Doris findet eine Lehrstelle


Calandor

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31.03.2016
Exhibitionismus

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Doris findet eine Lehrstelle
 

Suzette hatte es nie leicht gehabt in ihrem Leben. Zum Teil lag das daran, dass sie sich nie verbiegen ließ, nur um irgendwelchen Ärger zu vermeiden.
Zuletzt hatte sie gegen alle Widerstände daran fest gehalten, nur besonders zeigefreudige Friseurinnen als Mitarbeiterinnen für ihren Salon auszuwählen. Die empörten Nachbarn hatten sich wieder beruhigt, als sie feststellten dass sie keinen Puff sondern einen exklusiven Friseurladen eröffnet hatte. Die Kunden sortierten sich etwas anders, so dass zum Schluss nur noch die übrig blieben bzw. neu hinzu kamen, die das sehenswerte Angebot der zeigefreudigen Mitarbeiterinnen zu schätzen wussten.
Heute sollte also eine Bewerberin für die freie Lehrstelle zum Vorstellungsgespräch kommen. Nur zu gut erinnerte Suzette sich an ihre Bewerbung bei Meister Picard vor vielen Jahren.
Viele Hoffnungen bei ihm eine Anstellung zu finden hatte sie nicht. Bei zahllosen voran gegangenen Versuchen eine Lehrstelle zu finden, hatte ihr schlechter Ruf für genauso viele Absagen gesorgt. Eine ledige Mutter, die den Vater ihres Kindes nicht kennt, weil sie in kurzer Zeit mit so vielen Männern geschlafen hatte, solch eine Person wie Suzette Pitu wurde in keinem anständigen Friseursalon geduldet.
Außer bei Meister Picard, der hatte nicht auf ihren super kurzen Rock geschaut, sondern auf ihre guten Zeugnisse. Er hatte ihr nicht verboten durchsichtige Blusen zu tragen, sondern ihr einen weißen Kittel dazu empfohlen. Auch als sie nach der Probezeit diesen Kittel nicht mehr zugeknöpft hatte, verlor Meister Picard kein Wort darüber, einfach weil ihre beruflichen Leistungen immer über dem Durchschnitt waren.
Heute sollte also Doris Bonnet zu ihr kommen, die nach der Schilderung ihrer ehemaligen Lehrerin ähnliche Probleme haben soll, wie sie selbst vor vielen Jahren.
Sollte sie Doris gleich mit den nackten Tatsachen konfrontieren, wie die Bewerberinnen vor ihr? Würde Doris von ihrer direkten Art genauso schockiert sein, wie die bisher abgelehnten Bewerberinnen?
Wenn Doris sich durch den Anblick ihrer nackten Brüste in der durchsichtigen Bluse und der nackten Spalte unter ihrem Rock schockiert fühlen sollte, dann wäre sie einfach nicht die Richtige für den Salon Pitu! Also würde sie gleich zur Begrüßung von Doris hinter ihrem Schreibtisch aufstehen, die Kostümjacke über den Stuhl hängen und mit gut sichtbaren, nackten Brüsten in der durchsichtigen Bluse auf sie zugehen.
Doch der bessere Teil dieser ersten Prüfung kommt erst, wenn sie sich beide nach dem üblichen Händeschütteln gegenüber in die Besuchersessel setzen. Nach ein paar einleitenden Worten, wird Suzette ihre Beine so stellen, dass Doris ihre komplette, nackte Fotze unter dem Rock sehen kann.
Doch als es soweit ist, kommt es noch viel besser als erwartet. Pünktlich zum verabredeten Termin steht eine schlanke, junge Frau mit frecher Kurzhaarfrisur vor der gläsernen Eingangstür und atmet einmal tief durch, bevor sie herein kommt und eine der Angestellten nach der Chefin fragt. Sie trägt eine schwarze Leggins, die erheblich dünner ist, als sie es üblicher Weise sind. Dadurch schimmert ihre Haut durch, fast wie bei einer Feinstrumpfhose. Die Schamlippen der Jungen Frau zeichnen sich deutlich darin ab und verraten außerdem, dass die Trägerin keinen Slip darunter hat. Über ihre Schultern hängt lose eine dünne, gelbe Strickjacke, die kaum verdeckt, dass sich die jungen Brüste der Trägerin erfreulich detailgetreu unter dem ebenfalls gelben und knallengen Tanktop abzeichnen.

“Hallo Doris“, denkt Suzette bei diesem Anblick, fühlt sich wieder in ihre Jugend zurück versetzt und wird etwas feucht im Schritt. Sie geht dieser Bewerberin schon entgegen, bevor diese die Bürotür überhaupt geöffnet hat. Vor dem Schreibtisch treffen die beiden Frauen dann aufeinander und schütteln sich zur Begrüßung die Hände. Dabei rutscht Doris ihre Handtasche von der Schulter und zieht die gelbe Strickjacke mit sich herunter.
“Oh, bitte entschuldigen Sie“ sagt Doris zwar, macht aber keine Anstalten mit der Jacke wieder ihre Brust zu verdecken. „Ach lassen Sie nur“, Suzette lächelt die jüngere Frau freundlich an, „dann hänge ich meine Jacke auch über die Stuhllehne“. Dabei dreht Suzette der Bewerberin ihren Rücken zu und als sie sich ihr in der durchsichtigen Bluse wieder zuwendet sagt sie freundlich: „So ist unser Gespräch doch gleich viel weniger formell“!
“Bitte setzen sie sich doch in einer dieser Sessel“, fordert sie die Bewerberin auf und ein kleiner Teufel in ihrem Kopf vollendet den Satz: „Und spreizen sie dabei die Knie, damit ich ihre Fotze besser sehen kann“!
“Sie wollen also Friseurin werden“, beginnt Suzette die Unterhaltung. „Ja, meine ehemalige Lehrerin hatte mir ihren Salon empfohlen“, Doris ist etwas unkonzentriert, weil sie ständig auf die nackten Brüste ihrer zukünftigen Chefin schauen muss. „Madam Moreau ist der Meinung, ich würde gut in das Team ihres Salons passen“! Nervös versucht Doris ihre Handtasche und die Strickjacke ordentlicher hinzulegen. Dabei rutscht sie etwas im Sessel herum und öffnet unbewusst ihre Knie.
Suzette atmet hörbar aus, wenn die Bekleidung dieser Jungen Dame heute nicht nur zufällig so heiß ist, wird sie allein dadurch schon für den Salon Pitu qualifiziert. „Unser Lehrvertrag ist ein Mustervordruck der Handwerkskammer“, redet sie betont unauffällig weiter, „ er enthält also keine überraschenden Bedingungen“. Sie reicht Doris ein Exemplar dieses Vertrages zu Doris rüber und beugt sich dabei ziemlich weit vor. Zufrieden merkt sie, dass Doris mit den Augen an ihren Brüsten klebt und nicht auf das Papier in ihrer Hand schaut. „Möchten Sie sich den Vertrag trotzdem einmal anschauen“? Jetzt öffnet Suzette ihre Knie und als sie sich wieder aufrichtet, kann Doris ihr bis zu den geschwollenen Schamlippen unter den Rock schauen.
 

Jetzt ist es an Doris vor Überraschung nach Luft zu schnappen: „Jetzt weiß ich, was meine Lehrerin meinte, als sie mir diesen Salon genannt hatte“, sprudelt es aus Doris heraus. „Wie sie ja sicher schon gesehen haben, sind meine Klamotten nicht gerade konservativ und wenn sich keine der Kolleginnen dort draußen daran stört, würde ich gerne so gekleidet hier arbeiten, wie sie das tun Madam Pitu“!
“Nun jetzt sind wir bei der Stelle des Lehrvertrages, der doch ganz erheblich von der Norm abweicht“, leitet Suzette den Gesprächsfaden wieder in geschäftliche Bahnen. „Deswegen gibt es diesen Teil auch nur mündlich, hat aber genauso konkrete Folgen, wie der schriftliche Vertrag“! Lächelnd spreizt sie ihre Knie noch weiter und fährt sich kurz mit der Hand über ihre Brustnippel. „Die Damen dort draußen im Salon tragen alle eine einheitliche Berufskleidung. Die Oberteile sind dunkelrot und die Unterteile alle schwarz“. Erfreut bemerkt Suzette, dass Doris ihre Knie auch weiter öffnet und fährt fort: „Diese Berufs­kleidung wird vom Salon gestellt und bei allen Unterschieden ist immer Eines gleich“. Zufrieden registriert Suzette, dass Doris ihre Augen nicht von der nackten Spalte ihrer Chefin lösen kann. „Die wichtigste Übereinstimmung bei dieser Kleidung ist, dass sie geeignet sein muss, die Brüste oder die Muschi der Trägerin ohne viel Mühe den Kundinnen zu zeigen“!
Ungläubig fragt Doris das Offensichtliche: „Alle die Kolleginnen, dort draußen sind genauso zeigegeil wie sie und ich“? Nickend bestätigt Suzette: „Das gehört zu den Einstellungs­voraussetzungen, die nicht schriftlich festgehalten werden“. Mit roten Ohren und klopfendem Herzen greift Doris wieder zum Lehrvertrag: „Wo soll ich unterschreiben“? keucht sie aufgeregt. „Du bist also bereit, in dieser Kleidung bei uns zu arbeiten“? Ernsthaft schaut Suzette ihrer Bewerberin in die Augen. „Außer so freizügig gekleidet zu sein und sich von einer Kundin mal unter den Rock oder in die Bluse fassen zu lassen, sind aber keine Sexdienste erlaubt“! Doris kann nicht widerstehen und reibt ihre Oberschenkel aneinander, aber das erhoffte geile Gefühl stellt sich dadurch nicht ein. „Wer dagegen verstößt, oder Geld für unseren Kundenservice nimmt, der wird fristlos gekündigt“!
“Keine Sorge Madam, ich möchte meine geilen Gefühle gerne an alle Menschen verschenken und nicht Sex gegen Geld verkaufen“, versichert Doris ernsthaft und muss sich stark zusammen reißen, um sich nicht an ihre juckende Pflaume zu greifen.
Die Stimme von Suzette klingt jetzt ernsthaft und eiskalt geschäftlich: „Nur wenn du das alles wirklich befolgen willst, solltest du den Vertrag jetzt unterschreiben“! Etwas unsicher schaut Doris sich nach einem Schreibgerät um. „Oh, entschuldige bitte“ Suzette deutet auf den Schreibtisch, „Dort habe ich den Kugelschreiber liegen gelassen“. Doris steht auf, legt das Formular auf den Tisch und beugt sich beim Unterschreiben, extra weit nach vorne. „Du wirst in deiner Berufskleidung wundervoll aussehen“, ist dass was ihre neue Chefin zu diesem heißen Anblick sagt. Aber der kleine Teufel in ihrem Kopf lässt sie denken: „Wenn ihre Möse in der Leggins schon so geil aussieht, wie scharf werde ich wohl, wenn sie diese ultrakurzen Röcke ohne Slip bei der Arbeit tragen wird“?
Nachdem Doris alle drei Formulare unterschrieben hat, bekommt sie eins davon für ihre Unterlagen. „ Ein Formular davon bleibt hier in der Firma. Das Andere werde ich zur Handwerkskammer einschicken“, bemerkt Suzette dazu, „damit auch alles seine Ordnung hat und du in drei Jahren die Gesellinnenprüfung machen kannst“. Dann stellt Suzette die Neue der ganzen Belegschaft vor und führt sie danach zu einem versteckt liegenden Durchgang, der mit einem Perlenvorhang verschlossen ist.
“Hier ist unsere Spezialabteilung“, erklärt die Chefin ihrem neuen Lehrling. „hier können unsere Kundinnen sich eine schicke Schamhaarfrisur machen lassen“. Sie führt Doris durch den Vorhang. In einem Stuhl, der aussieht wie beim Gynäkologen liegt eine junge Frau mit gespreizten Beinen. Sie hat Wachsstreifen am den Waden und bekommt gerade ein Herzchen in ihr Schamhaar rasiert. „Das ist Veronique“, wird Doris die Kollegin vorgestellt, „sie hat eine besondere Ausbildung für Enthaarungen und kreative Frisuren gemacht“. Veronique schaut nur kurz hoch, nickt Doris zu und beugt sich dann wieder über die Kundin. Dabei gibt der kurze Rock den Blick auf ihre Pflaume und einen Intimschmuck frei, der aussieht, wie zwei kleine Ohrringe, die an den Schamlippen hängen.
Unbewusst  leckt Doris sich über ihre Lippen, was Suzette schmunzeln lässt. „Ich sehe schon du wirst ein halbes Jahr an deine Lehrzeit anhängen müssen“, sie führt Doris sanft an der Schulter aus dem Nebenraum, „danach kannst du dann unseren Kundinnen auch solche hübschen Schmuckstücke anbringen“! Doris schaut mit leuchtenden Augen zu ihrer Chefin auf. „Ich könnte Madam Moreau küssen, für den Tipp mich hier bei ihnen zu bewerben“, schwärmt die angehende Friseurin. Lachend bemerkt Suzette dazu: „Vielleicht kannst du ihr ja mal eine neue Schamhaarfrisur als kleines Dankeschön spendieren“!
Doris schaut sein an, wie eine Kuh wenn es donnert: „Eine neue Frisur, ja hat sie denn schon eine“? Schmunzelnd übergeht Suzette diese Frage: „Ach noch etwas, unter uns Kolleginnen sind solche Arbeiten natürlich immer kostenlos“. Sie schaut Doris prüfend an: „Wenn du also mal Lust auf einen schönen Intimschmuck hast, wende dich an mich. Zur Zeit bin ich die Einzige im Salon, die eine Piercing- Ausbildung hat. Anbringen werde ich es dir kostenlos, nur den Schmuck an sich müsstest du bezahlen“!
Dann drückt Suzette ihre Schultern durch, fährt sich kurz über ihre ziemlich großen Nippel und geht mit Doris zu einer kleinen, eher rundlichen Kollegin, die vom Äußeren her eine Italienerin sein könnte. „Das ist Adriana, sie ist Lehrling im dritten Jahr und wird gleich mit dir Einkaufen gehen“, stellt die Chefin die nette Kollegin vor. An Adriana gewandt schlägt sie vor: „Zuerst zeigst du Doris mal den Umkleideraum und die Teeküche, dann kommt ihr Beiden zu mir an die Kasse. Ich  gebe Euch 200 Euro mit, um für Doris die passende Berufs­kleidung zu kaufen“.
Nach einem prüfenden Blick auf die beiden Lehrlinge, macht sie sich auf den Weg zu ihrem Büro und über ihre Schulter kommt nur noch ein knappes: „Bis gleich also“, dann fällt die Tür hinter ihr zu.
Was die beiden Lehrlinge nicht wissen können, passiert sofort nachdem die Bürotür zugefallen ist. Suzette greift sich aufstöhnend an ihre patschnasse Spalte und auf dem Weg hinter den Schreibtisch knetet sie mit Wonne ihre prallen Schamlippen beim Gehen. Sie lässt sich in ihren Stuhl fallen und greift nach dem Vibrator in der Schublade. Fast brutal rammt sie sich den Freund aller Frauen in ihre Fotze. Erlöst atmet sie aus. Dieses neue Lehrmädchen erinnert sie so stark an ihre eigenen Gefühle in der Jugend, dass ihr Puls rast und die heiße Spalte ohne ihr Zutun ausläuft.
In der Umkleide angekommen, erklärt Adriana das System der Blechschränke und dem Waschraum. Dabei zieht sie sich ohne Scheu vor der „Neuen“ ihr Tanktop über den Kopf. Wendet sich mit nacktem Oberkörper an Doris und fragt, wann sie denn die Lehre antreten würde. Ohne eine Antwort abzuwarten steigt sie in ein tief ausgeschnittenes Langarmshirt gleicher Farbe und verbirgt darin ihre bemerkenswert schönen Brüste wieder vor Doris bewundernden Blicken. „Im Lehrvertrag steht am Ersten des nächsten Monats“, gibt Doris bereitwillig Auskunft, „aber ich hoffe, dass ich Montag schon anfangen kann“. In dem neuen Shirt wirken die Brüste von Adriana wie zwei Pampelmusenhälften und als sie sich noch ihn ihre Nippel kneift, setzt sie die Kirschen auf die Pampelmuse. Im Spiegel überprüft die dralle Kollegin ihr Aussehen.
“Nimmst du mich so mit“, will Adriana wissen und hebt ihren kurzen Faltenrock so weit es geht in die Höhe. „Du willst mit nackter Spalte mit mir einkaufen gehen“? fragt Doris ungläubig. „Aber sicher will ich“ bestätigt Adriana stolz, „und auf dem Rückweg wirst du auch mit nacktem Arsch unter dem Mini durch die Stadt laufen“! Spontan greift Doris sich an die Muschi in ihrer Leggins und stöhnt hörbar. „Überzeugender hättest du nicht zustimmen können“, grinst Adriana übermütig. „Musst du noch mal pinkeln“, fragt sie schon wieder geschäftsmäßig, „oder können wir los“?

 

Mit 200 Euro in der Handtasche und der Ermahnung von allen Einkäufen die Quittungen mitzubringen, ziehen die beiden Lehrlinge los. „Zuerst kaufen wir dir zwei breite Gürtel beim Thailänder“ entscheidet Adriana kurz entschlossen. Mit einem Fragezeichen im Gesicht wiederholt Doris: „Breite Gürtel“?
“Ja“ lacht ihre mollige Kollegin, „Röcke die so kurz sind, dass meine Mutter dazu sagen würde, gibt es zu diesem breiten Gürtel auch einen passenden Rock“? Jetzt lacht Doris auch über diesen Scherz, fragt aber dann: „Und warum willst du davon gleich zwei kaufen“? Adriana hakt sich bei Doris unter und erklärt ihr die Hohe Schule der nackten Fotze unter der Kleidung. „Sieh mal“ beginnt sie ganz ernsthaft, „Wenn du unter einem ungefütterten Rock eine feuchte Spalte hast, dann verschmiert der Rock von innen in wenigen Minuten und der Fleck zieht nach außen durch“! Vergeblich versucht sie Doris beim Gehen in den Schritt zu greifen. „Weil unsere Chefin aber solche schmutzige Kleidung nicht gestattet, brauchst du bei deiner Saftfotze von jedem Unterteil gleich eins zum Wechseln dazu“!
Mitten in der Fußgängerzone bleibt Doris plötzlich stehen und fordert Adriana auf: „Nun mach schon, im Gehen schaffst du das ja doch nicht“. Verständnislos schaut ihre Kollegin sie an. „Nun fass schon an meine Spalte, das wolltest du doch vorhin, oder“? Jetzt ist Adriana verblüfft: „Du findest das gut, hier mitten in der Fußgängerzone“? „Gut oder nicht“, erwidert Doris fast unwirsch, „vorhin waren wir doch auch in der Fußgängerzone“! Inzwischen sind sie bei dem thailändischen Geschäft mit den „halbseidenen Kleidern“ angekommen und nach einem kurzen Blick durch das Schaufenster, gehen die Beiden hinein. Das Thema Spalte anfassen ist erst einmal vergessen.
Zielstrebig geht Adriana auf den Ständer mit den Miniröcken zu. Doris hält sich noch bei einigen Netz­-Shirts mit Glitzersteinen auf, doch ihre Kollegin ruft sie unerbittlich zu sich. „Du trägst Größe S“? fragt Adriana und hält ihr so einen „breiten Gürtel“ hin. Doris hält sich das Röckchen vor und schaut prüfend an sich herunter. „Das musst du schon anprobieren“, stellt Adriana fest und deutet mit der Hand auf einen Vorhang an der Wand. Die eher gelangweilt wirkende thailändische Verkäuferin plappert: „Wir haben auch super kurze Stretchrock in gleiche Farbe“. Misstrauisch späht Doris hinter den Vorhang. Dort sieht es eher aus wie in einer Rumpelkammer, nicht wie eine Umkleidekabine. Vorsichtshalber gibt sie ihre Handtasche an Adriana weiter und ihren gelben Pulli hängt sie über ein Bügelbrett, das dort drin an der Wand gelehnt steht. Dann steigt sie in das Röckchen und schon bevor sie den Reißverschluss richtig zu macht, sieht sie erschreckt wie kurz dieser Rock wirklich ist. Durch den Vorhang kommt von Adriana der Kommentar: „Die Leggins musst du schon darunter ausziehen“! Erschreckt schaut Doris sich um und muss über ihre neugierige Kollegin lachen, die ihre Nase durch den Vorhang gesteckt hat, um auch wirklich Alles mitzubekommen. „Bei diesen Extremkleidungsstücken ändern schon ein paar Millimeter die Wirkung ganz enorm“, doziert Adriana altklug.
Gerade als Doris sich die Leggins von den Hüften pellt, reißt die Verkäuferin den Vorhang zur Seite und hält einen schwarzen Stretch-Mini hoch und preist ihn mit ihrer hohen Stimme an: „Habe noch sehr kurze Stretchrock, finde sicher auch gut“. Doris wendet ihr demonstrativ ihren Rücken zu und steigt jetzt ganz aus den Leggins. Weil sie sich dabei ziemlich weit vorbeugt, bekommen die beiden anderen Frauen ihren Prachtarsch und die feucht glänzenden Lippen exklusiv zu sehen.
Erst als Doris sich wieder aufgerichtet hat, bemerkt sie am breiten Grinsen in Adrianas Gesicht, dass man sich in diesem Rock in der Öffentlichkeit nicht so weit vorbeugen sollte. Ohne eine Miene zu verziehen stöckelt Doris zu dem Spiegel mitten im Laden und betrachtet sich eingehend. Sie sieht absolut geil aus mit ihrem gelben Oberteil und dem schwarzen Supermini. Aber sie fürchtet, dass es Volksaufläufe geben würde, wenn sie mit diesem kurzen Rock ohne Slip über die Straße gehen würde.
Solange sie still steht, verbirgt der Rock alles, was ein anständiges Mädchen nicht zeigen würde. Aber wenn sie auch nur einen Arm hebt, kann man hinten die Rundung ihrer Pobacken sehen. Auf einer Treppe könnte sie buchstäblich Nichts vor den Leuten hinter sich verbergen. Trotzdem ist Doris entschlossen, diesen Rock zu kaufen. Für den Friseursalon ist er genau das richtige Kleidungsstück!
“Wollen diese auch probieren“, nervt die herumhuschende Verkäuferin und hält Doris den engen Stretchrock hin. Durch anhalten stellt Doris fest, dass dieser Rock ein paar Zentimeter länger ist und beschließt ihn zu probieren. Mitten im Laden, vor dem einzigen Spiegel steigt sie aus dem Faltenrock und steht mit nacktem Unterleib zwischen den Kleiderständern.
Sie ist lange nicht so mutig, wie das aussehen mag, aber sie wirft der Verkäuferin ganz lässig den ersten Rock zu und steigt in den engen Rock. „Von dem Faltenröckchen nehmen wir zwei Stück, beide in schwarz“, bekommt sie nur mit Mühe heraus, ohne dass ihre Stimme zittert.
Dann wendet sie sich dem Spiegelbild des engen Röckchens zu und zupft ein Wenig hier und ein Wenig dort daran herum. Sie macht ein paar kleine Schritte vor dem Spiegel und hebt dann das Knie, als wenn sie eine Stufe hochsteigen wollte.
Dieser Rock ist straßentauglich und zeigt trotzdem über drei Viertel ihres Oberschenkels. „Davon nehmen wir auch zwei Stück“, beschließt sie laut und schaut sich nach Adriana um. Die kommt mit Doris eigenen Klamotten aus der Umkleide und rollt gerade die Leggins zusammen. „Die stecken wir mit in die Tüte“, bemerkt sie zu dem fragenden Blick, den Doris ihr zuwirft. „Du behältst diesen Rock bis zum Feierabend an“! Sie tritt so selbstsicher auf, dass Doris gar nicht in den Sinn kommt ihr zu widersprechen.
Gehorsam zieht sie ihre gelbe Strickjacke wieder an, als Doris ihr die nach dem Bezahlen der vier Röcke hin hält Draußen findet Doris es ungewohnt kühl, so ohne Leggins an den Beinen. „Wohin gehen wir jetzt“, fragt sie erwartungsvoll und hängt sich bei Adriana in den Arm. „Jetzt gehen wir quer über den Markt zum Shop für Berufskleidung“, gibt die mollige Kollegin grinsend bekannt.
Zunächst passiert nichts, das dieses Grinsen rechtfertigen könnte. Doch auf dem Marktplatz bekommt Doris große Augen. Hier hat ein Künstler den Marktplatz mit unzähligen Spiegeln belegt und zu einem Muster geordnet. Einige Menschen kümmern sich gar nicht darum und gehen einfach darüber hinweg. Andere, meist Frauen die Röcke tragen, gehen bewusst um dieses Kunstwerk herum.
Genauso bewusst steuert Adriana mit ihrem Schützling auf die Spiegel zu. „Aber wir wollen doch nicht darüber gehen, oder“, stammelt Doris am Arm ihrer Kollegin. Beruhigend legt Adriana ihr eine Hand auf den Arm: „Stell dich nicht so an, ich habe auch keinen Slip an“! Und schon wenige Sekunden später haben sie die Spiegel hinter sich gelassen. Niemand hat etwas bemerkt, nur der am Boden kniende Künstler schaut ihnen nachdenklich nach.
Langsam steigert sich die Erregung bei Doris so weit, dass ihr der Saft aus der Pflaume und an den Oberschenkeln herunter läuft.

Dann kommen sie bei dem Spezialgeschäft für Berufskleidung an. Im Schaufenster stehen Puppen die als Köche, Dachdecker, Schlosser oder Kellnerin, Krankenschwester und Laborantin bekleidet sind. Doris wird von ihrer Kollegin in den Laden gedrängt: „Wir müssen in die Abteilung für Servicekräfte“, gibt Adriana die Richtung vor. Auf dem Weg dahin werden sie von einem äußerst beflissenen Verkäufer begrüßt: „Bon Jour die Damen“ katzbuckelt er um die Beiden herum, „ich sehe schon, sie tragen unser Modell „Bordeaux“ und wollen sicherlich nachordern“? Adriana ignoriert den Mann einfach und als sie in die gesuchte Abteilung kommen, fällt Doris als Erstes eine Kellnerschürze in der Farbe der Salon-Oberteile auf. Eine andere Schaufensterpuppe trägt eine durchsichtige Bluse, wie die Chefin sie getragen hatte mit einem gleichfarbigen Trägerhemdchen darunter. „So eine Kombination hätte ich gerne“, informiert Doris den wieselnden Verkäufer. „Ähem“ räuspert sich der unangenehme Typ, „sie möchten nur eine Kombination kaufen“? „Und solch eine Schürze, wenn es die in der gleichen Farbe auch mit Latz und Trägern gibt“, bringt Doris den Mann endgültig aus der Fassung.
“Was willst du denn mit der Schürze“, fragt Adriana entsetzt. „In der ersten Zeit werde ich doch vermutlich sehr oft Haare waschen müssen“ erklärt Doris ihre Absichten, „da würde ich doch ohne Schürze ständig mit nasser Bluse rumlaufen“.
“Haare waschen“ stöhnt der Verkäufer und fällt fast in die Schaufenster- Reklame, „in der Service Abteilung“. „Führen sie in dieser Farbe noch weitere Oberteile“? fragt Doris ungerührt, „ich trage Größe 36-38, junger Mann“! Der Verkäufer klappt zusammen wie ein Taschenmesser: „Größe 36-38 sehr wohl junge Frau“. Mit fliegenden Fingern sucht er das Gewünschte zusammen. „Bitte sehr junge Frau“, er legt die drei Teile vor Doris auf den Verkaufstisch. „In dieser Farbe könnte ich ihnen nur noch ein Herrenhemd anbieten, mit langen oder kurzen Ärmeln“. Doris überlegt nur kurz: „In welcher Herrengröße würde mir so ein Kurzarmhemd passen“? Der Verkäufer windet sich innerlich, gibt aber bereitwillig Auskunft: „Äh, unsere kleinste Herrengröße hat Kragenweite 36“, in seinen Augen steht blankes Entsetzen: „das müsste ihnen eigentlich passen, junge Frau“. Doris lächelt ihn entwaffnend an: „Legen sie bitte so ein Hemd noch dazu und dann bringen sie uns die Ware zur Kasse, ja“? Sein Lächeln sieht etwas schmerzlich aus, aber er macht wieder die Taschenmesser- Verbeugung und säuselt: „Selbstverständlich junge Frau“!
 

Auf dem Weg zur Kasse fragt Adriana leise: „Was willst du denn mit dem Hemd“? Schelmisch lächelnd fragt Doris zurück: „Was meinst du, wie geil es aussieht, wenn ich mir das offene Hemd unter der Brust zusammenknote und mit freiem Bauch und gut sichtbaren Titten die Haare wasche“? Die Kassiererin wundert sich sichtbar über das fröhliche Grinsen, dieser beiden Kundinnen. Aber auch die verzweifelten Gesten, die ihr Topverkäufer zu den Beiden im Hintergrund macht, helfen ihr nicht wirklich weiter.
Mit mehreren Einkaufstüten bepackt schlendern die beiden Kolleginnen weiter durch die Einkaufsmeile. „Meinst du wir hätte die Zeit dazu, irgendwo einen Kaffee zu trinken“? fragt Doris bescheiden. Erleichtert antwortet Adriana: „Ich dachte schon du fragst gar nicht mehr“. Sie zeigt auf ein Bistro am Marktplatz: „Dort hat mein Onkel ein Lokal, da bekommen wir den Kaffee sogar umsonst“! Sofort hat Doris wieder den Schalk in den Augen: „Meinst du wir bekommen dort einen Platz ganz nah bei den großen Fenstern“? Das Fragezeichen in Adrianas Gesicht beantwortet sie mit: „Wenn ich mich beim Kaffee entspanne, mache ich manchmal die Knie ganz weit auseinander und das könnte mit dem neuen Rock von außen durch das Fenster doch ganz geil aussehen, oder“?
Kopfschüttelnd sinniert Adriana: „Mit dir hat die Chefin wirklich einen tollen Fang gemacht, ob sie das wohl schon geschnallt hat“? Wenig später sitzen die Beiden im Schaufenster des Bistros und entspannen sich beim Kaffee.
Adriana erklärt Doris, dass sie für die übrigen Teile der Bekleidung jetzt eine Wäschefarbe im Farbton der durchsichtigen Bluse kaufen werden. Dann gehen sie in ein Geschäft, dass mit Kleidung aus reiner Baumwolle handelt. Dort kaufen sie Oberteile, wie Doris sie haben möchte, nur alles in weiß. Die weißen Teile werden dann in der Waschmaschine umgefärbt und schon ist die Berufsbekleidung fertig.
Doris guckt ihre Kollegin über die Kaffeetasse hinweg an, als wenn ihr die Quadratur des Kreises gelungen wäre. Das Einzige, was sie dazu sagt ist: „Toll, geniale Lösung“! Vor lauter Begeisterung über diese pfiffige Lösung, lässt sie sich im Stuhl entspannt nach hinten fallen dabei gehen ihre Knie auseinander, ohne dass sie es merkt. Erst als vor dem Schaufenster zwei junge Mädchen intensiv zwischen ihre Schenkel schauen und aufgeregt miteinander tuscheln, wird Doris bewusst, was sie den Passanten seit einigen Minuten alles zeigt.
Auch Adriana sind die beiden etwas nuttig gekleideten Mädchen aufgefallen. Sie fragt ihre Kollegin: „Soll ich den Beiden mal zeigen wie schön Italien ist“? und spreizt ihre Knie schon für ein paar Sekunden, ohne auf eine Antwort von Doris zu warten. Die kleinere, etwas pummelige Zuschauerin winkt ihr daraufhin lächelnd zu  und die Andere etwas dezenter gekleidete hebt ihren Rock auch für eine Sekunde an. Doris meinte dass darunter nur Nylons  und schwarze Strapse ohne Höschen gewesen sind. Überprüfen lässt sich das leider nicht mehr, weil die Mädchen nach dieser Aktion sofort schnell weiter gegangen sind.
 

Die Begegnung mit den zwei Mädchen geht den Beiden nicht mehr aus dem Kopf, bis sie mit ihrem Einkauf wieder im Salon Pitu ankommen. Die anderen Kolleginnen hatten sich wohl in der Zwischenzeit über „die Neue“ unterhalten und jede die gerade keine Kundin hat, kommt jetzt näher, um den Einkauf zu bewundern.
Für die Idee das Herrenhemd zum Haarewaschen zu tragen, bekommt sie von den Anderen viel Lob. Aber auch die Auswahl der jetzt noch weißen Oberteile findet viele Freunde. Besonders die Neckholder Shirts finden einige „extrem geil“! Auch die Chefin gesellt sich zu der Gruppe um Doris und als sie von Adriana die Quittungen und das Restgeld bekommen hat, ordnet sie an: „Dann zeig uns doch mal, wie du in dem Herrenhemd und einem Faltenrock aussiehst, meine Süße“! Doris sucht sich die genannten Teile aus dem Berg von Neueinkäufen heraus. „Kann mir eine von Euch schwarze Pumps in Größe 38 leihen“, sie deutet auf ihre gelben Peeptoe High Heels, „oder stört es nicht, wenn ich die gelben anbehalte“? „Ich habe noch ein Ersatzpaar im Büro“ meldet sich die Chefin, „zieh dich schon mal um, ich bringe sie dir gleich zu deinem Schrank in der Umkleide“!
Als Doris losgegangen ist, blickt die Chefin verschwörerisch in die Runde: „Wer von euch lässt sich denn jetzt von ihr die Haare waschen und spritzt ihr dabei die Bluse so richtig nass“? Ohne die Antwort abzuwarten stöckelt Suzette in ihr Büro und kommt nur Sekunden später mit schwarzen Stilettos in der Hand wieder heraus. Als sie sieht, dass Adriana sich rückwärts an das Waschbecken gesetzt hat und ihre dunklen Locken schon mal probeweise kräftig schüttelt, grinst sie zufrieden.
Im Umkleideraum versucht Doris das Hemd verschieden hoch zu knoten, um ihre Brüste am Besten ins Blickfeld der Kolleginnen zu rücken. In jedem Fall bleibt ihr Bauch zwischen dem Rockbund und dem Hemdknoten nackt. „Sie hat einen süßen Bauchnabel“, denkt Suzette, als sie in den Umkleideraum kommt und der kleine Teufel in ihrem Kopf plappert: „sag ihr wie schön sie ist und fummel an ihrer Muschi herum“!
“So da sind auch schwarze Pumps für deinen großen Auftritt“. Es klingt ein wenig wie eine Rüge, weil Doris so sehr auf perfektes Aussehen achtet. Sie beobachtet, wie Doris in die Schuhe hinein steigt und wie sich dadurch die Länge des Faltenröckchens verändert. „Komm bitte einmal her zu mir“, hört Suzette sich sagen und ist von sich selbst überrascht. Als nächstes überrascht sie sich damit, dass sie ihre flache Hand aufrecht zwischen die Oberschenkel von Doris schiebt. Mit der Hand fährt sie soweit an den zarten Innenseiten der Schenkel hoch, bis ihr Daumen den Rocksaum erreicht. „Meine Mutter sagte früher immer zu mir“, erklärt die Chefin ihrem Lehrmädchen, „wenn ich die Hand bis an den Saum heben kann, ohne feuchte Finger zu bekommen, dann ist der Rock lang genug“!
“Man könnte meinen, heute wäre Muttertag“, hat Doris schon gesagt, bevor sie darüber nachgedacht hat, ob sie ihre Chefin damit verärgern könnte. „Vorhin habe ich von einer italienischen Mutter gehört, die bei so einem Rock hier gefragt hätte, gibt es zu diesem breiten Gürtel auch einen passenden Rock“!
“Das war sicher die Mama von unserer Adriana, oder“? lacht Suzette über diesen Scherz. „Puh, noch mal gut gegangen“, denkt Doris und stellt die Beine etwas auseinander, damit ihre Chefin die Hand wieder von ihrer Maus nehmen kann. „Und“, fragt sie gerade heraus, „sind ihre Finger noch trocken“? Scheiße, schon wieder zuerst gesprochen und dann nachgedacht, denkt Doris und zieht unbewusst den Kopf ein.
“Ja, das sind sie“, lacht Suzette über soviel Unbekümmertheit. „Ich hätte aber auch nicht über die Rocklänge gemeckert, wenn die Finger jetzt feucht wären“! Und schon wieder handelt Doris spontan, ohne über die Folgen nachzudenken. Sie greift sich die Hand ihrer Chefin und schiebt sie unter den Rock zurück. Dabei spreizt sie ihre Schenkel soweit, dass die fremden Finger zwischen ihre feuchten Lippen geraten. „Da habe ich ja Glück gehabt, mit der Rocklänge“ sagt sie mit belegter Stimme dazu. „Dann zeig dich mal deinen Kolleginnen“, erwidert Suzette und kann ihre Stimme nur mit Mühe normal klingen lassen. Vorsichtig nimmt sie ihre Hand aus der feuchten Spalte und deutet auf die Tür. Während Suzette den Geruch ihrer Finger genießt, stöckelt Doris selbstbewusst in den Salon und wird dort von den Kolleginnen mit Applaus empfangen und zum Waschplatz begleitet.
Unbewusst nimmt Doris wahr, dass Adriana ihre Knie eine Winzigkeit weiter öffnet, als sie näher zu ihr kommt. „Benutzt du ein besonderes Shampoo“? fragt sie die Kollegin und legt ihr eine Hand auf das Schienbein. „Die Kurpackung in der Weißen Flasche, dort im Regal ist meine“, antwortet Adriana und versucht rückwärts auf die Flasche zu sehen. Lässig streicht Doris mit der Hand an der Innenseite des Beins hoch, als sie auf das Regal zugeht. Im Gesicht ihrer „Kundin“ kann sie die Enttäuschung ablesen, weil sie die Hand kurz vor dem oberen Ende der kräftigen Schenkel weg genommen hatte.
Doris versucht sich zu erinnern, was die Friseurinnen gemacht hatten, wenn ihr die Haare gewaschen wurden. Zuerst Wassertemperatur einstellen, dann auf Brause umschalten, fragen ob es so angenehm ist und mit einer Hand verhindern, dass Wasser über die Stirn ins Gesicht läuft. Jetzt verteilt Doris etwas von der Kurpackung in ihren Handflächen und will sie gerade in Adrianas Haaren verteilen. Die schüttelt sich auf das Zeichen der Chefin aber wie ein Hund im Regen und weil alle anderen Kolleginnen kreischend zurück gewichen sind, ist Doris die Einzige, die bei diesem Scherz patschnass wird.
“Du Ferkel“ ruft Doris empört, „schau doch nur, wie ich aussehe“!  Sie schaut an sich herunter und hätte am Liebsten geheult. Das Hemd ist nass, wie aus dem Wasser gezogen und von den Enden des Knotens tropft das Wasser auf die geliehenen Schuhe. Langsam laufen kleine Rinnsale über ihren nackten Bauch herunter zum Rocksaum. Aber bevor sie in Verzweiflung ausbrechen kann, jubeln die Kolleginnen plötzlich: „Herzlich willkommen im Salon Pitu“! Ein paar von ihnen umarmen sie so nass wie sie ist, die Chefin reicht ihr ein Handtuch und als sie einigermaßen trocken ist, wird sie auch von den anderen Kolleginnen herzlich im Team begrüßt.
“Und was ist mit mir“, beschwert Adriana sich lautstark, „meine Haare sind immer noch nass“. Lachend geht Doris zu ihr zurück und fasst Adriana voll in den Schritt. „Och so nass sind die gar nicht“, frotzelt sie grinsend und reibt ein paar Mal zart über die Schnecke ihrer Kollegin. „Was mache ich jetzt mit ihren Haaren“ will Doris von den älteren Kolleginnen wissen, aber eine von ihnen kommt schon mit einer Trockenhaube angerollt und zeigt Doris die passende Steckdose dafür. Als Adriana versorgt ist, wendet Veronique sich an sie: „Jetzt hast du die Taufe überstanden und kannst das nasse Hemd ausziehen“. Langsam versteht Doris, dass sie einem Aufnahmeritual zum Opfer gefallen ist. Breit grinsend öffnet sie den Knoten an ihrem Hemd und zieht sich das nasse Teil einfach aus. Die Chefin schaut sich schnell nach den anwesenden Kundinnen um, scheint aber nicht beunruhigt zu sein. „Ohne das Hemd sieht sie noch viel besser aus“, beurteilt Veronique den nackten Oberkörper von Doris und streicht ganz zart über die knackig stehenden Nippel ihrer neuen Kollegin. „Das Wasser war so kalt“, versucht Doris eine Erklärung. „Aber für so etwas Schönes musst du dich doch nicht entschuldigen“, wird sie von der Chefin getröstet.
“Aber jetzt solltest du dir lieber etwas mehr anziehen“, versucht sie wieder Ordnung in ihren Laden zu bekommen, „sonst beschwert sich am Ende doch noch eine Kundin“! Gehorsam trabt Doris in den Umkleideraum und tauscht dort ihre feuchte Kleidung gegen den engen Stretchrock und die durchsichtige Bluse. So fühlt sie sich am ersten Tag ihrer Lehrzeit angemessen bekleidet und von den Kolleginnen in das Team aufgenommen.


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