Das Verwöhnungsdreieck


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​​​​​​Draußen prasselte der Regen auf die dunklen Straßen herab. Zu dieser Jahreszeit war die Sonne heute schon vor zwei Stunden untergegangen. 

Sandra hatte für den Abend schon alles vorbereitet, somit etwas zu essen gekauft, die Wohnung schön aufgeräumt und zwecks einer angenehmen Atmosphäre ein Dutzend Kerzen angezündet, die vor allem im Wohnzimmer auf zwei Fenstersims und auf dem Glastisch standen, den sie vor Kurzem erst gekauft hatte. 

Sie wartete auf Tabea und Stella, die sie beide vor ein paar Monaten in der Uni kennengelernt hatte. Die beiden würden Kartenspiele und Filme mitbringen, um den heutigen Freitag als Einläutung ins Wochenende ausgelassen zu feiern. 

Als Tabea und Stella schließlich in der Wohnung ankamen, merkte Sandra, dass sie gar keine Spiele mitgenommen hatten, sondern nur eine Handvoll Filme. Kartenspiele seien zu langweilig, erklärte Stella ihr, und so einigten sie sich darauf, den Film anzuschauen, der sie am meisten ansprach. 

Eineinhalb Stunden später hatten sie sich den Film angeschaut, doch der war nicht allzu gut gewesen und der Abend noch relativ jung. 

Da fing Tabea an, vo einer Sexszene im Film zu reden - der besten Szene, an der sie dennoch etwas zu kritisieren hatte: "Männer sind immer diejenigen, die sich beim Sex mehr in den Mittelpunkt stellen. Hauptsache, sie kommen, aber die Frauen sind ihnen letztendlich egal." 

Sandra und Stella nickten. 

"Ich hab schon ähnliche Erfahrungen gemacht", gestand Letztere. "Der Typ aus dem Film erinnert mich an meinen letzten Ex-Freund. Gut, dass der, den ich jetzt hab, auf meine Bedürfnisse hört. Trotzdem vermisse ich auch bei ihm dieses gewisse Etwas." 

Es dauerte nicht lang, bis sie auf die Idee kamen, sich gegenseotig auszuziehen. Sandra hatte gemeint, dass sie als Frauen besser einschätzen könnten, was sie voneinander wollten. 

So zogen sie sich nach und nach aus. Tabea begann mit ihrem Pullover und als sie sich von diesem getrennt hatte, konnten die anderen Frauen sehen, dass sie keinen BH unter ihrem weißen T-Shirt trug. Stella machte sich daran, den Knopf von Tabeas Hose und den Reißverschluss zu öffnen. 

"Wir werden es uns einfach gegenseitig besorgen", gierte Stella, zog Tabeas Hose komplett runter und presste ihren Mund direkt auf deren Unterhose, an der sich schon eine beachtliche Feuchtigkeit angesammelt hatte. 

Sandra entblößte währenddessen Stella und sich selbst und es dauerte nicht lang, bis die Frauen nackt voreinander standen. Stella hatte dafür ihren Mund von Tabeas triefender Unterhose gelöst. Nun standen sie voreinander im Raum, ausgeleuchtet mit Kerzen und mit einer großen Couch, auf der sie sich niederließen. 

Sie fielen übereinander her, küssten sich und streichelten sich einander an den Beinen, am Bauch, an ihren Brüsten und nicht zuletzt am Hals, als wären sie alle Hals über Kopf ineinander verliebt. Ab und an wanderten ihre Hände über den Kitzler einer der beiden anderen oder über den eigenen. Sie waren alle schon so erregt und die erogensten Zonen ihrer Körper sammelte sich Flüssigkeit, die auf sie selbst und auf die Couch troff. Sandras Finger glitten in die schleimig feuchten Höhlen von Tabea und Stella, wo sich Zeigefinger und Mittelfinger krümmten, um den G-Punkt der beiden zu massieren. Sie trugen beide Schamhaare, nur Sandra war rasiert.

In der Zwischenzeit bearbeitete Tabea Sandras Brüste, knetete sie und leckte an ihnen. Stella drang mit der Zunge in Sandras Scheide ein und leckte ihrerseits dort herum, bis sich so viel Feuchtigkeit ansammelte, dass Stella sie herunterschluckte. Danach ließ sie ihre Finger auf Sandras Vulva auf und ab gleiten und massierte dabei immer wieder deren Klitoris. 

Schließlich kam Tabea auf die Idee, dass sie sich alle gegenseitig verwöhnen könnten: In Form eines Dreiecks stellten sie sich auf, damit Sandra Stellas Scheide, Stella die von Tabea und Tabea Sandras feuchte Möse lecken konnte. Genau so positionierten sie sich auf der großen Couch. "Wir verwöhnen uns so lange, bis wir alle gekommen sind. Das haben wir uns heute verdient!", sagte Tabea. 

Sie schmatzten aneinander herum und Sandra stellte fest, wie sehr sie es genoss, Stellas Geschlechtsorgan zu erkunden. Mit der Zunge drang sie weiter in die glitschige Höhle vor, und an ihrem Mundansatz spürte sie Stellas Schamhaare. Sie leckte weiter und weiter, Stella stöhnte unaufhörlich, doch es klang gedämpft, weil sie zu sehr mit Tabeas Vulva beschäftigt war. 

Die beiden Gäste kamen zuerst und es verwunderte Sandra, als es plötzlich aus Stellas Scheide herausschoss, während ihre Muskeln sich zusammenzogen. 

Tabea war gekommen, ohne zu squirten, allerdings hatte sie selten einen besseren Orgasmus erlebt, wie sie selbst behauptete. 

Bald hatten sie sich alle voneinander gelöst. Nur Sandra war noch nicht gekommen, weshalb sie ihre Schamlippen auseinanderzog und drei ihrer Finger in sich gleiten ließ. "Selbst ist die Frau", meinte Sandra nur und lachte kurz in sich hinein. Sie rieb sich die G-Zone und mit ihrem Daumen die Klitoris, bis sie schließlich kam. Währenddessen bahnten sich für Stella und Tabea die nächsten Orgasmen an, da sie ebenfalls damit begonnen hatten, an sich. herumzuspielen. 

Zahlreiche Stöhnlaute später kamen sie zu dritt und squirteten alle. Sandra hatte es schon gespürt, wie es sich in ihrer Vagina angebahnt hatte und ihre glitschige Scheide etwas nach außen stieß, was sie so an sich noch nie gesehen hatte. 

"Das war mal gut!", sagte Tabea zum Schluss. Sie beschlossen, das heutige Highlight des Tages zu einem Ritual zu machen und sich wöchentlich dafür zu treffen. 

Zuletzt gingen Stella und Tabea. Nach wie vor war es dunkel draußen, doch das störte sie nicht, schwelgten sie doch noch in guten Erinnerungen dessen, was sie eben erlebt hatten. 


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