Leibesvisitationen an der Grenze 1


Kowalski

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24.09.2017
Schamsituation

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"Deutscher Zoll, Ausweis von Ihnen allen bitte."
"Bitte sehr"
Ich gab dem Beamten die Ausweise von Helen, Lilly und mir.
Er ging zum Wagen und lies sie überprüfen.
Wir waren 3 Wochen in Holland am mehr gewesen, natürlich hatten wir auch etwas geraucht. Blöderweise Helen und Lilly auch gestern Nacht, weswegen es im Auto nach Marihuana roch.
"Können Sie aus dem Fahrzeug steigen?" Fragte der Beamte
"Wenn Sie einer Freundin erlauben dem Rollstuhl zu holen, ja"
"Das geht in Ordnung"
Ich schaute Helen auf dem Beifahrersitz an und sie stieg aus. Schnell hatte sie meinen Rollstuhl aus dem Kofferraum geholt und ich konnte mich umsetzten. Meine Beine zog ich mit den Händen aus dem Fußraum und stellte sie aufs Fußbrett.
"Folgen Sie mir bitte" Ich folgte dem Beamten bis vor eine Behindertentoilette. Dort wartete eine sehr junge Beamtin. Sie war vielleicht 20, hatte eine athletische Figur und blonde Haare.
Sie öffnete mir die Tür und gab mir ein Zeichen zum Betreten.
"Wir nehmen eine Urinprobe von Ihnen, für einen Drogentest. Sagen Sie wenn sie Hilfe brauchen." Die Beamtin stellte sich vor die Tür und schaute mich an. Sie machte keine Anstalten den Raum zu verlassen. Auf dem Waschbecken stand schon ein kleiner Becher.
Ich drehte mich etwas seitlich und drückte mich im Rollstuhl hoch. Mit geschickter Hand zog ich meine Jeans ein Stückchen runter. Unter dem Rollstuhl kramte ich einen Katheter raus, riss ihn auf und legte ihn auf das Waschbecken. Mit einer Hand zog ich den Slip zur Seite und schnappte mir mit der anderen den Katheter. Schnell schob ich ihn in meine Harnröhre und sofort lief der Urin.
Die Beamtin verschwand mit der Urinprobe. Ich zog den Katheter und schmiss ihn in den Müll. Dann drückte ich mich hoch und Fummelte die Hose wieder hoch.
Ich fuhr zurück zum Auto. Helen und Lilly standen daneben und wurden Durchsucht. Sie mussten mit nackten Füßen und ohne Pullover auf dieser kalten Autobahnraststätte stehen.

„Können sie kurz stehen?“ Die Beamtin blickte auf mich, ich verneinte.

„Ziehen sie bitte ihren Pullover und die Schuhe aus.“

Ich fummelte an meinen Schuhen rum, die Beamtin beachtete mich in diesem Moment aber gar nicht mehr. Sie Griff gerade Helen zwischen die Beine. Wir kannten das leider schon, fast bei jedem Grenzübertritt wurden wir herausgezogen. Nun wurde aber auch ich Durchsucht. Genaustens taste die Beamtin meinen Oberkörper ab und schaute dabei nicht nur einmal in mein Top. Ich musste mich hochdrücken, damit die Beamtin meinen Hintern abtasten konnte. Sie waren heute wohl sehr gründlich.
"Wir haben den Tatverdacht, dass sie Illegale Substanzen im Fahrzeug verstecken, wir bitten sie deswegen uns zur Dienststelle zu folgen."
Ich hievte mich also wieder ins Auto und Helen verstaute den Rollstuhl. Wir folgten den beiden Zöllnern wieder auf die Autobahn, die nächste Ausfahrt wieder runter und dann zweimal Rechts.
Es stand ein ganzer Autokorso auf dem Hof. Familien, Pärchen, Freunde und Alleinreisende. Aber ausnahmslos alle, wie wir auch, unter 30 Jahren. Zöllner filzen die Autos, immer wieder wurden Personengruppen in Extraräume geführt. Wir bekamen einen Parkplatz direkt vor einer jungen Familie mit einem kleinen Kind zugewiesen. Eine ältere Zöllnerin zog der kleinen gerade die Windel herunter. In aller Öffentlichkeit im Kofferraum. Mir wurde schlecht.
"Steigen Sie bitte aus und stellen Sie das Gepäck neben den Wagen" sagte ein älterer Beamter. Helen lud den Rollstuhl wieder aus und ich setzte mich um. Dann schafften wir das Gepäck aus dem Kofferraum und stellten es feinsäuberlich neben das Auto.
"Sie gehören zusammen?" Fragte eine ebenfalls sehr junge Beamtin als wir mit dem Gepäck fertig waren.
„Ja“ war meine Knappe Antwort.

„Wir benötigen von ihnen allen Urinproben, folgen sie mir bitte“ Die Beamtin ging ins Gebäude, wir folgten.

„Aber bei mir wurde schon einen Durchgeführt“ sagte ich. Die Beamtin stoppte kurz und schaute in die Unterlagen.

„Tatsächlich, kommen sie aber bitte trotzdem mit“ Sie brachte uns in eine der Arrestzelle. Sie war komplett Gefliest und hatte nur ein Eingemauertes Bett mit Plastikmatraze.

„Pinkeln sie beide“ Sie schaute Helen und Lilly an „bitte hier hinein.“ Die Beamtin blieb in der Tür stehen.

Helen kannte die Prozedur schon, öffnete ihre Hose und zog sie bis zu den Knien. Dann den Slip. Sie hockte sich hin und hielt sich den Becher an die Schamlippen. Schnell füllte sich ihr Becher.
Auch Lilly hockte auf dem Boden, doch es lief nicht sehr Fehlerfrei. Durch ihre dichten Schamhaare landete einige Spitzer auf dem Boden. Die Beamtin schaute böse. Sagte aber nichts. Die beiden gaben ihr den Becher und zogen ihre Hosen wieder hoch.
Die Beamtin verschloss die Proben.

„Warten sie hier bitte kurz“

Es dauerte einige Minuten ehe die Beamtin zurückkam.
„Ihre beiden Test von ihnen sind positiv, wären sie drei mit einer freiwilligen Leibesvisitation einverstanden? Andernfalls würden wir den Richter bemühen müssen und das kann bei der Massenkontrolle länger dauern.“

Wir schauten uns kurz an und stimmten schlussendlich zu.

„Wäre es ihnen möglich, kurz auf ihren Rollstuhl zu verzichten? Ein geschulter Kollege würde ihn sich gerne mal genauer anschauen. Sie könnten sich so lange dort auf die Liege setzten.“

Ich nickte nur stumm, fuhr zur Liege und setzte mich auf die weiße Plastikmatratze
Den Rest der Prozedur kannte ich schon von vor meinem Unfall. Ich zog mich komplett aus, was im Sitzen deutlich länger dauerte als im Stehen, Helen und Lilly waren schon längst fertig ehe ich überhaupt meinen BH ablegte.

Die Beamtin kam ohne Rollstuhl wieder und verschloss die Tür hinter sich, dann zog sie sich Einmalhandschuhe an. Als erstes fuhr sie grob unsere Klamotten ab.

Lilly wurde als erstes von uns durchsucht. Ihre Brüste hingen ziemlich, die Beamtin verlange jedenfalls das sie angehoben wurden. Sie fuhr ihr dann noch durch die Haare und zu guter Letzt musste sie sich nur Hinhocken und Husten, einmal schaute die Beamtin vorne und einmal Hinten. Sie schien nichts gefunden haben und ging zu Helen.

Dann war ich an der Reihe. auch ich musste meine Brüste anheben, obwohl sie relativ klein sind. Ich hatte kurze Haare und so viel die Haarkontrolle bei mir aus.

„Können sie sich hinhocken und Husten?“ fragte die Beamtin mich schließlich, was ich mit einem Kopfschütteln verneinte.

„Ich befürchte dann muss ich so nachschauen, das könnte etwas Schmerzen. Wir fangen mit dem Vaginalbereich am, wäre es ihnen möglich die Beine etwas zu spreizen und mit den Händen hochzuhalten?“ Ich nickte und ließ mich langsam auf die Matratze fallen. Ich griff mir unter die Kniekehlen und zog damit die Beine erst etwas hoch und schließlich auch auseinander.

„Das kann jetzt etwas Schmerzen und kalt werden“ sagte sie und ich spürte wie langsam ein Finger zwischen den Schamlippen vorgeschoben wurde. Es schmerzte nicht, es fühlte seltsam gedämpft an. Sie schob ihn noch etwas vor und dann langsam wieder zurück.

„Drehen sie sich für die Afterkontrolle am besten so auf die Seite das der Rücken zu mir zeigt.“ Ihre Stimme wirkte unsicher. ich drehte mich.

„Könnten sie das rechte Bein zu sich ziehen?“  fragte sie mich. Ich griff mit meiner Hand unter die Kniekehle und zog es an meinen Bauch.

Dann spürte ich auch schon ihren Finger an meiner Rosette, langsam schob sie herein. Es tat, im Gegensatz zum letzten Mal vor den Unfall, nicht weh. Ich spürte auch nur sehr gedämpft, wie der Finger vorgeschoben wurde. Wortlos zog die Beamtin den Finger langsam wieder. In diesem Moment klopfte es an der Tür. Am Quietschen erkannte ich sofort meinen Rollstuhl.

„Sie können sich dann wieder anziehen und weiterfahren. Ich bedanke mich für die Kooperation.“


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