Abkühlung am See


Wombel44

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29.01.2021
Exhibitionismus
see nackt
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Abkühlung am See

Es war wieder einer dieser furchtbar heißen Sommertage an diesem Montag im August. Bereits morgens um 8 Uhr, zeigte das Thermometer 22° und sollte zum Nachmittag auf atemberaubende 37° ansteigen.

In meiner 2 ZKB Dachgeschosswohnung, waren es bereits über 30° und kaum auszuhalten. Einerseits war ich echt froh, mit 17 Jahren meine eigene Wohnung zu bekommen, aber eine Kellerwohnung hätte ich deutlich lieber. Zu meiner Wohnung, gehört noch eine 17m² große Dachterrasse, aber auf der ist es erstrecht nicht auszuhalten. Nach dem Frühstück und der morgendlichen Dusche, überlegte ich, wie ich mir heute den Tag so angenehm wie möglich gestalten kann. 

Was ist bei dieser Hitze naheliegender, als den Tag am Baggersee zu verbringen? Genau, nichts! Ich nahm eine Decke, Handtuch, Sonnencreme, Getränke und packte dies in meinen Rucksack. Schnell warf ich mir noch ein kurzes Sommerkleid über, nahm den Rucksack und verließ meine Wohnung. Ich schwang mich auf mein Montanbike und radelte los. Der Fahrwind war richtig angenehm, obwohl er auch sehr warm war. Seit Tagen weht keinerlei Lüftchen, entsprechend stickig ist die Luft in der Stadt. Schon nach kurzer Zeit, war ich klitschnass geschwitzt. Ich fuhr die 5 km zum Baggersee, der außerhalb der Stadt in einem ehemaligen Tagebau liegt. Mit einfahren in das Waldstück, besserte sich das Klima merklich zum positiven. Endlich war wieder frischer Sauerstoff in der Luft. Der letzte Kilometer, ging durch das Waldstück und war einfach herrlich. Am See angekommen, stellte ich mein Bike an einen Baum und legte das Schloss an. Ich sah schon einige andere Fahrräder, was angesichts des Wetters auch kein Wunder war. 

Ich ging den Trampelpfad zum See runter und genoss dass kitzeln der Grashalme an meinen nackten Füßen. Schon als kleines Kind, bin ich immer barfuß gelaufen. Schuhe hab ich bloß bei Eis und Schnee angezogen und auch bloß nach langen Diskussionen mit meiner Mutter. Als ich etwa 10 Jahre alt war, hat meine Mutter jeglichen Wiederstand aufgegeben, seither habe ich keine Schuhe mehr getragen. Auch sonst bin ich recht unkonventionell und anders als all die anderen Mädels in meinem Alter. 

Am Seeufer angekommen, bestätigte sich meine Vorahnung, der See war trotz der frühen Uhrzeit schon gut besucht. Ich fand noch ein Plätzchen in ca 15 m Entfernung zum Ufer. Ich breitete meine Decke aus und zog mein Kleid aus. Unterwäsche trag ich grundsätzlich nicht, daher war ich nackt wie Gott mich schuf. Ich legte mich auf die Decke und blickte mich erstmal um. Das Publikum war bunt gemischt, Familien mit Kindern, einzelne Frauen, Männer, alte junge, es war alles vertreten. Auch die Badebekleidung war bunt gemischt, vom Badeanzug/Badehose, über Bikini zu oben ohne und ganz nackt, war alles vertreten.

Zu meiner rechten, hatte sich eine Gruppe von Jungs und Mädels niedergelassen. Ich schätze sie auf Anfang 20. Links neben mir, lag eine Familie mit zwei Kindern. 

Meine Ankunft und Erscheinung, löste bei den Jungs neben mir einige Blicke aus. Kein Wunder, schließlich brauch ich mich nicht zu verstecken. Bei 1,74 m größe, brachte ich 70 Kilo auf die Waage und wurde mit einem nett anzusehenden D Körbchen auch gut ausgestattet. In meinen Nippeln hab ich große, goldene Ringe, meinen flachen Bauch, schmücken 3 Bauchnabelpiercings und seit kurzem ziert ein Ring meine Klitorisvorhaut. Seit ich 14 bin, bin ich von Kopf bis Fuß glatt rasiert und genieße das Gefühl von glatter, haarloser Haut. 

Ich erhob mich von meiner Decke und ging zum Seeufer. Ich spürte ringsherum die Blicke, die auf mir ruhten. Ich stieg ins Wasser und ging langsam immer tiefer in den See. Als mir das Wasser hüfthoch stand, stürzte ich mich ins kühle Nass. Das Wasser war herrlich angenehm und etwa 20° kühl. Ich schwamm bis zur Mitte des großen Baggersees und drehte dann wieder um, zurück Richtung Ufer. Von hier aus, konnte man gut die gesamte Uferlinie des Sees erblicken und sah erst, wie voll es wirklich war. Nach gut einer Viertelstunde, war ich wieder am Ufer und entstieg dem kühlen Nass. Ich erhob mich langsam aus dem Wasser und ließ mich abtropfen. Ich ging gemütlich zu meiner Decke, zwischen den unzähligen Badegästen hindurch. Ich setzte mich im Schneidersitz auf meine Decke und nahm eine Flasche Cola aus der Tasche. Nachdem ich meinen Durst gestillt habe und von der Sonne getrocknet war, nahm ich die Sonnencreme und rieb erst meine Arme und Beine ein. Ich ließ mir viel Zeit damit und fuhr anschließend mit Bauch und Brust fort. Ich knetete genüsslich meine Brüste durch und merkte wie ich langsam feucht wurde. Ich blickte rüber zu den Jungs und Mädels und sah, dass ich ausgiebig betrachtet wurde. Einer der Jungs, sah mich an, als sei ich der goldene Krahl. Ich sah ihn an und winkte mit der Sonnencreme. Meine Aufforderung verstand er sofort und sprang wie von einer Tarantel gestochen auf. Die anderen konnten sich schelmiges Gelächter nicht verkneifen und eines der Mädels rief ihm nach,, so Daniel, da ist deine Chance''.

Daniel kam auf mich zu und grüßte nett. Man sah ihn an, dass er sehr aufgeregt war, seine Hose hatte ein mächtiges Zelt. ,,Hi, ich bin Daniel, gerne Creme ich dich ein.'' Hi, ich bin Jenny, vielen Dank für deine Hilfe, ich möchte aber nicht, dass du Ärger mit deiner Freundin bekommst'' nee, dass passt schon, ich bin Single. Dann ist alles paletti, da hast die Creme und fang an^^. Ich legte mich auf den Bauch und er träufelte Sonnencreme auf meinen Rücken, genau zwischen meine Schulterblätter. Ich öffnete meine Beine und er kniete sich dazwischen, genau hinter meinen runden Arsch. Langsam und zärtlich, verteilte er die Sonnencreme auf meinen Schultern und massierte sie ein. Mir entglitt ein leichtes stöhnen unter seiner Behandlung. Er fuhr von den Schultern, hinauf zu meinem Nacken und hoch auf meinen kahlen Kopf. Auch auf meinem Kopf, massierte er genüsslich die Sonnencreme ein und seine Kopfmassage, raubte mir fast die Sinne. Tut es gut? Ja, sehr sogar!!! Nun gab er wieder etwas Sonnencreme auf meinen Rücken und bearbeitete die untere Partie in gekonnt, zärtlicher Weise. An meinen Lenden angekommen, fuhr er kurz über meine rechte Arschbacke, um meine Reaktion zu testen. Ich sagte ihm, er soll ruhig bis zu den Füßen gehen. Nach meiner bekundung, widmete er sich auch ausgiebig meinem Hinterteil zu. Er ließ keinen Millimeter aus und wanderte zärtlich zwischen die Backen, an den Innenseiten meiner Schenkel entlang zu meinen Füßen. Er massierte mit gekonnten Bewegungen die Sonnencreme auf meinen Beinen ein und löste mehrere wohlige Schauer in mir aus. Er stieg hinter mir auf und sagte,, so, ich bin leider fertig bei dir'' ich drehte mich um, erhob meinen Oberkörper und zog sein Gesicht zu mir. Ich küsste ihn ohne Vorwarnung auf den Mund und sagte,, schade, du könntest ewig weiter machen'' 

In dem Moment, als ich Daniel küsste, brach Gelächter bei den anderen der Gruppe aus und eines der Mädels rief,, schau an, der Milchbubbi wird rot'' Ich sah Daniel an, der verzog die Mimik und meinte bloß,, los schnapp deine Sachen und komm her.'' Er sprang auf und eilte zu seinen Sachen, nahm sie und breitete seine Decke neben meiner aus. Er legte sich darauf und ich betrachtete ihn ausgiebig. Er war groß und schlank, Recht muskulös und hatte kurze, blonde Haare. Ich sah sein geröteten Rücken und fragte, ob ihn keiner eingecremt hätte? Nein, leider nicht, dafür sind sich die Damen da drüben zu fein. Ich drückte ihn nieder, nahm meine Sonnencreme und setzte mich auf seine Oberschenkel. Ich nahm eine große Portion Sonnencreme und gab sie auf seinen Rücken. Ich knetete genüsslich seine Schultern, fuhr den Rücken hinab zu seinen Lenden. Ich massierte alles kräftig ein und am Bund seine Badeshorts angekommen, griff ich darunter und zog an ihr. Er hebte sich und ich zog seine Shorts zu den Knien. Ich ging zu seinen Füßen, hob sie hoch, streifte seine Shorts ab und legte sie in seine Tasche. Ich nahm noch etwas Sonnencreme und verteilte sie auf seinem Hintern und den Beinen. Als ich fertig war, wies ich ihn an, sich umzudrehen. Dies tat er auch sehr zögerlich und blickte mich schamvoll an. Ich gab ihm noch einen Kuss und ließ mich auf seinen Oberschenkeln nieder, seinen steifen Schwanz genau vor meinem Bauch. Ich beugte mich über ihn und gab Sonnencreme auf seinen Oberkörper. Ich massierte alles kräftig ein und rutschte immer tiefer. An seinem Bauch angekommen, legte ich nach und massierte immer tiefer bis zu seinem Schambereich. Ich rutschte weiter runter, so dass ich seine Oberschenkel eincremen konnte.  Ich cremte seine Schenkel und widmete mich seinem doch beachtlich großen Gemächt. Er war komplett rasiert, und dort Käseweiß, daher widmete ich mich dieser Stelle besonders aufmerksam zu. Er genoss die Berührungen, errötete aber dennoch. Von den andern kam kein Wort mehr und als ich fertig war, gab ich ihm einen Kuss mitten auf die Eichel.

Ich legte mich neben ihn auf meine Decke und wir unterhielten uns angeregt. Dabei erfuhr ich, er ist 19 Jahre, macht eine Ausbildung zum Physiotherapeut (daher kann er so göttlich massieren^^) und wohnt 3 Straßen von mir entfernt mit den anderen in einer WG. Er war von mir ganz fasziniert, ein Mädel mit Glatze hatte er noch nie gesehen. Ich erzählte ihm, dass ich seit ich 14 bin, mir täglich den Kopf rasiere. Damals waren meine Familie und ich in Kroatien im FKK Urlaub und meine rückenlangen Haare waren vom vielen Salzwasser richtig verfilzt, an der Strandpromenade war ein Barbier und ich war den verfilzten Mopp auf meinem Kopf leid. Ich ließ mir von Papa 10€ geben, der dachte ich wolle ein Eis und ging zu dem Barbier in den Laden. 15 Minuten später, kam ich mit spiegelblanker Glatze wieder aus dem Laden. Seither habe ich meinen Kopf täglich rasiert. Er war ganz baff und blickte mich erstaunt an und meinte, ich sei voll cool drauf. 

Mittlerweile war ich wieder komplett schweißgebadet und fragte, ob er auch mit in den See käme? Klar, warte ich zieh noch schnell meine Badehose an. Ach Quatsch, komm schon und genieße es nackt zu schwimmen. Ich hatte noch nie Badeklamotten an, also los komm. Meinst du wirklich? Ja klar, du brauchst dich nicht zu schämen, nackt sein ist natürlich und völlig normal. Nach leichtem zögern, erhob er sich und folgte mir ins Wasser. Wir schwammen und plötzlich meinte er, es sei ein richtig geiles Gefühl, dass sein kleiner Freund so frei im Wasser baumele. Was hab ich dir gesagt? Wir schwammen weit über die Mitte hinaus, der Stand war bloß noch ein kleiner Punkt am Horizont als er fragte, ob wir wieder umdrehen. Wir schwammen zurück und er fragte, ob ich Lust auf ne Partie Wasserball hätte! Klar, hast du einen? Ja, in meiner Tasche. Am Ufer angekommen, stieg Daniel aus dem Wasser und kam mit dem Wasserball zurück. Wir spielten im seichten Gewässer, bis wir ganz außer Atem waren. Wir verließen den See und gingen zu unseren Decken. Vom schwimmen und toben, war ich hungrig geworden. Ich fragte Daniel, ob er auch hungrig ist. Er meinte, dass er auch etwas vertragen könne. Ich bin gleich zurück, nahm mein Geldbeutel aus dem Rucksack und ging zum Imbiss der etwa 500 m entfernt war. Ich kam zurück mit zwei roten Currywurst mit Pommes und 2 kühlen Bier. Bist du jetzt wirklich nackt zum Imbiss gegangen? Ja klar, warum auch nicht? Krass, dass würde ich mich nie trauen. Ich bin es einfach von klein an gewohnt, für mich ist dies nichts besonderes. Zu Hause bin ich auch immer nackt. Mich hat es eben schon Überwindung gekostet, als du mir die Badehose ausgezogen hast. Warte nur, dies wird sich bei dir noch ändern...

Wir aßen unsere Currywurst und legten uns wieder in die Sonne. Dabei kuschelte ich mich an Daniel und legte meinen Kopf auf seine Brust. Er streichelte zärtlich meine Glatze und ich legte meine Hand in seinen Schoß. Es war schon früher Abend, als seine WG Genossen ihre Sachen packten und den See verließen. Eine schnippige Bemerkung, konnten sie sich nicht verkneifen und meinten, sie wünschen ihm noch viel Spaß mit seiner Errungenschaft...

Allmählich wurde es am See immer leerer und es zog ein angenehmer Wind auf. Es waren vieleicht noch 15-20 ändere am See, als ich über Daniel krabbelte und mit ihm innig knutschte. Soviel Gefühl, wie er in seinen Händen hat, mindestens genau so viel hatte er in seiner Zunge. Während dem knutschen, griff ich nach seinem Schwanz und massierte ihn leicht. Er griff nach meiner Brust und massierte sie zärtlich. Als sein Prügel zu voller Größe erwacht war, hob ich mein Becken und ließ mich gekonnt nieder und nahm seinen Prügel in mir auf. Wir knutschten weiter, während ich mein Becken langsam kreisen ließ, bis er sich unter heftigen zucken in mir ergoss. Wir lösten uns voneinander und er sagte mir, es sei einfach herrlich schön gewesen. 

Ich nahm ihn an seiner Hand, zog ihn hoch und rannte zum Wasser. Wir tauchten im kühlen Nass unter und schwammen noch eine Runde. Im seichten Gewässer, umklammerte ich ihn und wir küssten uns sehr intensiv. Nach gefühlt einer Ewigkeit, entstiegen wir dem See und kehrten zu unseren Decken zurück. Ich fragte ihn, ob er Lust hat, mit zu mir zu kommen und wir uns noch einen schönen Abend machen? Ja klar, nichts lieber als dass. Ich faltete meine Decke, verstaute die im Rucksack und nahm mein Kleidchen raus. Auch Daniel räumte seine Decke in seine Tasche und war gerade im Begriff sich anzuziehen. Ich stoppte ihn und nahm seine Boxer und sein Shirt und stopfte es in deine Tasche. Er blickte mich mit großen Augen an und fragte was dies wird? Bis zur Straße, brauchen wir nix am Leib und danach reicht deine Shorts. Ich nahm meinen Rucksack, zig ihn auf, nahm mein Kleid und klemmte es unter den Gurt vom Rucksack und ging den Trampelpfad hoch zum Bike. Daniel kam mir nach und ging ebenso zu seinem Rad. Wir setzten uns auf die Räder und radelten durch den Wald. Es wurde schon langsam dunkel, als wir die Straße erreichten. Ich radelte einfach weiter und bog auf die Landstraße, da rief Daniel,, was ist mit den Klamotten!'' och komm, es wird uns schon keiner verhaften und tratt kräftig in die Pedale. Selbst in der Stadt waren bloß vereinzelt Leute unterwegs, ich glaube aber kaum, dass jemand von uns Notiz genommen hat. Wir kamen an meiner Wohnung an und ich Schloss mein Bike im Hinterhof an. Daniel tat es mir gleich und folgte mir noch immer nackt durchs Treppenhaus, hinauf ins Dachgeschoss. Ich Schloss meine Wohnungstür auf und wir gingen rein. Ich riss erstmal alle Fenster auf und räumte meinen Rucksack aus. Kleid und Handtuch kamen in die Wäsche, die Getränke in den Kühlschrank.

Ich führte Daniel durch meine Wohnung, die ihm sehr gut gefiel. Er betrachtete die Bilder an den Wänden und fragte ungläubig, ob es auch welche mit Klamotten von mir gäbe. Ich lachte bloß und meinte schelmisch, ja Klassenfotos. Er sah mich an und lachte laut. Ich nahm eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und 2 Gläser aus der Vitrine und ging auf meine Dachterrasse. Wir lümmelten uns auf die Bank und ich schenkte uns vom Wein ein. Wir stoßten an und unterhielten uns. Auf einmal fragte er, wo mein Schuhschrank sei? Ich lachte laut und sagte, dass ich nichts hätte, was man darin verstauen könne. Er blickte mich erstaunt an und fragte wie ich dies meinen würde. Ganz einfach, ich bin ein Engelchen, und Engel laufen immer barfuß! Sichtlich irritiert, küsste ich ihn und wir streichelten uns zärtlich. Es dauerte nicht lange und wir hatten zum zweiten Mal an diesem Tage Sex. Diesmal aber deutlich lustvoller als am See. Ich erfuhr von ihm, dass er vor mir lediglich ein paar Ons gehabt hatte, aber ich ihn irgendwie verzaubert habe. Er gestand mir auf süße Art, dass es für ihn das erste Mal war, wo er nackt in der Öffentlichkeit war. Seine Erziehung war mehr als prüde und Nacktheit ein großes Tabu. Ich sagte, dafür hätte er überraschend wenig Wiederstand beim entkleiden geleistet. Wie soll ich auch einer solch schönen Versuchung wiederstehen? Gefallen hat es dir aber? Ja, sehr sogar, daran kann man sich echt gewöhnen und mit einer solch bezaubernden Begleitung erstrecht. Er küsste mich darauf hin innig und fuhr wieder über meine Glatze. Ich merkte, wie seine Erregung wieder Anstieg. Warte mal, ich bin gleich wieder da. 

Ich stand auf, ging hinein und kam wieder mit einer Schüssel Wasser, Waschlappen und meinem Rasiermesser zurück. Ich benetzte seine Haare und wies ihn an, still zu halten, was er auch wie ein Lämmchen tat. Ich setzte das Rasiermesser an seinem Wirbel an und schabte mit kurzen Bewegungen Richtung Stirn seine Haare ab. Zurück blieb bloß eine Schneiße weißer, kahler Haut. Ich setzte daneben gab und innerhalb kürzester Zeit, war kein einziges Haar mehr auf seinem Kopf. Ich schäumte sein Gesicht ein, fuhr mit dem Bart fort, bis ich an seinen Augenbrauen angelangt war. Ich küsste ihn auf den Mund und mit einer flinken Bewegung, war schon seine linke Augenbraue verschwunden, kurz darauf seine rechte. Ich nahm den Waschlappen und säuberte sein Haupt und trocknete es mit einem weichen Tuch. Ich gab ihm einen Kuss auf seine Glatze und fiel ihm um den Hals. Er bedankte sich bei mir und wir strichen uns gegenseitig über unsere Köpfe.

Wir gingen gemeinsam ins Badezimmer und standen vorm Spiegel. Sein frisch rasiert er Kopf, war noch weiß und hob sich vom gebräunten Rest deutlich ab. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Nach dem abtrocknen, nahm ich Bodylotion und rieb ihn von Kopf bis Fuß ein. Er tat gleiches bei mir und wir gingen wieder auf die Terrasse. Wir erzählten noch sehr lange und schliefen irgendwann engumschlunngen auf der Terrasse ein. 


Kommentare

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nessi123 schrieb am 29.01.2021 um 18:55 Uhr

schön geschrieben ... gibt´s ne Fortsetzung?

Wombel44 schrieb am 29.01.2021 um 20:00 Uhr

@nessi123

Vielleicht 🤔

Mal schauen wie ich Zeit habe

bianchi09 schrieb am 29.01.2021 um 21:32 Uhr

sehr schön zu lesen, interessant und gut geschrieben.

Fortsetzung erwünscht :-)