Fotokalender 4 (Der geheime See 9)


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Der September verlief recht unspektakulär. Da wir erst Juli hatten, kauften wir im Supermarkt ein paar rote Äpfel und suchten uns einen abgelegenen Baum. Die Äpfel verteilten wir auf dem Boden und in einem Bastkörbchen. Marie hatte sich ausgezogen und stand mit einem besonders schönen Apfel in der Hand unter dem Baum. Sie sah aus, wie Eva im Paradies. Es hätte nur noch eine Schlange zur perfekten Aufnahme gefehlt, was ich jedoch für mich behielt. Ich hätte Marie wirklich zugetraut, dass sie in einen Zoo eingebrochen wäre. Aber auch ohne Reptil bekamen wir einige besonders schöne Naturaufnahmen für unseren Fotokalender, der nun fast vollständig war. Es fehlte nur noch der Dezember.

Als sich Marie wieder ihr Kleid übergeworfen hatte, schaute ich sie fragend an.

„Irgendeine Idee für das letzte Kalenderblatt?“

„Ich hab nicht nur eine Idee, ich habe sogar einen Plan.“, gab sie mit leuchtenden Augen zurück.

„Das habe ich fast befürchtet. Dann weih mich mal ein.“

„Ein Bekannter von mir ist Eismeister im Eisstadion.“

„Hat das im Juli überhaupt geöffnet?“

„Das Stadion ist das ganze Jahr geöffnet. Die Eishockeymannschaft trainiert fast täglich. Roland ist dort für die Technik und das Eis verantwortlich. Wir kennen uns schon seit der Schule. Ich war sogar mal eine Weile mit ihm zusammen.“

„Ich ahne, auf was das Ganze hinausläuft.“

„Ja. Roland weiß, wie ich ticke. Ich hab ihm von dem Fotokalender erzählt und ihn gefragt, ob es eine Möglichkeit gäbe, bei ihm ein winterliches Bild aufzunehmen.“

Sie sah auf ihre Armbanduhr am Handgelenk.

„Wir müssen uns sogar beeilen. Er hat mir versprochen, dass er für uns heute sogar etwas früher mit der Arbeit anfängt. So können wir außerhalb der Öffentlichkeit seine Eisfläche benutzen, noch vor dem Training der ersten Mannschaft. Wie findest du das?“

„Und sonst ist niemand dort?“

„Anschließend ist nur Training. Kein Kiosk geöffnet, keine Kassen nur wir und Roland.

„Coole Idee.“

Zum Eisstadion waren es circa fünfzehn Minuten Fahrt.

„Hast du Schlittschuhe dabei, oder müssen wir noch einen Abstecher Zuhause machen?“

„Ich hab überhaupt keine Schlittschuhe, aber Roland hat gesagt, die können wir ausleihen.“

Sie sah mich mit einem seltsamen Blick, von der Seite an.

„Roland kann auch ganz gut mit dem Fotoapparat umgehen.“, drückte sie herum.

„Sind meine Bilder etwa nicht gut genug?“

„Würdest du mir den Gefallen tun und mit mir gemeinsam aufs Eis gehen? Es wäre klasse, wenn wir noch ein gemeinsames Kalenderfoto hätten. Bitte.“

Mit offenem Mund starrte ich sie an.

„Du willst, dass ich nackt mit dir Eislaufe? Und dein Ex, den ich noch nie gesehen habe schaut uns dabei zu?“

„Klingt viel einfacher, wie du das erklärst.“

„Sollen wir nicht lieber bis zum Training warten und mit der ganzen Mannschaft anschließend duschen?“, scherzte ich.

„Ich wollte dich nicht überfordern, aber daran hatte ich auch schon gedacht.“

„Du brauchst dringend einen Psychiater.“

Der Parkplatz vor dem Stadion war leer und ich folgte Marie um das Gebäude herum, bis zu einem Seiteneingang. Neben der Türe stand Roland. Ein ziemlich verwilderter Mittdreißiger. Er trug langes Haar, das er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte und rauchte genüsslich eine Zigarette, während er auf uns wartete. Als er Marie kommen sah, warf er den Stummel auf den Boden und trat die Kippe mit dem Fuß aus.

„Da seid ihr ja endlich. Ich dachte schon, du hast es dir anders überlegt.“

Marie fiel ihm zur Begrüßung um den Hals.

„Hallo Roland. Das ist meine Freundin Merit.“

Er streckte mir die Hand entgegen und ich begrüßte ihn. Sein Händedruck war so fest, dass meine Handknöchel schmerzten.

„Na dann kommt mal rein ihr Eisprinzessinnen.“

Die Tür fiel laut hinter uns ins Schloss und durch einen kahlen, betonierten Gang führte uns Roland in einen Nebenraum der Eishalle. An den Wänden hingen Schlittschuhe in allen Größen aneinandergereiht und in der Mitte standen einfache Holzbänke.

„Welche Größe?“

„37“, antwortete Marie und Roland nahm ein passendes Paar vom Haken. Sie setzte sich auf eine der Bänke und zog ihre Sandalen aus.

„Und Merit, auf welch großem Fuß lebst du?“

Marie hatte ihm also schon versprochen, dass er zwei nackte Prinzessinnen auf dem Eis tanzen sehen würde. Einen kurzen Moment lang wollte ich widersprechen, doch ich wollte Marie nicht enttäuschen.

„36 bitte.“

Grinsend streckte er mir die Schuhe entgegen und mit flauem Gefühl im Magen setzte ich mich zu Marie auf die Bank. Ich schlüpfte aus meinen Ballerinas und wollte mich gerade in den schweren Schlittschuh zwängen, als Gerald mich auf mein Missgeschick hinwies.

„Ich will ja nichts sagen, aber du wirst dich wohl zuerst ausziehen müssen. Die Jeans bekommst du unmöglich über die Schuhe.“

Verlegen blickte ich zu Marie, die noch ihr Kleidchen trug. Sie hatte da jedoch keine Probleme. Das Kleid konnte sie ohne weiteres über den Kopf ausziehen und Höschen trug sie sowieso keines, wie ich sie kannte. Ich bekam ein wenig Zweifel an meiner Entscheidung, nackt aufs Eis zu gehen. Wenn uns nun wirklich jemand überraschen sollte, konnte Marie schnell ihr Kleid überwerfen. Ich hingegen wäre hoffnungslos ausgeliefert und müsste nackt in die Umkleide flüchten.

Marie hatte bemerkt, dass ich mich unwohl fühlte.

„Roland, kannst du bitte draußen warten. Ich muss mich mit Merit noch ein wenig vorbereiten.“

Die Enttäuschung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er hatte sich schon sichtlich gefreut, den beiden Frauen beim Ausziehen zuzusehen. Doch er kam der Bitte von Marie nach.

„Beeilt euch aber. Wir haben nicht allzu lange Zeit, bis zum Training.“

„Wir kommen gleich.“

Die Türe fiel hinter ihm zu und ich war mit Marie allein.

„Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist.“

„Mensch, Merit.“

Marie rutschte an meine Seite und nahm mich in den Arm.

„Lass mich jetzt nicht hängen. Das werden bestimmt klasse Bilder.“

Ich verzog das Gesicht.

„Sieh es als Abenteuer. Das wird einzigartig. Nackt in einem Eisstadion Schlittschuhlaufen. Das machst du nie wieder!“

„Ja sicher, davon träume ich schon seit ich fünf bin. Du kennst sicher den Albtraum, wo man nackt vor der ganzen Klasse steht?“

„Ja den hatte ich auch schon oft. Allerdings empfand ich es weniger als Albtraum. Du wirst es nicht glauben, aber mit einer ähnlichen Vorstellung hatte ich meinen ersten Orgasmus.“

Sie brachte mich mal wieder zum Lachen, gab mir einen Kuss auf die Wange und zog sich das Kleid über den Kopf. Wie erwartet, war sie darunter schon nackt.

„Jetzt raus mit dir und lass das Eis schmelzen!“

Sie hatte mich, und ich ließ mich tatsächlich dazu überreden nackt mit ihr auf die Eisfläche zu gehen. Die Holzbank war kalt, unter meinem nackten Hintern und mühselig band ich die unbequemen Schlittschuhe zu. Marie holte noch für uns beide eine Pudelmütze und einen Wollschal aus ihrer Tasche, um dem ganzen noch mehr winterlichen Charakter zu verleihen. Tatsächlich war die Halle jedoch recht gut temperiert. Ich musste mich fast wundern, dass bei diesen milden Temperaturen das Eis nicht schmolz. Die Tür ging auf und Roland schaute durch den geöffneten Spalt.

„Was ist denn nun? Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.“

„Wir sind bereit. Hier hast du die Kamera.“

Marie stolperte auf ihren Kufen, über den Gummiboden an Roland vorbei und drückte ihm den Fotoapparat in die Hand. Ich folgte ihr auf wackeligen Beinen. Es fühlte sich sonderbar an, nackt in Schlittschuhen zu laufen, nur mit einem Schal und einer Mütze bekleidet. Rolands Blicke klebten auf meiner nackten Haut und musterten mich neugierig von oben bis unten. Seine Aufmerksamkeit galt in erster Linie mir, Marie hatte er sicherlich schon häufig nackt zu Gesicht bekommen. Er zog die Tür zu und ging genüsslich hinter uns her. Ich war mir bewusst, dass er dabei mit den Augen meinen wackelnden Arsch fixierte und versuchte, trotz der Kufen, einigermaßen gerade zu gehen, um ihn nicht unnötig zu reizen.

Nervös blickte ich durch die leere Halle, bis wir die Banden-Türe zum Eis erreichten. Marie reichte mir beide Hände und zog mich auf die Eisfläche. Das Eis unter den Kufen, gab mir meine Standfestigkeit wieder zurück und in Maries Schlepptau drehten wir eine Runde durch die leere Halle. Es war ein aufregendes Gefühl, so nackt über das Eis zu gleiten und schnell hatte ich den fremden Zuschauer aus meinen Gedanken ausgeblendet. Ich fühlte mich frei und nahm nur noch mich und Marie war.

Mit kräftigen Beinbewegungen beschleunigte ich und breitete die Arme aus, als ich schnell über die Eisfläche glitt. Der Fahrtwind brauste an mir vorbei und ich spürte meine Nacktheit in jeder einzelnen Pore. Obwohl das Eis eine gewisse Kälte von unten ausstrahlte, fühlte es sich ziemlich heiß an, wie die Luft zwischen meinen nackten Schenkeln hindurch glitt.

Erst jetzt nahm ich Roland wieder war, der sich mit den Ellenbogen auf die Bande stützte und mich durch die Linse hindurch anvisierte. Beinahe wäre ich gestürzt, als Marie von hinten herangebraust kam. Sie schlang die Arme um meine Taille und fing unseren Sturz mit einer Drehbewegung ab. Ich hörte das Klicken der Kamera, als wir an Roland vorbeifuhren.

„Das sieht klasse aus! Nehmt nochmal Anlauf und fahrt mit ausgestreckten Armen auf mich zu.“

Wir fuhren eine große Runde, nahmen uns bei der Hand und beschleunigten mit stampfenden Kufen unsere Fahrt. Vier nackte Brüste wippten bei jeder Bewegung und als wir uns der Bande näherten, rissen wir beide Arme in die Höhe und fuhren mit weit geöffneten Beinen auf unseren Fotografen zu.

Ich war froh, dass Marie mich überredet hatte. Es war wirklich ein unglaubliches Erlebnis und ich war fast ein wenig enttäuscht, als Roland uns vom Eis rief. Es begann gerade richtig Spaß zu machen.

„So Mädels. Ihr wart wirklich bezaubernd und ich bedanke mich für die tolle Show. Aber so leid es mir tut, jetzt ist gleich das Hockeytraining und ich muss nochmal kurz mit der Maschine über das Eis.“

Er machte sich auf den Weg zu den Kabinen.

„Ich leg euch den Fotoapparat in die Umkleide. Schaut, dass ihr vom Eis kommt und verschwindet zur Nebentüre. Marie, wir telefonieren.“

„Geht klar, Roland. Und danke für alles. Du bist ein Schatz.“

Ich fuhr an der Banden-Türe vorbei und wollte mich gerade vom Eis machen, als Marie an mir vorbei sauste und nach meiner Hand griff.

„Noch eine Runde. Es ist so herrlich, findest du nicht?“

„Ja! Ein wenig kalt vielleicht, aber es hat etwas.“

Ich ließ mich, von ihrer Hand geführt, übers Eis ziehen und genoss ein letztes Mal den kühlen Lufthauch zwischen meinen Beinen.

„Wir können ja hinterher noch einen Halt am See einlegen, um uns von der Sonne aufwärmen zu lassen, was hältst du davon!“, rief sie über das Eis.

Ich wollte ihr gerade meine Einwilligung zurufen, als mir die Worte in der Kehle stecken blieben.

Am Rand der Bande stand wohl die gesamte Eishockeymannschaft und beobachte uns mit hochgeklappten Helmvisieren. Vor Schreck stolperte ich über meine eigenen Füße, fiel auf meinen Hintern und rutschte mit nackter Haut über das kalte Eis. Ein lautes 'Oooh' ertönte vom Spielfeldrand. Jetzt hatte auch Marie die Zuschauer bemerkt.

„Ach du Scheiße!“

Sie steuerte auf mich zu, um mir zu Hilfe zu eilen.

„Alles Okay? Hast du dir weh getan?“

Panisch versuchte ich wieder auf die Beine zu kommen, doch die Kufen rutschten und ich landete erneut auf dem nackten Hintern. Die Männer standen dicht gedrängt um die Bande und starrten uns an, wie Außerirdische.

Marie kam neben mir zum Stehen und reichte mir eine Hand. Unbeholfen zog ich mich wieder auf die Beine. Splitternackt standen wir mitten auf der Eisfläche, den unzähligen Augenpaaren hilflos ausgeliefert. Ich fühlte mich wie ein Löwe in einer Zirkusvorstellung. Jetzt kam auch noch Roland mit der Eismaschine aus dem Seitentor.

„Verdammte Scheiße. Ich hab euch doch gesagt, ihr sollt euch beeilen!“

Er sprang von der Eismaschine und rutschte auf uns zu. In einer Hand hielt er eine Decke, die er wohl als Sitzunterlage verwendet hatte. Wie ein Gentleman, warf er den Stoff um uns und bedeckte uns vor den gierigen Blicken der harten Männer. Schimpfend geleitete uns sicher zur Umkleide.

„Du lässt auch nichts aus, Marie. Ein Zuschauer hat dir wohl nicht gereicht.“

Er schien Marie gut zu kennen.

Noch immer unter Schock, bemerkte ich erst jetzt die große Schürfwunde auf meinem Hintern. Blut rann den Oberschenkel herab und es brannte höllisch.

„Verdammt, es hat dich ganz schön erwischt.“, rief Marie besorgt.

„Jetzt weiß ich wenigstens, wieso man Eishockey nicht in der Badehose spielt.“

„Ja, du hasst dich ziemlich aufgeschürft. Warte noch mit anziehen. Ich hol den Verbandskasten und wir machen ein bisschen Desinfektionsspray drauf.“

Schon war Roland verschwunden. Tränen schossen mir in die Augen, wie einem kleinen Kind, das von der Schaukel gefallen war. Allerdings war es mehr der Schock, plötzlich vor versammelter Hockeymannschaft bloßgestellt worden zu sein. Weniger aus Schmerz.

Marie drückte mich fest an sich und tröstete mich, als Roland schon wieder zurück kam. Es machte mir gar nichts mehr aus, dass ich völlig nackt vor ihm auf der Bank saß. Er umsorgte mich und ich zuckte zusammen, als der kühle Spray auf meiner Wunde brannte. Um die Blutung zu stoppen klebte er noch ein großes weißes Pflaster auf meinen Hintern.

„So sollte es gehen, ohne das deine Klamotten voll werden. Das war ja mal eine Aufregung. Hoffentlich bekommt der Chef nicht Wind von der Sache. Das könnte mich meinen Job kosten.“

„Tut mir leid.“, flüsterte Marie. „Können wir es irgendwie wieder gut machen?“

„Na ja. Über ein paar von den Fotos würde ich mich schon freuen. Ansonsten, alles gut. Ich rede nach dem Training mit den Jungs. Die werden schon die Klappe halten.“

„Das mit den Bildern lässt sich regeln, oder Merit?“

Ich nickte zustimmend.

„Ich schick sie dir per Mail. Hast du immer noch deine alte Adresse?“

„Natürlich.“

Er grinste über beide Ohren.

„Also, jetzt aber raus. Ich muss an die Arbeit. Und passt auf euch auf.“

Er ließ mich mit Marie allein.

„Können wir jetzt gehen? Oder sollen wir doch noch zum Duschen bleiben.“

Sie sah mich ernst an.

„Lass mal sehen, hast du dir den Kopf etwa auch gestoßen?“

Gleichzeitig prusteten wir laut lachend los.

 

Wir fuhren trotzdem noch zum See. Es war zwar nicht mehr ganz so heiß, aber es reichte aus um die Kälte vom Eis aus den Gliedern zu vertreiben.

Nur zwei Männer waren außer uns auf der Wiese. Einen von ihnen hatte ich schon mal gesehen. Es war der Kerl, der mich bei meinem ersten Besuch am See ausgiebig beobachtet hatte.

Nicht weit weg von ihm, breitete Marie unsere Decke im Gras aus und zog ihr Kleid aus. Ich entledigte mich ebenfalls meiner Klamotten und legte mich auf die Decke.

„Tut es noch weh?“

„Geht schon wieder. War mehr der Schreck.“

Ich zog das Pflaster ab. Es sah doch etwas doof aus mit dem weißen Mull auf der Arschbacke.

„Es blutet nicht mal mehr.“, stellte ich fest.

„Hasst du mich jetzt?“

„Wieso?“

„Weil ich dich aufs Eis geschleppt hab?“

„Ach was! Es war ja eigentlich recht aufregend. Na ja, die ganze Eishockeymannschaft hätte ich am Ende nicht unbedingt gebraucht, aber du hattest recht. Es war ein Erlebnis, das mich irgendwie erregt hat.“

„Mich auch.“

„Ich bin immer noch ganz wuschig.“

„Echt?“

„Ja.“

„Eincremen?“

Ich lächelte sie an und Marie freute sich wie ein Kind, das endlich Geschenke auspacken durfte.

Entspannt lag ich auf der Decke und genoss die ausgiebige Massage durch Marie's zärtlichen Hände. Die warmen Sonnenstrahlen taten ihr übriges zu meinem Wohlbefinden. Und vor meinen geschlossenen Augen, ließ ich das erlebte noch einmal Revue passieren.

 


Kommentare

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kah299887 schrieb am 12.09.2019 um 06:48 Uhr

Sehr schöne Fortsetzung. Die Idee mit dem Fotokalender ist toll. Ich bin sehr gespannt wie es jetzt weiter geht, nachdem die Bilder für den Kalender vollständig sind.