Lena Teil 10 – Familie und Arbeit


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Lena Teil 10 – Familie und Arbeit

Drei Wochen waren seit der Poolparty bei Niklas vergangen. Lena und Niklas waren nun ein Paar. Lena hatte sich nochmal mit Marc getroffen und sich von ihm im Guten getrennt. Ihre Wohnung hatten die beiden gekündigt, Marc zog erstmal wieder fest zu seinen Eltern und Lena wohnte schon die letzten 3 Wochen mehr oder weniger fest bei Niklas.

Lena fühlte sich bei ihm pudelwohl. Sie fuhren zusammen zur Arbeit und wenn sie wieder zurückkamen zogen sie sich meist noch im Flur aus und verbrachten den restlichen Tag nackt. Vor allem die Wochenenden nutzten sie für intensive BDSM-Spiele und ihre Ausstattung an Sexspielzeug wurde immer größer. Noch diese Woche sollte ein spanisches Pferd ankommen, auf das sich Lena zwar irgendwie freute, das ihr andererseits aber doch auch ein wenig Angst machte.

Für Samstag hatten die beiden Lenas Eltern Uwe und Gabi zum Besuch eingeladen, damit sie Niklas kennenlernen konnten. Auch Lenas 17-jähriger Bruder Tom würde mitkommen. Sie wollten zusammen Kaffee trinken und abends gemütlich grillen. Lena hatte ihren Eltern schon erzählt, dass sie das Nacktsein für sich entdeckt hat. Sie war sich aber noch unsicher, ob sie auch am Samstag nackt bleiben würde. Nackt vor ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder wäre nochmal was anderes, auch wenn sie sich eigentlich vor ihnen nicht schämen musste. Ihr Bruder hatte sie zuletzt als kleines Kind nackt gesehen, wenn er sich daran überhaupt noch erinnern konnte und zu sehen gab es da sowieso noch nichts. Und auch ihre Eltern hatten sie bestimmt schon fast 10 Jahre nicht mehr nackt gesehen.

Am Freitag machte Niklas Lena noch einmal Mut und so beschloss Lena schließlich auch am Samstag während dem Besuch ihrer Familie nackt zu sein.

Samstags um 14:30 Uhr kamen Lenas Eltern und ihr Bruder bei Niklas und Lena zu Hause an. Als sie klingelten öffnete Lena ihnen nackt die Türe. Zwar wussten sie schon von ihr, dass sie öfter nackt zu Hause ist, aber offenbar waren sie doch nicht darauf vorbereitet, dass sie auch heute nackt sein würde. Sie waren dementsprechend kurz verdutzt, begrüßten sich dann aber herzlich und auch der Gesichtsausdruck von Lenas Bruder Tom hatte sich innerhalb von Sekunden von „Ich-habe-keine-Lust-auf-diesen-Besuch-und-würde-viel-lieber-mit-meinen-Freunden-zocken“ zu „ich-hoffe-wir-bleiben-heute-seeeeehr-lange-hier“ geändert. Dazu lief er auch noch rot an.

„Ich hoffe es ist okay für euch, wenn ich nackt bleibe?“, fragte Lena vorsichtshalber in die Runde und erntete keinerlei Widerrede. Lena stellte ihnen Niklas vor und gemeinsam zeigten sie ihrer Familie das Haus, anschließend tranken sie Kaffee und aßen zusammen Kuchen. Abends wurde dann noch lecker gegrillt. Anfangs war es für Lena ein komisches Gefühl nackt vor ihrer Familie zu sein, aber sie gewöhnte sich daran und auch ihre Nacktheit war schnell vergessen und wurde den gesamten Abend über nicht thematisiert.

Um 22:00 Uhr machte sich Lenas Familie wieder auf den Heimweg. Anschließend fragte Niklas „Und? Wie war´s so nackt vor deiner Familie zu sein?“ – „Am Anfang etwas komisch, vor allem wegen Tom. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und meine Eltern schienen damit ja auch gut zurechtzukommen. Ich bin jedenfalls froh, dass ich es gemacht habe“ – „Das freut mich.“

Am Sonntagabend lagen die beiden schon recht früh im Bett. Lena: „Niklas?“ – „Ja, mein Schatz?“ – „Auf der Arbeit ist im Moment nicht viel zu tun und ich langweile mich zwischendurch immer wieder mal. Meinst du, du kannst mir wieder so Aufgaben stellen wie in Spanien?“ – „Na klar. Da fällt mir bestimmt was ein“ – „Super, ich freue mich schon“ – „Ich mich auch, und deine Kollegen auch, wenn sie schon davon wüssten. Ich überleg´ mir was und erzähl´s dir morgen früh, okay?“ – „Alles klar, ich lass mich überraschen.“ Die beiden schliefen ein.

Montagmorgen. Die beiden machten sich für die Arbeit fertig. Lena war gespannt darauf, was sich Niklas für heute überlegt hatte. Niklas ließ sich damit Zeit, bis sie fast schon los mussten. „Deine heutige Aufgabe wird es sein, im Laufe des Tages unter einem Vorwand ins Archiv im Keller zu gehen, dich dort zu entkleiden und dich dabei zu filmen. Außerdem wirst du den ganzen Tag über deinen großen Analplug tragen.“ Niklas übergab ihr den Analplug. Das Archiv ihres Unternehmens war ein unbeliebter Ort. Hier lagerten Akten zu alten Aufträgen, die im System nicht zu finden waren. Zum Glück musste man nicht oft hier hin. Lena war vielleicht einmal im Monat hier, Niklas genauso selten. Bei den anderen Kollegen war es nicht viel anders. Die Gefahr erwischt zu werden war hier ziemlich gering. „Und damit du dich nicht so schnell umziehen kannst habe ich dir ein Outfit rausgelegt, bei dem das etwas länger dauert.“ Niklas gab ihr eine eng anliegende Jeans, einen schwarzen String-Tanga, eine weiße Bluse mit vielen Knöpfen und einen schwarzen BH. Dazu sollte sie Sneakerschuhe mit weißen Sneakersöckchen anziehen. So viel Kleidung hatte Lena schon seit Wochen nicht mehr an, allerdings war es auch seit Wochen ziemlich heiß gewesen und heute der erste Tag, an dem es nur um die 20 Grad warm werden sollte. „Wenn du im Archiv bist schreib mir eine kurze Nachricht, dann achte ich darauf, dass keiner runter geht.“

Lena führte sich den Analplug ein und zog sich ihre Klamotten an, dann machten sie sich auf den Weg. Um 12:45 Uhr schrieb Lena Niklas, dass sie sich jetzt auf den Weg machen würde und ging hinunter zum Archiv. Um diese Zeit würden sich die meisten ihrer Kollegen in der Mittagspause befinden und die Wahrscheinlichkeit, dass jemand kommen würde wäre nochmal geringer. Lena öffnete die schwere Kellertür und betrat das Archiv. Der Raum hatte keine Fenster und roch nach alten Akten und dem Staub der letzten Jahre. Dazu war es ziemlich kühl. Lena schaltete das Licht an und schloss die Türe. Dann sah sie sich um. Sie ging durch die Reihen der Regale und suchte einen geeigneten Platz für ihr Handy, damit sie sich bei ihrem kleinen Striptease filmen konnte. Sie stellte das Handy schließlich in ein Regal, richtete es aus und startete die Aufnahme. Die Show konnte beginnen.

Als erstes knöpfte sich Lena die Bluse auf. Das war bei diesem Oberteil immer eine ziemliche Fummelei und dauerte alleine schon ca. eine halbe Minute. Dann zog sie sich die Schuhe aus und streifte sich die Sneakersöckchen von ihren Füßen. Der Kellerboden war eiskalt an Lenas Sohlen und ziemlich dreckig. Nun zog sie sich langsam die Jeans herunter. Da sie sehr eng anliegend war dauerte auch das eine gefühlte Ewigkeit. Nun folgten relativ schnell der BH und ihr Slip. Lena schaute in die Kamera, drehte sich dann um und streckte ihren Hintern heraus. Ihr Analplug dürfte in der Aufnahme gut zu sehen sein, dachte sie. Sie ging noch ein paar Mal auf und ab, blieb dann stehen und begann an ihrer Muschi zu spielen und ihre Brüste zu kneten.

Sie war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie die Schritte vor dem Archiv gar nicht wahrnahm. Dann ging die Türe auf.

Lena war geschockt. Sie hatte keine Chance sich unbemerkt davonzustehlen, das Anziehen würde viel zu lange dauern und vernünftig erklären, warum sie sich nackt im Archiv ausgezogen hatte, konnte sie erst recht nicht. Sie konnte nur noch hoffen, dass es Niklas selbst war.

„Hallo?“ – Lena erkannte die Stimme. Es war Luisa. Gottseidank. Damit kam sie klar. Luisa hatte sie ja auch bei der Poolparty schon nackt gesehen. Ihr konnte sie noch irgendwie erklären, dass sie eine Wette mit Niklas verloren hätte.

Luisa kam nun um die Ecke und entdeckte die nackte Lena. „Was machst du hier und warum bist du nackt?“ – „Ich hab´ ne Wette mit Niklas verloren. Als Strafe musste ich mich hier unten nackt ausziehen und dabei filmen.“ Lena deutete auf die Kamera im Regal vor ihr und begann damit, sich wieder anzuziehen. „Er wollte eigentlich aufpassen, dass in der Zeit keiner runter kommt“ – „Mhmm...also...mich hatte er vor ein paar Minuten angerufen und gebeten, dass ich ihm einen Ordner der Aufträge aus 1995 hochbringen soll, deshalb bin ich hier“ – „Aus 1995? Die Firma wurde erst 1998 gegründet, es gibt gar keine Ordner aus 1995 hier. Niklas wollte einfach nur, dass du mich hier erwischst!“, stellte Lena klar. „Bitte erzähl´ niemandem etwas von meiner Aktion hier, Luisa“ – „Nein, mach ich nicht. Ich finde es aber echt mutig von dir, dich hier einfach so auszuziehen. Aber auch schon deine Aktionen bei unserer Poolparty. Sowas hätte ich mich niemals getraut. Ich wäre vor Scham im Boden versunken“ – „Ich konnte mir das bis vor ein paar Wochen auch noch nicht vorstellen. Aber dann kam die Dienstreise mit Niklas nach Spanien. Ab da war alles anders. Ich habe mich Sachen getraut, die bis dahin nur in meinen Träumen eine Rolle spielten und Niklas hat mir dabei geholfen“ – „Was waren das für Sachen?“, fragte Luisa neugierig. „Zum Beispiel war ich nackt am Strand, habe dem Lieferdienst nackt die Türe geöffnet, war den ganzen Tag mit einem Vibrator in meiner Muschi auf der Arbeit, den Niklas per Fernsteuerung steuern konnte und am letzten Tag bin ich sogar nackt durch die Straßen von Barcelona gelaufen“ – „Echt? Dafür bin ich viel zu feige. Es war mir schon ultrapeinlich, dass ich bei der Poolparty abends vor euch meinen BH ausziehen musste“ – „Das hab ich gemerkt. Du hattest echt Pech mit dem Drehen. Niklas tat es auch leid. Er wusste, dass ich nichts drunter hatte und dass ich damit schon beim ersten Zeigen der Flasche auf mich nackt sein werde und damit das Spiel beendet sei. Dass du dann auch halbnackt da gesessen hast wollte er nicht“ – „Ich wäre auch gern so mutig wie du“ – „Kannst du ja noch werden“ – „Aber wie?“ – „Erstmal langsam anfangen. Lass mal BH oder Slip weg unterm Kleid zum Beispiel. Oder sonn´ dich mal oben ohne bei euch im Garten.“ Luisa überlegte. Dann griff sie an den Saum ihres Kleides und zog es sich entschlossen über den Kopf. Nur noch in Unterwäsche stand sie nun vor Lena. Dann griff sie sich hinter den Rücken und löste ihren BH, ließ ihn einfach nach unten fallen und entblößte damit ihre kleinen Brüste. Dann streifte sie mit einem schnellen Ruck auch ihren Slip nach unten und stieg aus ihm heraus. Nur ihre Schuhe behielt sie noch an. Luisa war untenrum genauso wie Lena komplett rasiert. Die beiden schauten sich in die Augen, dann umarmten sie sich. „Du hast eine tolle Figur. Du brauchst dich vor niemandem zu schämen“, meinte Lena. Ein leises „Danke“ kam von Luisa mit zittriger Stimme, während ihr ein paar kleine Tränen die Wange herunter liefen.

Beide zogen sich nun wieder an und Lena schnappte sich ihr Handy, das die ganze Zeit weiter aufgenommen hatte. Anschließend verließen sie das Archiv wieder. Lena ging kurz in Niklas Büro und meinte „Den Ordner von 1995 konnte Luisa übrigens nicht finden.“ Sie zwinkerte ihm zu, Niklas lächelte zurück.

Am Abend zeigte Lena Niklas das Videomaterial auf ihrem Handy. Niklas war überrascht, dass Luisa sich auch auszog. Das hatte er von ihr nicht erwartet.

Fortsetzung folgt...


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