Lena Teil 6 – Die Dienstreise (Freitag)


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Lena Teil 6 – Die Dienstreise (Freitag)

Um 06:00 Uhr klingelte Niklas Wecker und er wachte auf. Lena hatte sich noch an ihn gekuschelt und machte nun auch die Augen auf. „Danke für diese tolle Erfahrung gestern Abend, Niklas. Das hat mich richtig geil gemacht!“ Sie umarmte ihn. „Wir müssen aufstehen, Lena. Um 07:30 Uhr wollte die Vermieterin unseres Appartements hier sein, damit wir ihr den Schlüssel zurückgeben können und sie schauen kann, ob wir das Appartement ordentlich hinterlassen haben“ -  „Stimmt. Den Bereich an der Säule müssten wir vielleicht auch nochmal putzen“ - „Kann gut sein“, meinte Niklas.

Die beiden standen auf, Lena holte sich Putzzeug und fing an, die besagte Stelle zu säubern. Ihre Füße schmerzten noch etwas von den Reißzwecken, aber es behinderte sie nicht allzu sehr. Niklas ging währenddessen duschen, anschließend ging Lena ins Bad und Niklas verzog sich in sein Schlafzimmer, um die Koffer der beiden für die Abreise zu packen und Lenas heutiges Outfit festzulegen. Er entschied sich für dasselbe kurze Kleid wie Mittwoch, da es für Lenas heutige Tagesaufgabe am besten geeignet war. Heute war ihr letzter Tag in Barcelona und um 17 Uhr würde ihr Flug zurück gehen, daher mussten sie heute auch nur bis mittags arbeiten.

Um 07:15 Uhr kam Niklas aus seinem Schlafzimmer und überreichte Lena ihr heutiges Outfit. „Heute trägst du wieder das schöne Kleid von Mittwoch. Dazu wirst du auch wieder den Vibrator in dir tragen“ – „Okay, und wo sind meine Schuhe?“ – „In deinem Koffer. Du wirst heute barfuß bleiben.“ Lena war ein wenig perplex bei dem Gedanken ohne Schuhe zur Arbeit zu müssen, durch die Stadt zu laufen und wahrscheinlich auch später so ins Flugzeug zu müssen. „Den Vibrator führst du dir bitte schon jetzt ein. Und du kennst ja die Regeln: Erst wenn wir das Appartement wirklich verlassen, darfst du dich anziehen. Du wirst unserer Vermieterin also gleich nochmal nackt die Türe öffnen“ – „Muss das sein?“ – „Ja, klar. Regeln sind Regeln. Und du solltest froh sein, dass ich deine gestrigen Orgasmen toleriert habe, denn ich wüsste nicht, dass du mich nach Erlaubnis gefragt hast“ – „Okay, schon gut. Ich mach´s.“ Lena führte sich den Vibrator ein, den Niklas sofort auf Stufe 1 stellte.

Ein paar Minuten später klingelte es an der Türe. Niklas stellte den Vibrator auf Stufe 3 und erntete dafür einen kritischen Blick von Lena, sie sagte aber nichts. Lena öffnete der Vermieterin die Türe. „Bin ich zu früh dran?“, fragte die Vermieterin. „Nein, nein, ich muss mir nur noch mein Kleid anziehen. Kommen Sie rein!“ Die Vermieterin schaute kurz überall nach dem Rechten und gab sich zufrieden. Niklas übergab ihr den Schlüssel und gab Lena das Zeichen, dass sie nun auch ihr Kleid anziehen durfte. Gemeinsam verließen sie das Appartement, Lena barfuß in ihrem knappen Kleidchen.

Mit ihren Koffern machten sie sich auf den Weg zum Büro. Niklas hatte den Vibrator mittlerweile wieder auf Stufe 1 heruntergestellt. Die Zeit im Büro verging ziemlich schnell und da sie im Zeitplan gut vorankamen, konnten sie bereits um 12:00 Uhr Feierabend machen. Sie verabschiedeten sich von den Mitarbeitern und machten noch ein Gruppenfoto für ihre Firma. Lena stand dabei vorne in ihrem knappen Kleid und barfuß.

Da sie noch ein paar Stunden Zeit hatten, ließen sie ihre Koffer im Büro und gingen ohne diese in Richtung Altstadt. Niklas stellte Lenas Vibrator wieder auf Stufe 2. Sie musste sich schon beim Gehen stark konzentrieren, da die Straßen auch nicht zwingend fürs Barfußlaufen gemacht waren. Sie gingen in ein kleines Café und bestellten sich eine Kleinigkeit zum Essen. Lenas Vibrator lief bestimmt schon eine halbe Stunde auf Stufe 2, aber sie hielt es bisher mit Bravour aus. „Ich erkläre dir nun deine zweite Tagesaufgabe.“ Niklas nahm sein Handy, ging in die Galerie, öffnete ein Fotoalbum und legte das Handy auf den Tisch. Lena schaute sich die Fotos an. Zu sehen waren zwei nackte junge Frauen mitten in einer Stadt. „Die Fotos wurden hier in Barcelona gemacht. Traust du dir das zu?“ – Lena schaute Niklas in die Augen. In ihren kühnsten Träumen war sie schon eine dieser Frauen. Aber es wirklich zu tun, war nochmal was ganz Anderes. Sie sah und spürte, wie Niklas Stufe 3 des Vibrators wieder aktivierte. Sollte sie es wirklich wagen? Ihr Verstand wehrte sich noch dagegen, aber ihr Bauchgefühl kämpfte dagegen an und setzte sich durch. „Ja, ich werde es machen!“ – „Sehr gut“, freute sich Niklas und stellte den Vibrator erstmal wieder auf Stufe 1. „Wir suchen uns gleich eine kleine Gasse, wo noch nicht so viel los ist. Dort ziehst du dir dein Kleid über den Kopf und gibst es mir. Ich stecke es in meinen Rucksack. Dann nehme ich meine Kamera und gehe vor. Du folgst mir einfach immer. Verstanden?“ - „Ja“, antwortete Lena mit zittriger Stimme.

Sie war doch wieder nervös und aufgeregt vor dem, was da gleich auf sie zukommen würde. Wie würden die Leute reagieren? Würden sie Fotos von ihr machen? Würde sie diese später im Internet finden? Es spielte für sie keine Rolle. Das Erlebnis wird großartig, da war sie sich sicher.

Die beiden bezahlten ihr Essen und gingen los, um einen geeigneten Startpunkt zu finden. Wenig später kamen sie in eine kleine Seitenstraße eines Wohnblocks. Sie war etwas abseits gelegen und es wimmelte hier daher auch nicht vor Touristen. „Bist du bereit?“ Lena schluckte und nickte gleichzeitig. „Dann stell dich in die Mitte der Straße und ziehe dein Kleid über den Kopf!“ Niklas startete die Aufnahme auf seiner Kamera. Lena trat auf die Straße, griff sich ans untere Ende ihres Kleides und zog es langsam nach oben, bis sie es schließlich ganz abstreifte. Sie reichte es Niklas und er stopfte es in seinen Rucksack. Das Gefühl für Lena war unbeschreiblich. Sie fühlte sich richtig nackt und ausgeliefert, spürte die Luft an ihrem Körper, fühlte sich aber auch mutig und frei. Niklas ging nun los und richtete dabei weiter die Kamera auf sie. Lena folgte ihm. Ihr kam nun ein Pärchen mittleren Alters entgegen. Sie schauten Lena an und musterten sie mit ihren Blicken, sagten aber nichts und gingen einfach an ihr vorbei. Niklas bog nun in eine andere Straße ab, sie kamen langsam wieder in Richtung Einkaufspassage und die Anzahl an Menschen nahm deutlich zu. Ein paar Jugendliche schauten ihr mit offenen Mündern hinterher. Andere zeigten ihr beide Daumen nach oben. Lena war auf Wolke Sieben. Ein tolles Gefühl hier nackt wie Gott sie schuf durch die Stadt zu laufen und die Reaktionen der Leute zu beobachten.

Vor einer Eisdiele blieb Niklas dann stehen und deutete ihr an, dass sie sich einmal drehen soll. Lena drehte sich mehrere Male um die eigene Achse. Dann kam ein junger Mann mit Handy in der Hand auf sie zu. Er sagte etwas Spanisches, Lena verstand kein Wort, nickte aber einfach. Er hatte wohl gefragt, ob er ein Selfie mit ihr schießen darf, denn er stellte sich neben sie und aktivierte die Kamera. Offenbar bekam er sie aber nicht wie gewünscht auf ein Bild und so bat er einen weiteren Passanten ein Foto von den beiden zu machen. Er legte einen Arm auf ihre Schulter und der andere Mann schoss ein Foto. Lena sah, wie weitere Passanten ebenfalls Fotos von ihr schossen.

Sie gingen weiter und erreichten einen kleinen Platz mit einem Brunnen in der Mitte. Lena steuerte nun auf diesen zu und kletterte darauf. Sie posierte nun in den verschiedensten Stellungen. Schnell hatte sich eine Menschenmenge um den Brunnen herum gebildet. Alle schossen sie Fotos von ihr oder machten Videos.

Nach ein paar Minuten gingen sie weiter in Richtung Strand, den sie unzählige Fotos später auch erreichten. Hier war Lenas Nacktheit nicht mehr so auffällig wie in der Stadt, auch wenn sie hier immer noch die einzige Nackte war. Sie ließen sich nahe des Wassers nieder. Niklas stellte den Vibrator wieder auf Stufe 1 herunter. Lena realisierte erst jetzt, dass dieser die letzten ca. 30 Minuten seit Beginn ihres nackten Auftritts auf Stufe 3 gelaufen war. „Das war großartig“, meinte sie zu Niklas. „Das hast du wirklich toll gemacht. Ich habe alles auf Video und obendrauf wunderschöne Fotos von dir in diversen Posen. Und ich glaube den Leuten hier hat es auch gefallen.“

Die beiden blieben noch etwas am Strand liegen, dann mussten sie sich wieder auf den Weg Richtung Büro machen, um ihre Koffer zu holen und mit dem Taxi Richtung Flughafen aufzubrechen. Niklas gab Lena nun auch ihr Kleid wieder. Lena überlegte einen Moment, dann nahm sie es an sich und legte es sich lässig über die Schulter. „Das trägt man doch so, oder?“, fragte sie mit frechem Unterton. Niklas lächelte sie an. Erst kurz vor der Firma zog sie sich das Kleid wieder an. Die Mitarbeiter dort sollten dann doch nicht davon erfahren, dachte sie sich. Sie holten ihre Koffer und riefen sich ein Taxi.

Im Terminal des Flughafens angekommen, setzte sich Lena bewusst so hin, dass man ihr mit ein bisschen Geschick zwischen die Beine schauen konnte. Ihr Vibrator lief inzwischen auch schon wieder seit fast einer Stunde auf Stufe 2. Lena war dadurch mittlerweile wieder sehr erregt, nur zu gern hätte sie sich selbst befriedigt, aber das war hier natürlich nicht möglich.

Der Flug verlief ziemlich ereignislos. Gegen 20 Uhr landeten sie zurück in Deutschland. Um 21 Uhr stiegen sie in Niklas Auto. Vor ihnen lag noch eine etwa einstündige Autofahrt. Nach 10 Minuten hielt Niklas an einer Tankstelle an. Da bekam Lena eine spontane Idee. Sie stieg aus, zog sich ihr Kleid über den Kopf, nahm Niklas´ Geldbörse an sich und ging in die Tankstelle, um zu bezahlen. Niklas staunte nicht schlecht über Lenas Mut. Eine Minute später war sie zurück und stieg wieder ins Auto. Sie machte keine Anstalten sich das Kleid wieder anzuziehen. Niklas stellte ihren Vibrator nochmal auf Stufe 2 hoch, das müsse sie nun noch die restlichen 50 Minuten aushalten. Als sie bei Lena zu Hause ankamen, zog sie sich nun doch das Kleid wieder an. Niklas stellte den Vibrator aus und übergab Lena die Fernsteuerung. Er trug ihr noch den Koffer hoch in den 2.Stock und sie verabschiedeten sich voneinander. „Danke für alles, Niklas“ – „Ich danke auch dir für eine tolle Zeit. Wir sehen uns dann Montag wieder in der Firma.“

Etwa eine Stunde später bekam Niklas eine WhatsApp von Lena: „Darf ich mich befriedigen?“ Niklas schrieb zurück: „Aber klar doch, das hast du dir verdient. Und du musst mich auch nicht mehr fragen.“ Ein paar Minuten später bekam er einen Videoanruf von ihr. Er nahm an. Lena war zu sehen. Sie hatte ihr Handy vor sich auf einen Tisch gestellt und war nackt. Sie drehte sich herum und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Er sah, wie sie sich den Analplug einsetzte. Danach legte sie sich auch noch die Nippelklemmen an. Sie legte sich auf ihre Couch und nahm den Dildo zur Hand. Lena brauchte nicht lange. Schon nach wenigen Minuten schien sie einen großartigen Orgasmus zu haben. Nach etwa 15 Minuten drehte sie sich wieder zu ihrem Handy, winkte in die Kamera und wünschte Niklas eine gute Nacht. Niklas wünschte ihr ebenfalls eine gute Nacht, dann war der Anruf beendet.

(Fortsetzung folgt...)


Kommentare

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piluh schrieb am 28.06.2020 um 18:07 Uhr

Top. Ich hoffe mal die Storry geht noch weiter.