Der Geburtstagswunsch von meinem Freund


Wombel44

11
104
2
06.06.2021
Exhibitionismus

Bewertungen
11 x 3.2
1 x 5.0
9 x 2.8
1 x 5.0
0 x 0.0

Huhu, ich bin Franzi, 16 Jahre und komme aus Niederbayern. Ich bin süße 1,59m groß und etwas rundlich mit meinen 63 kg, dabei hat der Herr die Zusatzgaben gleichmäßig über meinen Körper verteilt. Mit Sport hab ich wenig am Hut, aber wenn schon, ist das Wasser mein Element. Seit 9 Monaten, ist Tim an meiner Seite. Er ist 17 und ein richtiger Gentleman. Gemeinsam Zeit mit ihm zu verbringen, ist dass schönste Gefühl ever. Einziger Streitpunkt, meine verklemmtheit. Aufgrund meiner Zusatzpfunde, kleide ich mich für gewöhnlich eher geschlossen und meide kurze Sachen. Selbst im Bikini fühle ich mich sehr unwohl und ziehe auch bloß ihm zu liebe einen an. Er meint immer, ich bräuchte mich nicht zu verstecken und sollte stolz auf meinen Körper sein. Zu Weihnachten, hat er mir ein besseres Geschenk gemacht. Einen Gutschein vom Piercingstudio für Brustwarzen und Bauchnabelpiercing. Ich war total Happy, grade das Bauchnabelpiercing hab ich mir schon lange gewünscht. Als die Feiertage vorüber waren, gingen wir gemeinsam zum Studio. Seitdem zieren etwa 3 cm große, goldene Ringe meine Nippel und ein süßes Bauchnabelpiercing mit Herzanhänger an einem kleinen Kettchen. In der Folge, verzichtete ich immer öfter auf seinen Wunsch auf einen BH. Mit 80 C, manchmal schon eine Herausforderung aber was tut man nicht alles, um dem liebsten zu gefallen. Mittlerweile hab ich zuletzt vor  6 Monaten einen BH getragen und mich daran gewöhnt, dass man meine Nippel unter Tops etc sieht. Auch mit Croptops hab ich mittlerweile keine Probleme mehr und sie sind ein fester Bestandteil meiner Garderobe. Ich finde es mittlerweile auch schön, wenn mein Bauch zwischen Shirt und Hosenbund dezent hervorluggt. Mit viel Überzeugungskunst, hat er es auch schon geschafft, dass ich manchmal Röcke trage, auch wenn mir meine Beine nicht unbedingt gefallen. Alle meine Freundinnen haben eine Lücke zwischen den Schenkeln, bloß bei mir drücken sich die Schenkel press zusammen.

Am Samstag hat Tim Geburtstag, er wird 28 Jahre. Ein paar Tage vorher, fragte ich, was er sich zum Geburtstag wünschen würde? Er legte mit einen schwarzen, eingeschnittenen String auf den Tisch und sagte:,, ich möchte mit dir ins Spaßbad und du trägst bloß diesen String am Leib'' 

Ich war erschrocken, damit hab ich nicht gerechnet. Ich schaute den String genauer an und sah vorne das kleine Dreieck, dass könnte unmöglich die gesamte Scham verdecken. Hinten und an den Seiten, bestand der String bloß aus dünnen Schnüren. Ich hielt ihn in der Hand und blickte ungläubig darauf. Ist dies wirklich sein Ernst? Bei dem Teil, könnte ich auch gleich nackt gehen. Ich fragte ihn daher,, ist dies wirklich dein größter Wunsch, dass ich so mit dir ins Spaßbad gehe und jeder meine Titten begaffen kann?" Ja mein Schatz, denn du siehst einfach zum anbeißen aus. Ich legte den String zur Seite und wechselte das Thema. Nach dem Abendessen, kuschelten wir in meinem Zimmer und hatten leidenschaftlichen Sex. Dabei wiederholte er seinen Wunsch abermals und schwärmte, wie toll er dies finden würde. Als er nach Hause ging, verabschiedete er sich mit den Worten, ich sollte es mir Mal in Ruhe überlegen.

Nachdem Tim gegangen war, ging ich ins Bad. Ich musste mich wieder rasieren, überall sprießten wieder die Haare. Ich rasierte meine Beine, die Pussy und meine Achseln. Zuletzt noch den Undercut wieder glatt rasieren und ich kann diesen Kampf als gewonnen verbuchen. Ich ging unter die Dusche und genoss den warmen Schauer. Nachdem duschen, trocknete ich mich ab und cremte mich von Kopf bis Fuß mit Bodylotion ein. Ich stand vom großen Spiegel und betrachtete mich darin. Mein Spiegelbild gefiel mir eigentlich gut, aber so gut, um bloß mit einem String durchs Spaßbad zu flanieren? Ich ging in mein Zimmer und nahm den String. Ich zog ihn an und stellte mich wieder vor den großen Spiegel. Holla, war das Teil knapp! Mein Schamhügel wurde bloß zur hälfte  bedeckt und das Schnürchen verschwand zwischen meinen Schamlippen und diese waren vollends zu sehen. Ich drehte mich rum und betrachtete meine Rückseite. Dort kam das Schnürchen zwischen meinen Arschbacken hervor und mündete oben in das umlaufende Schnürchen, an dem auch vorne das Stoffdreieck befestigt ist. Eigentlich total sexy, aber hab ich auch den Mut dazu? Ich blieb erstmal so und nahm meine Haarschneidemaschine und stöpselte den 30mm Aufsatz auf. Ich kürzte meine verbliebenen Haare am Oberkopf auf die 30mm. Dies mache ich schon seit mehreren Jahren so, alle 6-8 Wochen mit der Maschine drüber und Seiten sowie Hinterkopf immer beim Rasieren glatt. Ich strich die abgeschnittenen Haare weg und sah wieder in den Spiegel. So frisch gestutzt, gefiel ich mir noch besser. Meine Entscheidung stand fest, wenn er unbedingt so mit mir ins Spaßbad will, dann erfüll ich ihm den Wunsch. Ich fegte noch meine Haare weg und ging in mein Zimmer.

Ich zog den String wieder aus und erneuerte den Nagellack an Händen und Füßen. Ein strahlendes Kirchrot schmückte fortan meine Nägel. Ich legte mich anschließend schlafen. Am nächsten Morgen, stand ich auf und zog die transparente Tunika mit den Spitzenblümchen an, darunter eine schwarze Glanzleggings. Nachdem Tim mir Fotos von mir gezeigt hat, wo sich mein Höschen unter der Leggings abzeichnete, verzichte ich auf selbiges unter Leggings. Ich ging runter zur Küche um zu frühstücken. Nach dem Frühstück, schnappte ich meinen Rucksack mit den Schulsachen und verließ daß Haus in Richtung Schule. Die Schuhe blieben wie fast immer außer es ist strenger Frost im Schrank und ich lief barfuß. Schon als kleines Kind, zog ich mir die Schuhe schneller aus, als meine Mutter sie mir anziehen konnte. Irgendwann hat sie es einfach aufgegeben und seitdem trage ich bloß noch bei extremen Minustemperaturen Schuhe. Was ich aber immer trage, meine Zehenringe und Fußkettchen. Auf dem Schulhof, staunten meine Freundinnen nicht schlecht. War man einen solchen Aufzug mit transparenter Tunika von mir absolut nicht gewohnt. Aber die Resonanz war einheitlich, dass es schick und sexy sogleich sei. Die 6 Stunden Unterricht, waren langweilig aber gingen vorüber.

Nach der Schule, ging ich zum Gymnasium und wartete auf Tim. Als er aus dem Gebäude kam und mich sah, rannte er auf mich zu. Ich sprang in seine Arme und er küsste mich leidenschaftlich. Toll siehst du aus! Schön dass du die Tunika auch mal außerhalb von zu Hause trägst. Wir gingen zu mir nach Hause und machten es uns im Garten bequem. Vor 18 Uhr, würden meine Eltern heute nicht zurück kommen, also waren wir ungestört. Wir setzten uns auf die Terrasse und ließen uns von der Sonne verwöhnen. Tim war irgendwie anders als sonst, noch anhänglicher als sonst. Er griff an den Saum der Tunika und als ich die Arme hob, zog er sie mir über den Kopf. Ich saß nun topless auf unserer Terrasse. Ich stand auf, stellte mich vor ihn und hob abermals meine Arme in die Luft. Er begriff sofort und zog meine Leggings aus. Anschließend zog ich ihm Shirt, Shorts und Boxer aus. Wir setzten uns wieder und ließen unsere Körper von der Sonne verwöhnen.

Wir verbrachten den Nachmittag mit unseren Hausaufgaben nackt auf der Terrasse. Wir redeten über dies und das und kamen auch auf den morgigen Geburtstag zu sprechen. Ich lüftete meine Entscheidung noch nicht und wiegelte bei der Frage ab. Es war klar, dass Tim über Nacht bei mir bleibt und ich möchte ihn damit einfach überraschen. Plötzlich wurden wir von einem ,,Hallo ihr lieben'' aus unserem Gespräch gerissen. Da stand meine Mutter vor uns. Man war dass mir peinlich, schon Jahre haben meine Eltern mich nicht mehr nackt gesehen und jetzt dass... Ich wollte mir gerade was überziehen, als meine Mutter mein Arm festhielt. Lass doch Franzi, ist doch nichts dabei, dir braucht dies nicht peinlich zu sein. Meine Mutter zog ihre Bluse aus, legte den BH ab und streifte ihren Kostümrock ab. Zu meiner Verwunderung, trug sie kein Höschen darunter. Sie brachte ihre Sachen ins Haus und kam mit einer Flasche Hugo und Gläsern wieder auf die Terrasse. Sie schenkte jedem ein Glas aus und wir stießen an. Ich konnte es kaum fassen, dass meine Mutter sich einfach ausgezogen hat und jetzt nackt bei uns sitzt. Franzi, ich bin richtig froh, dass du langsam aufblühst und dich nicht mehr versteckst. Mit der schönen Tunika heute morgen, sahst du umwerfend gut aus. Ich finde die es schön, dass du so langsam etwas aus dir machst und nicht mehr zugeknöpft bis zum Kragen rumläufst. Diese Worte musste ich erstmal sacken lassen. So ne offene Art, bin ich von meiner Mutter nicht gewohnt. Aber im Grunde hat sie Recht. Bevor ich mit Tim zusammen war, war ich das Mauerblümchen schlecht hin. Immer hochgeschlossen gekleidet und immer darauf geachtet, dass man neben Gesicht, Händen und Füßen keine nackte Haut bei mir sah. Durch Tim bin ich langsam aufgetaut, so wie heute morgen, wäre ich vorher nichtmals in den Garten gegangen, geschweige denn zur Schule. Wir redeten miteinander und die Zeit verging wie im Flug. Als mein Vater nach Hause kam, machte er das Abendessen. Auch bin Essen blieb meine Mutter nackt, ebenso wie Tim und ich. Nach dem Essen, wollten Tim und ich hoch in mein Zimmer, da sagte meine Mutter zu mir,, ich würde es begrüßen, wenn du öfter nackt im Haus wärst, genieß die Freiheit, denn es ist gut für dein Körpergefühl''

Oben in meinem Zimmer, fiel Tim regelrecht über mich her. Scheinbar hat die Gesamtsituation ihn so geil gemacht, dass er sogar mehrmals kam. Auch ich hatte 2 wunderschöne Höhepunkte erlebt und meine Gefühle fuhren Achterbahn. Nach dem akt der Liebe, gingen wir gemeinsam duschen. Unter der Dusche, nahm er mich abermals und so bekam ich den 3. Orgasmus an diesem Tag. Wir kuschelten anschließend im Bett und schliefen ein.

Am nächsten Morgen, ging ich nach dem Aufstehen und Bad. Ich stand wieder vorm Spiegel und sah, dass ich gestern in der Sonne ordentlich Farbe bekommen habe. Ich rasierte mir schnell meine Pussy, Achseln und den Undercut wieder glatt. Ich duschte mich noch schnell und ging Tim wecken. Ich gab ihm zur Feier des Tages einen BlowJob und er war vom zärtlichen wecken hin und weg. Danach gingen wir runter frühstücken. Wie erwartet, war meine Mutter ebenfalls nackt am Frühstückstisch. Wir quatschten und meine Mutter drückte ihre Freude darüber aus, dass ich nackt blieb. Nach dem Frühstück, packten Tim und ich unsere Schwimmtasche. Ich zog den String an und warf mir mein Strandkleid über. Da es ein Strandkleid ist, besteht es aus Feinmaschigem Netzmaterial, was zur Folge hat, dass es alles andere als blickdicht ist. Tim sah mich mit großen Augen an und strahlte über beide Ohren. Er zog seine Badeshorts an und zog ein Tanktop drüber. Als er seine Schuhe anziehen wollte, nahm ich sie ihm ab. Nix da, du gehst heute ohne! Aber... Nix aber, wenn ich halbnackt um Schwimmbad sein muss, dann kannst du auch barfuß laufen, ich nach es doch sogar im Schnee. Nachdem dass geklärt war, nahmen wir unsere Tasche und gingen runter. Wir verabschiedeten uns von meiner Mutter und brachen auf Richtung Spaßbad.

Es war schon ein eigenartiges Gefühl, in dem Hauch von Nichts durch die Straßen zu laufen aber es erregte mich auf seltsame Weise. Nach 20 Minuten Fußmarsch, waren wir am Spaßbad angekommen. Wir standen in der Schlange an und warteten auf Einlass. Als wir endlich am Schalter waren, löste Tim 2 Tageskarten mit Sauna. Wir gingen in die Umkleide und zogen uns aus. Wir nahmen unsere Handtücher und gingen Hand in Hand Richtung Schwimmhalle. Mein Herz klopfte bis zum Halse hinaus, so aufgeregt war ich. Tim sagte etwas zu mir, aber ich war absolut nicht aufnahmefähig. Vor den Duschen, trennten wir uns und ich trat in die Dusche ein. Ich duschte mich ab und ging zur Schwimmhalle. Ich atmete tief durch und öffnete die Tür zur Schwimmhalle und ging hindurch. Tim wartete schon am Eingang auf mich. Er küsste mich und wir gingen Richtung Wasserrutsche. Am Treppenaufgang, legten wir unsere Handtücher auf die Bank und stiegen hinauf zu den Rutschen. Als erstes ging es auf die black Hole, eine Wasserrutsche mit LED Beleuchtung und Lasershow. Als wir Grade rutschten, griff Tim von hinten an meine Brüste und kniff mir in meine Nippel. Dieser gemeine Saftsack, nützt die Situation schamlos aus^^ 

Als nächstes, gingen wir auf die Reifenrutsche und nahmen in einem großen Gummischwimmreif Platz. Es machte richtig Spaß und ich vergaß völlig, dass ich oben ohne war. Vom rutschen, hatten wir genug und als die Glocke für's Wellenbad bimmelte, gingen wir in selbiges. Wir schwammen durch die Wellen und hatten richtig viel Spaß zusammen. Als das Wellenbad fertig war, waren auch unsere Kräfte am Ende. So beschlossen wir, den Saunabereich zu erkunden. Wir nahmen unsere Handtücher und gingen durch die Schleuse in den abgetrennten Saunabereich. Ich zog meinen String aus und Tim seine Badeshorts und wir gingen nackt weiter. Unsere Badesachen verstauten wir in den Regalfächern und gingen in den Whirlpool. Dort ließ es sich im warmen Wasser richtig gut entspannen. Tim setzte sich neben mich und begann unterhalb der Wasserlinie mich zu streicheln. Ich erwiderte seine Berührungen und umschloss seinen Phallus mit meiner Hand und begann langsam zu wichsen. Leider hörte das sprudeln viel zu schnell auf und wir verließen den Whirlpool. Wir sahen uns um und stellten fest, dass gleich ein Aufguss in der finnischen Sauna stattfindet. Schatz, hast du Lust auf einen Saunagang? Ich überlegte kurz, ja warum nicht? Wir nahmen unsere Handtücher und gingen in die Kabine. Wir nahmen auf der mittleren Ebene Platz und warteten. Der Aufguss war heiß und trieb uns den Schweiß aus allen Poren. Nach dem Aufguss, sprangen wir uns Abkühlungsbecken, das 5° kalte Wasser bildete einen herzlichen Kontrast zur Hitze in der Sauna. Wir blieben kurz im Becken und legten uns anschließend auf eine Liege. 

Nachdem wir auf der Liege entspannten, schauten wir uns wieder im Saunabereich um. Wir entdeckten das Dampfbad und gingen neugierig hinein. Wie der Name schon sagt, war die Grotte voller Dampf bei 100% Luftfeuchtigkeit.  Wir nahmen auf der Bank Platz und Tim begann damit, mich heftig zu knutschen. Er knetete meine Brüste und kniff mir in die Nippel. Er bedankte sich für den schönen Tag. Nach dem Dampfbad, zogen wir wieder unsere Badeklamotten an und gingen wieder in die Schwimmhalle. Diese war inzwischen gut gefüllt und einige richteten ihre Blicke auf mich. Doch mittlerweile war mir dies egal. Voller Stolz schritt ich Hand in Hand mit meinem Schatz zum Schwimmerbecken. Wir sprangen ins Wasser und zogen einige Bahnen im kühlen Nass. Es fühlte sich richtig angenehm an, ohne Oberteil zu schwimmen. Meine Brüste fühlten sich wie schwerelos im Wasser. Nach der 10. 50m Bahn, ließen wir uns in einer Ecke nieder und ich gab Tim einen Zungenkuss. Dieser fühlte sich wie auf Wolke 7 und fragte, ob ich auch Hunger hätte? Wir gingen also zum Bistro und bestellten den Klassiker Currywurst mit Pommes. Wir nahmen unsere Tablet's  und Tim lief zu einem Tisch ganz vorne am Aufgang zum Bistro, von dort konnte man die gesamte Schwimmhalle überblicken. Ich verstand sofort und ließ mich nieder. Jeder konnte uns betrachten aber ich genoss die Blicke. Nach dem Essen, saßen wir noch ne zeitlang da und redeten miteinander. Ich fragte ihn, ob er glücklich ist? Ja klar, ich war noch nie glücklicher als heute! Ich finde es richtig stark, dass du mir meinen Wunsch erfüllst. Och Schatz, ich glaube, an das Gefühl könnte ich mich gewöhnen^^ Er strahlte wie ein Atomreaktor und fragte, ob ich dies ernst meine? Ja klar, warum nicht? Wenn du jetzt noch öfter deine Schuhe im Schrank lässt, kann dies zur Gewohnheit werden... Ich mache alles, Hauptsache du gehst immer so mit mir schwimmen!

Nachdem wir unsere Tablet's zurück brachten, gingen wir wieder in den Saunabereich. Wir kamen passend zum nächsten Aufguss und verschwanden direkt nach dem entkleiden in der Saunakabine. Nach dem Aufguss, kühlen wir uns im Eisiglu ab und erkundeten den Saunagarten. Mein Blick fiel auf die anderen Saunagäste und ich musste feststellen, dass viele bedeutend mehr als ich auf den Rippen hatten. Ich musste innerlich über meine Scham wegen den paar Kilo Übergewicht lachen. Wir legten uns wieder auf die Liegen und ließen uns von der Sonne trocknen. Wir machten noch 2 Aufgüsse und gingen auch nochmals in dem Schwimmerbecken schwimmen, bevor wir zu den Umkleiden gingen, da die Badezeit endete. Da die Dämmerung schon eingebrochen war, kam ich auf eine Idee. Ich nahm mein Kleid und stopfte es in die Tasche. Tim sah mich mit großen Augen an und ich nahm einfach die Tasche in meine rechte Hand und nahm mit der linken Tims Hand. Willst du echt so nach Hause laufen? Keck konterte ich: ,,ja klar, warum nicht?" 

Wir verließen das Spaßbad und liefen nach Hause. Unterwegs war nicht viel los, bloß am Markt mit seinen Kneipen und Bars waren ein paar Besoffene unterwegs und ich erntete den einen oder anderen Pfiff. Stolz mit rausgestreckter Brust, lief ich Hand in Hand mit meinem Schatz durch die Straßen. Diesem sah man den Stolz ins Gesicht geschrieben an, dass ich ihn so bekleite. Als wir nach knapp 20 Minuten zu Hause ankamen, gingen wir nach oben in mein Zimmer. Wie die Nacht verlaufen ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen^^ 

Jedenfalls war Tim sehr glücklich über sein Geburtstagsgeschenk und ich bezweifle stark, dass er bis zu seinem nächsten Geburtstag warten muss, bis ich wieder den String im Schwimmbad trage......

 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

nessi123 schrieb am 06.06.2021 um 22:20 Uhr

coole story. Schreib weiter ...

chriStory schrieb am 07.06.2021 um 10:41 Uhr

Deine Geschichten haben ein fetischistisches Alleinstellungsmerkmal: grundsätzlich BARFUSS zu sein, das kommt in verschiedenen Nuancen in fast jeder Deiner Geschichten vor. Absolut genial und einzigartig. So nah an meinem Kopfkino, dass ich schon fast Angst bekomme :-) Ich verschlinge jede Deiner Storys und lese sie mehrmals - volle Punktzahl, Lesegenuß pur und Kopfkino vom Feinsten!