Die Studie (Teil 3)


Lichtgestalt1970

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05.08.2017
Schamsituation

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Die Studie


- TEIL 3 -


Wir betraten den kleinen Flur und die Schwester deutete auf eine der nächsten Türen. Ich erkannte die Aufschrift „EKG“.

Die Schwester sagte zu mir:

    „Ich melde Sie jetzt zum EKG an. Nehmen Sie inzwischen hier Platz.“

Ich setzte mich auf einen der Stühle vor der EKG- Tür. Außer mir war hier niemand auf dem Flur. Ich musste an Kati denken, die gerade untersucht wurde. 
Nach kurzer Zeit kam die Schwester wieder und sagte:

    „Kommen Sie herein.“

Ich betrat einen kleinen Raum mit einer Liege, verschiedenen technischen Geräten, einer Sportmatte und einem Schreibtisch darin. Einer Schwester empfing mich und sagte:

    „Ziehen Sie bitte Ihren Kittel aus. Legen Sie sich dann bitte hier auf diese Liege.“

Ich zog meinen Kittel aus und legte mich auf die Liege.

Wenig später kam die Schwester zu mir und befestigte Klebekontakte auf meine Brust. Den BH durfte ich anbehalten, worüber ich sehr froh war. Danach bekam ich Klebekontakte an die Fußgelenke. Dann wurden Kabel an die Kontakte eingesteckt. Die Schwester sah, dass ich sehr aufgeregt war und sagte:

„Bleiben Sie bitte entspannt liegen. Wir machen jetzt ein Ruhe- EKG.“

Ich versuchte mich zu entkrampfen. Aber es gelang mir nicht so richtig.
Nach etwa drei Minuten war das Ruhe- EKG aufgezeichnet. Die Schwester kam zu mir an die Liege und entfernte die Kabel von den Klebekontakten. Sie sagte:

    „Bitte stehen Sie auf und machen Sie hier auf der Sportmatte 30 Kniebeuge.“

Ich erhob mich von der Liege und stellte mich auf die Matte. Dann machte ich die geforderten 30 Kniebeuge. Bei der Ausübung dieser Sportübung kam ich ganz außer Atem. 

Ich sollte mich danach wieder auf die Liege legen, was ich schwer atmend auch tat. Dann wurden die Kabel wieder angebracht und es folgte die Aufzeichnung eines EKG´s nach Belastung. Die Schwester trat wieder an die Liege und entfernte die Kabel und die Klebekontakte. Sie sagte:

„Sie können wieder aufstehen. Sie warten bitte draußen auf dem Flur.“

Ich verließ den EKG- Raum und betrat wieder den Flur.

Weiter hinten saß eine Kandidatin auf einem der Stühle. Es war die füllige junge Frau aus der ersten Gruppe. Sie war ebenfalls mit einem hellblauen Kittel bekleidet.

Ein Pfleger kam aus einem Zimmer und fragte sie, ob sie nicht schon beim Messen und Wiegen war. Die junge Frau antwortete darauf, dass etwas mit den Berechnungen wohl nicht stimme und sie es nochmal kontrollieren lassen soll. Der Pfleger nickte.
Dann sah er mich an und sagte:

„Bitte warten Sie hier einen Moment. Ich hole Ihre Akte.“

Dann ging er in das EKG- Zimmer und kam mit meiner Patientenakte zurück. Er sagte zu mir:

„Nehmen Sie bitte hier Platz. Ich melde Sie im Messzimmer an. Sie werden dann aufgerufen.“

Ich nickte und setzte mich neben der Kandidatin aus der Gruppe 1 auf einen Stuhl. Nach kurzer Zeit ging die Tür auf und ein Herr im weißen Kittel kam heraus. Er sagte:

    „Nummer Sechs bitte.“

Ich erhob mich und ging zur Tür. Der Arzt trat zur Seite und bedeutete mir, ins Zimmer zu gehen.
Er selbst ging zu der anderen Kandidatin und fragte, was los sei. Mehr konnte ich nicht verstehen.
Ich betrat das Zimmer. Hinter mir wurde die Tür wieder geschlossen.

Ich sah mich kurz um. In dem Raum befanden sich lediglich ein Schreibtisch mit einem Chefsessel dahinter, ein kleiner Hocker, ein Kleiderständer, eine Messlatte, eine Waage und eine runde Fußmatte.

Ich stand eine ganze Weile mitten in dem kleinen Zimmer und wartete. Dann ging die Tür auf und herein kamen der Arzt mit der Kandidatin, die auf dem Flur gewartet hatte.
Dahinter folgten drei Männer in weißen Arztkitteln. Sie traten auch ein. Der Arzt sagte zu uns:

„Das hier sind drei Ärzte von der Musterungskommission, die sich unsere Auswahlverfahren näher ansehen möchten.“

Die drei Herren grüßten uns höflich. Wir grüßten zurück.

Einer der Herren fragte, was hier untersucht würde. Der Arzt erklärte, dass die Kandidatinnen hier gewogen und vermessen werden und das danach noch die Messungen der Hautfettwerte bevorstehen würden.
Die Ärzte fragten höflich, ob sie dabei zusehen dürften. Der Arzt bejahte die Frage. Er sah mich an und sagte:

„Nummer Sechs, warten Sie bitte noch einen Moment. Ich muss Nummer Zwei noch einmal Messen und Wiegen. Da ist wohl ein Fehler aufgetreten.“

Ich antwortete „kein Problem“. Der Arzt nickte der anderen Kandidatin zu. Die junge Frau knöpfte sich sofort ihren Kittel auf und legte ihn ab. Dann ging sie zwei Schritte vorwärts und stellte sich auf die Waage. Sie stand jetzt frontal zu uns.

Die junge Frau hatte große dicke Brüste, die von ihrem BH eingequetscht wurden. Auch ihr Bauch und die Oberschenkel hatten ziemliche Fettpolster. Als Unterhose trug sie ein beiges Miederhöschen, welches ihren Unterleib wohl etwas „in Form“ halten sollte. Aber sie hatte ein sehr hübsches Gesicht und sie gefiel mir.
Die drei Herren und ich sahen zu, wie der Arzt mit an die Waage trat, um die Kandidatin zu wiegen.

In diesem Moment meldete sich einer der jungen Herren und sagte:

    „Eigentlich sollten die Kandidatinnen beim Wiegen unbekleidet sein.“

Ein anderer Arzt pflichtete ihm sofort bei und sagt:

„Ja, genau. Die Probantinnen müssen beim Wiegen nackt sein !!
Wo sind wir denn hier?“

Mir stockte sofort der Atem, als ich das hörte. Mein Herz fing an zu rasen. Der Arzt sah uns beide an und überlegte kurz. Dann nickte er und sagte:

„Ja, Sie haben recht. Die Unterwäsche verfälscht das Ergebnis.“

Er flüsterte der anderen Kandidatin etwas zu. Die junge Frau bekam sofort einen roten Kopf. Mir war sofort klar, was das bedeutete: Komplett nackt ausziehen !!! Er sagte:

„Nummer Zwei, bitte ziehen Sie sich Ihre Unterwäsche aus. Ja, es ist wirklich notwendig !!“

Dann sah der Arzt zu mir und sagte laut:

„Und Sie Nummer Sechs gehen aus Diskretionsgründen noch einmal kurz hinaus auf den Flur. Ich rufe Sie dann wieder herein.“

Ich sah noch einmal kurz zur Nummer Zwei und verließ dann das Zimmer.

Mein Herz schlug wie wild, als ich auf dem Flur wieder auf einem der Stühle Platz nahm. Ich musste an die junge Frau denken und wie sie mich entsetzt ansah, als der eine Doktor sagte, dass die Probantinnen beim Wiegen nackt sein müssen.

Oh mein Gott, das ist vielleicht peinlich ...

Und gleich war ICH dran ...

Etwa zwei Minuten später ging vorne im Flur eine Tür auf. Heraus kam die junge Kati. Sie kam von der Voruntersuchung und setzte sich neben mich.

Ich sah sie von der Seite an. Das Mädchen schwitzte. Sie hatte ihre dicke Akte auf dem Schoß und wirkte ziemlich verstört.
Ich musste sofort daran denken, wie ich mich bei der Voruntersuchung gefühlt habe. Für mich war es schon ausgesprochen peinlich, aber für die schamhafte Kati war es bestimmt schrecklich. Ich fragte sie:

    „Na? War es sehr schlimm?“

Das Mädchen sah mich an und nickte. Weiter konnte ich nicht mir ihr reden, denn der Pfleger trat wieder auf den Flur. Er ging zu Kati und sagte:

    „Gib mir bitte deine Akte. Ich melde dich zum Messen und Wiegen an.“

Kati reichte ihm ihre Patientenakte und der Pfleger betrat das Mess- und Wiegezimmer. Er ließ die Tür offen. Da ich direkt gegenüber saß, konnte ich hineinsehen.

Die Kandidatin Zwei stand splitternackt vor dem Schreibtisch. Sie stand mit dem Rücken zu mir und ich sah ihren etwas schwabbeligen dicken Po. Sie hielt ihre Hände vor Brüste und Scham. Daneben standen die drei Ärzte von der Musterungskommission.

Oh mein Gott, was für eine peinliche Situation für diese Frau ...

Dann kam der Pfleger wieder heraus und schloss die Tür. Mein Herz schlug heftig. Schließlich war ich als Nächste dran.

Wir saßen schweigend auf dem Flur und warteten. Kati konnte nicht in das Zimmer hineinsehen und wusste somit auch nicht, dass sie sich dort drin vollig ausziehen muss.

Nach weiteren langen Minuten ging die Tür wieder auf uns es kam die Nummer Zwei heraus. Sie hatte einen knallroten Kopf und setzte sich zu uns. Ich hatte Mitleid mit dieser jungen Frau. Sie gefiel mir sehr. Sie hatte ein bildschönes Gesicht. Leider war sie etwas dick. Es war deutlich zu sehen, wie sehr sie sich schämte.

Nun war es gleich soweit. Gleich muss ICH dort rein, dachte ich und begann zu schwitzen.
Fieberhaft beschloss ich, gleich meinen ganzen Mut zusammen zu nehmen und dort drin vor den Herren selbstbewusst aufzutreten. Ich werde mich nach der Aufforderung ohne zu zögern nackt ausziehen, dachte ich fieberhaft.
Kurz darauf ging die Tür wieder auf und der Arzt schaute heraus. Er sagte:

„Nummer Sechs bitte.“

Ich stand sofort auf und betrat hinter dem Doktor das Mess- und Wiegezimmer. Dann blieb ich mitten im Raum stehen. Der Doktor hatte sich an den Schreibtisch gesetzt und blätterte in meiner Akte. Einige Sekunden später sah er mich an und sagte:

„Nummer Sechs, Sie wissen ja bereits Bescheid. Sie werden hier gewogen und vermessen. Bitte entkleiden Sie sich. Dann stellen Sie sich bitte hier auf die Waage. Ich bin gleich bei Ihnen.“

Er deutete zu dem Garderobenständer und dann zur Waage. Ich sage leise „ja“. Die anderen Ärzte sahen mich an. Gleich werde ich vor ihnen nackt sein, dachte ich. Oh wie peinlich ...

Ich ging zu dem Garderobenständer, zog meinen Kittel aus und hängte ihn an den Ständer. Jetzt war ich nur noch mit meinem weißen Baumwollslip und meinem BH bekleidet.

Ich griff ich auf meinen Rücken und öffnete meinen BH. Ich legte ihn ab und hängte ihm mit an den Kleiderständer. Mit heftigem Herzklopfen fasste ich an den Bund meiner Unterhose, zog sie herunter und dann ganz aus. Die anderen Ärzte sahen mir dabei zu. Nun war ich auch ganz nackt.

Obwohl ich mir vornahm, selbstbewusst aufzutreten, verließ mich jetzt doch der Mut. Schamhaft verdeckte ich meine Brüste und Scham mit Armen und Händen.

Ich trat neben den Schreibtisch und stellte mich auf die Waage. Der Arzt las weiterhin in meiner Patientenakte.

Der Doktor legte die Akte zur Seite und kam von seinem Schreibtisch zu mir. Er sagte streng:

    „Nehmen Sie Ihre Arme an die Seiten und stehen Sie bitte ganz gerade.“

Verschämt nahm ich meine Arme an die Seiten und entblößte mich damit komplett vor den vier Männern. Alle schauten mich von oben bis unten an. Ich hatte das Gefühl, dass vor allem mein dunkelblonder Schamhaarbusch die Blicke der Herren auf sich zog.

Insgesamt achtmal musste ich auf die Waage steigen. Jedesmal wurde ein anderes Gewicht angezeigt. Erst nachdem ich zum achten Mal auf die Waage stieg, hatte ich die geforderten drei gleichen Messergebnisse. Der Arzt sagte dann zu mir:

    „Treten Sie jetzt bitte an die Messlatte.“

Ich gehorchte und trat an die Messlatte. Wieder musste ich meine Arme an die Körperseiten legen und gerade stehen. Dann wurde meine Körperlänge gemessen. Die drei anderen Herren sahen wieder dabei zu. Die Situation war wirklich unglaublich beschämend für mich !!

Der Doktor setzte sich an seinen Schreibtisch und ich musste an der Messlatte stehen bleiben. Der Arzt nahm einen Taschenrechner und rechnete etwas. Danach schrieb er wieder etwas in meine Akte. Er blickte auf und sagte zu mir:

    „Kommen Sie herr und treten Sie bitte vor den Schreibtisch.“

Ich folgte seiner Anweisung und stellte mich vor ihm vor den Schreibtisch. Ich wollte wieder meine Blößen bedecken, aber der Doktor schüttelte gleich mit dem Kopf. Ich nahm also wieder meine Hände an die Seiten. Der Doktor sah mich von oben bis unten an und sagte: 

„Sie wiegen genau 72,3 Kilogramm und als Ihre Körperlänge habe ich 1,72 Meter festgestellt. Ihr Body-Maß-Index beträgt 24,35. Das bedeutet, dass Sie leichtes Übergewicht haben. An Ihrem Körper ist das an den Fettpartien in der Bauchregion und an den Hüften sichtbar.“

Es war mir sehr peinlich, wie der Arzt zu mir sprach. Dann nahm er ein Maßband und stand auf. Er trat vor mich hin und vermaß meinen Kopf- und Halsumfang. Danach folgten Brustumfang, Bauchumfang und Gesäßumfang. Der Arzt schrieb die einzelnen Maße wieder in meine Akte. Dann rechnete er wieder und sagte anschließend:

„Ihr HBU beträgt 0,82. Das ist das Verhältnis von Bauch- zu Hüftumfang. Der ist bei Ihnen leider auch zu hoch. Aber es hält sich noch in Grenzen.“

Ich nickte. Die Tür ging wieder auf und der Pfleger kam herein. Ich erschrak sofort, aber diesmal schloss er sofort die Tür hinter sich. Mir fiel ein Stein vom Herzen !! Er sah mich an. Ich blickte zurück. Als er meinen roten Kopf sah, sah er sofort wieder weg. Es schien ihm auch unangenehm zu sein.
Dann legte er zwei neue Akten auf den Schreibtisch und sagte zu dem Doktor:

„Die Kandidatinnen Eins und Drei müssen auch noch einmal neu berechnet werden Herr Doktor.“

Der Doktor nickte und der Pfleger verließ daraufhin wieder das Zimmer. Gleich darauf nahm der Doktor ein zangenähnliches Instrument und kam wieder zu mir.
Vor den Augen der drei anderen Ärzte wurde jetzt der Hautwiderstand meiner Brustwarzen und der Bauchhaut gemessen. Dann trat der Doktor hinter mich und maß den Hautwiderstand an meinem Rücken, meiner Gesäßbacken und der Rückseite meiner Oberschenkel.

Anschließend setzte er sich wieder an den Schreibtisch und schrieb wieder in meine Akte. Nachdem er fertig war, reichte er mir meine Akte und sagte:

„Sie können sich jetzt wieder anziehen und dann draußen auf dem Flur warten. Der Pfleger wird Sie im nächsten Zimmer anmelden. Auf Wiedersehen.“

Ich nahm meine Akte und drehte mich um. Dann ging ich schnell zu meinen Sachen an den Garderobenständer und nahm meine Unterwäsche vom Haken. Ich hatte gerade meinen Slip angezogen, als der Doktor zur Tür ging. Er sah zu mir und zögerte. Ich drehte ihm den Rücken zu und war gerade dabei, mir meinen BH anzuziehen. Der Arzt gab mir Zeit, mir meinen BH vorne umzulegen. Dann öffnete er die Tür und rief dann auf den Flur hinaus:

„Nummer Vier bitte.“

Damit war Kati gemeint. Sie trat sofort ein. Der Doktor folgte ihr und sagte: 

    „Kandidatin Vier, du wirst hier gewogen und vermessen. Zieh dich bitte aus.“

Ich stand mit dem Rücken zu ihr und merkte, wie sie zu mir an den Garderobenständer kam. Ich hatte meinen BH noch immer nicht richtig an, weil ich vor Aufregung den Hakenverschluss am Rücken nicht zubekam.
Kati stand neben mir und zog sich den hellblauen Kittel aus. Während ich meinen Kittel anzog, sah ich, wie sie nur noch mit BH und Slip bekleidet unschlüssig dastand.
Ich blickte sie kurz an und lächelte ihr aufmunternd zu. Dann sagte ich in Richtung Arzt „Auf Wiedersehen“ und ging zur Tür. Beim Hinausgehen hörte ich einen der Herren von der Musterungskommission laut sagen:

„Was ist denn los mit dir Fräulein. Warum bist du noch nicht ausgezogen? Du könntest schon längst auf der Waage stehen. Junge Dame, wir haben doch nicht ewig Zeit.“

Ich schloss hinter mir die Tür und betrat wieder den Flur.

Ich setzte mich neben die beiden Frauen aus der ersten Gruppe auf einen der Stühle und musste an Kati denken. Das junge Mädchen tat mir leid.
Aber es geht ja allen so, dachte ich so bei mir. Auch die beiden anderen Frauen warten darauf, dass sie noch einmal gewogen werden und müssen sich nachher in dem Zimmer auch nackt ausziehen.

Wir warteten einige Minuten. Dann kam der Pfleger aus der Tür und sagte:

    „Nummer Sechs bitte eintreten.“

Ich erhob mich und betrat das nächste Zimmer. Der Pfleger nahm mir meine Patientenakte ab und legte sie einem Arzt auf den Schreibtisch. Er bedeutete mir, an der Tür stehen zu bleiben.

Ich gehorchte und sah mich um:
Das ganze Zimmer war mit weichen Teppichbelag ausgelegt. Gleich neben der Tür befanden sich Kleiderhaken an der Wand. Dort hing bereits ein hellblauer Patientenkittel. Es war aber keine Kandidatin zu sehen.
Auf der linken Seite stand ein Schreibtisch, dahinter saß der Arzt. Vor dem Schreibtisch stand ein einfacher Holzstuhl. An der anderen Wandseite des Zimmers stand eine große Liege mit Gummibezug. Sie ist bestimmt 2,5 mal 1,5 Meter groß, überlegte ich. Daneben war ein kleiner Schrank mit Glastüren zu sehen.
An der Stirnseite befand sich eine weitere Tür, die wahrscheinlich in ein Nebenzimmer führte, in dem jetzt bestimmt die andere Kandidatin war, dachte ich bei mir.

Der Arzt sah mich an und sagt laut zu mir:

„Guten Tag. Ich bin Doktor Rische und führe den ersten Teil der Untersuchungen durch.
Es werden hier Ihre Haut, Ihr Skelett und Ihre Muskulatur untersucht und anschließend beurteilt. Bitte treten Sie näher und setzen Sie sich hier auf den Stuhl.“

Ich setzte mich auf den Holzstuhl vor den Schreibtisch. Der Arzt blätterte in meiner Patientenakte. Er schien sich meine vorherigen Untersuchungsergebnisse genau durchzulesen. Dann blickte er auf und fragte mich:

„Hatten Sie schon einmal eine Hautkrankheit? Trockene oder rissige Haut? Schuppen? Herpes? Schweißfuß? Fußpilz? Akne? Oder ähnliches?“

Ich sagte, dass ich manchmal feuchte Füße und öfter ein bisschen Ausschlag sowie leichte Schuppen habe. Der Arzt notierte sich das auf einen kleinen Zettel. Er fragte weiter:

„Hatten Sie außer gewöhnlichen Muskelkater schon einmal einen Muskelfaserriss oder ähnliche Muskulaturbeschwerden?“

Ich verneinte.

    „Hatten Sie Knochenbrüche oder Probleme mit der Wirbelsäule, Gelenken oder ähnlichen?“

Ich sagte, dass ich mir durch einen Unfall einen Schaden an der Wirbelsäule zugezogen hatte, der mir manchmal heute noch zu schaffen macht. Der Arzt nickte und machte sich wieder Notizen.

Dann stand er vom Schreibtisch auf und nahm eine Taschenlampe. Dann kam zu mir. Er stellte sich hinter mich und untersuchte meine Kopfhaut indem er meine Kopfhaare durchwühlte und die Kopfhaut anleuchtet. Dann sah er in mein Gesicht. Dann kamen die Ohren dran. Zwischendurch machte er sich wieder auf dem Zettel Notizen. Er zeigte auf einen Kleiderhaken an der Wand und sagte:

    „Ziehen Sie sich bitte den Kittel aus.“

Ich stand sofort auf und legte den Kittel ab. Ich hängte ihn an den Haken. Der Doktor wartete und sagte, dass ich mich wieder setzen soll.
Ich setzte mich wieder auf den harten Holzstuhl. Wenigstens muss ich mich hier nicht ganz ausziehen, dachte ich erleichtert.

Der Doktor untersuchte dann meine Arme und Hände. Zum Schluss musste ich meine Arme heben und er schaute sich meine Achselhöhlen an.
Nachdem er sich wieder Notizen gemacht hatte, sagte er:

    „Stehen Sie auf und stellen Sie sich bitte hier neben den Schreibtisch.“

Ich erhob mich von meinem Stuhl und trat neben den Stuhl. Der Arzt kam zu mir und sagte:

„Stehen Sie gerade und bleiben Sie locker.“

Der Arzt ging um mich herum und sah sich meinen Hals, den Ansatz meiner Brüste oberhalb des BH´s sowie meinen Bauch bis zum Bund meines Slips an. Er leuchtet jeden Zentimeter ab. Dann drückte er meine Schultern, die Rippen und die Muskulatur an meinem Bauch ab.
Dann sagte er:

    „Ziehen Sie bitte Ihren BH hoch. Ich muss mir kurz Ihre Brüste ansehen.“

Obwohl es mir sehr unangenehm war, zog ich mir meinen BH nach oben. Sofort fielen meine großen Brüste herab, was mir natürlich wieder sehr peinlich war. Der Arzt leuchtete drei, vier Sekunden lang meine Brüste ab und nickte mir danach zu. Ich zog meinen BH wieder herunter und zwängte meine Brüste wieder in die Körbchen. Der Arzt sagte:

    „Bitte drehen Sie sich um.“

Ich drehte mich um und er untersuchte von hinten meinen Nacken und den Rücken. Dabei verschob er auch hinten meinen BH.

Anschließend setzte er sich wieder an seinen Schreibtisch und machte sich wieder Notizen. Ich blieb so stehen und rückte mir meinen Büstenhalter wieder zurecht. Nach einer Weile sagte der Arzt:

    „Bisher musste ich keine Unregelmäßigkeiten feststellen.
Wir kommen nun zum Check der unteren Bereiche. Legen Sie sich bitte auf die Liege. Ich bin gleich soweit.“

Ich trat an die Liege und legte mich darauf. Ich lag dort etwa eine Minute, als sich der Arzt von seinem Schreibtisch erhob und zu mir kam.

Er leuchtete meine Beine ab. Dann untersuchte er die Füße und sah auch zwischen die Zehen. Danach tastete er meine Beine gründlich ab. Er begann unten an den Zehen und kam mit seinen Händen immer höher, bis an den unteren Rand meines Slips. Ich bekam kurz einen Schreck, aber es war nicht weiter schlimm. Nach einigen Augenblicken sagte er:

    „Bitte drehen Sie sich auf den Bauch.“

Ich drehte mich auf den Bauch. Der Arzt untersuchte jetzt die Rückseite meiner Füße und Beine. Wieder bis hinauf an den Rand meiner Unterhose. Dann sagte er:

    „Ziehen Sie sich bitte Ihren Slip herunter.“

Sofort bekam ich wieder eine Hitzewallung, hob aber ohne zu zögern mein Becken an und zog meinen Slip über mein Gesäß herunter. Der Arzt tastete mein Gesäß ab und zog für einen kurzen Moment meine Hinterbacken auseinander. Dann gab er mir einen kleinen Klaps auf den Po und sagte:

„So, es ist alles in Ordnung. Ich möchte jetzt nur noch kurz nachsehen, ob die Haut in Ihrem Intimbereich auch unauffällig ist. Bitte drehen Sie sich noch einmal um.“

Der Doktor ging zu seinem Schreibtisch und machte sich Notizen. Mit gerötetem Kopf und heruntergezogenem Slip drehte ich mich wieder auf den Rücken. Dann kam der Arzt wieder zu mir an die Liege und sagte verblüfft:

„Oh, Sie haben ja noch Schamhaare.“
     
Ich wusste nicht, was er damit meinte. Er war nun schon der Zweite, der mir das sagte. Ich blickte an die Zimmerdecke und spürte, wie der Arzt meine Intimbehaarung durchkraulte. Dann drückte er sanft meine Schenkel etwas auseinander und leuchtete mir zwischen die Beine. Endlich sagte er:

    „So, jetzt haben Sie es erst einmal geschafft. Sie können wieder aufstehen.“ 

Er setzte sich wieder an den Schreibtisch und schrieb in meine Akte. Ich erhob mich von der Liege und brachte meine Unterwäsche wieder in Ordnung. Anschließend trat ich vor den Schreibtisch. Nach einiger Zeit blickte der Doktor auf und sagte:

„Das war der erste Teil der Untersuchungen hier. Der zweite Teil findet nebenan im Nachbarzimmer statt. Wenn Sie damit fertig sind, kommen Sie wieder zu mir. Dann werten wir kurz die Ergebnisse aus. Bitte warten Sie einen Moment.“

Er erhob sich und nahm meine Akte. Er ging damit durch die hintere Tür in den Nebenraum. Ich stand vor dem Schreibtisch und wartete. Nach etwa einer Minute kam der Doktor zurück und sagte:

„Es dauert noch einen Augenblick. Sie können schon einmal nach hinten gehen und an der Tür warten. Frau Doktor Schneider wird Sie dann hereinholen. Bis nachher.“

Ich nickte und ging nach hinten an die Tür. 

Dann ging die Tür auf und Dagmar kam heraus. Sie war völlig verschwitzt und machte ein ernstes Gesicht. Sie sah mich an und verdrehte stöhnend die Augen. Wir kamen nicht dazu, miteinander zu sprechen.

Ich ahnte nichts Gutes ...

 

- ENDE TEIL 3 -


Kommentare

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cfnmslave schrieb am 03.11.2018 um 15:06 Uhr

da ist die  gute Frau 46 Jahre, geht laut ihrer Aussage jedes Jahr zum Frauenarzt und schämt sich hier zu Tode und alles ist ihr so peinlich. Ist mir unverständlich. Sogar mt BH und Slip. Freibad geht dann ja auch nicht.

 

kuja1990 schrieb am 07.10.2020 um 04:30 Uhr

Würde mir nen weiteren Teil wünschen