Verfluchtes Tal


AlexM

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03.03.2015
Schamsituation

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Verfluchtes Tal (1975 - Alex-Serie)

 

Teil 1 und 2

 

Eigentlich war die Geschichte von 1975 Alex ja abgeschlossen, aber diese Story hier lag noch in der `Schublade´.

Sie ist frei erfunden, also reines Kopfkino. Die Schauplätze gibt es aber wirklich, und auch das Tal mit dem Wochenendhaus und die……..

In der Geschichte geht es um, wie sollte es anders sein, grenzenlose Nacktheit und um den zügellosen Sex junger Menschen dieser Generation. Wer die `Alex-Geschichten´ mag, dem wird sie vielleicht gefallen. – Aber, eins vorneweg: Die Story zieht sich über mehrere Teile und man sollte schon alle Teile gelesen haben um zu einem abschließendem Urteil zu gelangen.

Namen sind frei erfunden und Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und ungewollt!

Ach ja, und das mit dem CMNF....das bekomme ich irgendwie nicht so richtig auf die Reihe. Verflucht mich dafür, aber mein Protgonist ist einfach selbst zu gerne nackt...wink

 

Teil 1- Die Begegnung

 

Nach dem Abitur sponserte mir mein alter Herr einen nagelneuen Ford Capri RS. Bedingung war nur, dass ich mich von meiner Yamaha trennen musste, was mir, wenn ich ehrlich sein soll, schon sehr schwer fiel.

 

Es war Ende Juni 1976, unsere legendäre Abi-Party steckte mir immer noch im Hirn. Diese Orgie lag nun 5 Wochen zurück und ich muss gestehen, dass ich seither allen Beteiligten, außer Jimmy, aus dem Weg gegangen war. Ich war telefonisch nicht zu erreichen (Meine Mutter blockte alle ab) und ich mied alle einschlägigen Treffpunkte. Auch Pia hatte ich seither nicht wieder gesehen.

Ein langer Sommer lag vor mir. Das Studium begann erst Ende September und ich beschloss erst einmal für ein paar Tage zu verschwinden.

Ich nahm mir den Schlüssel vom Wochenendhaus meiner Eltern aus dem Schlüsselschrank, verabschiedete mich von meiner Mutter, sagte noch kurz Jimmy Bescheid, setzte mich in mein Auto und machte mich auf den Weg in den Hunsrück. Zuvor machte ich noch einen Stopp bei einem Supermarkt, um mich mit allem einzudecken, was Mann so braucht, kaufte mir noch eine Stereo-Anlage für mein Auto, packte alles in den Kofferraum und brauste los.

 

Es war ein befreiendes Gefühl. Schon der Gedanke, dass ich jetzt die kommenden Tage allein in Mitten der Natur sein würde, ohne Strom, ohne Telefon, fernab der Zivilisation, ließ mein Herz höher schlagen.

Ich verließ die Autobahn und je näher ich meinem Ziel kam, desto einsamer und verlassener wurde die Gegend. Ich fand die kleine Einfahrt auf der schmalen Landstraße. Nach ca. 3 Kilometern über Feld- und Waldwege war ich am Ziel. Die Zufahrt mit dem kleinen Tor war etwas zugewachsen, sodass ich erst einmal auf dem Weg parken musste. In diesem Jahr war noch keiner von uns hier gewesen. Der Jagdpächter, ein Freund meines Vaters schaute zwar hin und wieder nach dem Rechten, aber hier musste mal ein richtiger Rundumschlag getätigt werden.

Nachdem ich die Einfahrt so weit aufbekam, dass mein Auto durchpasste und ich das Tor wieder zu schob, entschloss ich mich, den Eingangsbereich in Sachen Wildwuchs so zu belassen. Musste ja keiner mein Auto sehen, was jedoch vom Gedanken her schon aberwitzig war, kamen doch bestenfalls mal 5 Menschen in einer Woche hier vorbei.

Ich schloss das Haus auf, ging hinein, öffnete die Fenster und Fensterläden, packte Lebensmittel und Getränke in die Küche und nahm den Gaskühlschrank in Betrieb.

Es war der erste wirklich heiße Tag in diesem Jahr und die Temperaturen erreichten schon fast die 30°-Marke. Erst entledigte ich mich meines T-Shirts und nach einer Weile war ich komplett nackt. Wer sollte mich hier schon sehen?- Und wenn, wäre es mir auch egal gewesen, wir waren hier sowieso fast immer alle nackt.

Ich kehrte die Terrasse ab und stellte die Gartenmöbel nach draußen. Dann begann ich den Rasen mit einem alten Handmäher zu trimmen, was mir allerdings nur bedingt gelang.

Nachdem ich mit meinen ersten Arbeiten soweit fertig war, nahm ich mir ein Bier, warf mich in meine Hängematte und döste in der Sonne.

In zwei Wochen würden meine Eltern wieder nach Frankreich in die nackten Ferien fahren, dieses mal ohne mich. Ich musste an die letzten Ferien denken, an Conny und Vanny, die beiden geilen Hühner und hatte augenblicklich einen Ständer. Tja mein kleiner Freund, wir beide werden die nächste Tage ohne Mösen auskommen müssen, sprach ich so vor mich hin und begann meinen Schwanz zu wichsen. Nach kurzer Zeit spritzte ich meinen Saft auf die Wiese und schlief ein.

Ich erwachte, als es mir kalt wurde. Mit dem allerletzten Tageslicht schlich ich ins Haus und zündete ein paar Kerzen an. Es war recht kühl im Haus. Da es ja bestimmt schon 9 Monate nicht bewohnt war, merkte man noch die feuchte Winterkälte in den Mauern. Ich stapelte Holz im Kamin und machte Feuer. Nach wenigen Minuten begann sich eine wohlige Wärme in dem Raum breit zu machen. Ich suchte mir eine Decke und kuschelte mich in einen Sessel vor dem Kamin.

Mal sehen, was der alte Herr hier im Keller noch so an Weinen gebunkert hat, dachte ich mir und stieg mit einer Taschenlampe bewaffnet die Leiter hinab. Ich wurde schnell fündig. Die Mengen, die hier so lagerten, hätten ausgereicht, um mich 3 Wochen lang täglich bis zur Besinnungslosigkeit zu besaufen.

Nach ein paar Schlückchen Wein wurde ich müde, wollte eigentlich ins Bett, legte mich dann aber der Einfachheit halber aufs Sofa.

 

Vogelgezwitscher und die Sonnenstrahlen weckten mich. Ich stand auf, ging hinaus, hinüber zum Brunnen. Sicher, ich hätte die Gas-Warmwasserbereitung anwerfen können, aber dafür war ich zu faul. Also gab es ne Schottische Dusche – zwei Eimer kaltes Wasser über den Kopf.

Nach dem Zähneputzen begann ich Kaffee zu kochen und mir den Frühstückstisch zu decken. Dann setzte ich mich in die Sonne und genoss die warmen Strahlen auf meiner nackten Haut. Ich frühstückte und meine Welt war mehr als in Ordnung. Glückshormone spülten mein Hirn. Ich lächelte vor mich hin und überlegte, was heute so zu tun wäre.

Ich beschloss heute als erstes meine Stereo-Anlage im Auto einzubauen. Also zum Auto, Einbauanleitung und Werkzeug her und los ging es.

Es muss schon weit nach Mittag gewesen sein, als die Anlage endlich die Töne von sich gab, die der Prospekt versprach. Ich schob eine Kassette ein und drehte auf. Der Sound war okay! Er war geil. Endlich meine Lieblingsmusik in meinem Auto.

Ich war noch dabei das ein oder andere Kabel im Fußraum verschwinden zu lassen, als ich plötzlich etwas an meinem nackten Hintern bemerkte. Ich fuhr hoch und knallte mit dem Hinterkopf so fest gegen den Dachholm des Wagens, dass ich für einen Augenblick Sternchen sah.

Als ich vor dem Auto stand und mir den Kopf rieb, merkte ich auf einmal, wie eine Hand über meinen Oberarm streichelte. Langsam kam ich wieder zu mir und drehte mich um und schaute in ein Gesicht.

„Entschuldigen Sie bitte! Ich wollte Sie wirklich nicht erschrecken. Geht’s wieder? Ohje, das tut mir jetzt aber wirklich leid.“

Die Stimme gehörte einer jungen Frau in Wanderkleidung und Rucksack. Hinter ihr stand eine weiter Frau, oder Mädchen, die mich amüsiert von oben bis unten musterte.

„Wir hatten mehrfach gerufen, aber sie haben uns leider nicht gehört, die Musik ist wohl etwas laut.“ Sagte sie lauter.

Ich drehte mich zum Auto hin und machte die Musik aus.

„Man, habt ihr mich erschreckt! Hier in dieser Gegend rechnet man nicht wirklich mit irgend welchen Leuten.“ Erwiderte ich. „Was kann ich denn für euch tun?“

Beide grinsten und sahen mir auf meinen Schwanz.

„Ach ja, ich bin ja nackt, hatte ich ganz vergessen, ich war nicht auf so reizenden Besuch eingestellt. Wartet, ich zieh mir schnell was an.“

„Also, wegen uns brauchst du dir nix anzuziehen! Wir wollen auch gar nicht lange stören. Wir machen eine Wanderung durch den Hunsrück und haben uns wohl verlaufen. Wir müssen heute noch nach Hasenbach.“ Sagte sie

„Wir wollen dort auf den Campingplatz.“ Ergänzte die andere.

„Hasenbach?“ Kenn ich nicht. „Aber im Haus habe ich irgendwo Wanderkarten von der Gegend hier. Ich kann sie holen, oder ihr kommt mit hinein.“

Ich rieb mir immer noch die Birne.

Die beiden sahen sich an und waren etwas unschlüssig.

„Schon okay, ich geh sie holen.“ Sagte ich.

Ich drehte mich um und lief in Richtung Eingang. Im Haus wühlte ich in verschiedenen Schubladen und kramte nach einer Weile zwei Wanderkarten hervor. Als ich draußen auf die Terrasse trat, hatten sich die Damen wohl doch entschlossen mir zu folgen. Sie hatten ihre Rucksäcke abgelegt, die eine saß auf einem Stuhl, die andere hing halb in meiner Hängematte.

„Habt ihr Lust auf nen Kaffee?“ fragte ich

„Nein Danke, wir wollen wirklich keine Umstände machen.“ Erklärte die, die am Tisch saß.“

„Also, wenn ich ehrlich sein soll René, ich könnte mich jetzt gerade so in die Hängematte fallen lassen und nen Kaffee trinken.“ Rief die andere.

„Was ist jetzt, Kaffee oder kein Kaffee?“ fragte ich. „das geht ganz fix.“

„Also gut, soviel Zeit wird sein.“ Sagte René.

„Ich heiße übrigens Alex.“ Sagte ich noch bevor ich ins Haus ging.

„Ich bin die Renate.“ Hörte ich eine Stimme hinter mir. „Aber alle nennen mich René und da draußen, das ist Jenny.“

„Freut mich.“ Erwiderte ich. „Und was macht ihr beiden hier im tiefen Wald, außer arme Jungs zu erschrecken?“

Sie grinste verlegen.

„Wir beide sind seit 5 Tagen unterwegs und wollen den Hunsrück und die Pfalz durchwandern.“ Antwortete René. „Die ersten beiden Tage sind wir nur im Regen gelaufen, danach war das Wetter richtig toll zum Wandern und heute ist es so heiß, dass einem der Rucksack auf dem Rücken festklebt.“

„Na, dann lasst uns mal in die Karten schauen, wie ihr am besten von hier aus nach Hasenbach kommt.“

„Karten haben wir auch, aber wir wissen gerade nicht, wo wir sind.“ Antwortete sie.

„Das kann ich euch ziemlich genau auf der Karte zeigen.“

Wir breiteten eine Karte auf dem Tisch aus.

„Ihr seid jetzt …..genau hier!“ Ich zeigte mit dem Finger auf unseren Standort. „Und ihr wollt dort hin. Hasenbach, oder?“

„Oh mein Gott.“ sagte Jenny, die nun auch an den Tisch herangetreten war. „Da sind wir ja die letzten Stunden komplett in die falsche Richtung gelaufen. Wir kamen von hier und sind jetzt hier!“ zeigte sie auf der Karte.

„Also, ich will euch ja nicht den Mut nehmen, aber selbst wenn ihr nen Dauerlauf hinlegt, werdet ihr es heute bis Hasenbach vorm Dunkelwerden nicht mehr schaffen.“

„Mist!“ meinte René. „Was machen wir jetzt? Wir können zusehen, ob wir im nächsten Ort etwas finden. Gehen wir halt in einen Gasthof, vielleicht haben wir Glück und die vermieten Zimmer.“

„Welchen Ort sollen wir den ansteuern?“ fragte Jenny.

Der Kessel mit dem Kaffeewasser pfiff, ich ging hinein und ließ die beiden alleine in ihrer Diskussion. Ich ließ das heiße Wasser durch den Filter laufen und schon machte sich das Kaffeearoma um Raum breit.

„Alex, in welchem Ort hier in der Nähe gibt es denn einen Gasthof der Zimmer vermietet?“ rief René.

„Sorry Mädels, da kann ich nicht mit dienen. Ich bin nicht von hier, ich mach hier auch nur so etwas wie Urlaub. Ich kenne zwar die Gegend hier, aber mit Gasthöfen weiß ich nicht Bescheid..“ Antwortete ich.

Ich trat mit der Kaffeekanne und drei Bechern hinaus auf die Terrasse.

„Warum bleibt ihr nicht einfach hier?“ fragte ich. „Entweder ihr schlagt euer Zelt hier auf der Wiese auf, oder ihr macht euch in einem der Zimmer im Haus breit. Wir haben 4 Schlafzimmer, da werdet ihr mit Sicherheit etwas finden. Ist nicht sehr luxuriös, aber für euch würde ich dann sogar die Warmwasserbereitung anstellen, damit ihr duschen könnt. Also überlegt es euch. Und Morgen könnt ihr euch dann in aller Ruhe auf den Weg nach Hasenbach machen.“

Die beiden blickten sich an, waren aber nicht so richtig schlüssig.

„Ich glaub, ich zieh mir jetzt ne Hose an, dass wird vielleicht euere Entscheidungsfreudigkeit etwas fördern.“ Sagte ich

„Wenn du das tust, dann gehe ich!“ sagte Jenny und lachte. „Ich hab mich schon an den netten Anblick gewöhnt. Wenn wir hier bleiben, darf ich mich dann auch ausziehen?“

Sie schaute mich verschmitzt an und ich konnte nicht wirklich deuten, ob sie es ernst meinte oder nur scherzte.

„Süße, du kannst hier tun und lassen was du willst. Du kannst hier nackt rum rennen oder angezogen, das ist mir absolut egal. Hier ist euer Kaffee. Ich lasse euch kurz alleine, ich muss nämlich noch den Boiler füllen und etwas Holz hacken, bevor es dunkel wird. Sonst wird es mir, oder uns, recht kalt heute Nacht. Trinkt eueren Kaffee und überlegt euch was ihr machen wollt. Mein Angebot steht!“

Ich nahm die Axt und ging ums Haus.

Ich war schon bestimmt eine viertel Stunde am Holz hacken, als ich plötzlich eine Stimme hinter mir hörte.

„Kann ich dir was helfen?“ fragte Jenny

Ich drehte mich zu ihr hin und grinste innerlich bei dem was ich sah.

„Ihr habt euch also entschieden zu bleiben!?“

Die splitternackte Jenny kam auf mich zu, bückte sich und begann die Holzstücke aufzusammeln. Sie bewegte sich dabei absolut natürlich. Kein Anzeichen von falscher Scham oder Unsicherheit. Sie hatte auch eine schöne Hautfarbe, leicht durchgehend gebräunt. – Ein Zeichen dafür, dass ihr Körper wohl schon des Öfteren nahtlos der Sonne ausgesetzt war.

„Ja, alles andere macht wenig Sinn. Außerdem gefällt es mir hier bei dir und du gefällst mir auch.“

Bei den letzten Worten sah sie mir gerade in die Augen und wurde etwas rot dabei.

Ich lächelte sie an.

„Pass auf, dass du dir keinen Splitter in den Fuß trittst oder dir ein Stück Holz auf den Fuß fällt.“

Sie klemmte die Holzstücke vor ihre Brüste und ging vor mir zurück ums Haus. Sie hatte eine reizende Figur und außerdem ein wirklich hübsches Gesicht. Und ihr Hinterteil, das vor mir her wackelte sah sehr, sehr einladend aus.

René hatte mittlerweile den Brunnen entdeckt und sich einen Eimer Quellwasser nach oben gezogen. Sie bespritzte damit ihren nackten Körper und schien richtig ausgelassen. Sie hatte uns nicht kommen gesehen und wähnte sich daher wohl unbeobachtet. Ganz unbeschwert tanzte sie um den Brunnen, spritzte Wasser in die Luft und ließ es auf sie nieder rieseln. Ihre Nippel waren von dem kalten Wasser ganz hart geworden. Sie sah glücklich aus, wie ein kleines Mädchen.

Ich lief zu ihr hinüber und stellte mich hinter sie.

„Manche Momente müsste man festhalten können, stimmts?“

„Ach Alex, es ist so herrlich hier. Ich fühl mich richtig gut hier.“ Rief sie und man sah ihr an, dass das nicht gelogen war.

„Nun ihr zwei, da wir ja jetzt plötzlich so etwas wie ne kleine Familie sind, sollten wir darüber nachdenken, was wir heute essen werden. Eigentlich wollte ich mir heute ein Hähnchen grillen. Das ist groß genug für uns drei. Da würde ich die Damen gerne einladen. Dazu gibt es Weißbrot und einen fertigen Salat. Dazu reiche ich einen 73er Spätburgunder. Irgendwelche Einwände?“

Beide lachten.

„Keine, absolut keine!“

Ich begann den Grill vorzubereiten und die beiden genossen ganz offensichtlich ihre gerade unerwartet gefundene Nacktheit. Sie bespritzen sich mit Wasser und rannten wie kleine Mädchen über die Wiese. Beide bewegten sich so natürlich und unbefangen. Es machte einfach Spaß ihnen zuzusehen.

René schätzte ich so auf Anfang 20. Sie war etwa 1,68 m groß, schlank und hatte dunkelblonde lange Haare. Jenny hätte ich auf 19 geschätzt, sie war etwas größer als 1,70 m, ebenfalls schlank und hatte dunkle, lange Haare. Ich vermutete, dass beide im Hinblick auf ihre Oberweite die gleiche Körbchengröße hatten. Beide hatten schöne, volle Brüste. Jenny hatte aber auffallend lange Nippel, das war mir sofort aufgefallen. Ich hatte noch nie zuvor, auch nicht an den FKK-Stränden, eine Frau gesehen, die so lange Nippel hatte.

Wie dem auch sei, das hätte ich mir heute Morgen auch nicht träumen lassen, dass nun zwei nackte Grazien über meine Wiese hüpften.

Ich zündete den Grill an und ging ins Haus. Ich öffnete eine Flasche Rotwein, nahm drei Gläser und ging hinaus auf die Terrasse.

 

„Jemand Lust auf einen Schluck Rotwein.“

Ich hatte allerdings den Eindruck, dass die beiden keinen Alkohol mehr brauchten.

Wir setzten uns auf ein Holzpodest im Garten im Kreis und tranken Wein. Die beiden waren überraschenderweise herrlich unkompliziert. Sie saßen beide absolut schamlos mir gegenüber. René im Schneidersitz und Jenny mit angewinkelten, gespreizten Beinen. Aber es wirkte bei ihnen natürlich, nicht irgendwie exhibitionistisch oder provozierend. Dennoch hatte ich Mühe meine Regungen im Griff zu halten.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und es war herrlich entspannend. Die beiden waren wohl aus der näheren Umgebung von Mainz. Jenny hatte, wie ich, gerade ihr Abi hinter sich gebracht und begann im September in Mainz zu studieren. René hatte schon 2 Semester Medizin hinter sich.

„Sag mal Alex, warum hast du eigentlich deine Schamhaare komplett wegrasiert?“ fragte mich Jenny plötzlich aus heiterem Himmel. Ich hatte bemerkt, dass sie mir schon von Anfang an immer wieder auf meinen kleinen Freund geschaut hatte.

„Das hat mal ne frühere Freundin von mir gemacht. Sie fand es bei sich selbst toll und hat dann auch meine Haare abrasiert. Es sei schöner, hygienischer und vor allem hat man oder frau keine Haare im Mund. Das waren ihre Argumente und ich hab es halt einfach beibehalten. Aber warum fragst du, stört es dich?“

„Nein, Nein!“ beeilte sich Jenny. „ Es hat mich nur etwas verwundert. Bei Mädels habe ich das schon mal gesehen, aber bei einem Jungen noch nie.“

 

Ich packte zwischenzeitlich unseren Adler auf den Spieß und hängte unser Abendessen auf den Grill. Dank Batterieantrieb drehte er sich selbst.

Die Sonne strengte sich allmählich an im Tal unter zu gehen und Jenny sagte:

„Welch toller Himmel, gibt bestimmt einen schönen Sonnenuntergang.“

„Wenn ihr den sehen wollt, dann mach ich euch einen Vorschlag.“ Sagte ich. „seht ihr da drüben den Hügel?“ ich zeigte hinüber über die Baumgruppe.

„Dort gibt es auf halber Höhe einen Felsvorsprung, gut zu finden und ohne klettern ganz leicht zu erreichen. Von dort kann man das ganze Tal überblicken und die herrlichsten Sonnenuntergänge beobachten. Das war schon als Kind immer mein Lieblingsplatz. Nehmt euch die Flasche Wein mit und schaut euch den Sonnenuntergang an und wenn ihr zurück seid, essen wir Abendbrot.“

„Eine verlockende Idee.“ Sagte René. „aber ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr mich wieder anzuziehen.“

„Das braucht ihr auch nicht.“ Sagte ich. „Hier sieht euch kein Mensch. Der nächste Ort ist ca. 6 Kilometer entfernt, da braucht ihr keine Angst zu haben. Ich bin hier tagsüber schon stundenlang nackt durch den Wald spaziert. Hier trefft ihr niemanden.“

Die beiden sahen sich an und dann meinte Jenny:

„Na gut, auf was warten wir noch.“

Sie nahmen sich an den Händen und mit dem Rest in der Rotweinflasche machten sie sich splitternackt auf den Weg. Ich sah ihnen noch hinterher, bis sie auf dem kleinen Pfad am Hügel zwischen den Bäumen verschwanden.

Ich deckte den Tisch, richtete den Salat an, schnitt das Brot und öffnete noch eine Flasche Wein.

Dann nahm ich ihre Kleider und ihre Rucksäcke und brachte sie in eins der Schlafzimmer. Ich nahm die Warmwasserbereitung in Betrieb und zündete die beiden Gaslaternen im Garten und auf der Terrasse. Auf dem Tisch postierte ich noch zwei Kerzenleuchter und dann war auch unser Vogel schon so weit, dass ich ihn bald vom Grill nehmen konnte.

Die beiden tun einem richtig gut mit ihrer kindlichen unbekümmerten Art, dachte ich. Sie waren einfach lieb, die beiden Süßen.

Die Sonne versank im Tal und langsam wurde es dämmrig. Kurze Zeit später hörte ich das leise Quietschen des Tores und meine beiden nackten Schönen waren wieder da.

„Na, hat es euch gefallen.“ Fragte ich

„Jenny kam zu mir und legte ihre Arme um meinen Hals.

„Es war traumhaft. Alex, ich fühl mich hier so was von sauwohl. Es ist so schön hier.“

Ich legte meinen Arm um ihre nackte Hüfte und schob sie in Richtung Terrasse.

„Aber auch im Paradies muss man essen.“ Sagte ich.

„Alex, das sieht ja traumhaft aus. Ein richtiges Bankett mitten in der Wildnis.“ Rief René.

Ich nahm den Hahn vom Grill und teilte das Fleisch. Wir saßen am Tisch, aßen und tranken und ließen es uns gut gehen. Es war immer noch wunderbar warm.

 

Nach einer Weile stand René auf und stockte kurz.

„Alex, wo sind denn unsere Sachen?“

„Die habe ich eben verbrannt. Ihr müsst jetzt für immer nackt bei mir bleiben.“ Sagte ich mit ernster Stimme.

„Das ist jetzt nicht dein Ernst!?“ René schaute mich leicht erschrocken an.

Ich musste lachen.

„Quatsch, ich hab sie rein gebracht und in eins der Zimmer gelegt.“

„Schade!“ grinste Jenny. „ An den Gedanken, für immer nackt hier zu bleiben, könnte ich mich gewöhnen.“

Wir räumten gemeinsam den Tisch ab und machten klar Schiff.

„Wenn ihr wollt, könnt ihr duschen. Ich hatte euch ja versprochen, für warmes Wasser zu sorgen.“

„Oh ja, Alex!. Das wäre phantastisch!“ rief René

Ich zeigte Ihnen das Bad und wie die Dusche funktionierte und ließ sie alleine.

Ich ging zurück in den Wohnraum, stapelte Holz im Kamin und zündete ein Feuer an.

Nachdem ich draußen noch etwas aufgeräumt hatte, machte ich noch eine Flasche Wein auf und kuschelte mich unter eine Decke auf das Sofa vor den offenen Kamin.

Ich hatte mir gerade ein Glas eingeschenkt, als die beiden aus dem Bad kamen.

„Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass wir dein Rasierzeug benutzt haben.“ Sagte Jenny als sie den Raum betraten. Es war zwar nicht sonderlich hell in dem Raum, aber das, was ich sah, ließ mir das Blut in meinen Schwanz schießen. Beide hatten sich die Schamhaare komplett wegrasiert.

„Ich bin sprachlos ihr Süßen. Das sieht so……toll….so…, ach was rede ich, es sieht fantastisch aus. Oder erlaubt mir zu sagen, es sieht einfach geil aus.“

„Hast du noch ne Decke für uns?“ fragte René.

„Schaut mal in euerem Zimmer, da sind welche im Schrank.“

„Oder dürfen wir unter deine Decke?“ flüsterte Jenny.

„Klar dürft ihr, wenn ihr wollt. Ich sagte doch schon heute Nachmittag: Hier dürft ihr alles! Darf ich mal bei dir…….?“

Ich hob meine Hand und streichelte Jenny sanft über ihren glatten Venushügel.

„Schön sanft und zart.“ Flüsterte ich.

Ich hob die Decke an und beide kuschelten sich zu mir.

„Wartete, ich kippe das Sofa zum Bett, dann haben wir mehr Platz. Ich stand auf, kippte das Sofa und warf alle verfügbaren Kissen auf die so entstandene Liegefläche.

Beide ließen keine Sekunde meinen halbsteifen Schwanz aus den Augen. Ich merkte, wie sie regelrecht daran klebten.

Überraschender Weiße, war es René, die als erste danach griff, und anfing ihn zart zu streicheln. Es brauchte nicht lange und er war zur vollen Größe heran gewachsen.

„Oh Gott ist der riesig!“ brach es aus René. „ Jenny, hast du schon mal so n Teil gesehen?“

Jenny saß da, mit offenem Mund und schüttelte den Kopf. „Wahnsinn!“ war das einzig was von ihr kam.

„Ich hatte mir schon gedacht, dass du einen großen Penis hast, aber so dick, das ist ja….mein Gott, wo passt der den rein? Wenn ich mir vorstelle, dass……!“

Sie hielt sich leicht erschrocken die Hand vor den Mund.

„Der passt überall rein! Glaub es mir, und zwar ganz.“ Erwiderte ich ruhig. Du glaubst gar nicht wie aufnahmefähig deine Vagina ist. Du als Medizinstudentin solltest es doch wissen.“

„Also ich weiß nicht.“ Sagte sie etwas unsicher. „Ich bin ja schon lange keine Jungfrau mehr und hab schon den ein oder anderen Schwanz in mir gehabt, aber so etwas…….?!“

Ich stand immer noch vor dem Sofa, als Jenny zu uns herüber rutschte, sich vor mich setzte und meinen Schwanz in die Hand nahm.

„Probieren wir es aus, sonst werden wir es niemals erfahren.“

Sie sah hoch zu mir, öffnete ihre Lippen und führ mit Ihrer Zunge sanft um meine Eichel. Mir schossen Stromstöße an meiner Wirbelsäule hoch zum Gehirn. Sie schaute mich dabei unentwegt an. Dann verschwand meine Eichel zwischen ihren Lippen. Sie wichste und Lutschte meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Das machte sie mit Sicherheit nicht zum ersten Mal.

Ich ließ mich seitlich auf das Sofa rutschen, mein Schwanz blieb in Ihrem Mund. Ich zog René einfach zu mir rüber.

„He Süße, willst du nicht mitmachen?“

„Ich dachte schon, du würdest nie fragen.“ Hauchte sie.

Ich schob mein Gesicht zwischen Ihre Schenkel und bevor meine Zunge Ihre Schamlippen berührte hatte sie Ihre Beine so weit auseinander gestreckt, dass sich sogar schon ihre süßen inneren Schamlippen trennten. Sie war schon so nass und nahm meine Zunge und meine Lippen gierig in ihrer Grotte auf. Nach wenigen Minuten befürchtete ich zu ertrinken. Ihre Möse schwamm regelrecht.

„Na meine Süße, wollen wir es probieren?“

René nickte wild und stöhnte.

„Sei aber bitte vorsichtig!“

„Versprochen!“ flüsterte ich in ihr Ohr.

Sie hob ihr Becken und ihre Beine an, spreizt die Schenkel so weit, wie ich es zuvor noch nie bei einer Frau gesehen hatte und zog dabei ihre Schamlippen auseinander.

Sie erwartete mich. Sie wollte es. Sie wollte meinen großen Lümmel haben.

Mit der Schwanzspitze spaltete ich sanft ihre inneren Schamlippen und drang ganz langsam stoßend immer etwas tiefer in sie ein. Sie stöhnte bei jeder Bewegung. Nachdem meine Eichel in ihr verschwunden war und nun die Hälfte meines Schwanzes in ihr steckte, bemerkte ich, wie eng sie doch war und ich befürchten musste, dass es ihr weh tun würde, wenn ich tiefer gehe. Ich wollte meinen Lümmel schon wieder herausziehen, aber als sie es merkte hielt sie ihn fest und zog mich zu ihr.

„Hör nicht auf, bitte!“ keuchte sie „lass ihn mir. Mach einfach weiter, aber langsam.“

Sie war in keinster Weise verkrampft, so dass ich das Gefühl hatte, sie hätte irgendwie Angst. Ganz im Gegenteil, sie öffnete sich immer mehr. Sie stöhnte einen spitzen leisen Schrei heraus, als ich etwas fest gegen sie stieß, dann aber begann sie sich mir entgegen zu arbeiten. Wo holte diese Frau ihren Saft her? Ihr Vorrat an Mösensaft schien schier unendlich. Mein Schwanz flutschte in Ihrer Möse plötzlich rein und raus, als hätte ich eine Tube Gleitmittel in ihr entleert. Mein Gott, es nahm kein Ende. Jeder meiner Stöße wurde von einem lauten Schmatzen begleitet.

Dann war es einfach geschehen. Sie quiekte kurz und mein Schwanz steckte komplett in ihr drin. Sie keuchte und ihre Brust hob und senkte sich. Wir waren beide total verschwitzt.

Sie sah mich an und Ihr Blick ging hinüber zu Jenny

„Ist er drin?“ fragte sie. „Ganz drin?“

„Komplett bis zum Anschlag!“ Hauchte Jenny. „Wahnsinn!“

„Ich sagte doch, dass er bei dir reinpasst.“

„Ich kann es noch nicht glauben.“ Keuchte sie

„Hier, schau selbst!“ Ich zog sie an den Armen etwas nach vorn, so dass sie sich selbst zwischen die Beine schauen konnte.

Ich zog meinen Schwanz jetzt ganz langsam aus ihr heraus, bis er aus ihren Schamlippen rutschte und vor ihrer Möse wippte.

„Unglaublich!“ Stöhnte sie. „Aber jetzt steck ihn bitte wieder rein!“

Sie schaute zu, wie der Prügel wieder komplett in Ihr verschwand.

„Oh mein Gott!“ stöhnte sie, verschlang ihre Hände in meinem Nacken und schaute sich gebannt das Schauspiel an. Sie blickte die ganze Zeit zwischen ihre Beine um zu sehen, wie der große Kolben immer schneller zwischen ihren Schamlippen verschwand und wieder zum Vorschein kam.

Dann fingen erst ihre Beine an zu zittern und ihr Becken zuckte. Sie krallte sich in meinen Nacken. Sie fing an zu schreien, beschleunigte ihre Stöße und presste sich dann ganz fest in meine Lenden. Sie verkrampfte sich für eine kleine Ewigkeit, dann ließ sie sich gegen meine Brust fallen.

Ihr Rücken bog sich beim Atmen und der Schweiß tropfte von Ihren Brustwarzen.

Ich hatte noch nicht gespritzt und so stieß ich sie sanft an.

„Oh nein, Aaahhh….hör auf!“ keuchte sie. „Heb es dir für Jenny auf, ich bin fertig, fix und fertig.“

Sie ließ sich nach hinten fallen und mein Schwanz rutschte schmatzend aus ihrer tropfenden Möse. Ich blickte hinüber zu Jenny.

„Na, wie sieht´s mit dir aus meine Schöne? Willst du es auch probieren?“

„Komm schon rüber zu mir, ich kann es kaum erwarten.“ Presste sie keuchend hervor. „Ich hatte die ganze Zeit über fast meine komplette Hand in meiner tropfenden Muschi. Steck ihn bitte rein, bevor ich wahnsinnig werde.

Sie rutschte mir entgegen und eh ich mich versah, hatte sie sich meinen Schwanz schon in ihre Grotte gesteckt.

Jenny war etwas weiter gebaut als René. Auch in der tiefe schien sie etwas ´geräumiger´ zu sein. (verzeiht mir diesen Vergleich) Noch keine 5 Stöße und ich steckte komplett in ihr drin. Ich konnte sie richtig feste ficken. Ihr tat nichts weh und sie genoss jeden meiner Stöße. Sie trieb sich mir regelrecht entgegen und meine Lenden klatschten immer fester gegen ihren Arsch.

Wir rollten herum und ich kniete mich hinter sie. Auch in der Position verschwand mein Schwanz komplett in Ihr. Sie senkte den Kopf in ein Kissen und streckte mir ihren geilen kleinen Arsch entgegen.

„Oh jaaa!“ stöhnte sie. „ Ja, fick mich, feste jaaa…..oh jaaaah!“

Ich hämmerte was das Zeug hielt in sie hinein. Immer schneller und sie begann zu sprudeln. Sie wurde ebenso klitschig wie René. Auch bei ihr hatte ich den Eindruck, dass sie Unmengen von Mösensaft produzierte.

Sie schrie ins Kissen und presste ihren Kopf hinein. Sie zitterte und Ihre Beckenbewegungen wurden unkontrolliert. Dann lag sie ganz still, ich hämmerte weiter. Sie schrie ihre Lust heraus und tief in ihrer Grotte explodierten mein Schwanz und ihre Möse. Es schoss regelrecht warm aus ihr heraus und lief mir die Eier entlang. Dann ließ sie sich zur Seite wegrutschen.

Sie lag im Kissen. Ihre schönen dunklen Haare bedeckten zum Teil das geschwitzte Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, atmete schwer und ein Lächeln umspielte ihren Mund.

„Welch ein Fick!“ flüsterte sie. „Welch ein Fick!“

 

„Will jemand einen Schluck Rotwein?“ Hörte ich Renés Stimme.

„Gerne, ich bin fast am verdursten.“ Entgegnete ich.

 

„Es ist wirklich unglaublich.“ Sagte René. „Als wir heute Morgen nach dem Frühstück auf dem Campingplatz losgelaufen sind, hätte ich nicht im Traum an das gedacht, was da gerade eben mit uns passiert ist. Überhaupt, an all das, was seit heute Nachmittag passiert ist. Ich warte die ganze Zeit darauf, dass es einen Knall gibt und ich aufwache.“

„Andererseits empfinde ich es wirklich seltsam“ sagte sie nach einer kurzen Pause mit einem nun doch etwas ersteren Gesicht. „ Ich bin eigentlich überhaupt nicht der Typ für so etwas. Ich meine, so einfach mal eben mit jemandem den ich gerade mal n paar Stunden kenne sofort so ne Nummer…und das gemeinsam mit Jenny. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass hier alles anders ist. Hier haben Regeln keine Gültigkeit…zumindest anscheinend meine nicht.

 

Sie blickte nun etwas nachdenklich drein. Schaute kurz zu mir und dann lange zu Jenny.

„ Bin das wirklich ich?“

 

Ich stand auf, legte noch zwei Holzscheite ins Feuer, holte noch eine Flasche Rotwein und zündete noch eine Kerze an. Dann kuschelten wir uns alle drei unter die Decke und in die Kissen. Wir schmusten, streichelten und küssten uns. Irgendwann sind wir wohl eingeschlafen.

 

Teil 2 – Besuch auf dem Gutshof

 

Wie am Morgen davor weckten mich die Vögel und die Sonnenstrahlen.

Ich befreite mich sanft von den Umklammerungen meiner beiden Schönen, ging hinaus in den Garten und entleerte mich erst einmal hinter einem Busch. Zurück im Haus betrachtete ich die beiden schlafenden Frauen. Sie sahen so schön aus und ich hoffte innigst, dass sie noch eine Weile schlafen würden.

Ich ging in die Küche, schloss die Tür hinter mir und begann das Frühstück zu machen und Kaffee zu kochen. Heute war Freitag und ich musste irgendwann noch ins Dorf fahren und fürs Wochenende einkaufen. Ob die beiden wohl noch ein paar Tage bleiben wollen? Ging es mir durch den Kopf. Schön wäre es ja.

Ich öffnete leise die Tür und schlich mich an den beiden schlafenden Schönheiten vorbei auf die Terrasse. Ich deckte den Frühstückstisch, schenkte mir dann eine Tasse frischen Kaffee ein und ging zurück in den Wohnraum. Ich setzte mich vorsichtig aufs Sofa und betrachtete meine beiden Süßen. Jenny hatte wirklich geile Nippel und ich musste mich zurückhalten, um sie nicht in den Mund zu nehmen. Sie hatte relativ kleine Warzenhöfe, aber diese Nippel, da schoss einem schon wieder das Blut in die Lenden.

„Gefallen sie dir?“ flüsterte Jenny und sah mich dabei freundlich mit etwas verschlafenem Blick an.

„Sehr!“ Grinste ich und hielt ihr den Kaffeebecher hin.

Sie trank und schaute mich dabei mit Ihren rehbraunen Augen an.

„Guten Morgen Ihr beiden.“ René hob den Kopf und strich sich die Haare aus dem Gesicht. „Man hab ich gut geschlafen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich mich zuletzt so sauwohl gefühlt habe.“

Sie rutschte hinter Jenny, umklammerte sie von hinten und drückte sie.

„Na Süße und wie geht es dir?“

„Es ist irgendwie alles wie im Traum und ich will nicht aufwachen“ sagte Jenny. „Alex, hast du was dagegen, wenn wir noch n paar Jahre bleiben?“ fragte sie und grinste dabei.

„Nix dagegen.“ Sagte ich. „Ich bleibe vielleicht noch die nächsten  zwei Monate hier. Wenn ihr wollt, bleibt hier.“

Die beiden schauten mich an, dann schauten sie sich gegenseitig an.

„Ihr müsst ja nicht übers Knie brechen, überlegt es euch und……!

„Ist das dein Ernst?“ fragte René. „Wir können den ganzen Sommer hier bleiben?“

„Ja, hab ich doch gesagt.“

„Da fragst du noch?“ rief Jenny. Sie reichte René die Kaffeetasse, pellte sich aus der Decke und umarmte mich.

„Ich wollte schon immer Eva im Paradies sein. Ich war noch nie in meinem ganzen Leben so zufrieden und glücklich wie in den letzten Stunden seit dem ich hier im Tal bin. Natürlich will ich!“

„Und was ist mit dir meine Schöne?“ ich blickte René an

Sie saß wieder im Schneidersitz vor mir und nicht nur ihre Augen funkelten mich an. Ich bemerkte, dass ihre Schamlippen noch geschwollen und schon wieder nass waren.

„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll.“ Entgegnete sie mir. „Ich fühle mich hier so frei und dennoch geborgen. Ich liebe es hier zu sein. Ich glaube, ich will hier nie wieder weg. Alex, wenn es dir wirklich nichts ausmacht, bleibe ich sehr, sehr gerne hier mit Jenny bei dir.“

Sie machte eine kurze Pause und sah mich dabei herausfordernd mit ihren blauen Augen an.

„Und außerdem muss ich mir das noch mal bei Tageslicht anschauen, wie dein Schwanz ganz in meiner Muschi verschwindet.“

Alle lachten.

 

Hätte ich damals schon ahnen können was ich mit meinem Angebot anrichten werde, ich hätte mir eher auf die Zunge gebissen, als etwas zu sagen….

 

„Okay Mädels, dann sollten wir jetzt mal eben kurz über unsere logistische Situation nachdenken. Ich werde später in den nächsten Ort fahren und dort einkaufen, was wir so für das Wochenende brauchen werden. Ihr könntet mit fahren und euch von ner Telefonzelle aus mit eueren Angehörigen in Verbindung setzen, damit die wissen, dass es euch gut geht und sich keine Sorgen machen.“

„Also, an was du alles denkst:“ kam es von René. „Den Gedanken hatte ich auch schon.“

Schnell war über ein Speise- und Getränkeplan nachgedacht und nachdem die Mädels sich widerwillig angekleidet hatten waren wir unterwegs zum nächsten Dorf.

In dem kleinen EDEKA-Laden bekam ich soweit alles, was wir brauchten. Es gab noch einen Becker und einen Getränkeladen, die Mädels telefonierten und eine halbe Stunde später rollten wir schon wieder über die Waldwege in Richtung Wochenendhaus.

Als wir ankamen, sprangen die beiden aus dem Auto und das erste, was sie taten war, sich auszuziehen. Nachdem wir alles ausgeräumt und verstaut hatten rief René:

„Mist, wir haben das Obst, Salat und das Gemüse vergessen.“

„Das holen wir später ganz frisch bei Berti.“ Entgegnete ich ihr.

 

Die Uhr zeigte 11:30 Uhr an.

Ich kramte meine Sandalen aus dem Auto.

„Hier ihr zwei, schaut mal! Habt ihr so etwas dabei?“ rief ich ihnen zu.

„Klar, haben wir, wieso?“

„Wir gehen Wandern, ich will euch etwas die Gegend zeigen.“ Antwortete ich.

„Och nee, schon wieder anziehen.“ Zeterte Jenny.

„Keine Panik Süße, wir laufen nackt!“ erklärte ich

Beide schauten mich ungläubig an.

„Bist du verrückt?“ rief René. Wir können doch hier nicht einfach nackt durch die Gegend rennen.“

„Wir können! Vertrau mir. Keine Menschen Seele wird uns sehen. Es ist so herrlich warm und sonnig heute, da werde ich euch einen kleinen Waldsee zeigen.“

„Du meinst das Ernst, mit dem nackt durch den Wald laufen, stimmt´s?“ fragte Jenny.

„Ganz ernst.“ Antwortete ich.

„Na denn, bereit für das nächste Abenteuer.“

„Okay, bevor wir losziehen, ist einölen angesagt. Ich habe hier ein besonderes Sonnenschutzöl, das relativ gut riecht, vor Sonnenbrand schützt und vor allem, lästige Mücken fernhält.“

Wir rieben uns gegenseitig ein. Nach wenigen Minuten glänzten wir in der Sonne und ich hatte schon wieder eine Latte, nachdem sich Jenny beim Einreiben von meinem Schwanz besonders viel Mühe gegeben hatte.

Sie zogen ihre Sandalen an, ich verschloss das Haus und platzierte den Schlüssel an einem geheimen Ort.

„Fertig? Dann los!“ sagte ich.

„Wollen wir den gar nichts mitnehmen?“ fragte René etwas unschlüssig. „Was ist, wenn uns jemand begegnet? Wir haben überhaupt nichts zum Anziehen.“

Vertrau mir, wir werden nichts brauchen.“

 

Also trabten wir drei los. Die zwei hatten wirklich nur ihre Sandalen an. Ich hatte noch zusätzlich eine Armbanduhr am Handgelenk. Zu beginn waren sie nicht so unbekümmert wie auf dem Grundstück. Sie waren etwas angespannt, zumal sie nun ja auch ihre Schamhaare entfernt hatten, was sie ja genaugenommen noch etwas nackter machte.

Aber nach etwa einer halben Stunde liefen die beiden Hand in Hand hinter mir her, als sei es das natürlichste auf der Welt.

Wir verließen irgendwann die Waldwege und folgten kleinen Trampelpfaden.

„Und du bist sicher, dass wir wieder zurückfinden werden?“ fragte René.

„Vertraut mir, ich bin hier aufgewachsen.“

Nach knapp zwei Stunden kamen wir an eine Quelle, die aus einem Tümpel heraus einen kleinen Bach speiste.

„Solche Quellen gibt es hier viele. Mann kann sich hier erfrischen, etwas trinken oder sich auch abkühlen.“ Sagte ich zu den beiden.

Jenny war schon bis zum Bauchnabel in dem kleinen Teich und plantschte.

„Ach ist das herrlich.“ Rief sie und René folgte ihr.

Ich trank etwas und fand jede Menge Walderdbeeren, die ich pflückte. Ich setzte mich auf einen umgestürzten Baumstamm und sah den beiden zu.

Sie waren glücklich, das konnte man ganz offensichtlich erkennen. Sie tollten ausgelassen wie kleine Kinder im Wasser herum.

„Habt ihr Lust auf frische Walderdbeeren?“ fragte ich.

Ich ging ins Wasser und fütterte sie.

Wir liefen weiter über eine Frühsommerwiese. Das Gras ging den beiden schon fast bis zu den Hüften. Sie Pflückten Blumen und begannen Kränze zu flechten. René flocht eine Blumenkette und befestigte sie an Jennys Nippeln. Es sah süß und witzig aus. Alle bekamen Blumenkränze ins Haar und Blumenketten um die Hüften.

Gegen 15:00 Uhr erreichten wir den kleinen Waldsee. Es war wohl ganz früher einmal ein Steinbruch gewesen, der über die Jahrhunderte mit Wasser vollief.

Ich war als Kind hier oft mit meinen Eltern, oder nur mit meiner Mutter und später auch oft alleine zum Schwimmen. Ich habe hier noch nie jemanden gesehen.

Ich riss ein paar Äste einer Weide ab und baute uns so eine Art Nest. Dann kletterte ich auf den Baum und ließ mich à la Tarzan an einem der Äste ins Wasser gleiten.

Das Wasser war noch sehr kalt, so hatten meine beiden Süßen nicht wirklich Lust zu plantschen. Aber sie lagen am Ufer und genossen die Aussicht. . Und ich genoss sie.

 

Nach etwa einer halben Stunde zogen wir weiter. Die anfangs gezeigte Scheu war bei den beiden gänzlich verschwunden.

„So, nun laufen wir noch zu Berti, holen Salat, Obst und Gemüse.“ Sagte ich.

„Äh, Alex, dir ist aber schon bewusst, dass wir drei splitterfasernackt sind, oder?“ entgegnete René.

„Das ist mir nicht entgangen.“ Schmunzelte ich. Ihr könnt euch ja dann bei Berti vor dem Hof in den Büschen verstecken.“

 

Nach etwas mehr als einer halben Stunde standen wir unmittelbar vor dem Gutshof, einem schönen alten, großen Gebäude, mit Scheunen und Stallungen, freilaufenden Hühnern, Pferdekoppel, halt so, wie man sich einen Gutshof vorstellt.

Als wir näher kamen zögerten meine beiden.

„Das kann ich nicht.“ Presste René hervor. „Ich kann da nicht nackt zu den Leuten gehen.“

„Na, dann wartete ihr eben hier.“

Ich ließ sie stehen und lief über den Hof. Der erste, der mich begrüßte war Ben, der Bernersennen  Hund. Der alte Knochen lebte immer noch und erinnerte sich wohl an mich.

„Alex, ich glaub`s ja nicht, das ist aber ne Überraschung.“ Aus der Scheune kam Martina auf mich zu. Mit Kopftuch, grünen Gummistiefeln und ansonsten nackt.

Wir umarmten uns herzlich und küssten uns auf den Mund.

„Mensch, das ist ja ne Ewigkeit her, dass du hier warst. Warte, zwei Jahre bestimmt oder?“

„Kommt ungefähr hin.“ Sagte ich. Ist Berti auch da?“

„ Na klar, B E R T I !“ Schrie sie

„Ach du, Martina, da hinten in den Buschen, da sind zwei Mädels, die genieren sich etwas. Vielleicht kannst du ihnen mal etwas Mut zusprechen.“

„Kein Problem,“ sagte sie als Berti gerade um die Ecke kam. Arbeitsschuhe, Baseball Mütze, Nackt.

„Ich umarmte Berti und Martina war schon auf dem Weg in Richtung Buschwerk des Vorgartens. Meine beiden hübschen waren aber, nachdem sie sahen, was sich abspielte, schon aus ihrem Versteck herausgekommen.

„Ihr seid doch selber nackt, was schämt ihr euch denn ihr zwei Hübchen?!“ rief ihnen Martina zu.

„Nun ja, Alex hat uns nicht gesagt, dass ihr hier auch nackt herum lauft. Deshalb haben wir uns erst mal etwas versteckt.“ Sagte René. „Alex du Schuft, uns so hinters Licht zu führen.“

„Hatte ich nicht gesagt, dass ihr mir vertrauen sollt?!“ entgegnete ich ihr.

Nun kommt erst mal herein, ich habe gerade frischen Kaffee gekocht und Bärbel hat heute Streuselkuchen gebacken.

So gingen wir also alle in Richtung Innenhof. Berti der alte Schwerenöter, ich schätzte ihn so um Anfang 50, war sofort zwischen René und Jenny geschlüpft und hatte beide im Arm.

Ich ging eng umschlungen mit Martina, mit der ich vor etwa 3 Jahren an unserem Badesee mal einen, na sagen wir mal, Gedankenaustausch hatte. Martina war so Anfang Vierzig. Ihre großen Titten hingen etwas, aber sie hatte dennoch eine beachtliche Figur für ihr Alter.

„He Süße:“ fragte ich sie. „Was ist den mit deinen Brustwarzen los? So kalt ist es doch heute gar nicht.“

Sie rempelte mir in die Seite.

„Wie ich sehe, ist dein Schwanz noch größer geworden.“ Frotzelte sie. Kannst du damit noch Frauen beglücken, oder musst du dich schon über die Kühe auf der Weide hermachen.“

Lachte Sie.

In diesem Moment ging ein Fenster auf.

„Alex, na, mit dir hätte ich nun gar nicht gerechnet. Das ist aber schön, dass du uns mal wieder besuchst.“ Bärbel schob ihre Brüste aus dem Fenster und winkte uns zu. „Ihr kommt gerade richtig. Ihr bleibt doch auch zum Essen oder? Es gibt Hackbraten mit Kartoffeln und….“

„Na, nu lass sie doch erst einmal hereinkommen.“ Unterbrach sie Martina. Bring uns erst mal nen Kaffee.“

„Hallo Alex.“ Hörte ich von gegenüber. Marie und Tobias, die Kinder von Martina und Bärbel. Marie müsste jetzt 16 sein und Tobi so um die 13 dachte ich. Marie hatte schon richtige  kleine schöne Titten. Ihre Figur war eher die einer jungen Frau als die des Mädchens, das ich in Erinnerung hatte. Die wird mal eine Augenweide werden, dachte ich so bei mir. Die beiden waren gerade mit einem Pony beschäftigt.

„Hallo Ihr zwei.“ Rief ich und winkte den beiden zu.

Nun kam auch Bärbel heraus und drückte mich. Martina und Bärbel deckten den Tisch und schon saßen wir alle, bei Kaffee und Kuchen in der Nachmittagssonne in fröhlich nackter Runde.

Da nackter Besuch auf dem Hof von Berti und Martina eher selten war, mussten wir natürlich Fragen über Fragen über uns ergehen lassen. Irgendwann waren dann Marie und Tobias mit Jenny und René verschwunden.

„Die sind zu den Pferden, da könnt ich wetten.“ sagte Berti.

„ Sag mal, wo ich gerade hier bin, verkauft ihr noch Salat, Gemüse und Obst?“

„Na klar Alex, was brauchst du?“

„Etwas Salat, paar Kartoffeln, nen Blumenkohl und vielleicht n paar Äpfel. Bezahlen komm ich es Morgen, ich hab kein Geld dabei….greif halt mal nem nackten Mann in die Tasche.“

„Alex, du kannst haben, was du willst, aber ich will doch kein Geld von dir.“ Martina schüttelte den Kopf.

Ich hörte Pferdegetrampel hinter mir und drehte mich um.

Die drei Mädels und Tobias saßen auf 4 Pferden. Nackt, ohne Sättel. Ein schönes Bild.

„Wir reiten mal hoch zur Nusskoppel und am Gremmbach entlang wieder zurück.“ Rief Marie

„Aber zahm mein Fräulein, haben wir uns verstanden?“ sagte Berti mit ernstem Gesicht.

„Ja Papa.“ Entgegnete Marie sichtlich genervt und trabte mit den anderen vom Hof.

„Marie lässt es immer ziemlich hart angehen. Sie reitet gut, hat keine Angst und ist manchmal äußerst leichtsinnig.“ Ergänzte Martina.

Kaum ausgesprochen, sah man die vier in gestrecktem Galopp die Wiese hinauf jagen.

Bertie schüttelte den Kopf.

Die Schatten wurden länger. Wir saßen bei nem Bier, als Bärbel meinte, so, jetzt muss ich mal nach meinem Hackbraten schauen. Dann können wir in einer halben Stunde essen.

„Und wir beide schauen jetzt mal, was du mitnehmen willst“ sagte Berti.

Martina und Bärbel gingen in die Küche und ich folgte Bertie in die Scheune.

„ Du Bertie, wenn wir jetzt noch bei euch essen, wird es mir echt zu spät. Dann ist es dunkel, bis wir bei uns am Haus sind.“ Sagte ich zu Berti

„Da mach dir keinen Kopf, ich fahr euch nachher mit Paulchen und dem Wagen rüber.“

 

Wir kamen aus der Scheune und sahen, dass die Mädels und Tobi wieder zurück waren. Sie standen vor dem Gatter und striegelten die Pferde.

„Ich hoffe, dass reiten hungrig macht.“ Rief Martina zu ihnen hinüber, „los kommt essen!“

Bärbel stellte die Töpfe auf den Tisch und schon saßen alle an ihren Tellern und es wurde gegessen.

Nach dem Essen halfen die Mädels den beiden Frauen beim Abräumen und ich spannte mit Bertie Paulchen den dicken Friesen vor den Karren. Als wir fertig waren warf Berti noch ein paar Ballen Heu auf die Ladefläche und rief

„Taxi ist fertig!“

Wir bedankten uns recht herzlich und verabschiedeten uns ebenso warmherzig. Meinen beiden Süßen wurde das Versprechen abgerungen, bald wieder zu Besuch zu kommen, was sie auch gerne gaben. Wo konnte man schon einfach mal so nackt durch die Gegend reiten.

Martina nahm mich kurz zur Seite.

„Hast du die beiden Süßen schon aufgeklärt?“ fragte sie.

„Über was aufgeklärt? Über euren HokusPokus? Du weißt, was ich davon halte!“ Entgegnete ich ihr.

„Nimm es nicht auf die leichte Schulter. Du weißt, warum deine Mutter nicht mehr so oft hier ins Tal kommt!

„Ich kann nichts berichten, von Sachen, an die ich selbst nicht glaube!“ Gab ich ihr zu verstehen.

“Alex, du musst es ihnen…“

Ich hob die Hand und sie stockte.

„Bitte Martina, ich halte das für ausgemachten Blödsinn“ entgegnete ich ihr. „Erzähl es ihnen meinetwegen, wenn wir euch das nächste Mal besuchen. Und außerdem weiß ich gar nicht, ob sie bleiben werden, oder es überhaupt wollen.“

„Sie werden wollen. Und sie werden bleiben. Das sehe ich ihnen an, das fühle ich.“ Martine drehte sich um und ging zum Haus.

 

Wir packten unser Gemüse auf den Wagen und stiegen auf. Mari und Tobias begleiteten uns und so trottete Paulchen gemütlich mit seiner Nackten Fracht Richtung Tal zu unserem Haus.

Zwischen den Heuballen liegend kuschelten sich meine beiden Süßen an mich.

„He ihr zwei, ich wusste gar nicht, dass ihr so gut reiten könnt.“ Sagte ich

„Alex, ich bin so was von glücklich.“ Flötete Jenny. „Ich könnte heulen vor Glück.“

Und tatsachlich hatte sie kleine Tränen in den Augen.

„Gestern, das war so ein toller Tag, aber heute, das war noch mal einen drauf gesetzt.“ Ergänzte René.

„Freut mich, dass es euch gefallen hat.“ Sagte ich. „Ach und Marie hat mich gerade gefragt, warum ihr keine Haare an eueren Muschis habt.“

Marie wurde rot.

„Die haben wir weggemacht, weil sie uns nicht gefallen haben.“ Erklärte René.

„Komisch, ich war so froh, dass sie mir endlich gewachsen sind und ihr macht sie euch wieder weg. Das versteh ich nicht.“

Alle grinsten.

Nach etwa 30 Minuten und einer wunderschönen Kutschfahrt durch die Wälder hatten wir unser Haus erreicht. Es war noch hell genug, dass Berti und die Kinder noch zeitig nach Hause finden konnten. Bertie drehte, wir verabschiedeten uns herzlich von allen und liefen die letzten Meter zur Einfahrt.

 

Weiter mit `Verfluchtes Tal´-  Teil3

©AlexM


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