Das neue, nackte Leben meiner Familie Teil6


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Das neue, nackte Leben meiner Familie Teil6

Am nächsten Morgen wurden Ramona und ich von Tim geweckt. Aufstehen, das Frühstück ist fertig. Noch halb benommen, gingen wir hinunter. Guten Morgen, da kommt ja die Mittagsschicht doch noch, mit diesen Worten begrüßte uns Lisa. Ich blicke auf die Uhr und war erschrocken, schließlich war es schon kurz nach 10 Uhr. Guten Morgen, tja im Alter ist man nicht mehr von der frühen Truppe. Tim hatte auf der Terrasse den Tisch gedeckt, Brötchen, Kaffeestückchen rund Rührei mit Speck. Wir frühstückten, anschließend räumte ich und Ramona den Tisch ab und machten in der Küche klar Schiff. Ramona ging anschließend ins Bad sich frisch machen, mich zog es hinaus auf die Terrasse. Manu und Tim lümmelten im Gras, Lisa war in ihr Handy vertieft. Na Lischen, was machst du heute noch schönes? Ich fahre später zu Oma und Opa. Ohh, die werden sich bestimmt freuen, hast du dich schon angekündigt? Nee, soll ja eine Überraschung sein. Und ihr beiden Turteltauben, was habt ihr in der Tagesplanung? Wir wollen später noch zum See fahren. Derweil kam Ramona wieder aus dem Bad zurück. Für sie beginnt heute wieder der ernst des Lebens, sie muss heute Abend im Restaurant Arbeiten. Für heute Abend steht ein Kegelturnier an, da ist die Hütte brechend voll. Schnuckelchen, gehen wir gleich noch einkaufen? Du weißt ja, ich muss heute Abend arbeiten, vorher will ich mich nochmal hinlegen. Ja klar, können wir machen. Gut, ich geh mich Grade noch anziehen, dann können wir los. Meine Frau kam mit einem dunkelblauen Tüll Bolero und einem schwarzen Minirock wieder. So, von mir aus,  könnten wir los. Ich folgte meiner Frau und nahm noch Shirt und Shorts aus dem Regal und zog diese an.

Wir fuhren in die Nachbarstadt zum großen Einkaufszentrum. Wir zogen durch die Gänge und tätigen unseren Einkauf. Meine Frau bot einen tollen Anblick in ihrem Outfit. Der Tüll Bolero betonte ihre üppigen, gepiercten Brüste mehr, als er sie verdeckte. An den Reaktionen der anderen Männer, konnte ich gut erkennen, dass sie nicht bloß mir den Kopf verdreht hatte. Ich genoß die Aura meiner Frau sehr, es war schon Jahre her, als sie das letzte Mal so gekleidet an meiner Seite war. So lange, da war Lisa noch nicht auf der Welt. Nach 15 Jahren Ehe und insgesamt 21 Jahren wo wir Bett und Tisch teilten, bin ich noch immer völlig in Ramona verschossen. Als wir alles beisammen hatten, gingen wir zur Kasse. In der Ladenzeile, steuerte Ramona auf das Modegeschäft zu. Hase, ich will mal schauen, ob ich noch etwas schickes für heute Abend finde. Ja, dass ist eine gute Idee. Wir schauten uns die Auslage und Ständer an. Es gab viel Auswahl, aber das meiste waren gewöhnliche 0815 Kleidung. Ich erblickte ein bodenlanges, komplett transparentes, schwarzes Chiffonkleid mit Applikationen aus Pailietten. Scham, Hintern und Brüste waren komplett zu sehen. Na Maus, wäre dass etwas für dich? Gib Mal her, ich probiere es an. Kurz darauf trat meine Frau aus der Umkleide. Das Kleid sah einfach hammer an ihr aus. Es brachte ihre Figur bestens zur Geltung und verbarg nichts. Klasse siehst du aus, gefällt es dir auch? Ja, sehr sogar. Das ziehe ich heute Abend an, da klingelt die Trinkgeldkasse. Wir kauften das Kleid und gingen weiter. Beim Juwelier, sah meine Ramona goldene Fußkettchen und Zehenringe im Schaufenster. Die muss ich haben, dass sieht bestimmt gut unter dem Kleid aus. Wir gingen hinein und sie legte die Fußkettchen an. Es sah fabelhaft zu ihrer tiefgebräunten Haut aus. Wir kauften die beiden Fußkettchen und 2 Zehenringe, Ramona behielt sie gleich an. Anschließend führen wir nach Hause.

Wir luden den Einkauf aus und setzten uns mit einem Glas Wein auf die Terrasse. Tim und Manu waren schon fort, bloß Lisa war noch daheim. Aber auch sie war im Begriff das Haus zu verlassen. Sie hatte ein leuchtendgelbes Minikleid an und nahm grade ihr Fahrrad aus dem Schuppen. Sie verabschiedete sich von uns, zog ihren Rucksack auf und radelte los. Als sie auf dem Sattel saß, lugte fresch ihr Knackarsch unter dem Kleid hervor. Das Kleid war hochgerutscht, daher lag ihr Hintern frei. Endlich haben wir mal Zeit für uns. Ramona nahm die Gelegenheit gleich beim Schopf und Lis sich zwischen meinen Beinen nieder. Sie bließ mir einen, so dass meine Ohren flatterten. Ich wandte mich ihren Brüsten und ihrem Kitzler zu und brachte sie zum ersten Orgasmus.Es dauerte nicht lange und wir trieben es wild auf der Terrasse. Ich fickte sie hart von hinten in ihre beringte Möse und spritzte tief in sie ab. Sie bekam in dem Moment ihren 2. Orgasmus und ich ging auf's ganze. Unvermittelt und ohne Vorwarnung, zog ich raus und rammte meinen Prinz Eisenherz in ihren Arsch. Ramona schrie laut auf und stöhnte lustvoll bei jeder Bewegung. Es dauerte nicht lange und sie kam zum dritten Mal, so heftig wie ich es von ihr garnicht gewohnt bin. Sie zitterte am ganzen Körper und ihre Beine gaben nach. Sie sinkte zum Boden und blieb erschöpft liegen. Hase,du bist ein richtiger Ramler, dass war so geil, dass müssen wir unbedingt öfter machen. Wir legten uns aneinander gekuschelt ins Gras und dösten vor uns hin. Nach gut einer Stunde, war meine Frau wieder in der Lage, auf ihren Beinen zu stehen.

Sie ging ins Bad unter die Dusche, eine erfrischende Dusche, konnte ich auch sehr gut gebrauchen. Wir gingen zusammen Duschen und knutschten heftig beim gegenseitigen einseifen. Die gewissen Stellen, wurden mit ganz viel Leidenschaft eingeseift. So kam es, wie es kommen musste und meine Frau erlebte den 4. Höhepunkt des Tages. Schatz du machst mich fertig, dabei muss ich später noch arbeiten. Wir nahmen uns in der Küche ein Eis aus der Gefriertruhe und setzten uns in die Sonne. Ramona ging sich für die Arbeit herrichten. Sie legte Liedschatten, Eyeliner, Wimperntusche und blutroten Lippenstift auf. Sie zog ihr neues Kleid an und legte ihre goldene Halskette und den passenden Armreifen an. Frisch rasiert, mit Makeup und dem Kleid, sah sie verboten geil aus. Ihre Finger und Zehennägel waren in dem selben blutrot coloriert wie ihre Lippen. Sie verabschiedete sich mit einem innigen Kuss auf die Arbeit. 

Ich widmete mich meinem Hobby, dem Gartenteich mit Koikapfen zu. Eine gründliche Reinigung der Filteranlage war dringend von Nöten. Ich zerlegte die Filteranlage und spühlte alles gründlich durch. Ich hörte das rasseln der Kiesel in der Einfahrt, kurz darauf kamen Tim und Manu mit ihren Fahrrädern in den Garten. Ich staunte nicht schlecht, Manu als auch Tim hatten lediglich eine Shorts an und waren Oben ohne. Hallo Papa, was gibt's zu glotzen? Noch nie ein paar Möpse gesehen? Doch, aber nicht in dieser Konstellation. Och, wir dachten uns, es ist so warm, warum noch ein Shirt anziehen um es am Weiher wieder auszuziehen? Ist ja auch nichts gegen einzuwenden, aber du hättest doch wenigstens ein Bikinioberteil im Ort tragen können. Warum? Solln se doch glotzen, ich hab damit kein Problem. Ich dachte bloß, wie die Mutter so die Tochter. Ramona war in ihrer Jugend genau so keck drauf.

Ich reinigte noch  Filter und den Teich fertig und gesellte mich zu den beiden auf die Terrasse. Tim kam mit kalter Cola für uns drei aus der Küche. Na, was habt ihr beiden schönes getrieben? Wir waren am Weiher, sind geschwommen, haben in der Sonne gefaulenzt, ein paar Fotos gemacht und viel gekuschelt. Tim nahm sein Handy und zeigte mir die Fotos. Manu posierte im Wasser und im Wald in verschiedenen Posen. Richtig schicke und sinnliche Fotos, ihren Körper perfekt in Szene gesetzt. Gratuliere, aus dir wird ein sehr guter Fotograf werden. Danke Kevin, aber deine Tochter ist ein perfektes Modell. Ja, dass konnte sie schon immer gut. Was sagen eigentlich deine Eltern zu Manu? Papa ist ganz angetan von ihr, Mama ist eher froh dass sie ihre Ruhe hat. Ihr ist aber eigentlich eh alles gleichgültig. Für sie gibt's bloß eines, ihre Arbeit und die Hühner von dort. Was macht deine Mutter beruflich? Sie ist Kosmetikerin mit eigen Studio und 2 Angestellten. Bei ihr dreht sich alles um Kosmetik. Papa ist da ganz anders, wenn der von der Baustelle kommt, ist die Arbeit Arbeit. Er ist Kanalbauer bei einer großen Bauunternehmung.

Ist auch eine schöne Arbeit, ich bin ja im Garten und Landschaftsbau tätig, ich mag die Abwechslung und das Arbeiten im Einklang mit der Natur. Wo arbeitest du wenn ich fragen darf? Bei mir selbst, dabei musste ich lachen. OK, du hast eine eigene Firma? Ja, mit 3 Angestellten. OK, voll cool. Arbeitest du nicht auf der Baustelle oder warum bist du zu Hause? Wir legen erst am Montag wieder los, die letzten 4 Wochen von den Sommerferien machen wir Betriebsurlaub, damit jeder mit den Kindern auch in Urlaub fahren kann. Wenn du willst, kannst du ja samstags bzw nach der Schule dir was dazu verdienen. Ich hab immer etwas zu tun. Hört sich interessant an und von dem Angebot machen ich gerne Gebrauch. Typisch Papa kam von Manu. Der spannt direkt jeden ein. Ist doch nicht verkehrt, ich kann etwas verdienen und lerne noch was dabei. Genau Tim, du hast es erfasst. Wenn dir dies Spaß macht, kannst du auch nach der Schule bei mir lernen. Dass hört sich doch gut an, mal sehen wie die Arbeit ist, vorstellen könnte ich es mir. Wir unterhielten uns noch eine Weile, als Lisa hinters Haus geradelt kam.

Ihr Hintern schaute wieder unterm Kleid hervor. Huhu, na wie was bei Oma und Opa? Gut sprach sie, als sie sich ihr Kleid über den Kopf zog. Haben sie sich über deinen Besuch gefreut? Ja, Opa hatte sogar geheult als er mich sah, so hatte er sich gefreut. Oma war auch glücklich, bloß meine neue Frisur können sie nicht verstehen. Ja Lisa, die sind beide schon über 80 und etwas engstirnig. Nach dir nichts draus, die sind halt so, bei eurer Mutter haben se damals das selbe gesagt. Sie waren nicht trotzig, wir waren noch ein Eis essen. Donnerwetter, du hast den alten August mal aus seinem Sessel vor die Tür bekommen? Ja, stell dir vor, der lief wie ein junger Gott am Spazierstock. Ich glaube du musst öfter bei meine Eltern fahren, du bekommst sogar den sturen Bock vor die Tür. Das hat beim letzten mal bloß der Pfarrer zur Beerdigung seiner Schwester geschafft. Ja, ich war auch überrascht. Er meinte, bei ein solch reizenden Dame müsste der Fuchs den Bau verlassen. Mutter ist auf der Arbeit? Ja, des wird spät bis die wieder kommt, die haben heute Turnier. 

Ich mache uns mal Essen, was hält ihr von Kartoffeln und Spinat? Au ja, des wäre toll. Ich schälte flix die Kartoffeln und wurfelte sie. Möchte Kartoffeln und erwärmte den Spinat. Manu und Tim deckten den Tisch. Wir aßen zusammen und tranken noch ein Bier. Lisa fragte, ob ich ihr 20€ geben könnte, sie wolle mal ins JUZ. Klar, kein Problem. Sie verschwand im Bad und Nächte sich zurecht. Dezent geschminkt und mit leicht transparentem Top und Hotpants kam sie wieder. Wir verabschiedeten uns und ich bat sie bis spätestens halb 12 wieder daheim zu sein. Sie bedankte sich und fuhr mit ihrem Fahrrad los. Ich glaube, mein Schwesterchen möchte sich was angeln gehen, kicherte Manu. Komm, sei nicht so unfair. Du hast deine Liebe gefunden, sie sitzt da allein und muss dir beim knutschen zuschauen. War ja nicht so gemeint. Ich fragte ob sie Lust auf ne Runde Rommé haben. Jo, können wir gerne spielen. Ich holte die Karten und verteilte fleißig selbige. Wir spielten sehr lange, es war schon längst dunkel, bloß die Kerze spendete noch Licht. Es raschelten die Kiesel und Lisa kam wieder angeradelt. Tschuldigung, ich weiß ich bin etwas zu spät, hab mich mit der Fahrzeit vertan. Macht nichts kleines, aus 15 Minuten wird kein Theater gemacht, ich will bloß nicht, dass du über Nacht spurlos verschwunden bist. War es schön? Ja, war ein lustiger Abend, viele süße Jungs waren dort. Na, hat die Henne auch einen Gockel gefunden? Mit rotem Kopf sagte Lisa ja. Ohh, wie heißt der glückliche? Marvin, 15 Jahre und neu im Dorf. Er kommt morgen Mittag vorbei. Na, da sind wir aber gespannt. Willst auch ein Gläschen Wein? Ja, warum nicht. 

Ich ging hinein und kam mit 4 Gläsern und einer Flasche Barolo wieder. Wir stoßen an und genossen noch den lauen Sommerabend. Wir saßen noch lange auf der Terrasse, als Ramona gegen halb zwei zurückkehrte, saßen wir noch immer draußen. Na Maus, wie war es auf der Arbeit? Anstrengend, wahnsinnig anstrengend. Ich bin den ganzen Abend bloß rumgeflitzt. So viel Bier hab ich noch nie gezapft. Laufend kamen neue Bestellungen, man hätte glatt meinen können, die Kerle sauften extra schnell, bloß dass ich wieder an ihren Tisch komme. Ich bin bestimmt 10 km auf der Arbeit gelaufen, ich bin froh dass ich keine Schuhe an hatte. War Moni zufrieden mit dem Abend? Ja, sehr sogar. Wir hatten fast 3000€ Umsatz gemacht und ich rund 250€ Trinkgeld. Wow, dass hat sich aber gelohnt. Ja, die Typen haben am Rad gedreht, mancher konnte seine Flossen nicht bei sich behalten, einem musste ich das Tablet auf die Rübe hauen. Wir lachten alle herzhaft. Was sollte ich machen? Der hat mir 3x auf den Arsch gehauen, beim 4. Mal gab's eine auf den Wirsching. Moni meinte, ich würde sehr toll aussehen und es würde mir gut stehen. Ich weiß dass du toll aussiehst, du bist ja auch meine Frau. Du alter Schleimer, mach mir lieber ein Glas Wein. Wir tranken noch ein Gläschen und verzogen und geordnet in die Betten.

 


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