Lena Teil 13 – Das Sommerfest


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Lena Teil 13 – Das Sommerfest

Samstag, Ende August. Der Sommer neigte sich allmählich seinem Ende zu. Heute sollte es nochmal schön warm werden und das traf sich gut, denn heute stand das alljährliche Sommerfest ihrer Firma an. Dieses Jahr würde man mit einem Reisebus zu einem kleinen Fluss fahren, der etwa eine Autostunde entfernt lag und dort gemeinsam Kanu fahren. Anschließend sollte noch gegrillt werden und abends ging es mit dem Bus zurück.

Um 09:00 Uhr trafen sich alle auf dem Firmengelände, wo der Bus auch schon wartete. Niklas hatte sich provisorisch schon seine Badehose angezogen, Lena trug ein weißes T-Shirt mit einem schwarzen Rock, der knapp über ihren Knien endete und dazu Flip-Flops. Wie mittlerweile üblich verzichtete sie auf Unterwäsche.

Die Hinfahrt mit dem Bus gestaltete sich recht ereignislos. Die meisten waren um diese Zeit wohl noch recht müde, manche schliefen sogar noch etwas im Bus. Um kurz nach 10 Uhr am Morgen waren sie dann endlich am Kanuverleih angekommen. Man verteilte sich in Dreier- oder Vierergruppen auf die zur Verfügung stehenden Kanus, bekam die Paddel, eine Schwimmweste, eine kleine schwimmfähige und wasserdichte Tonne für das Handgepäck und eine kleine Einweisung zur besten Paddeltechnik und was es sonst noch so zu beachten gab, dann konnte es auch schon losgehen.

Niklas und Lena teilten sich ein Kanu mit Luisa. Luisa trug eine kurze Jeans und ein schwarzes Top. Unter ihrem Top erkannte Lena den gelben Bikini, den Luisa schon bei ihrer Poolparty getragen hatte. Schuhe und Socken hatte Luisa schon in der Tonne deponiert. Auch Niklas und Lenas Schuhe fanden dort ihren Platz. Um 11 Uhr konnte es dann endlich losgehen und die Gruppe aus ca. 50 Leuten, verteilt auf 14 oder 15 Kanus setzte sich auf dem Fluss in Bewegung. Es dauerte eine Weile bis sich die Teams eingespielt hatten und in gleichmäßigem Rhythmus paddelten. Das Kanu von Niklas, Lena und Luisa fuhr eher am Ende des Feldes. Vorne boten sich offenbar zwei Teams aus der Produktionsabteilung ein hartes und schnelles Rennen. Es dauerte auch nicht lange bis zu den ersten Kollisionen. Nach 30 Minuten mussten Niklas, Lena und Luisa einem anderen Dreierkanu ihrer Kolleginnen aus der Marketingabteilung helfen, die sich in der Böschung am Flussufer verfangen hatten. Damit waren sie nun weit abgeschlagen vom Rest der Kanus.

Um 12:30 Uhr machten sie eine kurze Pause am Flussufer, um ein paar Brote zu essen, damit sie für die nächsten Stunden wieder genügend Kräfte hatten oder um nochmal auf Toilette zu gehen. Dann ging es weiter. Niklas, Lena und Luisa paddelten recht gemütlich weiter am Ende der Gruppe, nur das Kanu der Marketingleute war noch hinter ihnen. Von weitem sahen sie dann, wie ein Kanu ihrer Kollegen kenterte. Es war das Kanu von Matthias, Marco und Sebastian, die im Kundenservice arbeiteten. Niklas und Lena konnten sich ein Lachen nicht verkneifen, als sie an der Stelle ankamen und anhielten. Die drei Gekenterten versuchten vergeblich ihr Kanu wieder aufzurichten und die Sachen einzusammeln, die sie beim Kentern verloren hatten. „Ihr solltet Kanu fahren, nicht schwimmen gehen!“, rief Lena vorlaut. „Unser Kundenservice ist leider gerade abgesoffen und steht Ihnen heute nicht zur Verfügung“, imitierte Niklas eine neue Bandansage. Marco kam nun auf ihr Kanu zu geschwommen, Sebastian folgte ihm. „Ich habe gehört ihr wollt auch mal ins Wasser?“, fragte Sebastian und rüttelte nun zusammen mit Marco am Kanu von Niklas, Lena und Luisa. Die drei versuchten den Angriff abzuwehren, doch schließlich gelang es Marco und Sebastian, das Kanu ebenfalls zum Kentern zu bringen und die drei fielen ins Wasser. Das Wasser war ziemlich kalt und ihre Klamotten sogen sich schnell mit Wasser voll. Beide Gruppen fingen nun ihre Sachen wieder ein und zogen ihr Kanu an Land. Lena musste aufpassen, dass sie nicht versehentlich ihren Rock verliert, da er durch die Nässe Anstalten machte ihr einfach vom Hintern runter zu rutschen. Das Kanu der Marketingabteilung war nun auch angekommen und bot ihre Hilfe an, aber diese war nicht mehr nötig, so fuhren sie weiter.

Lena sah nun, wie Matthias sie ziemlich auffällig und mit leicht geöffnetem Mund anstarrte. Sie sah an sich hinunter. Kein Wunder, dass er Augen machte. Ihr weißes T-Shirt versteckte rein gar nichts mehr, ihre Brüste waren durch den vollgesogenen Stoff deutlich zu sehen und wurden nur noch durch ihre Schwimmweste teilweise bedeckt. „Ihr solltet die nassen Klamotten besser ablegen“, riet ihnen Sebastian nun. Lena gab ihm Recht. Sie war nun schon länger nicht mehr nackt unter anderen Leuten gewesen und wollte nun mal wieder diesen Kick spüren. Das hier war eine perfekte Gelegenheit. Sie nahm kurz Blickkontakt mit Niklas auf, dann legte sie ihre Schwimmweste ab, zog sich ihr T-Shirt über den Kopf, wrang es einmal aus und warf es in ihre Tonne. Die Jungs staunten nicht schlecht bei diesem Anblick. Nun legte Lena auch ihren Rock ab, wrang ihn ebenso aus und legte ihn in die Tonne, dann zog sie sich vorschriftsmäßig wieder ihre Schwimmweste an. Niklas lächelte sie an. Stolz war er auf seine Lena, was sie sich mittlerweile alles traute. Die Jungs gaben keinen Laut mehr von sich beim Anblick der nun nackten Lena. Luisa hatte das Ganze beobachtet und zögerte noch. Dann zog sie sich zumindest auch ihr Top und ihre nasse Jeans aus. Darunter trug sie ihren gelben Bikini, den sie extra heute Morgen angezogen hatte, um auf einen solchen Fall vorbereitet zu sein. Sie überlegte kurz, ob sie sich nicht auch einfach ganz ausziehen und es Lena damit gleich machen sollte, aber sie traute sich nicht. Sie war einfach noch nicht so weit und mutig wie Lena. Lena war inzwischen ein Vorbild für Luisa geworden. So selbstbewusst und offen wie sie war, wollte sie auch irgendwann werden.

Die Kanus waren nun wieder bereit und die Fahrt konnte weiter gehen. Um 15:30 Uhr kam das Boot mit Niklas, Lena und Luisa als letztes am Zielort an. Lena war nun tatsächlich etwas nervös. Gleich würden all ihre Kollegen und Kolleginnen sowie ihr Chef sie nackt sehen. Noch beachtete sie niemand, sie sah aber wie Marco mit ein paar Kollegen aus der Produktion zusammenstand und ihnen offenbar gerade sagte, dass Lena gleich nackt aus dem Kanu aussteigen wird. Die Gruppe schaute nun interessiert in Richtung ihres Kanus.

Die drei legten an und stiegen aus, zogen dann das Kanu an Land und entledigten sich ihrer Schwimmwesten. Dann nahmen sie ihre Sachen aus der Tonne, die natürlich immer noch nass waren und hängten sie zum Trocknen über die Äste eines Baumes in Ufernähe. Lena versuchte einfach sich normal zu verhalten und sich nichts anmerken zu lassen. Mittlerweile war ein Großteil ihrer Kollegen auf sie aufmerksam geworden, einige tuschelten miteinander, andere machten einfach nur große Augen oder versuchten sich nichts anmerken zu lassen. Die drei gesellten sich nun zu ihren Kollegen aus ihrer Abteilung. Maria fragte: „Was habt ihr denn gemacht und warum ist Lena nackt?“ – Niklas: „Unser Kundenservice ist zu unseren Kunden leider freundlicher als zu uns und hat uns zum Kentern gebracht, nachdem sie selbst gekentert waren und wir uns ein wenig lustig über sie gemacht haben“, antwortete Niklas. „Und da meine Klamotten völlig durchnässt waren und das Wasser echt kalt war, hab ich sie ausgezogen“, ergänzte Lena. „Hast du denn gar keine Wechselklamotten dabei?“, fragte Nicole nach. „Nein“ – „Sollen wir mal schauen, ob dir was von meinen Sachen passt? Das muss doch furchtbar peinlich für dich sein hier so nackt zu stehen, wo jeder dich sehen kann, oder?“, hakte Maria nach. „Nein, brauchst du nicht. Mir macht das nichts, ich bin gerne nackt. Außerdem hat mich jetzt eh´ schon jeder hier nackt gesehen und frieren tue ich bei dieser Hitze auch nicht. Trotzdem danke fürs Angebot“, lehnte Lena ab.

Die männlichen Kollegen schauten zwar regelmäßig zu ihnen rüber, aber offenbar traute sich keiner Lena auf ihre Nacktheit anzusprechen. Auch Philipp, der bei ihnen stand, sagte kaum etwas und beteiligte sich nicht groß an ihren Gesprächen. Lena spürte seine Blicke aber auf ihrer Haut. Philipp dachte wahrscheinlich, dass Lena diese Blicke gar nicht mitbekommt, aber sie hat ein Gespür für diese Blicke entwickelt.

Einige Zeit später kamen Marco und Sebastian auf ihre Gruppe zu. Marco: „Wir wollen ein kleines Fußballturnier veranstalten. Abteilung gegen Abteilung. Jeweils 4 gegen 4. Seid ihr dabei?“ Niklas und Philipp stimmten sofort zu, beide waren begeisterte Fußballfans, Philipp spielte sogar noch im Verein und auch Niklas hatte bis vor wenigen Jahren noch aktiv im Verein gespielt. Die beiden konnten Lena und Luisa dazu überreden mitzumachen. Lena konnte mit Fußball zwar nicht viel anfangen, aber das würde sicherlich auch ein bisschen Spaß machen. Luisa hatte als Kind auch mal für kurze Zeit im Verein gespielt, aber schon lange wieder aufgehört.

Im ersten Spiel trat die Serviceabteilung gegen ein Team aus der Produktion an. Damit man sich besser voneinander unterscheiden konnte, spielte das Serviceteam oben ohne. Im zweiten Spiel sollte dann das Team aus der Marketingabteilung mit Frank, Stefanie, Lisa und Kathrin gegen Niklas, Philipp, Lena und Luisa antreten. „Am besten ein Team von euch spielt auch oben ohne“, forderte Marco auf. „Wir definitiv nicht!“, konterte Kathrin. Stefanie und Lisa stimmten ihr zu. „Dann halt die anderen“, bestimmte Marco und schaute in Richtung von Philipp, Niklas, Lena und Luisa. „Lena ist ja sowieso schon nackt, für Niklas und Philipp dürfte es kein Problem sein, fehlt nur noch Luisa“, meinte Marco und schaute auffordernd zu Luisa herüber. „Das geht doch auch so“, entgegnete Lena nun. „Sie hat doch eh´ nur ein Bikini-Top an, das reicht doch zur Unterscheidung, oder geht es dir etwa nur darum uns Frauen hier zu begaffen?“, legte sie nach. „Lass gut sein“, wurde sie nun von Luisa gestoppt. „Ist schon ok für mich“, führte sie fort, knöpfte sich das Bikini-Oberteil auf und nahm es von ihrer Brust. Ein kalter Schauer lief Luisa über den Rücken. Sie stand nun oben ohne und nur noch mit ihrem recht knappen Bikinihöschen bekleidet vor ihren Arbeitskollegen. Luisa warf ihr Oberteil achtlos zu Boden und blickte in erstaunte und überraschte Gesichter. Lena lächelte sie an. Stolz war sie nun auf Luisa, dass sie es sich getraut hatte.

Endlich konnte das Spiel starten. Während dem Match blieben Berührungen natürlich nicht aus. Im Zweikampf mit Frank spürte Lena seine Hand kurz zwischen ihren Beinen und etwas später berührte er leicht ihre Brüste im Laufduell. Es war ein enges Spiel zwischen den Teams. Frank spielte im Verein sogar in einer höheren Amateurliga und konnte damit das fehlende fußballerische Talent seiner drei Kolleginnen wettmachen. Philipp war offenbar nicht ganz bei der Sache, hatte zudem schon einige Flaschen Bier getrunken und spielte für seine Verhältnisse ziemlich schlecht. Kurz vor Schluss lag das Marketingteam knapp hinten, da schnappte sich Frank den Ball, dribbelte Lena und Niklas aus und versuchte es aus recht großer Distanz mit einem flachen Schuss auf das leere Tor. Luisa sprintete dem Ball hinterher. Sie merkte es zunächst nicht, doch die viele Bewegung hatte offenbar dazu geführt, dass sich der Knoten an der Seite ihres Bikinihöschens lockerte und ihr Sprint gab diesem nun den Rest. Er öffnete sich und Luisas Bikinihöschen fiel zu Boden. Luisa ignorierte es und klärte den Ball kurz vor der Torlinie. Sie blickte an sich herab und wurde rot im Gesicht. Einige Kollegen, die das Spiel verfolgten fingen an zu grölen oder zu applaudieren. Luisa versuchte reflexartig ihren Intimbereich mit ihren Händen zu verdecken. Lena hatte sich in der Zwischenzeit Luisas Höschen geschnappt und brachte es ihr. Luisa nahm es, warf es aber sofort hinter das Tor: „Ich bin jetzt genauso mutig wie du“, sprach sie leise zu Lena. Lena klopfte ihr auf die Schulter und sprach ihr Mut zu: „Ja, das bist du!“

Luisa blieb nun ebenso wie Lena für den Rest des Abends nackt. Mit steigendem Alkoholpegel sank dann auch die Hemmschwelle, sowohl bei Lena und Luisa als auch bei den Männern, die nun auch aktiv auf die beiden zukamen und Fotos machen wollten. Die beiden nackten jungen Frauen ließen es bereitwillig zu.

Um 22:00 Uhr war es Zeit für die Abfahrt. Es war immer noch sehr warm und Lena und Luisa blieben daher auch im Bus noch nackt. Erst als sie am Firmengelände ankamen, zogen sie sich wieder ihre mittlerweile trockenen Sachen an und fuhren anschließend nach Hause. Niklas und Lena liebten sich noch eine ganze Weile, Luisa packte bei sich zu Hause nochmal die Sexspielzeuge aus, die ihr Lena vor ein paar Wochen geschenkt hatte. Nach diesem Tag und ihrem ersten öffentlichen Nacktauftritt brauchte sie Erleichterung. Ihre Erregung hatte sich nun schon seit einigen Stunden aufgebaut, dementsprechend kam sie schnell zu einem großartigen Orgasmus und schlief danach auch schnell ein. Sie musste das Erlebte nun auch erstmal verarbeiten. Die letzten Wochen hatten aus Luisa einen anderen Menschen gemacht und der heutige Tag war der Höhepunkt.

Fortsetzung folgt...


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