Heimlich Aktmodell (Teil 2, Kellnerin)


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Wie schon bei Teil 1, ist auch diese Geschichte zur Gänze erfunden. Zusammenhänge sind zufällig.

 

Das ist die Fortsetzung zu „Heimlich Aktmodell“. Wie ihr bereits wisst, habe ich mich ziemlich in ein Schlamassel geritten. Mein lang unterdrückter Drang mich zumindest einmal nackt zu zeigen ist gründlich in die Hose gegangen. Nicht nur, dass mich Florian nackt und in den unmöglichsten Stellungen gesehen hat, nein, viel schlimmer. Sandra, meine Erzfeindin und ihr Anhängsel Klaus sind zufällig auch in diese Aktklasse gekommen und haben mich genau so gesehen.

Als ich daheim angekommen bin, war mir eigentlich schon klar, dass Sandra alles daran setzen würde mich bloß zu stellen. Ich habe ihr vor ca. 2 Jahren ihren Freund Dieter ausgespannt. Dies wird mir nun auf den Kopf fallen. Nebenbei war Dieter echt ein totaler Flop. Ein Macho wie er im Buche steht, eifersüchtig und sehr eitel.

Ich überlegte ob ich meine Eltern besser vorab einweihen sollte. Doch irgendwie hatte ich doch eine Resthoffnung, dass die Geschichte doch irgendwie geheim bleibt. Ich entschloss mich also erst mal abzuwarten und vielleicht kann ich Sandra ja doch noch überzeugen und irgendwie mit ihr Frieden schließen.

Am nächsten Tag ging ich zur Schule. Mir kam irgendwie von Anfang an vor, als ob mich die Leute mustern würden und als ob sie über mich reden würden. Aber niemand sprach mich an. Ich versuchte mich also so normal wie möglich zu verhalten. Als mich Klara freundlich begrüßte war ich zuerst mal erleichtert. Sie würde mir bestimmt sagen, wenn die Bombe schon hochgegangen wäre. Aber sie war eigentlich wie immer. Auch der Unterricht verlief normal. In der großen Pause, sah ich von weiten Sandra und Klaus. Ich machte mich als gleich auf den Weg zu ihnen.

„Hy, kann ich kurz bitte mit euch reden?“ sprach ich sie an. „Haaa, da schau an, die Nacktbitch“ fuhr mich Sandra gleich an. „Hey Melli“ grinste mich Klaus lüstern an. „Hey, können wir die Sache von Gestern nicht doch für uns behalten? Es tut mir echt leid die Sache mit Dieter damals, bitte Sandra zerstör mir deswegen nicht mein Leben“ heulte ich leise los. „Die Sache tut dir nur leid, weil ich dich jetzt in der Hand habe, vor 2 Jahren war dir das scheiß egal“ entgegnete sie mir. „Ja ich war jung und dumm, ich wollte dir doch nicht weh tun“ wimmerte ich. „Ach dachtest ich find das toll, ich habe den Dieter echt geliebt. Und glaubst deine Aktion von Gestern war so schlau? Du bist echt sowas von bescheuert.“ sagte sie sichtlich angefressen. „Bitte Sandra, ich würde es gerne gut machen, aber bitte zerstör mein Leben nicht damit“ heulte ich jetzt echt los. „Ey Sandra, irgendwie tut sie mir schon leid“ meinte Klaus. „Du willst die Bitch doch nur ficken“ keifte Sandra. „Nein, du weißt das würde ich wegen dir nicht, aber wir können sie echt nicht so zerstören, am Ende tut sie sich was an und ich will daran nicht schuld sein. Ich mach da jedenfalls nicht mit Sandra“ sagte Klaus. „Danke“ keuchte ich hervor. „Ich überleg es mir, aber ich sag dir eines du kleine Bitch, komm mir nie wieder in die Quere, sonst Platzt die Bombe definitiv.“ drohte mir Sandra. „Ich verspreche es dir“ wimmerte ich. „Gut du kleine Hure, und jetzt geh mir aus den Augen“ fuhr sie mich an. „Danke Sandra, Danke Klaus“ wischte ich mir meine Tränen ab und ging zurück in die Klasse. Ich hoffe damit ist die Sache erledigt.

Am Abend schrieb ich Florian eine WhatsApp. „Hallo Florian, ich wollte dich bitten, dass du die Sache von Gestern niemand erzählst. Sandra und Klaus halten dicht, bitte mach auch du das, sonst kann ich meine beruflichen Pläne alle vergessen“. „Hey Melanie, schön von dir zu hören. Mach dir keine Sorgen, ich sag es wirklich niemanden. Aber vergessen werde ich den Anblick vermutlich mein restliches Leben nicht mehr, schönen Abend“. antwortete er.

 

Erleichtert ging ich zu Bett und besorgte es mir ordentlich, irgendwie hat mich die ganze Sache immer wieder geil gemacht. Die nächsten 2 Wochen vergingen und nichts ist geschehen. Sandra, Klaus und auch Florian schienen ihr Versprechen wirklich einzuhalten.  Langsam kehrte wieder sowas wie Normalität in mein Leben ein.

Ein paar Tage später bekam ich eine WhatsApp von Florian. „Hey Melanie, hoffe es geht dir gut? Wollte fragen ob du mal Bock hast wieder zu uns in die Stadt zu kommen. Chris, der dir damals die Visitenkarte gegeben hat veranstaltet eine Party und er wollte dich fragen ob du auch kommen magst?“  Ich war irgendwie sehr überrascht über diese Einladung, dachte mir aber, ein Tapetenwechsel für ein Wochenende konnte nicht schaden. „Hey, was macht ihr denn für eine Party?“ fragte ich. „Nichts Besonderes, so ein klassisches Studentending eben“. Antwortete Florian. „Ja, wenn ich irgendwo übernachten kann, dann gern“ antwortete ich. „Ja hab eine Couch frei, bist eingeladen“ antwortete er. „Ok, gerne, wann und wo“ antwortete ich. „Samstag, kommst zu mir in die Hauptstraße 34/3, in 8…. „schrieb er zurück. „Passt freu mich“ antwortete ich.

Am nächsten Tag schrieb mir dann eine unbekannte Nummer: „Hallo Melanie, Flo hat mir gesagt, dass du am Samstag zu mir auf die Party kommen würdest? LG Chris“. „Hallo Chris, ja gern, wenn das in Ordnung ist?“ schrieb ich zurück. „Ja klar gerne, ich habe nur das Problem, dass mir eine Kellnerin ausgefallen ist, hättest du vielleicht Lust dir was zu verdienen?“ schrieb Chris. Na toll, eigentlich wollte ich partymachen nicht arbeiten dachte ich mir, aber als Schülerin und bald Studentin, ist man mit der Kohle leider etwas flach, von dem her könnte es ja nicht schaden. „Naja, wenn du wen brauchst, wieviel verdient man denn da?“ fragte ich. „10 Euro pro Stunde also dann ca. 70 EURO, außer wenn du wie in der Klasse servierst bekommst das Doppelte :P, nein Scherz“ antwortete er frech. „Haha, schade 140 Euro hätte ich ja gut gebrauchen können, ne geht klar dann 10 Euro für 7 Stunden“ antwortete ich.  „Würdest das echt machen?“ schrieb er verdutzt zurück. Da hat mich mein Übermut wohl wieder gepackt. „Naja, solange du keine Schnupperklassen empfängst, klar“ antwortete ich. Ich sollte echt mein Telefon nicht in die Hände nehmen, wenn ich feucht bin. Aber der Gedanke, als Einzige nackt auf einer Party noch dazu als Kellnerin machte mich extrem scharf. Gott ich wollte doch Richterin oder Anwältin werden, was ist bloß los mit mir????? „Okay, geht klar dann machen wir die EUR 140“ schrieb er sofort zurück. „Stopp wer kommt da aller?“ warf ich ein. „Nur ein paar Studienkollegen, bis auf Flo kennst bestimmt niemanden, und der kennt dich ja schon so ;)“ antwortete Chris. „Puhhh ich weiß nicht“ antwortete ich, dabei hoffte ich, dass er hartnäckig bleibt. „Na kein Stress, war nur ein Spaß eigentlich, dann alles normal, bis Samstag“ schrieb er. „Ok ich überleg es mir, bis Samstag“ schrieb ich zurück. „Wäre echt cool ;) bye“ antwortete er nochmal. 

Irgendwie war mir klar, dass ich das echt nicht nochmal bringen konnte. Ich bin mit 5 blauen Augen aus der letzten Sache rausgekommen, warum also nochmal so ein Risiko eingehen? Aber irgendwie machte mich der Gedanke extrem geil. Andererseits war mir klar, dass ich echt meine Zukunft als Juristin gefährden würde.

Am nächsten Tag erwischte ich mich immer wieder, dass ich im Internet Suchbegriffe wie „Nackte Kellnerin“, „Nude Waitress“, „Naked at Party“ usw. suchte. Mein Gott, was war nur los mit mir.

 

Ich versuchte mich von dem Trip herunter zu bekommen, aber ich entschloss mich auf jeden Fall zu der Party zu fahren, da ich das Geld echt gut gebrauchen konnte und irgendwie Abwechslung brauchte. Aber die Klamotten bleiben diesmal an, nahm ich mir vor.

Am Samstag fuhr ich also los zu Florian. Als ich bei ihm angekommen bin begrüßte er mich und legte gleich los. „Schön, dass du wieder da bist, nur schade, dass du heute Arbeiten musst.“ Meinte er. „Kein Problem, ich brauche die Kohle eh“ antwortete ich ihm. „Hast du deswegen eigentlich Aktmodell gestanden?“ fragte er. „Ähhm, ja genau“ versuchte ich mich zu rechtfertigen. „Aber warum hast du dann eigentlich das Geld nicht mitgenommen? Der Professor gab mir das Geld für dich extra mit, er wollte heute auch kommen, aber er musste überraschend zu einer Vernissage“ sagte er. „Oh ich war etwas durch den Wind, danke“ sagte ich. „Hat dich Chris echt gefragt ob du heut nackt kellnern wirst?“ fragte er mich. „Ja, aber ich glaub das war nur Spaß“ antwortete ich. „Na, so wie ich den Chris kenne hätte ihm das gut gepasst“ lachte er los. „Ernsthaft?“ fragte ich. „Ja klar, wieso willst du das tun?“ fragte er. „Nee, wieso?“ fragte ich. „Ne ich mein nur, du scheinst ja kein Problem mit Nacktheit zu haben“ sagte er. „Ja ne, das würde doch schon sehr blöd aussehen“ antwortete ich. „Ich glaub, es würde niemanden stören“ meinte Florian. „Ähhm kann ich wo duschen?“ versuchte ich abzulenken. „Ohh ja klar, da hinten“ zeigte er mir das Badezimmer. „Ok bis gleich“ antwortete ich und ging ins Bad.

Dort angekommen, duschte ich mich und brachte meine Körper in Schuss. Diesmal ließ ich einen kleinen Landingstrip auf meiner Muschi stehen. Während dessen überlegte ich, ob die das echt ernst meinen. Versuchte aber eisern zu bleiben, obwohl mich der Gedanke schon sehr anmachte. „Melli, wir sollten gleich mal los“ rief Florian Richtung Bad. „Komme gleich“ antwortet ich. Ich trocknete mich also ab und zog mir ein weißes Top, einen String Tanga und eine Kurzen Jeansrock an.

„Du siehst echt heiß aus“ machte mir Flo ein Kompliment. „Danke, aber du kennst eh schon deutlich mehr von mir“ entgegnete ich ihm. „Haha stimmt, Gott sei Dank, na los fahren wir.“ lachte Florian. Ich musste auch lachen und so fuhren wir mit der U-Bahn ein paar Stationen weiter und stiegen am Stadtrand aus. Nach ca. 2 Minuten Marsch waren wir dann in einer alten Mühle, diese diente offensichtlich als Partylokation für heute. Diese Mühle war auch wirklich für solche Zwecke eingerichtet wie es aussah. „Die Mühle gehört dem Vater von Chris, hier finden immer die legendärsten Partys statt“ sagte mir Florian. „So sieht es auch aus“ staunte ich.

„Da seid ihr ja, hallo meine Lieben“ begrüßte uns Chris. Wir grüßten zurück und er zeigte uns alles. „Die Gäste kommen so gegen halb 9. Es werden so um die 50 Leute sein, Melanie du bist gemeinsam mit Lotti die Kellnerin heute. „sagte Chris. „Ok cool, hey ich bin Melanie“ sagte ich Richtung Lotti. „Hey ich bin Lotti, hab schon viel von dir gehört“ grinste sie. Ich wurde dabei knall rot. „Gut Mädels, ich zeig euch schnell alles“ meinte Chris und zeigte uns wo man das Bier anzapft, wo die Getränke, Gläser usw. sind.

„Na Melanie, hast dich schon entschieden?“ fragte mich Chris plötzlich. „Ähm was meinst du?“ fragte ich. „Na sollen es heute 70 oder 140 EURO werden?“ fragte er grinsend. „Was machst du Lotti“ fragte ich. „Ich weiß nicht mal um was es geht“ antwortete sie. „Na wer heute nackt serviert, bekommt statt der 70 für den Abend 140 EURO“. Lotti starte Chris fassungslos an. „70, eindeutig 70“ sagte Lotti. „Aber Melanie ist ja hier der Profi“ fügte sie hinzu. „Was ich?“ fragte ich verwundert. „Na du bist doch hier das Aktmodell“ antwortete sie. „Das war doch nur einmal und ..“ sagte ich gerade. „Na gut, zwei feige Puten“ lachte Chris. „Dann eben zweimal 70 EURO, spare ich mir Geld“ sagte er. „Was feige??? Ich bin nicht feige...“ brach es aus mir heraus. „Na dann zieh dich aus“ lachte Chris. „Melanie, du musst das nicht“ griff Florian ein. „Ich weiß schon was ich muss und was nicht“ fauchte ich Florian an. Ich war so zornig, dass Chris ernsthaft meinte, dass ich feig bin. Immerhin habe ich meine Pussy in der Zeichenklasse schon 50 Leuten gezeigt und meinen Arsch wie eine Hure allen entgegengestreckt.  Wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich ja gehofft, dass es Richtung nackt kellnern geht. „Na dann los“ zwickte mich Chris auf.

Wütend und geil zugleich zog ich mein Top aus. Lotti fielen fast die Augen aus dem Kopf. Dann war der Rock mit einem Ruck weg. „Nur topless gibt es aber keine 140“ grinste Chris. „Ich weiß“ zickte ich ihn an. Also zog ich meinen String auch noch aus. Chris nahm mir gleich die Kleidung ab. Nun stand ich also wenig Wochen nach meinem letzten Nacktauftritt wieder komplett nackt vor Florian, Chris und einer mir vollkommen unbekannten Frau, die mich vermutlich für eine totale Schlampe hielt. Ich merkte jedoch, dass mich das langsam wieder erregte.

„Wow du traust dich was“ meinte Lotti. „Mach doch mit“ lächelte ich sie an. „Ne lass mal, das kann ich echt nicht“ sagte sie. Sie hätte es sich erlauben können. Sie war um die 25, lange dunkel Haare, nuttiges Gesicht und gute Figur. Eigentlich hätte sie viel besser als Nackte gepasst, sie sah eigentlich sehr nuttig aus, ich hingegen wie ein echtes Mädchen vom Land.

Kurz darauf kamen schon die ersten Gäste. Denen bleib mal die Spucke weg als sie mich sahen. Damit hatten sie wohl nicht gerechnet. Innerhalb kurzer Zeit waren ca. 40 Leute da. Ich die einzig Nackte war natürlich der absolute Blickfang. Die Jungs genossen es sehr mich von ihnen bedienen zu lassen. Die Mädchen waren wohl weniger von meinem Outfit begeistert. Vermutlich nahm ich ihnen zu viel Aufmerksamkeit. Kurze Zeit später unterbrach Chris die Runde und bat um Ruhe.

„Meine Lieben Freunde, es freut mich sehr, dass ihr heute mal wieder alle gekommen seid. Wie immer werden wir einen tollen Abend miteinander verbringen. Wie ihr sicher alle schon gesehen habt haben wir heute eine ganz besondere Kellnerin hier. Ihr Name ist Melanie, sie ist 19 Jahre alt und macht gerade ihr Abitur. Florian hat mir gesagt, dass sie später mal Richterin werden will. Na wer würde von so einer Richterin nicht gerne verurteil werden? (tosendes Gelächter) Nein, im Ernst wir freuen uns das Melanie extra 200 Kilometer gefahren ist um heute für uns alle nackt zu Kellnern. Ich habe mich sehr gefreut, als sie mir es angeboten hat. Melanie komm her zu mir“ schrie Chris in die Runde. Verdammt, woher weiß er das alles und musste er den Spruch mit der Richterin unbedingt loslassen, wie peinlich kann es eigentlich sein. Die nackte Möchtegernrichterin…. Und dann noch, dass ich ihm das angeboten hätte und extra deswegen gekommen sei. Was für ein Idiot. Trotzdem musste ich wohl oder übel zu ihm hin. „Hallo“ sagte ich verlegen und splitter nackt in die Runde. „Na wie sollen wir dich heute anreden? Melanie oder doch lieber Frau Rat?“ lachte Chris in die Runde. Mein Gott war das peinlich, könnte er vielleicht mal damit aufhören. „Nein einfach Melanie“ sagte ich ganz verlegen. „Ach und bitte keine Fotos von mir“ fügte ich hinzu. „Zu spät“ grölte ein besoffener Kollege von Chris lachend los. Ich wurde knallrot. „Na gut Frau Rat, zurück an die Arbeit“ schrie Chris sichtlich angeheiert. „Was dein Vater wohl dazu sagen würde, haha“ schrie jemand Richtung Chris. Ich verstand den Witz zwar nicht, war aber ohnehin schon genug mit mir selbst beschäftigt.

„Was für ein verdammter Idiot ist dieser Chris eigentlich“ knöpfte ich mir Florian gleich vor. „Ach war doch nur Spaß, komm runter“ versuchte mich Florian zu beruhigen. „Spaß, verdammt ich mach das hier nur um ein wenig Geld zu verdienen, nicht um meine berufliche Zukunft zu riskieren, ich stehe hier komplett nackt herum und er sagt ich will Richterin werden, spinnt der eigentlich“ fauchte ich Florian an. „Heyy Frau Rat, darf ich ein Bier haben oder muss ich Revision erheben“ schrei einer der Gäste. Jaja, sehr witzig… Ich ging also los und holte dem Idioten ein Bier. So ging es dann eine ganze Weile, ich habe wohl von praktisch jedem Gast einen Jursitenwitz gehört und konnte mit blanker Muschi nur dastehen und blöd grinsen. Lotti war relativ arbeitslos, weil sich ja alle von der nackten Möchtegernrichterin bedienen lassen wollten.

Auch wenn ich mir mal wieder richtig doof vorgekommen bin, fand ich die Situation schon doch sehr erregend. Ich versuchte die blöden Witze auszuklammern und machte einfach das Beste aus der Situation, dabei ließ ich es mir auch nicht nehmen selbst das ein oder andere Glas zu trinken. Die Zeit verging wie im Flug und ich merkte doch wie ich eigentlich immer wieder gemustert wurde. Florian hat mich natürlich auch nicht aus den Augen gelassen. Plötzlich hörte ich ein lautes KLIRRRR. Einer der Jungs hatte wohl ein Bier fallen lassen und alles lag am Boden. Lotti eilte sofort mit Schaufel und Kehrwisch und begann die Scherben aufzusammeln. Als sie diese entfernt hatte, rief mir einer ob ich noch das restliche Bier aufwischen könnte. Mir war natürlich klar, dass es ihnen nur darum ging, dass ich mich vor ihnen bücke. Da ich doch schon etwas angetrunken war, machte mich das schon an und ich bückte mich extra tief und gewährt dabei tiefe Eindrücke. „Danke Frau Richterin, ich hoffe sie können es bei einer Bewährungsstrafe belassen“ lachte der Bierverschütter während er meinen Hintern genau beobachtete. „Das gibt lebenslänglich“ lachte ich angetrunken zurück.

„Wow, den Arsch kenn ich doch“ hörte ich plötzlich eine Stimme, die ich leider zu gut kannte. Ich drehte mich wie vom Blitz getroffen um. „D D D Dieter, was machst du denn hier“ stotterte ich. „Na das könnte ich dich auch fragen“ entgegnete mir Dieter perplex. „Ich ähh“ mehr fiel mir nicht ein. „Warum zum Teufel bist du nackt?“ fragte er mich entgeistert. „Ich, ähh, ich bin heute“ ich stammelte nur vor mich hin. „Spinnst du eigentlich, hey Flo komm mal her“ rief Dieter. „Ja hey Alter, schön, dass du auch hier bist, was geht ab“ fragte Florian sichtlich angetrunken. „Was ab geht, DAS verdammt noch mal geht ab, meine Ex ist splitter nackt auf der Party vom Chris“ rief Dieter fassungslos. „Dieter bitte ich wusste nicht, dass du hier bist“ stammelte ich. „Ach deswegen dachtest du, kannst ja wie die Oberbitch nackt hier rumlaufen, ich bin entsetzt“ schrie Dieter. „Hey mach mal halblang, lass unsere nackte Richterin in Ruhe“ lallte einer der Gäste zu Dieter. „Du halt deine scheiß Fresse“ brüllte ihn Dieter an. „Easy man, alles easy“ zog sich der Angetrunkene gleich zurück. Dieter war eine Erscheinung mit der man keinen Stress wollte.

„Was tust du hier“ schrie ich ihn nun selbst an. „Ich wohne seit 5 Monaten in der Stadt und kenne einige Leute hier, wenn du dich nachdem du mich abserviert hast auch nur eine Sekunde interessiert hättest, dann hättest du das auch gewusst, verdammt nochmal und du gibst dich hier noch als Richterin aus und rennst nackt herum, was ist eigentlich los mit dir“ brüllte er los. „Komm lass uns reden, gehen wir schnell raus“ versuchte ich ihn zu beruhigen. „Nein, mit so einer Bitch wie dir rede ich keine Sekunde mehr“ sagte er sichtlich fassungslos. „Du und Du, Freundschaft gekündigt“ schrie er Richtung Florian und Chris. Wutentbrannt verließ er die Mühle. Ich lief ihm noch nach und schrie „Dieter bitte bleib stehen“. „Nein, ich hätte Sandra nie für dich verlassen dürfen, was bist du eigentlich für eine Schlampe“ schrie er mit gebrochener Stimme. Das war wohl alles zu viel für ihn. Er stieg ihn seinen Mustang GT und brauste los.

Nackt und sichtlich entsetzt ging ich in die Mühle zurück und gönnte mir erst mal einen Jägermeister. „Melanie, sorry ich wusste nicht, dass er so reagiert“ sagte nun Florian zu mir. „Warum zum Teufel hast du mir nicht gesagt, dass Dieter kommt?“ fuhr ich ihn an. „Ich wollte euch überraschen, ich dachte die Sache mit euch sei durch und ihr würdet euch freuen“ verteidigte er sich. „Ach, und diese Kleinigkeit ist dir entgangen, als ich mich nackt ausgezogen habe?“ fragte ich fassungslos. „Sorry, darüber habe ich nicht nachgedacht“ sagte er. „Toll, spätestens jetzt wird es jeder erfahren“ sagte ich. „Ich rede morgen mit ihm, versprochen“ versuchte er mich zu beruhigen.

Wir tranken noch einige Jägermeister und ich war schon sehr stark betrunken. Lotti erkannte das und übernahm nun immer mehr meine Dienste, allerdings bekleidet. Um ca. 4 Uhr morgens, kam dann Chris und bedankte sich bei mir und gab mir meine 140 EURO. „Und wo sind meine Klamotten?“ lallte ich ihn an. „Ohh, keine Ahnung hol sie einfach morgen ab“ meinte er. „Ne du wir sind mit den Öffis da“ meinte Florian. „Na dann schlaft einfach oben im Gästezimmer“ meinte Chris und ging. Wohl oder übel musste ich mir nun wohl noch mit Florian ein Bett teilen, noch dazu nackt.

Wir gingen auf das Gästezimmer und ich schmiss mich ins Bett. Ich bin nach ca. 2 Minuten eingeschlafen, merkte aber in der Nacht noch einige Male, dass Flo mir mit seinen Fingern auf den Arsch und auf die Muschi gegriffen hat. Ich tat so als ob ich es nicht bemerkte, genoss es aber. Ran gelassen habe ich ihn nicht.

Am nächsten Morgen war ich immer noch nackt und machte mich auf meine Kleider in der Mühle zu suchen. Als ich sie gerade hinter der Barablage gefunden hatte hörte ich plötzlich eine Stimme. „Wer sind Sie, was fällt ihnen ein“. Ich drehte mich immer noch nackt um und erschrak. „Ähmm ich bin Melanie und sie?“ fragte ich noch etwas angeschlagen. „Ich bin Herr Dr. Kahn, der Vater von Christian, warum sind sie nackt?“ sagte der Mann. „Dr. Heinrich Kahn, der Gerichtspräsident?“ fragte ich. „Ja, was machen sie hier?“ fragte er nochmal nach, der Mann war in den Jursitenkreisen eine lebende Legende. „Ähm ich habe meine Sachen gestern hier verloren“ stammelte ich komplett nackt vor dem Herrn Gerichtspräsidenten. Er konnte sich wohl einen Blick auf meine Vagina nicht verkneifen. „Heinrich, um Himmels Willen, wer ist die Nackte“ rief plötzlich eine ältere Dame. „Schatz ich habe keine Ahnung“ entgegnete der Herr Gerichtspräsident. „Ziehen sich was an und dann raus hier, oder soll ich die Polizei rufen“ brüllte er mich an. „Ja natürlich“ gehorchte ich und zog schnell meine Sachen an. „Wo schaust du hin, Heinrich!“ fuhr die Dame den Herrn Präsidenten an. Vermutlich hatte er sich wohl meinen Hintern beim Anziehen zu genau angesehen, was der frau Gemahlin wohl nicht gefallen hat. „Ok, bye“ sagte ich und verließ umgehend die Mühle.

Ich schrieb Florian eine WhatsApp, dass er kommen solle, da mich der Vater von Chris rausgeschmissen hat. Flo schrieb schnell zurück und kam dann auch gleich, sodass wir mit der U-Bahn zurück zu seiner Wohnung fuhren. Er versprach mir, dass er mit Dieter reden würde und so verabschiedete ich mich wieder Richtung Heimat.

Eines dürfte nach diesem Abend klar sein, in diesem Bundesland sollte ich wohl besser nicht versuchen eine Laufbahn als Richterin einzuschlagen….

Zuhause angekommen, besorgte ich es mir erstmal so richtig, es gab doch einige Eindrücke zu verarbeiten. Danach schrieb ich Dieter noch eine WhatsApp: „Sorry, war alles nicht meine Absicht, wenn du reden willst bitte melde dich, und bitte behalte das von Gestern für dich“… Eine Antwort bekam ich an diesem Abend keine mehr….

 

Zu dieser Story passen die Bilder: 66648, 85596, 85636, 73709, 62735, 70491,


Kommentare

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Rolando schrieb am 26.11.2021 um 23:38 Uhr

Mir haben beide Teile sehr gut gefallen, auch die Bilder dazu macht die Geschichte sehr nachvollziehbar 

patrim30 schrieb am 27.11.2021 um 04:47 Uhr

Leider schaffst du es nicht, die Spannung aufrecht zu erhalten