Wie ich zum Mann wurde V und Ende


Schambereich

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19.12.2005
Exhibitionismus

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Am nächsten Abend gehts wieder zum Baden. Wie die Diskussion um den Bikini unter dem Kleid. Dieses Mal bleibe ich hart. Susanne folgt mir mit gebührendem Abstand - wegen der Mutter und den Hausbewohnern - nur in einem hauchdünnen, ultra kurzen Sommerkleidchen mit nichts darunter. Ich fahre hinter ihr. Der Fahrtwind lässt den Saum lustig flattern und immer wieder blitzt ihr nackter Po auf. Ich überhole sie und betrachte sie im Rückspiegel: Von vorne ist sie bis zum Bauch blank. Den wenigen Passanten fallen fast die Augen aus dem Kopf.

Am See angekommen ist Susanne hochrot im Gesicht, und dies nicht wegen der Anstrengung des Radelns. Unaufgefordert zieht sie zunächst das Kleid aus. Braves Mädchen. Dann hilft sie mir splitternackt beim Ausbreiten unserer Decke und dem Abladen der Badeutensilien. Die Jungs von gestern sind auch wieder da. Ich winke ihnen zu, und sie betrachten das als Einladung. Blitzschnell sind sie mit ihren Sachen bei uns und lassen sich nieder. Die Veränderung an Susannes Intimbereich springt ihnen sofort ins Auge. Hast du sie rasiert?, will einer wissen. Klar, ich finde, es steht ihr so viel besser, erkläre ich. Ich mag den Anblick der nackten Spalte. Sieht wirklich super aus, meint der andere. Jetzt kann man viel besser sehen, was aus der Spalte herausschaut. Susanne würde am liebsten im Boden versinken. Aber es hilft ihr nichts, sie muss sich hinlegen und die Schenkel spreizen. Vier Köpfe drängen sich zwischen ihnen, um den besten Blick zu erhaschen.

Nach zehn Minuten befinde ich ,dass sie Susannes Genital nun hinreichend gründlich betrachten konnte. Es geht ab ins Wasser. Susanne erholt sich rasch von ihrem Schamattacke, sie tollt fröhlich mit uns herum. Anschließend bietet sie den Jungs wieder ihre Abtrocknungsschau inklusive des Blickes auf beide unteren Öffnungen. Dann spielen wir Federball. Wir Mitspieler erfreuen uns an den unglaublichen Bewegungen ihrer Brüste beim Hin- und Herspringen.

Dann beschließen wir, ein Lagerfeuer zu machen. Ich sammele mit zwei Jungs große Steine für die Umrandung. Susanne zieht nackt natürlich mit den anderen zwei in den Wald, um trockenes Holz zu sammeln. Sie kommen und kommen nicht wieder. Mir schwant etwas. Zu meiner eigenen Überraschung bin ich nicht eifersüchtig, sondern verspüre so etwas wie Besitzerstolz. Außerdem spüre ich ein Kribbeln in der Hose, während ich mir ausmale, weshalb die Drei so lange brauchen. Nach einer Dreiviertelstunde tauchen sie wieder auf, die Arme voller trockener Äste und mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck. Sie werfen die Äste neben die Umrandung und Susanne springt ins Wasser, während einer der Sammler mich zu Seite nimmt. Wir müssen dir was gestehen. Beim Holzsammeln konnten wir immer wieder in Susannes Loch schauen, wenn sie sich bückte. Das ist es über uns gekommen. Wir haben sie beide genommen. Hat sie sich nicht gewehrt oder geschrien? Weder noch, sie hat nur gesagt Bitte nicht. Aber als ich auf sie drauf bin, hat sie sich meinen Schwanz selber rein gesteckt und nachher auch noch abgelutscht. Nachdem sie sich ihre schuldige Scheide ausgespült hat, kommt Susanne wieder aus dem Wasser. Sie schaut mich an voller Schuldbewußtsein.

Ich tue zunächst so, als wäre nichts geschehen. Wir entfachen gemeinsam das Feuer und lassen uns daran nieder. Unvermittelt fordere ich Susanne auf: Nun erzähl du mir mal, was ihr außer Holzsammeln im Wald getrieben habt. Sie wird wieder knallrot und gesteht aber unumwunden. Die Zwei haben mich gefickt. Und du hast dich nicht gesträubt? Nicht wirklich. Ich war so scharf, weil du mich den ganzen Abend nackt vor geführt hast. Also bin ich schuld an deiner Hurerei? Nein, ich hätte es ihnen nicht erlauben dürfen. Bitte bestraf mich, aber sei wieder gut zu mir. Gut, hier nimm mein Messer und schneide da drüben von dem Haselstrauch eine Rute ab. Wähle sie so dick, wie du glaubst, dass du bestrafst werden musst. Sie zieht mit dem Messer und hängendem Kopf los. Derweil giften die zwei, die mit mir den Brandschutz gebaut haben. Das ist total unfair. Wir schaffen hier, und ihr vögelt mit Susanne!

Eigentlich haben sie recht. Da Susanne eh schon gehurt hat und ich obendrein neugierig ist, wie es ausschaut, wenn sie öffentlich gefickt wird, beruhige ich die zwei. Wenn sie zurück ist, könnt ihr sie auch haben. Susanne bringt mir eine fingerlange Rute. Leg dich hin und mach die Beine breit, du Hure, herrsche ich sie mit gespieltem Zorn an. Sie gehorcht wortlos und traurig, weil ich sie Hure genannt habe. Aber als der erste sie besteigt, kommt sie rasch wieder in Fahrt. Sie legt ihm sogar die Beine über die Schultern, um ihn möglichst tief zu empfangen.

Während ich die Rute auf einen Meter kürze und die rauhe Rinde abschäle, nimmt sie der zweite. Danach will sie sich die Scheide spülen, doch ich verweigere ich es ihr. Du sollst spüren, wie dir die Spuren deiner Sünde an den Beinen runter laufen, erkläre ich pathetisch. Einer der Jungs hat ein Stück Schnur dabei. Susanne muss einen dicken Baum umarmen. Ich binde ihr die Hände auf der anderen Seite. Ergeben lässt sie alles mit sich machen. Das Sperma ist ihr schon bis zu den Kniekehlen runter gelaufen. Ich schiebe ihr ein abgeschnittenes Stück von der Rute zwischen die Zähne. Beiß fest darauf! Dann verabreiche ich ihr die Rute, vom oberen Rand ihrer Pokerbe bis zum Übergang in die Schenkel. Die Jungs schauen neugierig und auch beklommen zu. Schließlich sind sie ja ein Teil der Ursache ihres Schmerzes. Susanne windet sich an ihrem Marterpfahl. Als ich an der letzten Rundung ihrer Pobacken angekommen bin, fange ich oben wieder an. Ihr Schließmuskel versagt, das Wasser läuft unkontrolliert aus ihr. Nach dem zweiten Durchgang binde ich sie los. Sie sackt in sich zusammen. Sie hat Rotz und Wasser geheult, das Beißholz hat tiefe Zahnspuren. Ich nehme sie in die Arme und tröste sie. Für heute hast du Absolution. Ich liebe dich ganz toll. Das tröstet sie sichtlich. Darf ich mich jetzt waschen? Natürlich. Im See reinigt sie sich von den Lustsäften und ihrem Urin und kühlt sich den schmerzenden Hintern. Dann legt sie sich bäuchlings neben mich. Ich streichele sanft die leuchtend roten erhabenen Striemen auf ihrem schönen Po.

Dann fällt mir ein: Alle haben sie gehabt nur ich nicht. Sie muss sich auf allen Vieren aufrichten und meinen Penis einführen. Das hätte ich nicht gedacht: Sie ist noch wilder als sonst. Sie nimmt wieder das Beißholz, weil ihre Lustschreie sonst durch den ganzen Wald gehallt wären. Das war der geilste Fick meines Lebens; bedankt sie sich anschließend, als sie den kleinen Mark wieder herrichtet.

Wir sitzen, außer Susanne natürlich, um das Feuer und schwatzen. Plötzlich druckst einer herum: Du hast doch vorhin gesagt, mit der Tracht Prügel hätte sie Absolution für den Abend. Stimmt, aber warum sagst du das? Könnten wir ...ähem Susanne ...ähem dann nicht noch Mal haben? Ich bin sehr zufrieden: Ich bin entsamt, Susanne hat sich mir unterworfen und ihre Strafe als etwas Selbstverständliches hingenommen. Ich bin in Gönnerlaune. Ihre drei Öffnungen sind für heute abend euer. Aber wenn ihr sie künftig ficken wollt, fragt mich vorher. Das schwören sie hoch und heilig. Dann machen sie sich Paarweise über sie her und nehmen sie von beiden Enden.

Auf dem Rückweg schieben wir alle sechs unsere Räder, weil Susanne aus naheliegenden Gründen nicht aufsitzen kann. Auf Wunsch der Vier bleibt Susanne nackt, bis wir die ersten Häuser passieren. Dann verabschieden sie sich von ihr mit einem Kuss und einem vertrauten Griff an ihre Scham. Das kleine Ferkel stellt so gar die Beine auseinander, damit sie ihr zum Abschied die Finger rein stecken können.


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