Vorführen ist geil VIII


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04.08.2005
Schamsituation

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Vera ist nun eine perfekte Sexsklavin. In sexuellen Dingen gehorcht sie auch fremden Männern aufs Wort. Das hatte ich ihr so befohlen, und dass es auch funktionierte, bemerkte ich eines Tages an unserem Lieblingsbaggersee. Ich las ein Buch, während Vera mit drei kleinen Jungs von einer fremden Großfamilie, die neben uns lag, eine Sandburg baute. Hin und wieder schaute ich auf, um den drei fröhliche Spielenden zuzuschauen. Vera war allerliebst anzusehen: Sie war auf allen Vieren am Werk, ihre Brüste schaukelten dabei anmutig, und ihre beiden unteren Öffnungen samt den Lappenringen schauten fürwitzig hervor. Während die beiden Frauen der Familie dösten, schauten die beiden Männer dem Spiel mit Interesse zu. Warum auch nicht?

Nach einer Weile kam Vera zu mir. Ich gehe mal kurz in den Wald, ich muss Pippi. Mehr aus den Augenwinkeln sah ich, dass kurz darauf auch die beiden Männer aufstanden und davon gingen. Ich maß dem keine Bedeutung zu und vertiefte mich weiter in meine Lektüre. Schließlich kam es mir so vor, dass Vera fürs Pinkeln schon recht lange weg war. Ich wollte mich gerade aufmachen, um nach ihr zu schauen, als sie wieder aufkreuzte. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren bis zu den Knien feucht. Sie ging spornstreichs ins Wasser. Als sie wieder raus kam, meinte ich: Na hast du dich bepinkelt? Nee, die beiden, und damit wies sie mit den Kopf in Richtung der Großfamilie, haben mich vernascht. Hast du dich nicht gewehrt? Nein, du hast mir doch befohlen, dass ich Männern gehorchen soll, wenn ich nackt bin. Die beiden Männer schauten recht betroffen, als ich zu ihnen rüber blickte, aber als ich ihnen verschwörerisch zu grinste, entspannten sie sich. Schließlich war es auch keine Vergewaltigung, denn Vera hatte ja kooperiert.

Dann fassten sie sich ein Herz und kamen zu mir rüber. Du hast ja eine Wahnsinnsfrau. Ja meinte ich, und so entgegenkommend. Das fanden sie sehr witzig und lachten. Wenn ihr noch mal wollt, gebt ihr einfach unauffällig einen Wink. Das taten sie dann auch eine Stunde später. Als ihre Frauen schwatzten und nicht auf sie achteten, gaben sie Vera ein Handzeichen und wanderten dann in den Wald. Vera suchte Augenkontakt mit mir, und als ich nickte, folgte sie den zwei. Nach 40 Minuten kamen erst die Männer und kurz darauf Vera zurück. Und rannte gleich ins Wasser, um den Glanz von ihren Schenkeln zu waschen.

Unser Haus liegt am Waldrand und am Ende einer Sackgasse. Es gibt es nur ein Nachbarhaus. Dort wohnen ein Witwer und seine zwei studierenden Söhne. Der Vater ist berufstätig und kriegt nicht viel mit, aber den Söhnen, die häufig zu Hause lernen, ist nicht verborgen geblieben, dass Vera immer nackt ist, auch bei der Gartenarbeit. Es ist sicher kein Zufall, dass das Frisbee häufig bei uns im Garten landet, wenn Vera dort werkelt. Sie reicht die Scheibe dann freundlich über den Zaun und plaudert auch mit den jungen Männern. Ihre entspannte Nacktheit bewundern sie sehr. Gelegentlich hocken die zwei auf einem Baum, um alles besser sehen zu können. Ich habe Vera deshalb eines Samstagnachmittags ganz bewusst vorgeführt. Erst wurde sie für eine kleine Sünde gezüchtigt und dann auf dem Präsentationspodest angebunden. Die zwei sind fast vom Baum gefallen, als sie sich immer weiter vorwagten, um einen optimalen Blick in Veras klaffende Spalte zu bekommen.

Eines Tages kam der Vater zu mir. Ich habe eine Riesenbitte an Sie. Ich muss morgen für zwei Wochen ins Krankenhaus. Könnte Ihre Frau für die Jungs kochen und waschen und auch ein bißchen Putzen. Die zwei haben Klausuren vor sich und müssen bis in den Abend schaffen. Außerdem sind sie im Haushalt sehr ungeschickt. Ich zahle Ihrer Frau auch gerne was. Kein Thema. Das ist Nachbarschaftshilfe. Meine Frau macht das gerne, und sie nimmt selbstverständlich kein Geld. Er war riesig erleichtert und lies einen Hausschlüssel da, damit Vera nicht klingeln und die jungen Männer beim Studieren stören musste.

Am nächsten Tag schickte ich Vera am späten Vormittag zum Kochen rüber. Sie wollte ein Kleid anziehen, aber ich lehnte das ab. Sie haben dich ja schon nackt gesehen. Also zog sie im Evakostüm los. Nach zwei Stunden kam sie zurück, mit den vertrauten roten Schamlippen. Sie war ganz stolz. Die Jungs waren ja noch Jungfrauen, Ich war ihre erste Frau. Sie haben mir richtig aufgelauert. Kaum war ich durch die Tür, haben sie mich gepackt und ins Ehebett des Vaters geschleppt. Die waren so aufgeregt, dass sie beide schon gekommen sind, kaum hatte ich ihre Penisse eingeführt. Ich war auch ihr Nachtisch, und da haben sie dann wenigstens fünf Minuten durchgehalten.

Nach dem Abendessen, welches Vera ihnen ebenfalls zubereitet hatte, konnten sie sie schon so lange beschlafen, dass auch Vera zum Höhepunkt kam. Vera ging nun täglich zwei Mal rüber, verköstigte die jungen Männer, erledigte die notwendigen Hausarbeiten und entsamte die zwei gründlich. Trotz Studiendrucks, da für hatten sie Zeit.

Nach vier Tagen kamen die Nachbarn abends zu mir, recht verlegen und mit roten Ohren. Der nackten Vera brachten sie Blumen mit und für mich eine Flasche aus ihres Vaters Weinkeller Wir wollten uns bei Ihnen bedanken, dass Vera sich so gut um uns kümmert. Das ist schon in Ordnung. Ich hoffe, es läuft alles bestens. Es könnte nicht besser sein. Wir haben noch eine große Bitte an Sie. Könnte Vera eine Nacht bei uns bleiben? Ihr habt doch nicht etwa Angst alleine? Nein, aber wir möchten mal richtig über Nacht mit einer Frau schlafen. Ich gewährte die Bitte, und glücklich zogen sie mit Vera im Schlepptau ab. Rechtzeitig, um mir Frühstück zu machen kam sie am nächsten Morgen zurück erkennbar gut durchgeritten. Na, konntest du die jungen Herren glücklich machen? Aber ja, ist schon erstaunlich, wie oft junge Männer können. Ich weis nicht, woher die Ferkel wissen, wie es geht, aber sie haben mich sogar gesandwitcht. Er eine hat sich hingelegt, ich musste auf ihn drauf steigen, den Penis rein stecken und dann nach vorne legen. Dann musste ich die Pobacken auseinanderziehen. Der andere hat mir Salatöl in die Rosette gerieben und ihn dann hinein geschoben. Das war ein tolles Gefühl, so ausgefüllt zu sein.

So teilte ich während der Abwesenheit des Vaters Vera mit den Studenten. Jede zweite Nacht verbrachte sie mit den zwei im Ehebett.

Der Wissensdurst der studierenden Nachbarn war unstillbar, nicht nur was ihre Bücher anbelangte. Am Samstag morgen, als sie mit Vera zum Frühstück rüberkamen, hatten sie schon wieder einen Wunsch. Wir haben neulich gesehen, was Sie mit Vera und dem Gestell gemacht haben. Dürfen wir mal dabei zu sehen? Warum nicht. Und zu Vera: Leg dir die Arm- und Fußfesseln an und bring den Stock. Sie verschwand wortlos und erschien nach zehn Minute wieder, bekleidet mit ledernen Manschette um Hand- und Fußgelenke sowie dem gefürchteten Rattan. Auf mein Zeichen beugte sie sich über einen Gartenstuhl und stützt sich mit den Händen auf der Sitzfläche ab, so dass ihr Hintern schön nach oben ragte. Schaut genau zu, wie es gemacht wird. Ich verpasste ihr drei Hiebe, nicht besonders fest, aber schöne Striemen hinterlassend. Und jetzt ihr, und drückte dem Älteren den Stock in die Hand. Der erste Hieb war noch etwas zaghaft, aber beim dritten hatte er die richtige Dosierung raus. Der Jüngere machte es gleich richtig. Nach 15 Hieben gebot ich Einhalt. Nun nehmt sie, das mag sie jetzt ganz besonders. Die zwei hatten schon gewaltige Erektionen in den Hosen. Vera kam drei Mal heftig.

Dann zeigte ich den Studenten, wie sie auf dem Präsentationspodest befestigt wird. Ich gab ihnen noch eine Taschenlampe und verließ dann das Projekt Jugend forscht, um mich meiner FAZ zu widmen. Veras Stöhnen zeigte, dass die beiden sehr gründlich zu Werke gingen. Einmal hörte ich Vera sagen: Das ist die Kitzlervorhaut. Und ein anderes Mal: Das ist der Muttermund.

So haben die zwei jungen Männer in 14 Tagen alles gelernt, was man über eine Frau wissen muss.

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