Lena Teil 2 – Die Dienstreise (Montag)


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Lena Teil 2 – Die Dienstreise (Montag)

Um 7:45 Uhr machten sich Niklas und Lena auf den Weg zum Büro der Tochterfirma, das etwa 10 Gehminuten von ihrem Appartement entfernt war. Schon um diese Uhrzeit waren es knapp 20 Grad, Tendenz stark steigend. Lena hatte sich dementsprechend für ein luftiges gelbes Sommerkleid, das etwa eine Handbreit oberhalb ihrer Knie endete, entschieden. Dazu trug sie bequeme Sandaletten. Auf einen BH hatte sie heute verzichtet. Ihre Brüste waren nicht allzu groß und dafür ziemlich fest, einen BH brauchte sie daher nicht unbedingt, deshalb ließ sie ihn gerade im Sommer auch gerne mal weg, sofern es das Oberteil zuließ. Die beiden besprachen, dass sie nach Feierabend um ca. 16:30 Uhr kurz zurück ins Appartement gehen würden, um sich dort strandfertig zu machen und den Rest des Nachmittages dort zu verbringen.

Der Tag in der Tochterfirma ihres Unternehmens verlief recht ereignislos. Sie lernten die 10 Mitarbeiter kennen, mit denen sie bisher höchstens per E-Mail oder in einem kurzen Telefonat Kontakt hatten und erklärten den beiden Büroangestellten die Funktionsweise des ERP-Systems und einige Abläufe für Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen. Glücklicherweise war eine der beiden gebürtige Deutsche, so war die Sprachbarriere kein großes Hindernis. In der Mittagspause dachte Lena bereits mit Vorfreude an ihren gemeinsamen Strandausflug nach Feierabend. Sie hatte sich Niklas heute Morgen schon nackt gezeigt. Da spräche doch eigentlich nichts dagegen, ihren knappen Bikini heute das erste Mal in der Öffentlichkeit zu tragen, oder? Niklas hatte sie sowieso schon ganz ohne Kleidung gesehen und der Rest der Menschen hier kennt sie ja nicht mal. Was wäre da schon dabei? Nach der Aktion heute Morgen im Badezimmer sollte das ihre zweite Mutprobe des Tages werden. Sie dachte wieder an die Internetseite. Dort sah sie junge Frauen, die oben ohne oder sogar ganz nackt am Strand waren. Und sie selbst musste sich schon überwinden, einen knappen Bikini am Strand zu tragen. Sie war doch viel zu feige, dachte sie sich.

Nach Feierabend gingen sie zurück zum Appartement und machten sich strandfertig. Lena überwindete sich, zog sich ihren knappen, dunkelblauen Bikini an und warf sich ihr Kleid über. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Noch schnell die Flipflops an und keine Zeit verlieren. Das Meer wartet auf sie.

Nach knapp 10 Minuten Fußmarsch erreichten Sie den Strand. Lena zog sich ihr Kleid über den Kopf und präsentierte sich nun hunderten Menschen in ihrem freizügigen Bikini. Das Oberteil bedeckte nur knapp ihre Nippel, Lena sorgte sich, dass sie sich abzeichnen würden, wenn das Oberteil erstmal nass war. Das Unterteil verschwand zum Teil in ihrer Arschritze und bedeckte nur etwa die Hälfte ihres Hinterns. Auch das Dreieck vorne war nicht gerade groß. Lena war etwas nervös, aber fühlte sich trotzdem toll und mutig. Die beiden rannten nun Richtung Wasser und kühlten sich erstmal ab. Wobei Abkühlung bei der Wassertemperatur nicht zwingend das richtige Wort war. Nach gut zwanzig Minuten kehrten sie zu Ihren Handtüchern zurück. Mit Erleichtern, vielleicht aber auch einem kleinen Tick Enttäuschung stellte Lena fest, dass das Oberteil dick genug war und sich ihre Nippel nicht abzeichneten.

„Niklas? Kannst du mir den Rücken eincremen?“, fragte Lena. „Aber klar doch“ – Lena legte sich auf den Bauch und Niklas cremte ihr mit viel Gefühl den Rücken ein, Lena schloss ihre Augen und genoss es sehr. Niklas hatte offenbar auch seinen Spaß, schließlich ließ er sich viel Zeit dabei. Kein Wunder, denn so konnte er Lenas wundervoll geformten Hintern aus nächster Nähe betrachten.

Niklas cremte sich anschließend ebenfalls ein, legte sich dann neben Lena und die beiden genossen die Wärme der Sonne. Nach zwei Stunden machten sie sich auf den Weg in ein kleines spanisches Restaurant und aßen zusammen. Anschließend besuchten sie noch einen Supermarkt für ein paar Snacks und Getränke und kehrten daraufhin ins Appartement zurück.

Niklas sprang als Erstes unter die Dusche, Lena räumte die Einkäufe in den Kühlschrank und warf dabei immer mal wieder ein paar Blicke Richtung Badezimmer. Als Niklas fertig war, ging auch Lena ins Bad, um zu duschen. Sie zog ihr Kleid und den Bikini aus. Es fühlte sich nun schon viel normaler für sie an, sich Niklas nackt zu zeigen, als es das noch heute Morgen der Fall gewesen war. So war sie auch schon viel entspannter als heute Morgen. Sie genoss die Dusche sehr und ließ sich dementsprechend viel Zeit. Als sie fertig war merkte sie, dass sie vergessen hatte, sich etwas Frisches zum Anziehen aus ihrem Zimmer mitzunehmen. Den Bikini konnte sie ja schlecht wieder anziehen, Unterwäsche hatte sie hier auch keine und für den Abend wollte sie auch das Kleid nicht wieder anziehen. Und sich das Handtuch umbinden, um dann damit in ihr Zimmer zu gehen, sich dort anzuziehen und das Handtuch wieder ins Bad zu bringen, wäre auch irgendwie unnötig, dachte sie. Vor wem sollte sie ihren Körper denn auch noch verstecken? Niklas hatte sie nun ohnehin schon nackt gesehen. Sie trocknete sich also ab, packte ihre Sachen und trat nackt aus dem Badezimmer in den Wohnbereich. Eigentlich wollte sie schnell in ihr Zimmer gehen, um sich etwas anzuziehen, aber Niklas hielt sie vorher auf: „Hast du schon eine Idee, was wir morgen nach Feierabend machen können? Ich würde ja gerne mal etwas mehr von Barcelona sehen“ – Lena war ein wenig nervös. Sich Niklas nackt beim Duschen zu zeigen war das eine, nackt vor ihm zu stehen und sich möglichst normal mit ihm zu unterhalten, nochmal was Anderes. Sie brauchte einen Moment um sich zu fangen und sagte dann leise „Ehm...klingt gut. Ich...würde gerne mal zum Park Güell. Der soll ziemlich schön sein“ – „Okay, lass´ uns mal schauen, wie wir von hier aus am besten dahin kommen“ – „Ja, ich zieh´ mir nur schnell noch was an, ok?“ – „Ach, wegen mir kannst du auch so bleiben!“, warf Niklas ein. Lena stutzte kurz und überraschte sich dann selbst, als sie sagte: „Na gut, wenn du unbedingt willst“ – Hatte Lena das gerade wirklich gesagt? Was hatte sie sich dabei nur gedacht? Jetzt aber war´s zu spät, jetzt wollte sie auch keinen Rückzieher mehr machen, sie hatte schon ja gesagt. Aber einfach so nackt bleiben? Für den Rest des Abends? Puh. Nur warum eigentlich nicht? Niklas hat sie doch eh´ schon nackt gesehen und irgendwie wollte sie das doch auch, oder etwa nicht? Warum hätte sie denn sonst direkt ja sagen sollen? Sie dachte wieder an die Internetseite. „Sei mutig“, hörte sie sich zu sich selbst sagen. Also gut, dachte sie. Ich bleibe den Rest des Abends nackt und ich werde auch nicht versuchen mich zu bedecken. Ich bin nicht feige!

Lena brachte ihre Sachen zurück in ihr Zimmer, verharrte noch einen Augenblick vor dem Spiegel, atmete noch einmal tief durch und ging nackt wie Gott sie schuf zurück in den Wohnbereich. Niklas hatte es sich auf der Couch bequem gemacht und bereits Google Maps auf seinem Handy geöffnet, um den besten Weg zum Parc Güell zu finden. Er hatte nicht damit gerechnet, dass Lena wirklich ernst macht und nackt zurückkehrt, da er es eigentlich nur spaßeshalber gesagt hatte. Umso erstaunter war er, als er Lenas nackten Körper erblickte, der es sich gerade neben ihm gemütlich machte.

„Ich hätte nicht gedacht, dass du das wirklich machst“, sagte er zu Lena – „Hätte ich auch nicht“, musste Lena gestehen. „Du musst nicht, wenn du das nicht willst“ – „Doch, ich will es ja, es ist nur…ungewohnt“ – „Du brauchst dich nicht zu schämen. Du hast einen tollen Körper“ – „Danke“. Lena wurde leicht rot im Gesicht. „Du bist nicht oft nackt, oder?“, fragte Niklas – „Nein, eigentlich nicht“ – „Ich finde Nacktsein ist ein wunderbares Gefühl. Man fühlt sich so frei und unbeschwert. Es ist einfach natürlich.“ – „Das klingt so, als ob du öfter nackt bist?“, fragte Lena interessiert. „Ja, wenn´s warm ist sehr oft. Dann zieh´ ich mich aus, sobald ich meine Wohnung betrete, springe unter die Dusche und bleibe oft den Rest des Tages nackt. Gehe auch so raus in den Garten, mache die Hausarbeit oder schaue irgendwelche Serien nackt auf der Couch“ – „Krass. Sowas fand bis jetzt nur in meinen Träumen statt“, bemerkte Lena. „Kenn´ ich. Das war bei mir lange genauso. Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, konnte ich diese Fantasien nicht so ausleben wie nach meinem Auszug von daheim. Bis dahin war ich nur mal ´nen halben Tag nackt, wenn meine Eltern arbeiten mussten und ich frei hatte.“ – „Ich wollte sowas auch schon öfter mal probieren, aber mein Freund zeigt für diese Dinge kein Verständnis, deswegen kam es bisher noch nicht dazu. Und ich war halt´ immer viel zu feige für sowas“ – „Du zeigst doch gerade, dass du gar nicht feige bist“ – „Ja, aber es kostet mich auch viel Überwindung. Auch das Duschen heute Morgen, während du in der Küche warst. Das hat mich schon…erregt muss ich sagen.“ – „Fast jeder Mensch ist in gewisser Weise exhibitionistisch veranlagt. Beim einen kommt es stärker zum Vorschein, beim anderen schwächer, beim einen früher, beim anderen später, bei manchen auch gar nicht. Es kostet gerade am Anfang viel Überwindung, auch weil Nacktheit in unserer Gesellschaft eben nicht normal ist, obwohl es eigentlich der natürlichste und normalste Zustand eines Menschen ist.“ – „Da hast du Recht. Ich will mich ja auch überwinden, aber ich glaube ich brauche dafür Unterstützung. Die bekomme ich von meinem Freund nicht... auch was meine anderen Fantasien angeht.“ – „Was sind das für Fantasien, wenn ich fragen darf?“ – „Ich weiß nicht. Ich möchte für einen gewissen Zeitraum vorgeführt werden, ich möchte befehligt werden von jemandem, ihm hörig sein, peinliche Dinge machen, Schmerzen aushalten, die Kontrolle über mich abgeben, weißt du? Ich habe das schon oft in meinen Träumen erlebt, aber noch nie so richtig echt. Und in den Träumen hat es mich einfach richtig...erregt…geil gemacht…weißt du was ich meine?“ – „Ja, solche Träume kenne ich nur zu gut. Ich bin dabei aber eher in der dominanten Rolle“. Lena dachte einen Augenblick nach und fasste dann einen Entschluss: „Meinst du, wir können das mal probieren...also, dass du mich quasi... dominierst?“ Niklas schaute Lena etwas überrascht an. Das hatte er nicht erwartet. Er versuchte seine Freude einigermaßen zurückzuhalten und cool zu bleiben: „Von mir aus sehr gerne, meine Fantasien sind bisher auch noch nicht zur Realität geworden, da ich niemanden hatte, mit dem ich sie hätte ausleben können“ – Lena atmete einmal tief ein und wieder aus. In was hatte sie sich da gerade reingeritten? War das wirklich noch sie oder hatte da jemand anderes Kontrolle über ihren Körper eingenommen? „Ok... ich muss gestehen, ich habe da so ein paar Sachen mitgenommen, die dabei Verwendung finden könnten...“, deutete Lena an und errötete im Gesicht – „Was denn für Sachen?“ – „Naja...also einen Dildo, Nippelklemmen, ein Vibrator-Ei mit Fernbedienung... und auch einen Analplug“ – „Ach, so eine bist du also. Aber das trifft sich ja gut, die Sachen können wir sicher gut gebrauchen“, meinte Niklas mit Vorfreude.

Lena ging in ihr Zimmer und holte die besagten Utensilien. Was entwickelt sich hier eigentlich gerade? Wo führt das noch hin? Das hätte sie sich gestern Abend noch nicht vorstellen können. Und sie spürte dabei schon, wie sie feucht wurde und ihre Nippel leicht steif wurden. Sie nahm die Sachen und ging zurück zu Niklas ins Wohnzimmer.

„Hier sind die Sachen“ – „Danke. Als erstes würde ich dir gerne ein paar Regeln vorschreiben für den Rest der Woche. Erstens: Sobald wir unser Appartement betreten, ziehst du dich nackt aus und darfst dir erst wieder etwas anziehen, wenn wir das Haus verlassen. Zweitens: All deine Klamotten bringen wir gleich in mein Schlafzimmer. Was du anziehst, werde ich bestimmen. Unterwäsche und Socken sind dabei tabu. Drittens: Jeden Tag bekommst du von mir 2 Tagesaufgaben, die du zu erfüllen hast. Erfüllst du sie nicht, werde ich dich dafür bestrafen. Viertens: Wenn du auf Toilette gehen willst, wirst du mich vorher um Erlaubnis fragen und die Türe offen stehen lassen. Fünftens: Selbstbefriedigung und Orgasmen sind tabu, nur wenn es von mir ausdrücklich erlaubt ist. Wir legen dazu ein Stoppwort fest. Mit diesem kannst du das Ganze beenden, wenn es dir zu viel wird.“ Lenas Augen leuchteten vor Begeisterung. Ihre Träumereien schienen nun tatsächlich Wirklichkeit zu werden. „Okay, einverstanden. Aber ich will kein Stoppwort. Ich will es jetzt durchziehen, egal was kommt. Sonst mache ich doch wieder einen Rückzieher“ – „Wie du willst, nur dann gibt es für dich kein Zurück mehr, solange ich es nicht selbst beende.“ – „Ich vertraue dir da komplett“ – „Na gut. Dann holen wir jetzt deine Sachen und bringen sie zu mir ins Zimmer.“

Die beiden holten Lenas Klamotten und verstauten sie in Niklas´ Kleiderschrank. Lena wünschte Niklas anschließend eine gute Nacht und legte sich in ihr Bett. Schlafen konnte sie noch nicht, dafür war zu viel passiert. Gestern Abend lag sie noch mit Slip und T-Shirt bekleidet im Bett und dachte darüber nach, wie es sein wird vor Niklas´ Augen zu duschen, heute hatte sie den ganzen Abend nackt neben ihm gesessen und sich ihm komplett anvertraut. Ihr Schicksal für die nächsten paar Tage lag nun in seinen Händen. Er hatte die Macht über sie. Was wird sie für Aufgaben bekommen? Wie würden die Bestrafungen aussehen, wenn sie sich nicht an die Abmachungen halten würde oder die Aufgaben nicht schafft? Mit gewisser Vorfreude, aber auch ein bisschen Angst, auf was sie sich da eingelassen hatte und natürlich auch ein bisschen Erregung, schlief sie dann doch irgendwann ein.

(Fortsetzung folgt...)


Kommentare

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Martor schrieb am 06.06.2020 um 14:34 Uhr

Klingt sehr interessant. Ich fühle mit ihr. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Bitte lass mich nicht so lange warten. 

piluh schrieb am 08.06.2020 um 20:18 Uhr

Jetzt wird es interresant :-)

Adamit schrieb am 09.06.2020 um 13:26 Uhr

Der erste Teil war nett, der zweite ist noch netter. Allerdings ging es mir vom ersten Schritt - der Nacktheit bis zum Zweiten - der Unterwerfung viel zu schnell.  Du kannst dir da ruhig noch Zeit lassen und alles etwas mehr ausmalen.