Lena Teil 3 – Die Dienstreise (Dienstag)


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Lena Teil 3 – Die Dienstreise (Dienstag)

Der Wecker klingelte um 06:45 Uhr. Ein paar Minuten später quälte sich Lena aus ihrem Bett und ging, nackt und immer noch im Halbschlaf, zur Toilette. Sie hörte wie Niklas aus seinem Zimmer kam. Wenige Sekunden später ging die Türklinke der Toilette nach unten. Lena hatte abgeschlossen. „Mist!“, dachte Lena. Sie hätte ihn doch um Erlaubnis bitten und die Türe offen stehen lassen müssen, das gehörte doch zu den Regeln! „So war das aber nicht ausgemacht!“ hörte sie Niklas rufen. „Es tut mir leid! Ich habe nicht dran gedacht. Das kommt nicht wieder vor“ – „Das will ich für dich hoffen. Denn damit hast du dir direkt mal eine Bestrafung eingehandelt“

Niklas hatte den gestrigen Abend und Teile der Nacht noch dafür genutzt Pläne und Aufgaben für die kommenden Tage zusammenzustellen. Er wollte erstmal harmlos anfangen und antesten, für was sie schon bereit ist und die Aufgaben dann Tag für Tag schwieriger machen.

Nachdem er Lena bei geschlossener Türe auf der Toilette erwischt hatte, ging er in die Küche, machte den beiden ein kleines Frühstück und setzte einen Kaffee auf. Lena ging erstmal ins Bad und machte sich frisch. Niklas überlegte derweil, was eine angemessene Strafe für Lenas erste Verfehlung sein würde. Als Lena aus dem Bad kam setzte er sich auf die Couch und rief Lena zu sich. „Da du dich heute Morgen anscheinend schon nicht mehr an die Regeln erinnern konntest, hast du dir eine kleine Bestrafung verdient. Komm her und leg dich bäuchlings über meine Knie!“ Lena tat wie befohlen. „Als Strafe erhältst du nun 10 Schläge auf deine Pobacken. Damit ich mich nicht verzähle zählst du laut für mich mit, verstanden?“ – „Ja“ - *Klatsch* - „Eins“ - *Klatsch* - „Zwei“ - *Klatsch* - „Drei“ - *Klatsch* - „Vier“ - *Klatsch* - „Fünf“ - *Klatsch* - „Sechs“ - *Klatsch* - „Sieben“ - *Klatsch* - „Au...Acht“ - *Klatsch* - „Ah...Neun“ - *Klatsch* - „Aua...Zehn“ – „Ok, du hast es geschafft. Ich hoffe, dass half deiner Erinnerung wieder auf die Sprünge. Und damit du nicht denselben Fehler nochmal machst, schließe ich die Toilette ab sofort ab und behalte den Schlüssel bei mir, dann hast du keine andere Wahl als mich darum zu bitten dir den Schlüssel zu geben. Lass uns jetzt schnell frühstücken, wir müssen gleich schon los zur Arbeit“

Nachdem sie gefrühstückt hatten, ging Niklas in sein Zimmer, zog sich um und kam mit Lenas Analplug und ihrem heutigen Outfit zurück zu ihr ins Wohnzimmer.

„Deine heutige Tagesaufgabe wird das Tragen deines Analplugs sein. Du wirst ihn heute den ganzen Tag lang tragen und darfst ihn nur zum Toilettengang abnehmen, verstanden?“ „Ja“ – „Deine zweite Aufgabe gebe ich dir erst später. Die wirst du im Parc Güell erfüllen müssen. Sei gespannt. Und hier ist dein heutiges Outfit“ Niklas reichte Lena die Sachen: Ein enganliegendes schwarzes T-Shirt, das so hoffte er, jedem zeigen würde, dass sie heute keinen BH trägt. Dazu eine weiße, kurze Hose, die nur knapp Lenas Pobacken bedecken würde und Sandaletten dazu. „Da sieht man ja sofort, dass ich keinen BH trage!“, protestierte Lena. „Genau so soll es ja auch sein“, entgegnete Niklas. Lena zog die Sachen an und natürlich zeichneten sich ihre Nippel unter dem T-Shirt recht deutlich ab. Es war für jeden zu sehen, dass sie darunter nichts trug. Das Gefühl, ohne Höschen ihre kurze Hose zu tragen war neu für Lena. Ohne Höschen war sie noch nie draußen unterwegs gewesen. Sie fühlte sich nackt und ihre Nippel wurden ganz hart beim Gedanken, in diesem Outfit nach draußen zu gehen. Was würden wohl die Leute über mich denken? Wobei...ist das nicht eigentlich egal? Hier kennt mich doch sowieso keiner. „Gut siehst du aus“, meinte Niklas, als Lena fertig angezogen war. Sie betrachtete sich im Spiegel: „Also schön. Sei selbstbewusst und tu so, als wäre alles normal, dann wird das schon“, dachte sie. „Hast du da nicht noch was vergessen?“, fragte Niklas und hielt ihr dabei den Analplug hin. „Eh...achja, Moment“ – Lena zog sich die Hose herunter und führte den Analplug in ihr Arschloch ein. „Ich weiß nicht, ob ich ihn den ganzen Tag in mir aushalte“ – „Das werden wir sehen. Aber denk dran´: Schaffst du es nicht gibt es eine Bestrafung. Und die wird nicht jedes Mal so gnädig ausfallen wie heute Morgen!“

Die beiden schnappten sich ihre Sachen und gingen los zur Arbeit. Der Analplug machte Lena beim Gehen schon zu schaffen und sie war froh, nach 10 Minuten endlich das Büro erreicht zu haben. Hier musste sie zumindest den Großteil des Tages nur sitzen und dabei ließ sich der Analplug einigermaßen aushalten. Sie merkte, wie sie während der Arbeitszeit nicht immer voll konzentriert war. Zu sehr beschäftigte sie der gestrige Abend, der Analplug in ihr und ihr gewagtes Outfit. Sie vergaß dabei schon, dass heute noch eine weitere Aufgabe im Parc Güell auf sie warten würde. Niklas wollte ihr erst dort verraten, was das für eine Aufgabe ist.

Um 16:30 Uhr war endlich Feierabend und die beiden machten sich auf den Weg zum Park Güell. Niklas hatte recherchiert, wie sie am besten dahin kamen, daher gingen die beiden zur nächst gelegenen Straßenbahnhaltestelle. Etwa 20 Fahrminuten später erreichten Sie ihr Ziel. Sie schlenderten gemütlich durch den Park und schauten sich alles an. Der Park war etwas höher gelegen als ein Großteil der Stadt, deshalb hatte man von hier aus eine tolle Aussicht über ganz Barcelona.

„Kommen wir nun mal zu deiner zweiten Tagesaufgabe. Du stellst dich gleich vor die Mauer mit dem Rücken zur Stadt. Auf mein Stichwort hin ziehst du dein T-Shirt hoch und zeigst mir und den Menschen in unserer Umgebung deine Brüste. Ich werde dich dabei fotografieren. Dann kannst du dein T-Shirt wieder runterziehen. Alles verstanden?“ „Ich soll?...aber hier sind so viele Menschen, die mich sehen! Das ist doch unendlich peinlich!“ „Das ist doch genau das, was du wolltest. Peinliche Dinge tun, vorgeführt werden, deine Fantasien in die Realität umsetzen. Oder etwa nicht?“ – „Doch, schon...aber...ich weiß nicht ob ich dafür schon bereit bin.“ – „Nicht nachdenken. Einfach machen. Und denk an die Konsequenzen, wenn du es nicht machst.“ Lena atmete noch einmal tief durch. „Ok, ich mach´s!“ Sie suchte sich einen halbwegs freien Platz an der Mauer und drehte sich zu Niklas um, der bereits seine Kamera in der Hand hielt. Offenbar suchte er noch nach den richtigen Einstellungen, da die Sonne seiner Kamera wohl zu schaffen machte. Sie blickte sich um. Hier waren bestimmt 50-100 Menschen, die gleich ihre Brüste würden sehen können. Endlich war Niklas soweit und gab ihr das Zeichen. Lena atmete nochmal tief ein und wieder aus, dann zog sie ihr T-Shirt ruckartig nach oben und legte ihre Brüste frei. Die warme Luft und der laue Wind fühlten sich gut an auf ihren nackten Brüsten. Sie schloss die Augen und genoss die Situation. Aus der Ferne hörte sie ein paar Jugendliche grölen, einer pfiff in ihre Richtung. Es fühlte sich für sie wie eine Ewigkeit an, doch eigentlich waren es nur ein paar Sekunden. Sie öffnete ihre Augen wieder und Niklas deutete ihr an, dass er das Foto geschossen und sie es geschafft hatte. Lena zog nun ganz langsam ihr T-Shirt wieder nach unten. Ihre Nippel stachen nun deutlich unter dem Stoff des T-Shirts hervor. Lena spürte, wie sie langsam feucht wurde. Voller Adrenalin in sich ging sie auf Niklas zu und umarmte ihn herzlich. Sie hauchte ihm ein leises „Danke“ ins Ohr und ließ freudestrahlend von ihm ab. Sie hatte es gewagt. Sie hatte sich soeben getraut, ihre Brüste wildfremden Menschen in aller Öffentlichkeit zu zeigen. Und bestimmt war Niklas auch nicht der Einzige, der dabei ein Foto von ihr geschossen hatte.

Die beiden gingen nun zurück zur Straßenbahnhaltestelle und fuhren Richtung Appartement. „Ich bin stolz auf dich. Das hast du wirklich gut gemacht. Wie war es für dich?“ – „Super. Es war einfach großartig. Ich habe die Blicke der anderen Menschen förmlich gespürt, obwohl ich meine Augen geschlossen hatte. Es war ein richtiger Kick für mich. Und ich muss gestehen, dass ich da unten gerade auch ziemlich feucht bin. Ich hoffe man sieht das nicht durch den weißen Stoff der Hose hindurch.“ Lena schaute demonstrativ an sich hinunter. „Das Foto ist auch wirklich gut geworden. Es war gar nicht so einfach, weil die Sonne so geblendet hat. Hier, schau mal“ – Lena sah sich das Foto auf Niklas´ Kamera an. Sie konnte immer noch nicht glauben, dass das wirklich sie war. Vorgestern gab es solche Aktionen nur in ihren Träumen, jetzt erlebte sie diese im realen Leben.

Im Appartement angekommen zog sich Lena sogleich aus. Sie fragte Niklas, ob sie auf Toilette gehen dürfe, er stimmte zu und gab ihr den Schlüssel. Schnell lief sie hin und ließ diesmal auch die Türe offen. Ihre Muschi war wirklich ziemlich nass und sie war froh, dass sie nach Genehmigung von Niklas nun auch den Analplug wieder entfernen durfte. Die Teile waren nun mal nicht zwingend dafür gemacht den ganzen Tag getragen zu werden, aber das war schließlich ihre Aufgabe.

Den Abend verbrachten die beiden in ihrem Appartement. Sie kochten noch zusammen Nudeln und schauten gemeinsam Serien, wobei sich beide nicht wirklich auf diese konzentrierten. Niklas hatte sich inzwischen auch ausgezogen. Sie sprachen noch viel miteinander über das Erlebte und gingen erst spät ins Bett. Morgen würde ein neuer Tag warten, der mit Sicherheit nicht weniger aufregend für Lena werden würde. Kurz nachdem sie in ihre Zimmer gingen vernahm Niklas noch leises Stöhnen aus Lenas Schlafzimmer. Er hatte gesehen, wie sie vorhin heimlich ihren Dildo mit in ihr Zimmer nahm. Ein bewusster Verstoß gegen die Regeln also. Das schreit nach einer weiteren Bestrafung. Da es aber schon spät war ließ er sie gewähren. Das hatte auch noch Zeit bis morgen Früh.

(Fortsetzung folgt...)


Kommentare

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piluh schrieb am 12.06.2020 um 01:37 Uhr

Zum Frühstück die Nippelklemmen und tagsüber einen Minirock ohne was drunter.

sequoia schrieb am 12.06.2020 um 12:12 Uhr

Ich würde sie mit gespreizten Beinen vor mich hinlegen lassen. Dann muss sie mich anbetteln, mein Wichsmädchen sein zu dürfen.

Heiner schrieb am 12.06.2020 um 19:44 Uhr

Schöne Geschichte.

Zum Frühstück Nippelklemmen ist i.o. Aber danach muss sie sich mit gespreizten Beinn auf den Tisch legen und sich selbst befriedigen, während N. zuguckt.