Körperkontakt


Bewertungen
8 x 3.3
2 x 3.0
5 x 3.8
1 x 1.0
0 x 0.0

Diese Geschichte ist mir vor einiger Zeit so passiert. Einige Details habe ich etwas ausgeschmückt, aber der wesentliche Ablauf hat sich so zugetragen.

Meine Frau und ich haben vor einiger Zeit die Vorliebe zur Nordsee im Herbst entdeckt. Die Sonne wärmt noch schön, vor allem im Strandkorb sitzend, wenn sie scheint. Gleichzeitig gibt es auch wolkige, windige Tage, an denen man sich am Strand spazierend ordentlich durchpusten lassen kann, um sich hinterher bei einem Sanddorngrog oder in der Sauna wieder aufzuwärmen.
Für ein noch authentischeres Erlebnis haben wir uns eine Nordseeinsel ausgesucht, meistens wählen wir die gleiche Insel.

Viele Nordseeinseln weisen ein Erlebnisbad auf, dessen Nutzung in einem gewissen Zeitraum bereits im Kurbeitrag enthalten ist. Einen tollen Saunabereich gibt es ebenfalls, dessen Besuch allerdings zusätzlich zu zahlen ist.

So war der Schwimmbadbesuch häufig Teil unseres Urlaubstages, den man sich auf so einer Insel ganz relaxt einteilen kann. Im Herbst sind natürlich in den Ferienzeiten auch viele Familien dort, sodaß man die Mittagszeit für eine Auszeit im Schwimmbad ganz gut nutzen kann, um dem nachmittäglichen Andrang etwas aus dem Wege zu gehen.
Gesagt - getan. Badesachen gepackt, rauf auf den Drahtesel und zum Inselschwimmbad gefahren. Dort gibt es neben dem normalen Schwimmbecken noch ein Erlebnisbecken mit Luftsprudeldüsen und -bänken sowie einen Whirlpool.
Die Kurkarte am Eingang vorgezeigt und dann zur Familienumkleide zum umziehen. Da die Spinde sehr klein sind, muss jeder einen eigenen belegen, um die Klamotten unterbringen zu können. Dann kurz unter die Dusche und dann rein ins Badevergnügen.


Zuerst gingen meine Frau und ich ins Schwimmbecken, bis die Wellenmaschine anlief. Damit wird ein recht dramatischer Wellenhub erzeugt, sodaß man sich wie in offener See vorkommt und ein Gefühl dafür bekommt, wie es einem bei Überbordgehen auf hoher See ergehen würde - dabei kann einem ein leicht  beklemmendes Gefühl überkommen.
Als der Wellengang nachließ, sah ich eine fremde Frau mit einer recht ansehnlichen Figur in ihrem Badeanzug die Leiter aus dem Becken hochsteigen und ich musste mich beherrschen, nicht zu lange dorthin zu schauen.
Wir gingen ebenfalls zum Erlebnisbecken rüber, in dem die Wassertemperatur deutlich höher ist, was sehr angenehm ist, wenn man aus dem Schwimmbecken kommt. Dort ließen wir uns an den Massagedüsen etwas durchpusten.
Der Whirlpool ist natürlich immer in Intervallen eingeschaltet. Als wir sahen, daß er gerade in Betrieb war, sind meine Frau und ich dorthin rüber gewechselt. Da er sich im allgemeinen Schwimmbadbereich befindet, ist er natürlich mit Badebekleidung zu betreten.
Es dauerte nicht lange, da nahm ich am Zugang des Whirlpools die Frau war, die ich im Schwimmbecken gesehen hatte. Sie kam zusammen mit ihrer Tochter runter in den Whirpool und nahm dicht neben mir Platz.

Nun ist es mit der dehnbaren Badebekleidung so, daß sich die aufsteigende Luft aus den Düsen allmählich darin verfängt und diese aufbläht, was ich als eher unangenehm empfinde, weshalb ich lieber im Saunabereich den Whirlpool aufsuche - da entfällt dieses Problem. Daher ziehe ich immmer die Badehose ungefähr halb herunter, sodaß die Luft daraus besser entweichen kann. Dabei schlüpft der Penis meistens halb aus der Badehose, was durch das Sprudelwasser jedoch von außen nicht wahrnehmbar ist.
Als nun die Frau neben mir Platz nahm, kreisten meine Gedanken darum, wie ich beim Erlöschen des Sprudels wohl meine Badehose einigermaßen unbemerkt wieder hoch bekomme. Aber zunächst genoß ich die anregende Situation, im Whirlpool mit meiner Frau auf der einen, der Fremden neben mir auf der anderen Seite und meinem im Strudel floatenden Pimmel, der allmählich an Größe zunahm.
Als der Sprudel ausging, nutzte ich den "allgemeinen Aufbruch" um schnell die Badehose an ihren gehörigen Platz zu rücken - allerdings zeichnete sich eine leichte Beule darin ab.

Der Badetag nahm seinen Lauf und bald war die Zeit abgelaufen. Wir nahmen daher unsere Sachen und gingen Richtung der Duschen, die im Bad natürlich getrenntgeschlechtlich sind. Da meine Frau fast immer ihre Haare wäscht, dauert es bei ihr etwas länger und wir "verabredeten" uns für die Umkleide.
Ich ging kurz duschen und anschließend zur Familienumkleidekabine. Dabei hatte ich nur mein Handtuch umgelegt. Ich nahm meinen Spindschlüssel und sah in dem Bereich zwei Frauen - eine jüngere, mit einer tollen Figur, die bereits nackt da stand. Und jene, die vorhin noch neben mir im Whirlpool saß, mit einem Handtuch umgeschlungen.
Die wenigen Kabinen waren "natürlich" durch die Kinder belegt, die sich keinesfalls im Gang umziehen wollten. Also blieb für die Erwachsenen nur der Gang mit den Spinden gegenüber übrig.
Die mittelalte Frau, ich würde sie auf Anfang 40 schätzen, nahm ihr Handtuch ab, als ich meinen Spind, der genau neben ihrem lag, aufschloß. Ihre Brüste waren wohlgeformt, nicht zu groß. Sie hatte einen dünnen Schamhaarbesatz an ihrer Muschi, während die Jüngere nur einen ganz dünnen Streifen oberhalb ihrer Vagina trug, was schön anzusehen war. Ich selber lasse im Intimbereich alles durch Waxing im Beautysalon entfernen, was Schamhaar heißt.

Nun passierte es : ich trocknete mich etwas entfernt von meiner Spindnachbarin zuende ab. Als ich mein Badehandtuch über die geöffnete Spindtür hängen wollte (damit es noch etwas trocknen konnte),  streckte ich mich nach rechts oben, wodurch mein Glied in die Gegenrichtung pendelte und streifte die Frau, die sich gerade etwas nach unten gebückt hatte, um ihre Sachen aus dem Schrank zu holen, an ihrem Oberschenkel und Po...
Ich entschuldigte mich natürlich sofort kurz bei Ihr, woraufhin sie nur entgegnete : "Nicht schlimm - das kann doch mal passieren in der Enge hier..." und mich dabei anlächelte.
Dann cremte sie sich ungerührt ein während ich begann, mich anzuziehen und ab und zu kurz zu ihr rüber schaute.
Die junge Frau hatte inzwischen ihre Unterwäsche angezogen, die recht aufreizend aussah - in blassem türkis und knapp geschnitten. Ich musste sehen, daß ich meine Unterhose anbekam, da mein Penis durch diese Eindrücke bereits wieder ein gewisses Eigenleben begann und meine Frau gerade um die Ecke kam....
 
Obwohl ja nichts wirklich "schlimmes" passiert ist, war ich von der abgeklärten Reaktion der Frau positiv überrascht - und wann immer mich meine Frau aufforderte, mit ins Schwimmbad zu kommen, war ich sofort bereit.
Allerdings habe ich "sie" nicht wieder getroffen...          ;-)

 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.