Ein einmaliges Abenteuer?


Neu_Gierig

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16.05.2020
Schamsituation
blowjob fremde
Bewertungen
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2 x 4.5

Ich freute mich schon sehr auf dieses lange Wochenende. Relativ kurzfristig hatten sich diese Pläne ergeben: ich hatte für Donnerstag Abend noch eine berufliche Verpflichtung und mein Mann hatte spontan Freitag frei. Da er schon länger an den See wollte mit den Kindern, den ich so langweilig fand, machten wir ab, dass er dieses Wochenende dafür nutzen solle und ich meine Termine in der Stadt.

Mein Termin bestand aus einer Einladung zum Segeln von einem befreundeten Unternehmen. Wir hatten in der Vergangenheit einige Projekte zusammen gemacht und dieser Abend sollte einfach mal da sein, um in netter Atmosphäre zu Netzwerken und neue Ideen zu spinnen. 

Der traditionelle Segler war gut besucht als wir ablegten. Ein Kollege holte uns kühle Getränke von der Bar und wir genossen den Blick auf den Hafen und die warmen Sonnenstrahlen. Die Gäste unterhielten sich großartig. Während ich in einer kleinen Gruppe an lustigen Ideen schmiedete und wir bei viel Wein übermütig wurden, was unsere Pläne angingen, warf ein Mann mir immer wieder Blicke zu, die ich neugierig und gut gelaunt erwiderte.

Bei der nächsten Runde zur Bar brachte ich zwei Gläser mit. „Hallo“ sprach ich ihn an und reichte ihm ein Glas. „Rose?“ Er nickte, nahm es und prostete mir zu. „Ihr seht aus, als ob ihr dort drüben den ultimativen Plan zur Übernahme der Weltherrschaft entwickelt“ grinste er mich an und lehnte sich an die Reling. „Kurz davor!“ antwortete ich. Wir schauten aufs Wasser. Es war ein echt entspannter Moment, Wind, Wasser, Wein, ein Unbekannter mit Humor, so angenehm. 

Wir redeten noch eine Weile, verstreuten uns wieder, sahen uns am Buffet wieder, aßen und scherzten wieder und lachten uns an. Stunden später legte der Segler wieder am Kai an. Meine Kollegen und ich beschlossen, noch weiterzuziehen und nach guter Musik zu suchen, irgendwohin, wo man tanzen könnte. Auf der Gangway traf ich wieder auf den Unbekannten – hatte er mich da abgepasst? Egal, ich freute mich, dass er noch nicht weg war und lud ihn spontan ein, mitzukommen. Er lächelte mich geheimnisvoll an und hakte mich unter. Sehr aufmerksam, denn von Wellen und Wein schwankte der Boden unter meinen Füßen tatsächlich etwas. 

Der Hafen lag innerstädtisch, so dass wir schnell zu einigen Clubs kamen. Wir tanzten ausgelassen und hatten richtig viel Spaß, doch irgendwann hatte ich meine Kollegen aus den Augen verloren, vielleicht waren sie auch schon gegangen. Wir holten uns einen letzten Wein von der Bar und schmuggelten ihn aus dem Club für den Nachhauseweg. Der Unbekannte war attraktiv. Er hatte so gut getanzt! Irgendwie mit wenig Bewegung, wenn ich so drüber nachdachte, aber er war bei mir gewesen und mich nicht aus den Augen gelassen. Diese Augen! Sie waren schön. Wir kicherten betrunken und redeten Quatsch. Es war schon drei Uhr morgens. Ich musste schlafen aber wollte doch nicht – wann hatte ich mich das letzte Mal in so angenehmer Begleitung befunden? 

Er hatte angefangen, mir immer wieder unaufdringlich nahe zu kommen. Beim Tanzen streifte er mich, beim zuprosten schaute er mich lange an und jetzt – legte er seinen Arm um mich. So schwankten wir Richtung zuhause, als er mich plötzlich in einen Hauseingang zog, seine Arme um meine Hüfte schlang und mit den Händen weiter zu meinem Po wanderte. Ich war seinem Gesicht ganz nah und spürte den Drang ihn zu küssen. Meine Lippen öffneten sich, wir küssten uns erst vorsichtig, dann aber gierig. Seine Hände griffen fester zu, schoben sich unter mein Kleid, ich presste mich an seinen Schoß und fing an, mich rhythmisch zu bewegen. Ich wurde so schnell heiß! Ich war betrunken, und verheiratet, wir waren nur in einem Hauseingang, und seine Hand zog meinen Slip runter…jeder hätte zusehen können, aber gut, um diese Uhrzeit war ja kaum jemand unterwegs. 

Ich öffnete seine Hose und als ich seinen harten Schwanz anfasste, stöhnte er auf. Der Wein machte mich übermütig – ich ging auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Hmm, es war so geil diesen harten Schwanz zu spüren, diese Geilheit so direkt zu lecken. Er lehnte sich gegen die Hauswand und genoss meine Zunge und meine Lippen offenbar und hielt meinen Kopf ganz fest so, dass ich nun aus dieser Position auch kaum zurück konnte. Ich war so feucht und das Bewusstsein, dass ich keine Unterwäsche mehr unter meinem Kleid trug und so betrunken war, dass ich jetzt offenbar in der Öffentlichkeit diesem Fremden einen Blowjob machte, erregte mich so sehr. Das hatte ich noch nie getan! Hoffentlich erkannte mich niemand! Der Unbekannte stöhnte immer mehr, seine rechte Hand dirigierte mich immer fester. „Schau mich an!“ keuchte er und ich blickte zu ihm hoch. Mich machte dieses Klischee so unfassbar geil und sah ihn unterwürfig an, während ich seinen Schwanz im Mund hatte. Ich wollte seinen Saft schlucken, das wurde mir jetzt klar, so dass ich mir jetzt wirklich jede Mühe gab es ihm zu besorgen. Endlich kam er und spritzte kräftig in meinem Mund ab. „Geil“ stöhnte er, „eigentlich wollte ich nicht in Deinen Mund spritzen, aber Du hast mir irgendwie keine Wahl gelassen! Schau mich an und mach Deinen Mund auf!“ Ich tat es, und er nahm sein Weinglas und goss mir noch einen Schluck seines Weines auf meine Zunge. „Schluck.“ Es amüsierte ihn offenbar, dass ich es so brav tat. Im nächsten Moment hörte ich ihn die Taxizentrale anrufen. „In fünf Minuten, gut.“ Wow, das ging nun aber schnell. Etwas mehr hatte ich nun doch erhofft, als es ihm nur zu besorgen und dann weggeschickt zu werden. „Ich wohne hier“ sagte er, „Deine Unterwäsche behalte ich“. Er half mir auf die Beine, küsste mich, wobei er nochmal meinen Hintern entblößte, als er mit seiner Hand über meinen Po strich. „Oh, das Taxi ist da!“
Rot, weil ich nicht wusste, ob der Taxifahrer gesehen hatte, dass ich nichts drunter hatte, stieg ich in das Taxi ein. Der Fremde flüsterte mir zum Abschied ins Ohr „Du warst gut. Ich will noch mehr von Dir sehen. Bis bald“. Und ich fuhr geil, enttäuscht und aufgeregt nach Hause.


Kommentare

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nodemgen schrieb am 16.05.2020 um 23:10 Uhr

Lässt sich sehr gut lesen. Tolle Geschichte. Direkt und anregend verfasst.

RomanticStud schrieb am 26.05.2020 um 21:50 Uhr

Ganz süß...☺️