Paula, Julia und ich. Teil 2


Schambereich

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31.07.2017
Schamsituation

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2.

Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Was wollen die beiden von mir? Warum am Samstag bei Julia? Was würden ihre Eltern sagen? Warum gehe ich überhaupt hin? Es war kurz vor 14 Uhr und mit flauem Magen klingelte ich an der Tür.

Julia öffnete. „Komm rein. Meine Eltern sind das Wochenende über Wandern und wir haben eine sturmfreie Bude.“ Da war zumindest das mit den Eltern schon mal klar. Julia führte mich ins Wohnzimmer. Paula saß in einem Sessel. Die beiden waren sehr aufreizend angezogen. Julia hatte ein weites T-Shirt an und man konnte deutlich sehen, dass sie keinen BH trug. Sie hatte eine kurze enge Hotpant an, so dass ihr knackiger Hintern gut zur Geltung kam. Paula hatte eine tief ausgeschnittene Bluse an und man konnte den Träger ihres durchsichtigen BH gut erkennen. Das war ja schon mal rein optisch ein prima Anfang.

„Du bist ja zumindest pünktlich. Das ist auch gut so, wir haben einiges vor“  sagte Paula süffisant lächelnd.

„Was wollt ihr von mir? Wann gebt ihr mir das Video?“

„Du bist nicht hier um Fragen zu stellen. Dir ist ja wohl klar was passiert, wenn dein Video im Internet zu sehen ist. Du machst was wir dir sagen, dann bleibt das Video unser kleines Geheimnis.“ Julia sah mich streng an. „Und jetzt zieh dich endlich aus. Wir wollen deinen Schwanz sehen.“

Das hatte ich schon befürchtet. Die beiden hatten mich zwar schon nackt gesehen, aber mich jetzt vor ihnen auszuziehen war mir schon peinlich. Was blieb mir schon übrig. Mit rotem Kopf und einem Gefühl mich gleich übergeben zu müssen zog ich mich also aus und legte meine Klamotten auf das Sofa. Jetzt stand ich wieder nackt vor den beiden. Mit meinen Händen bedeckte ich meinen Schwanz. Es war demütigend.

„Los die Hände hinter den Kopf. Wir wollen deinen Schwanz schon baumeln sehen“ forderte Julia.

Peinlicher konnte es nicht sein. Ich nahm meine Hände hoch und die beiden starrten auf meinen schlaff herabhängenden Schwanz.

„Der ist ja noch nicht richtig in Form, aber das wird schon noch“ meinte Paula. Julia nahm meine Klamotten an sich und brachte sie weg.

„He was soll das. Las meine Sachen hier“

„Die brauchst du hier im Haus nicht mehr. Du bleibst nackt oder bekommst von uns deine Dienstkleidung.“

„Welche Dienstkleidung?“

„Das sagen wir dir schon noch rechtzeitig. Jetzt wollen wir uns erst mal deinen Schwanz genauer anschauen“ sagte Julia. „Los stell dich hier vor uns her.“

Ich ging die paar Schritte auf die beiden zu und stellte mich zwischen beiden vor dem Sofa auf. Mein Schwanz hing zwischen den beiden hübschen Gesichtern. Von oben konnte ich in Julias T-Shirt sehen und ihre Brüste genussvoll betrachten. Dies führte sofort dazu, dass mein Schwanz anschwoll.

„Der spannt schon wieder in deinen Ausschnitt“ lästerte Paula.

„Na und. Er hat meine Titten ja schon letztes Mal gesehen. Außerdem wird sein Schwanz so wenigstens hart. Los Paula, fass mal an.“

Das ließ sich Paula nicht 2 Mal sagen. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihren Daumen und Zeigefinger, rüttelte daran, stupste ihn nach links und rechts, hob ihn hoch und ließ ihn runterfallen und kicherte dabei. Julia zwickte nahm in der Zwischenzeit meine Eier in ihre Hand und knetete sie. Dann wechselten Sie ab und Paula verwöhnte meiner Eier und Julia zog bei meinem Schwanz die Vorhaut zurück und betrachtete die rot glänzende Eichel.

„Das schein ihm zu gefallen“ sagte Julia und im nächsten Moment schlug sie mit der Hand auf meine erregte Eichel. Ich schrie vor Schmerz auf. „Du spinnst wohl du Arschloch.“

„Wir sorgen schon dafür das es dir nicht zu gut geht. Dein Sperma bleibt noch in dir drin. Wir legen fest wann du geil bist und wann nicht“ erklärte mir Paula diabolisch lachend.

Ich krümmte mich vor Schmerzen. Mein Schwanz war sofort erschlafft und hing leblos an mir runter.

„Los setzt dich auf Sofa“ befahl Paula. Ich gehorchte und setze mich mit geschlossenen Beinen hin.

„Wenn du auf dem Sofa sitzt hast du deine Beine links und rechts über die Lehne zu hängen, so dass wir alles sehen können. Dies gilt von jetzt ab. Wenn du dich nicht daran hältst wirst du bestraft. Ist das klar?“ forderte mich Julia auf.

Ich gehorchte. „Ja ist klar.“ Es war peinlich und entwürdigend mit gespreizten Beinen vor den beiden auf dem Sofa zu sitzen, aber gleichzeitig auch erregend. Sie blickten in Richtung von meinem Schwanz der sich langsam von dem Schlag erholte.

„Anscheinend war der Schlag nicht zu hart. Da regt sich ja schon wieder was“ freute sich Paula.

„So. Jetzt erfährst du was wir mit dir heute vorhaben. Nachher kommen noch 3 Freundinnen aus unserer Volleyballmannschaft. Gabi, Susi und Nicole. Die kennst du nicht, aber du wirst sie heute ausführlich kennen lernen. Wir feiern eine kleine Fete. Und du bist unsere Überraschung für die drei“ Paula lachte vor Vorfreude.

„Aber da brauch ich meine Klamotten“ erwiderte ich entsetzt.

„Die kriegst du nicht“ kam prompt Julias Antwort mit schallendem Gelächter. „Aber keine Angst, du musst nicht nackt sein, wir haben für dich was zum Anziehen.“

Sie ging zur Anrichte und holte aus einer Tüte einen Schurz hervor.

„So was zieh ich nicht an“ sagte ich.

„Du hast keine Wahl. Steh auf und zieh das an oder geh nach Hause. Dann schauen wir uns eben gemeinsam das Video von dir an“ Julias Antwort war eindeutig.

Ich stand also auf und zog mir den schwarzen Schurz an. Er reichte gerade über meinen Schambereich hinweg. Mein Hintern war nicht verdeckt, nur von vorn war die Sicht auf meine intimsten Teile verdeckt.

„Das sieht doch sexy aus“ sagte Paula. In diesem Moment läutete es. Sie ging zur Tür und ich hörte freudige Begrüßungen und kichern.

„Das sind Gabi, Susi und Nicole und das ist unser Kellner für heute“ stellte Paula vor.

Ich konnte meinen Augen kaum trauen. Waren schon Julia und Pauls ausgesprochen hübsche Mädchen war Susi meine Traumfrau. Kurze lockige blonde Haare, ein Engelsgesicht, schlank, volle Lippen und eine traumhafte Oberweite. Das geilste Mädchen, dass ich je gesehen habe. Gabi und Nicole waren auch nicht ohne, aber keine Engel wie Susi. Gabi war ca. 150 klein, rothaarig, schlank, hatte ein hübsches Gesicht und so gut wie keine Oberweite. Nicole war brünett, etwas fester, aber nicht dick, hatte eine große Oberweite, die größte von allen 5, grüne Augen und ein hübsches Lächeln.

„Na die Überraschung ist auch ja gelungen“ meinte Nicole. Gabi blickte misch schüchtern an und sagte „Der ist ja fast nackt.“ Daraufhin sagte mein Engel mit fester Stimme „Das ist ja auch gut so. Mit dem werden wir unseren Spaß haben.“ Im selben Moment schlug sie mir mit Ihrer Hand fest auf meinen Hintern, dass es klatschte. Ich schrie auf, mehr vor Schreck und Scham als vor Schmerz. Aber Susi schlug nochmal zu und meinte nur „Ein roter Arsch passt besser zu deinem schwarzen Schurz“.

„Da hast du Recht“ lachte Julia. Sie setze sich aufs Sofa und befahl mir. „leg dich über meine Knie“. „Ihr spinnt ja wohl. Das kommt ja nicht in Frage“ protestierte ich. „Wenn von dir jetzt noch ein Widerwort kommt kannst du gleich heimgehen. Los tu was man dir sagt“ war Julias endgültige Ansage. Wie in Trance befolgte ich den Befehl und als ich so dalag schlug sie mir mit der flachen Hand fest auf meinen Hintern. „He wir wollen auch“ riefen Nicole und Paula gleichzeitig. So versohlten mir dann 4 Mädchen abwechselnd den Hintern. Nur die schüchterne Gabi schaute zu.

Als sie mit dem Ergebnis zufrieden waren sagte Julia. „Setz dich in den Sessel“. Ich stand auf und setzte mich. Mein Hintern brannte und ich war den Tränen nahe. Ich saß noch keine 10 Sekunden, da sagte Paula: „Hast du nicht was vergessen“. Ich schaute verdutzt. Was wollte sie von mir. Ich hatte keine Ahnung.

„Beine über die Lehne“ kam der Befehl von Paula. Ich reagierte sofort. Gabi, Susi und Nicole kicherten. Sehen konnten sie nichts, da mein Schurz meinen Schambereich bedeckte. Es wäre auch zu peinlich, wenn 5 Mädchen mich in dieser Position begaffen könnten. „Als Strafe ziehst du sofort deinen Schurz nach oben. Gabi, Susi und Nicole sollen deinen Schwanz auch mal sehen.“ Orderte Julia an. In Anbetracht meines schmerzenden Hinterns gehorchte ich und hob den Schurz auf meinen Bauch. Die Mädels johlten. „Darf man den auch anfassen“ wollte Nicole wissen. „Später“ war die Antwort von Paula die mich etwas entspannter machte. „So jetzt ist genug. Geh in die Küche und serviere uns den Sekt“ forderte mich Julia auf. Ich ging in die Küche und genoss es allein zu sein. Ich fand den Sekt im Kühlschrank und füllte 6 Gläser ab. Dabei gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. 4 schöne Mädchen, 1 Traumfrau und ich als nackter Dienstbote. So sehr ich mich schämte, das Ganze erregte mich doch.

Als ich den Sekt servierte kam der nächste Hammer. „Ich glaube du spinnst wohl“ sagte Julia. „Wer hat denn gesagt, dass du auch Sekt bekommst. Und schaut mal. Sein Schurz hebt sich. Der wird geil durch uns.“ „Das werden wir gleich haben“ meinte mein Traum. „Julia hol mal eine Schüssel Wasser und Eiswürfel.“ Julia rannte sofort los und war nach nicht mal 1 Minute zurück. „Los setze dich in den Sessel und Schurz hoch“ forderte Susi. Ich tat wie befohlen. „Los Gabi nimm die Schüssel mit Wasser und stell Sie unter seine Eier.“ „Wie soll das gehen“ sagte Gabi schüchtern, „seine Dinger sind im Weg“. „Na so natürlich“ sagte Susi und packte meinen halb steifen Schwanz und meine Eier und zog mich daran hoch. Ich schrie vor Schmerz. Gabi stellte die Schüssel unter meine Eier und Susi lies meine Eier und meinen Schwanz hineintauchen. Dann schüttete sie die Eiswürfel dazu. Gabi rührte mit den Händen um und schwenkte meinen Schwanz im Eiswasser. Mein Schwanz schrumpelte in Windeseile zusammen. Alle 5 lachten sich halb tot darüber. „Auf den Schrumpelschwanz“ rief Nicole und alle kippten den Sekt auf Ex hinunter.  

„So was spielen wir jetzt“ wollte Paula wissen. Die Antwort kam von meinem Traum der zu meinem Alptraum wurde. „Wir spielen etwas, was ihn geil macht und immer, wenn er einen Steifen hat wird er mit Eis gekühlt.“ „Oh ja toll. Und wie machen wir das“

„Na ja. Unter der Woche hat er einen Steifen bekommen als er von Julias Brüsten erzählt hat und als er uns im BH anschauen durfte“ erklärte Paula. „Und vorhin in der Küche hat er ja einen Steifen bekommen als er an uns gedacht hat. Er soll doch jetzt mal erzählen, wie er sich die Titten von jeder vorstellt. Damit er was hat, was seine Geilheit anregt ziehen wir unsere T-Shirt aus und zeigen ihm die Titten im BH, wenn wir glauben, dass die Beschreibung stimmt. Alle einverstanden. O.K. setz dich in deinen Sessel und fang an.“

Als erste kam Paula zu mir und stellte sich direkt vor mich. Bei ihr war es einfach. Ich hatte sie ja schon im BH gesehen. „Du hast einen mittelgroßen Busen. Er ist fest und hängt nicht. Du hast kleine Nippel und so gut wie keinen Vorhof. Dein Busen ist fast weiß, da du immer Oberteile trägst.“ Beim Gedanken an ihren weißen Busen mit den kleinen Nippeln schwoll mein Schwanz sofort an. Leider nicht lange, denn Gabi hatte anscheinend Spaß am vereisen meines Schwanzes gefunden. „Ist der süß, wenn der so schrumpft“ schrie sie begeistert. Paula sagte: „Du hast recht, war aber ja auch nicht schwer. Du hast mich ja schon im durchsichtigen BH gesehen.“ Und damit zog sie ihre Bluse aus und stand im durchsichtigen BH vor mir. Durch das Eiswasser gekühlt regte sich nichts.

Während ich Paulas Busen beschrieb beobachtete ich die Minen der anderen. Bei Susi hatte ich den Eindruck, dass sie bei der Schilderung von Paulas Busen spöttisch lächelte, während die anderen unbeeindruckt waren. In dem Moment stellte sich Nicole vor mich. „Du hast die größte Oberweite von allen hier. Ich stelle mir vor wie deine Titten leicht hängend sind. Du hast in meiner Vorstellung dunkel Nippel und einen deutlich sichtbaren großen Vorhof, der auch etwas dunkler ist. Wenn du hüpfst sehe ich wie deine Titten auf und ab wackeln.“ Die wackelnden großen Titten führten zur nächsten Eisdusche. “Nicht ganz richtig, aber nicht schlecht“ sagte Nicole und zog ihr T-Shirt aus. Die Brüste hüpften auf und ab. Mein Schwanz bleib verschrumpelt klein. „Ich hol uns nochmal Sekt“ sagte Paula und während sich Susi vor mir aufbaute kippten die Mädels das 2. Glas. Ihre Stimmung wurde immer fröhlicher. „Du hast geile Titten“ sagte ich zu Susi. „Die sind groß und fest. Da hängt nichts und ich stelle sie mir gebräunt vor. Du sonnst dich sicher oben ohne. Die Nippel sind mittelgroß und der gebräunte Vorhof ist nicht zu stark abgegrenzt.“ „He hast du mich schon mal oben ohne gesehen. Das stimmt ganz genau du Spanner“ sagte Susi. Sie zog ihr Top aus und darunter trug Sie einen BH auf dem ihre Titten lagen, bei dem man alles sehen konnte. Noch nie im Leben hatte ich einen so schönen Busen gesehen, weder in Natura noch auf einem Bild. Mein Schwanz wurde sofort steinhart und ragte steil nach oben. „Na jetzt wissen wir ja auf welche Titten er steht“ lästerte Julia und Gabi drückte von beiden Seiten Eiswürfel an meinen Schwanz bis er wieder klein war. Ich war inzwischen so geil, dass ich bald darum betteln würde abspritzen zu dürfen. „Meine Titten brauchst du nicht zu beschreiben, die hast du eh schon gesehen“ sagte Julia und schob Gabi vor. „Was ist mit deinem T-Shirt? Fragte ich. „Du willst meine Titten nochmal sehen, na von mir aus, wenn sie dir so gefallen.“ Und in einem Ruck zog Julia ihr T-Shirt aus und da sie keinen BH anhatte schauten ihre Titten mich auffordernd an. „He schaut mal, Julias Titten gefallen ihm nicht. Da rührt sich nichts“ lachte Susi „Meine fand er glaub ich geiler“. „Ne jetzt ist er nur vereist“ lachte Gabi die immer noch meinen Schwanz mit Eiswürfeln festhielt.

„Jetzt musst du mal seinen Schwanz loslassen“ lachte Paula. „Jetzt werden deine Titten beschrieben.

„Ich glaube du hast kleine Titten die spitz nach vorne stehen und deine Nippel werden steinhart wenn du erregt bist. Deine Titten sind auch weiß und nicht gebräunt. Einen sichtbaren Vorhof hast du nicht.“ „Das stimmt nur teilweise“ sagte Gabi und machte keine Anstalten was auszuziehen. „So jetzt mal weg mit dem Eiswasser und steh auf“ sagte Julia. „Und da ich oben ohne bin und Susi und Paula ja auch fast, glaube ich wir sollten uns alle oben ohne zeigen, um zu sehen ob er recht hatte. Los Mädels kippt noch nen Sekt und legt die Titten frei.“

Ich traute meinen Augen kaum Ich drehte mich von links nach rechts und bestaunte die Titten der 5 Mädels. Gabi zierte sich beim ausziehen etwas. Das fand ich sehr erregend. Ich stand da und mein Schwanz war schon wieder fast steif. Meine Augen wanderten von einem Busen zum nächsten. Die Mädels tranken ihr 4. Glas Sekt.

„Jetzt ist Schluss mit glotzen“ sagte dann Susi. Jetzt will ich mal was von dir sehen. Los wichse deinen Schwanz und mach ihn mal richtig hart. Aber wehe du spritzt ab. Das wirst du bereuen.“ Ich betrachtete weiter die Titten der 5 Mädels und in der Zwischenzeit erregten mich die kleinen Titten von Gabi am meisten. Sie standen wirklich spitz hervor und ich hätte sie gerne angefasst. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz war hart und stand steil nach oben. Ich war kurz vorm spritzen.

„So Mädels. Jetzt machen wir eine Wette. Unser Nacktfrosch darf nachher abspritzen. Der stellt sich hierher. Wir raten jetzt bis wohin er spritzt. Wer gewinnt dar sich aussuchen, was eine von uns Mädels machen muss“ legte Julia fest. „Und damit das klar ist. Jeder der beim Raten mitmacht muss auch danach mitmachen. Egal ob es ihr gefällt oder nicht. O.K. wenn alle einverstanden sind. Hier habe ich 5 verschieden farbige Kreiden. Jede macht einen Strich auf dem Fliesenboden. Wer am nächsten an seinem weitesten Spritzer dran ist hat gewonnen.“ Es war interessant zu sehen was mir die einzelnen zutrauten. Julia machte ihren Strich am weitesten weg, Gabi den kürzesten. Ich war mir nicht sicher, welche Gewinnerin mir am liebsten wäre. Aber eines war sicher. Ich wollte und musste dringend abspritzen. Ich war kurz davor zu platzen.

Die Mädels feuerten mich an. Nicole schrie: „Schau mal wie meine Titten hüpfen“. Susi grölte: „Meine Superbusen macht dich geil. Los wenn ich gewinne darfst du sie anfassen.“ Daraufhin schrie eine nach der anderen: „meine auch“. Und da war es soweit. In hohem Bogen spritze ich meinen Saft. Die Mädels beobachteten genau wie weit mein Sperma flog. Meine Schwester gewann. Paula schrie „Sieg, sieg. Ich habe gewonnen“. „Jetzt darf er aber deine Titten anfassen“ brüllte Julia. Ich dachte nicht lange nach und ging auf Paula zu. Ich griff mit beiden Händen je eine Titte und knetete sie. Man war das ein tolles Gefühl. Die anderen lachten und kicherten. Ich hatte den Eindruck sie waren neidisch auf Paula. Ihre Nippel wurden richtig hart. Sie war also auch geil, so wie die anderen.

„Jetzt reicht es“ sagte sie plötzlich. „Ich darf mir das nächste Spiel aussuchen. Dafür putzt unser Spritzschwein jetzt erst mal den Fußboden und bringt uns dann wieder Sekt und eine Brotzeit. Danach geht’s los. Das aufgeputzte Sperma tust du in eine Tasse. Wenn du das hast darfst du mittrinken und mitessen.“

Während ich putzte spürte ich die Blicke der Mädchen auf meinem nach oben gereckten Hintern. Ab und zu fasste mich eine am Hintern an. Susi griff mir von hinten plötzlich an die Eier und drückts sie. „Ich schrie“ Aua das tut weh.“ Daraufhin meinte sie nur „Ich will ja nur die letzten Spermareste rausquetschen.“

Zum Essen gab es Baguette und Käse und Wurst. Und zum Trinken Sekt. Bei mir war es ja erst der erste, die Mädchen waren schon gut angeheitert. Als wir gerade beim Essen waren nahm Paula eine Scheibe Baguette.

„Ich hätte gerne Streichkäse da drauf“ sagte Paula. Da wir kein Messer dahaben muss das unser Nacktfrosch mit seinem Schwanz erledigen. Los tauch ihn in den Käse und schmiere das Brot.“ „Spinnst du“ sagte Susi. „Der hat sich doch noch nicht gewaschen, da hängt ja noch Sperma am Schwanz.“ „Genau“ entgegnete Paula „aber das macht dir sicher nichts aus das Sperma zusammen mit dem Brot zu essen.“ Da hat noch jemand die spöttische Reaktion bei der Beschreibung ihres Busens gemerkt, dachte ich mir. „Das mach ich nicht“ sagte Susi.

„Wir haben eine Abmachung, entweder du isst oder du ziehst dich nackt aus. Dann entscheide ich alternativ was mit dir geschieht. Los Nackedei streich das Brot und wenn du fertig bist streichst du oben drauf das Sperma aus der Tasse.“ Alle außer Susi lachten sich krumm als ich meinen Schwanz benutzte um das Baguette zu schmieren. Als ich meinen Schwanz in das Sperma tauchte zog ich lange Fäden über das Brot. Auf dem Brotaufstrich glänzte das Sperma. Mitten hinein setzte ich eine schöne Pfütze des Spermas. Das Ganze machte mich sofort wieder geil und mein Schwanz stand schon wieder steil nach oben.

Als ich fertig war reichte Paula Susi das Brot. „Nein das eß ich nicht“ sagte Susi. Ich wagte es nicht zu glauben. Würde ich wirklich gleich meine Traumfrau komplett nackt sehen?


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