Freiwillig von einer Jungfrau zur Dreilochstute (Teil3)


mizuki

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05.06.2020
Schamsituation

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…ich wartete schon ganz ungeduldig, denn das ganze Wochenende drehten sich meine Gedanken nur um Anja.

Ständig hatte ich ihr Gesicht vor den Augen, wie sie mir ein geblasen hat und mich dabei ziemlich oft beobachtet hatte. Alleine wie mein Schwanz in ihrem Munde steckte und immer wieder rein und raus ging…Wahnsinn…

 

„Guten Morgen“ trällerte sie, als sie endlich zur Arbeit kam….

 

„na, wie war Dein Wochenende..?“

 

„super“ sagte sie und grinste frech dabei….“ich hab das ganze Wochenende mit meinen Piercings gespielt und onaniert“…..

 

…super, alleine schon bei dem Gedanken schwoll mir der Schwanz schon wieder an….

 

Sie verschwand hinten in der Kammer, um sich hier Putzzeug zu holen und als sie wieder raus kam, sah ich, dass sie heute mal einen Rock trug, okay…war ja auch warm genug draußen.

Eine freche Bemerkung konnte ich mir nicht verkneifen…“ na, hoffentlich kein Unterhösschen an…?“

 

„nö, hab ich beim Rock nie….“

 Mit der frechen Antwort hab ich nicht gerechnet, wirkte bei mir aber natürlich deutlich und ich konnte meine Beule kaum verbergen…

 

„oh, sorry, macht Dich das geil“ neckte sie mich

 

„äh, ja…klar…“ kam nur als Gestammel bei mir hervor und wie ich es so sagte, kam sie ganz eng an mir vorbei und wie zufällig streifte sie die Beule…

Drehte sich kurz um und lächelte mir und meiner Beule zu….

 

Wie bitte soll ich jetzt mich auf die Arbeit konzentrieren, dachte ich so bei mir und versuchte ein klaren Gedanken zu fassen…

 

Ich kannte ja nun schon recht viel von ihr, aber mir viel auf, dass ich ihre Brüste noch gar nicht gesehen hatte….unter dem T-Shirt sahen sie ja schon viel versprechend aus…

 

„magst Du mir mal Deine Brüste zeigen“, fragte ich einfach mal drauflos…

 

„ja, warum?“

 

„ich mag mal sehen, ob Deine Brustwarzen auch für ein Piercing geeignet wären“

 

„echt…? Meine Nippel stechen…? Nee….weiss´nicht…da bin ich echt empfindlich….“

 

„na zeig mal…“

 

…schwubs, schon hatte sie das T-Shirt über ihren Kopf gezogen und ich sah zwei ganz wunderbar geformte, feste Brüste, welche wirklich optimal zu ihr passten. Nicht zu groß und auch wirklich nicht zu klein, …..einfach fein…

Ohne weiter nachzufragen fing ich an ihre Nippel zu begutachten. Ich drückte, zog und knetete ein wenig daran rum, …und irgendwie konnte sie es sich wohl nicht verkneifen, so rutschen ihr ein paar kleine und leise Stöhner raus ….

 

„ja, stimmt, Du scheinst recht sensibel zu sein an Deinen Nippeln….“

 

Zuerst hatte ich es nicht bemerkt, aber ihre linke Hand war unter dem Rock verschwunden und machte verdächtige Bewegungen….

Ich schaute auf Ihre Hand und sie zuckte verlegen mit den Schultern..

„Das Piercing ist ein wunderbares Spielzeug“ flüsterte sie fast

 

„macht Dich das geil, wenn ich so an Deinen Nippeln dran bin….?“

 

„ja, siehst Du doch…“

 

Ich beugte mich vor und nahm ein Nippel, ganz sachte, in den Mund. Vorsichtig saugend und mit der Zunge reisende Bewegungen ausführend, genoss ich diesen herrlich festen Nippel und konnte mich kaum davon lösen….

Wie von alleine wanderte meine Hand zu Ihrer Muschi, suchte das Piercing und massierte den Kitzler. Oben saugend und knabbernd unten massierend, konnte sie sich kaum noch zurückhalten, schob ihren Po auf die Pritsche und lehnte sich leicht nach hinten. Stütze sich dabei mit den Armen ab und hatte die Augen geschlossen.

Ich lies nun von ihren Nippeln ab, rutsche auch runter und suchte mit der Zunge nach dem Piercing….

Wie wunderbar sie riecht, es raubte mir fast die Sinne….immer heftiger spielte ich mit meiner Zunge an Ihrem Kitzler und bemerkte natürlich, dass dieser nun schon heftig am Anschwellen war.

Mal spielte ich mit dem Hood Piercing, mal mit dem Piercing in ihrem Jungfernhäutchen.

Ich war so vertieft, dass ich es nicht mal bemerkt hätte, wenn ein Kunde in den Laden gekommen wäre….

 

Klingel…..die Ladentür wurde aufgestoßen und wir waren ruck zuck wieder im Hier und Jetzt. Nur gut, das die Pritschen mit Paravents ausgestattet sind, so konnte uns der Kunde nicht gleich entdecken….

Sie zog das T-Shirt schnell wieder runter und ich wischte mir den Liebessaft vom Mund ab…

 

Leicht benebelt haben wir uns beide dem Kunden zugewandt und mit ihm seine Tattoo-Wünsche besprochen.

Aber selbst währenddessen ich ihm sein Tattoo gestochen habe, konnte ich nicht anders, als an die Piercings von Anja und diesem tollen Duft zu denken…..

 

Eine gefühlte Ewigkeit später war das Tattoo endlich fertig und ich konnte wieder nach hinten zu Anja gehen.

Sie lang bäuchlings auf der Pritsche und hatte eine Hand an Ihrem Kitzler. Das konnte ich sehen, weil der Rock über den Po gerutscht war und neben diesen schönen Pobacken einen guten Blick auf alles preisgab….

 

Fragen brauchte ich nichts, beugte mich zu ihr runter und fing an ihren Po zu küssen, leckte genüsslich das Poloch und auch ihre Piercings kamen natürlich auch nicht zu kurz…

Sie war so unglaublich feucht, streckte mir ihren Po entgegen und stöhnte kaum noch gehemmt…

Alles war klitschnass und ohne zu fragen, befreite ich meinen Schwanz und schob ihr diesen langsam durch die nasse Spalte….es fühlte sich herrlich an , dieser weiche Po, die nasse Spalte, es war fast wie Ficken, aber noch immer ohne reinstecken….

Sie schob mir rhythmisch den Po entgegen…es wurde immer intensiver…

Ja, ich konnte nicht anders und versuchte ihre Hintertür zu treffen….auch das wurde immer fester und sie machte keine Anstalten zur Gegenwähr….alles war nass und so kam, was fast kommen musste, ganz sachte öffnete mein Schwanz ihr Hintertürchen. Erst nur ein wenig, es war eng, verdammt eng, aber man merkte auch, wie sie mit machte…

Mit einem leichten Plop, verschwand meine Eichel in ihrem Anus. Kleine Stöhner von ihr und ich drückte weiter und immer weiter rein….

Halben Schwanz hatten wir geschafft und sie machte immer noch mit, auch ihr Stöhnen wurde heftiger. Jetzt gab ich Ihr einen Ruck und mein Schwanz war bis zur Wurzel drin…unbeschreiblich…eng, fest, fast so als würde ich von einer festen Hand gehalten, nun fickte ich sie ungehemmt in den Po, immer fester und heftiger…..lange hielt ich es nicht aus und so ergoss ich mich vollständig in ihren süßen Po.

Ich konnte ihn kaum herausziehen, aber da er etwas erschlaffte gelang es mir dann doch. Völlig geschafft setze ich mich zu ihr auf die Pritsche und massierte ihr den Kitzler.

 

Mit einer geschickten Drehung lag sie auf dem Rücken und spreizte ihre Beine, ich fackelte nicht lange und vergrub mein Gesicht zwischen Ihren Schenkeln, saugte und leckte an ihrem Kitzler, bis ich merkte das nun auch sie heftig kam.

 

Völlig erschöpft verharrten wir bei noch einen Augenblick auf der Pritsche, bis sie fragte…

 

„bist Du in mir gekommen?“

 

„Ja, sorry, ging nicht anders, Dein Po war so wunderbar, da musste ich einfach reinspritzen….“

 

„nicht schlimm, kommt ja wieder raus“ bekam ich nur als Reaktion und sie sah dabei recht zufrieden aus….

 

Sie sprang auf und als wenn fast nichts gewesen ist, wischte sie die Pritsche sauber….

 

„bist Du mir böse, dass ich Dein Hintertürchen gefickt habe?“

 

„NEIN, wie kommst Du denn darauf…? Ich wollte es ja, oder warum hab ich Dir wohl meinen Po so entgegen gestreckt ….“ …frech, aber es beruhigte mich….

 

Allein zuhause fragte ich mich die ganze Zeit, wer hat hier eigentlich wen verführt?


Kommentare

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piluh schrieb am 06.06.2020 um 10:27 Uhr

bitte weiter so.

erwinnackt schrieb am 09.06.2020 um 15:52 Uhr

wieder mal schön geschrieben, bin gespannt wie es weiter geht