Der geilste Tag


bcshadow

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16.06.2014
Exhibitionismus

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Kirsten war wuschig, Ihre Nippel waren hart und Ihre Muschi juckte und 
lief aus. Heute sollte es ihr geilster Tag werden, heute wollte Sie mal 
nicht die brave Ehefrau sein, sondern ihre Lust ausleben. 
Gedankenverloren strich Sie sich über  die Brüste, deren Nippel 
ununterbrochen kleine Lustimpulse zu ihrem Schoss sandten und dachte 
über die letzten 2  Jahre nach. 

Ihr Ehemann  hatte einen Herzinfarkt, dann kam die Operation und danach
gab es nur noch  Sex auf Sparflamme. Er liebte Dominanzspielchen, wenn 
Sie in Ihrem Dominaoutfit die Peitsche über seinen steifen Knüppel zog, 
während Er vor ihr kniete, hatte Er sie früher, anschließend fast 
besinnungslos gefickt. In letzter Zeit  aber war daraus ein bißchen 
Lecken und Fummeln geworden. Ihre Muschi war unterversorgt und heute 
wollte Sie sich jede Menge richtig geile Orgasmen gönnen. Er war auf 
Kur und Ihre 20 jährige Tochter, die im Haus wohnte war für 14 Tage in 
Urlaub gefahren.  Sie hatte die Gelegenheit genutzt und  viel  Zeit für 
Ihre geilen Spielchen eingeplant. 

Als erstes stieg  Sie unter die Dusche, wusch sich gründlich und
rasierte sich zum ersten Mal in ihrem Leben die Schamhaare komplett ab. 
Sie hatte gehört, daß Berührungen an der Scham dadurch viel intensiver 
wirkten. Nach dem Abtrocknen stand sie vor den mannshohen Spiegel und 
betrachtete sich kritisch. 

Aus dem Spiegel blickte ihr eine 46 jährige Frau entgegen, der man ihr
Alter auch ansah. Die Füße waren ja ok, besonders wenn Sie wie jetzt, 
die Fußnägel  knallrot lackiert hatte.  Waden und Schenkel waren 
eindeutig zu dick. Ihre Beine waren nicht lang und schlank oder gar 
grazil, wie die Beine fast aller Frauen über die Sie in den 
Erotikromanen gelesen hatte, sondern viel mehr  sehr solide.  Ihre 
frischrasierte Fotze glänzte, aber ihr breites Becken fand Sie nun mal 
gar nicht anregend. Sie drehte sich vor dem Spiegel um Ihren Arsch 
anzusehen, das war wirklich ein Arsch, kein Po. Stramme breite Backen  
und ein bisschen schwammig dazu, definitiv kein Knackpo. Die Taille war 
hingegen nach Ihrem Geschmack, aber der Bauch zeugte von zu vielem 
Essen und zu wenig  Bauchtraining. Alles in allem wog Sie wohl 12 Kilo 
zu viel, nicht dick aber doch  proper. Sie seufzte leise als der Blick 
auf Ihre Brüste fiel, das waren so richtige Tittchen,  Körbchengröße A, 
aber dafür nicht hängend sondern schön fest, gekrönt von großen, roten 
Nippeln. Darüber der Hals lang und schlank, endlich mal was Schlankes 
an mir, konstatierte Sie. Und natürlich das Gesicht, ihr größter 
Pluspunkt. Ein sinnlicher Mund mit dem Sie unwiderstehlich lachen 
konnte, gerade Nase, ebenmäßige Form und blaue Augen, die glänzten und 
verführerisch wirkten.  Ihre  Haare färbte sie wegen der natürlichen 
Graufärbung schon seit  Jahren rotbraun. Tja und dann waren da noch die 
Arme, etwas fleischig, aber die Hände waren gepflegt und mit schönen 
langen Fingernägeln, alles in allem ein netter Anblick fand Kirsten, 
wenn auch kein Hingucker. 

Kirsten beschloss einkaufen zu gehen und weil heute ihr geilster Tag
war, zog Sie ausnahmsweise ohne Slip und BH los. Nur ein knielanger 
Rock, ein enges schulterfreies Top und Sandalen mit 2cm Absatz. Sie war 
sehr aufgeregt, als sie in diesem Outfit losfuhr. Die Muschi kribbelte 
und die Nippel wollten sich schier durch das Top bohren. Im Supermarkt 
befand sich gleich am Eingang die Gemüseabteilung und Ihre Phantasie 
schlug Purzelbäume, als Sie sich vorstellte die Schlangengurken, die 
Zucchinis  und die Auberginen langsam in Ihre rasierte Fotze 
einzuführen und sich damit zu beglücken. Sie wurde rot und ihre 
Brustwarzen womöglich noch härter, Sie fühlte wie ihr Lustsaft sich 
einen Weg, über den Oberschenkel  bahnte. Jetzt vermisste sie den Slip 
richtig, nichts was die Lusttropfen hätte aufhalten können, befand sich 
unter ihrem Rock. Sie legte das Gemüse in Ihren Einkaufswagen, dazu 
noch eine gute Flasche Rotwein und Tiefkühlpizzen,  dann ging Sie 
schnell zur Kasse. 

Da stand natürlich eine lange Schlange, direkt vor ihr ein 18 oder 19
jähriger Bengel, der sich kurz umdrehte als er Ihr Parfüm roch und dann 
unverschämt lächelte als er ihre Nippel sah, die sich fast 
fingerhutgroß unter dem Top abzeichneten. Der  Bengel grinste über das 
ganze Gesicht und meinte " Na, so kalt ist es doch gar nicht", Kirsten 
gab keine Antwort aber Ihre Muschi kurbelte die Saftproduktion noch mal 
so richtig an. Sie war ein wenig erleichtert, als sie endlich wieder im 
Auto saß und sich auf den Heimweg machen konnte. 

Daheim angekommen wusch sie eilig das Gemüse, zog sich splitternackt aus
 
und begann sich auf Ihren geilsten Tag einzustimmen.  Als erstes malte 
sie sich mit Lipgloss ihre harten Nippel knallrot an. Dann zwängte Sie 
sich in ihr neues schwarzes Unterbrustkorsett. Es war nicht einfach die 
Schnüre auf dem Rücken zusammenzuziehen, aber mit Hilfe der Türklinke 
schaffte sie es tatsächlich das Korsett so eng zu schnüren, daß sie nur 
noch schlecht Luft bekam. Der Spiegel  belohnte Sie für ihre 
Anstrengung, ihr Bauch war fast völlig flachgedrückt, Ihre Taille 
schmal und sie hatte diese erregende Sanduhrform, die durch ihre 
breiten Hüften noch betont wurde. Ihre Brüste wurden etwas nach oben 
gepresst, so daß Sie größer aussahen, und die knallroten Nippel setzten 
einen geilen Akzentpunkt. Als Sie dann anfing, sich die schwarzen, 
halterlosen  Strümpfe anzuziehen merkte sie, daß man solche Arbeiten 
besser vor dem Anziehen des Korsetts durchführte. Es war fast unmöglich 
sich weit genug vorzubeugen um die Fußspitze in die Strümpfe 
einzufädeln. Daraufhin beschloß sie, anstatt der geplanten Pumps mit 
Fesselriemchen, lieber ihre oberschenkelhohen Lackstiefel mit den 
Mörderabsätzen anzuziehen, in denen konnte Sie zwar kaum laufen,  aber 
sie kam dafür viel leichter rein.  Tja ihr Mann legte viel Wert auf 
geile Kleidung, auch wenn er  nun eigentlich nicht mehr viel davon 
hatte. Nun setzte sie noch zwei, mit einer Kette verbundenen 
Nippelklemmen auf Ihre knallroten Brustspitzen und legte sich ein 
breites Lederhalsband um.  Aus dem Spiegel blickte sie nun eine geile 
Frau im Nuttenoutfit an. 

Sie holte aus dem Schlafzimmer noch ein paar Dildos und Fesseln, legte
alles zusammenmit ihren Gemüseinkäufen auf das große Wohnzimmersofa und 
startete den Porno mit dem Titel "Ehenutten versaut vorgeführt" . Den 
Pornofilm hatte sie über das Internet bestellt, weil Sie sich nicht in 
die Erwachsenenabteilung des DVD -Verleihs gewagt hatte. Sie strich 
langsam über ihre immer noch tropfnasse Muschi, genoß das Kribbeln im 
Unterleib und den feinen Schmerz an ihren Brustwarzen, die kleine 
Impulse anscheinend genau in ihr Lustzentrum schickten. 

Langsam rieb Sie ihre blankrasierte Scham, beobachtete dabei das
Geschehen auf dem Bildschirm und nahm dann die Gurke zur Hand. Sie 
hatte ein ansehnliches  Exemplar erworben, doch es glitt ohne Mühe  
tief in sie hinein. Sie fühlte sich ausgefüllt  und das zum ersten Mal 
seit langem wieder. Unablässig reizte sie mit dem Gemüse ihren 
Schambereich und als die Gurke langsam Körpertemperatur angenommen 
hatte, fühlte diese sich sehr aufregend in ihrer Fotze an. Nun nahm sie 
die Zucchini zur Hilfe und  dehnte damit ihre feuchte Höhle noch etwas 
mehr, das Gemüse hatte eine rauhere Oberfläche als die Gurke und 
verschaffte Ihr größere Reize. 

Der Pornofilm gefiel ihr auch sehr gut, er handelt von eine braven
Hausfrau, die sich in geilem Outfit auf Parkplätzen präsentierte und 
ihre nimmersatte Fotze gestopft bekam, wobei  die ficklustigen Kerle 
mit Riesenschwänzen  immer im Rudel auftraten.  Mittlerweile war Sie so 
geil, daß sich ihr Unterleib aufs angenehmste zusammenzog.  Kirsten 
schloß die Augen, leises Stöhnen kam aus ihrem Mund, während sie sich 
wohlig räkelte, eine Hand zwischen  den Beinen die andere an den 
Titten. Die Geräuschkulisse aus dem Fernseher verstärkte die Erregung , 
ein Orgasmus der besonderen Art schien unmittelbar bevor zu stehen. 

Christoph stand erstaunt vor dem großen, ebenerdigen Wohnzimmerfenster. 
Wie üblich wenn er seinen Freund Pitt besuchen wollte, war er durch den 
Garten zur Terrassentür gegangen um dort zu klopfen. Er wollte Pitts 
Frau, Kirsten fragen, wann wohl der beste Zeitpunkt wäre, seinen Freund 
auf der Reha zu besuchen. Er mochte Kirsten und so hatte er beschlossen 
vorbeizuschauen, als er sowieso in der Nähe war, anstatt anzurufen. Was 
er durch das Glas der Terrassentür sah konnte er kaum glauben. Die 
leicht pummelige Kirsten im megageilen Hurenoutfit  masturbierte zu 
einem Pornofilm. Kurz dachte er daran, daß Sie in den letzten Monaten  
bestimmt nicht mehr so befriedigt worden war, wie sie es gewohnt war 
und ganz augenscheinlich auch nötig hatte. Längst war sein Schwanz 
knüppelhart geworden und er strich über die doch sehr beachtlich Beule 
in seiner Hose.  Dann holte er sein Handy heraus und filmte die geile 
Szene, ohne daß die die stöhnende und wixsende Kirsten etwas davon 
merkte. 

Im Eifer des Gefechts kam er an die Terrassentür und diese schwang zu
seinem Erstaunen lautlos auf, sie war wohl nicht verriegelt gewesen.  
Er bemerkte, daß Kirsten die Augen geschlossen hatte und anscheinend 
kurz vor einem Megaorgasmus stand, wenn er ihre Bewegungen und die 
Laute, die sie von sich gab, richtig deutete. Also trat er nun in das 
Wohnzimmer und ging vollends um das Sofa und filmte Kirsten nun frontal 
, wobei Ihn die Zucchini in ihre Fotze zusätzlich aufgeilte. Mit der 
linken Hand filmte Er und mit der rechten rubbelte Er seinen 
stahlharten Schwanz durch die Hose.  Christoph stand nun ebenfalls kurz 
vor dem Orgasmus und konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. 
Kirsten riß erstaunt und erschrocken die Augen auf und hörte 
augenblicklich auf zu wixen. "Was machst Du denn hier" fuhr Sie ihn an 
während Sie vergeblich versuchte ihre Blöße zu bedecken. Dann bemerkte 
Sie das Handy in seiner Hand und wurde wenn möglich noch röter im 
Gesicht. " Du versauter Hurenbock" rief Sie aufgebracht, "was fällt Dir 
ein mich zu filmen?" Christoph, der erschrocken zusammengezuckt war, 
als Kirsten ihn ansprach, wurde ganz aufgeregt als er die Möglichkeiten 
erkannte, die sich ihm eröffneten und schon entstand ein perfider Plan 
in seinem Kopf. 

"Zieh dich erst mal um" brummte er rauh, "Wir müssen miteinander reden."
Kirsten stand wortlos auf, lief in Ihr Umkleidezimmer und bemühte sich 
aus Ihrem Korsett und den Stiefeln zu schlüpfen.  Dann schminkte Sie 
sich ab und machte sich in Schlabberpulli und weiten Jeans auf den Weg 
ins Wohnzimmer. Dort hatte Christoph sich inzwischen näher mit dem 
Pornofilm beschäftigt und sein Plan nahm deutlicher Gestalt an. Kirsten 
war anscheinend sexuell völlig ausgehungert und das sollte geändert 
werden. Kirsten stand Ihm nun gegenüber und verlangte "Lösch sofort 
alle Aufnahmen die Du gemacht hast und dann verschwinde. Das werde ich 
auf keinen Fall tun" bekam Sie zur Antwort. "Ich mache Dir folgenden 
Vorschlag: Wir setzen uns jetzt zusammen hin und trinken zur 
Entspannung eine Flasche Sekt und unterhalten uns. Wir beide sind 
rückhaltlos ehrlich, sollte ich merken , daß Du mir ausweichst oder 
lügst, dann werde ich den Film als Wixvorlage im Internet zum Download 
bereitstellen. Wenn Du ehrlich bist lösche ich ihn am Ende des 
Gesprächs, falls Du drauf bestehst. "  Kirsten erklärt sich 
einverstanden und setzte sich, nachdem sie Sekt und Gläser geholt 
hatte, wieder auf das Sofa. 

Christoph und Kirsten unterhielten sich über ihre sexuellen Vorlieben,
über  ihre Zufriedenheit oder Unzufriedenheit im sexuellen Bereich und 
über Ihre Träume und Wünsche. Es stellte sich heraus dass Kirsten 
sexuell sehr unzufrieden war und Ihre exhibitonistischen und devoten 
Phantasien gerne ausleben wollte, aber den Mut dazu nicht hatte. 
Christoph hingegen war dominant veranlagt und ohne passendes 
Gegenstück. Die beiden beschlossen die Kur  von Kirstens Mann für ein 
Experiment zu nutzen. Kirsten würde gezwungenermaßen, das tun was 
Christoph sich ausdachte,  und Er durfte als Druckmittel sogar den 
Handyfilm verwenden. Geschlechtsverkehr hingegen war verboten, da beide 
Ihre Ehepartner nicht betrügen wollten. 

Während des sehr intensiven Gesprächs wurde Kirsten sichtlich erregt,
rutschte auf dem Sofa herum und letztendlich zeichnete sich sogar im 
Schrittbereich ihrer Jeans ein feuchter Fleck ab.  Christoph dem das 
nicht entgangen war sprach Kirsten darauf an. Sie gestand, daß Sie das 
Gespräch erregt hätte und weil Sie vorher kurz vor dem Orgasmus beim 
Onanieren unterbrochen worden war, könne Sie nur noch an die Erfüllung 
ihrer Lust denken.  Das Kribbeln in Ihrem Unterleib  sei schon fast 
unerträglich und ihre Nippel bräuchten äußerst dringend Zuwendung. 

Christoph fand die Voraussetzungen optimal um den sexuellen Notstand zu
beenden, und so gingen Sie gemeinsam ins das Umkleidezimmer.  Kirsten 
zierte sich etwas als sie sich splitternackt ausziehen sollte, um dann 
mit Christoph, bei voller Festbeleuchtung, geöffneten Jalousien und 
zurückgezogenen Gardinen, den Kleiderschrank zu inspizieren . Aber 
letztendlich siegte Ihre Geilheit und sie suchten gemeinsam ein Outfit 
heraus. Währenddessen warf Kirsten immer wieder nervöse Blicke aus dem 
Fenster,  die Nervosität minderte aber Ihre Geilheit durchaus nicht. 
Highheels, Strümpfe und ein breites Lederhalsband mit Metallöse, waren 
alles was ihr als Kleidung zugestanden wurde, darüber noch ein Blazer 
der gerade mal Arsch und Votze bedeckte, die Spitzenabschlüße der 
Halterlosen waren gut zu sehen.  So gekleidet stieg Sie in Christophs 
Wagen und war sehr froh in diesem Aufzug keinem Ihrer Nachbarn zu 
begegnen. 

Christoph fuhr mit ihr auf einen Parkplatz, wo nur ein paar LKWs
parkten. Der Parkplatz war von der Straße nicht einsehbar und Kirsten 
fühlte sich eigentlich ganz wohl, als Sie entdeckte, daß die LKW 
Fahrerkabinen alle von innen mit einer Art Vorhang verdunkelt waren.  
Als Sie dann ausstieg und Ihren Blazer auf Christophs Geheiß im Wagen 
zurücklassen mußte, wurde ihr e Fotze so triefnass wie der berühmte 
Kieslaster. Fast nackt stand Sie da und Christoph nahm  Ihr die Sicht 
mit einer schwarzen Schlafmaske, die er immer im Auto dabei hatte. Dann 
zischte Er Ihr ins Ohr:" Wix dich bis es Dir kommt"  Gehorsam bearbeite 
Kirsten Ihre nasse Fut und merkte nicht, daß Sie dabei gefilmt wurde. 
Es war ein erregendes Bild,  eine geile Hausfrau fast nackt, mitten auf 
der Parkplatzzufahrt, weithin sichtbar und masturbierend. Christoph 
bearbeitete sein Schwanz in schon gewohnter Weise mit links und filmte 
mit der anderen Hand. 

Plötzlich näherte sich ein weiterer LKW. Kirsten zuckte zusammen, als
sie das Motorengeräusch hörte und wollte die Maske abnehmen, aber 
Christoph rief  Ihr zu: "Wix dich weiter und Finger weg von der Maske". 
So kam der LKW-Fahrer in den Genuß einer aufregenden Show. Kurz bevor 
Kirsten in ihrem Megaorgasmus explodieren konnte,  nötigte Christoph 
Sie, sich hinzuhocken und die Beine zu spreizen.  Dann spritze Er sein 
Sperma  auf ihre Stirn, die Haare und die Brüste. Es schien als würden  
Unmengen des weißen Safts aus seinem Schwanz kommen. Ihr Gesicht und 
die Haare waren voller Samenflüssigkeit, während der Orgasmus bei 
Christoph langsam abebbte.  Als Kirsten den warmen Saft spürte kam sie 
gleichfalls mit einem lauten Schreien. Ihre Fotze zuckte hin und her, 
ihre Unterleibsmuskeln verkrampften sich aufs angenehmste und die 
Nippel standen fingerhutgroß von den Brüsten ab. So hockte Sie 
spermaverschmiert noch 2 min völlig bewegungslos da und keuchte laut. 

Dann nahm Sie die Maske ab und gleichzeitig stieg  der LKW-Fahrer aus.
Er kam auf die fast regungslose Frau zu und öffnete die Hose. Ein 
prächtiger Schwanz kam zum Vorschein und der Trucker beugte sich nach 
vorne um die immer noch roten Nippel zu zwirbeln. Allerdings stoppte 
Christoph Ihn mit einem  knappen "Berühren verboten". Kirsten atmete 
erleichtert aus und genoß den Anblick, den der nun heftig onanierende 
Trucker bot. Immer noch in der Hocke, fingerte Sie sich wieder zwischen 
ihren  Schenkeln und bald kündigte sich durch lautes Atmen h ein 
erneuter Höhepunkt an. Diese Gelegenheit nutzte der Trucker aus um Ihr 
seine Sahne auf ihre Titten zu spritzen. Kirsten verrieb den Saft mit 
einer Hand und kam währenddessen zum zweiten Mal. 

Nach einer kurzen Ruhrpause war Sie dann in der Lage auf zu stehen und
ließ sich in den Blazer helfen.  Sie bedankte sich bei den Männern und 
setzte sich dann wieder ins Auto, wohin Ihr Christoph folgte. Kirsten 
schnurrte zufrieden "Und nun bring mich heim". Die Heimfahrt verlief 
ereignislos und zu Hause angekommen bat Kirsten, Christoph nochmal in 
das Haus. "So etwas Geiles habe ich noch nie erlebt, bitte kümmere dich 
weiter darum, daß ich mich traue meine Phantasien auszuleben" sagte sie 
zu Christoph. Christoph versprach ihr das und sie verabschiedeten sich 
von einander mit einer langen Umarmung.  Beide waren sehr gespannt was 
die kommenden Tage bringen würden. 


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