Lena Teil 5 – Die Dienstreise (Donnerstag)


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Lena Teil 5 – Die Dienstreise (Donnerstag)

06:30 Uhr. Der Wecker hatte noch nicht geklingelt, aber Lena war bereits wach. Sie hatte gut geschlafen und wunderschöne Träume von weiteren nackten Abenteuern und Erlebnissen. Sie beschloss nicht länger auf den Wecker zu warten und stand auf. Nackt ging sie in den Wohnbereich. Mittlerweile war es für sie schon normal hier nackt herumzulaufen und sich so vor Niklas zu zeigen. Sie war sich sicher, dass sie von nun an auch bei sich zu Hause öfter mal nackt herumlaufen würde, egal was ihr Freund davon hielt. Sie fühlte sich nackt mit der Zeit einfach immer wohler und irgendwie freier. Sie sprang unter die Dusche, rasierte sich im Intimbereich wieder glatt und machte sich schon mal fertig für den Tag.

Um 07:00 Uhr kam dann auch Niklas aus seinem Schlafzimmer. Natürlich war auch er wieder nackt. Er sprang unter die Dusche, als Lena noch im Bad war. Am Sonntagabend hätte sie sich das noch nicht vorstellen können.

Nach einem kleinen Frühstück war es mal wieder soweit. Niklas brachte Lena ihr heutiges Outfit. Eigentlich dachte sie, dass das heutige Outfit das gestrige nicht mehr toppen könne, aber da hatte sie sich wohl getäuscht. Niklas gab ihr eine sehr knappe Jeanshose, die ihren Hintern höchstens gerade so bedecken würde und dazu ein bauchfreies weißes Oberteil mit tiefem Ausschnitt und Sandaletten. Dazu bekam sie wieder ihren Analplug und sollte ihn den ganzen Tag tragen. Niklas fragte sie beiläufig: „Wie viele Orgasmen hattest du eigentlich gestern am Strand?“ – „Ich glaube drei oder vier hintereinander“, platzte es aus Lena heraus. „Und wie viele habe ich dir vorher erlaubt?“ Lena wurde bleich. Richtig. Sie hatte Orgasmen, aber Niklas natürlich nicht vorher um Erlaubnis gefragt. Sie hatte erneut die Regeln nicht eingehalten und wusste, was kommen wird. „Um die entsprechende Bestrafung kümmern wir uns später, denn dieses Mal wird es etwas länger und härter ausfallen als die letzten beiden Male.“ Lena versuchte gar nicht mehr sich zu entschuldigen oder zu rechtfertigen, es machte ja auch keinen Sinn. Sie zog sich an und sie verließen das Haus.

Im Büro merkte Lena, dass ihre Jeans relativ locker saß und auch sehr tief geschnitten war. Wenn sie saß konnte man bestimmt den Ansatz ihrer Poritze sehen. Aber das war ihr egal. Die Arbeit ging gut voran und der Analplug störte sie kaum im Vergleich zum Vibrator von gestern. Außerdem hatte sie schon viel mehr von sich gezeigt.

Nach Feierabend gingen die beiden in Richtung Innenstadt. Diesen Teil hatten sie bisher noch nicht gesehen und sie wollten auch der Sagrada Familia mal einen kleinen Besuch abstatten. Niklas wollte Lena noch nicht verraten, was ihre heutige zweite Tagesaufgabe sein wird. In der Fußgängerzone entdeckte Niklas einen kleinen Bastelladen. Lena sollte kurz draußen warten, er müsse noch „ein paar Dinge“ für heute Abend besorgen. Lena konnte sich schon denken, dass es etwas mit ihrer Bestrafung zu tun haben würde. Niklas kam nach 10 Minuten mit einer kleinen Tüte wieder, die er in seinem Rucksack verstaute. Dann gingen sie langsam wieder zurück in Richtung Appartement. Auf dem Weg dorthin erklärte Niklas Lena nun auch ihre heutige zweite Tagesaufgabe. „Wir werden gleich bei der kleinen Pizzeria, wo wir am Sonntagabend gegessen haben, Pizzen mit Lieferung in unser Appartement bestellen. Wenn die Lieferung kommt, wirst du dem Pizzaboten nackt die Türe öffnen und die Pizzen entgegennehmen. Du wirst dabei den Analplug in dir drin behalten, die Nippelklemmen angelegt und den Vibrator auf Stufe 3 in deiner Muschi haben. Stufe 3 aktiviere ich dabei 10 Minuten nach unserer Bestellung über die App. Die Lieferzeit liegt bei ca. einer halben Stunde, also wirst du schon ca. 20 Minuten Stufe 3 hinter dir haben, wenn der Lieferer kommt. Selbstverständlich ist dir dabei kein Orgasmus erlaubt.“ – „Puh. Das wird hart“ – „Und danach geht es weiter mit deiner Bestrafung für deine gestrigen unerlaubten Orgasmen. Ich habe dafür eben extra noch ein paar Dinge besorgt“ – „Ich bin gespannt was mich erwartet“ – „Es wird auf jeden Fall eine neue Erfahrung für dich werden“ – „Ich habe schon eine Ahnung glaube ich, aber ich lasse mich überraschen.“

Um kurz vor 19 Uhr bestellten die beiden die Pizzen per App. 10 Minuten danach legte Lena die Nippelklemmen an ihren Brustwarzen an und führte sich den Vibrator ein. Den Analplug hatte sie sowieso noch in sich. Niklas schaltete den Vibrator umgehend auf Stufe 3. Nun hieß es warten, bis es klingelt. Nach etwa 25 Minuten klingelte endlich der Pizzabote. Er war wahrscheinlich in ihrem Alter und staunte nicht schlecht, als Lena ihm nackt mit angelegten Nippelklemmen die Türe öffnete und freundlich begrüßte. Sie nahm ihm die Pizzakartons ab und stellte sie hinter sich auf den Boden. Ganz bewusst bückte sie sich dafür weit nach unten, sodass er einen tollen Blick auf ihren Hintern und ihre Muschi gehabt haben musste. Sicher dürfte er auch ihren Analplug entdeckt haben. Der Anblick machte ihn wohl ziemlich sprachlos, denn er wirkte ziemlich durch den Wind, als sich Lena wieder zu ihm umdrehte, um ihm das Geld zu überreichen. Er nahm es dankend an und ging fort. Lena machte die Türe zu. „Geschafft. Und jetzt stell bitte das Ding in mir aus, sonst komme ich gleich schon wieder unerlaubt“, forderte sie. „Na gut“, willigte Niklas ein. Er wollte Lena weitere Bestrafungen erstmal ersparen, denn die die sie gleich erwarten würde wäre wahrscheinlich auch so schon heftig genug. Auch die Nippelklemmen durfte sie erstmal wieder ablegen.

Sie aßen ihre Pizzen, dann holte Niklas die Tüte mit den Sachen aus dem Bastelladen. „Kommen wir nun zu deiner Bestrafung für die gestrigen Orgasmen am Strand. Ich will mal sehen, wie viel du wirklich aushalten kannst an Schmerz und Demütigung. Stell dich bitte mit dem Rücken an die Säule hier.“ Mitten im offenen Wohn- und Essbereich gab es eine Säule, die einen Durchmesser von etwa einem halben Meter hatte. Lena stellte sich wie befohlen nackt davor. „Arme nach oben!“, ordnete Niklas an. Er holte eine lange Kordel aus der Tüte und band sie um Lenas Handgelenke. Anschließend befestigte er die Kordel an einem Haken, der knapp unterhalb der Decke an der Säule angebracht war. So war es Lena ohne seine Hilfe unmöglich, ihre Arme wieder nach unten zu nehmen. Niklas legte ihr auch wieder die Nippelklemmen an. Den Vibrator schaltete er zwischenzeitlich wieder auf Stufe 1 an. Dann ging er in sein Schlafzimmer und kam mit einer Socke zurück. „Die habe ich heute den ganzen Tag getragen. Und du wirst sie jetzt für mich in deinem Mund aufbewahren. Mund auf!“ Lena öffnete ihren Mund und Niklas steckte ihr die zusammengeknüllte Socke hinein. Lena konnte ihren Mund kaum schließen und die Socke fühlte sich extrem unangenehm an. „Stell dich jetzt auf die Zehenspitzen“, forderte Niklas. Lena tat wie befohlen. Niklas holte aus seiner Tüte nun Reißzwecken und verteilte diese mit den Spitzen nach oben auf dem Boden unterhalb ihrer Fußsohlen und drumherum. „Du bleibst jetzt solange du kannst in dieser Position. Unter deinen Füßen befinden sich Reißzwecken. Wenn du die Position nicht mehr halten kannst wird es sehr schmerzhaft für dich, wenn sich die Spitzen in deine Fußsohlen bohren...Achja, und hier kommt Stufe 3 für deinen Vibrator!“ Als Letztes holte Niklas noch einige Wäscheklammern aus der Tüte und klemmte diese an verschiedenste Stellen von Lenas Körper. Einige an ihre Brüste, einige an die Seiten, zwei an ihre Ohrläppchen, manche in den Intimbereich und die letzten beiden platzierte er an ihren Schamlippen. Niklas ließ Lena nun in dieser Position verharren und schaute sie sich genüsslich von der Couch aus an.

Seine Fantasien wurden in dieser Woche Realität. Nie hätte er sich das so vorgestellt. Er zog sich nun auch aus und konnte dabei seine Erregung nicht verbergen.

Wie lange muss ich hier so stehen bleiben?, fragte sich Lena. Ich kann das nicht lange aushalten. Die Kombination aus Schmerzen und Erregung kostet viel Kraft und die brauche ich eigentlich, um mich auf den Zehenspitzen halten zu können. Ich will auf keinen Fall in diese Reißzwecken treten müssen. Das würde höllisch weh tun.  Und ich darf auf gar keinen Fall schon wieder einen Orgasmus bekommen, sonst bekomme ich noch eine Bestrafung hinterher.

Eine Viertelstunde später verließ sie die Kraft in ihren Zehen aber endgültig. Sie konnte sich nicht mehr halten und trat mit ihren Fußsohlen in die Reißzwecken. Reflexartig hob sie ihre Füße nacheinander wieder an, was aber nur dazu führte, dass sie in noch mehr Reißzwecken trat und sich diese mit ihren Spitzen in ihre Sohlen bohrten. Niklas´ Socke in ihrem Mund ließ ihren Schmerzensschrei verstummen. Kleine Tränen kullerten ihr über die Wangen.

Niklas stand nun auf, nahm einen Stuhl und stellte ihn vor Lena hin. Er stellte sich auf den Stuhl und nahm Lena die Socke aus dem Mund. „Blas mir einen!“ Lena sah ihn kurz ungläubig an, dann öffnete sie vorsichtig ihren Mund und Niklas schob seinen Penis hinein. Lena tat ihr Bestes und verwöhnte Niklas´ Glied mit ihrer Zunge und saugte an seiner Eichel. Kurze Zeit später entlud Niklas eine ganze Ladung Sperma in ihren Mund. Er zog seinen Penis nun wieder heraus und verteilte das restliche Sperma in Lenas Gesicht. Lena fühlte sich komplett gedemütigt und unterwürfig...und es machte sie geil. Sie war körperlich fix und fertig, hatte Schmerzen überall und stand kurz vor einem Orgasmus. Niklas ließ nun wieder von ihr ab und verzog sich ins Bad. Sie hörte, wie er in die Dusche stieg.

Wie lange stand sie nun schon hier? Eine halbe Stunde mindestens schätzte sie. Sie spürte wie sie immer schlapper wurde und wenn die Kordel ihre Arme nicht oben gehalten hätte, wäre sie wohl einfach in sich zusammengesunken. Sie konnte ihre Gefühle nicht mehr länger zurückhalten. Ein wohliger Orgasmus überkam sie, gleichzeitig brach sie in Tränen aus und sie spürte, wie ihr der Saft aus ihrer Muschi die Beine hinunter lief.

Niklas war inzwischen zurückgekehrt und beobachtete das Schauspiel. Er stellte den Vibrator ab und kniete sich vor Lena. Er entfernte nun die Wäscheklammern von Ihrem Intimbereich und ihren Schamlippen, verwöhnte ihre Muschi mit seiner Zunge und knetete ihre Brüste. Auch die Wäscheklammern an ihren Seiten und an ihren Brüsten entfernte er dabei wieder. Ein weiterer Orgasmus überkam sie. Sie war von ihren Gefühlen überwältigt. Niklas machte dann ihre Arme wieder los und musste Lena stützen, damit sie nicht einfach umfällt. Lena konnte sich kaum auf den Beinen halten, deshalb setzte sie sich erstmal auf den Boden. Besorgt betrachtete sie ihre Fußsohlen. Einige Reißzwecken hatten sich hineingebohrt, manche Stellen bluteten leicht. Lena begann damit, die Reißzwecken zu entfernen, während Niklas ein paar Tücher holte, um ihr das Blut abzuwischen. Sie gingen ins Bad, um Lenas Füße zu reinigen. Niklas erlaubte es ihr nicht zu duschen. Sie sollte sein Sperma noch die ganze Nacht über in ihrem Gesicht behalten.

Er nahm Lena mit zu sich ins Schlafzimmer und legte sie neben sich ins Bett, entfernte ihr noch die Nippelklemmen, die sie immer noch trug sowie den Analplug und den Vibrator. Völlig fertig von diesem Abend schlief Lena sofort ein. Niklas stellte noch den Wecker und schlief dann auch schnell ein.

(Fortsetzung folgt...)


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