eine wahre Geschichte - die Fortsetzung (13)


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... In ihrer Hand hielt sie das Eisen. Die Lampe blendete mich. Ich sah das Eisen kommen, bis die Zähne zusammen und spürte den Abdruck des Eisens auf meiner rechten Brust.

Es tat gar nicht weh. Da fiel das Eisen auf den Boden. Der Kittel öffnete sich. Darunter befand sich aber nicht Elly, sondern Claudia, die sich lachend die rote Perücke vom Kopf zog. Sie zog mir den Knebel aus dem Mund. Ich sah Tinas rotschwarze Brandmale auf ihren Brüsten und dem Venushügel, dann das Zeichen des Brandeisens auf meiner rechten Brust. Ich holte tief Luft und sagte nur „Tina“ da schlug mir schon die Gerte auf den blanken Hintern. „Ihr zwei, meine beiden Schimmel, ihr redet nur, wenn ihr gefragt werdet. Verstanden?“ Tina und ich nickten gleichzeitig mit dem Kopf. Dann band uns Claudia von den Stühlen ab. Wir rieben uns die Hände und sahen uns an. Tina lächelte und berührte mich. Sofort knalle die Gerte auf unsere beiden Hintern. „Kein Austausch von Zärtlichkeiten. Ich bin Eure Herrin, ihr habt meiner Lust nachzukommen. Claudia zog den Pulli aus und wir sahen ihre hübschen kleinen Brüste. In jeder hatte sie diagonal einen kleinen Stift. Sie sah Tina streng an. „Stute, verwöhne mich.“ Tina ging auf die Knie und begann Claudia zu lecken. Tina zog sich die Handschuhe aus und fingerte an Claudia rum. Als sie dann einen Finger in ihrer Rosette bewegte und mit der anderen Hand ihre Schamlippen auseinanderzog, um sie noch tiefer lecken zu können, bekam Claudia gleich einen Orgasmus. „Soll ich dir helfen?“ Tina schüttelte den Kopf und brachte Claudia in die nächste und übernächste Welle. Claudia bedankte sich bei Tina mit einem Kuss. „Danke meine Stute, dass hast du wunderbar gemacht. Als Belohnung wird dich jetzt mein Hengst verwöhnen.“ Tina sah mir lächelnd in die Augen, unsere Zungen verschmolzen. „Ich liebe Dich.“ „ich dich auch mein Hengst. Du bist wunderbar.“ „du hast mir ganz schön Angst gemacht, das war mehr als ein Schreck.“ „tja, du hast dich ja nicht an die Vorgaben gehalten. Ich habe doch gesagt, dass es dann eine Strafe geben wird. Du hast falsch geklingelt, einen Augenblick zu spät aufgeschlossen und bist nicht im Flur stehen geblieben.“ Dem konnte ich nicht widersprechen. Als ich ihre dunklen Nippel leckte und mit meinen Lippen an ihrem Schmuck zog sagte sie „ich wusste, dass du nicht alles korrekt ausführen wirst. Dass du viel zu neugierig bist.“ Da knalle die Gerte auf unsere Hintern. „Redet nicht so viel. Ich will hier Lust sehen, ihr Tiere.“ Tina hatte wirklich harte pralle Lippen. Sie war klitschnass. Das Ganze schien sie mächtig zu erregen. So dauerte es auch nicht lange, bis sie laut stöhnend und zuckend in meinen Armen lag. „Danke.“ Wir küssten uns erneut. Da fragte Claudia „wollen wir jetzt zusammen Pizza essen oder wollt ihr lieber mit Möhren in die Box?“ „Die Schwänze, die du besorgt hast, Claudia, sind echt cool. Die sitzen bombenfest und sehen echt gut aus. Sie kitzeln etwas an den Oberschenkeln. Wollen wir sie jetzt raus machen?“ Tina und ich gingen ins Bad. Ich beugte mich vor und Tina drehte vorsichtig den Plug mit dem Schwanz wieder aus mir heraus. Ich tat es bei ihr ebenso. „Die Ledergeschirre lassen wir aber noch an, oder?“ ich küsste sie. „Alles wie Du willst mein Schatz.“ „das ist gut. Danke.“ Tina griff die erste Schnalle und zog meinen Gurt noch enger. Mein Schwanz und mein großer roter praller Sack wurden noch weiter nach vorne gequetscht. „Einfach geil, du wirst aber wohl im Stehen oder im Liegen essen müssen – oder auf einem deiner Stühle, die leider dran glauben mussten.“ „ich darf doch auch mal.“ So zog ich ebenso ihre Gurte enger. Der vordere rutschte dabei tief zwischen ihre prallen Schamlippen und drückte ihre Brüste nach vorne. „Geht es so noch?“ Tina nickte und grinste. „Bist du mir böse wegen der Überraschung, dieser Aktion?“ Ich sah ihr in ihre schwarzen erotischen Pferdeaugen. „Ich hatte zeitweise sehr große Angst um dich. Ich habe mir größte Sorgen gemacht, allergrößte. Das war für mich sehr schlimm. Aber sonst war es natürlich spannend und hoch erotisch.“ „und bist du mir auch deshalb böse? Es sieht echt scharf aus.“ Sie streichelte über meinen roten prallen Sack. „Wir waren auch sehr vorsichtig mit dem Gel. Das hatte ich aus der Tasche von Elisabeth, wie die Betäubungstropfen auch. Wir haben das Gel auch erst bei mir probiert. Ich habe mich dem also als Test zuerst ausgesetzt. Auf der Flasche steht, dass es sich erst nach 4 bis 6 Monaten abbaut. Wir haben jetzt also eine Weile was davon. Ich habe ihn auch nicht so prall gemacht, wie Elisabeth. Sonst könntest du ja nicht mehr richtig laufen. Einen Marathon wirst du jetzt aber erstmal auch nicht machen können. Wir können aber zusammen ins Schwimmbad oder in die Sauna gehen.“ Lachte sie. „Ich glaube nicht, dass ich eine passende Badehose fürs Schwimmbad habe.“ „schlimm?“ ich küsste sie. „Und der Prinz Albert musste jetzt auch sein. War das ok? Claudia hat mit Antonia in dem Piercingstudio gearbeitet, die beiden kennen sich gut, sie hat das doch sehr gut und professionell gemacht, oder? Aber wir können ihn auch gleich wieder wegmachen. Dann ist in Kürze das Loch wieder zugewachsen.“ „gefällt er dir“ Tina sah auf meinen Schwanz und nickte „ja, sehr.“ „wie lange braucht der um Abheilen? Weißt du das? Wir dürfen jetzt eine Weile keinen Sex haben.“ Sie nickte. „Ja, das ist echt blöd. Wobei ich ja schon darf.“ Sie grinste mich an und lachte. „Dann wollen wir jetzt mal rüber zu Claudia gehen, die wartet sicherlich schon. Und dann erzählst du mir, wer Claudia eigentlich ist. Und nachdem Essen habe ich dir dann auch noch was zu sagen.“

Wir lachten viel und der Abend wurde kurzweilig. Tina und ich saßen immer noch mit unseren weißen Körpern und der Bemalung im Lederharnisch am Tisch. Claudia in ihrer Alten Reithose, in die sie extra das Loch geschnitten hatte. „Was wolltest du mir eigentlich noch sagen, Schatz?“ „richtig, warte mal.“ Ich ging in die Garderobe und holte das kleine Kästchen. Ich stand dann vor ihr, mit prallem Sack und hartem Schwanz. Claudia sah mich lustvoll an und grinste. „Tina, ich liebe Dich. Ich möchte, dass wir zusammen sind. Nimm das als erstes kleines Zeichen und trage ihn.“ Ich küsste ihre schwarzen Pferdelippen und gab ihr das Kästchen. Sie öffnete es und war ganz gerührt. „Der Ring, das ist aber lieb. Den werde ich ab sofort immer tragen.“ Sie küsste mich, zog dabei an dem Harnisch und an einem Nippel. Dann nahm sie den Ring aus dem Kästchen. „Claudia, ist der nicht schön? Genau meiner, ich werde ihn jeden Tag tragen, versprochen.“ Wir küssten uns erneut. Dann versuchte Tina den Ring auf den Ringfinger zu stecken. Sie versuchte andere Finger. „Schade, wir werden ihn wohl größer machen lassen.“ „du hast aber doch eben versprochen, ihn jeden Tag zu tragen, oder? Claudia, dass hat sie doch gesagt?“ Claudia nickte. „Aber das haben wir auch gleich geklärt.“ Tina und Claudia sahen mich fragend an. „Weißt du Claudia, der Prinz Albert hier, das ist ein Wunsch von Tina, den ich ihr erfüllen musste. Ich“ Tina sah mir in die Augen „ich habe es ja schon geahnt, nein gespürt.“ „und du hast ihn mir trotzdem setzen lassen und meinen Sack mit Gel aufgespritzt.“ Tina nickte schelmisch. „Du geiles Stück.“ Ich fasste ihr zwischen die Schamlippen und spürte, wie sie nass sie schon wieder war. „Claudia, ich habe auch noch diverse Wünsche gut, sogar mehr noch als Tina. Hast Du noch einen kleinen Ring dabei?“ „du meinst einen Piercingring, keinen Ring für den Finger?“ Ich nickte und Tina presst ihre Lippen zusammen. „Ich hatte keine mitgebracht. Tina hatte eine blaue und ein weiße Dose voller Piercingschmuck in allen Ausführungen.“ „dann such mal einen passenden Ring in einer der beiden Dosen, wo wir diesen dann dran machen können. So wird heute Abend Tina noch meinen Ring tragen können. Und das an ihrem wunderbarsten Ort.“ Claudia sah mich verdutzt an. „Du meinst“ sie zeigte Richtung Tinas Klit. Ich nickte. „Ja, können wir machen. Jetzt?“ sie sah Tina fragend an. Tina küsste mich. „Ich hatte ihm sogar zwei im Kreuz versprochen.“ „das wäre aber etwas heftig. Lass mal schauen, ob das überhaupt geht. Leg dich da mal auf die Couch.“ Ich stellte die Stehlampe daneben. Tina spreizte ihre Beine und Claudia fingierter zwischen ihren prallen Schamlippen.  Tina sah mich lächelnd an. „Dann hol mal meine Tasche von da drüben.“ Ich holte ihr die Tasche und ging dann in den Flur. Hier hatte das Fläschchen mit den Tropfen gestanden. Schnell hatte ich zehn Tropen auf einem Taschentuch. Als ich zurückkam hatte Claudia Tinas Beine noch weiter gespreizt. „Du musst sie hier, am besten an den Ringen, auseinanderziehen. Dann habe ich genügend Platz. Was machst Du da?“ fragte Claudia, als ich Tina das Taschentuch vor die Nase hielt. Tina schloß die Augen und war so gleich weg. „Ich möchte nicht, dass sie zu große Schmerzen hat“ ich streichelte über ihren glatten weißen Kopf. „Ihr habt euch beide ganz schön lieb, oder? Sie hatte nämlich Ähnliches gesagt, bevor wir beschlossen dir den Prinz Albert zu setzen. Dann wollen wir mal. Platz ist gut da. Wir bekommen sogar zwei im Kreuz dorthin. Den Ring quer und dann einen Stab dahinter. Wie bei den Nippeln“ ich nickte und hielt ihr die beiden geöffneten Dosen von Antonia hin, „am besten in Gold, damit es zu den anderen passt.“ „klar, aber da an eine so empfindliche Stelle setze ich am liebsten nur Gold ein. Sie suchte einen passenden Ring. Es dauerte nicht lange, da fädelte sie bereits den geöffneten Ring durch das gestochene Loch. Ich gab ihr meinen Ring, den sie auf den geöffneten Ring steckte, ehe sie diesen verschloss. „Und jetzt den Stab.“ „ach lass mal. Ich glaube das ist jetzt erstmal genug hier. Das können wir ja sonst noch ein andermal machen, oder?“ „ja, klar. Jederzeit. Sollen wir ihr woanders noch was setzen?“ ich sah Claudia an, dann Tina. „Hast Du eine Idee, was ihr gefallen könnte?“ „sie sprach mal davon, dass sie sich hier in den äußeren Labien noch weitere bei den beiden aus Kanada vorstellen könnte.“ „das fände ich auch sehr schön. Aber bitte nicht dieses Geklimper wie bei Antonia. Kennst Du das?“ Claudia lachte „klar, die meisten davon habe ich ihr ja gestochen. Sie wollte es so. Die Ringe in den inneren Schamlippen verheilen zwar schnell, aber ich finde es so wie bei Tina so stramm in den äußeren auch viel schöner. Ich denke wir finden was Passendes. Was hältst du von je zwei Schwarzen oberhalb und unterhalb des goldenen Rings. Und etwas dünner und matt. Dann kommen ihre Ringe aus Kanada noch viel besser zur Geltung. Aber erst sollten wir noch die rote Farbe weg machen. Was meinst Du? Würde Dir das auch gefallen?“ „ich denke sogar sehr. Wir sollten uns beeilen, sie wird bald aufwachen. Ich werde ihr noch einmal 15 Tropfen geben, dann können wir sie noch waschen“ „und hübsch zurecht machen. Das ist eine gute Idee.“ Schnell hatten wir die Idee in die Tat umgesetzt. Nach gut eineinhalb Stunden schlief Tina immer noch. Gemeinsam hatten Claudia und ich die ganze Farbe von Tinas Körper entfernt. Claudia hatte sie sehr schön geschminkt. Als Claudia ihr den schwarzen Lidstrich zog, sah ich genau zu. Sie bemerkte es und lachte. Dann zogen wir ihr die Leggins ouvert und einen sehr engen langen Rolli an. „Fertig“ sagte Claudia, als sie Tina den zweiten Schuh angezogen hatte. „Der Nagellack ist jetzt auch trocken.“ Claudia schob den Rolli hoch. „Sieht echt schön aus. Wirklich. Mehr wäre jetzt zu viel. Und wie dein Ring hier baumelt.“ Ihre Klit stand durch den waagerechten Ring leicht hervor. Mein Ring hing senkrecht oben in ihrer Spalte, darüber war dann die Kugel vom Christina. In jeder äußeren Schamlippe waren nun in ganz gleichmäßigen Abständen 5 Ringe enganliegend eingesetzt. Der mittlere war jeweils etwas größer und dicker und glänzte schön golden. Die vier schwarzen traten optisch jeweils etwas zurück.

„Komm, wir räumen etwas auf, bis sie aufwacht. Dann war das alles erstmal nur ein Traum für sie.“ Claudia lachte „da mache ich gerne mit. Das war jetzt auch ein guter Zeitpunkt. Jetzt könnt ihr beide für die kommenden Wochen keinen Sex haben, bis das bei euch ausgeheilt ist. So ist es doch leichter für euch zwei Verliebte, oder?“ „da hast du allerdings sehr Recht.“ Claudia half mir dann noch die weiße Farbe vom Körper zu bekommen. Als sie das rot von meinem Sack entfernt hatte und noch einmal über meinen Damm wischte meinte sie „hast du hier die gleiche Sonne wie Tina?“ ich nickte stolz. „Das ist echt toll, so ein gemeinsames Geheimnis zu haben.“ „jetzt ist es ja kein Geheimnis mehr, du kennst es ja.“ Wir lachten. „Aber sag Tina nicht, dass du die Farbe von meinem Sack entfernt hast.“ „sage ich nicht. Auch nicht, dass ich die Farbe von deiner Rosette und deinen Nippeln weggemacht habe. Ich weiß doch, dass meine Tina eifersüchtig wäre und ihr das weh tun würde. Ich habe es aber gern gemacht, es war sehr schön für mich.“ Sie sah mir tief in die Augen. „Hast du es gut gemacht? Ist auch wirklich alles weg?“ Claudia warf einen prüfenden Blick auf Tina, die tief und fest schlief. „Ja, ich sollte vielleicht noch einmal nachsehen. Lass uns ins Bad gehen.“ Sie nahm meine Hand und wir gingen ins Bad. Mein Schwanz schmerzte, weil er schon wieder so hart war. Claudia bewegte ihren Finger in meiner Rosette und streichelte meine Nippel. Mein Saft quoll langsam am Prinz Albert vorbei. Claudia leckte ihn vorsichtig weg. Keuchend stand ich da und sie sah lachend zu mir hoch. „Ich denke, da ist nirgendwo noch etwas.“ Ich nahm Claudia in den Arm. „Hast du eigentlich, als du uns weiß gemacht und unsere Körper mit dem rot und schwarz bemalt hast, selbst Farbe abbekommen?“ „ich denke nicht.“ „sollten wir das mal kontrollieren?“ „ich denke, dass dürfte kein Fehler sein.“ Ich zog ihr den weißen Kittel aus, den sie vorhin wieder angelegt hatte und schob die Reiterhose nach unten. „Du bist sehr schön, Claudia.“ „danke, das ist aber lieb, dass du das sagst. Ich streichelte über ihre glatten Schamlippen. „Die sind schlecht rasiert, da sind schon wieder Stoppeln.“ „echt, oh das ist mir peinlich. Gibst du mir einen Rasierer?“ ich ging in unser Schlafzimmer und nahm eine der Dosen von Tina aus Kanada in die Hand. Ich streichelte kurz über Claudias Schamlippen. „Stell dich mal ganz breitbeinig hin.“ Sie tat es und dabei öffneten sich ihre Schamlippen leicht. Ich nahm Creme auf meinen Finger und begann sie großflächig einzucremen. Vom Venushügel über Schamlippen und Damm bis über die Rosette. „Die Achseln auch?“ Claudia nickte. Vorsichtshalber noch etwas in die Leiste und auf die Innenseite der Oberschenkel oben. „Diese Rasiercreme riecht aber komisch. Etwas streng nach Kräutern. Nutzt du die jeden Tag?“ „nein, eigentlich nie. Das ist die Creme von Ini aus Kanada.“ Claudia sah mich mit großen Augen an. „Du meinst die Creme, die „ich nickte „schlimm? Hätte ich dich vorwarnen sollen?“ sie lachte, nein, ich hatte eh schon mal überlegt, mich Lasern zu lassen, um auf das blöde Rasieren verzichten zu können. „Stell dich mal in die Dusche“ der Rest war dann schnell geschehen und mit dem Wasser floßen auch ihre letzten Härchen davon. Ich gab ihr ein Handtuch. „Das musst du jetzt machen.“ Ich tupfte ihre glatte Haut ab. „Berühre dich mal.“ Sie streichelte mit ihren Fingerkuppen vom Bauchnabel langsam bis zum Damm. „Das fühlt sich echt klasse an. Danke.“ Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn. Wir sahen nach Tina, die immer noch fest schlief. „Claudia, leg dich da aufs andere Sofa unter die Stehlampe.“ Sie tat es und sah mich erwartungsvoll an. Tina schlief ihr gegenüber tief und fest. „Ich dachte wir gehen noch einmal nach nebenan.“ „vielleicht, kommt drauf an, wie schnell wir jetzt sind.“ „was hast du vor?“ ich hatte während sich Claudia aufs Sofa gelegt hatte eine frische Spritze und die Flasche mit dem Gel geholt. „Claudia, du hast mich ordentlich aufgespritzt und Tina auch. Du sagst und zeigst mir jetzt, wie ich es bei dir zu machen habe.“ Claudia zögerte und sah zu ihren zierlichen und deutlich kleineren Schamlippen als bei Tina runter. Sie schluckte zweimal. Ich merkte, wie sie mit sich kämpfte. „Also gut. Du desinfizierst vorsichtig, so dass nichts von dem Zeug in meinen Schlitz kommt. Dann setzt Du hier an und gehst von oben in gleichmäßigen Abständen, vielleicht immer so 1 cm runter. Aber immer gleichviel spritzen, sonst gibt es Hubel. Das ist mir bei Tina passiert und ich mußte überall noch einmal nachspritzen. Es sollte bei ihr eigentlich etwas weniger sein.“ Ich nickte. „Schau du mal derweil zu Tina rüber und warne mich, wenn sie wachwerden sollte. Entspann dich jetzt.“ Claudia nickte und drehte ihren Kopf zu Tina. So spritze ich vorsichtig ihre äußeren Schamlippen auf. Erst die Linke, dann die Rechte. Die Linke spritze ich dann noch einmal nach, als ich merkte, dass sie einen Tick kleiner war. Im unteren Bereich spritze ich deutlich mehr. Das war auch bei Tina und Rosa im Stall so scharf gewesen, weil man das von hinten so geil ansehen konnte. „Sag mal, was machst du da unten eigentlich?“ sie wollte sich berühren „nicht anfassen, das ist doch alles desinfiziert, ich bin jetzt fertig.“ Sie zog die Hand wieder hoch und legte sie auf die Brust. „Da ist aber auch noch Platz für je einen weiteren Stab zum x, wie bei uns.“ Sie drehte den Kopf zu mir. „Ja, vielleicht mache ich das mal. Mal sehen. Bist du fertig?“ ich nickte. Ich hielt ihr den Handspiegel aus dem Bad hoch. Sie schluckte, „meinst du nicht, dass es vielleicht ein wenig viel war?“ „nein, das sieht sehr schön und harmonisch aus. Stell dich mal hin.“ Sie stand auf und ich hielt ihr den Spiegel noch einmal hin. „Schon fast etwas obszön.“ Sie streichelte mit den Fingern über ihre prallen glatten Lippen. „Fühlt sich schon geil an. Komm wasch mir das Desinfektionsmittel weg.“ Wir gingen ins Bad. Tina schlief immer noch. Das Desinfektionsmittel war schnell weg. „Am besten kontrollierst du das noch einmal mit der Zunge, ob es vollständig weg ist. Wenn ich das in meine Möse bekommen würde, wäre das die Hölle.“ Ich kniete vor ihr und sie drückte meinen Kopf auf ihren glatten Lippen. Die ganze Aktion hatte sie mächtig erregt. Der Glanz in ihrer Spalte war mir vorhin schon aufgefallen. So dauerte es auch nur einen Augenblick, bis sie kam. „danke.“ Sie streichelte über meinen glatten Kopf. „Ich springe jetzt noch einmal unter die Dusche und du schaust mal nach Tina.“ Ich nickte und ging ins Wohnzimmer. Tina lag etwas auf der Seite, der Rolli war leicht hochgerutscht und zeigte ihre wunderschöne pralle und geschmückte Möse. Ich zog den Rolli wieder über ihren Schoß und streichelte ihr den Kopf. Sie öffnete die Augen. Ich küsste sie. „Ich hatte einen verrückten Traum. Wahnsinn. Wieso liege ich auf der Couch und nicht im Bett?“ „ach wir hatten doch ein Glas zu viel getrunken.“ „Deshalb habe ich etwas Kopfschmerzen.“ „erzählst du mir deinen Traum?“ „der ist aber echt abgefahren.“ „egal. Ich will jedes Detail hören.“ „so erzählte sie mir die ganze Geschichte, auch mit den Teilen, die ich noch nicht kannte, wie sie das mit Claudia ausheckte, mit den alten Brandeisen von Hans Bauernhof. Selbst von ihren Bedenken, dass es für mich zu hart sein könnte. Irgendwann endete sie. „Eine Wahnsinns Geschichte, dein Traum.“ „bist du mir böse, dass ich sowas träume. Das ich vielleicht mit dir sowas mal machen könnte?“ „nein, mein Schatz.“ Jetzt stand ich auf. Ich war ja immer noch nackt. Sofort sah sie den Prinz Albert in meinem Schwanz, sie sah mich mit großen Augen an. „Das kann doch nicht sein. Das war gar kein Traum?“ „es war kein Traum“ sagte Claudia, die nackt von der Seite herantrat. „Ihr meint, das war kein Traum?“ „keines deiner Worte war Traum. Das ist alles so passiert.“ „ich habe so Kopfschmerzen, habt ihr mir?“ wir nickten „bist du uns böse?“ „mal sehen. Ich weiß ja nicht, was ihr mit mir gemacht habt. Auf jeden Fall habe ich echt Hunger und Durst.“ „wir haben ja auch seit einer Ewigkeit nichts mehr gegessen. Nur Claudia hat etwas von der Pizza gegessen, während wir in den Stuhlrahmen hingen und sie vormachte, das Brandeisen zu erhitzen. Ich glaube, das war das schlimmste und Gemeinste von Euch. Und du Tina, hast auch noch so gezappelt und gestöhnt. Ich habe jede deiner drei Markierungen auf der eigenen Haut mitgespürt. Erst recht, nachdem ich heute morgen Ellys Narben gespürt habe. Es war wirklich schrecklich. Und die Farbe, die ihr da drauf gemacht habt, sah echt aus. Perfekt gestempelt. Ich war so aufgeregt, dass mir nicht mal aufgefallen ist, dass es irgendwie hätte riechen oder vielleicht zischen müssen. Ich war vor Angst und Sorge voll von Sinnen. Es war eine echte Qual für mich.“ Beide sahen mich an. „es tut mir leid, soweit wollten wir eigentlich nicht gehen“ sagte Tina. „wir dachten, dass du direkt bemerken würdest und auch früher bereits feststellst, dass hier nicht Elly agiert. Kann ich das irgendwie wieder gut machen?“ „mir tut es auch leid, wir haben da nicht genug vorher drüber nachgedacht, bei der Planung war es einfach erstmal irgendwie ein Spaß. Wir wussten beide nicht, dass es so echt wirken könnte. Soll ich die Pizza noch einmal warm machen?“ „ja, das wäre klasse.“ Claudia drehte sich um, um in die Küche zu gehen. „wou, was ist das denn?“ Tina blickte zu ihr „bleibt mal stehen und spreiz mal deine Beine etwas.“ Claudia blieb mit dem Rücken zu uns stehen und öffnete die Beine leicht. „Claudia, was hast du für eine geile Möse. Lass dich mal näher ansehen.“ Claudia drehte sich um und kam zu uns zurück. Tina berührte sie. „das sah ja eben wahnsinnig scharf von hinten aus. Sehe ich auch so aus?“ „nein,“ lachte Claudia, „ich habe dir nur einen Bruchteil von dem Gel reingespritzt. Aber ich könnte dich ja nachspritzen, es ist noch etwas in der Flasche drin.“ „ich weiß nicht, was meinst du?“ Tina sah mich fragend an. Sie zog ihren Pulli nach oben, sagte nichts. Berührte ihre Schamlippen und streichelte über die neuen Ringe. Dann spreizte sie ihre Beine. So gleich spürte sie meinen Ring dort baumeln. „ihr habt mir.“ sie zog leicht an dem Ring. „tut es sehr weh?“ fragte ich besorgt. Tina schüttelte den Kopf „nein“ flüsterte sie und streichelte erneut über ihre Schamlippen, um die neuen Ringe zu erfühlen. „wir dachten, das wäre so passend für dich und deine goldenen Ringe kommen so noch besser zur Geltung. Wir können dir auch andere rein machen.“ Tina nahm meine Hand und zog mich zu sich, sie sah sie sich meinen Prinz Albert genau an. „Der scheint wirklich echt zu sein. Der geht da rein und kommt da wieder raus“. Sie küsste meine Spitze. „alles ist hier jetzt echt.“ Tina streichelte meinen Sack. „Und der ist jetzt länger so fest?“ „ein paar Monate sicherlich“, meinte Claudia grinsend „so wie unsere Schamlippen wohl auch.“ „ich kann noch gar nicht glauben, dass ich jetzt hier auch einen Ring habe. Es zieht noch ziemlich und brennt auch etwas. Ja, auf Sex müsse wir jetzt wohl erstmal verzichten. Zumindest, so wie bisher. Vielleicht gibt es ja auch andere Möglichkeiten. Aber mir war klar, dass wenn Du einen Prinz Albert bekommst, es nicht lange dauern wird, bis ich ebenso den Ring hier bekomme.“ „du hast das also quasi einkalkuliert?“ Tina lachte „vielleicht“. „dann war es also gar nicht so schlimm und von dir nur gespielt. Claudia komm, sie wollte doch noch dort ein zweites Piercing in der Klit quer haben.“ Tina sah uns entsetzt an. „nein, so war das nicht gemeint.“ Wir lachten alle. Ich half Claudia auf die Beine. „kommt mal beide mit.“ Ich ging mit den Beiden in den Flur und machte das Licht an. Dann zog ich Tina den Pullover aus. „stellt euch mal mit dem Rücken in einem Stück Abstand zum Spiegel und stellt die Beine leicht auseinander.“ Beide stellten sich vor den Spiegel und drehten sich um. „jetzt dreht mal eure Köpfe zurück und schaut euch an.“

„bei mir ist wirklich deutlich mehr Gel drin als bei Tina.“ Beschwerte sich Claudia. „stimmt, aber nur im hinteren Teil. „warst du das?“ fragte mich Tina. Ich nickte. „kaum bin ich mal eingeschlafen, schon beschäftigst du dich an einer solchen Stelle mit einer anderen Frau. Aber es sieht echt geil aus.“ Claudia sah mich an. „Du solltest Tina genauso nachspritzen, das wäre jetzt fair und sähe dann sicherlich auch so geil aus.“ Sie betrachtete sich selbst noch einmal, öffnete und schloss die Beine und lächelte. „ja, ist schon geil. Aber ganz schön obszön und … mir fehlt da das richtige Wort.“ „dreht euch mal um“ sagte ich zu den Beiden. Jetzt betrachteten die beiden sich. Tina stelle ihre Beine sehr weit auseinander und betrachtete meinen Ring in dem Klitring. Dann sah sie Claudias Spiegelbild an. „ok. Ich denke, du spritzt mich da genauso auf wie Claudia und Claudia erhält noch etwas Schmuck. Sieh mal, wie langweilig sie aussieht.“ „das ist eine gute Idee, Tina.“ Ich gab ihr einen Kuss auf den Hals. „ich weiß nicht,“ meinte Claudia nur. Tina war kurz ins Bad gegangen, sie kam mit einem Stück Papier in der Hand zurück und lächelte mich an. „Claudia, weißt du, was uns zwei von dir heute noch unterscheidet?“ „wieso?“ „du hast uns gespritzt und gepierct und uns vorher betäubt. Wir haben das alles aber nicht mit dir getan.“ „du meinst?“ Tina nickte und drückte Claudia das Taschentuch mit den Tropfen ins Gesicht, während ich sie vorsichtig in die Arme nahm. „leg sie auf die Couch unter die Lampe. Als erstes spritzt du mich jetzt so, wie du es bei ihr gemacht hast. Aber nicht mehr.“ Ich küsste sie. „dann komm und leg dich auf die andere Couch. Die Beine da auf den Sessel und weit spreizen.“ Es dauerte gar nicht lange, bis ich ihr in jede Schamlippe in der hinteren Hälfte genau eine Spritze voll Gel gespritzt hatte. „fertig.“ Sie fühlte lachend über ihre Körperveränderung. „bist du dir sicher, dass es nicht mehr war?“ „ganz sicher, genau eine Spritze, wie bei Claudia. Wie versprochen.“ „du Sau, ich bin da doch ganz anders gebaut als sie.“ „davon weiß ich nichts, es war wirklich die gleiche Spritze und nur eine Spritze, aber das hast du ja auch gesehen.“ Sie fühlte erneut über ihre stramme glatte Haut. „jetzt kann ich es nicht mehr ändern. Und das geht ja auch wieder weg.“ „steh mal auf und lass dich ansehen.“ Sie stand auf und drehte mir ihren Rücken zu. Sie stand mit geschlossenen Beinen vor mir. „so kann ich kaum stehen, dann drückt es unangenehm. Bequem stehe ich so. sie stellte die Füße Schulterbreit auseinander. Ihre Schamlippen quollen geil unter ihrem festen kleinen Po hervor. „sieht man etwas?“ „ja schon.“ Sagte ich nur. Daraufhin ging sie zum Spiegel und stellte sich dorthin, drehte den Kopf und sah sich von hinten an. „oh Gott, so kann ich doch nicht rumlaufen.“ Sie ging einen Schritt nach vorne und sah dabei weiter in den Spiegel. „wie die sich bewegen. Da meint jeder ich wäre Frischfleisch.“

Ich trat auf sie zu. „du siehst wunderbar geil aus. Ich hoffe sehr, dass unsere Piercings schnell heilen und ich meinen harten Schwanz von hinten zwischen diese beiden wunderbaren Lippen schieben darf.“ Ich griff von hinten zwischen ihre Beine und streichelte sie. Sie zuckte. „ohhh, fühlt sich das geil an. Das ist ja jetzt viel intensiver als vorher. Ja, ich möchte so gerne von dir gefickt werden. Echt schlimm, dass wir warten müssen. Machst du die Pizza, dann kümmere ich mich um Claudia.“ So ging ich in die Küche und machte eine neue Pizza, nachdem Tina mir ihre Lieblingszutaten genannt hatte.

Ich war gerade dabei, den Mozzarella über die neue frische Pizza zu streuen, als Tina aus dem Wohnzimmer rief, „kommst du mal schauen? Ich will wissen, ob es dir gefällt.“ Mit nassen, frischgewaschenen, Händen kam ich zu den beiden ins Wohnzimmer, nachdem ich die Pizza in den Ofen geschoben hatte.

Claudia lag vor Tina auf der Couch. Aus den schrägen Steckern in den Nippeln hatte Tina jeweils mit einem weiteren ein Kreuz, ein X, gemacht. In der Mitte ihres glatten Venushügels war eine schwarze Kugel, sie hatte wohl auch ein Christina bekommen. In jeder Schamlippe waren 4 silberne Ringe, und in der Mitte ein größerer und dickerer Schwarzer. Eine Ähnlichkeit zu Tina war nicht zu übersehen. „was meinst du?“ „sieht toll aus. Willst du ihr noch einen Nasenring setzen?“ Tina sah Claudia an, dann mich. „ach, ich glaube wir lassen es jetzt so. Wir können dann ja später noch einmal ran.“

„lass uns jetzt erstmal essen.“ Ich hatte gerade uns das dritte Rotweinglas eingeschenkt, als wir Geräusche aus dem Wohnzimmer hörten. Claudia war wohl aufgewacht. Dann hörten wir sie auch schon „was habt ihr denn da mit mir gemacht?“ sie lachte glücklicherweise, „das hätte ich mir vorher gar nicht vorstellen können. Sieht gar nicht so schlecht aus und fühlt sich auch nicht schlecht an. Aber jetzt kann ich genauso wenig gefickt werden, wie du Tina.“ Tina lachte „stimmt, hast du denn da jemanden?“ Claudia schüttelte den Kopf „leider nicht. Ich finde einfach nicht den richtigen. Im Gegensatz zu dir. Du hast ja das große Los gezogen.“ „stimmt“ Tina sah zu mir rüber uns warf mir einen Kuss zu. „es tut schon etwas weh, wenn ich dich Tina so glücklich sehe. Nicht nur wegen dem Sex. Das ist ja erstmal was Körperliches. Aber jemanden an der Seite zu haben, der mitleidet, wenn man gequält wird. Das habe ich vorhin erfahren, wie tief das gehen kann. Für Sex findet Frau immer einen Mann, aber für die echte Liebe. Das ist was ganz anderes.“ „du und Rosa, ihr seid so gute Freundinnen. Wenn du mir versprichst, meinen Schatz hier nicht zu lieben und mir auszuspannen, dann könnte ich dir mal seinen Schwanz, natürlich in meinem Beisein, ausleihen. Würdest du das zu schätzen wissen?“ Claudia sah Tina mit großen Augen an „das würdest du mir schenken? Zum Geburtstag oder zu Weihnachten? Was sagt denn er dazu? Musst du ihn da nicht fragen?“ „ich würde dir das einfach so schenken, denn für mich wäre das vielleicht auch geil, so was habe ich noch nie probiert, einen Dreier. Natürlich würde ich ihn fragen. Aber am Ende entscheide ich, es gibt die Möglichkeit für mich, dass ich mir was wünsche, was er dann tun muss.“ Claudia lachte „das finde ich mal richtig cool. Und andersherum ist das dann auch so?“ Tina nickte. „sonst hätte ich jetzt dieses Klitpiercing nicht und er nicht den Prinz Albert. Das wollten wir eigentlich beide nicht haben, aber der andere hat es sich gewünscht. So ist eine Beziehung viel aktiver, als wenn beide Dinge nicht tun. Jetzt sind wir beide glücklich und am Ende war es vielleicht auch gar nicht so schlimm. Ich bereue da gar nichts. An seine Ringreihe an Schwanz und Sack ist er auch so gekommen, genauso wie diese Hülse dort, wo ich mal eine Hundeleine dran machen könnte, wenn ich mir eine Woche oder einen Monat mal einen richtgien Lustsklaven wünsche. Ist doch großartig, oder?“ Claudia war begeistert. „Und er kann dann auch aus dir einen Monat eine Lustsklavin machen?“ „genau.“ „und sich dann auch an dir Rächen, wenn du es übertrieben hättest.“ „wenn er das brauchen würde, ja, das könnte er dann. Aber ich glaube, wir sind wir beide nicht so drauf, nein, ich bin mir da sicher. Dafür haben wir uns zu lieb und zu viel Respekt voreinander.“ „toll“ „ich denke, dass diese Spielchen im Laufe der Zeit sicherlich auch mal weniger werden. Aber dann wissen wir beide, was uns bei den ganzen Aktionen am meisten gefallen und vor allen Dingen was uns beiden gutgetan hat. Und das wird dann für immer bleiben und sich weiterentwickeln.“ Tina sah mir tief in die Augen „habe ich das so richtig gesagt?“ Ich beugte mich zu ihr rüber und küsste sie innigst. „das war wohl ein eindeutiges ja“ lachte Claudia. „ihr beiden seid echt ein wunderbares Paar. Ich bin so dankbar euch zu kennen.“ „ich bin auch glücklich über deine Freundschaft und habe unser Spielchen hier heute sehr genossen, auch wenn wir wohl etwas zu weit gegangen sind. Ich war noch so in Gedanken bei den qualvollen Dingen, die Antonia und Elly mit uns vorhatten.“ Dann erzählte Tina alle Einzelheiten unserer Erlebnisse mit den beiden. Claudias Augen wurden immer größer. „sie wollten euch an einen Autobahnparkplatz in einem Gestell stellen, damit sich jeder bedienen kann? Das ist ja abartig und barbarisch. Dafür wären beide in den Knast gekommen.“ „wenn sie denn erwischt worden wären.“ „aber jetzt ist das ja alles hoffentlich vorbei. Das hat euch auch sicherlich noch enger zusammengebracht, oder?“ wir nickten beide. Tina sah mich an „wenn ich könnte, würde ich jetzt meinen Beine breit machen und mich so richtig durchficken lassen. Ich bin so heiß.“ „dabei hätte ich dann gerne zugesehen, wenn ihr mich gelassen hättet. War die Idee mit dem Klitpiercing und dem Prinz Albert doch nicht so gut?“ „doch, alles gut. Wir müssen auch lernen Geduld zu haben. Aber in vier Wochen, vielleicht ja auch schon früher, dann, dann ich mag es gar nicht ausmalen. Das wird ein Megasex, versprochen!“ Ich strahlte Tina an und Claudia lachte. „und dann darfst du auch mal zu sehen und vielleicht leihe ich dir dann auch dieses tolle Stück, mit dem ganzen Schmuck dran. Du glaubst gar nicht wie geil das ist, wenn du dich auf diese harte Stange setzt und dann ganz langsam in die Knie gehst. Jeden Ring einzeln spürst, wenn du dich niederlässt, um ihn dann zu reiten. Das durfte ich ja jetzt regelmäßig erleben und das fehlt mir schon, wenn ich nur dran denke. Ich bin bereits süchtig.“ Tina streichelte vorsichtig über meinen Schwanz, der sich sofort freute und größer wurde. „schau mal, erlebt noch, was für ein Glück.“ Tina senkte ihren Kopf, küsste und leckte ihn. Sie sah meine Schwanzspitze genauer an „scheint echt gut zu heilen. Tut das weh?“ Vorsichtig bewegte sie den Ring. „es zieht etwas.“ „vielleicht müssen wir ja gar keinen Monat warten. Leck du mich mal.“ Tina war für mich immer die schüchterne und zurückhaltende Studentin gewesen. Davon war nichts mehr zu spüren, wie sie in der Gegenwart von Claudia einfach vor meinen Augen ihre Beine so weit spreizte, dass sie sich leicht öffnete. Mit einem strengen Ton sagte sie „leck mich. Jetzt!“ Gerne und genussvoll kam ich dieser Aufforderung vor Claudias Augen nach. „und ich?“ sie sah Tina und mich fragend an. „dann komm her zu mir auf die Couch. Er ist ja gerade beschäftigt.“ Claudia grinste und spreizte ihre Beine so, dass Tina optimal an ihre Spalte kam. „aber wir müssen echt vorsichtig sein. Nicht dass sich was entzündet, dann haben wir am Ende ein großes Problem nur wegen ein paar Minuten Lust.“

 

Während Tina und Claudia das Frühstück machten, war ich beim Bäcker gewesen. Auf dem Rückweg holte ich noch die Zeitung und die Post der letzten Tage aus meinem Briefkasten.

„Tina, weißt Du noch, wie wir im Kino waren?“ „wir waren doch so oft im Kino.“ Claudia lachte und drückte auf die Honig-Plastikflasche, die auf ihrem halben Mohnbrötchen auf der Butter eine goldene Spur hinterließ. Tina sah auf Claudias Brötchen und grinste „Ja, jetzt weiß ich, was Du meinst. Den Film im Programmkino aus den 90ern, 9 einhalb Wochen.“ Claudia sah mich an „kennst du den auch?“ ich schüttelte den Kopf. „Dann solltet ihr den unbedingt ansehen. Ihr beide, oder wir zu dritt?“ Tina lachte. „Besser wir nur zu zweit.“ „Tina, heute Abend muss ich doch zu dem Vortrag. Ihr beide könnt ihn doch heute Abend zu zweit sehen, oder bin ich dafür notwendig?“ Claudia lachte „Du nicht, aber vielleicht dein Schwanz.“ „ach Claudia“ Tina schien das peinlich. „Außerdem, wer macht dann hinterher hier die Küche sauber?“ Ich sah die beiden an „was ist das für ein Film?“ „es war der erste Film, bei dem sich Tina im Kino selbst gestreichelt hat.“ „hey, Claudia. Wie kommst du dazu, etwas aus einem Freundinnenerlebnis zu erzählen?“ Tina wirkte sichtlich sauer.

„Entschuldige, du hast Recht. Das war nicht ok. Das hätte ich nicht sagen dürfen.“ „stimmt“ sagte Tina mit einem Schmollmund kurz, dann grinste sie „es war aber auch geil. Wie der Honig auf die Haut tropfte.“ Tina bekam leuchtende Augen. Ich sah die beiden an. „Ich muss jetzt für ein paar Stunden an den Schreibtisch. Ihr könnt Euch ja derweil einigen, ob zu zweit oder zu dritt und wer die Küche sauber macht.“ Ich gab Claudia einen Kuss auf die Wange und küsste Tina innigst. Eng umschlungen spürte ich ihren Schmuck, der sich auf meine Haut drückte.

Ich öffnete noch die Post, warf die Werbung gleich in die Papierkiste und hielt nun den letzten Brief in der Hand. Der Umschlag bestand aus Büttenpapier oder so etwas. Der Absender war aufgedruckt: Graf und Gräfin zu Rabenfels, Burg Rabenfels. Wer ist das wohl? Tina sah meinen Blick. „Was hast Du da, von wem ist der?“ „von einem Graf Rabenfels, habe ich noch nie gehört.“ „echt? Cool. Ist das eine Einladung?“ fragte Claudia. „Wieso? Kennst Du diese von Rabenfels?“ „nein, kennen nicht. Aber ich habe mal was über die gelesen. Die sollen auf ihrer Burg wilde Partys feiern.“ Tina warf sofort ein „Ja, irgendjemand an der Uni hat da mal von gesprochen. Wilde Lustpartys sollen da stattfinden. An Einladungen kommt man normalerweise nicht so dran. Die wählen wohl sehr genau aus, wer kommen darf. Ich öffnete den Umschlag und zog eine stilvolle fein bedruckte Karte heraus. „Sehr geehrter Herr Dr. Blume. Wir freuen uns, Sie und Ihre Partnerin(nen) zu unserem diesjährigen Burgfest einladen zu dürfen. Das Fest beginnt in diesem Jahr für ausgewählte Gäste bereits einen Tag früher und wird vielleicht auch für diese einen Tag länger dauern. Für Ihr leibliches Wohl wird ausreichend gesorgt. Wir freuen uns, Sie am Donnerstag, den 1.10., pünktlich um 22h in der großen Halle auf Burg Rabenfels mit Ihrer Begleitung begrüßen zu dürfen. In diesem Jahr steht das Burgfest unter dem Motto: das Mittelalter -  grausam, furchtsam, liebevoll, lustvoll, bunt, schwarz und voller Überraschungen. Wir freuen uns auf Ihr kommen. Da wir davon ausgehen, dass Sie unserer Einladung mit Freude nachkommen werden, bitten wir Sie nur um eine kurze Mitteilung, wenn Ihnen der Besuch unseres Festes nicht möglich sein sollte.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Kleidung dem Motto entsprechend ausgestaltet ist. Und hier gilt wie in jedem Jahr: umso kreativer und ausgefallener umso besser. Sollten Sie noch Ideen für Ihr Outfit suchen, können Sie sich gerne auf unserer Internetseite inspirieren lassen. Hier finden Sie auch ein Formular, in das Sie Ihre gewählten Rollen bitte eintragen können. So können wir Sie angemessen begrüßen.“ Nachdem ich das vorgelesen hatte, sah ich in die beiden Gesichter der Frauen die Mund und Augen geöffnet hatten. Claudia strahlte: „Wie bist du da drangekommen, geil. Nimmst du mich auch mit? Können wir da zu dritt hingehen?“ Tina sah mir ins Gesicht: „Ja, da gehen wir drei hin. Claudia und ich werden uns mal umschauen, wie wir uns verkleiden können. Geh Du jetzt mal zu Deinem Vortrag.“ „dann habt ihr also schon beschlossen, dass wir dahingehen.“ Claudia nickte „Ja ganz demokratisch. Wir zwei sind die Mehrheit, Du kannst jetzt zustimmen oder nicht.“ Tina lachte. „Das wird bestimmt ein unvergesslicher Abend.“ „du meinst ein eher langes Wochenende.“

Ich verabschiedete mich von den beiden. „Bis nachher. Und viel Spaß bei Eurem Film.“ Dann fuhr ich wie geplant in die Stadt, um den Vortrag eines Kollegen anzuhören.

Als ich vier Wochen später abends wieder von einem Vortrag nach Hause kam, brannte in allen Fenster meiner, unserer Wohnung Licht.

Tina lag also noch nicht im Bett. Eigentlich wollten wir ja auch noch was Essen, obwohl es bereits nach neun war.

Ich öffnete die Tür und hörte lautes Lachen aus dem Wohnzimmer.

„Was ist denn hier los? Ich dachte, hier wird studiert.“ Drei Köpfe mit kurzen Haaren sahen mich an. „Hallo Rosa, hallo Claudia, schön Euch zu sehen. Ich wusste gar nicht, dass ihr heute kommen wolltet. Dann hätte ich vom Chinesen noch zwei Essen mehr mitgebracht.“ Tina kam auf mich zu und umarmte mich. „schön, dass du da bist. Claudia ist vorbeigekommen und dann haben wir Rosa angerufen und gefragt, ob sie auch mit zu dem Burgfest kommen möchte. War doch ok, oder?“ „ja, klar. Ihr habt mich ja sowieso überstimmt. Und was ist mit Hans?“ „der muss bei den Tieren bleiben, so ist das leider als Landwirt.“ Wir küssten uns und sie griff mir zwischen die Beine. Ich erwiderte den Griff und drückte meine Hand weich, aber fest auf ihre Schamlippen, bis ich den Schmuck deutlich spüren konnte. „ich glaube, ich könnte heute Abend wieder Sex haben,“ flüsterte sie mir ins Ohr. „ja, das könnte vielleicht bei mir auch gehen.“ Tina strahlte mich an. „wollen wir den beiden sagen, dass wir nächstes Jahr heiraten wollen?“ Ich küsste Tina innig was Rosa direkt zur Äußerung „oh dieses Liebespaar, sind die beiden nicht süß. Ich sehe schon, am Ende heiratet Tina noch vor mir.“ Claudia lachte „wer weiß.“ Tina grinste „ja, könnte sein. Es kommt darauf an, wie schnell du bist Rosa.“ Tina strahlte und Claudia lachte „wir machen eine Doppel-Hochzeit. Oh, wie romantisch.“

„was habt ihr denn drei Hübschen denn den ganzen Abend hier gemacht?“ wollte ich wissen. „wir haben uns die Internetseite dieser von Rabenfels angesehen. So langsam wissen wir auch, wie wir uns verkleiden. Ist echt nicht so einfach. Schöne Rollen zu finden.“ „und, seid ihr euch einig geworden?“ „ja, im Großen und Ganzen haben wir uns überlegt, dass Claudia eine bedeutende Adelige wird, Rosa deren Schwester im nächsten Rang und das Du und ich deren Leibeigene werden. So hätten wir auf dem Fest verschiedene Spielmöglichkeiten. Wir wissen ja nicht, was uns da erwartet. Alternative wäre, wir zwei sind ein adeliges Paar und Rosa und Claudia unsere Leibeigenen. Welche Variante fändest Du am Besten?“ „oder ich bin ein König oder Kardinal und ihr drei meine Zofen oder Leibeigenen.“ „das hatten wir gar nicht im Kopf, dass Du der Chef und wir die Dienerinnen oder Sklaveninnen sind. Was meint ihr beiden denn?“ Rosa und Claudia sahen sich fragend an. „Wir können ja losen.“ Rosa lachte mich an „was haltet ihr davon? Tina ist eine Königin oder so was, Claudia ihre Zofe, Du bist ein Ritter und ich Deine Gefangene. Und die Königin hat ein Verhältnis mit dem Ritter“ „interessante weitere Variante. Vielleicht überlegt sich jeder eine Variante, schreibt die auf einen Zettel und dann ziehen wir.“

Nach kurzer Zeit lagen vier Zettel auf dem Wohnzimmertisch. „jetzt erkennt man ja, welcher von wem ist. Das ist doch blöd,“ meinte Claudia. Ich holte vier gleiche weiße Tassen aus dem Schrank. „dreht euch mal alle um.“ Die drei taten es und ich stülpte die Tassen über die Zettel. Dann schob ich die Tassen hin und her. „ihr könnt euch umdrehen.“ Rosa schob die Tassen erneut hin und her, während wir anderen drei wegsahen. So standen die vier Tassen nun nebeneinander auf dem Tisch. Keiner wusste unter welcher welcher Zettel lag. Es war richtig spannend. Ich legte einen Würfel auf den Tisch. „jeder würfelt einmal. Wer zuerst eine vier würfelt deckt eine Tasse auf. Die Variante wird es dann. Wenn zwei eine Vier würfeln, gibt es ein Stechen. Alle Einverstanden? Und so wird es dann auch gemacht. Diese Variante ziehen wir dann gemeinsam durch. Einverstanden? Wer nicht einverstanden ist, muss jetzt den Rückzieher machen und kann dann aber auch nicht mit aufs Fest. Alle nickten. Ich würfelte als erster und hatte eine eins. Tina grinste, sie würfelte eine zwei. Als nächstes würfelte Rosa, eine Vier. Dann war es spannend. Claudia würfelte und der Würfel rutschte mit einer vier von der Tischkante, auf dem Boden war es dann eine sechs. „dann darf wohl Rosa aufdecken,“ meinte Claudia. Wir waren alle sehr gespannt, als Rosa die Tasse anhob. Dann stellte sie diese lachend wieder hin und nahm die Nächste. Wir lachten, als Rosa ihren eigenen Zettel auseinanderfaltete. Rosa sah mich an. „lege mich in Ketten.“ Tina warf direkt ein „so aber nicht. Du wirst erst zu dem Wochenende in Ketten gelegt. Ich bin schon heute dran.“ Sie sah mich mit einem Schmollmund von unten an. Alle lachten. „wir können an Tina ja gemeinsam üben, wie so was am besten geht.“ „aber ich fürchte, dass müssen wir auf morgen oder übermorgen verschieben. Ich habe doch gar keine Ketten oder ähnliches hier.“ „oh schade, ich hätte so gerne Tina ein wenig gequält,“ meinte Claudia trocken. „Na warte, Du warst auch damit einverstanden, dass der Vorschlag wie wir ihn eben ausgewählt haben ohne Widerrede umgesetzt wird. Und da werde ich Deine Herrin sein.“ Claudia sah Tina irritiert an, daran hatte sie in dem Augenblick nicht gedacht. Rosa bog sich vor Lachen. Rosa sah mich an, „wollen wir mal im Internet schauen, was es für Dinge gibt, um eine Gefangene zu fesseln?“ „gerne,“ sagte ich und streichelte über ihre kurzen Haare. „aber glaube nicht, dass es ein angenehmes Leben werden wird.“ Claudia und Tina grinsten. „wir sollten überhaupt jetzt mal überlegen, was wir anziehen und wie wir uns gestalten. Vielleicht setzen sich jetzt immer 2 an einen Computer und wir suchen mal im Internet. Jeder für sich oder sollen wir es so machen, dass jeder für einen anderen sucht, das wäre doch viel spannender.“ Schnell hatte Tina unsere vier Namen auf Zettelchen geschrieben, diese gefaltet, gemischt und jedem einen gegeben. Claudia sah mich an „ich suche was für unseren Ritter, Tina lachte „ich was für mich“, Rosa sollte was für Claudia aussuchen und ich entsprechend für Rosa. „das ist doch blöd für Tina, oder?“ meinte Claudia. Rosa lachte, „so ist halt das Spiel. Ist es für dich ok, Tina?“ Tina nickte „ihr könnt mich ja trotzdem beraten, wenn ihr irgendwo was passendes seht.“ Tina und Rosa gingen in Tinas Arbeitszimmer und schon nach einigen Minuten hörten wir sie laut lachen. „das wird ja heiter. Komm, dann lass uns auch mal suchen. Fangen wir mit Rosa an. Wie sah denn eine Gefangene im Mittelalter aus, und das soll unter das Motto passen.“ „am besten erhält sie so ein Pranger-Brett. Ein zweiteiliges Brett mit Löchern für Hals und Hände. Wenn das breit genug ist, kann sie nicht mal ihren Körper sehen. Dazu dann Schellen um die Knöchel mit Ketten nach oben ans Brett.“ „das hört sich gut an.“ „was ziehen wir ihr an?“ fragte ich Claudia. Sie überlegte nicht lange „vielleicht so einen Lederharnisch wie ihr den wohl hattet und dann darüber einfach einen Lumpen, der mehr zeigt als er verdeckt. Und an die Füße Sandalen. Ihre Nägel machen wir schwarz und ihre Haut überall schmutzig. Sie wird frisch enthaart, ihre Haare müssen wieder runter. Ich glaube, dass will sie auch,“ lachte Claudia. „und jetzt suchen wir was für Dich.“ Zunächst wollte mich Claudia in eine Ritterrüstung stecken, aber dann meinte sie, das sei wohl für ein Wochenende viel zu unpraktisch und unbequem. Am Ende hatte sie für mich ein Ledergeschirr ausgesucht, bei dem sie meinte, dass dadurch mein Ritter besonders hervorgehoben werden könnte. Dazu eine sehr enge Stoffhose mit Lederbesatz und einer großen Klappe vorne. Ein Ledergeschirr aus breiten Riemen um die Brust und darüber ein weites Baumwollhemd. Dann noch einen Kettenüberwurf, einen Umhang. Hohe lederne Stiefel und Lederhandschuhe.

Claudia ging rüber zu Tina und Rosa. „wie sieht es bei Euch aus?“ „wir sind gleich so weit. Lass dich überraschen,“ hörte ich Tina sagen. Am Ende dauerte es dann doch die halbe Nacht, bis wir alle die Sachen zusammengesucht und im Internet bestellt hatten. „Hoffentlich passen die Sachen dann auch und hoffentlich ist alles rechtzeitig da,“ meinte Rosa. „ich glaube, bei dir Rosa ist das doch eh egal. Als Gefangene hast du noch weniger Rechte als als Zofe oder Sklavin. Im Zweifel bekommst du einfach einen Sack über den Kopf,“ lachte Tina. „warte nur ab Tina. Wenn sich Gefangene befreien, dann werden sie besonders gefährlich und wenn die sich rächen…“ ihre Stimme stockte, als sie diese Worte sagte und uns allen gleichzeitig bewusstwurde, was deren Inhalt war. Einen Augenblick war Ruhe im Raum und wir alle dachten das Gleiche. Dann sagte Claudia ganz ruhig „du wirst dich nicht befreien. Keine Chance. Wir haben hier alles im Griff.“ „dann ist es ja gut“ flüsterte Tina.

Rosa und Claudia waren am Ende doch nicht wie sie geplant hatten nach Hause gefahren. Es war einfach zu spät geworden, während der Kostümsuche hatten wir alle die Zeit vergessen. So machten es sich die beiden im Gästebett gemütlich. Als ich noch einmal ins Bad kam und die Tür öffnete, war dieses gerade von Claudia und Rosa belegt. „Oh, sorry“ sagte ich und wollte die Tür gerade wieder schließen, als Rosa sagte „komm ruhig rein. Ist ja dein Bad. Du störst uns nicht.“ In diesem Augenblick spreizte sie auf dem Klo sitzend ihre Beine und ließ es aus ihren prallen beringten Lippen laufen. Rosa zögerte etwas, sie schien sich zu schämen, als sie Claudia so vor uns beiden pinkeln sah. „Rosa, wo ist dein Problem? Tina sagte, dass du im Stall als Kuh auch vor euch allen gepinkelt hast.“ „ach Claudia, da war doch alles egal. Ich hatte so eine Angst um mich und uns. Es war wirklich die Hölle. Diese Situation war der totale Stress für mich. Ich war da wie in Trance. Aber jetzt und hier ist das doch anders, hier ist jetzt so real. Aber ist schon ok. Du hast ja Recht Claudia.“ Claudia war mittlerweile aufgestanden und stellte sich in die Dusche. „ich komme mit duschen,“ sagte Rosa und hing das Handtuch, das sie umgelegt hatte, an einen freien Haken.“ Ich sah die beiden hinter der großen Glasscheibe stehen als Claudia mich fragte „willst du nicht auch unter die Dusche kommen. In deiner Dusche ist ja genügend Platz für ein ganzes Team.“ „ach, warum nicht. Jetzt noch einmal wärmen und dann gleich frisch ins Bett springen.“ Rosa sah Claudia an, „darf ich? Mir ist das nämlich nicht peinlich, das kann ich euch gerne beweisen.“ „du meinst?“ Rosa lachte „ja“ da kippte sie bereits ihr Becken und pinkelte über Claudias Oberschenkel. Claudia lachte „ich bin doch hier nicht allein.“ „stimmt.“ Rosa drehte sich zur Seite und pinkelte mich ebenso an. In diesem Augenblick ging die Tür auf und Tina kam herein. „was findet denn hier für eine Wasserorgie statt? Und das ohne mich?“ Schnell hatte sie ihr Top und ihren String ausgezogen und stand ebenso bei uns unter dem warmen Wasser. „die Dusche ist zwar sehr geräumig, aber der Wasserstrahl etwas klein für vier.“ Tina sagte „die Wasserstrahlen kommen oben aus dem Duschkopf und werden nach unten immer breiter. Geht mal in die Hocke, da unten ist deutlich mehr Wasser.“ Claudia und Rosa gingen unter den vielen warmen dünnen Wasserstrahlen in die Hocke. Als sie zur lachenden aufsahen, kippte diese ihr Becken und überschüttete beide mit ihrem warmen Sekt. Das nahm ich zum Anlass, um ebenso meine Blase über den beiden zu entleeren. Tina lachte. „ihr beiden Biester. Meinen Liebsten für eine solche Duschorgie zu nutzen, ohne mich vorher zu fragen. Tolle Freundinnen seid ihr. Aber wie es so schön heißt, wer zuletzt lacht, lacht am besten. Diesmal isst mein wunderbarer Goldsaft im Abfluss verschwunden, dass nächste mal werdet ihr eurer Herrin mehr Respekt zeigen.“ Ich lachte. „du auch mein lieber Ritter,“ sagte sie streng zu mir. „jetzt dürft ihr schon mal üben, mich zärtlich zu waschen.“ Tina gab Rosa einen weichen Schwamm und Claudia das Duschgel. Beide grinsten und machten sich liebevoll an die Arbeit. Anschließend wollten sie dann bei mir weitermachen. „nein, für den großen und den kleinen Ritter bin ich selbst zuständig. Ihr dürft euch jetzt gegenseitig waschen.“ Tina umarmte mich. „dann lass mal deinen Prinzen checken, ob er gleich meine Christina besuchen darf.“ Sie bückte sich und lutsche an meiner Eichel. Vorsichtig zupfte sie an dem Ring, drückte ihn, dreht ihn. Fragend sah sie mich an. Ich spitze meine Lippen und nickte. Dann ging ich in die Hocke. Meine Zunge wanderte über ihre prallen beringten Schamlippen, durch ihre Spalte nach oben. Schon hatte ich den kleinen Ring gefunden, der an dem Klitring baumeltet. Ich zog vorsichtig mit meinen Lippen und meiner Zunge. Bewegte ihn. Tina drückte meinen Kopf fester in ihren Schoß. Daraufhin bearbeitete meine Zunge ihre Klit ebenso etwas deutlicher und fester. Ich schmeckte meine Tina, auch wenn überall warmes Wasser floss. Sie zog mich lächelnd nach oben. „gleich im Bett, nur wir zwei.“ Wir küssten und umarmten uns. Claudia und Rosa hatten wir ganz vergessen. Bis zu diesem Augenblick, als wir Claudia stöhnen hörten und unsere Köpfe drehten. Claudia stand in die Wand-Ecke der Dusche gelehnt mit gespreizten Beinen. Die Augen geschlossenen und den Mund leicht geöffnet, stöhnend. Rosa kniete zwischen ihren Beinen. Mit der einen Hand in ihrem Po und der anderen in ihrer Möse. Beide bewegten sich im Rhythmus ihres Stöhnens. Tina lächelte mich an und küsste mich erneut. „warte, ich bin gleich wieder bei dir und dann gehen wir ins Bett.“ Tina drehte sich zur Seite. Streichelte über Rosas Kopf, die zu ihr hochsah. Dann griff Tina an Claudias Nippel. Drehte und drückte sie. Mit zwei weiteren Händen hatte Claudia wohl nicht gerechnet. Sie öffnete erstaunt ihre Augen und sah Tina, die im gleichen Augenblick ihre Aktivitäten erhöhte. Ich stand daneben und sah zunächst nur zu. Dann wanderte meine Hand von hinten zwischen Tinas Beine, an ihre prallen Lippen kam ich gut heran. Meine andere Hand wanderte zu Rosas Hand in Claudias Möse. Da ergriff Rosa meine Hand wie einen Dildo begann mit meiner Hand Claudia zu ficken. Tina lachte, als sie das sah. Claudia stöhnte immer lauter, sie zitterte und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Mit einem lauten Schrei sackte sie plötzlich zitternd in der Dusche unter dem warmen Wasser zusammen. Tina drehte den Wasserhahn ab und Rosa holte große Badetücher aus dem Regal. Sanft und vorsichtig trockneten wir uns gegenseitig ab. Nachdem jeder von uns drei Küsse erhalten und gegeben hatte, verschwanden Rosa und Claudia im Gästezimmer. Wir standen noch im Flur und umarmten uns. „ich bin so glücklich,“ flüsterte mir Tina ins Ohr. „komm lass uns ins Bett gehen, wir müssen jetzt ja nicht auch noch Rosas Stöhnen lauschen.“ So kroch ich in das warme weiche Bett. Auf der Fensterbank stand eine Reihe Teelichter. Es dauerte eine Weile, bis Tina sie alle angezündet hatte. Dann ging sie noch einmal aus dem Schlafzimmer. Ich sah dem Flackern der Kerzen zu und wartete auf sie. Es öffnete sich die Tür und Tina trat strahlend herein. In der einen Hand hielt sie die kleine Champagnerflasche aus dem Kühlschrank und in der anderen ein Glas. So kam sie dann zu mir ins Bett. Sie strahlte mich immer noch an „so richtig?“ ich blickte ihr in die Augen, die sie wieder wunderbar schwarz geschminkt hatte. „du bist wunderbar.“ „auf uns“ sagte sie und reichte mir das gefüllte Champagner Glas. Ich nippte an dem kühlen Champagner und nahm einen großen Schluck. Während eines innigen Kusses ließ ich dann Champagner in ihren Mund fließen. Wir küssten uns. Sie stellte das Glas auf die Seite und legte sich auf den Rücken. Streckte ihre Beine nach oben und zog sie weitgespreizt auseinander. „nimm mich so, ganz klassisch. Aber bitte ganz langsam.“ Mein Schwanz war bereits extrem hart. Der Prinz Albert in der Spitze saß fest, weil die Eichel so prall war. Die Kante glänzte noch etwas schwarz. So schob ich meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen beringten Lippen. Mein Schwanz teilte sie. Sie lächelte mich dabei mit offenem Mund an.

Vorsichtig verstärkte ich die Stöße meines harten Schwanzes in diesen wunderbaren Körper. Tina drückte mir ihr Becken entgegen, öffnete sich, soweit sie konnte, um dann ihre Beine hinter meinem Rücken zu verschränken und mich tiefer in sich zu drücken. Wir fickten, bis uns beiden schwarz vor Augen wurde. Dann lagen wir nebeneinander und küssten uns. „ich bin so glücklich“ flüsterte sie. „aber das mit dem Ring in der Klit war nicht so toll, leider. Ich weiß auch nicht, woran es lag.“ „der Prinz Albert hat auch ziemlich gezogen. Vielleicht sind beide doch noch nicht ganz abgeheilt.“ „dann sollten wir sie vor dem Sex halt rausmachen, oder?“ „ja, ist vielleicht besser.“ „schön sieht er ja schon aus“ sie küsste meine Schwanzspitze. „aber vielleicht möchtest du ja auch mal mein Hintertürchen beglücken, dann wäre das mit dem wohl auch nicht so geschickt.“ Ich sah sie groß an, darüber hatten wir noch nie gesprochen. Bis jetzt hatten wir hier nur mal mit Plugs und Fingern gespielt. „möchtest Du das?“ Sie nickte „aber nicht jetzt, irgendwann mal, wenn es halt passt.“ „vielleicht sollten wir den Ring, den ich Dir geschenkt habe, etwas größer machen lassen. Dann kannst Du ihn beim Sex zumindest am Finger tragen.“ Tina nickte, „ja, das machen wir direkt in den nächsten Tagen.“ Eng umschlungen schliefen wir dann müde ein.

In der Nacht wachte ich dann von Geräuschen auf. Ich lauschte und lächelte. „hörst du das auch?“ ich drehte den Kopf zu Tina „du bist auch wach?“ sie lachte „ja eben aufgewacht, die beiden sind so laut.“ „möchtest du rübergehen?“ „ja, aber ich denke es ist besser wir stören sie jetzt nicht. Wir können ja für das nächste Mal was vorher vereinbaren.“ Ich küsste sie und begann ihren Körper zu streicheln.


Kommentare

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A-W75 schrieb am 25.11.2021 um 20:02 Uhr

Nicht so gewaltsam - das ist eher mein Fall, auch wenn ich die spannenden Teile toll fand. In diesem Teil kann ich mich selber eher wiederfinden - und eher reinträumen und phantasieren. Danke Tobi! Vielen Dank. 
aber Du darfst trotzdem wieder auch mal spannend oder härter schreiben. Sehr gerne sogar.  Ich liebe auch glatte Haut und fesseln und greife auch mal gerne tiefer in meine Kosmetiktasche. Mit Deinen anderen Phantasien habe ich noch keine Erfahrung 

Tom66 schrieb am 27.11.2021 um 09:28 Uhr

Danke. Weiter so.

Ich fiebere jedes Mal mit. Mein Kopfkino wird von Dir voll angesprochen.

 

MA65 schrieb am 27.11.2021 um 09:32 Uhr

Mit dem nicht heißen Eisen hast Du uns ja voll gelinked :-) Klasse. Ich spürte schon beim Lesen Deines letzten Teils solche Schmerzen und dachte, jetzt ist er aber zu weit gegangen. Dass Du das so löst, darauf bin ich natürlich erstmal nicht gekommen. Ich hatte schon überlegt, ob ich auf Deinen nächsten Teil überhaupt warten und dann weiterlesen soll.

Ich habe mit Tina richtig gelitten. Und mit Dir vielleicht uch etwas ... :-)