Die Hotelsauna


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Die Hotelsauna

 

Nachdem ich in meiner Schulzeit einige Erfahrungen mit CFNM gemacht hatte. Einige sehr schöne, aber eben auch zufällige, erlebte ich einige Jahr nichts in dieser Richtung. Auch - oder vielleicht gerade, weil ich quasi danach suchte.

 

Ich hatte in der Zwischenzeit mein Studium abgeschlossen und war mittlerweile mit 25 Jahren bei einer großen Firma angestellt und für diese viel in ganz Europa unterwegs. Meist in guten bis sehr guten Hotels. Leider hatte meistens nicht viel Zeit, sodass die schönsten Hotels einem doch nichts bringen, da man die dort angebotenen Einrichtungen kaum nutzen kann. So geht es allerdings den meisten Geschäftsreisenden, sodass die Fitness- und Saunaeinrichrtungen dieser Hotels sogut wie immer leer, oder fast leer sind. So auch an diesem Tag:

 

 

 

Ich hatte einige anstrengende Tage hinter mir, es aber geschafft an diesem Donnerstag nicht bis spät abends beim Kunden zu arbeiten, sondern den Nachmittag etwas früher Feierabend machen zu können.
Es standen Sport und Erholung auf dem Programm.
Nach einer ausgiebigen Runde Joggen im Park um etwas frische Luft zu tanken und für einen Halbmarathon zu trainieren hatte ich immer noch genug Zeit einmal in Ruhe in die Sauna zu gehen.

Das Hotel hatte einen schönen Wellnessbereich. Ich zog mich in der Umkleide aus und duschte um dann nur im Bademantel zur Sauna und zum Schwimmbad zu gehen.
Von der Umkleide ging es ein Stockwerk nach oben. Auf einer Ebene befand sich dort das Schwimmbecken und durch Milchglas-Türen davon getrennt der kleine Sauna- und somit auch FKK-bereich. Hier befanden sich nur einige Duschen, eine Liege und Sauna und Dampfbad.

Ich war wie zu erwarten völlig allein.

Nach dem ersten Saunagang kam ein weiterer Hotelgast in die Sauna. Um die beiden zusammenstehenden Liegen im Saunabereich nicht zu belegen ging ich in den Schwimmbadbereich. Hier gab es einige Liegen. Ich legte mich auf eine davon mit den Füßen richtung schwimmbecken und machte die Augen zu.

... völlig erschöpft nach Arbeiten, Joggen und Sauna musste ich sofort eingeschlafen sein...

Ich wachte auf, wovon weiß ich nicht genau. Mein Blick fiel jedoch sofort in Richtung Schwimmbecken, denn ich merkte, dass ich nicht mehr allein war. Genau vor meinen Füßen war eine ältere Frau im Wasser um lächelte mich an:

"Hallo, ich hoffe ich habe Sie nicht geweckt! Aber ich musste Ihnen einfach einen Moment zugucken wie Sie da so völlig entspannt geschlafen haben und ein bisschen geschnarcht haben hihi. Wie im Frieden."

Ich musste mich erstmal einen Moment sammeln. Das war eine unerwartete Situation.

"Oh. Ich hoffe ich habe nicht zu laut geschnarcht. Aber bei diesem Plätschern des Schwimmbeckens und nach Arbeiten, Sport und Sauna war ich doch anscheinend etwas Müde."

"Das klingt nach einem langen Tag. Ich hoffe Sie haben etwas Ruhe finden können und lassen sich jetzt von mir nicht weiter stören!"

Ich hatte mittlerweile wieder zu mir gefunden und konnte auch wieder ein bisschen mehr von der Situation erfassen.
Ich saß/lag weiterhin auf der Liege mit hochgestelltem Rückenteil mit Blick und Füßen in Richtung Wasser. Im Bademantel. Dieser war jedoch nicht mehr ganz geschlossen und meine Beine auch nicht mehr eng zusammen. Auf einer Seite war der Mantel schon vom Oberschenkel heruntergerutscht. Die andere Seite bedeckte zwar noch notdürftig meine Scham, jedoch war auch diese Seite so weit gespannt, dass vom Wasser aus nicht mehr viel zu verheimlichen gewesen war.
Die Dame war sicher schon Ende Fünfzig und trug so weit ich es erkennen konnte einen Badeanzug. Ihre blond-braunen Haare hatte sie hochgesteckt. Die Figur konnte ich noch nicht beurteilen, da Sie ja im Wasser am Beckenrand stand. Somit konnte ich nur Ihren Kopf und die aufgestützen Arme sehen. Diese waren recht muskulös und trotzdem schlank. Alles in allem wirkte Sie wie eine sehr attraktive Frau.

"Nein, Nein! Sie stören ganz und gar nicht. Ich wollte ja an sich gar nicht einschlafen und Sie schon gar nicht mit meinem Schnarchen hier nerven!"

"Ich bitte Sie. Normalerweise bin ich meistens ganz alleine hier, da freue ich mich doch über so etwas!"

"Sie sind öfters hier?"

"Ja, ich wohne ganz in der Nähe und komme relmäßig zum schwimmen her. Es gibt einen günstigen Tarif, von dem fast keiner etwas weiß, weshalb es auch fast immer leer ist. Natürlich ist das Becken nicht groß genug um richtig Bahnen zu schwimmen, aber im meinem Alter ist man ja auch nicht mehr darauf aus Wettbewerbe zu gewinnen wie früher. Ich halte mich damit nur etwas fit."

"In Ihrem Alter" witzelte ich "Jetzt hören Sie aber auf."

Diese Frau hatte eine unglaubliche Ausstrahlung und Charme, ich floss dahin. Teilweise. Einige Teile, oder genauer gesagt ein Teil von mir floss nicht so wirklich, dieser Teil floss voll...

"Na Junger Mann, ich bin immerhin schon nahezu im gesetzlichen Rentenalter. Wobei ich das Glück habe schon länger nicht mehr arbeiten zu müssen. Mein lieber Mann hat mir genug hinterlassen als er vor einigen Jahren gestorben ist, dass ich nicht mehr arbeiten muss, sondern nur noch zum Spaß ab und zu ein wenig in unserer Firma nach dem Rechten schaue ohne dort eine wirkliche Aufgabe zu haben."

"Das tut mir leid. Ihr Mann muss in jeglicher Hinsicht ein erfolgreicher Mann gewesen Sein, wenn ich das so sagen darf."

"Alles gut. Und Vielen Dank! Wenn ich das als kompliment verstehen darf"

"Das dürfen Sie!"

"Und Sie sind nur heute als Hotelgast hier?"

"Als Hotelgast ja, allerdings immer mal wieder und auch heute nicht das erste mal, wobei ich glaube ich sogut wie nie hier im Wellnessbereichb war."

"Gesehen habe ich Sie hier noch nie, das wäre mir aufgefallen" flirtete Sie. Was ich mit einem einfallslosen "Sie mir aber auch" beantwortete... Schalgfertig wie eh und je... ;-)

Immer wieder fiel mir auf, dass Sie mir nicht nur ins Gesicht schaute, sondern auch immer wieder etwas unter den Bademantel schielte. Ich änderte nichts an der position des Badematels und setzte mich nur etwas aufrechter. Stütze mich nun mit den ellebogen hinter dem Rücken ab und bewegte dabei wie zufällig mein linkes Bein ein kleines Stück nach oben wodurch ich meinem etwas geschwollenen Glied noch ein bisschen mehr Raum gab. Bisher hatte es noch auf dem linken Oberschenkel gelegen. Nun rutschte es aber nach unten genau zwischen meine Beine und musste nun völlig in Ihrem Blickfeld liegen. Ich tat so, als hätte ich weder bemerkt, dass sie deutlich in genau diese Richtung schaute, noch dass es mir bewusst wäre, dass ich mich quasi nackt vor Ihr präsentiere.

"Und was treibt Sie in dieses Hotel?" wollte Sie wissen.

"Ich bin dienstlich für die ganze Woche in der Stadt und dann immer in diesem Hotel von der Firma untergebracht."

Wir unterhielten uns noch einige Zeit über meinen Job und ich fragte über Ihre Firma und unterhielten uns so noch einige Zeit. Wobei wir beide so taten als bemerkten wir meine Nacktheit nicht. Es war eine unglaublich prickelnde Situation.
Der gesamte Wellnessbereich war mittlerweile wieder leer bis auf uns beide.

"Jetzt kennen Sie ja meine ganze Lebensgeschichte Sie Armer! Und dabei wollten Sie ja nach dem Sport und der Sauna eigentlich nur etwas entspannen!"

"Eine bessere Entspannung hätte ich mir nicht vorstellen können, als ein Gespräch mit einer so interessanten und attraktiven Frau!"

"Jetzt hören Sie aber auf mit den Blumen. Ich glaube ich schwimme mal schnell noch eine kleine Runde, deshalb war ich ja eigentlich hier. Wollen Sie nicht auch eine Runde ins Wasser kommen?"

"Naja, ich würde schon gerne, aber ich habe gar keine Badesachen dabei." sagte ich

"Also seitdem ich hier bin, sind wir hier die ganze Zeit die einzigen gewesen und eigentlich kommt um diese Zeit meiner Erfahrung nach auch niemand mehr. Und mich stört es nicht, dass Sie nichts dabei haben. Ganz im Gegenteil."

"Also wenn es wirklich ok für Sie ist, dann komme ich natürlich gerne ins Wasser" sagte ich. Etwas überrascht und erregt.

Ich stand auf - noch im Bademantel, den ich jedoch nun ablegte und ging zur nächsten Treppe die ins Becken führte, welche etwa 5m von der Liege entfernt war.
Dabei folgte die Dame mir aufmerksam mit den Augen.
Ich stieg ins Wasser und schwamm in Ihre Richtung.

"Das Wasser ist ja wirklich schön!" Versuchte ich es mit was smalltalk. Beim Gang zum Wasser hatte mein Glied schon sehr deutlich gewippt und vom Körper abgestanden...
"Nicht nur das Wasser" sagte Sie grinsend.

"Ich bin übrignes Susanne" sagte Sie und streckte mir Ihrer Hand entgegen. Ich musste somit deutlich näher kommen und stellte mich ebenfalls vor. Nahm Ihre Hand und Sie hielt meine Hand etwas länger als unbeduingt nötig. Ein ungaubliches Gefühl nackt vor dieser tollen Frau im Wasser sein zu dürfen.

Jetzt so dicht vor ihr stehend konnte ich einen Eindruck von Ihrem Körper bekommen - und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn durch den Badeanzug nicht alles zu sehen war, so waren ihrer großen Busen und die immernoch relativ schalnke Taille zu erkennen.

"Na komm, lass uns ein paar kurze Bahnen schwimmen, dann habe ich mein pflichtprogramm für heute erfüllt." forderte Susanne mich zum mitschwimmen auf.
Ganz gemütlich dachte ich schwimmen wir ein paar meter. Doch schon beim ersten zug merkte ich, dass Susanne sehr kräftig und mit guter technik schwamm. Neben meinem Halbmarathon hatte ich in letzter Zeit auf einen Triathlon trainiert, natürlich nur als "Volkstriathlon" also mit relativ kurzen Distanzen. Doch dadurch beschäftigte ich mich etwas mit Schwimmtechnik - wovon ich noch gar nichts beherrschte.
"Wow! Du bist ja eine Profischwimmerin! Da muss ich ja gar nicht erst versuchen mitzuhalten. Von wegen nur ein paar Bahnen." musste ich lachend und noch gerade am anfang Susanne fast zurufen, die schon am ende des kurzen Beckens war.
"Naja. Das sind noch meine überbleibsel von früher - nun komm schon her:"
Ich schwamm entsprenchend langsam zu Ihr.
"Ich habe früher viel Zeit im Wasser verbracht. Nie professionell, aber ich liebe das Wasser einfach"
"Das sieht man. Ich würde es gerne besser können und mal einen Triathlon machen, aber das Schwimmen ist mein manko." erklärte ich mein Interesse.
"Es gibt da ein paar ganz einfache Tricks zum Anfangen. Also zunächst einmal musst du leicht werden im Wasser."
"Und wie genau soll das gehen?" "Du musst ein Gefühl für das Wasser und dich im Wasser bekommen." erklärte Sie. "Guck? Ich kann quasi im Wasser schweben direkt an der Oberfläche" Sagte sie und ließ sich ohne bewegungen an der Oberfläche treiben. So konnte ich etwas mehr von Ihrem immer noch sehr attraktiven Körper sehen. Unter dem sportlichen Badeanzug zeichneten sich wundervolle Brüste ab und die Brustwarzen bildeten kleine Hügel unter dem nassen Material des Anzugs. Der Bauch war Flach und die Beine zeugen von einer Frau, die im Leben viel Sport getrieben hatte und auf sich achtete. Schlank, aber sportlich und etwas gebräunt.
Natürlich war ihr das alter etwas anzusehen, aber das machte Susanne keinen Deut unattraktiver.

Sie guckte plötzlich grinsend in meine Richtung "Jetzt du!"

Ich drehte mich auf den Rücken und versuchte in eine ähnliche Lage zu kommen. Jedoch blieb ich zwar mit dem Kopf über - dem Rest des Körpers aber deutlich unter der Wasseroberfläche.

"Nicht wie ein Stein!" lachte Sie. "Ich zeige es Dir"
Schon war Sie bei mir und fasste unter meinen Rücken. "Einatmen und luft im Bauch halten" instruierte Sie

Dabei ließ ich mich zurück fallen und Susanne drückte mich am Rücken hoch. Was für ein Gefühl diese vorsichtigen berührungen. Eine Hand am oberrücken, die andere knapp über dem Gesäß. Es regte sich bei mir schon wieder etwas unter der Wasseroberfläche.
Wie zufällig hob Susanne mich nun so hoch, dass ich spürte wie mein Glied langsam an die Oberfläche kam. Doch statt nachzulassen rutschte Ihre Hand noch etwas weiter in Richtung Po und drückte nach Oben. Mein Glied richtete sich weiter auf und stand nun aus dem Wasser heraus.
Nach einigen Sekunden in dieser Position spürte ich wie Ihre Hände unter meinem Rücken langsam weggenommen wurden. Ich schwebte noch einige Sekundenbruchteile so weiter um dann wieder abzusacken. Und kam auch mit dem Kopf wieder nach oben.
Sie stand nun direkt neben mir im Wasser und grinste. "Das war doch schon gar nicht schlecht. Das üben wir einfach noch etwas. Und ich kann dir auch noch ganz viel mehr zeigen."
"Oh ja! Das wäre super"
"Aber mir wird jetzt langsam etwas kalt hier im Wasser" sagte Susanne "Ich würde noch mal in die Sauna gehen zum aufwärmen."
"Das klingt nach einer sehr guten Idee" stimmte ich zu.

Wir schwammen wieder in Richtung der Treppe und Liegen. Ich ließ Susanne natürlich den Vortritt und hatte somit auch einen schönen Blick auf Ihre Rückansicht. Angefangen bei einem schönen und wohlproportionierten Rücken war Ihr Hintern eine Pracht. Der Badeanzug hatte hochausgeschnittene Beine, wodurch er am Hintern wie ein "Brazilian" saß. Und Ihr einen knackigen Hintern verpasste.

Ich stieg nach Ihr aus des Wasser. Nun nackt vor Ihr zu stehen war wieder etwas erregendes. Wie eigentlich alles an diesem Nachmittag.

Wir gingen in den Saunabereich durch die Milchglastüren. Ich hatte nur schnell mein Handtuch geschnappt und war ansoinsten ja sowieso noch nackt.
Susanne zog sich die Halter des Badeanzuges über die Schultern und präsentierte mir in die Augen guckend Ihre Brüste, indem Sie den Badeanzug langsam ganz herunterzog. Zum Vorschein kamen große und etwas hängende Brüste, die jedoch für ihr alter noch sehr prall waren.
Auch zwischen den Beinen wirkte sie durch ihre komplette Rasur noch sehr jung.
Meine Meinung zu diesem prächtigen anblick konnte ich nicht verheimlichen.
"Wow" kam es nur über meine Lippen. Meine Errektion zeigte vielleicht noch etwas mehr was ich über Susannes Körper dachte.

"Auf in die Sauna Max!" forderte Sie mich auf.

Wir legten uns über Eck auf der mittleren Bank. Susanne legte sich flach auf den Rücken. Ihr Busen hingen nun etwas zur Seite. Ein Bein angewinkelt das andere flach liegend schloss Sie die Augen. Ich legte mich auch. Mein Penis lag halbsteif auf meinem Oberschenkel. Ich konnte den Blick nicht von Ihr lassen.
Noch hielt Sie sich ganz ruhig.
Nach ein paar minuten nahezuher Reglosigkeit hob sie etwas den Kopf und fragte, ob ich nicht mit dem Eimer einen aufguss machen wollte. Ich hatte natülich keine Einwände. Nahm den Eimer der bereits gefüllt nebem dem Ofen stand und gab einige Kellen des Wassers mit Orangendurf auf die Steine. Dabei hatte ich Susanne den Rücken zugewand.
Nun drehte ich mich wieder zu Ihr um. Sie guckte ganz ungenuiert von oben nach unten an mir herunter und hatte einen äußerst zufriedenen Gesuichtsausdruck.
"Würdest du es auch noch etwas verwedeln?" Bat wie, was ich natülich nicht ablehnte.
Ich schwang also mein gefaltetes Handtuch. Wobei Sie Ihre Hände über Ihren Kopf legte was die Busen noch schöner zur gelung brachte. Auch spreizte Sie die Beine etwas. Alles konnte noch zufällig sein. Der Blick auf mein wackelndes Glied, das ungefähr auf Höhe Ihrer Auge baumelte war jedoch kein Zufall.

Ich setzte mich wieder und beobachte Sie nun genauso ungeniert. Was ihr nicht zu misfallen schien.
 
Immer wieder konnte ich wie "Zufällig" einen Blick zwischen Ihre Beine werfen. Oder Sie streifte sich etwas schweiß von den Brüsten, wobei sie äußerst sorgfältig vorging.

Auch ich musste mein Glied ab und an vom Schweiß befreien...

Nach etwas 10-15 min waren wir Beide bereit um die Sauna wieder zu verlassen.

Wir duschten uns unabhängig voneinander kalt ab.

"Was hälst du davon nun nochmal ins Schwimmbecken zu gehen?" schlug Susanne vor. Ich stimmte zu.

Nackt gingen wir ins Schwimmbecken und ließen uns etwas durchs wasser treiben. Und abkühlken.

Dann kam Susanne wieder nah zu mir "Los, jetzt probierst du das noch mal mit dem schweben im Wasser!"

Ich versuchte es wieder aber es klappte nicht so wirklich.

"Ich zeige es dir nochmal. Ich lege mich jetzt ins Wasser und du fühlst welche muskeln bei mir angespannt sind, dann machst du es nach" schlug Sie vor und legte sich "schwebend" ins Wasser. Ihr Busen gucken aus der Oberfläche. Ich wurde sofort wieder steif. Ich kam näher und fühlte ganz vorsichtig Ihren Rücken, der fest angespannt war.
"Fühl mal meine Beinmuskeln, die sind auch angespannt" ich fühlte ihre Oberschenkel. "Ja genau da" sagte sie "und auch am Gesäß"
Ich traute mich nicht dort hin zu fassen "Nun fühl schon" forderte sie mich umgehend auf.
Also fühlte ich Ihren Po.
"Und der Bauch muss auch angespannt sein" ich wurde mutiger und fühlte ihren Bauch. Auch hier war ich erstaunt, wie gut sie trainiert war. Vor allem in anbetracht ihres Alters. Wahnsinn. Und mein Blick war nun völlig unverfrohren auf Busen und rasierten Schritt.

Susanne tauchte etwas ab und stellte sich wieder hier. Sie grinste mich an. "Alles ganz leicht. Probier noch einmal"
Wieder verscuhte ich es. Sie packte direkt an meinen Po. Ich konnte trotz des Wassers ihrer wärme direkt neben mir spüren. Mein Arm berührte leicht ihren wundervollen Busen. Ihre Hand rutschte an meinen Oberschenkel und von unten etwas zwischen meine Beine. Mein Glied schwoll sofort. Sie ließ mich wieder ab. Wir standen uns nun direkt gegenüber und ganz nah.

"Max, was hälst du davon, wenn du gleich bei mir zum Essen vorbei kommst? Ich wohne keine fünf Minuten Fußweg vom Hotel entfernt."

"Es wäre mir eine Ehre" sagte ich Ehrlich.

Die Luft war wie elekrisiert vor erotischer Spannung, die sich bis jetzt immer weiter aufgebaut hatte.

Susanne schwamm zur treppe und verließ das Becken zügig. Ich folgte Ihr.
Sie schnappte sich ihren Bademantel.

"Am Waldblick 5, ich erwarte dich in einer Stunde." mit einem schelmischen Grinsen wurde sie nicht nur attraktiver sodern gleichzeitig auch erotischer.

Ich konnte nicht fassen was gerade alles geschehen war. Und schaute Ihr nur gebannt nach.

Doch ich hatte keine Zeit zum verblüfft sein.

In einer Stunde hatte ich ein "Date"!


.......... to be continued .....


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