Karins Anatomie Seminar Teil 2


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Fortsetzung von Teil 1. Zum besseren Verständnis sollte der Teil 1 zuerst gelesen werden, da dieser Teil 2 eine direkte Fortsetzung ist.

Es empfiehlt  sich, die Story nackt zu lesen. Ich habe sie auch nackt geschrieben.

Nach dem letzten Erlebnis mit Karin (u. a. gemeinsame Masturbation), gab es einige Veränderungen in meinem Leben und meinem Verhalten. Anstatt mich schamhaft im Bad auszuziehen, habe ich mich abends vor dem Schlafen immer im Zimmer ausgezogen, bin splitternackt ins Bad gegangen und auch nackt wieder herausgekommen. Ich weiß gar nicht, warum ich früher so schamhaft, ja richtig verklemmt gewesen bin.

Karin hatte schon früher beim Duschen die Tür häufiger nicht geschlossen. Dem habe ich mich dann angeschlossen; es gab ja keinen Grund nach den Ereignissen in den letzten Tagen, meinen Körper schamhaft zu verstecken.

Als ich mal gerade beim Zähneputzen war - Tür natürlich offen – ist Karin genauso splitternackt wie ich ins Bad gekommen und hat gefragt, ob sie mal kurz pinkeln kann. Ich habe sie gefragt, ob meine Gegenwart nicht stört. Als Antwort habe ich nur ein kurzes „du bist nicht die erste, die mir beim Pinkeln zusieht“ bekommen. Ich habe darauf nur genickt und mich dann weggedreht. Als Reaktion kam von Karin dann: „Du musst dich nicht verschämt wegdrehen. Du kannst gerne zusehen, wie es zwischen meinen Schamlippen rausläuft.“ Da sie mich ja dazu aufgefordert hat, habe ich mir natürlich alles genau angesehen. Obwohl  ich nicht auf Frauen stehe, muss ich muss zugeben, dass es mich leicht erregt hat. Ab diesem Zeitpunkt hat sie nicht mehr gefragt und hat völlig ungeniert in meiner Anwesenheit gepinkelt oder geduscht.

Noch eine weitere Veränderung: da jetzt Sommer war, hat Karin immer den Pyjama weggelassen und hat nackt geschlafen. Nachdem ich das bei Karin das erste Mal gesehen habe, habe ich es auch ausprobiert. Obwohl ich es nicht erwartet hätte, es war erstaunlich angenehm. Nichts zwickt mehr, das Umdrehen im Bett ist wesentlich bequemer. Seitdem schlafe ich auch immer nackt.

Vor dem Seminar hatte ich auf Karins Empfehlung meine Schamhaare vollständig entfernt. Ich bin ihr immer noch dankbar für den Rat, da ich sonst als einzige Frau mit vollem Busch unter den anderen Modellen beim Seminar extrem aufgefallen wäre. Interessanterweise habe ich mich mit  der neuen vollständigen Nacktheit meines Körpers (haarlos vom Kopf abwärts)  sogar richtig wohl gefühlt. Das Waschen im Intimbereich ist wesentlich einfacher geworden. Das Tragen von Slips war angenehmer, da ich den Stoff direkt auf der Haut spüren konnte.

Auch rein optisch gab es für mich nur Vorteile. Meine kahle Muschi sah jetzt hübscher aus, da man statt der vielen Haare meine äußeren und auch teilweise meine inneren Schamlippen gut sehen konnte. Wenn ich erregt war konnte man sogar meinen Kitzler von vorne sehen. Auch Karin hat mir bestätigt, dass meine blanken Schamlippen besser aussehen, als ein Wust von Haaren zwischen den Beinen. Die Rasur habe ich ab dem Zeitpunkt regelmäßig durchgeführt.

Nach dem ersten Treffen mit Ben haben wir uns zwei oder dreimal in der Mensa getroffen. Er hat mich dann gefragt, ob ich am Abend noch zu ihm kommen würde. Ich habe sofort begeistert zugesagt.

Bei ihm (er wohnt allein außerhalb vom Campus) haben wir uns über viele Dinge unterhalten und haben festgestellt, dass wir etliche Gemeinsamkeiten haben. Wir haben dann ein Glas Wein zusammen getrunken und uns am PC einige Sachen im Internet angeschaut. Als wir so dicht nebeneinander saßen, hat mir Ben tief in die Augen geschaut und dann auf die Wange geküsst. Ich habe den Kuss erwidert, allerdings  auf den Mund. Als mir Ben seine Zunge in den Mund gesteckt  hat, ist mir ganz heiß geworden und ich habe vom Wein leicht beschwipst gefragt:

 „Kannst du mich noch mal wie beim Seminar untersuchen?“

Er hat mich zuerst etwas fragend angeschaut, dann aber lächelnd geantwortet:

„Sehr gerne, ich habe aber kein Spekulum und keine Handschuhe.“

„Nimm deine Finger, um meine Muschi zu spreizen. Und Handschuhe brauchst du nicht. Ich will deine nackte Haut auf und in meinem Körper spüren und kein Gummi. Kannst du mich dann bitte ausziehen?“

Ben hat ohne weiteres Zögern und mit sichtlicher Vorfreude angefangen, mich auszuziehen. Als er meinen BH aufgemacht hat, lief ein wohliger Schauer über meinen Rücken. Für das Ausziehen von Hose und Slip bin ich aufgestanden, so dass er direkt auf meine blank rasierten Schamlippen sehen konnte. Da er mit seinem Gesicht sehr nah war, konnte ich seinen Atem spüren, was dazu führte, dass meine Schamlippen leicht feucht wurden.  Ich habe wieder ein Kribbeln im Bauch gespürt, als er meine äußeren Schamlippen geküsst und abgeleckt hat.

Als ich komplett nackt war, habe ich zu Ben besagt: „Würde der Herr Doktor jetzt bitte mit der Untersuchung beginnen? Speziell meine Schamlippen und mein Kitzler müssen ganz genau untersucht werden. Ich habe da so ein juckendes Gefühl zwischen den Lippen.“

Ich habe mich dann auf den Rücken gelegt, meine Beine so weit gespreizt wie ich konnte und ihm stolz meine glatt rasierte Muschi präsentiert. Die Schmetterlinge im Bauch wurden immer stärker und meine Schamlippen immer feuchter. Ben hat nicht lange gezögert und meine inneren Schamlippen mit Daumen und Zeigerfinger auseinander gezogen. Das hat er sehr vorsichtig gemacht, so dass ich ihn aufgefordert habe:

„Es gibt keinen Grund schüchtern oder zaghaft zu sein. Beim Seminar warst du auch sehr vorsichtig. Ich werde schon sagen, wenn es zu heftig wird. Du kannst mein Loch ruhig ganz weit aufmachen.“

Ben hat jetzt meine Lippen fester gegriffen, weit gespreizt und von allen Seiten genau inspiziert. Als nächstes hat er seine beiden Zeigefinger in meinen Vagina Eingang gesteckt und mein Muschiloch weit aufgemacht. Ich fing an zu stöhnen und habe ihn gefragt: „Kannst du jetzt alles gut sehen?“

„Dazu müsste ich deine Schamlippen noch weiter spreizen, um deine Muschi weit aufzumachen.“

„Dann mach doch.“

Unter meinem Stöhnen hat er mein Loch weiter gedehnt, seine Finger tief hinein gesteckt  und meine Muschi innen abgetastet.

Bei der Aktion hat er mehrfach meinen Kitzler berührt und ich bin dabei immer zusammen gezuckt. Meine Schamlippen waren inzwischen nicht nur feucht, sondern tropfnass und ich war nahe am Orgasmus. Ben hat das wohl gemerkt und seine Finger zu meinem Bedauern erst mal aus meiner Möse herausgezogen.

Nach einer kurzen Pause hat sich mein Atem etwas beruhigt und Ben wollte weitermachen:

„Ich werde jetzt deine Labien und die Klitoris mit meiner Zunge abtasten.“

Er hat seinen Kopf zwischen meine Beine gesteckt und fing an, beide inneren Schamlippen abwechselnd in den Mund zu nehmen und abzulecken. Mit einer Hand hat er gleichzeitig meinen Busen gestreichelt und massiert. Das hat auf meiner Seite zu heftigem Atmen und lautem wollüstigem Stöhnen geführt.

Meine Vagina war klatschnass. Als Ben mit seiner Zunge zum Kitzler gewechselt hat, hatte ich nach kurzer Zeit einen Mega-Orgasmus mit heftigen konvulsivischen Zuckungen und lauten Schreien. Meine Muschi ist dabei richtig ausgelaufen und Ben hat meinen Saft fast schon gierig geschluckt. Auch die Tropfen, die an meinem Po und zu meinem After heruntergelaufen sind, hat er ohne zu zögern abgeleckt. Eine neue Erfahrung für mich: ich bin noch nie am Arschloch geleckt worden. War sehr angenehm, kann er ruhig öfter machen.

Nachdem ich mich etwas erholt hatte, hat mich Ben gefragt: „Kannst du mich jetzt auch ausziehen?“

Statt einer Antwort habe ich angefangen, sein Hemd aufzuknöpfen und ihn auszuziehen. Seine Hose war stark ausgebeult. Seine „Untersuchung“ bei mir ist also nicht ohne Wirkung bei ihm geblieben. Ich war schon sehr gespannt, wie sein Penis wohl aussieht. Die Unterhose habe ich nur schwer herunter bekommen, da sie sehr durch seinen steifen Schwanz gespannt war. Als sie endlich unten war, ist mir sein harter Schwanz entgegen geschnellt. Er stand fast senkrecht in der Luft. Mir sind gleich zwei Dinge aufgefallen: Ben war glatt rasiert, Penis, Hodensack und der Bereich darum waren vollständig haarlos.

Außerdem war sein Schwanz beschnitten, so dass ich seine nackte Eichel mit dem Pissschlitz sofort sehen konnte. Es war ziemlich gut gemacht, da man weder Narbe, noch Farbunterschiede sehen konnte. An eine mal vorhandene Vorhaut hat nur noch das Frenulum erinnert. Der Schaft war gleichmäßig leicht gebräunt, wie auch der Rest seines Körpers. Er war wohl häufig nackt in der Sonne, da ich am ganzen Körper keine hellen Stellen sehen konnte.

Der gesamte Schwanz war ausgefahren ziemlich lang (schlaff kannte ich ihn bis dahin nicht) und auch dick. Speziell die Eichel hatte eine enorme Größe und war deutlich dicker als der Schaft.  Das Teil sah so lecker aus, dass ich ihn unbedingt sofort in den Mund nehmen musste. Genauso lecker, wie sein Schwanz aussah, hat er auch geschmeckt. Auch den Geruch fand ich geil. Während ich an seiner Eichel gelutscht habe, habe ich mit der freien Hand seinen Sack gekrault und die Eier leicht massiert. Das hat ihm so gut gefallen, dass er anfing laut zu stöhnen.

Durch das Fummeln an meiner Muschi war er wohl schon so geil geworden, dass er nach kurzem Schwanz lutschen sein Sperma ohne vorherige Ankündigung in meinen Mund gespritzt hat. Eine gewaltige Menge! Er hat wohl längere Zeit keinen Sex mehr gehabt. Ich habe natürlich alles geschluckt und mich für das Schlucken meines Muschi Safts revanchiert. Das ist mir sehr leicht gefallen, da sein Sperma lecker geschmeckt hat. Wegen der großen Menge musste ich mich mit dem Schlucken beeilen. Ich habe zwar im Internet gelesen, dass nicht alle Frauen schlucken, kann das aber persönlich nicht nachvollziehen. Wenn ein Mann meinen Muschisaft schluckt, der reichlich geflossen ist, kann ich auch sein Sperma schlucken. Frauen, die nicht schlucken sind für mich Weicheier.

Wir waren beide etwas k.o. und haben erst mal eine Verschnaufpause gebraucht und die genutzt, um das nächste Glas Wein zu trinken. Sein Schwanz wurde währenddessen natürlich immer schlaffer, so dass ich ihn zum ersten Mal nicht steif zu sehen bekam. Das Teil war auch im schlaffen Zustand noch beeindruckend lang.

Nachdem wir eine Zeitlang ruhig nebeneinander lagen, habe ich Bens Penis, der leider extrem geschrumpft ist, versuchsweise angefasst und seine Eichel gestreichelt. Es hat sich leider nichts gerührt. Mein Kommentar zu seinem schlaffen Schwanz:

„Du bist vom Lutschen wohl so verwöhnt, dass er nicht mehr ohne steif wird.“

„Gib mir etwas Zeit, so schnell kann ich nicht wieder. Dreh dich mal um und zeig mir deine beiden Löcher. Ich will mir alles genau ansehen und deine Schamlippen und Klitoris lecken. Wenn es nicht unangenehm für dich ist, kann ich auch deinen After untersuchen. Du kannst dann meinen Schwanz wieder steif lutschen. Leck meinen Sack auch ab und nimm mal die Eier ganz in den Mund. Das macht mich richtig geil.“

Ich war schon wieder geil geworden und hab beim Umdrehen geantwortet „Ja gerne und steck deine Finger in meine beiden Löcher.“

Ben hat zuerst einen Finger in meine Muschi gesteckt und mit einem anderen meine Rosette gestreichelt. Das Streicheln von meinem Anus war erstaunlich angenehm. Gleichzeitig hat er Schamlippen und Kitzler geleckt. Meine Muschi wurde wieder sehr feucht. Als er einen Finger in mein Poloch gesteckt hat, wurde ich noch geiler und hätte wahrscheinlich einen Orgasmus bekommen, wenn er so weiter gemacht hätte.

Meine Schamlippen waren jetzt nicht nur feucht, sondern klitschnass. Sein Schwanz war inzwischen auch wieder steif geworden. Statt ihn aufzufordern weiterzumachen, habe ich gefragt: „Können wir jetzt …“

Antwort von Ben: „Was, vögeln?“

Nachdem ich genickt habe, hat er mich aufgefordert, mich auf den Rücken zu legen und die Beine weit zu spreizen. Mit seiner dicken Eichel ist er mehrfach durch meine geöffneten inneren  Schamlippen gefahren, was bei mir zu einem wohligen Stöhnen geführt hat. Das hat mir aber irgendwann nicht mehr gereicht. Da ich nicht mehr länger warten konnte, habe ich ihn aufgefordert: „Steck ihn endlich rein, ich will dich in mir spüren“

Vorsichtig und langsam hat Ben seinen langen Schwanz bis zum Anschlag in meiner Muschi versengt. Genauso vorsichtig hat er ihn wieder ganz herausgezogen. Das hat er mehrere Male gemacht, bis ich ihn aufgefordert habe: „Du kannst ruhig härter und schneller zustoßen. Ich bin nicht zerbrechlich. Fick mich richtig durch.“

„Wo soll ich denn abspritzen. Muschi, Bauch, Busen?“

„Am liebsten tief in meiner Muschi. Ich nehme die Pille.“

Das ließ sich Ben nicht zweimal sagen. Unter gemeinsamem Stöhnen hat er nach viel zu kurzer Zeit seinen Samen tief in mein Loch gespritzt. Leider ist sein Schwanz viel zu schnell wieder schlaff geworden und rausgeflutscht. Es war ein geiles Gefühl, als ein Teil seines Spermas wieder aus meiner Muschi gelaufen ist. Das Ganze haben wir nach einer längeren Pause noch zweimal wiederholt, bis wir erschöpft, aber sehr entspannt eingeschlafen sind.

Im Laufe des Semesters habe ich mich noch mehrmals mit Ben getroffen, der jedes Mal seine Spezialuntersuchung bei mir durchgeführt hat. Die „Lochkunde“ hat uns beiden enorm Spaß gemacht. Wir haben das Ganze dann immer mit einer wilden Vögelei beendet. Er war jetzt auch nicht mehr so vorsichtig wie beim ersten Mal, sondern hat mich ordentlich durchgerammelt.

Das Semester ging zu Ende. Kurz vorher wurde das gynäkologische Seminar nochmals angeboten und die Uni hat wieder Modelle gesucht. Selbstverständlich haben Karin und ich das wieder mitgemacht. Ich wollte ja Geld für meinen Ausflug in den Semesterferien verdienen. Wieder waren alle Modelle, einschließlich mir, glatt rasiert. Karin hatte wohl Recht, Schamhaare sind zumindest bei jüngeren Frauen wohl aus der Mode gekommen. Die ganze Prozedur war diesmal deutlich weniger unangenehm für mich, ja schon fast normal geworden. Ich hatte mich inzwischen daran gewöhnt, dass die Medizinstudenten meine haarlose Muschi genau inspiziert, meine Schamlippen weit gespreizt und tief in meine Vagina hineingeschaut haben.

Als das Semester zu Ende war, hat mich Karin gefragt, ob ich schon Pläne für die Semesterferien hätte. Das habe ich verneint. Karin:

„Mein Freund Thomas und ich wollen zu einem See mit Campingplatz fahren und dort Zelten. Für ein teures Hotel hat wohl keiner von uns genug Geld. Der Sommer ist jetzt schon ziemlich warm, soll noch wärmer werden. Wir wollen dort eine Woche campen, schwimmen, sonnen und uns vom Lernstress erholen. Auf dem Gelände gibt es sanitäre Einrichtungen, Geschäfte für den täglichen Bedarf, Imbissbude und auch ein Restaurant.

Du kannst gerne mitkommen, wenn du willst und auch deinen Ben mitbringen. Es wird noch ein weiteres Paar mitkommen. Wir müssen das jetzt entscheiden. Der Platz ist um diese Zeit immer gut besucht mit sehr vielen Wohnwagen und Zelten.“

Ich habe natürlich sofort freudig zugestimmt und mir vorgenommen, Ben mitzunehmen. Karin hatte aber noch eine Zusatzinformation für mich:

„Ich muss dir noch etwas gleich sagen, damit du hinterher nicht zu überrascht bist. Das Gelände ist ein FKK Campingplatz.“

„Was heißt das?“

„Auf dem gesamten Gelände bis zum See gibt es eine Nacktpflicht für alle. Der Strand am See ist natürlich ein Nacktbadestrand. Den Bikini kannst du also zuhause lassen“

„Da sind alle Besucher nackt?“

„Ja, natürlich.“

„Auch die Männer?“

„Ja klar, auch die Männer. Keine Ausnahmen.“

 „Dann kann man ja alles sehen.“

 „Da du so gezielt gefragt hast: dort wirst du schon noch genug Schwänze zu sehen bekommen. Jeder zeigt da ungeniert seinen splitternackten Körper. Bei den Männern kann man dann die meistens haarlosen Schwänze und Hodensäcke genau betrachten. Die überwiegende Mehrzahl ist blank rasiert, so dass du dir alle Details genau anschauen kannst.“

Ich muss wohl etwas verlegen rot geworden sein.

„Diana, das muss dir nicht peinlich sein. Viele Nudisten sehen sich gerne die anderen Nackten an. Die einen schauen mehr, die anderen weniger. Sehen und gesehen werden. Die Männer schauen sicher etwas mehr, haben aber dafür kein Problem damit, wenn sie von einer Frau genau gemustert werden. Ich habe noch keinen Mann getroffen, der sich beschwert hat, dass ich mir seinen Schwanz genau angesehen habe.

Es ist ja auch hoch interessant, was es da zu sehen gibt und wie unterschiedlich die nackten Körper sind. Ich achte da auf alle Einzelheiten und sehe mir bei den Männern Penis und Hodensack ganz genau an und stelle Vergleiche an.

Sind die Geschlechtsteile glatt rasiert oder völlig naturbelassen und haarig. Wie lang und dick ist der Schwanz, ist er beschnitten oder ist die Eichel bedeckt. Wie weit hängt der Sack herunter. Ich merke schon, du hast wohl noch nicht viele Männer nackt gesehen?“

Ich habe wohl bei den ausführlichen Schilderungen von Karin große Augen bekommen und deshalb sehr verlegen wahrheitsgemäß den Kopf geschüttelt. Größere Erfahrungen hatte ich wirklich nicht gehabt. Eigentlich war es außer Ben nur noch einer, bei dem ich einen Penis in Natura gesehen habe. Gelegentlich noch am PC im Internet. Statt einer Antwort habe ich Karin gefragt, ob sie sich die Frauen auch genauer ansieht.

„Ja natürlich. Ich bin zwar nicht lesbisch, vielleicht ein wenig bi, aber es ist auch bei den Frauen hoch interessant, was es da zu sehen gibt. Du warst wohl noch nie auf einem FKK Gelände?“

Ich habe den Kopf geschüttelt.

„Die Erfahrung solltest du dir nicht entgehen lassen. Das Gefühl den ganzen Tag nackt zu sein, alles nackt zu machen, ist sehr angenehm. Man fühlt sich so frei dabei. Da du deine Schamgefühle ja inzwischen abgebaut hast, wirst du dich schnell daran gewöhnen.“

Ja, ich bin mit Hilfe von Karin und meinen Erfahrungen als Modell bei den gynäkologischen Untersuchungen an der Uni deutlich freier und offener geworden. Aber das waren angehende Mediziner und Karin eine Frau und gute Freundin. Auf dem FKK Gelände müsste ich mich wahrscheinlich vor einigen zig oder sogar hunderten von fremden Männern splitternackt präsentieren. Deshalb habe ich nachgefragt:

„Warst du schon mal dort?“

„Ja, im letzten Jahr. Es ist sehr schön dort. Das Gefühl den ganzen Tag nackt zu sein ist richtig geil und gibt einem einen besonderen Kick.“

„Wie viele Camper gibt es da?“

„Wenn wir in etwa einer Woche dorthin fahren ist Hauptsaison. Da werden sicherlich mehrere Hundert dort sein. Hast du irgendwelche Bedenken? Alle anderen sind genauso nackt wie du. Man trägt dort den ganzen Tag höchstens Badesandalen. Nur wenn es am Abend zu kühl sein sollte, ist leichte Kleidung angesagt.“

Ich habe mich noch nach Intimrasur erkundigt: „Wir sind ja beide unten vollständig rasiert. Unsere Spalten sind immer voll zu sehen. Fallen wir damit nicht auf?“

Karin hat gelacht: „Diana, Schamhaare bei den Frauen trägt da fast niemand mehr. Die sind einfach out. Die meisten Frauen haben alles weg gemacht und sich für eine Kahlrasur entschieden, so wie wir beide. Einige wenige lassen über der Spalte noch einen schmalen Streifen oder ein kleines Dreieck kurz geschnittener Haare stehen. Der Rest einschließlich Schlitz ist aber blank, so dass man die Schamlippen gut sehen kann.

Auch die Männer sind rasiert. Manche sogar am ganzen Körper. Eine vollständige Schambehaarung haben nur noch wenige ältere Nudisten. Selbst die sind oft komplett rasiert. Irgendwelche Schamgefühle hat man als FKK Anhänger natürlich nicht, so dass die meisten sich entschlossen haben, ihre Genitalien offen, glatt und haarlos zu präsentieren Also mach dir keine Gedanken, wir gehören da zur absoluten Mehrheit. Da fällt man nur auf, wenn man einen vollen Busch zwischen den Beinen hat.“

Ich war beruhigt, hatte dann aber noch eine weitere Frage an Karin: „Bei mir sieht man von vorne ja deutlich die inneren Schamlippen, die noch dazu teilweise heraushängen…“

Ich wurde sofort von Karin unterbrochen: „Darüber musst du dir keine Gedanken machen. Es gibt noch mehr Frauen, bei denen die inneren Schamlippen gut sichtbar sind und heraushängen. Ich habe im letzten Jahr ein paar Frauen gesehen, die ähnlich lange Schamlippen hatten. Keine von denen hatte die geringsten Probleme, alles offen zu zeigen. Wir Frauen sehen halt sehr unterschiedlich aus und nicht alle haben nur einen sichtbaren Schlitz zwischen den Beinen, so wie bei mir. Schämst du dich etwa, deine Schamlippen zu zeigen?“

Ich beeilte mich, zu antworten, da ich ja nicht als prüde gelten wollte: „Natürlich nicht.“

Ich habe Karin dann nach kurzem Zögern das OK gegeben und würde Ben mitnehmen, vorausgesetzt er stimmt zu.

Als ich bei Ben nachfragt habe, hat er mir nur geantwortet: „FKK Camping? Toll, wollte ich immer schon mal machen. Wann geht es los?“

„Hast du das schon öfter gemacht?“ habe ich ihn neugierig gefragt.

„Camping nicht, aber ansonsten: wenn es sich vermeiden lässt, lasse ich die Badehose zu Hause und bade lieber nackt.“

„Daher bist du wohl am ganzen Körper gleichmäßig braun ohne Streifen.“

Ben hat genickt. Damit war die Sache klar.

Bens Eltern haben uns ein großes Zelt und einen Kombi geliehen, so dass wir alle in ein Auto passten. Das andere Paar, Freunde von Karin, hat sich mit uns bei Ben getroffen. Also sind wir (Karin, Thomas, Ben und ich) in einem Auto und Karins Freunde, Klaus und Petra mit dem zweiten Auto losgefahren.

Nach einer  langen und ausgelassenen Fahrt sind wir endlich am Ziel angekommen und haben unsere Platzgebühr entrichtet. Auch das andere Paar war wenige Minuten vor uns eingetroffen und hatte schon angefangen, ihr Zelt aufzubauen. Nachdem sie vor uns fertig waren, haben sie noch geholfen unser Zelt aufzubauen. Endlich standen beide Zelte und alle haben sich ohne Zögern sofort vollständig ausgezogen. Nach leichtem Zögern habe ich mich angeschlossen. Binnen kurzer Zeit waren wir alle splitterfasernackt.

Aus Bens Sicht:

Als mich Diana gefragt hat, ob ich mitkommen würde zum FKK Camping, habe ich begeistert zugestimmt. Ihre Freundin Karin mit Partner und das andere Paar wollten auch mitkommen, so dass wir Gesellschaft haben würden. Nachdem die Zelte aufgebaut waren, haben sich alle sehr schnell nackig gemacht. Ich habe ein leichtes Zögern bei Diana bemerkt, das aber schnell vorbei war. Wir haben uns alle gegenseitig gemustert und dann, nackt wie wir waren, den Rest aus den Autos geholt. Karin kannte ich ja schon nackt vom Seminar, trotzdem habe ich sie mir noch mal neben der anderen Frau näher angesehen.

Die brünette Karin war durchschnittlich groß mit recht großen Brüsten und großen Warzenvorhöfen. Sie war am ganzen Körper einschließlich Genitalbereich blank rasiert. So kannte ich sie unverändert vom Seminar. Scheinbar rasiert sie sich regelmäßig. Von vorne hat man von der Vagina nur die äußeren recht dicken Labien mit der Spalte dazwischen gesehen. Der Schlitz ging ziemlich weit nach oben.

Die schwarzhaarige Petra war für eine Frau sehr groß und extrem schlank. Man hat ihr angesehen, dass sie regelmäßig Sport macht. Ihre Brüste klein und flach. Dafür waren ihre Brustwarzen recht groß und lang und standen steif ab. Da es warm genug war, musste ihre offensichtliche Erregung wohl vom Anblick der anderen Nackten gekommen sein. Ihr Genitalbereich war so glatt, dass sie sich wahrscheinlich regelmäßig epiliert oder gewachst hat. Da sie sehr schlanke Beine hatte, konnte man selbst noch am oberen Ende der Oberschenkel hindurch sehen und die zwischen ihrem Schritt heraushängenden extrem langen inneren Schamlippen bewundern. Interessant fand ich auch das Schmetterling Tattoo direkt über dem Schlitz.

Meine Vermutung mit der Erregung wurde bestätigt, da ihre fleischigen Lippen im Sonnenlicht leicht glänzten. Meine Aufmerksamkeit haben die beiden Piercing Ringe erregt, die rechts und links durch ihre inneren Schamlippen gezogen waren. Die Ringe waren recht groß und damit nicht zu übersehen. Da darf sie sich nicht wundern, wenn ihr die Männer ständig auf den Schritt starren.

Sie war extrem zeigefreudig und ich hatte das Gefühl, dass sie eine kleine Exhibitionistin ist.

Sie stand leicht breitbeinig und hat ihren blank rasierten Schamhügel provozierend nach vorne gewölbt. So hat sie völlig schamlos ihre Muschi mit den langen Labien und Ringen zur Schau gestellt. Sie wollte wohl, dass jeder ihre geschmückten Geschlechtsteile gut sehen konnte. Was für ein geiler Anblick!

Thomas, der ihre Muschi ebenso wie ich, genau gemustert hat, konnte sich einen Kommentar zu Petras langen Labien nicht verkneifen: „Du hast aber lange Schamlippen.“

Petra war alles andere als schüchtern oder verlegen: „Gefallen sie dir?“

„Ja, klar. Super sieht das aus. Auch die Piercings. Die meisten Männer lieben lange Schamlippen. Ich bin ein absoluter Fan davon.“

Dem konnte ich mich nur anschließen.

Aus Dianas Sicht:

Augenscheinlich hatte wohl niemand in der Gruppe die geringsten Schamgefühle. Es war erstaunlich, wie unbeschwert alle mit Nacktheit umgegangen sind und ihre Geschlechtsteile offen präsentiert haben. Auch ich habe meine anfänglichen Hemmungen schnell abgelegt, nachdem ich gesehen habe, wie schamlos sich alle gezeigt haben. Nach kurzem Zögern, bevor es für mich peinlich wurde, habe ich mich schnell nackig gemacht. Ich wollte ja nicht unter lauter Nackten als einzige mit Klamotten auffallen.

Besonders aufgefallen (nicht negativ) ist mir Petra: sie stand mit vorgeschobenem Becken vor uns und hat stolz und völlig ungeniert, ja schon fast exhibitionistisch, ihre beringten Schamlippen offen zur Schau gestellt. Da sie komplett rasiert war, konnte man jedes Detail im hellen Sonnenlicht gut sehen. Ich war sehr beruhigt und froh, dass ich nicht die einzige mit langen inneren Schamlippen war, die jeder sehen konnte.

Ich habe mir dann die beiden Männer, die ich noch nicht nackt kannte, genauer angesehen.

Der Freund von Karin, Thomas hatte dunkelblonde Haare, war recht groß mit sportlicher Figur und hatte seine Schamhaare vollständig abrasiert. Nachdem er sich komplett ausgezogen hatte, hat er als erstes an seinem unbeschnittenen Schwanz die Vorhaut zurückgezogen und uns seine freigelegte blanke Eichel präsentiert. Anscheinend legte er wohl Wert darauf, dass sie gut sichtbar ist.                                                                                                                        

Klaus hatte im Gegensatz zu seiner schlanken Partnerin Petra einen ordentlichen Bauchansatz, war am gesamten Körper glatt rasiert, auch an Armen und Beinen. Bei seinem unbeschnittenen recht kurzen Pimmel konnte man die freiliegende, ziemlich dicke Eichel sehen. Sein Hodensack war prall gefüllt und hing weit herunter, deutlich länger als sein kurzes Schwänzchen. Einen Penis mit blanker Eichel kannte ich ja schon von Ben. Was ich bisher nicht wusste: auch unbeschnittene Männer wie Thomas und Klaus zeigen ungeniert ihre blanke Eichel, indem sie die Vorhaut zurückziehen.

Wir haben dann erstmal beschlossen, kurz baden zu gehen und danach einen Rundgang durch die Anlage zu machen. Der Strand war am Nachmittag gut besucht. Ich habe niemanden mit Badehose gesehen. Alle waren, so wie wir splitternackt. Beim Rundgang haben wir zunächst mit der Hilfe von Karins Erinnerungen nach den Sanitäranlagen gesucht und haben auch das Geschäft, Restaurant und Bistro gefunden.

Dabei sind uns jede Menge splitternackter Besucher begegnet. Niemand hatte, außer vielleicht mal  Schuhe oder Badesandalen, irgendetwas an. Einzige Ausnahme waren zwei Jugendliche mit Schlabberbadehosen. Die Jungs  schämten sich wohl, ihre Schwänze zu zeigen. Ich vermute, dass sie nur einen kurzen Minipimmel hatten und den nicht offen präsentieren wollten. Darüber hätten die sich aber keine Gedanken machen müssen. Sie waren nicht die Ausnahme: ich habe etliche Männer mit kurzen Schwänzchen gesehen.

Karins Vorhersage war richtig: sowohl  Frauen, als auch die meisten Männer  hatten ihren Genitalbereich glatt rasiert, so dass man jedes Detail gut sehen konnte. Das restlose Entfernen der Schamhaare schien hier die Norm, ja schon fast Pflicht zu sein, zumindest wenn man nicht auffallen wollte. Fast alle Frauen vom Kopf abwärts komplett haarlos. Schamhaare waren die Ausnahme und meistens auf die älteren Nackten beschränkt. Gut, dass ich auf Karins Rat meinen Schambereich vor der Fahrt vollständig blank gemacht hatte. Meine Achseln und Beine rasiere ich ja schon seit einigen Jahren. Es wäre mir doch ziemlich peinlich gewesen, wenn ich hier als eine der ganz wenigen Frauen mit Schamhaaren aufgefallen wäre.

Die meisten Männer waren nur noch an Armen und Beinen und manchmal auf der Brust behaart, wobei viele auch dort einen vollständig haarlosen Körper präsentiert haben (rasiert oder von Natur haarlos). Nur wenige Männer hatten ihren Schambereich nicht rasiert, Die meisten davon hatten stattdessen die Schamhaare auf wenige Millimeter gekürzt, so dass ich alles gut sehen konnte.

Ich hatte noch nie so viele Schwänze in meinem Leben gesehen. Jeder hat ungeniert alles gezeigt, was er zu bieten hatte. Natürlich habe ich mir jedes Detail genau angesehen und wie Karin mir geschildert hatte, auf die Unterschiede geachtet. Da ja fast alle einen blank rasierten Schambereich hatten, konnte ich mir alles genau ansehen. Penis und Hodensack waren bei jedem gut sichtbar und recht unterschiedlich.

Es gab Männer mit kurzem, mittelgroßem und auch sehr langem Penis. Viele hatten leider einen recht kurzen Pimmel. Mir gefällt es schon besser, wenn der Schwanz etwas länger ist. Optisch sieht das für mich einfach besser aus und man hat als Frau mehr zum Lutschen und Ablecken. Da ich jetzt Vergleiche anstellen konnte, wurde mir bewusst, dass der von Ben, wie ich schon vermutet hatte, überdurchschnittlich lang ist.

Bei den vielen Schwänzen habe ich etliche mit freiliegender Eichel zu sehen bekommen. Ben, Thomas und Klaus waren also nicht die einzigen, die ihre nackte Eichel ungeniert präsentieren. Bei einigen Männern konnte man nur einen Teil der Eichel sehen, der Rest war von der Vorhaut verdeckt. Viele haben ihre Eichel aber komplett nackt gezeigt.

Einige waren, so wie Ben, beschnitten, die anderen hatten wohl die vorhandene Vorhaut zurückgezogen, um ihre blanke Eichel ungeniert zur Schau zu stellen. Ob beschnitten oder nicht konnte man nicht immer genau einschätzen. Da ich hier die Varianten direkt vergleichen konnte: für mich sahen die Schwänze mit vollständig sichtbarer Eichel (egal ob beschnitten oder mit zurückgezogener Vorhaut) schöner und auch erotischer aus. Vielleicht war ich aber auch nur durch Ben an den Anblick einer nackten Eichel als Normalzustand gewöhnt.

Bei den meisten Männern hing der Schwanz einfach schlaff herunter und ist beim Laufen hin- und her geschwungen. Zusätzlich habe ich ein paar gesehen, die einen leicht angeschwollenen Schwanz präsentiert haben, der vom Körper ein wenig abstand. Alle Varianten sahen richtig lecker aus.

Der Hodensack hing bei vielen weit herunter, oft weiter als der Schwanz, mal mit dickeren, mal mit kleineren Eiern gefüllt. Optisch unschön fand ich einen stark behaarten Hodensack, den ich nur zweimal bei etwas älteren Männern gesehen habe. Schwanz und Sack konnte man wegen der vielen Haare kaum erkennen.

Ich dachte mir, da wir ja eine Woche hier bleiben werden, habe ich noch genug Zeit meine Studien fortzusetzen.


Kommentare

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ariadne74 schrieb am 03.10.2022 um 07:37 Uhr

Erstmal danke fürs Fortsetzen. Leider ist der zweite Teil nicht ganz so gut gelungen, wie der erste Teil. Mir persönlich ist er zu "schwanzlastig". Ich würde lieber etwas mehr über die Busen der Frauen erfahren, z.B. wie sie beim Wandern wippen. Bitte weiter schreiben!

gabi335 schrieb am 13.10.2022 um 16:29 Uhr

Danke für die tolle und geile Geschichte. Dass sie zum Schluss Schwanzlastiger wurde gefällt sicherlich eher den Frauen

Mich würde interessieren wie es sexuell weitergeht:
* Wird es einen Gruppensex geben
* Wird Diana Anal entjungfert da sie es ja genoss dass sie Ben am Arschloch leckte
* Wird die Entjungferung im Zelt oder innerhalb der Gruppe oder gar öffentlich stattfinden
* Wird nur Diana oder noch andere Damen Anal entjungfert
* Findet auch die Darmreinigung öffentlich statt
* Gibt es einen Piercer auf dem Gelände
* Werden BDSM Praktiken öffentlich 
* ...

Ganz liebe Grüße

Gabi

Bitte kommentiert auch meine Geschichte "Wie Gabi zum Pony wurde"