Die Chefin (Teil4)


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Die Chefin (Teil 4)

 

Von der Sonne geweckt schlenderte Lina nackt durch ihr Haus und ertappte sich doch tatsächlich dabei, wie sie überlegte, heute gleich so, wie sie war in die Agentur zu fahren. Sie ging ins Bad, um sich zu duschen, ihre Scham zu rasieren und sich auch sonst einer ausgiebigen Körperpflege zu unterziehen.

Anschließend ging sie nackt nach unten und machte sich erst einmal einen Kaffee. Die dampfende Tasse in der Hand ging sie zum Gartentor, um sich die Zeitung zu holen und merkte erst als sie die Haustüre hinter sich wieder zufallen ließ, dass sie diesen Weg nackt zurückgelegt hatte.

 

Nun musste sie aber langsam los, da ihre Leute in der Agentur sie erwarteten. Sie entschied sich nicht nackt loszufahren, aber dass was sie stattdessen anzog, war auch nicht wirklich viel mehr. Sie streifte einfach eines ihrer Strandkleidchen, dass sie im Urlaub immer über ihrem Bikini zu tragen pflegte. Das Teil war sehr dünn und damit zumindest sehr stark durchscheinend und zudem so kurz, dass bereits beim normalen Gehen die Gefahr bestand, dass man ihr unter das Kleid schauen konnte. Da sie jegliche Unterwäsche wegließ, war das von besonderem Reiz für sie.

 

Sie fuhr also in die Stadt und genoss die Fahrt mit offenem Verdeck. Den Wagen stellte sie aber nicht, wie üblich auf dem Parkplatz des Gebäudes, in dem ihre Kanzlei war, sondern ein paar Straßen weiter in ein Parkhaus. Sie wollte unbedingt noch ein paar Schritte durch die Fußgängerzone gehen.

 

So früh 09:00 Uhr war da nicht viel los und so schlenderte sie an den Schaufensterfronten entlang und wurde nur durch die zahllosen Lieferanten der verschiedenen Läden bemerkt. Von denen bekam sie aber einige Pfiffe und anrüchige Bemerkungen zu hören.

 

Als sie dann in der Kanzlei ankam, wurde sie schon vom ganzen Team erwartet. Sie streifte noch im Vorbeigehen ihr Kleid ab, drückte es Tom in die Hand und folgte Manfred ins Besprechungszimmer. Dort fand gerade eine Video-Konferenz mit dem Klienten statt, dem sie am Mittwoch die Kampagne übergeben hatten.

 

Es waren neben dem Chef der Firma noch mindestens acht weitere Herren in der Videokonferenz anwesend und Lina wusste ganz genau, dass die alle nur wegen ihres Erscheinens dabei waren. Der Chef ergriff das Wort, sobald Lina im Bild erschien und überhäufte sie erst einmal mit Komplimenten wegen ihres tollen Körpers und ihres Mutes so aufzutreten.

 

Lina bedankte sich und fragte nach dem Grund dieser Konferenz. Der Mann erwiderte, dass er ihr das eigentlich lieber direkt erklären würde und lud sie für heute 16:00 Uhr in seine Firma zu einer Besprechung ein. Er ergänzte nur noch, dass es sich um einen lukrativen Neuauftrag handeln würde.

 

Lina sagte ihr kommen zu und informierte ihn, dass einer ihrer Mitarbeiter auch mitkommen würde. Der Chef der Firma bat dann sogleich darum, dass dies ihr Mitarbeiter Tom sein sollte. Tom nickte und so galt dies als ausgemacht.

 

Kaum war die Video-Konferenz vorbei, fragte sie auch schon Tom, was das denn nun war. Er grinste nur und meinte, dass sie wohl am Mittwoch einen tiefen Eindruck hinterlassen habe, da die Herren geschlagene 20 Minuten in der Leitung gewartet hatten, bis sie endlich erschienen war.

 

Lina fasste das als Kompliment auf und ging dann sofort an ihre Arbeit. An diesem Freitag wollte sie noch möglichst viele der kleineren Aufträge abarbeiten und an die Kunden weiterleiten.

 

Gegen Mittag kam Manfred in ihr Büro und fragte nach, ob sie etwas zu Essen haben möchte. Jetzt fiel Lina ein, dass sie nur eine Tasse Kaffee gefrühstückt hatte und der Hunger sie nun wirklich heimsuchte. Sie bestellte ein Pizza mit und gab Manfred das Geld.

 

Nach etwa einer halben Stunde klingelte ihr Telefon und der Pförtner teilte ihr mit, dass hier in junger Mann eine ganze Lieferung Pizza für sie hätte. Lina sagte zu, dass gleich jemand kommen würde und legte auf.

 

Dann ging sie aus ihrem Büro raus und entdeckte, dass außer Tom und Manfred momentan niemand im Büro waren und beide telefonierten gerade mit Kunden. Lina gab ihnen zu verstehen, dass jemand die Pizza holen musste, doch die beiden signalisierten ihr, dass dies nicht ginge und sie mit dem Telefonat länger brauchen würden.

 

Lina überlegte kurz, ob sie den Pförtner bitten sollte. Doch als sie ihn dann anrufen wollte, war andauern belegt. Also musste sie wohl oder übel losziehen. Sie nahm ihre Kreditkarte und eine 20iger als Trinkgeld mit und machte sich auf den Weg ins Erdgeschoss. Die Fahrt mit dem Aufzug nach unten durfte sie alleine zurücklegen. Als sie unten aus dem Aufzug kam, fielen dem Pizzaboten fast seine Pizzen zu Boden. Er stellte sie rasch auf einem kleinen Tischchen ab und starrte Lina wortlos an.

 

Und da wurde es Lina auch ganz anders, denn der Pizzabote war der Sohn einer ihrer Nachbarn und noch dazu noch im Teenager-Alter.

 

Lina ging lächelnd auf ihn zu und um die peinliche Situation zu überspielen fragte sie ihn keck: „So ich sie ihnen bezahlen, oder wollen sie, dass ich sie abarbeite!“ Erst nachdem ihr dieser Satz rausgerutscht war, erkannte sie, wie zweideutig das aufgefasst werden konnte. Sie lief rot an und stotterte: „Ich meine, mit Spüldienst bei euch in der Pizzeria.“

 

Der Junge war jedoch nicht auf den Kopf gefallen und konterte: „Mein Onkel, dem die Pizzeria gehört, würde sie bestimmt gerne mal am Abend als Bedienung einsetzen. Also danke für das Angebot. Ich nehme es gerne im Namen meines Onkels an.“

 

Nun war es Lina aber noch peinlicher, als die Tatsache, dass ein Teenager aus der Nachbarschaft sie nackt sah. Was hatte sie sich da nur wieder eingebrockt. Doch sie war einfach so gepolt, dass bei ihr galt: „Gesagt ist gesagt!“ Also blieb ihr auch hier nichts Anderes übrig als ihm zuzusagen und ihn zu bitten, dass ihr Onkel mal anrufen sollte um einen Termin auszumachen. Der Junge fragte noch schnell nach, ob sie dann wirklich so bedienen würde und Lina nickte nur dazu, nahm die Pizzen und machte sich wieder auf den Weg nach oben.

 

Oben in der Agentur angekommen realisierte sie erst richtig, was sie sich da wieder eingebrockt hatte. Doch ein Zurück gab es für sie nicht. Wort halten war ihre oberste Prämisse.

 

Wunderbarer Weise waren nun alle wieder da und machten sich nun hungrig über die Pizza her. Tom fragte noch, was sie den bezahlt hätte, da er doch das Geld noch auf dem Schreibtisch habe. Lina erklärte nur, dass sie das schon geregelt hätte und grinste ihn verwegen an.

 

Kaum hatten sie die Pizzen verspeist, klingelte auch schon das Telefon und Tom, der abgehoben hatte, rief Lina und meinte nur: „Das ist unser Pizza-Onkel. Er will dich sprechen!“ Lina ließ sich das Gespräch in ihr Büro weiterleiten und begrüßte den Wirt ihrer Lieblingspizzeria. Dieser fragte gleich: „Gnädige Frau, mein Neffe hat mir gerade eine sehr abenteuerliche Geschichte erzählt, als ich mit ihm den Lieferdienst abrechnen wollte. Ich muss sie einfach fragen, wie er auf diesen Wahnsinn gekommen ist, dass sie nackt bei mir in der Pizzeria bedienen wollen?“

 

Lina lachte und entgegnete ihm: „Ich weiß nicht, welche Flausen er sonst im Kopf hat, doch in diesem Fall hat er recht. Ich habe ihm im Scherz angeboten, statt zu bezahlen bei Ihnen die Pizzen ab zu arbeiten und er ist schneller darauf eingegangen, als ich das Angebot zurückziehen konnte

 

Lina spürte deutlich, wie der Wirt am anderen Ende der Leitung nervös und verlegen wurde. Nur zögerlich kam er mit der Frage raus: „Und? Fühlen sie sich an die Abmachung gebunden?“ Lina zögerte kurz und erklärte dann: „Auf jeden Fall. Was ich sage, gilt auch. Wir müssen uns nur auf einen Termin einigen.“ Der Wirt holte tief Luft und erklärte dann: „Also am Wochenende ist viel zu viel los. Das sind sie als ungelernte Servicekraft gnadenlos überfordert.“

 

Lina protestierte und erklärte ihm, dass sie als Studentin mit Kellnern ihr Geld verdient habe. Doch der Wirt ließ sich nicht beirren und schlug ihr schließlich den nächsten Dienstagabend vor. Lina sagte zu und ergänzte aber, dass sie sich nicht als ungelernte Kraft sehe. Der Wirt lies nur ein kurzes: „Ja, ja, ja!“, hören und Lina erwiderte daraufhin: „Nun gut. Wenn sie mich so sehen, dann schlage ich Ihnen eine Wette vor.“

 

Der Wirt wurde hellhörig und lies Lina fortfahren. „Also gut,“ erklärte sie: „Wenn ich nichts fallen lasse, dann laden sie meine ganze Crew zu sich in die Pizzeria ein und wir lassen es anständig krachen.“ Der Wirt meinte: „Das wäre schon machbar, hängt aber davon ab, was sie als Gegenleistung anbieten.“ Lina schlug ihm vor eine kostenlose Kampagne für ihn zu gestalten, doch er meinte nur, dass er sowieso schon jeden Tag volles Haus hätte. Schließlich schlug Lina vor, dass er sich für jeden Teller, jedes Geschirrteil, dass sie fallen ließ eine Aufgabe für sie überlegen dürfe und die würde sie dann zuverlässig erledigen. Der Wirt stimmte sofort zu und die beiden beendeten das Gespräch.

 

Der Rest des Nachmittags verlief ziemlich unspektakulär und gegen 15:30 Uhr erinnerte sie Tom daran, dass sie nun losmussten. Lina wollte von ihm ihre Klamotten haben und war ganz froh, dass neben dem luftigen Strandkleid noch etwas seröseres in Toms Ablage sein musste. Doch Tom erklärte ihr, dass dieser Termin Arbeit sei und zudem der Chef der Firma angerufen und darum gebeten hatte, dass sie zu dem Termin in ihrer derzeitigen Arbeitskleidung erscheinen solle.

 

Lina schluckte. Nackt durch die halbe Stadt zu fahren und dann in einer fremden Firma so herum zu laufen, war ihr dann doch ziemlich peinlich. Doch Tom erklärte der Kunde sei zu wichtig, um ihn zu enttäuschen. Also willigte Lina ein und fragte Tom, wo er denn seinen Wagen hätte. Tom jedoch grinste und meinte, dass er heute mit den Öffentlichen in die Agentur gekommen sei uns sie Linas Wagen nehmen müssten.

 

Lina nickte nur, nahm ihren Wagenschlüssel und verließ mit Tom die Agentur. Erst auf dem Weg nach unten fiel ihr wieder ein, dass dieses Mal der Wagen ja gar nicht auf dem Parkplatz stand, sondern sie noch ein gutes Stück durch die Fußgängerzone zu gehen hatten.

 

Als sie auf den Parkplatz hinaustraten, hakte sie sich bei Tom ein und erklärte ihm, dass sie noch ein bisschen gehe müssten. Tom grinste nur und geleitete seine Chefin brav vom Parkplatz hinaus in eine Seitenstraße in Richtung des Parkhauses.

 

Man konnte es Tom richtig ansehen, wie er es genoss seine nackte Chefin durch die Gassen und Straßen der Stadt zu führen und die vielen Pfiffe und anzüglichen Bemerkungen zu hören. Lina genoss es weniger, denn so am hellichten Tag bei den vielen Leuten war es ganz was Anderes, als in der Nacht.

 

Tom führte und Lina hatte den Eindruck, er verzögerte das Tempo und ging vielleicht sogar den einen oder anderen kleinen Umweg. Doch richtig nachvollziehen konnte sie es nicht, da sie nur peinlich berührt in der Gegend herumschaute und hoffte, dass so wenig Leute, wie möglich Notiz von ihr nahmen.

 

Sie war richtig erleichtert, als sie endlich ihr Auto in der Tiefgarage erreichten und endlich einsteigen konnten. Bevor sie losfuhr erwischte sie Tom aber noch mit einer fiesen Bemerkung auf dem linken Fuß. Er bemerkte scheinheilig: „Was die wohl bei der Verkehrsüberwachung über diese Bilder sagen?“ Lina stutzte und schaute ihn an. Tom erklärte ihr nun mit seinem üblichen Grinsen: „Ja, wusstest du nicht? Wir sind auf dem Weg hierher mindestens bei acht oder neun Verkehrsüberwachungskameras vorbeigelaufen. Und hier im Parkhaus gibt es am Automaten, im Eingangsbereich und auf jeder Etage gleich mehrere davon. Du bist also eigentlich jetzt ein richtiger kleiner Filmstar.“ Lina schluckte und wusste nun, warum Tom vorhin den einen oder anderen Schlenker gemacht hatte. Aber nun war es zu spät und zudem mussten sie los, damit sie noch pünktlich zu ihrem Termin erscheinen konnten.

 

Die Fahrt durch die Stadt war für Lina eher Nebensache. Ihre Gedanken waren bei den Kameras der Verkehrsüberwachung und sie fragte sich, wo das noch alles hinführen sollte. Wegen einer blöden Wette würde sie wohl bald die ganze Welt nackt sehen. Sie war heilfroh, dass dies ihre Eltern nicht mehr miterleben mussten. Wobei - so ertappte sie sich in ihren Gedanken – dass nackt sein für sich ihr ausschließlich angenehmen Gefühle verursachte. Auch an das nackt-sein vor ihren Angestellten hatte sie sich gewöhnt und noch weiter – es machte ihr sogar richtig Spaß. Aber jetzt hier nackt in der Öffentlichkeit und bald auch nackt in einer fremden Firma? Das Ganze begann langsam aber sicher aus dem Ruder zu laufen. Eine Kampagne hatte sie schon unterschrieben, in der sie völlig nackt der Öffentlichkeit präsentiert werden sollte und so wie es aussah, würde die zweite derartige Kampagne jetzt auf sie zukommen.

 

Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Tom auf das Gelände der Firma fuhr und ihr mitteilte, dass sie auf den Gästeparkplatz fahren sollten. Dieser Gästeparkplatz war aber etwas weiter weg vom Eingang und so musste Lina nun wieder einmal eine längere Strecke nackt an der Straße entlanglaufen, den Blicken aller Passanten, eines vorbeifahrenden Linienbusses und einer Horde Jugendlicher, die auf dem fast leeren Parkplatz mit ihren Skateboards fuhren, ausgesetzt.

 

Die Pfiffe und anerkennenden Zurufe taten ihr allerdings gut. Sie erreichten den Eingang und wurden von einem Wachmann empfangen, der sie bat in das oberste Stockwerk hochzufahren. Natürlich holte er ihnen den Panorama-Aufzug der Firma, der sie ins achte Stockwerk bringen sollte. Der Panoramaaufzug war gläsern, fuhr an der Außenwand er Firma nach oben und zudem wesentlich langsamer als die anderen Aufzüge.

 

Anfangs war sie etwas unsicher, doch schließlich genoss sie es in der Abendsonne in diesem gläsernen Aufzug nach oben zu fahren und sich vorzustellen, wie die Leute sie so sehen könnten. Sie stellte sich sogar ganz vorne an die Glaswand, so dass die Jugendlichen auf den Parkplatz sie auch noch gut sehen konnten. Tom registrierte dies mit einem breiten Grinsen.

 

Als sie oben angekommen waren, wurden die beiden von einer Phalanx aus Herren, der Chefetage begrüßt. Insgesamt 14 Männer – Tom nicht eingerechnet – schauten sie ganz ungeniert von oben bis unten an und begrüßten sie mit Handschlag, der in einigen Fällen länger dauerte, als eigentlich notwendig.

 

Schließlich wurden sie in den Konferenzraum geführt und Lina freute sich schon, dass sie da dann doch nicht mehr so auf dem Präsentierteller wäre. Doch der Chef der Firma führte sie auf eine kleine Bühne, auf der drei Stühle bereit gestellt waren. Einer für Tom, einer für den Chef und einer für sie selbst. Die Bühne war so hoch, dass Lina nun mit ihrem Unterleib genau auf Augenhöhe der anderen Herrschaften saß. In der Mitte der Bühne gab es noch ein gläsernes Rednerpult an das sich nun der Chef der Firma stellte und sich bei der Abordnung der Werbeagentur bedankte an einem Freitag so spät noch Zeit für die Belange des Konzerns genommen zu haben. Dann erklärte er in einer kurzen Ansprache, dass der Konzern in seinem hauptsächlichen Geschäftszweig, nämlich der Chemie, sein Image verbessern will und daher eine Kampagne starten möchte, in der den Menschen klargemacht wird, dass sie nichts zu verbergen hätten und alles offenlegen würden. Zur Verdeutlichung dieser Aussage sollte nun die Agentur beitragen, indem sie mehrere Werbespots gestalten und aufnehmen und Lina dabei nackt moderieren sollte.

 

Lina war ein wenig überrascht über den Umfang dieser geplanten Kampagne. Doch ihre Gedanken drehten sie mehr um ihre Sitzhaltung. Sie musste aufpassen, dass sie den Herren vor der Bühne nicht zu viel Einblicke gewähren würde.

Schließlich forderte der Konzernchef Lina auf auch ein paar Worte dazu zu sagen. Lina musste dazu an das gläserne Rednerpult und daher auch ihre Deckung aufgeben. So stand sie nun vor diesen Herren, die sich überhaupt nicht dafür interessierten, was Lina sagte, sondern einfach nur ihren tollen Körper bewundern wollten.

 

Lina sprach ein paar Worte, riss einige Ideen an, was man machen könnte und bedankte sich dann dafür, dass dieser große Konzern so ein Vertrauen in die Agentur hatte.

 

Als Lina fertig war, die Männer aufgehört hatten zu applaudieren und der Konzernchef mit ihr zusammen de Kontrakt unterschrieben hatte, bemerkte sie, dass Tom verschwunden war. Als sie sich suchend nach ihm umschaute, gab ihr einer der Herren ihren Autoschlüssel und teilte ihr mit, dass sie alleine nach Hause müsse, da ihr Mitarbeiter anderweitig gebunden sei.

 

Lina war nun hin und hergerissen zwischen der Wut auf Tom, der sie derart bloß stellte und hier mitten in der Fremde nackt zurück ließ und der aufkeimenden Vorfreude über die Nacktfahrt in ihrem Auto und der Tatsache, dass sie so auch nach Hause musste, denn den Agenturschlüssel hatte sie wieder auf dem Schreibtisch liegen lassen….

 

Wo würde das mit Lina wohl noch hinführen?

 


Kommentare

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Bulldogge schrieb am 24.11.2021 um 16:01 Uhr

Tolle Geschichte, bitte weiter machen. Vll mit ein paar Fotoverlinkungen. 

Rolando schrieb am 24.11.2021 um 18:11 Uhr

Danke für die gelungene Fortsetzung