Eine wahre Geschichte...


FKKundmehr

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02.07.2020
Exhibitionismus
fkk nudist cfnm
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Was ich nun schreiben werde, ist vor ein paar Jahren wirklich so geschehen.

Es handelt sich um eine CFNM-Geschichte und ich weiß, dass hier normalerweise nur CMNF-Geschichten veröffentlicht werden. 

Wer ein bisschen seine Phantasie spielen lässt, stellt sich mich einfach als Frau vor und hat hoffentlich trotzdem noch Gefallen an dieser Geschichte.

Wahrheitshalber werde ich diese Geschichte aber so erzählen, wie sie mir als Mann, wirklich passiert ist. Es war für mich das erste Schlüsselerlebnis mit einseitiger Nacktheit überhaupt und prägt mich bis heute.

Vor ca. 10 Jahren war ich beruflich für 1 Jahr in München. Wie jeder weiß, gilt München als FKK-Hauptstadt. Die Nackerten von der Isar und dem Englischen Garten waren mir und dem Rest der Welt wohl bekannt.

Ich fuhr schon viele Jahre zuvor regelmäßig zum Nacktbaden zu einem Baggersee in der Nähe meiner Heimatstadt. Dort waren die Nackten aber stets unter sich. Textil und FKK war strikt getrennt!

In München ist das an manchen Badestellen, wie beispielsweise an der Isar, komplett anders. Es gibt keine ausgewiesenen FKK-Bereiche. Das Nacktsein wird dort schlichtweg einfach toleriert. In der einen Ecke liegen die Nackten und in der anderen die Textilen, ohne eine feste abgesteckte Grenze. Was mir dort sofort auffiel war der Mangel an Oben-ohne-Frauen. Die meisten Frauen, die an der Isar lagen, waren entweder vollständig in Badekleidung gehüllt oder splitternackt.  

Meine Freizeit verbrachte ich bei sommerlichen Temperaturen meist beim Flauchersteg an der Isar. Dort waren ungefähr die Hälfte der Besucher Nudisten, so wie ich auch.

Es war ein Samstag und ich war später dran, als sonst. Der Strand war überfüllt. Meine üblichen Liegeplätze  in der eindeutigen FKK-Ecke waren alle schon vergeben und so musste ich mich gezwungenermaßen näher an die Badezeugträger hinlegen, als mir eigentlich lieb war. Um mich herum waren zwar noch genug Nackerte, aber ich lag nun deutlich näher an der Fußgängerbrücke, die über die Isar führt, als wie sonst. Ich lag auf dem Präsentierteller für alle Fußgänger, die auf der Brücke spazieren gingen. Ich war mir sicher, dass man mich von der Brücke aus erkennen könnte, wenn man mich dort unten vermuten würde. Aber kein Arbeitskollege wusste, dass ich hier unten lag und dennoch bereute ich keine Badehose eingepackt zu haben.

Was soll`s, dachte ich mir und breitete meine Strandunterlage und mein großes Handtuch aus. Schnell zog ich mich vollständig aus und legte mich hin.

Anfangs war es schon ein seltsames Gefühl, wenn die vollständig bekleideten Fußgänger die Isar überquerten und dabei einen meist flüchtigen Blick auf die Nudisten warfen. Aber irgendwie gefielen mir die neugierigen Blicke und ich war sogar enttäuscht, wenn manche Frau nicht hinunterblickte.

Der Nachmittag verging wie im Flug und die meisten Strandbesucher hatten sich bereist auf den Heimweg gemacht. In der FKK-Ecke wären wieder reichlich Plätze frei gewesen und ich überlegte kurz dorthin umzuziehen. Ich entschied mich dagegen, da ich erstens sowieso nicht mehr lange bleiben wollte und zweitens Gefallen am Beobachten der Fußgänger auf der Brücke hatte.

Um mich herum hatte es sich deutlich geleert, als ich zwei ca. 20-jährige Mädchen von der Brücke auf den Strand spazieren sah. Sie gingen direkt in meine Richtung und eine davon grinste dabei über beide Backen. Das grinsende Mädchen übernahm dabei eindeutig die Führung. Nur etwa 2 Meter vor mir breitete das grinsende Mädchen eine Decke aus und beide setzten sich darauf.

Ich war anfangs sehr verwirrt, warum sie sich gerade diesen Platz ausgesucht hatten. Der Strand war doch fast leer. 

Ich saß nun splitternackt auf meinem Handtuch, direkt vor mir zwei junge vollständig bekleidete Mädchen und um mich herum fast niemand mehr. Das eine Mädchen saß mit dem Rücken zu mir und das noch immer grinsende Mädchen saß ihr gegenüber.

Ich bemerkte, wie die Grinserin ab und zu ihre Sitzhaltung nach rechts auslagerte, um einen kurzen Blick auf meinen Penis zu erhaschen. Das machte sie so oft, dass es kein Zufall gewesen sein konnte. Ich spürte, wie mich die Blicke langsam erregten.  

Einen Moment später kamen zwei Kerle mit einem Bierkasten zu den zwei Mädchen. Die Jungs waren sichtlich über meine nackte Anwesenheit überrascht. An der gegenseitigen Begrüßung sah ich, dass keiner von denen ein Liebespaar war.

Ich beschloß, ein letztes Mal mich in der Isar abzukühlen. Als ich wieder zurück an meinen Platz kam, legte ich mich sogleich wieder hin. Überrascht musste ich  feststellen, dass sich das anfangs grinsende Mädchen, während ich weg war, auf der Decke umgesetzt hatte.

Sie musste sich nun nicht mehr umständlich verbiegen, um meinen Penis zu begutachten. Sie saß nun genau gegenüber von mir, in 2 Meter Entfernung. Von allen anderen ihrer Gruppe konnte keiner direkt auf mich gucken.    

Immer mal wieder verspürte das Mädchen einen Drang, dem sie unweigerlich folgen musste und starrte mir kurz auf mein nacktes Glied. Jedesmal musste sie dabei grinsen.

Mein Penis fing an sich ganz langsam zu regen. Auf den Gedanken, mich einfach auf den Bauch zu legen, kam ich überraschenderweise in dem Moment nicht. Ich versuchte an ekelhafte Dinge zu denken und verhinderte somit erfolgreich eine Vollerektion.

Es überkam mich ein zwiegespaltenes Gefühl von  totaler Scham mit gleichzeitiger Erregung.

Ich setzte meine stark abgedunkelte Sonnenbrille auf und legte mich flach hin. Als ich meinen Kopf leicht zur Seite drehte, musste ich feststellen, dass die Blicke meiner Beobachterin auf meinen Penis länger andauerten als zuvor.

Sie kam sich anscheinend unbeobachtet vor, da sie aufgrund meiner Kopfneigung dachte, ich schaue weg von ihr. Durch meine dunklen Brillengläser konnte sie meine Augen nicht erkennen, die aber direkt auf sie guckten.

Mein Kopf blieb schräg und meine Augen waren noch immer auf sie gerichtet. Ich spreizte meine Beine ein bißchen mehr.

Als ich bemerkte, wie sie wieder mal zu mir schaute, berührte ich meinen mittlerweile halbsteif gewordenen Penis und tat so, als ob ich beiläufig Sand oder Brösel von ihm entfernen würde. Die Augen des Mädchen verharrten diesmal während dieser ganzen Prozedur neugierig auf meinen nackten Genitalien.

Ich bemerkte, dass ich eine Vollerektion nicht mehr verhindern konnte. Ich setzte mich schnell hin und drehte mich mit dem Rücken zu der Gruppe. Im Sitzen zog ich mir schnell meine Unterhose und meine kurze Hose über mein steifes Glied. Hektisch packte ich alle Sachen zusammen und zog mir die restlichen Bekleidungsstücke an. In Windeseile und voller Schamgefühl ging ich an dem nun breit grinsenden Mädchen vorbei in Richtung Brücke. Keiner der anderen von der Gruppe hatte irgendetwas mitbekommen.

Als ich auf der Brücke stand und noch mal kurz auf den Strand hinunterblickte, konnte ich mehrere Partygrüppchen mit Bierkästen feststellen, aber keinen einzigen nackten Menschen mehr.

Ich war an diesem einen Tag der allerletzte Nudist unter etwa 60 vollständig bekleideten Menschen.       


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