Die Chefin


MaHo2021

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16.11.2021
Schamsituation

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Die Chefin Ein paar Tage nach ihrem 26sten Geburtstag erfuhr Lina, dass sie plötzlich Vollwaise war. Ihre Eltern waren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Neben den ganzen Beerdigungsformalitäten war sie plötzlich die Chefin einer gut gehenden PR-Agentur. Sie hatte zwar ein entsprechendes Studium mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen, war aber gerade dabei erste berufliche Erfahrungen in einer anderen Agentur zu machen. Nun war sie plötzlich die Chefin einer eigenen Firma. Das Wissen hatte sie, die notwendige Kreativität und den Geschäftssinn hatte sie auf jeden Fall, dass hatte sie schon mit einem StartUp während des Studiums bewiesen, dass sie vor kurzem mit großen Profit verkauft hatte. Doch was ihr manchmal im Weg stand, war ihr Aussehen. Sie war etwa 176 cm groß, schlank, mit einem sehr schön geformten Busen in der genau richtigen Größe, dass alle Männer gerne darauf starrten. Ihr Po war wohl geformt und sportlich straff, wie überhaupt ihre ganze Figur. Als sie an einem schönen Juli-Montag zum ersten mal vor dem ganzen Team der Agentur, vor ihrem Team stand, zitterten ihr schon ein wenig die Knie. Doch mir ihrem Scharm und dem gleich zu Beginn bei einer Konferenz gezeigten Fachwissen, knackte sie jedoch die meisten gleich und brachte sie auf ihre Seite. Das Team bestand aus drei Frauen, alle drei Mitte dreißig und fünf Männern zwischen 30 und 55 Jahren. Tom der Senior in der Truppe war derjenige, der am schwersten zu überzeugen war. Er war der Meinung, dass so ein junges Ding zu unzuverlässig und sprunghaft sei, um so eine Agentur zu leiten. Lina nahm sich vor, ihm so schnell wie möglich das Gegenteil zu beweisen. Am Ende der ersten gemeinsamen Woche lud sie das ganze Team zu einem Absacker nach der Arbeit in eine Bar um die Ecke der Agentur ein. Alle kamen mit und aus dem geplanten ein zwei Bierchen wurden wesentlich mehr und der Abend dauerte an. Die Unterhaltungen wurden im Laufe des Abends mit steigendem Alkoholpegel immer direkter und so kam es, dass Tom nun in der Runde, vor allen anderen seine Vorwürfe gegen die Jugend wiederholte. Manfred, der jüngste unter den Männern, ahnte dass dies nicht gut Enden würde und bemühte sich das Thema zu wechseln. Er behauptete daher, dass sie es dieses Mal nicht schaffen würden, den Termin für die neue Kampagne einzuhalten. Lina stutzte kurz und fragte dann, wie er dazu käme. Sie wären fast fertig. Doch Manfred bestand darauf, dass sie noch zu viele Details zu erledigen hatten. Lina erwiderte, dass sie diese Details alle an einem Samstag schaffen würde und sie bis Mittwoch dann fertig wären. Jetzt schaltete sich Tom wieder ein und schlug Lina eine Wetter vor: Wenn sie es tatsächlich am Samstag schaffen würde alle Detail-Probleme abzuarbeiten, würde er in aller Öffentlichkeit vor ihr den Hut ziehen und sie nur noch Chefin nennen. Manfred gefiel die Idee sofort und fragte dann, was Lina dagegen halten würde. Lina überlegte kurz und da ihr nichts einfiel, aber nicht zu lange zögern wollte, erklärte sie: „Dann kann Tom sie was ausdenken! Egal, auf was er kommt, ich mache es!“ Tom schaute auf und fragte: „Echt jetzt?“ Lina nickte und reichte ihm die Hand. Tom schlug ein und das Unglück für Lina nahm seinen Lauf. Natürlich hatte Lina sich übernommen und bis Samstag 24:00 Uhr waren es immer noch eine Reihe von Problemen, die zu lösen waren. Sie hätte natürlich einfach die Nacht durcharbeiten und so tun können, als hätte sie es geschafft, doch das war nicht ihre Art. Als am Montagmorgen alle pünktlich ins Büro kamen, hatte sie zwar alles geschafft, doch auf die Nachfrage von Manfred, wann sie denn damit fertig geworden war, erklärte sie ehrlich, dass sie erst am Sonntagnachmittag alles abgearbeitet hatte. Tom triumphierte und Lina gestand ihm mit einem Lächeln zu, die Wette gewonnen zu haben. Im Anschluss fragte sie gleich, was er denn nun mit ihr vor hätte. Tom holte tief Luft, grinste sie an und erklärte dann: „Eine Chefin so einer wichtigen Agentur muss stets bereit sein Alles für den Erfolg zu tun.“ Lina nickte und er fuhr fort: „Sie muss auch bereit sein über alle Grenzen hinweg zu gehen und in allem vollen Einsatz zeigen.“ Lina nickte wieder und forderte ihn dann auf, endlich mit der Aufgabe herauszurücken. Tom grinste erneut und erklärte dann: „Ich wünsche mir als Preis für meinen Sieg, dass Du, liebe Lina, eine ganze Woche lang nackt in der Agentur arbeitest!“ Lina stockte der Atem und sie schaute Tom ungläubig an. Tom ergänzte: „Natürlich nur, wenn Du bereit bist auch Dein Wort zu halten!“ Lina schluckte erneut und erwiderte dann, dass sie selbstverständlich Wort halten würde und er ihr nur sagen müsse, wann es los gehen sollte. Tom holte tief Luft und sagte dann: „Sofort. Hier und jetzt!“ Lina lächelte ihn an und begann sich nun langsam auszuziehen. Als sie Bluse und Rock abgelegt hatte, machte sie eine kurze Pause und schaute Tom provozierend an. Dann hakte sie ihren BH auf und lies in einfach fallen und genoss die gierigen Blicke der Männer in ihrem Team. Als nächstes streifte sie ganz langsam ihren Slip ab und stieg aus ihm heraus, als er an ihren schlanken Beinen entlang zu Boden glitt. Nun, splitternackt vor ihrem Team stehend, drehte sie sich einmal um ihre Achse und sagte dann: „So meine Damen und meine Herren, genug geschaut. Jetzt wird gearbeitet. Ich erwarte, dass das Projekt bis Mittwoch fertig ist!“ Tom gab sie den Auftrag ihre Kleider aufzuräumen und ging dann selbst an die Arbeit. Nach kurzer Zeit schon schaute keiner aus dem Team mehr so genau auf Lina und alle arbeiteten an ihren Aufgaben. Gegen 15:00 Uhr kam Manfred plötzlich an ihren Schreibtisch und erklärte ihr, dass in ein paar Minuten ein Vertreter eine Pharma-Firma kommen würde, um eine neue Kampagne zu besprechen. Lina sprang auf und rief Tom zu sich. Als er kam fragte sie, wo denn ihre Kleider wären. Tom jedoch grinste nur und erklärte ihr: „Die Bedingung lautete, dass du die ganze Woche über nackt arbeiten würdest. Willst Du jetzt schon kneifen?“ Natürlich wollte sie nicht, doch vor Kunden nackt aufzutreten war schon etwas ganz anderes, als in ihrem Team. Aber da Tom ihre Kleider nicht herausgab und sie auch nicht wusste, wo sie waren, blieb ihr nichts anderes übrig, als die Nummer durch zu ziehen. Als die Vertreter des Pharmakonzerns dann kamen, staunten sie nicht schlecht, als ihnen Lina von Tom als Chefin der Agentur vorgestellt wurde. Tom ergänzte schnell, dass die Agentur gegenwärtig an einer größeren Kampagne arbeite und die Chefin dazu etwas ausprobieren möchte und deshalb nackt im Büro arbeiten würde. Die drei Männer des Konzerns nicken und können ihre Augen nicht von der nackten Agentur-Chefin lassen. Die Besprechung verläuft insgesamt sehr positiv und der Kontrakt mit dem Pharma-Konzern kommt zustande. Der Chef der Delegation erklärt Lina, dass er sich noch ein paar Gedanken über die grundsätzliche Richtung machen müsse und sich dann bis Ende der Woche melden würde. Für die Agentur wäre das ein echter Volltreffen. Lina und ihr Team sollten eine Kampagne für ein neues Hautpflegeprodukt des Konzerns. Als die Abordnung wieder gegangen war, schickte sie Manfred los, eine Flasche Champagner zu holen und als er wieder kam stieß sie mit dem gesamten Team auf den Erfolg an. Tom bemerkte, dass der Erfolg wohl eher dem totalen Einsatz der Chefin zu verdanken. Die ganze Crew spendet Beifall und Tom grinst seine Chefin an. Lina gab daraufhin Dienstschluss und fragte Tom, wo ihr Kleider seien. Er grinste, holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche, sperrte seinen Spind auf und gab seine Chefin ihre Kleidung. Am nächsten Morgen stand er dann sofort wieder parat, um Lina ihre Klamotten abzunehmen und in den Spind zu sperren. Danach musste er auf einen Außentermin und kündigte an, erst am späten Nachmittag wieder da zu sein. Lina wollte noch, dass er den Schlüssel vom Spind da lassen sollte, doch er verweigerte dies und verschwand durch die Eingangstüre. Lina fühlte sich gar nicht wohl. So hatte sie keine Chance an Kleidung zu kommen und das gab ihr dann doch ein mulmiges Gefühl. Es kam, wie es kommen musste. Irgendwann gegen Mittag, als sie gerade damit beschäftigt waren die laufende Kampagne fertigzustellen, stellten sie fest, dass keine Präsentationsmappen mehr da waren. Jemand musste in den Keller, um aus dem Lager neue zu holen. Da alle beschäftigt waren und Lina bei aller Geschäftigkeit völlig vergessen hatte, dass sie nackt war, sagte sie, sie würde schnell gehen. Als alle erstaunt aufblickten fiel ihr aus wieder ein, dass sie nichts an hatte. Einen Rückzieher wollte sie nun nicht mehr machen und so schnappte sie sich den Schlüssel und machte sich auf den Weg. Sie beschloss den Treppenaufgang zu benutzen und nicht den Aufzug, denn alle im Haus benutzten. Aus dem fünften Stock in den Keller war es doch ziemlich weit und Lina lief die Treppen so schnell sie konnte hinunter. Sie schaffte es bis in den Keller und auch in den Lagerraum der Agentur, ohne dass ihr jemand begegnete. Im Lager verschnaufte sie erst einmal und ihr wurde bewusst, wie sehr sie die Situation gerade erregt hat. Sie suchte die Mappen und nahm gleich einen ganzen Karton davon mit. Rasch verließ sie den Lagerraum und merkte erst, als die Tür ins Schloss gefallen war, dass sie den Schlüssel drinnen vergessen hatte. Nun gab es erst einmal keinen Weg mehr zurück. Sie packte den Karton fester und begann die Treppe nach oben zu laufen. Doch fünf Etagen nach oben waren anstrengender, als nach unten und zudem hatte sie einen Karton zu tragen. So ging es hinauf nicht halb so schnell, wie hinunter. Trotzdem erreichte sie ihre Etage wieder ohne, dass sie jemandem begegnete und stand vor der Türe zu ihrer Agentur, als sie sich gewahr wurde, dass sie hier nicht rein kam, da ihre Schlüssel ja im Keller waren. Sie drückte rasch den Klingelknopf und hoffte, dass jemand von ihrem Team aufmachen würde. Plötzlich sah sie, wie der Aufzug sich in Bewegung setzte und nach oben fuhr. Die Anzeige gab ihr Stockwerk für Stockwerk bekannt, dass die Kabine sich ihrer Etage näherte. Da es über Linas Agentur nur noch eine Firma gab, war die Wahrscheinlichkeit relativ groß und wurde mit jeder Etage größer, dass der Aufzug bei ihr halten würde. Sie klingelte nochmal und klopfte zu dem an die Türe. Der Aufzug kam näher und hielt tatsächlich auf ihrer Etage. Gerade als sich die Türen zu öffnen begannen, wurde auch die Türe ihrer Agentur geöffnet und sie konnte schnell hinein huschen. Dort lehnte sie sich erst einmal gegen die Wand und verschnaufte. Manfred, der ihr geöffnet hatte, nahm ihr den Karton an und lächelte sie an. Der Rest des Tages verlief eher routinemäßig. Lina war so beschäftigt, dass sie gar nicht merkte, wie die Zeit verging und war ziemlich überrascht, als ihr Tom plötzlich ihre Klamotten auf den Schreibtisch legte und sich in den Feierabend verabschiedete. So hatte sie die beiden ersten Tage überstanden und fragte sich, was die folgenden Tage bringen würden....


Kommentare

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daumen schrieb am 17.11.2021 um 08:29 Uhr

bitte überarbeiten und ohne diese "tastencomics" neu einstellen

MaHo2021 schrieb am 17.11.2021 um 08:51 Uhr

Wer kann mir sagen, wie ich diese komische Steuerzeichenkombis vermeiden kann. Im Originaltext sind sie nicht. Erst wenn ich den Text hochlade tauchen sie auf...

ohmygodness schrieb am 17.11.2021 um 15:48 Uhr

@MaHo Es könnte an der Schriftart liegen die Du benutzt. Es scheint sich nur um die Zeichen ä, ö, ü und ß zu handeln, die falsch dargestellt werden.

Artanax schrieb am 18.11.2021 um 10:16 Uhr

Ein paar Absätze währen auch nicht schlecht!

Artanax schrieb am 18.11.2021 um 10:33 Uhr

Es muss heißen: Ein paar Absätze wären auch nicht schlecht!