Kerstin beim Zeichenzirkel


renrew50

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22.10.2018
Exhibitionismus

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Kerstin beim Zeichenzirkel

Hallo, ich bin Kerstin, 19 Jahre alt und habe gerade nach den dreizehn Schuljahren mein Abitur bestanden. Eigentlich wollte ich nun meine letzten Schulferien genießen aber noch plagen mich Zweifel ob es gut war, was ich getan habe.
Aber ich möchte der Reihe nach erzählen, vielleicht hilft mir dies ein wenig mein Gewissen zu beruhigen.
Unser Zeichenlehrer, Herr Schulz meinte, daß ich Talent zum Zeichnen hätte. Tatsächlich sind mir Skizzen und Zeichnungen immer gut gelungen und meine Porträts waren aussagekräftig. Fakultativ außerhalb der Schulzeit leitete er einen Zeichenzirkel wo er uns mit allerhand Techniken und Arten der Malerei bekannt machte. Immer gegen Ende des Schuljahres veranstaltete er dann für die Schüler der zwölften Klasse ein Aktzeichnen. Dazu hatte er eine Frau und einen Mann eingeladen die tatsächlich nackt für uns posierten. Diese Veranstaltung wurde natürlich immer gut besucht. Am folgenden Tag waren natürlich die Vorzüge der Frau, bei den Mädchen die des Mannes Pausengesprächsstoff
.
Für die aktuellen Zwölfer war nun dieser Kurs an einem Termin in der Woche vor unserer Zeugnisübergabe und Verabschiedung geplant. Herr Schulz hatte mich auch dazu eingeladen, sozusagen als sein Abschiedsgeschenk an mich.

Am Tage vor dem Kurs, ich wollte ihn noch nach der genauen Zeit fragen war er sehr verlegen. Er meinte nur, gut daß ich komme, der Kurs müsse wohl ausfallen, bei der Planung seiner Modelle sei etwas schief gelaufen. Es täte ihm wirklich sehr leid. Das es sehr schade sei, antwortete ich ihm. Er zuckte mit den Achseln, schaute mich dabei so eigenartig an. Sei denn, sagte er zögernd, ich würde mich bereit erklären zumindest das weibliche Modell zu vertreten. Herr Schulz sah mich dabei mit einem verschmitzten Grinsen an als wenn er eine heftige Absage erwarten würde.

Ich weis heut noch nicht, was mich da geritten hatte, daß spontan eine Zusage über meine Lippen kam. Mein -warum denn nicht- brachte auch ihn sichtlich in Verlegenheit. Nun war ich selbst in Verlegenheit, ich mochte den Herrn Schulz und möchte ihm eigentlich sehr dankbar sein, aber als Abiturientin in der eigenen Schule nackt Modell stehen? Nur für Herrn Schulz allein hätte ich wohl keine Bedenken, aber für die Zwölfer? Zu gut erinnerte ich mich an die Kommentare, als er vor einem Jahr mit unserem Jahrgang diese Veranstaltung durchführte. Einen besonderen Eindruck hinterließen zum Schluß seine Ausführungen über die Schönheit der weiblichen Vagina und die Frau tatsächlich vor uns laszive auf dem Podest hockend nach hinten gelehnt ihre Beine spreizte um ihre geöffnete Spalte zeigte. Auch wir Mädchen hatten uns zwar selbst betrachtet, aber so offen eine fremde Pussy hatte wohl noch keine von uns gesehen. Aber wie sollte ich jetzt kneifen, nachdem ich es selbst angezettelt hatte?

Er schaute mich wieder so eigenartig an, lief bei ihm jetzt ein Kopfkino? Mir wurde ganz heiß, mußte wohl einen hochroten Kopf bekommen haben. Nun wohl doch wieder gefaßt fragte er, ob Bikini in Ordnung wär. Richtig erleichtert nickte ich, beim Schulschwimmen oder im Bad war ich ja auch im Bikini. Ich erregte zwar gern Aufmerksamkeit und versuchte im Mittelpunkt zu stehen, allerdings nun ganz allein im Bikini sich von den Zwölfern, insbesondere den Jungens anstarren lassen? Wie werden mich die Mädchen beurteilen? Schulgespräch wird es allemal seien.
 
Nun sichtlich erleichtert gab mir Herr Schulz die Hand zum Abschied, abgemacht, bis morgen nach dem Unterricht... Er rechnete also voll auf mich.
Auf dem Heimweg ärgerte ich mich wieder mal über mich selbst, auf was hatte ich mich da bloß eingelassen? Ich erinnerte mich an letztes Jahr, als die Modelle lange  und unbeweglich in der verlangten Position stehen mußten. Beide hatten eine klasse Figur, unterhalb der Schulter keinerlei Körperbehaarung und wir konnten alles genau betrachten. Natürlich hatte ich mich besonderst für den Mann interessiert. Neben seinen kräftigen Körper, den breiten Schultern schaute ich wie gebannt auf sein pächtiges, hin und her schaukelndes Geschmeide. Nachdem wir bei der Frau alles betrachten konnten wurde uns aber eine stramme Männlichkeit nicht gegönnt. Schade, hätte ich bei diesem Mann gern mal gesehen.
 
Nun sollte ich vor den Zwölfern so stehen und mich genausten betrachten lassen. Auch wenn ich den Bikini anlassen konnte war mir lau im Magen. Ob sich die Zwölfer damit zufrieden gaben? Erwarteten sie doch nackte Modelle. Was würden wohl meine Mitschüler   dazu sagen? 
Doch eigentlich brauchte ich mir nicht allzuviel Gedanken machen, galt ich doch in Schülerkreisen als ausgflippt und wurde auch schon desöfteren deswegen von den Lehrern gerügt.
 
Angefangen hatte es damit, daß Lena diesen ESC gewonnen hatte. Plötzlich sprachen mich einige Jungens der oberen Klassen mit Lena an und ich bekam immer wieder Einladungen zu einem abendlichen Treffen im Freibad. Natürlich machte ich mich über Lena kundig, sammelte Bilder um dann  vor dem Spiegel festzustellen, daß es doch eine große Ähnlichkeit gab. Die sportliche Figur, Po und Oberweite, die Gesichtsform und Haare paßten, nur singen konnte ich nicht. Auch wußte ich bald, was es mit den Einladungen zum Freibad auf sich hatte und hab mir im Internet diesen Filmausschnitt angesehen. Nun schmeichelten mir die Einladungen, ich merkte, daß ich begehrt wurde. Zudem imponierte es mir, wie sich Lena allgemein so gab und wie sie sich anzog, versuchte sie zu kopieren.

Seitdem mochte ich es, im Mittelpunkt zu stehen und ich ließ kaum etwas aus um Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn die Witterung es erlaubte ging ich sehr gern bauchfrei. Ein geknotetes Oberteil ohne BH, dazu kurze Shorts oder Hotpants war bei mir normal. Der Clou war eine auf Höhe des Zwickels abgeschnittene und dann ausgefranste Jeans. Auch eine löchrige Jeans, wo ein Teil der Pobacke rausschaute zog ich gern mal an. Eigenartigerweise achtete ich aber darauf, daß meine Pussy bedeckt war, trug zur Sicherheit immer einen Stringtanga darunter. Bei meiner Brust war ich nicht so streng, gewährte gern mal besonderst den Lehrern so ganz zufällig einen tiefen Einblick in meinem großzügigen und BH-freien Ausschnitt.
 
Bei den anderen Mädchen war mein Verhalten umstritten, einige bewunderten meinen Mut, andere fanden es wie die Lehrer unangebracht. Zu meiner Banknachbarin Mandy hatte ich eine etwas engere Beziehung, von ihren Eltern behütet und kurz gehalten bewunderte sie mich. Gern würde sie sich mir anschließen, traute sich aber nicht. Bei mir zuhause hatte sie einige meiner Sachen anprobiert um sich im Spiegel zu betrachten. Da sie sich aber absolut nicht von ihrem konventionellen Schlüpfer und BH trennen konnte sah es recht eigenartig aus.
 
Ich dagegen fand ich immer mehr Gefallen daran, die Jungens mit meinem Outfit zu provozieren, anzudeuten aber nichts zu zeigen. Sie aufzugeilen war in Ordnung, ließ aber keinen von ihnen näher an mich heran, fühlte mich eher zu älteren Männern hingezogen. Da dürfte mein Auftritt im Bikini wohl doch nicht etwas umwerfend Besonderes zu sein. Wohl ganz anderst wenn ich wirklich nackt.....
 
Dies wäre doch wohl so ein richtiger Hammer zum Abschluß meiner Schulzeit, wo doch die Lehrer dauernd an meinem Outfit herum nörgelten. Einmal hätte es ja fast geklappt, erinnerte ich mich, hätte mich glatt vor meiner Klasse ausgezogen weil der Lehrer sich über mein Outfit ausließ als ich an der Tafel war. Wenn ihm meine Sachen nicht gefallen kann ich sie ja ausziehen, kündigte ich wütend meine Aktion an und löste den Knoten meiner Bluse. Für einen winzigen Augenblick waren meine Brüste zu sehen bis er mir laut Einhalt gebot. So wäre das nicht gemeint! Zu dieser Zeit war meine Pussy rasiert und ich war scharf wie eine Rasierklinge. So war ich drauf und dran den begeisterten Rufen der Jungen zu folgen und hätte mich wohl tatsächlich ausgezogen. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis, allen zu zeigen, daß ich nun aus rasiert war. Aber in einem Reflex habe ich nach dem Zwischenruf des Lehrers mein Bluse sofort wieder geschlossen. Er hat nie wieder meine Outfit bemängelt.

Mit der Erinnerung an diesen Auftritt war sie geboren, diese blöde Idee, den Zeichenkurs und Herrn Schulz mit meinem nackten Körper zu überraschen. Schon bei diesem Gedanken spührte ich an der Pussy ein Kribbeln und der ganze Körper spannte sich. Schnell versuchte ich an etwas anderes zu denken, schließlich war ja Bikini abgesprochen. Aber dies war leichter gedacht als getan.

Wieder daheim, meine Eltern würden erst am späten Nachmittag kommen, zog ich gleich   mal alle Klamotten aus um wieder frische Luft an den Körper lassen. Ich hatte ja noch eine Weile Zeit, ging völlig nackt ins Schlafzimmer meiner Eltern zu dem großen Spiegel. Ich stand gern nackt vor diesem Spiegel, was ich dort sehen konnte gefiel mir immer wieder. Eine junge Frau mit einer schönen schlanken Figur, einer außerhalb des doch recht knappen Bikinis leicht gebräunten sauberen Haut und dazu die langen gescheitelten braunen Haare. An meine Brust hatte ich ja schon auf dem Balkon etwas Sonne gelassen, aber untenrum hatte ich einen schmalen weißen Streifen um meine Behaarung herum.
 
Die langen braunen Haare, mein ganzer Stolz reichten mir bis über die straffe feste Brust, zwei faßt gleichgroße der Schwerkraft trozenden Hügel mit obenauf stehenden kleinen rötlichen Warzen. Der Blick ging weiter abwärts, über meinen glatten Bauch zu meiner Pussy, ich trage dort wieder meinen dunkelen Busch, der sich krass von der hellen Umgebung abhebt. Letzten Sommer hatte ich mich ja von einem älteren Mann, der auf rasierte Pussys stand zwecks Sex rasieren lassen.

 Ich fand das ja ganz schön mit der glatten Haut, allerdings fiel mir nun auf,  daß meine Schamlippen im Ruhezustand eingefallen und schrumplig waren. Ich mußte immer erst mal kurz darüber streichen damit sie sich füllten und richtig schön wölbten um so die Inneren wieder zu verdecken. Die Haare hatten dies bisher verdeckt.  Aber letztendlich ließ ich sie dann doch wieder wachsen, auch um möglichen Stress mit meiner Mutter zu vermeiden. Es kam öfter vor, daß sie ins Bad kam obwohl ich gerade drin war. Mir reichte es schon, wenn sie mir wegen meiner Klamotten Vorhaltungen machte. Glücklicherweise hatte sie meine blanke Pussy entweder nicht bemerkt oder nichts gesagt.

Meine Beine waren recht schlank und lang, aber auch nicht so dünn, daß man zwischen ihnen durchschauen konnte. Sie wirkten schön sexy, wenn sie die Hosenbeine der Shorts  nicht so straff ausfüllten. Es blieb ein verlockender kleiner Spalt zwischen der straffen Haut und dem Stoff, auf den sich oft die Augen der Jungen richtete. Vielleicht erhofften sie sich einen weiteren Einblick in meine Shorts. Jedenfalls war ich immer wieder mit meinem Spiegelbild recht zufrieden.
 
Vor dem Spiegel probierte ich nun die einzelnen Posen an die ich mich erinnerte.  Ausgerechnet das aufgeschlagene Bett meines Vaters mußte beim Sitzen und Liegen als Podest herhalten. Wenn der wüßte, was ich hier in seinem Bett mache...  
Ein tolles Gefühl, nackt zu posieren und sich vorzustellen, daß man dabei zugeschaut wird. Auch die Pose, als die Frau uns zwischen ihre Beine schauen ließ probierte ich. Natürlich fielen mir dabei meine Schamhaare auf, auch wenn sie nicht sehr dicht waren und man meine Schamlippen deutlich sehen konnte, störten sie. Ich könnte sie ja wieder mal abrasieren. Da ich noch keinen neuen Rasierer besorgt hatte und ich ja im Bikini posieren sollte hatte ich doch noch keine rechte Lust da Hand anzulegen.

 Wie ich mich so im Spiegel sah erinnerte ich mich, daß eine Mitschülerin solch Selfies von sich gemacht und mir vertraulich gezeigt hatte. Sie fragte mich dann, welches Bild sie ihrem Freund schicken könnte. Nun selbst nackt vor einem Spiegel fand ich die Idee mit dem Selfie ganz gut, könnte ich ja auch machen. Mit dem Handy in der Hand stand ich dann vor dem Spiegel und als ich mein Spiegelbild auf dem Display sah begannen meine Hände vor Aufregung zu zittern. Zwei mal ging das Disply aus bevor ich dann doch abdrückte. Sofort mußte ich mir das Ergebnis anschauen, fand es recht gut gelungen, nur mein Gesichtsaudruck war zu ernst. 
Ich hatte nun ein Nacktselfie von mir auf dem Handy, könnte es jetzt verschicken. Was für geiler Gedanke! Ich war richtig erschrocken, wie einfach es war, ein Nacktselfie von sich zu machen. Da machte ich doch gleich noch eines von meiner Rückansicht, so hatte ich meinen Rücken mit den herunterhängenden Haaren und meinen Po noch nie gesehen. Auch von meine Pussy wollte ich noch als Foto haben. Dazu hockte ich mich wie das Modell auf die Bettkannte und spreizte meine Oberschenkel. Mit einer Hand nach hinten abgestütz konnte ich nun meine Pusssy im Spiegel betrachten. In der anderen Hand das Handy drückte ich ab. Das Ergbenis gefiel mir nicht, war zu dunkel, versuchte es dann mit dem ausgestreckten Arm und eingeschaltetem Blitzlicht. So konnte ich nun jedes Detail in meiner offenen Spalte betrachten, einfach geil solch Fotos von sich zu haben!
  
Die Zeit verstrich viel zu schnell, suchte noch meinen Bikini raus und zog ihn probehalber an. Ich hatte zwar keinen starken Bewuchs, dennoch mußten einige Schamhaare aus den Hosenbeinen herausschauen und ich mußte mit einem Kontrollstrich den Sitz des Unterteiles korrigieren. Einmal auf den Geschmack gekommen macht ich auch noch ein Selfie in Bikini-Pose. Zufrieden stellte ich beim Betrachten fest, daß  wirklich nur das Notwendigst bedeckt war. So würde ich also morgen vor Herrn Schulz und den Zwölfern stehen!

Es wurde Zeit, Vaters Bett wieder in Ordnung zu bringen und alle weiteren Spuren zu beseitigen. Obwohl ich mich dann mit anderen Dingen beschäftigte mußte ich immer an den morgigen Tag denken. Einzige Ablenkung war der Kauf meines Kleides für die Zeugnisübergabe und den Abi-Ball. Ich hatte mich schon für eine dunkelblaues  bis fast zum Knie reichendesAbendkleid mit Spaghettiträgern entschieden. In der Umkleidekabine, ich mußte mich ja bis auf den Slip vor meiner Mutter ausziehen um dann das Kleid überzuziehen kam mir wieder so eine Idee. Bei öffentlichen Auftritten hatten prominente Frauen auch oft nichts unter ihren Kleidern, das könnte ich ja am Samstag auch mal probieren, wäre doch sehr spannend. Dann auch von meinem Vater für gut befunden kauften sie mir dann auch das Kleid. Ich wäre dann ja am Samstag angemessen gekleidet, oder doch nicht?

Am Abend mußte ich dies auch gleich ausprobieren, fand auf einmal riesigen gefallen an Kleidern, ohne Unterwäsche waren sie doch super geil. Im Bett konnte ich dann lange nicht einschlafen, zu sehr beschäftigte mich das Modellstehen und dann noch die Vorstellung so ohne Slip durch die Stadt zu spazieren. Dann noch so ein ganz blöder Traum, ich stehe auf der Bühne und auf einmal ist mein Kleid weg, habe nur noch mein Täschchen in der Hand. Als Lehrer und Schüler dann klatschen wache ich schweißgebadet auf und liege bis zum morgen wach.

Trotzdem bin ich dann spät aufgestanden, habe ausgiebig geduscht und meine Haare gewaschen und gepflegt. Natürlich war als ich mir die Achseln rasierte die Versuchung groß, auch meine Pussy zu enthaaren, aber der mittlerweile stumpfe Rasierer hielt mich davon ab. Immer noch nackt habe ich dann ausgiebig gefrühstückt, immer mit den Gedanke an den Zeichenkurs, wie werden es die Zwölfer aufnehmen wenn ich dann im Bikini vor ihnen stehe?
Ob es sich schon herumgesprochen hatte, daß ich... ? 
Dann mußte ich ja noch meinen Rucksack packen,hatte keine Lust den Bikini schon jetzt anzuziehen. Um sich dann dort umzuziehen konnte ein Bettlaken von großem Nutzen sein, also noch eines rausgesucht und vorsichtshalber noch etwas zu trinken eingepackt, konnte es losgehen.

 Ich hielt es dann aber nicht mehr aus und war schon zur letzten Pause in der Schule. Am Aushang war die Einladung zu dem Aktzeichnen durch eine Einladung zum Körperzeichnen in der Aula ersetzt worde. In der Aula traf auch Herrn Schulz beim Umräumen, da kam meine Hilfe gelegen. Vor der großen Bühne stellte wir einen halben Meter hohen Podest auf, der dann mit Decken abgepolstert wurde. Ob ich gleich mal die ersten drei Stuhlreihen wie im letzten Jahr aufstellen könne, fragte er mich, er habe noch Unterricht. Natürlich konnte ich und es war ja auch schnell erledigt. Wieder erinnerte ich mich, wie es vor einem Jahr hier war, damals saß ich in der ersten Reihe genau vor dem Podest und hatte eine gute Sicht, sah die beiden Modelle aus nächster Nähe. Nun sollte ich selbst auf den Podest...

Nun war ich allein ohne Aufsicht in dem großen majestetischen mit Stuck verzierten und über zwei Stockwerke reichenden heiligen Raum. Diese wohl einmalige  Gelegenheit  wollte ich ausnutzen um mich ungestört hier umzuschauen. Die Bühne mit ihren Nebengelass interessierte mich besonderst. Der Vorhang war zurückgezogen, vor der Rückwand war ein schwarzes Tuch gespannt und mit angebrachten großen Buchstaben wurde zum bestandenen Abitur gratuliert.  Hier oben sollten wir dann am Samstag vor den Lehrern und Eltern die Zeugnisse überreicht bekommen. Mitten auf der Bühne blickte ich in den Raum und da kam der Groll über die Belehrung, daß wir in einer dem Ereignis würdigen Bekleidung erscheinen sollten, wieder hoch. Bauch und Oberschenkel sollten bedeckt, die Kleidung allgemein sollte ordentlich und sauber  sein.

Ich mußte an meinem Traum denken und habe wohl in den letzten Stunden zuviel über das Nacktsein nachgedacht, jedenfalls fühlte ich mich in meiner Hose eingeengt, die Haut rieb sich am Stoff. Jetzt wollte ich es wissen, öffnete ich meine Wickelbluse, streifte sie über den Kopf ab und schüttelte meine Haare zurecht. Nun topless kam ich richtig in Fahrt, Sandalen, Shorts und Slip folgten, völlig nackt ging ich zum Bühnenrand. Ein prickelndes Gefühl, wie die miefige Luft der Aula ungehindert  hier auf der Bühne an meine Haut gelangte.
 
In der ehrwürdigen Aula, wo seit über hundert Jahren die Schulgeschichte geschrieben wird, wo die schulischen Veranstaltungen stattfanden, wo wir unter strenger Aufsicht Leistungstests und Prüfungen schrieben und die wir in ordentlichern Bekleidung zu betreten hatten, stand ich als Schülerin splitternackt auf der Bühne, nur noch meine Schamhaare bedeckten meine Blöße. Es war wie ein Rausch.

Damit nicht genug, nun wollte ich es wissen wie man als Modell auf dem Podest liegt. Ich stieg bedächtig die Stufen hinab in den Saal, entfernte mich immer mehr aus einer möglichen Deckung. Wenn jetzt jemand hereinkam war ich seinen Blicken schonungslos nackt ausgeleifert.. Aber das war wohl auch das eigentliche Action. Stellte mich zunächst auf den Podest, legte mich dann aber in der berühmten Modellpose hin. Auf der Seite mit Ellbogen aufgestützt liegend, das untere Bein nach hinten angewinkelt und das Andere angewinkelt aufgestellt mußte nun meine offene Schnecke vom Saal aus voll zu sehen sein. Damit nicht genug, ich mußte auch hier mal die Pose mit den zum Saal geöffneten Schenkeln ausprobbieren. Den Blick auf die zwar leeren Stuhlreihen gerichtet stützte ich mich wieder soweit es ging nach Hinten ab und spreizte meine Oberschenkel soweit es gung. Da spührte ich es wieder, wie meine Pussy so richtig scharf wurde, sich öffnete und das Verlangen mich dort zu berühren. Ich ließ mich zur Seite fallen und mit der Hand strich ich über die Haare auf meinen Schamlippen, meine Spalte war tatsächlich geöffnet und mit den Fingern verwöhnte ich mich wieder selbst. Dann auf dem Rücken liegend, mit einer Hand an der Pussy und mit der Anderen meine Brust stimulierend erreichte ich bald meinen Höhepunkt. Wohl der Ort und das Risiko, erwischt zu werden ließen mich ungwohnt heftig erzittern. 

Meine Entspannungsphase war am abklingen als mich die Schulklingel in die Wirklichkeit zurückholte. Schnell sammelte ich auf der Bühne meine Sachen ein und ging in  den Nebenraum. Mit einem Zellstofftaschentuch putzte ich schnell noch meine Pussy trocken. Noch splitternackt kippte ich meinen Rucksack aus, zog mir hastig meinen Bikini an und hängte mir das Bettlaken um. Zügig ging ich über die Bühne zurück in den Saal. Herr Schulz brachte noch seine Staffelei und stellte sie neben den Podest auf. Als er mich fragte, ob alles in Ordnung und ich bereit sei, nickte ich. Er war recht zuversichtlich, daß wir die heutige Veranstaltung schon meistern werden. Für das lange Stehen gab er mir noch einige Hinweise, wie die Finger und Zehen bewegen, mit der Zunge spielen und notfalls könnte ich als Laie auch mal das Standbein wechseln. Wegen einer Pause könnte ich ihn ruhig ansprechen. Das er aber keinerlei Anstalten machte, mich vorher anzuschauen, kränkte mich ja etwas. War er vielleicht enttäuscht, daß ich doch nur mit Bikini modell stehen wollte?
Mehr dazu im 2. Teil.
 


Kommentare

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Akt_64 schrieb am 04.11.2018 um 15:28 Uhr

Bin gespannt auf den zweiten Teil 

feuerreiter schrieb am 08.11.2018 um 22:34 Uhr

Schön erzählte Geschichte. Vor allem auch die Gedanken, Empfindungen und Phantasien. Gefällt mir gut!