z.B. hier: (https://www.ihr-wellness-magazin.de/bildergalerien/frisuren/kurzhaarfrisuren/freche-kurzhaarfrisuren/freche-kurz-11.html)

Dan würde ich die Sofi die Zunge raus strecken, ich mußte über meine Antwort jetzt lachen.

Komm Krisi, wir machen‘s. Zieh dein Kleid aus und komm hier zu mir. Sofi wusch mir die Haare, dann setzte ich mich breitbeinig in den Sessel vorm Spiegel und schaute wie meine Haare immer kürzer wurden. Na fertig, Krisi, stell dich unter die Dusche dort, und brause die Haarreste von dir. Jetzt hast du alle Reste weg, komm stell dich hier unter den Föhn. Das ist ja ein Ganzkörperföhn, so etwas habe ich noch nie gesehen, Sofi zupfte mir die Frisur zurecht, und (in 0, nichts) war ich trocken. Als ich das Kleid wieder an hatte schaute ich in den Spiegel, Sofi stand lächelt hinter mir, ich streckt frech die Zunge raus. Ah, gelungen Krisi, siehst richtig frech aus. Meinst du, Sofi, das gefällt den Kunden. Ja, das bringt sie aus ihren Alltag raus. Ich schaue mir auch mal gerne Cosplayer an, das ist nur Spiel, und bei dir ist das auch so. Von Nutig ist bei dir keine Spur, das bist du nicht, das willst du nicht, das passt nicht zu dir. Aber das freche wilde, oh, super. Komm wir gehen was essen und dann ab zur Kosmetik. Beim Speisen erzählte mir Sofi, das ich mir ein Termin bei Linda(Arbeitspsychologische Beratung) geben sollte, damit ich mit Ideen, Kraft und Spass die Arbeit meistere.

Nach den Essen ging ich zu Annes Kosmetik, im Hause, Sie beriet mich und wir waren uns einig, Fingernägel, Fußnägel und was so dazu gehört. Nach den sie fertig war, fand meine Fingernägel ganz schon kurz. Linda merkte das, nahm meine Hand legte sie auf meine Oberschenkel, und sagte, versuch mal mit den Fingernägel und viel Kraft dein Schenkel zu kratzen. Das war ein Gefühle, aber kein Schmerz war zu spüren, Wahnsinn.

 

An nächste Morgen, gab ich an der Rezeption Anna meine Tasche ab. Sie griff mir in die Haare und lies meine Frisur wild aus sehen, gab mir einen Kuss und fragte wie fühlst du dich. Ich streckt ihr die Zunge aus und sagte frech. Wir lachte. Ich setze mich ins (vorgarge Rezeption halle) las in der Zeitung und wartete, bald darauf kam ein Frau nicht viel älter als ich,sie stellte sich als Andrea vor. Wir unterhielten uns. Sie meine, das sie mein Dienst, Hilfe braucht und wir die nächste Zeit verbringen. Wir suchten uns eine gemütliche versteckte Ecke und tranken eine schönen Kaffee. Ich merkte das sie immer Unruhiger wurde. Ich frage sie was ist? Sie schaute mich verlegen an. Ich legte ihr meine Hand auf ihr Hand. Sie fing an mit der anderen meine zu berühren und sich mir langsam zur Schulter. Sie wurde immer ruhiger. Wir kuschelten so, in der Sitzecke, noch eine ganze Weile. sie erzählte über ihre Arbeit von Modedesign den vielen Ideen usw. Nach dem Mittag nahm sie mich in ihr Arpatment mit und zeige mir vieles am PC. Ich gab ihr dort und da Ideen. Aber die ganze Zeit, fuhr ich ihr mit meine Finger über ihre Haut, streichelt mal fast sie auch fester an. Sie schien die Berührung zu brauchen.

Und so verging die Zeit immer schneller bis zum Wochenende. Ich freute mich schon auf Jana, hatte sie die ganze Woche nicht gesehen. Wir verbrachten das Wochenende zusammen. Am Montag gab ich Anna an der Rezeption meine Tasche wieder. Sie meinte und wie war das WE? Ich sage ja es ging. Sie wuschelte mir wieder durch meine Frisur und sagte du hast jetzt bei Linda ein Termin, Andrea weis Bescheid. Ich ging zu Linda und wusste gar nicht so was ich da soll. Ich ging rein, wir begrüßten und stellten uns gegen seitig vor. Ich meinte, ich weis gar nicht, warum ich, hier sein soll. Sie erklärte mir das Konzept, dann leuchtete mir es ein, es hatte ein tieferen Sinn, hab Spaß bei der Arbeit. Zum Schluss frage sie und wie geht es dir jetzt. Ja gut, sagte ich. Sie schaute mich von rechts und links an, frage wie würdest du dich fühlen wenn den Kleid vorne einen ganz tiefen V-Ausschnitt und an den Seiten es geschlitzt bis zur Taille wäre, es bringt dir mehr Bewegungsfreiheit. Ich sage ihr, ja du könntest recht haben, aber ich zerschneide doch nicht das Kleid. Dann geh rüber zu Jessi, jetzt gleich, unserer Schneiderin, deute aber mit den Finger wie weit es soll. Nach der Verabschiedung war ich schon bei Jessi, wir begrüßten uns. Ich erzählte es und deutete mit den Fingern auf mein Kleid. Sie meine es geht, nahm Schneiderkreide. Bat mich, es auszuziehen. Sie änderte es sofort und ich zog es wieder an. Ja, ich konnte mich jetzt besser bewegen.

Die restliche Zeit verbrachte ich mit Andrea und ihren Projekt. Ich küsste sie öfters am Hals. Und sie streichelte mir, durch den Ausschnitt, ab und zu die Brust. Ah, das Kleid brachte sie auf neue Gedanke. So ab Mitte der Woche blieb ich länger und legte mich über Nacht bei Andrea auf die Couch, ich hatte keine Lust mehr Einkaufen zugehen und Zuhause alleine rumzuhängen. Am Montag begegnete mir Briti und meine ob ich mir kein Essen zuhause mehr leisten kann. Ich war geschockt. Anna bemerkte das, und meine geh mal schnell zu Linda, du hast sowieso jetzt ein Termin. Ich ging zu Linda, fast mit Tränen in den Augen und erzähle ihr von der letzten Woche und heute. Ich schaute sie jetzt fragend an. Linda meinte, das kriegen wir hin und schrieb auf ihren PC. Erstens du hast unsere Kundin den letzten teil der Woche sehr lange begleitet, da brauchst du auch was zu essen, das versteht jeder. Zweitens das du hier geblieben bist, weil die zu hause die Decke auf den Kopf fällt, ist auch kein Problem. Wichtig ist, fühle dich wohl. Das geschriebene lies Linda mich lesen, auch die E-mail an Briti. Ich war einverstanden, und ich war erleichtert. Wir redeten noch eine ganze Weile, dan ging ich zu Andrea. Auf den Weg traf ich Briti. Sie entschuldigte sich, sie hatte die E-Mail schon gelesen, weil sie das nicht wusste, und gab mir ein Kuss auf die Stirn. Montag reiste Andrea ab. Als im am PC bei Anna mein Kontostand an schaute, stellte ich fest das Geld 400 €, gebucht war, ich war verwundert, das merkte Anna. Oh, Krisi da hat dir Andrea was überwiesen, das ist kein Gehalt, das ist zusätzlich. Anna schaute mich an und übermittelte mir, nachher kommen drei Frauen. Ich setzte mich in Foyer und wartet nicht lange, da kam alle drei. Ich dachte, so ,das konnte Schulfreundinnen von mir sein, so wie sie aussahen. Beim Kaffee stellte sie sich vor Bea, Elli, Giti und erzählten, das sie mit mir ins Bad gehen wollen. Wir gingen, dann auch gleich los. Dort zog ich mir mein Kleid aus und sie ihre Badeanzüge an. Wir planschten und schwammen bis wir hunger bekamen. Wir gingen in die Lounge, wo sich auch das Buffet befand, an einen kleine 4er Tisch. Bea grinste und holte ein großen Teller Pommes stellte ihn auf den Tisch. Elli wollte schon zugreifen. Da sagte Bea, ne so habe wir nicht gewettet, nur ich fasse die an. Und so fütterte sie uns drei mit. Es war ein Spass und ging lange. Bea und Elli schauten sich nickend an, ich wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. Bea hielt ein Pommes-Stick zu mit, als ich es beißen wollte, zog sie es ein Stück zurück, ich näherte mich ihr, über den Tisch, bis sich fast unsere Nassen berührten, Dan schob sie ihn mir in den Mund. Im selben Moment, spürte ich, an meiner linken Brust das es feucht und kühl wurde. Als ich mich setzte, sah ich das Elli mir die Schale mit Ketschup auf die Brust gedrückt hatte. Wir lachten und Elli leckte sie mir sauber. Ich dachte mir, na wartet ihr drei, das gebe ich euch zurück. Der Teller war leer. Ich fragte, wollt ihr Nachtisch? Ich hörte nur ja. Ich ging nackt wie ich war zum Buffet holte eine große Schale Schokopudding und holte mir bei der Buffetdame eine Schere. Am Tisch legte ich die Schere, in die Mitte des Tisches, setzte mich und fütterte alle mit Pudding am Finger. Nach einer Weile frage Bea, was ist mit der Schere. Ich grinste sie an. Stellte die Schale auf den Tisch. Fuhr mit meiner linken Hand Elli den rechte Arm entlang über die Schulter, schob eine Finger unter den Träger und mit den anderen Finger wippte ich auf und ab. Bea und Giti waren entsetzt. Elli konnte es nicht richtig sehen. Ich schob Bea die Schere hin. Bea und Elli fluchten und Giti sagte das haben wir nun von Ketschup. Ich zeigte auf auf Elli. Ich sagte zu Bea, Feigling oder hast du schiss. Bea nahm die Schere setzte an Ellis linken Träger an und schnitt ihn durch, es fiel nur das Trägerbändchen runter, der Rest hielt noch. Bea legte die Schere auf den Tisch und ich schob sie Elli hin, sie trennte Beas rechten Träger durch. Jetzt schnitt Ellis rechten Träger durch, legte die Schere ab, und zog so stark, das ihre Brust hoch sprangr. Zum Schluß waren alle Brüste blank. Ich fütterte sie noch mit den Rest Pudding, dann wollten wieder schwimmen. Wir standen auf und ich hielt Bea von hinten den Träger fest. Sie schaute zurück. Ich zerrte ihn bis auf den Fliesenboden und ratsch hatte ich ihn in der Hand . Beas, hatte nichts mehr vom Badeanzug, sie war komplett nackt. Die anderen beiden rissen sich auch noch die Anzüge vom Leib. Lachend gingen wir ins Wasser, nackt wie wir waren. Ich stellte mich hinter Bea, griff ihre Brust und flüsterte ihr ins Ohr, na, wie gefällt es dir. Bea sagte, Du bist total frech. Ich küsste sie noch am Hals. Dann schwamm sie einige Runden, kam zurück, ich faste sie wieder von hinten an. Sie sprach: Du, es ist komisch, ich fühle mich so frei, ohne, ich bin dir nicht mehr böse, wegen der Sache mit der Schere. Wir setzten uns in den Whirlpool, die anderen Zwei folgten uns. Ich streichelte Bea am Oberschenkel. Sie sage weiter, ein schönes Gefühl, so nackt, leider fahren wir übermorgen schon wieder. Ich küsste sie auf die Wange, mir war so. Sie schien es langsam zu genießen.

Giti kam mit den Gedanken wir könnten doch im Zimmer tanzen. Wir standen auf wollten zur Garderobe, da sah ich Briti mir zu winken. Ich ging zu ihr wir sprachen mit einander, die drei gingen sich was anziehen. Ach, Briti hat uns die ganze Zeit beobachtet und hatte eine Idee. Ich ging zur Garderobe und zog mich an. Wir gingen ins Zimmer, Giti machte Musik an und tanzte sich schon mal warm. Bea fragte: wer ist sie. Ich erzählte ihr das sie meine Cheffin ist und das sie eine Idee für die Zukunft hat. Bea sage, ooh, das würde mir bestimmt gefallen. 1+1 konte ich schon zusammen zählen, ich sage ihr, es ging um euch, sie wollte wissen ob euch, der Job den ich mache, euch gefallen könnte. Wir unterhielten uns über den Job und was die drei so machen. Giti und Elli tanzten begeistert weiter. Ich lies mich jetzt auf Bett fallen und Bea lege sich zu mir. Ich hatte das Verlangen sie zu kuscheln und konnte es nicht lassen sie zu berühren. Ich frage, und, wäre das was? Sie, ich weis nicht, einerseits schon, aber wenn ich was nicht will.

Ich, dan tust du es nicht. Sie, ich kann es mir nicht vorstellen. Die restliche Zeit verging schnell. Ich schlief bei ihnen auf der Couch.

Am nächsten morgen, die anderen schliefen noch, ging ich in Richtung Briti, gönnte mir noch schnell ein Frühstück und stand bei Briti in der Tür.

Briti freute sich. Mit Kaffee machten wir es uns am Fenster bequem und ich schüttete ihr meine Gedanken aus. Briti war begeistert und sage dann setzen wir uns morgen vor ihre Abreise mit den dreien zusammen. In ging zu Bea, Elli und Giti berichtete ihn von dem Gespräch und sie jubelten.

Der Tag verging schnell. Vor der Abreise der drei traten wir in Britis Büro. Mit Kaffee begann die Beratung. Giti überlegte ob sie das möchte. Am Ende waren alle drei eingestellt. Ich klärte mit Linda, wo sie in der Anfangszeit wohne können. Linda setzte sich in Bewegung fand was gutes. Ich ging da zu den Dreien, sie sahen warten in Foyer und gab ihn ihre neue Adresse. Sie waren begeistert und fingen den neuen Job am nächsten Tag an.

Es ist meine erste Geschichte hier und würde mich über Kommentare freuen, ob es sich lohnt weiter zu schreiben

 


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