Frauenarzt in spe IV


Schambereich

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04.01.2006
Exhibitionismus

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Natürlich blieb Tante Eva nicht verborgen, dass Birgit auf ein Mal alle Zickigkeit abgelegt und eine so weibliche Ausstrahlung hatte. Den Grund dafür und den Urheber der Veränderung konnte sie sich auch denken. Dadurch trübte sich unser Verhältnis zunächst ein. Danach gab es ein Gespräch unter den drei Frauen, und es herrschte wieder eitel Sonnenschein. Wenn es warm war, waren die Frauen nackt. Morgens herrschte im Bad ein fröhliches Treiben: Überall nackte Frauenkörper, Brüste, Schamhügel, lange Beine, runde Hintern. Das, was dem gefallenen Mudschahedin im Paradies winken sollte, hatte ich bereits in Wirklichkeit.

In der Verfolgung ihrer sexuelle Wünsche waren die Frauen ebenfalls völlig ungeniert. Wenn ich auf der übers Waschbecken gebeugten nackten Eva ausritt, machten sich die beiden anderen weiter hübsch, saßen auf dem Thron oder Putzen sich die Zähne, als wäre es das Allernatürlichste von der Welt, dabei zu zusehen, wie ihre hemmungslos keuchende Mutter gevögelt wurde.

Angela war nicht im Mindesten eifersüchtig, solange genug Sperma für sie übrig blieb. Sie hatte mit den anderen beiden ein Quotensystem ausgehandelt. Ihr gehörten der Aufwachfick, der Siestafick und der Gutenachtfick. Die anderen beiden durften haben, was übrig blieb. Im Gegensatz zu der unter pubertierenden Jünglingen kursierenden Saga, dass die Zahl der Schüsse auf lebenslang 2000 limitiert sei, wurde durch den häufigen Geschlechtsverkehr offenkundig ein positiver Trainingseffekt auf mein Reproduktionssystem ausgeübt: Für Birgit und Eva blieb täglich jeweils mindestens noch eine Nummer übrig. Allerdings mussten sie sich anstrengen, um mein Begehren zu wecken, schließlich war ich ja im wahrsten Sinne des Wortes aufs Beste befriedigt. Sie hatten schnell raus, dass schwarze Strumpfgürtel oder Taillenmieder mit Strümpfen und hochhackige Schuhe bei im übrigen völliger Nacktheit eine sehr animierende Wirkung auf mich ausübten. Wenn sie gefickt werden wollten, zogen sie daher diesen Nahkampfanzug an; er hieß unter den Frauen bald das kleine Schwarze.

Auch gegen Spiele zu mehreren hatten die Mitglieder meines Harems nichts einzuwenden. Eines Tages hatte ich Birgit in ihrem Zimmer bäuchlings über einen Sessel gelegt und besorgte es ihr von hinten. Die Lustgeräusche ihrer kleinen Schwester lockten Angela herbei. Darf ich mitspielen?, meinte sie fröhlich und hockte sich, ohne auf eine Antwort zu warten, zwischen unseren gespreizten Beinen auf den Boden. Da konnte sie schauen, wie über ihr der kleine Mark in Birgit ein- und ausfuhr. Angela kraulte mit der einen Hand die Hoden, mit der anderen würgte sie den kleinen Mark an der Wurzel, um ihn am Abschuss zu hindern. Es machte ihr auch nichts aus, dass bei jedem Stoß ihre Hand gegen Birgits Klitoris gepresst wurde. Birgit genoss diese zusätzliche Stimulation hörbar.
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Nach dem bestandenen zweiten Medizinexamen wurde geheiratet. Während der Hochzeitsvorbereitungen machte mir Angela während des Gutenachtficks einen überraschenden Vorschlag. Ich möchte als Zeichen unserer Verbindung nicht nur einen Ring am Finger tragen. Und wo noch? Durch die Nase? Dass könnte dir so passen, dass du mich wie ein Rind daran führen kannst! Nein, an meiner Muschi. Nachdem ich sie besamt hatte, betrachtete ihr wohl vertrautes Genital. Also hier würde es sehr gut aussehen, sagte ich und zog ihre Kitzlervorhaut lang. Der Ring würde dann genau auf deinem Kitzler liegen, und wenn ich dich ficke, werden wir beide zusätzlich stimuliert. Dann zog ich an ihren kleinen Labien. Hier könnte es auch sehr schön sein. Das Gold würde einen schönen Kontrast zum Rosa abgeben, wenn du dich vor mir breit machst. Du kannst mich beringen, wo du willst. Aber du musst es selber machen Überwältigt küsste ich ihren Kitzler.

Unter Medizinern kann man offen über alles menschlich-körperliche reden. Aber es kostete mich doch einige Überwindung, Onkel Günther um kollegialen Beistand bei der extraordinären Eheberingung seiner Tochter anzugehen. Er war zunächst sehr verdutzt, dann lachte er recht dreckig. Ich wusste gar nicht, das Angela so ein heißer Feger ist,. Aber klar, ich assistiere dir. Nach Praxisschluss kommt Angela zu uns, nackt natürlich. Ohne Zögern setzt sie sich auf den von manchen Frauen gehassten, von anderen lustvoll bestiegenen Stuhl. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln machen wir uns an die Arbeit. Zunächst sterilisiere ich unter Onkel Günthers wachsamen Augen Kitzlervorhaut und die kleinen Schamlippen. Sollen wir sie lokal anästhesieren? Ach was, die Spritzennadeln tun ihr genau so weh wie das Durchstechen selbst. Also setze ich zunächst die sterile Rundnadel an der Vorhaut an, steche zügig hindurch und führe den ersten Spannring gleich hinter dem Nadelende durch den Stichkanal. Angela zischt nur kurz durch die Zähne. Dann setze ich die Schließkugel in den Ring ein. Fertig: Die Kugel ruht genau auf ihrem Kitzler. Dann wiederhole ich die Operation zunächst an der linken und dann an der rechten Schamlippe. Dieses Mal jammert Angela ein wenig, als die Rundnadel sie durchbohrt, ist aber insgesamt sehr tapfer. Im Gegensatz zur Vorhaut fließen bei der Lochung der Schamlippen ein paar Blutstropfen. Ich halte einen Handspiegel so, dass Angela ihr ehelich gekennzeichnetes Genital betrachten kann. Sie ist sehr angetan von dem Anblick und meinem medizinischen Geschick. Das hast du super gemacht. Gefalle ich dir? Das ist das schönste Geschenk, das eine Frau ihrem Mann machen kann, ich küsse sie zärtlich auf die drei beringten Stellen und schiebe ihr dann die Zunge ins Loch. He, so geht das nicht, mischt sich Onkel Günther ein. Mindestens 14 Tage weder vaginale Penetration noch Klitorismanipulation. Und außerdem müssen die Wundkanäle täglich zwei Mal mit einem Lokalantibiotikum behandelt werden. Er drückt mir einen Tube Tyrosur in die Hand. Das wird dein Job sein.

Ich helfe Angela vom Gynstuhl und führe sie ins Haus. Sie geht etwas breitbeinig. Die anderen Frauen warten schon, neugierig auf das Operationsergebnis. Angela setzt sich auf einen Sessel und legt die Beine über die Armlehnen. Eva und Birgit sind ganz begeistert. Schmuck bringt eben Frauenaugen zu Leuchten.

Im Bett legt sich Angela bäuchlings über unsere Kopfkissen und reckt mir ihren Knackpo entgegen. Mit der einen Hand zieht sie die Backen auseinander, mit der andere winkt sie den kleinen Mark zu sich. Sie setzt ihn an die Rosette und ich dringe genussvoll langsam in ihrem Darm. So dient sie mir mit Anus und Mund, bis Onkel Günther sie nach der Abschlussvisite nach 14 Tagen wieder zum Rundumgebrauch frei gibt. Ihren ersten Orgasmus nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit genießt sie ganz besonders. Nachdem sie mein Sperma empfangen hat, drückt sie sich voller Liebe an mich. Jetzt fühle ich mich ganz als deine Frau. Bleib bitte auf mir liegen. Ich möchte mit dem Penis im Leib einschlafen.


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