Am Fenster


theo999

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16.11.2015
Exhibitionismus

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Seit einigen Tagen wohnt gegenüber meiner Wohnung eine neue Mieterin. Ich habe sie zum ersten Mal bemerkt, als ich in meinem Wohnzimmer gemütlich in meinem Sessel saß, Musik hörte und auf die Straße hinaussah. Durch die Vorhänge ihrer Wohnung sah ich, wie sie sich umzog. Offensichtlich hörte auch sie Musik, denn sie tanzte dabei und schwang die Kleidung über ihrem Kopf. Sie hatte eine tolle sportliche Figur, war schlank aber nicht dünn. Sie trug schulterlange braune glatte Haare, die schräg über ihrer Stirn verliefen. Ich schätze ihr Alter auf Anfang 20, vielleicht auch schon 25 Jahre. Insgesamt eine tolle Erscheinung. Ihre knackenge Jeans ließen einen kräftigen Po erahnen, nicht riesig ausladend, aber doch deutlich gewölbt. Und auch unter dem Topp waren ordentliche Hügel zu erkennen. Es hat nicht lange gedauert, bis sie mich bemerkte, und mir eine Privatvorführung gab, für die sie zunächst ihre Vorhänge zur Seite zog, damit ich sie besser sehen konnte. Mit sehr erotischem Hüftschwung öffnete sie langsam die Knöpfe und den Reißverschluss der Hose. Dann deutete mehrfach an, die Hose über die Hüften zu ziehen, um sie jedesmal wieder zu schließen. Bei jeder dieser Runden zeigte sie etwas mehr Haut ihres Pos und ihrer Leisten - und je mehr ich sah, umso begeisteter war ich von diesem Anblick. Zuletzt zog sie dann doch blank, und gewährte mir freie Sicht auf ihren mit einem Spitzenstring bekleideten Po. Auch für das Ausziehen ihres Topps benötigte sie mehrere Anläufe, in denen sie immer wieder eine Ecke des Topps hochzog, bis man den Ansatz ihres BHs sah, dann aber wieder das Topp fallen lies. Als sie dann nach einiger Zeit nur noch in knapper Unterwäsche in ihrem Zimmer stand, schien sie etwas auf einen Zettel zu schreiben, den sie dann hochhielt. Ich holte ein Fernglas, um den Inhalt zu erkennen: "Telefonnummer?" stand dort drauf. Was sie wohl vorhatte? Ich schrieb mit einem schwarzen Edding meine Telefonnummer auf einen Zettel, den dann auch ich ans Fenster hielt. Ich sah sie zum Telefon greifen, und kurz darauf klingelte es bei mir. Ich hörte im Hintergrund soulige Musik. "Lust auf mehr? Ich stell mal auf Freisprechen, damit ich die Hände frei habe!". Sie legte sich auf ihr Bett, und begann mit den Händen ihre Brüste durch den BH zu kneten. Atemlos überrascht schaute ich zu. Mit ihren Händen wanderte sie über ihren Körper und streichelte ihren Bauch, die Oberschenkel, glitt auf die Innenseiten der Oberschenkel, und führte die flachen Hände über den stoffbedeckten Venushügel und wieder hoch zu ihren Brüsten. "Wie heißt Du?". Ich bin vor Aufregung ganz heiser: "Marcel". "Ok, Marcel. Ich werde Dir jetzt eine Vorführung geben, die Du so schnell nicht vergessen wirst. Aber ich bin nicht Dein Wichs-Objekt. Falls Du anfängst an Dir 'rumzuspielen, Deine Hose öffnest oder nur an Deiner Hose reibst ist die Vorstellung beendet. Und glaub' mir, ich bekomme das sofort mit!". Ich werde rot, denn natürlich hatte ich ich meinen Schwanz, der durch die Show schon ordentlich an Größe und Härte zugenommen hat, bereits durch meine Hose geknetet. "Lehn' Dich in Deinem Stuhl zurück, und genieß' die Show."

Sie begann wieder sich zu streicheln, diesmal begleitete sie ihre Bewegungen mit Kommentaren. "Kannst Du sehen, wie meine Fingerkuppen über die Haut streichen. Sie ist zart, hat blonde Flaumhaare. Ich fliege mit den Fingern über meinen Bauch, berühre ihn kaum, es fühlt sich an wie mit einer Feder. Meine Finger wandern den Schamhügel hoch bis an den Rand des kappen Strings. Kannst Du durch den dünnen Stoff meine Mu erahnen." Ich konnte - und dank meines sehr guten Fernglases waren die Wölbungen, die durch die Schamlippen gebildet wurden, deutlich zu sehen. "Wenn Du weiterhin lieb bist, streichele ich jetzt durch den Stoff meine Mu." Ich sah, wie sie mit den Fingern das Höschen auf- und abwanderte, und dabei die Labien rieb. Mein Schwanz wollte weiter anschwellen, doch es war reichlich eng für ihn in meiner Hose. Nervös rutschte ich auf meinem Sessel herum. "Untersteh' Dich, Dich anzufassen!" hörte ich durch das Telefon. Ihre Hände wanderten wieder den Körper hoch zu ihren Brüsten, die sie durch den BH knetete. Sie hob' sie aus den Körbchen des BHs, so dass die Brustwarzen sehen konnte. Mit den Fingern umkreiste sie die Nippel bis sie steif hervorstanden, sich die Vorhöfe kräuselten. Ich sah, wie sie sie zwischen Zeigefinger und Daumen nahm und zwischen den Fingern rollen ließ. Mit einem Stöhnen bäumte sie sich kurz auf. "Sind Deine Nippel auch so sensibel?" fragte sie und redete ohne auf eine Antwort zu warten weiter. "Stell' Dir vor, ich würde sie jetzt mit der Zungenspitze umkreisen, würde sie lecken, und mit den Zähnen erst sanft und dann immer fester beißen." Ich spürte, wie meine Hose feucht wurde, während ich ihr gespannt zuhörte. "Willst du meine ganzen Titten sehen?" Welch' Frage, natürlich wollte ich das. Sie zieht ihren BH aus, ich habe freien Blick auf ein Paar Brüste, die, obwohl sie ganz schön groß sind, wie eine Eins stehen. "Stell' Dir vor, sie zu lecken, während ich meine Hände auf Deine Hose lege. Saug' an Ihnen, beiß sie." In versank in diesem Schauspiel so sehr, dass ich den Geruch ihrer Haut wahrzunehmen glaubte. Ich spürte die weichen Rundungen in meinem Gesicht und ich spürte die runzeligen Vorhöfe an meinen Lippen.

"Ich glaube, es ist Zeit, dass ich Dir einen blase". Sie legte den Zeigefinger der linken Hand an ihre Lippen. "Spürt Dein nasser Schwanz meinen Atem." Obwohl eine ganze Straße zwischen uns lag, und mein Schwanz immer noch gekrümmt gequält in meiner Hose steckte, vernahm mein Gehirn einen leichten Hauch an meinem Schaft. "Ich ziehe jetzt Deine Vorhaut zurück, um einen freien Blick auf Deine Eichel zu haben." Sie begleitete ihre Reden mit einer entsprechenden Geste ihrer Hände. "Dein Schwanz ist dick und pocht vor Verlangen. Deine Schwanzspitze ist dunkelrot vor lauter im Schwanz gefangenen Blut. Spürst Du, wie ich mit der Zunge über die Unterseite Deines Schwanzes fahre? Wie ich Deine Eier in meiner Hand halte und dabei sanft knete." Sie schaute die ganze Zeit zu mir herüber, ich hatte selbst durch das Fernglas den Eindruck, sie blickt mir direkt in die Augen. "Ich umrunde jetzt mit meiner Zungenspitze Deinen Eichelrand. Ich schmecke Deinen Liebessaft, der in Strömen aus Deinem Schwanz läuft. Du drückst Deine Hüfte in meine Richtung, aber ich halte Dich an Deinem Sack zurück." Sie spielte alles mit ihren Händen nach, indem sie mit der Zunge an ihren Fingerkuppen leckte, und gleichzeitig mit der anderen Hand Knetbewegungen am Handgelegt durchführte. "Vorsichtig umschließe ich die allervorderste Spitze Deines Schwanzes mit meinen Lippen, und lasse ihn ganz langsam in meinen Mund gleiten. Dabei umspielt meine Zunge erst Deine Penisspitze und drückt sich gegen ihre Öffnung, aus der auch weiterhin leckerer, sämiger Liebessaft läuft. Dann spielt sie mit dem Bändchen, lässt es seitlich hin- und herwandern. Ganz tief lasse ich Deinen Schwanz in meinem Mund gleiten, bis meine Lippen Deinen Schamhügel berühren. Obwohl Dein Schwanz lang und dick ist, verspüre ich keinen Würgereiz, wenn ich Deine Eichel tief in meinem Rachen spüre." Mir fiel es immer schwerer, das Schauspiel zu beobachten, ohne selbst Hand anzulegen. Aber zu groß war das Risiko, dass es dann beendet sein würde. "Spürst Du, wie Dein Schwanz wieder aus meinem Mund gleitet, damit das Spiel von vorne beginnen kann. Immer wieder dringt er tief in meinen Rachen ein, um dann wieder herauszugleiten. Jedesmal begleitet von meiner neugierigen Zunge, die die genaue Form jeder einzelnen Stelle des Schwanzes ertastet. Du versuchst aktiver zu werden, selbst den Schwanz in meinen Mund zu stoßen, aber ich halte Dich weiter an Deinem Hoden fest, die ich die ganze Zeit immer fester geknetet habe." Mit taten langsam die Eier schon von alleine weh, ein solcher Druck bildete sich in ihnen.

"So, jetzt bist Du dran, mich zu verwöhnen. Siehst Du, wie weit meine Schenkel schon auseinander stehen. Bedecke mit Deinem Mund meine Scham, uns schmecke, wie mein Saft durch mein Höschen sickert. Riechst Du meine Mu?" Und wie ich ihre Muschi riechen konnte - aber ich wollte sie jetzt auch sehen. Natürlich ahnte sie dies, und zog langsam den Stoff runter. Ich konnte sehen, wie er sich wehrte, an der nassen Muschi kleben blieb. Als sie die Hose dann ausgezogen hatte, zeigte sie mir, wie nass sie war. "Hast Du eine Vorstellung, wie lecker mein Saft schmeckt?" Sie hielt das kleine Dreieck vor ihr Gesicht, atmete tief durch die Nase an. Es war ihr deutlich anzusehen, wie sehr ihr dieser Geruch gefiel. Dann leckt Sie den Saft von dem Stoff. "Lecker! Schade, dass Du Dir das nur vorstellen musst. Du hast keine Ahnung, wie gut das schmeckt. Komm! Verwöhn meine Möse. Streichel meine Schamlippen mit Deiner Zunge." Alles, was sie ab jetzt an sagte, führte sie mit ihren Händen selbst aus. "Saug' meine Schamlippen aus ihrem Versteck hervor! Spürst Du, wie sie zwischen Deinen Lippen in Deinem Mund gefangen sind. Du leckst mit der Zunge über meine Labien, ohne dass Dein Mund sie frei gibt." Ich konnte genau sehen, wie sie ihre Schamlippen weit hervorzog und mit ihren Fingern streichelte. "Öffne meine Mu, damit Du alles genau sehen kannst! Zieh' sie mit den Fingern auseinander!" Ich konnte das zarte rosa Fleisch ihrer Muschi gut sehen. Dick geschwollen war es, und selbst ihr Kitzler war perlengroß zu erkennen. "Spiel' mit meiner Perle!" Sie schien meine Gedanken über die Entfernung zu erahnen. "Leck' sie mit Deiner Zunge!" Ich sah, wie sie mit dem Finger ihren Kitzler bearbeitete. Sie stöhnte dabei, und dies war offensichtlich kein Theater mehr. Immer wieder spannte sich die Bauchdecke, um sich dann wieder zu entspannen. Auch sie war mittlerweise sehr erregt.

"Es ist soweit, meine Mu möchte Deinen Schwanz spüren. Stell Dir vor Du liegt mit Deinem fetten großen nassen Schwanz auf dem Rücken im Bett, ich sitze auf Dir." Sie kniet mittlerweile auf ihrem Bett. Mit einer Hand zwischen den Beinen bewegt sie ihr Becken vor und zurück als ob sie mich reiten würde. "Du überlässt dich völlig meinen Bewegungen. Langsam sauge ich Deinen Schwanz in meine Möse auf, bis sich meine glatten, nassen, nackten Schamlippen auf Deiner ebenso glatten Scham festsaugen. Spürst die Kontraktionen meiner Scheide, spürst Du, wie ich mit meinen Muskeln Deinen Schwanz knete. Ich bewege mich kaum noch, nur meine Scheidenmuskulatur ist noch aktiv. Im Gegenzug spüre ich, wie Dein Körper Blut in Deinen Schwanz pumpt. Wie er den Schwanz zur maximalen Größe hocharbeitet." Die Schaukelbewegungen wurden stärker, und ich sah, wie sie mit zwei Fingern tief in der Möse steckte. Mein Schwanz war inzwischen gefühlt ausgelaufen, die Hose so nass, dass die Flecken durch die Jeans zu erkennen waren.

"So Marcel, jetzt kommen wir zum Finale!" Sie kniete sich auf ihr Bett, den Rücken mir zugewandt. "Ich will, dass Du es mir jetzt so richtig gibst." Sie beugte ihren Oberkörper herunten und streckte ihren Po in die Luft. Ich sah ihre bereite Öffnung, aber ich sah auch eine zierliche, saubere Rosette. Außer ein paar Flaumhaaren war nicht die winzigste Stoppel zu erkennen. "Steck' Deinen Schwanz in meine Möse und fick' mich!" Ich sah, wie sie sich einen Dildo in Mu schob und diese mit schnellen Stößen bearbeitete. "Ja, ja, gib' es mir. Schieb ihn mir ganz tief rein!". In Gedanken sah ich mich hinter ihr knien, den Schwanz bis zum Anschlag in der Möse, die Rosette darüber leuchten. Mit beiden Händen hielt ich ihre Hüften fest, um meinen Stoßrhythmus mit ihrem zu synchronisieren. Ich stellte mir vor, wie ich meinen Daumen mit dem Mösensaft befeuchtete und gegen ihre Rosette drückte. Und gleichzeitig sah ich, dass sie genau dies mit dem eigenen Zeigefinger tat. "Ja, dring' in alle meine Löcher ein!." Mein Daumen durchstieß den Widerstand ihrer Rosette und drang in ihre Hinteröffnung ein. Ich spürte mit dem Daumen, wie mein Schwanz in ihre Mu hinein- und wieder herausfuhr. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger, immer lauter hörte ich sie durch das Telefon stöhnen. Nach einem lauten Aufschrei sah ich, wie die Wellen ihres Orgasmus durch ihren Körper liefen, wie ihre Bewegungen immer sanfter wurden, begleitet vom wiederkehrenden Zusammenzucken durch eine neue Welle des Genusses. Sie hatte sich wieder auf den Rücken gedreht und streichelte noch sanft ihre Scham. Das Gesicht war jetzt völlig entspannt, sie lächelte glücklich. "Hat Dir das Spass gemacht?" fragte sie. "Für mich war es auf jeden Fall großartig." Ich konnte nur eine unartikulierte Antwort grunzen, aber sie hatte mich dennoch verstanden.
"Wir können es gerne wiederholen, vielleicht erzähle ich Dir ja irgendwann auch, warum ich mich nur noch zu dieser Art von Sex traue."


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