Der Strewergarten meiner Eltern Teil 13


Wombel44

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21.11.2021
Exhibitionismus

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Die nächsten Tage, verliefen recht unspektakulär. Tina war wie eigentlich jeden Tag, bei uns und hat auch einmal hier übernachtet. Ansonsten ist nicht viel passiert, dass ganz normale Leben halt. 

Heute war Samstag und wir wollten uns mit Caro in der Stadt treffen. Es war noch sehr früh, kurz nach 6 Uhr als ich wach wurde. Ich stand auf, ging in die Küche mir einen Kaffee machen. Ich blicke zum Fenster raus und sah nur Nebel. Man konnte die feinen Wassertröpfchen in der Luft sehen. Alles war bloß schemenhaft zu erkennen oder besser zu erahnen. Ich ging raus auf die Veranda und setzte mich auf die Bank. Von dem Nebel, war die Bank richtig Nass und kalt. Ich merkte, wie der Nebel sich auf meine warme Haut legte und die kalte Bank unter meinem Arsch und den Schenkeln immer wärmer wurde. Ich fuhr mit meiner Hand über meinen Kopf. Ich wischte mir das Kondensat ab und fühlte die etwa 2mm Stoppeln. Ja, heute morgen, ist der perfekte Zeitpunkt für meinen Plan. Ich trank den Kaffee aus und ging in den Bungalow. Ich nahm den Wachskocher und die Spatel und ging damit ins Bad. Ich steckte den Wachskocher in die Steckdose und schaltete ihn auf 35°. Man konnte den roten Wachsperlen beim schmelzen zusehen und als alles flüssig war, rührte ich mit einem Spatel um. Ich nahm einen Waschlappen und Duschgel und wusch Kopf und Gesicht gründlich damit. Ich trocknete mich sorgfältig ab und atmete nochmal tief durch. Ich entnahm mit dem Spatel Wachs aus dem Kocher und trug es gegen die Wuchsrichtung auf meinem Oberkopf auf. Ich trug im Anschluss erst auf meiner rechten, dann auf meiner linken Kopfhälfte Wachs auf und zuletzt am Hinterkopf. Ich achtete stets darauf, dass das Wachs nahtlos überall verteilt war. Ich griff hinten im Nacken eine Ecke vom Wachs und zog es von meinem Kopf weg. Ich merkte einen starken Zug am Haaransatz und wie er sich langsam legt und es oberhalb zieht. Auf ohrhöhe, machte ich eine kurze Pause. Ich nahm einen Handspiegel, um das Resultat zu betrachten. Ich sah unterhalb vom Wachs, nackte, blanke Haut. Leicht gerötet aber völlig haarlos und ohne jeden Schatten. Ich freute mich schon sehr auf das Endergebnis. Ich zog weiter am Wachs, an den Schmerz beim ausreißen der Haare, hab ich mich gewöhnt und fand es mittlerweile überhaupt nicht mehr schlimm. Von Euphorie getrieben, gab es jetzt kein Halten mehr für mich. Ich zog das Wachs auf der linken Seite ab, rechts ebenso. Im Spiegel konnte ich gleich das Resultat sehen, ich konnte sehen, wie die Haare die Haut spannten und dann sammt Wurzel aus der Haut förmlich sprangen. Jetzt noch der Oberkopf. Ich pulte an der Stirn das Wachs ab, so dass ich es greifen konnte. Ich zog mit einem festen Ruck am Wachs und hab fast den halben Oberkopf enthaart. Ich zog noch ein letztes Mal, fest am Wachs und hatte die gesamte Haube in der Hand. Ich blickte in den Spiegel und sah reine Haut, kein Haar und kein Schatten. Ich sah mir die Wachshaube an und konnte meine Haare aus dem Wachs stehen sehen. Man sah dass krotesk aus. Ich fuhr mit beiden Händen über meinen frisch gewachsten Kopf, das Gefühl war einfach Mega. Die Kopfhaut schmerzte noch leicht beim berühren und war richtig heiß, aber nachdem ich die Feuchtigkeitscreme einmassiert hatte, beruhigte sich die Haut merklich. 

Ich hatte blutgeleckt, ich verteilte Wachs auf meinem Gesicht, bis zum Halsansatz. Ich zog die Maske vom Hals hoch ab. Wie auf dem Kopf auch, kamen sämtliche Haare mit und es blieb nur glatte Haut zurück. Ich fuhr mit meinen Achseln fort und auch hier, war ich vom Ergebnis begeistert. Klar folgten auch meine muschi und die Beine. Als ich von Kopf bis Fuß gewachst war, duschte ich mich und cremte mich mit der Mandelöl Bodylotion komplett ein. Ich lackierte meine Finger und Zehennägel abwechselnd in knallrot und tiefschwarz. Ich nahm die Pinzette und zupfte langsam meine Wimpern aus. Ich trug einen schwarzen Liedstrich auf und schmückte meine Lippen mit rotem Lippenstift. Ich umzog mit dem schwarzen Eyeliner meine Lippenkonturen und war mit meinem Anblick richtig glücklich. Früher sah man immer den Haaransatz und die Stoppeln wie Schatten unter der Haut, jetzt ist kein Übergang mehr zu sehen, bloß seidigglatte Haut. 

Ich ging ins Schlafzimmer und weckte Lea. Halbverträumt, blickte sie mich an und fixierte mein Antlitz. Gu guu guten Morgen, du siehst echt scharf aus! Ich lächelte und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. Ich hauchte ihr ins Ohr,,du siehst gleich auch so scharf aus^^'' Sie stand auf und ging mit mir in die Küche. Wir machten uns einen Kaffee und küssten uns. Ihre Hand wanderte über meinen Körper und sie biss sich auf ihre Unterlippe. Als sie über den Rücken zu meinem Kopf kam, verdrehte sie ihre Augen, sie ließ mehrfach ihre Pupillen im Kreis bewegen. Ich liebe es, wenn sie so mit ihren Augen rollt. Wir tranken unseren Kaffee und ich zeigte auf's Badezimmer. Wortlos ging sie zur Tür, ich folgte ihr. Sie setzte sich auf den Dreibein vorm Waschtisch und blickte in den Spiegel. Ich rührte nochmals das Wachs durch und trug es anschließend auf ihrem Kopf auf. Lea hatte ihre Augen geschlossen und genoss dass Wärme Wachs. Als ich im Nacken begann, das Wachs abzuziehen, verzog sie das Gesicht. Langsam zog ich weiter, ihr Hinterkopf war schon enthaart, als ich zu ihrer rechten Seite überging. Auch hier zog ich langsam, aber kontinuierlich am Wachs. Links ging es genauso problemlos wie rechts. Als ich an ihrer Stirn anfing, hatte Lea wieder ein Lächeln auf den Lippen. Mit einem Ruck, zog ich das Wachs nach hinten und hatte ihre Haube in meinen Händen. Lea öffnete die Augen und sah fasziniert in den Spiegel. Sie betastete ihren Schädel und war begeistert. Ich wachste noch ihr Gesicht sowie Achseln und pussy, ihre Beine waren erst gemacht worden. Als wir mit dem wachsen fertig waren, duschte sich Lea und ich wartete mit dem Frottee Badetuch auf sie. Ich trocknete sie gründlich ab und cremte auch sie mit der Mandelöl Bodylotion komplett ein. Ich lackierte anschließend ihre Finger und Zehennägel in gleicher Farbgebung wie bei mir. Nachdem ich die paar Wimpern, die nachgewachsen waren entfernt hatte, trug ich ihr einen schwarzen Liedstrich auf und ihre Lippen wurden ebenfalls rot mit schwarzen Konturen. Als wir fertig waren, umarmte mich meine Lea und küsste mich innig. Wir blickten zur Uhr, es war schon kurz vor 10, dabei wollten wir uns um halb zwölf mit Caro treffen. Komm wir machen uns fertig, sonst kommen wir nicht rechtzeitig. Lea und ich gingen ins Schlafzimmer und suchten Klamotten. Ich hatte ein schwarzes Lackkleid bis zu den Knien gefunden. Ich zog es an, knalleng und mega sexy. Der Clou an dem Kleid, war links und rechts, ein 20cm breiter, transparenter Streifen. Man sah vom Bein bis zu den Achseln alles, selbst den Brustansatz. Es sah einfach geil aus. Lea hüllte sich in einen Meshjumpsuit. Der rote Stoff war weitgeschnitten und wurde an der Taille von einem Gummizug  in Form gehalten. Wir nahmen unsere Rucksäcke und verließen den Bungalow. Wir setzten uns auf unsere Fahrräder und radelten Richtung City. Der Fahrtwind fühlte sich einfach umwerfend an und kühlte die strapazierte Haut perfekt.....


Kommentare

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chriStory schrieb am 21.11.2021 um 10:46 Uhr

Wieder eine megageile gelungene Fortsetzung! Nur eine kleine Frage: fahren sie diesmal barfuss Fahrrad?

dev_m_hh schrieb am 21.11.2021 um 21:05 Uhr

Eine gute Fortsetzung bin gespannt wie es weitergeht...

Rolando schrieb am 23.11.2021 um 06:05 Uhr

Das mit den Haaren ist zwar nicht ganz so mein Ding aber trotzdem für mich gelungene Fortsetzung