Tanja in der Schule (Teil 2 - Ein stressiger Morgen)


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Hallo liebe Leser

 

Nachdem ich vom ersten Teil Kritik bezüglich der Rechtschreibung bekommen habe, habe ich mich bei dieser besonders bemüht. Es wird sicherlich immer noch einige weitere Fehler beinhalten, welche sich aber hoffentlich in Grenzen halten werden.

Falls ihr noch weitere Kritiken oder Tipps habt, schreibt sie gerne in die Kommentare, sodass meine Geschichten noch besser werden können. 

 

Und nun viel Spass mit meiner Geschichte

 

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Obwohl Tanja heute Französisch hat, ihr Haßfach, läuft ihr Nachmittag ziemlich ruhig ab. Sie ist froh darüber, dass sie ohne Vibrator in der Schule sein kann. Auch ihr Abend verläuft ruhig, bis sie von Phillip eine Nachricht bekommt. Er schreibt „Hallo Tanja. Ich hoffe du, hast den heutigen Tag genossen. Ich habe alle meine Bilder von dir in den Anhang getan. Komm morgen wieder eine halbe Stunde früher und zieh einen Rock an. Der Vibrator darf auch nicht fehlen.“ Sie schaut sich nochmal die Bilder an und erwischt sich dabei, wie sie wieder feucht wird. Sie beschließt deshalb, die Sache wegzulegen und schlafen zu gehen, ohne sich noch zu rasieren.

Am nächsten Tag zieht sie, zur Verwunderung ihrer Mutter ihren längsten Rock an, welcher auch nur knapp bis zu den Knien reicht, und führt heimlich den Vibrator ein. Auf dem Schulweg bemerkt sie, wie unangenehm diese Kombination sein kann. Sie fühlt sich andauernd bespannt.

Auch heute ist in der Schule so früh am Morgen kaum etwas los. Hinter der Turnhalle trifft sie Phillip. Dieser sagt Kontrolle und aktiviert den Vibrator. Doch es passiert nichts. „Hast du den Vibrator nicht in dir?“, fragt Phillip mahnend und ging ungefragt mit der Hand unter ihr Rock. Tanja zuckt zusammen. Dort kreisen seine Finger zuerst einige Male um ihre Vagina und ziehen danach den Vibrator raus. Nun bemerkt Tajna, dass sie heute Morgen vergessen hat, den Vibrator anzuschalten. Auch Phillip hat dies mittlerweile bemerkt und schaltet ihn kurzerhand an. Nun soll Tanja sich auf den Boden setzen und die Beine Spreizen. Ihr Verstand wehrt sich dagegen so etwas in der Öffentlichkeit zu tun. Als sie sich überwindet und es schlussendlich macht, kniet Phillip zu ihr herunter, schiebt ihren Rock und anschließend ihr Slip weg und führt ihr den Vibrator ein. „Aufstehen“, befahl Phillip. Als sie das gemacht hat, sagt Phillip zu ihr „Da du heute vergessen hast, den Vibrator anzuschalten, werde ich ihr vor der Schule laufen lassen“. In diesem Moment spürt sie wieder ein Vibrieren und anschließend ein Kribbeln. „Du kannst gehen“ sagt Phillip und sie geht.

Etwa eine Minute später spürt sie, wie der Vibrator sich eine Stufe erhöht. Eine Minute später noch eine. Ihr wird es mulmig, als die daran denkt, dass der Vibrator jetzt jede Minute sich um eine Stufe erhöhen könnte. Nach einer Minute passiert nichts. Auch nach zwei Minuten ist immer noch die Stufe 3 aktiviert. Nun vermutet sie, dass der Vibrator sich nicht mehr erhöhen wird und sie versucht sich zu entspannen. Dies funktioniert auch ziemlich gut. Nach etwa 5 Minuten wird sie wieder feucht und merkt, dass sie bald einen Orgasmus erleben wird, wenn sich nichts ändert. Weitere 5 Minuten später ist sie kurz vor diesem. Am liebsten würde sie jetzt beginnen loszustöhnen, was aber nicht möglich ist, da sich auf dem Schulhausplatz schon einige Schüler versammelt haben. Mitten auf dem Schulhausplatz kommt sie dem Orgasmus immer näher und näher. Wenn sie ihn bekommen würde, würden es alle mitbekommen. Kurz bevor sie die Schwelle überschreitet, sieht sie ihre Freundinnen und geht ganz automatisch auf diese zu. Sie denkt sich „was mache ich da? Ich komme meinem Orgasmus immer näher und gehe dabei auf meine Freundinnen zu. Will ich vor ihnen einen Orgasmus erleben“.

Sie ist noch in ihren Gedanken, als der Vibrator zurück auf Stufe 2 fährt. Auf dieser Stufe bleibt sie kurz vor dem Orgasmus und bringt kaum ein Wort raus. Die ganze Zeit am Rande von ihrem Orgasmus steht sie bei ihren Freundinnen und versucht sich auf das Gespräch zu konzentrieren. So bleibt sie noch 10 lange Minuten auf der Spitze des Orgasmus, bis die Schulglocke läutet. Kaum ist dies geschehen, schaltet sich ihr Vibrator aus. Sie ist erleichtert.

In der ersten Lektion haben beide Mathe in derselben Klasse. Sie bekommen einige Arbeitsblätter. Wer nicht alle lösen kann, muss sie bis auf den nächsten Donnerstag zu Hause lösen, heißt es gerade am Anfang. Daraufhin ist die Lektion bis auf einige Ausnahmen sehr ruhig. Tanja hat jedoch die ganze Lektion Angst, der Vibrator könnte sich jederzeit aktivieren. Mit diesen Gedanken arbeitet sie sich durch die Lektion durch und wird sogar fertig, obwohl sie sich schlecht konzentrieren konnte.

Die zweite Lektion ist schon wieder Biologie. Zuerst wird ein Film über die Gallenblase geschaut. Zirka eine Minute nach dem Start beginnt Tanjas Vibrator an zu Vibrieren. Zuerst Stufe 1 und wenige Sekunden später Stufe 2. Tanja merkt, wie sich feucht wird. In Phillips Händen kann sie die Fernbedienung dazu sehen. Dort sieht sie, wie ihr Puls ein Stückchen steigt. Phillip drückt ein Knöpfchen und der Vibrator erhöht sich um eine Stufe. Erst jetzt bemerkt sie, wie stark sie sich schon an den Vibrator gewöhnt hat. Früher gestern wurde sie schon auf der 2. Stufe schnell extrem feucht. Heute ist die Stufe 3 nötig. Dies bestätigt sich nun auch denn sie spürt, wie sie Feucht wird. Dies ist Phillip jedoch noch nicht genug. Er erhöht die Stufe. Der Vibrator ist nun deutlich zu spüren und es ist für sie schwer noch stillzusitzen. Sie wird auch immer feuchter. Sie entscheidet sich dafür Frau Müller, die Lehrerin, zu fragen, ob sie auf die Toilette dürfe.

Diese verbietet es ihr, weil die Lektion erst seit 5 Minuten laufe und der Film mittendrin ist. In der Biologie haben auch schon einige versucht, kurz nach dem Unterrichtsbeginn auf die Toilette zu gehen, um dort sich auf Sozialen Medien herumzutreiben. Seit das rausgekommen ist, wird kaum mehr jemand nach kurz dem Unterrichtsbeginn auf die Toilette gelassen.

Sie spürt wieder, wie der Orgasmus näherkommt. Das größte Problem ist jedoch, dass sie extrem feucht ist. Ihr Slip ist schon beinahe durchnässt. Lange kann das nicht mehr weiter gehen. Sie schaut sich im Schulzimmer um. Die meisten tun so, als ob sie sich auf das Video konzentrieren würden, waren jedoch sonst mit etwas beschäftigt. Tanja versuchte sich auf den Film zu konzentrieren. Sie gibt jedoch schnell auf, da sie den ersten Tropfen ihrer Flüssigkeit auf ihrem Oberschenkel spürt. Sie bittet Phillip kläglichst, den Vibrator auszuschalten. Dieser weigert sich jedoch. Nicht einmal eine Stufe weniger will er. Nun erkannte Tanja, warum ein Rock nützlich war. Darauf entstehen kaum Wasserflecken. Alles läuft die Beine herunter und trocknet dort schneller. Der nächste Tropfen rinnt ihr über den Oberschenkel. Diesmal beinahe bis zu den Knien. Die ganze Situation, dass sie mit einem laufenden Vibrator mitten im Schulzimmer sitzt und auch dem Orgasmus immer näherkommt, machte sie noch geiler. Das bedeutete nun auch, dass weitere Tropfen ihrer Flüssigkeit die Beine herunterlaufen. Dies ist mittlerweile auch für sie riechbar. Sie weiß nicht mehr was machen. Ihre Beine sind voller Mösensaft, wie Phillip das nennt, und sie ist kurz vor dem Orgasmus. Tanja bittet Phillip nochmal mit voller Überzeugungskraft zu überzeugen, den Vibrator endlich auszuschalten. Dieser willigt zu ihrer großen Überraschung sogar ein und schaltet ihn aus.

6 Minuten Später ist der Film fertig. Die Schüler werden nun gebeten mit dem Pultnachbarn zu diskutieren, was sie gehört haben. Tanja hat sich mittlerweile wieder einigermaßen beruhigt. Nur ihre Beine sind noch nass und riechen nach Sex. Sie wollte nun auf die Toilette, um sich die Beine zu waschen. Die Lehrerin erlaubte es ihr nun ausnahmsweise.

Die Toilette ist gerade leer. Sie nimmt das leider einlagige WC-Papier und wischte so die Beine ab. Jedoch bemerkte sie jetzt, dass ihr Rock hinten auch sichtbar feucht ist und genauso wie sie stinkt. Sie hält es für die beste Idee, ihn abzuwaschen und dann mit dem Rücken gegen den Handföhn zu stehen und den Rock zu trocknen. Das Einzige, was Tanja nachzudenken gibt, ist, dass es nur einen Föhn für die Mädchen und Jungen gibt, weshalb er auch in einem Unisex Bereich ist. Dies stellt sich nach kurzem Nachdenken jedoch nicht als Problem dar. Im Falle, dass jemand kommen würde, könnte sie so tun, als ob sie dastehen würde. Ihr Notfallplan muss sie gar nicht ausführen, bis sie fertig ist.

Jetzt entpuppt sich jedoch ein größeres Problem: Ihr Slip ist völlig durchnässt und somit durchsichtig. Jeder kann ihr unter den Rock schauen und konnte ihre Fotzte mit dem pinken Vibrator unter dem nassen Slip sehen. So konnte sie es nicht belassen. Sie geht auf eine Toilette und zieht dort ihren Slip aus. Leider bestätigt es sich sehr gut. Zudem riecht dieser sehr stark nach Sex, weshalb sie sich nun einen Plan schmieden muss.

Zuerst schlich sie sich aus der Toilette, um ans Lavabo zu kommen. Dort wäscht sie ihren Slip aus. Bei jedem kleinsten Geräusch zuckt sie zusammen und hört ganz genau, ob das jetzt ein Mensch ist. Als der Slip ausgewaschen ist, kommt der riskantere Teil. Dieser wollte Tanja zuerst nicht machen. Doch durch das Wasser wurde er nur noch nasser und durchsichtiger.

Also geht sie mit dem Slip in der Hand zum Föhn. Dieser ist ziemlich laut, sodass sie die kommende Person erst sehr spät hören würde. Sie ist fast fertig, als sie jemand hört. Sie begreift, dass es zu spät ist, um zu fliehen. Also steckt sie den Slip in ein nicht abgeschlossenes Schließfach und tut so, als ob sie ihre Hände föhnen würde als plötzlich ihr Vibrator, welchen sie ganz vergessen hat, anfing zu vibrieren. Sie spürt sofort wieder ihre Geilheit. Zu ihrem Glück ist der Vibrator auf Stufe 2 noch nicht hörbar, da im Hintergrund eine Klasse zu hören ist, welche Sport hat.

Die Person kommt immer näher. Tanja hat keine Ahnung, wer das sein könnte. Jetzt kommt sie um die Ecke. Es ist Sandro, ein Junge aus einer anderen Klasse der gleichen Stufe. Von ihren Freundinnen Weiß sie, dass Sandro in sie verknallt ist. Er geht an ihr vorbei und versucht dabei unauffällig auf sie zu betrachten. Während er auf der Toilette ist, versinkt Tanja in ihren Gedanken. Sie ist gerade in der Schule ihren Slip am Trocknen währendem sie mit einem eher kurzen Rock und einem laufenden Vibrator in ihrer immer noch klitschnassen Fotzte sich dem Orgasmus stellen muss. Sie denkt auch nochmal an den Anfang dieser Geschichte, wie so etwas passieren konnte.

Plötzlich wird sie aus ihren Gedanken gerissen, da Sandro sie anspricht. Er sagt witzelnd: „Deine Hände müssen auch nass sein, du bist sie schon so lange am Föhnen. Sie antwortete mit einem leisen: „Ja“. Sie hat wirklich keine Lust mit Sandro zu reden und will gehen, doch er ließ jedoch nicht nach: „Du hast bestimmt auch keine Lust auf Biologie, nicht?“ Tanja spürt, wie der Vibrator beginnt aus ihr raus zu rutschen, weil sie schon wieder so feucht ist. Um dem entgegenzuwirken, presst sie ihre Beine zusammen „Nicht wirklich“ beantwortet sie seine Frage. „Sandro ist ziemlich sympathisch“ denkt sie zudem. Nach zwei Minuten quatschen werden Tanjas Beine müde und sie setzt sich hin. Sie spürt den Rock auf ihren Oberschenkeln und begreift ihre Situation und steht schnell auf. Auch der Vibrator, welcher wieder ein gutes Stück rausgerutscht ist, vibriert nun ein wenig zu viel für Stufe 2. Von Sandros Blickrichtung her ist es schwer zu sagen, wie viel er gesehen hat. Er schaut auf die Uhr und bemerkt; „Oh, ich sollte lange weg sein. Ich muss gehen, sonst bekomme ich noch eine Strafe.“

Sie fasst sich in dem Schnitt und schiebt sich den Vibrator wieder rein. Sie findet es seltsamerweise auch geil, mit einem kurzen Rock, ohne Slip dafür mit einem laufenden Vibrator mit einem Gleichaltrigen zu sprechen. Sie kramt ihren Slip wieder hervor und beginnt ihn zu föhnen. Der laufende Vibrator in ihr macht sie immer feuchter. Langsam wird dafür ihr Slip immer trockener.

Als sie beinahe fertig ist, erhöht sich der Vibrator nochmals um eine Stufe. Sie muss seufzen, aber sie kann nichts verändern. Wenn sie den Vibrator aus sich nehmen würde, würde Phillip das sofort sehen. Tanja stellt die Theorie auf, dass Phillip den Vibrator alle paar Minuten um eine Stufe erhöht. Falls diese stimmt, muss sie also Gas geben. Wie sie gestern erfahren hat, kann sie sich auf Stufe 5 kaum noch kontrollieren. Es ist schon jetzt schwierig ruhig zu stehen. Nur mit viel Durchhaltevermögen kann sie den Slip wieder komplett undurchsichtig machen. Sie geht zum dritten Mal auf die Toilette und trocknet ihre Fotzte. Als das gemacht ist, legt sie sich ein paar WC-Tücher in den Slip und zog den schließlich an. Kaum hat sie das gemacht, rennt sie Richtung Klassenzimmer. Das Toilettenpapier rutscht dabei zwischen ihre Schamlippen und rieb zusätzlich an ihrer Fotzte. Der Orgasmus war wieder einmal sehr nahe. Endlich sah sie das Klassenzimmer. Doch in dem Moment stockt ihr den Atem. Phillip hat den Vibrator auf die Stufe 5 gestellt. Sie presst ihre Beine zusammen, doch auch das nützt nichts. Leise stöhnend kriecht sie zur Schulzimmertür. Nur noch ein paar Meter. Als sie sie erreicht hat, denkt sie daran, was passieren würde, wenn sie nach einer so langen Zeit so im Schulzimmer erscheinen würde. Danach denkt sie daran, ihren Vibrator aus sich zu nehmen und zu verschwinden. Doch sie würde gefunden und zu ihren Eltern zurückgebracht werden. Währenddessen verteilt Phillip seine Bilder von ihr im Dorf. So käme sie an eine Riesenblamage. Somit hatte sie sich dazu entschieden, ins Schulzimmer zu gehen.

Sie öffnet die Tür, zitternd aber auch sehr erregt. Durch den Türspalt sieht sie, wie die Klasse einen weiteren Kurzfilm über das Thema schaut. Mit dieser „Arbeitstechnik“ sind die Schüler unterhalten und die Lehrperson kann machen was sie will. Typisch Frau Müller. Wegen dem Film hat sie noch niemand bemerkt. Doch dann sieht Phillip in ihre Richtung. Kaum erkennt er sie, schaltet er der Vibrator aus. Sie muss durchschnaufen. Sie war gerade extrem nah an ihrem Orgasmus. Schnell schleicht sie sich an ihren Platz und versucht zu begreifen, was gerade Passiert war.

Als die Stunde endlich vorbei ist, kommt die verdiente Mittagspause. Die Sonne brennt vom Himmel und kein Wölkchen ist zu sehen. Die Situation, welche Tanja erst gerade erlebt hat, will sie für eine Weile vergessen und so hofft sie, dass Phillip nicht auf die Idee kommt, den Vibrator über den Mittag anzuschalten, um die Alles stressige über den Mittag vergessen zu können, was ihr Glücklicherweise auch gelingt.


Kommentare

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piluh schrieb am 17.11.2021 um 08:16 Uhr

Hy,

da der erste Teil schon vor einer ganzen Weile erschien und ich mich an diesen nicht mehr erinnern konnte habe ich diesen nochmals lesen müssen. Daher hoffe ich, dass die nächste Fortsetzung nicht ganz so lange auf sich warten läst. So ist das Story aber klasse geschrieben. Was die Rechtschreibung angeht (ich habe selber damit zu kämpfen) ist mir nicht aufgefallen, nur ein Kommafehler hatte mich etwas aus den Leserütmis gebracht. Also lass dich nicht Entmutigen und erfreue uns in absebarer Zeit mit einer weiteren Fortsetzung der Story.

Gruß Piluh