Das neue, nackte Leben meiner Familie Teil11


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Das neue, nackte Leben meiner Familie Teil11

Am Morgen wurde ich von Ramona mit einem Blow Job geweckt, es war erst halb sechs. Wir standen danach auf und gingen in die Küche. Beim Kaffeekochen, umschlung ich Ramona von hinten und massierte ihre Brüste. Sie beugte sich vor über die Arbeitsplatte und reckte ihren Hintern in die Luft. Sie säuselte, nimm mich jetzt... Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang von hinten in sie ein. Sie keuchte und schrie vor Geilheit, sie kam so heftig, dass ihre Knie nachgaben und sie zitternt zu Boden ging. Meine kahle Prinzessin, kauerte bebend vor der Küchenzeile auf dem Boden, mein Saft quoll aus ihrer Möse und sie war fix und fertig. Ich half ihr auf die Beine und wir gingen mit dem Kaffee auf die Terrasse. Ramona setzte sich neben mir auf die Bank und legte ihr kahles Haupt in meinen Schoß. Als sie grade da lag, kamen Lisa und Emily zu uns auf die Terrasse. Moin, na euer Tag hat ja schön angefangen... Ich lächelte und meinte knapp, ja, kann man wohl sagen. Lisa und Emily setzten sich mit ihrem Kaffee zu uns und wir quasselten ein bisschen. Ich bemerkte, dass Lisa ihre Hand in Emily's Schoß hatte und Emily's Hand in Lisa's Schoß verweilte, auch ihre funkelnden Blicke bemerkte ich. Emily,gefällt es dir bei uns gut? Ja, sehr sogar. War es gestern Abend schön? Die beiden sahen mich entsetzt an und brachten kaum ein Ton hervor. Ich merkte, dass sie schnell ihre Hände zu sich nahmen. Em en jaa, es war ne schöne Erfahrung Papa... Ich sah beide an, beide waren rot wie eine Tomate. Ihr 2 verliebte Mädchen, schaut süß aus, tut euch keinen Zwang an, ihr braucht nichts zu verheimlichen. Die beiden sahen sich erleichtert an und küssten sich. Papa, ich bin so unendlich froh, dass ihr dies so locker nimmt und wir uns nicht mehr verstecken brauchen. Habt ihr etwas dagegen, wenn Emily hier bleibt? Ramona und ich sahen uns an und zeitgleich kam ein Nein, warum sollten wir?  Die beiden küssten sich wieder und waren sichtlich Happy. 

Lisa und Emily gingen sich im Bad frisch machen. Lisa kam frisch rasiert und geschminkt zurück. Auch Emily schminkte sich dezent. Die beiden gingen nach oben, um sich anzuziehen und ihre Schulsachen zu holen. Lisa trug ein schwarzes Meshkleid bis mitte Oberschenkel und Emily trug einen kurzen Jeansrock und ein bauchfreies Neckholdertop. Sie verabschiedeten sich und gingen beide barfuß das Haus raus. Ramona und ich gingen ins Bad und rasierten uns gegenseitig. Unter der Dusche gab's noch en schnellen fick, bevor wir zur Firma fuhren. Ramona trug ein gelbes Maxishirt mit extremen Sideboob, die Armausschnitte gingen fast bis zur Hüfte runter. Ich zog mir Shorts und Shirt an und wir fuhren los. 

An der Firma angekommen, waren wir mal wieder die letzten. Peter war mit seiner Kolonne schon ausgerückt, Daniel und Jessica warteten auf uns. Wir begrüßten uns und tranken noch eine Tasse Kaffee. Jessica trug ein Bikinitop und einen grünen Rock. Wir fragten, was die Piercings machen und ganz ungeniert, zeigte Jessica das Ergebnis. Nichts mehr geschwollen und auch nichts entzündet. Dass sind richtig Fette Dinger meinte Ramona. Ja Maus, sowas würde dir auch gut stehen. Sie schaute mich verlegen an und meinte bloß mal schauen...

Wir luden den Bagger auf den Anhänger und dass restliche Werkzeug auf den Multicar und fuhren zur Baustelle. Unterwegs unterhielten wir uns noch, wie das frischgebackene Pärchen den Abend verbracht hatte. Wir besprachen die heutigen arbeiten und dass Jessica heute auf dem Bagger sitzt. Auf der Baustelle angekommen, machten wir mit dem Kunden eine Lagebesprechung. Der Pool kommt hinten in die Ecke, die Terrasse schließt an den Pool an und geht über die gesamte Rückseite des Hauses. Der Kunde übergab uns die Schlüssel und verabschiedete sich für 14 Tage in den Urlaub. So haben wir es am liebsten, keiner stört uns und wir können uns frei entfalten. Jessi lud den Bagger ab, während Daniel und ich das Baufeld markierten. Gegen 9 Uhr fingen die Ausschachtarbeiten an. Glücklicherweise konnten wir mit dem Multicar und Anhänger bis ans Baufeld fahren und den Aushub direkt verladen. Jessi machte ihre Arbeit richtig gut und schnell waren Lkw und Anhänger beladen. Ich fuhr die Erde zum Betriebshof und brachte mich wieder in Ladeposition. Als ich zurück kam, trug Jessi bloß noch ihren grünen Rock. Daniel und ich hatten mittlerweile auch schon unsere Shirts ausgezogen. Nach 3 Fuhren, war schon eine große Grube zu erkennen. Ich brachte auf dem Rückweg Schnitzel mit Pommes und Salat mit und wir machten Mittagpause. Jessi,soll ich dir jetzt Röckchen bestellen oder bleibst du bei den Hosen? Jessi lachte laut und fragte wie sie mit dem Geläut Hosen tragen solle? Ich sah Daniel an und dieser lachte bloß. Männer orre, ihr seid so doof.... Ich brauche weder an ein Höschen noch an einen BH zu denken mit diesen Monsterringen aber Hauptsache ihr amüsiert euch prächtig.... Schon gut Jessi, wie lang sollen die Röckchen werden? Solange, dass man das Glöckchen nicht Grade sieht, also 30cm oder so. Ich rief den Schneider an und gab ihm die Bestellung durch, welche 3 Tage später abholbereit wäre. 

Nach der Pause ging es weiter, ich machte noch 3 Fuhren und brachte auf dem Rückweg Schotter mit, der im vorderen Teil des Gartens gelagert wurde. So, letzte Fuhre für heute, dann ist Feierabend. Jessi belud Lkw und Anhänger und verschloss den Bagger. Wir stellten noch das restliche Werkzeug in die Garage und verschloss Haus und Hoftor. Wir fuhren zur Firma. Dort angekommen, hatte Tim den Grill angeheizt. Wir nahmen uns ein Bier aus dem Kühlschrank und gesellten uns zu Manu, Tim und Ramona die allesamt nackt waren. Manu schaute interessiert auf Jessi's Piercings und die beiden unterhielten sich darüber. Manu machte große Augen, als sie hörte dass Jessi oben ohne auf der Baustelle steht. Wir aßen noch Würstchen und tranken noch unser Bier als sich Jessi und Daniel verabschiedeten. Manu und Tim fühlen sich in ihrem neuen Domizil sehr wohl und genießen die Ruhe auf dem Betriebsgelände. Nach ner Weile, verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause. 

Zu Hause angekommen, schälte ich mich aus den Klamotten und ging ins Bad unter die Dusche. Nach dem Duschen, nahm ich mir ein kaltes Bier aus dem Kühlschrank und ging auf die Terrasse. Dort saßen Ramona, Lisa und Emily. Lisa fragte mich, ob ich wüsste wo die Haarschneidemaschine sei? Klar, im Bad in der Kommode. Lisa sprang auf und flitzte ins Haus. Kurz darauf, kam sie mit Haarschneidemaschine und einer Dose mit kyrillischen Schriftzeichen wieder auf die Terrasse. So mein Schatz, jetzt bist du fällig sprach sie und sah dabei Emily mit glänzenden Augen an. Emily rückte mit dem Stuhl nach hinten und meinte dann lass uns anfangen. Lisa stellte sich hinter Emily und fragte, ob sie bereit für die Reise wäre. Emily nickte und Lisa schaltete die Haarschneidemaschine an. Sie setzte in der Mitte an der Stirn an und zog langsam und genüsslich nach hinten. Emily's schulterlange roten Haare fielen kaskadenähnlich links und rechts an ihr herab. Schnell war ihr Oberkopf kahl und Lisa fuhr mit der linken Seite fort. Kurze Zeit später, waren Emily's Haare ab und bloß noch Stoppeln auf ihrem Kopf. Lisa küsste sie und fragte ob sie für den endgültigen Schritt bereit sei? Emily nickte stumm und Lisa nahm die Dose mit den kyrillischen Schriftzeichen. Sie öffnete die Dose und es machte sich direkt ein beißender, chemischer Geruch breit. Sie nahm von der Creme aus der Dose und verteilte sie auf Emily's Schädel. Auch ihre Augenbrauen, Achseln und den Intimbereich bestrich sie mit der Creme. So, jetzt ist es geschafft. Noch 15 Minuten warten und die Haare sind Geschichte. In der Zwischenzeit, kannst du ja mich behandeln. Emily tat wie ihr befohlen und cremte Lisa's Kopf, Achseln und Schoß mit der Creme ein. Was habt ihr da? Fragte Ramona? Das ist eine chemische Enthaarungscreme, die vernichtet die Haarwurzeln. Wo die Creme eingewirkt hat, wachsen keine Haare mehr. OK, dann bin ich mal gespannt. Nach ner Viertel Stunde, gingen beide ins Bad. Als sie zurück kamen, waren beide völlig kahl, nichtmals ein Schatten von häärchen war zu sehen. Glücklich küssten sich beide und setzten sich wieder. Ramona fuhr beiden über den Kopf und war beindruckt, wie glatt es sich anfühlt. Das Zeug musst du mir auch geben.

Kein Thema Mama, nimm dir ruhig davon. Ich sah meine Frau an und griff zur Dose. Ich verteilte großzügig die Creme auf ihrem Kopf und sie auf meinem. Wir warteten die 15 Minuten und gingen abspülen. Tatsächlich waren keinerlei Stoppeln mehr zu fühlen und alles war seidig glatt. Wir verbrachten noch den restlichen Abend zusammen auf der Terrasse und verzogen und spät in die Betten.

 


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