Der geheime Club - Teil 5


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Erwischt, ich gab es ja zu, ich war eine Lügnerin und ich war echt aufgeregt. Ein leises Geräusch, das musste die Tür gewesen sein, schade dass sie nicht quietscht, dachte ich bei mir. Trotzdem meinte ich Schritte zu hören, oder ich vermutete nur dass da Schritte sind. Doch dann spürte ich wie mein Kleid hinten angehoben wurde, der Stoff strich über meinen Po, meinen Rücken, bis er weit oben zusammengerafft wurde. Ich spürte die kühle Luft des Raumes, ich spürte das im Grunde nur meine Augen bedeckt waren und vielleicht etwas von meinem Hals wo das Kleid hielt.

Finger strichen über meinen Rücken, ertasteten meine Schulterblätter, meiner Rippen, hey das ist kitzlig, dachte ich gerade als er seine Finger zum Glück von meinen Rippen nahm. Schon spürte ich Berührungen am Po, ein glattes streicheln meiner Rundungen, Berührungen bis hinunter an die Oberschenkel und langsam wieder hoch.

Ich stand ziemlich gerade, nur leicht nach vorn zum Geländer gebeugt und auch meine Beine waren fast geschlossen. Sanft massierten dieses Finger meine Pobacken, rutschten meine Poritze entlang und stoppten am meiner Spalte. Wirklich Platz war dort nicht, sollte ich ihnen mehr Platz geben und ein wenig meine Beine öffnen? Während ich noch unentschieden war, griffen zwei Hände fest an meinen Knöchel, hoben mein linkes Bein etwas an und schon wurde mein Fuß neu platziert. So geht das also, meine innere Frage hatte sich gerade erledigt. Jetzt stand ich etwas offener als vorher, wobei nur etwas? Ich konnte nichts sehen, doch ich hatte das Gefühl dass meine Beine nicht nur zehn oder fünfzehn Zentimeter auseinander standen, es fühlte sich nach mehr an, ja wirklich, es fühlte sich ziemlich breitbeinig und offen an.

Auf jeden schien es ihm zu gefallen, die Finger spielten an meiner Spalte, fuhren genau an meinen Lippen entlang und glitten mit jeder Streicheleinheit unmerklich tiefer. Mit jeder dieser Streicheleinheiten fühlte es sich besser an und ich spürte auch dass ich längst nicht mehr trocken war. Gerade klatschte es neben mir und ich zuckte zusammen, ein kurzes Wimmern folgte darauf. Da hat jemand gerade einen Klaps auf den Po bekommen dachte ich, doch woher das kam war gerade nicht so wichtig, diese Finger krabbelten zwischen meinen Lippen, tauchten tiefer ein und strichen dann die ganze aufgenommene Feuchtigkeit meine Poritze entlang.

Immer wieder kamen diese Finger, teilten meine Lippen und berührten schon meinen Eingang. Ich dachte gerade wie lange doch diese zwei Minuten sind und ob das wirklich hier eine gute Idee war und das diese Finger mich immer wuschiger machen, da ertönte das Glöckchen und die Finger waren weg. Ich stand da und es kribbelte leicht in mir, ich horchte auf die Umgebungsgeräusche, doch ich konnte Bewegungen hinter mir mehr erahnen, als hören. Mein Kleid war nicht runtergerutscht, es lag immer noch zusammengerafft an meinem Hals. Ich stellte mir Fragen: wie es wohl gerade den anderen Frauen geht, ob man von hinten sehen konnte wie nass ich war, wer wohl den Klaps vorhin bekommen hatte und wer mich als nächstes berühren würde. Viele Fragen, immer noch mit einer inneren Aufregung und keine Antworten.

Doch jetzt hat sich eine Frage erübrigt, die nächsten Berührungen landen auf meinem Po. Landen trifft es ziemlich genau, denn dieser Klaps der meinen Po klatschend traf war alles andere als eine sanfte Berührung. Ich biss die Zähne zusammen, kein Laut kam aus meinem Mund. So nicht, dachte ich bei mir. Meine Pobacken wurden fest gepackt, ob das der Grobian von vorhin ist, fragte ich mich. Ich wusste es nicht. Meine Backen wurden echt fies auseinandergezogen und dann von den Seiten zusammengedrückt. Das sah von hinten bestimmt ganz schön breitgequetscht aus. Ich stellte mit meinen platten Po vor, nichts mehr von meinen schönen Rundungen, nur ein breites Etwas. Da erreichte mich der nächste Klaps. Auch dieses Klatschen hallte durch den Raum und meine Pobacke brannte, ich wurde sauer, Schläge waren nicht abgemacht, doch dieser feste Griff packte wieder meine Pobacken und wieder wurden sie heftig gedehnt.

Trotz der unsanften Behandlung meines Pos zuckte meine Muschi fröhlich feucht vor sich hin und dann waren dort diese Finger an meinen Lippen, die Finger trommelten einen schnellen Rhythmus. Es fühlte sich nicht wirklich angenehm an, es tat aber auch nicht weh. Doch mein Körper, mein ziehen im Bauch und meine Muschi sprachen eine andere Sprache, meine Lippen wurden praller und meine Spalte immer nasser. Obwohl mein Kopf immer noch auf Abwehr stand, meinte meine Muschi das das was dort trommelt ihr gut tut. Diese Finger hörten auf zu trommeln griffen nach meinen jetzt viel besser durchbluteten Lippen, zogen diese auseinander und … ja was dann, er zog meine Lippen weiter und hielt sie fest, tat nichts, hielt sie einfach nur weit offen. Wenn ich jetzt sitzen oder auf dem Rücken liegen, statt stehen würde, wäre es fast wie beim Frauenarzt, er dehnt mich bei der Untersuchung auch so, allerdings nicht mit seinen Fingern. Doch das hier war kein Frauenarzt, er hat gerade unsanft zwei seiner Finger in meinen nassen Eingang gerammt, fest und zielgerichtet und ich hätte fast aufgestöhnt. Hätte? Hm ich glaube er hat doch etwas gehört, ich glaube das mit dem Unterdrücken hat nicht wirklich geklappt. Er zog sie aus mir es schmatzte richtig und probierte es gleich ein zweites Mal. Doch ich war vorbereitet, dachte ich und doch konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Ich stehe auf Zärtlichkeiten, sanfte ausgiebige Streicheleinheiten und auch auf einen schnell Fick zwischen Tür und Angel, oder im dunklen Hausflur. Grobiane mag ich nicht. Tja, aber der hier, lies meinen Körper zwischen Schmerz, Vergnügen und Verlangen tanzen und er nahm keine Rücksicht auf mich, er zog sein Ding durch, tat was er wollte und ich bekam gerade zum vierten oder fünften Mal seine beiden Finger hineingerammt und jedes Mal stöhnte ich lauter. Ich hatte es aufgegeben es unterdrücken zu wollen, es ging nicht, diese beiden groben Finger brachten mich höher und weiter, das Ziehen wurde stärker und je lauter ich stöhnte umso tiefer bekam ich sie in mich gerammt.

Gerade als ich etwas meine Position und meinen Stand verändern wollte ertönte das Glöckchen. Schlagartig waren die Finger aus mir und weg, ich stand da, zunehmend geil, also mehr als nur wuschig und total nass. Ich konnte nicht einschätzen ob meine Lippen sich gerade zusammengezogen um zu entspannen, ob mein Eingang noch einladend offen war, doch ich spürte dieses Ziehen im mir und wusste, ich wollte es spüren, ich wollte explodieren.

Jede Phase meines Körpers verlangte jetzt danach, verlangte nach grober Berührung und einem Höhepunkt, doch der Grobian war weg. Ich dachte, es muss doch gleich der nächste Mann kommen, hoffentlich dauert es nicht so lange, hoffentlich geht es gleich weiter. Doch nichts geschah. Es waren nur Minuten, doch es kam mir wie eine Stunde vor, nicht passierte, meine Erregung klang ab, ich wurde ruhiger und plötzlich waren wieder Hände auf meinem Körper. Hände die meinen Rücken, meine Schultern massierten, dann meine Pobacken umschlossen und diese sanft und doch fest kneteten.

Genau hier kam mein Gefühl wieder, genau ab hier wünschte ich mir wieder zwei Finger tief in mir drin. Doch ich bekam ein wohltuende Massage, zugegeben eine wirklich gute Massage, doch dort wo ich es mir gerade wünschte kam keine Berührung hin. Statt dessen griffen diese Hände nach vorn um mich herum und kneteten meine Brüste, brachten ganz schnell meine Nippel in Form und massierten diese ganz wundervoll. Habe ich gerade wundervoll gesagt? Ja es hat sich so angefühlt, doch was hätte ich gegeben wenn der Grobian sich noch etwas Zeit genommen hätte, genau dieser Typ fehlte mir jetzt.

Echt jetzt? Ines, tickst du noch richtig? Der hat dir deinen Po versohlt! Na und? Es war geil, ich war kurz vor dem Abflug und ich erzähle es niemanden weiter. Ich bleibe weiter die liebe, nette, Zärtlichkeiten liebende Ines, die Softsex und Quickies mag und gerne nackig am Strand ist. Doch hier war nicht der Strand, ich war in einem fremden Haus, fremde Männer berührten meinen Körper und ich fand es geil, ich fand grob geil und auch zärtlich, doch ich wollte eine Explosion.

Würde ich sie noch bekommen? Heute? Gleich jetzt? Oder wann? Ohh, wenn ich nur eine Hand vom Geländer nehmen dürfte, in wenigen Augenblicken hätte ich mich soweit, aber neee, ich muss hier abwarten und meinen Po nach hinten recken. Den Po nach hinten recken? Yeeh, genau, ich stand noch viel zu gerade, auch wenn die Beine breitet aufgestellt waren. Da scheinbar niemand da war, rückte ich meine Beine weit nach hinten, drückte meinen Rücken durch, bildete so fast eine Linie mit dem Geländer und hoffte das mein Po jetzt schön in den Raum hineinragt, dem nächsten Fremden entgegen, auf die nächste Berührung wartend ….     


Kommentare

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Bernd55 schrieb am 11.07.2021 um 20:45 Uhr

Wann dürft ihr Schwänze fühlen.

HotStudy schrieb am 11.07.2021 um 22:34 Uhr

Ich liebe deine Geschichte und freu mich schon sehr auf den nächsten Teil

 

InesM schrieb am 13.07.2021 um 10:51 Uhr

@ Bernd - nur Geduld ;)

@ HotStudy - dankeschön, nächste Woche kommt Teil 6

Bernd55 schrieb am 11.08.2021 um 10:09 Uhr

Hallo Ines, wann gehts denn weiter