eine wahre Geschichte - die Fortsetzung (11-richtig gestellt)


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„Kommt Ihr? Lasst uns anfangen. Bringt als erstes das große Eisen und auch die Tropfen mit.“ „ja warte, es hat sich hier verhakt.“ Wir hörten metallische Geräusche. Einen Schlag, dann ein fürchterliches Geschrei von zwei Stimmen. Entsetzt sah ich Antonia an. Was war da passiert. Miss Elly schrie wie am Spieß, Elisabeth ebenso. Es schien kein Ende von Schreinen und Weinen. Antonia rannte zu ihnen. Jetzt schrie auch Antonia, sie zog jemanden über den Boden. Dann schrien wohl nur noch Antonia und Elisabeth.

Wir konnten nicht richtig sehen was passiert war. Antonia lief mit einem Eimer zum Waschbecken und holte Wasser. Scheinbar hatte sich jemand verbrannt. Wie hörten Elisabeth immer noch jammern und weinen. „es tut so weh. Mach, noch mehr Wasser drüber. Was ist mit Elly, wieso liegt sie so da, sie ist doch wohl nicht? “ „ich glaube sie ist bewusstlos, ich hole noch mehr Wasser.“ Antonia rannte zum Waschbecken, um den Eimer erneut zu füllen. „Können wir irgendwie helfen?“ „sei still Hengst, du wurdest nicht gefragt,“ schrie sie. Elisabeth schrie, weinte, jammerte immer noch. „wir müssen zum Arzt. Elly muss sofort zum Arzt. Die Verbrennung ist zu groß.“ „zu welchem denn? was sollen wir da sagen?“ „sollen wir einen Krankenwagen rufen?“ „ich weiß nicht. Scheiße. Wie sieht es denn aus, ich kann gar nichts sehen.“ „schlimm, aber das wird schon wieder.“

Plötzlich ging das Stalltor auf. Vier Feuerwehrmänner und zwei Polizisten kamen herein. Sie blieben sprachlos stehen und schauten uns alle an. „Mensch Hans, du kannst doch im Stall kein Feuer machen, um irgendwelche Sexspielchen zu praktizieren. Du spinnst wohl. Das wird für dich teuer werden.“ „Frank, gut, dass ihr da seid. Wir sind nicht freiwillig hier. Die Frauen da drin haben uns betäubt uns misshandelt. Sieh doch, was sie mit uns gemacht haben. Du glaubst doch nicht, dass wir uns freiwillig eine solche Ohrmarke schießen würden. Die beiden Polizisten kamen mit Antonia aus der kleinen Schmiede. Sie hatte Tränen in den Augen. Kurz darauf trugen Feuerwehrleute Miss Elly heraus und führten Elisabeth weg. Miss Elly hatte auf ihrem rechten Oberschenkel etwas unsauber das große Brandzeichen und scheinbar auf dem Venushügel und dem Po ein großes X. Auch an einer Brust war das Muster einer Verbrennung. Zwei Feuerwehrleute kamen und halfen uns bei der Befreiung. „die drei wollten euch auch noch diese Brandzeichen setzen?“ wir nickten stumm. „scheinbar ist der alte Ständer in der Feuerstelle umgekippt und mit den Eisen auf den Boden gefallen. Sie sind dann in Hektik in der Enge irgendwo hängengeblieben und gestolpert. Und dann halt nackt auf die Eisen gefallen oder so. Das hätte auch noch viel schlimmer ausgehen können.“ „ja, sie wollten uns mehrfach mit den Eisen brandmarken, sogar unsere Brüste,“ Rosa schluckte. „wieso seid ihr nicht früher gekommen, warum hat das so lange gedauert?“ fragte Hans. „ich habe mit euch schon seit langem gerechnet. Ihr habt mich doch dazu verpflichtet, die Schmiede meines Großvaters still zu legen und hier überall Brandmelder einzubauen. Jetzt brennt es und ihr seid nicht da. Ihr seid mir ja ein toller Haufen, eine echt schnelle Feuerwehr.“ „Sorry Hans. Wir dachten zunächst, das kann doch gar nicht sein, dass es bei dir brennt. Olli sagte, dass ihr zuhause seid, weil die Autos da sind und im Haus Licht brennt. Wir dachten es wäre ein Fehlalarm, weil du doch sonst sicherlich auch zum Telefon gegriffen hättest. Dann hörten wir von den drei Frauen beim Hubert und das die Polizeikollegen wohl nur eine dingfest machen konnten, die dann aber flüchten konnte. Wir haben dann auf der Wache angerufen und sind mit denen ohne Signal hergefahren. Ein Kollege waren jetzt auch schon eine gute Stunde hier drin und hat alles, sorry Rosa, von Euch gehört und mitbekommen. Er wollte, er hätte noch rechtzeitig eingegriffen, ehe man euch größer verletzt hätte. Aber jetzt wissen wir auch, dass es kein gemeinsames Spiel mit extremen Rollen von euch war. Du glaubst gar nicht, bei was für Einsätzen wir schon waren, da gibt es nichts, was es nicht gibt. Aber das hier bei euch war für uns hier auf dem Land auch was Neues, so etwas haben wir uns bis jetzt nicht vorstellen können.“ Ein Feuerwehmann hatte jedem von uns eine Decke gebracht. So schauten nur noch unsere braunen oder schwarzen Tierköpfe hervor. „ihr wollt jetzt sicherlich rüber gehen und die Farbe abmachen. Sollen wir noch mitkommen?“ „nein, danke Frank. Es war wirklich im letzten Augenblick. Wer weiß, was noch passiert wäre. Wenn jemand einen Herzinfarkt vor Angst bekommen hätte“ „oder der Stall abgebrannt wäre. Ein paar Furzer von den Kühen und ihr wart hier drin angekettet. Nicht auszumalen was hätte alles passieren können“ warf Olli ein.

Als wir zum Tor kamen, war es bereits dämmrig. Die Hunde jaulten. „oh, die müssen raus. Und wir müssen mit melken beginnen, wir sind schon viel zu spät dran.“ „Hans, ich mache dir einen Vorschlag. Olli und ich kümmern uns ums Melken und die Hunde. Geh du mal mit Rosa und den beiden ins Haus. Wascht Euch und kommt zur Ruhe. Wir kriegen das schon hin. Vielleicht könnt ihr ja meiner Alex bei den Tieren etwas unter die Arme helfen, wenn ich nächsten Monat am Wochenende zu meinem Bruder nach Hamburg fahre.“ Rosa sah Frank an „das ist echt lieb von dir. Danke. Das nehmen wir gerne an.“ Langsam gingen wir zum Haus. Als wir die Tür hinter uns geschlossen hatten, ließen wir die Decken auf den Boden fallen. Rosa und Tina weinten und wir nahmen sie in die Arme. „hätten die das wirklich mit uns gemacht, oder wollten die uns nur Angst machen?“ „wenn ich das rote Schild in deinem Ohr sehe, fürchte ich das erste. Die waren so in Fahrt. Die wussten doch gar nicht mehr was sie taten. „wartet mal einen Augenblick hier.“ Hans ging in einen Nebenraum und kam mit einem Köfferchen zurück. Rosa komm mal her. Er entnahm dem Koffer ein Werkzeug, ähnlich einer Zange und hielt schon Rosas rote Nummer in der Hand. „jetzt ihr beide.“ Hans drückte mir das Schildchen und den Bolzen mit dem Gegenverschluss in die Hand. „die gehen für gewöhnlich wirklich nicht ab. Von unseren Tieren hat noch keins die Marke verloren. Eigentlich ist diese Zange nicht erlaubt, denn so könnte ich ja Kuhidentitäten tauschen. Aber manche Dinge hat man halt. Gott sei Dank.“ Ich sah mir den Bolzen an. „und so einen dicken Stift schießt du den armen Kälbern durchs Ohr. Der ist ja bestimmt 3mm dick, Tinas Ohrstecker sind nur ein Bruchteil davon.“ „deine auch“ lachte Tina. Sie streichelte über mein Ohr. „schau mal Rosa, durch das Loch bei ihm kann man sogar die Lampe an der Decke sehen.“ „du spinnst.“ „doch.“ Ich sah mir Tinas und Rosas Ohr an. Tatsächlich, das Loch war so groß, dass Licht hindurch fiel. „also alles scheinbar kein Traum, wir sind wach.“ „ich fürchte schon“ meinte Hans „lass uns hoch ins Bad gehen.“ Wir gingen langsam nackt die Treppe hoch. Mit den prallen Säcken war es echt mühsam. „Sollen wir noch ein Foto von uns machen?“ fragte Hans. „ich glaube, es ist besser, wenn wir diese Angstsituationen von uns allen irgendwie verarbeiten und dann loslassen können. Mit Bildern würden wir es immer wieder aufflackern lassen.“ „ja, du hast Recht. Besser nicht. Obwohl, mal abgesehen von dem heutigen Tag und dem was passiert ist. Irgendwie sehen wir ja schon scharf aus, oder?“ Rosa lachte. Wir können ja zu Karneval oder Halloween das oder ähnliches noch einmal wiederholen.“ „ja, das fände ich ok“ meinte Tina. Dabei strich sie über meinen prallen Sack. „das geht aber hier dann doch etwas zu weit, oder?“ „so ein wenig Füllung finde ich schon reizvoll, aber das ist auch mir zu viel,“ sagte Rosa und streichelte über Hans noch größeren Sack. „wir werden hier wohl gar nicht gefragt?“ sagte Hans zu den beiden. „nö, wieso auch. Wir lösen doch dann nur Wünsche ein.“ „Ihr frechen Luder“ lachte ich. Tina sah mich an, „nein, war nur Spaß. Lass uns erstmal alles wieder in einen halben Normalzustand bringen und dann sehen wir weiter. Und irgendwann machen wir dann, was uns beiden gefällt. Ok?“ "du willst nur um dein Klitpiercing rumkommen, du süße.“ Sie lachte als Antwort. „ihr könnt in das Bad neben dem Gästezimmer gehen. Rosa, gibst du ihnen ein paar Handtücher?“ „klar, kommt mit.“ Wir gingen hinter Rosa, die mit ihrem hellen Kuhschwanz vor uns herlief. Tina lachte, als sie das so bewusst wahrnahm. „sehe ich von hinten auch so aus? Ich meine diese riesen leuchtenden glänzenden Schamlippen.“ Ich nickte. „oh Gott ist das peinlich.“ „bei dir ist der Schwanz aber braun.“ „stimmt aber auch viel kürzer, oder?“ „ja, genau so lang. Rosa bleib mal so stehen.“ Ich zog ihren Schwanz etwas nach oben. „so sieht es ungefähr bei dir aus.“ Tina bekam den Mund nicht zu. „echt?“ ich nickte. „wenn ich ein Mann wäre, hätte ich wohl den ganzen Tag einen Steifen, wenn meine Frau so rumlaufen würde. Kann das sein?“ „schon etwas…“ lachend rammte sie mir ihren Ellenbogen in die Seite. „hier könnt ihr versuchen die Farbe runter zu bekommen.ich bringe euch gleich mal noch eine Flasche Spiritus und eine mit Waschbenzin, da drüben ist Handwaschpaste, die nimmt Hans immer, wenn er aus der Werkstatt kommt. Damit geht eigentlich auch immer alles ab.“ „wie bekommen wir dieses Gel aus unseren Körpern?“ „es ist gar kein Gel. Sie haben uns nur Angst gemacht. Es ist einfach nur Kochsalzlösung. Von dem Gel hatten sie wohl nicht genügend und das ist wohl in Deiner Wohnung. Die Flüssigkeit kann also in ein paar Stunden wieder weg sein. Sieh mal an seinem Sack, da seht ihr die kleinen Tropfen an den Piercings. Dort läuft es schon raus. Bei mir hier auch.“ Tina zog eine ihrer knallroten Schamlippen nach außen. „jetzt komm ins Bad mein Hengst.“ Tina schob mich lachend in das Badezimmer während Rosa den Gang zurück zu deren Schlafzimmer mit Bad ging. „endlich sind wir mal alleine.“ Sie umarmte mich weich und herzlich. „Darf ich dir diesen riesen Ring aus der Nase machen?“ „klar, mach mich so, wie es dir gefällt.“ „dann mal ab in die Dusche, die scheint für uns zwei ja groß genug zu sein.“ Es klopfte an der Tür. „ja?“ „darf ich kurz rein?“ „klar Rosa, wir haben ja nun wirklich keine Geheimnisse mehr vor einander, nachdem wir uns schon wie die Tiere beim Pissen zu sehen mussten.“ Rosa lachte „Hans meinte, wir könnten auch die Sauna anmachen. Da würde sich vielleicht die Farbe am besten aus den Poren lösen.“ „das ist eine super Idee. Wir machen mal runter was geht und dann gehen wir gerne in die heiße Kiste. Danke.“ „aber vorher machen wir die Schwänze weg, das wird mal Zeit, oder?“ Tina lachte „aber bei dir nur den einen bitte. Den anderen brauche ich noch.“ „dann beug dich mal nach vorne und mach dich locker.“ Sie tat es. Vorsichtig drehend zog ich das Pferdehaarbündel mit dem Seilknubbel aus ihr heraus und warf es in den offenen Mülleimer. Als Tina wieder stand küsste sie mich und meinte „echt entspannend. Danke. Jetzt bist du dran.“ Ich tat es ihr nach und fühlte darauf auch den entfernten Druck. „jetzt sieht man deinen roten Sack noch deutlicher. Sie streichelte von hinten zwischen meinen Beinen hindurch über die gespannte Haut. „das ist bei dir nicht anders. Hast du ja eben auch bei Rosa gesehen.“ Tina hielt sich berührt eine Hand vor den Mund. „jetzt komm unter die Dusche.“ Unter dem warmen Wasser umarmten und küssten wir uns erstmal ausgiebig. „vor ein paar Stunden konnte ich mir nicht vorstellen, dass der Tag doch noch so enden könnte.“ „dreh dich um, wir fangen an deiner Rückseite an. Dann können Deine Brüste etwas einweichen. Mit einem Handschuh und Handwaschpaste löste sich die braune Farbe doch viel besser als gedacht. „was ist das für eine Farbe? Erst dachte ich es wäre Lack oder sowas. Das wäre dann auch richtig gefährlich gewesen, aber es ist was anderes, eher sowas wie besonders gute Theaterschminke oder so.“ Wir standen in braunem Wasser das keine Ende nahm. Als ich an ihren Knöcheln angekommen war drehte ich sie um. Die Füße hatten ja, wie die Hände, keine Farbe abbekommen. Ihr Kopf hatte dann schnell wieder seine mir bekannte helle Farbe. Bei ihren Nippeln war es etwas diffiziler, wie auch bei den anderen Piercings, weil die Farbe ja nicht in die Löcher sollte. Ihre Schamlippen waren am schwierigsten. „ich will dir hier nicht weh tun. Die rote Farbe scheint eine andere zu sein als das Braun. Es glänzt auch etwas. Durch die Reibung beim Versuchen die Farbe abzubekommen, waren der Druck etwas gewichen. Die Schamlippen waren zwar noch größer und fester als vorher, aber nicht mehr so abartig übermässig. „Die Farbe geht einfach nicht ab. Sorry. Aber hier mit Benzin oder Spiritus? Das möchte ich auch nicht.“ „dann werden wir halt etwas Geduld haben. Vielleicht dann gleich in der Sauna.“ Als letztes legte ich dann ihre blaue Sonne auf dem Damm wieder frei. „da ist sie ja.“ Ich streichelte darüber. „mhh, mach weiter.“ Ich streichelte sie über den Damm. Sie stellte sich bequemer hin, während das warme Wasser über uns lief. „stopp, jetzt bist erstmal du dran.“ Es dauerte eine Weile, bis sie die ganze schwarze Farbe von mir runter hatte. Aber auch das ging ganz gut. Bis auf das Rot auf meinem Sack. „das geht auch nicht ab. Aber dein Sack ist auch über den Abend und jetzt kleiner geworden, oder?“ „ja es zieht auch nicht mehr so wie am Anfang. Da war er echt schwer und schmerzte. Sie hat da viel zu viel reingespritzt.“ Wir waren noch mit unseren Körpern beschäftigt, als es wieder an der Tür klopfte. „ja“ Rosa streckte ihren Kopf hinein, er war auch sauber. „wollt ihr nicht runter in die Sauna kommen? Wir warten schon.“ „klar“ ich drehte das Wasser ab und Rosa warf uns Handtücher zu. „du hast das rot auch nicht wegbekommen?“ „nein, Hans hat es mit Handwaschpaste und allem möglichen versucht, aber Waschbenzin wollte er dann doch nicht nehmen. Dafür sind sie aber deutlich kleiner geworden. Deine doch auch Tina. Und der Sack von Hans ist auch nicht mehr so schön stramm.“ „bedauerst du das Rosa?“ fragte Tina. „naja, ich will ja, dass es ihm gut geht und er keine Schmerzen hat. Aber geil war das ja schon irgendwie, oder?“ Tina sah mich lächelnd an und nickte. „ja, sehr! Es strahlt halt extreme Potenz aus.“ Sie gab mir einen Kuss „sorry, mein Schatz.“ „ach mit euren prallen Schamlippen war das auch nicht viel anders. Wie du Tina das eben selber festgestellt hast, als wir hinter Rosa hergingen.“ Rosa sah uns fragend an. „was habt ihr?“ „als du eben vor uns her gegangen bist, waren deine prallen roten Lippen von hinten super zu sehen. Das fand sogar Tina scharf.“ Rosa lachte. „echt?“ Tina nickte. „das ist schön, denn bei dir Tina sah es mindestens genauso aus mit deinem kurzen braunen Schwanz. Ich wusste vorhin gar nicht, wo ich hinsehen sollte. Meine Augen klebten förmlich zwischen deinen Beinen.“ Wir lachten gemeinsam. „dann sind wir uns ja einig. Und jetzt gehen wir runter. Hans wartet ja bestimmt schon.“

In der Sauna war es gewohnt heiß und wir schwitzen bereits vor dem ersten Aufguss ordentlich. Und wie erwartet war unser Schweiß mit kleinen Farbpartikeln vermischt, die aus unseren Poren kamen. Nachdem Duschen und dem zweiten Saunagang war eigentlich keine der Farbe mehr zu sehen. Nur unsere Genitalien waren noch rot, wenn auch nicht mehr so kräftig. „Wollt ihr noch was essen oder gleich schlafen? Ich habe eigentlich keinen Hunger und würde mich eher auf ein großes Frühstück freuen. Was möchtet ihr?“ „ja Rosa, das finde ich gut. Ich bin bei deinem Vorschlag dabei.“ Hans meinte nur, dass er um halb sechs in den Stall müsse, aber später können wir dann gerne gemeinsam groß frühstücken.

Wir lagen im weichen weißen Bett. „hoffentlich ist das morgenfrüh nicht rot oder rosa.“ „was jetzt nicht wegging, wird sicherlich auch morgenfrüh noch da sein.“ „machst du das Licht aus?“ „aber dann kann ich dich doch gar nicht sehen.“ „stimmt.“ Ich zog die Bettdecke zur Seite und wir lagen beide nackt nebeneinander. „gestern lagen wir hier auch. Aber da war noch nicht so viel passiert.“ „und du hattest einen kleineren Sack“ „der hat es dir aber angetan.“ Sie lächelte. Dann beugte ich mich über sie, küsste sie und wanderte küssend über ihren Nippelschmuck nach unten. Ihr Christina zeigte den Weg Zentrum der Lust. Gleichzeitig schob ich meine andere Hand unter ihren Po und fand schnell ihre zarteste Stelle. Meine Finger drangen in sie ein, einer vorne, einer hinten. Sanft bewegte ich sie. Tina öffnete den Mund und hauchte „du Sau. Du nutzt meine Lust schamlos aus. Du willst mich nur beherrschen.“ Sie küsste mich „und das ist gut so. Mach mit mir was du willst. Egal was. Hauptsache wir sind beisammen und können neben den vielen schönen und interessanten Dingen auch unsere Lust frei leben.“ Sie stöhnte mehr und mehr. Meine Finger liefen zur Hochleistung auf. Sie drangen tief ein und zogen sich wieder zurück. Im Rhythmus ihres Stöhnens und ihrer Atmung. Ich spürte, wie sich der Höhepunkt näherte, ihre Körper steifer wurde, sich die Muskeln anspannten. Dann schrie sie auf und ließ ihre Säfte laufen. Keuchend lag sie neben mir und ich nahm sie in den Arm. Drückte sie an meine Brust. „danke. Das war wunderwunderschön. So möchte ich jeden Abend einschlafen und morgens aufwachen. Nicht immer so gestreichelt werden, aber immer mit einem solchen Orgasmus. Du bist so lieb und zärtlich.“ Sie drückte mich zur Seite auf den Rücken und küsste mich. Dann stand sie auf und ging ins Bad. Es dauerte etwas, bis sie wiederkam. Sie lächelte mich an. Ich sah auf ihre dunkelroten Lippen und auf den kräftigen schwarzen Lidstrich. Da setze sie sich mit ihrer nassen Möse auch schon auf meinen harten Schwanz. Der Anblick war irre, wie ihre großen roten Schamlippen meinen Schwanz umschlossen. Langsam bewegte sie ihr Becken. Aber nur ganz langsam. Sie beugte sich vor und küsste mich. Ich spürte ihre Kontraktionen, sie versuchte meinen Schwanz zu drücken. Mit einer Hand griff sie hinter sich zwischen meine Beine. Sie drückte in meine Rosette, während sie sich etwas verrenkend mit der anderen um den Ring in meinem Nippel kümmerte. Ich war kurz vor dem Explodieren. „warte noch etwas“ hauchte sie. Sie bewegte sich schneller, erhöhte den Druck. Mir wurde schwindelig, ich keuchte. Sie drückte den Finger tief in meine Rosette, zog an dem Ring und drückte ihr Becken fest zusammen „jetzt, jetzt darfst, jetzt sollst du. Komm gib mir alles, pump dich leer!“ Ich schrie auf vor Lust. Ein mächtiger Orgasmus schwappte durch meinen Körper. Tina strahlte und ich spritzte mehrfach tief in ihr ab. Die Schweißperlen standen auf meiner Stirn. Sie ließ sich nach vorne auf meine Brust fallen, so dass ich sie in die Arme nehmen konnte. Dabei rutsche mein halbsteifer Schwanz aus ihr heraus und wir hörten es plätschern. „unsere Säfte mein Lieber.“ Sie küsste mich und unsere Zungen verschmolzen. So schliefen wir dann ein.


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