Die Tochter meines Vermieters – Teil 2


dreamofkiss

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19.01.2014
Exhibitionismus

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<< Um den weiteren Verlauf der Handlung nachvollziehen zu können, ist es hilfreich, den ersten Teil gelesen zu haben. >>

 

Lea stand nackt vor mir. Sie hatte mir den Rücken zugedreht und ich starrte wie gebannt auf ihren festen, knackigen Hintern – unfähig, den Blick abzuwenden.

„Fängst du jetzt endlich an mich einzucremen, oder willst du weiter auf meinen Hintern starren?“

Mühsam riss ich meinen Blick los und schaute in den Spiegel. Lea hatte mich die ganze Zeit über beobachtet und grinste mich nun verschmitzt an. Ich blickte verlegen weg, nahm die Bodylotion und ließ ein wenig davon in meine Hand tropfen. Dann begann ich langsam ihren Rücken einzucremen.

Ich verteilte die Lotion sanft auf Leas Rücken. Meine Finger strichen über ihre samtweiche Haut und ich merkte, wie sich erneut Blut zwischen meinen Beinen staute. Während ich Leas zarte Schultern massierte, musterte ich ihr hübsches Gesicht im Spiegel. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss offensichtlich meine Behandlung.

Langsam ließ ich meine Hände tiefer wandern und widmete mich ihrem unteren Rücken. Ich achtete jedoch penibel darauf, nicht zu tief zu rutschen, um Lea nicht unsittlich zu berührten. Nach einigen Minuten öffnete sie ihre Augen wieder und sah mich im Spiegel an.

„Du machst das toll, Tim. Hör bitte nicht auf.“

Die Lotion war inzwischen eingezogen, aber ich streichelte trotzdem weiter ihren Rücken, ihre Schultern und ihren Nacken. Obwohl ich Lea nun schon seit einigen Minuten berührte, konnte ich es immer noch nicht glauben, dass sie wirklich nackt vor mir stand.

Um das unvermeidliche Ende dieses tollen Erlebnisses noch etwas hinauszuzögern, griff ich rasch nach der Bodylotion und verteilte nochmal ein paar Tropfen davon auf ihrem Rücken. Dann machte ich mich wieder daran, die Creme einzumassieren.

„Kannst du bitte etwas weiter unten auch eincremen“, bat Lea, die ihre Augen inzwischen wieder geschlossen hatte. Ich kam ihrer Bitte mit klopfendem Herzen nach und bezog nun auch den Ansatz ihres Pos mit ein. „Noch weiter unten, bitte“, verlangte Lea.

Ich zögerte kurz, doch dann umschloss ich ihre weichen Pobacken mit meinen Händen und massierte sie leicht. Wow, was für ein Gefühl! Ein leichtes Kribbeln durchlief meinen Körper und ich genoss ihre zarte Haut unter meinen Fingern.

„Das ist wundervoll“, meinte auch Lea.

Während ich abwechselnd ihren Rücken und ihren Hintern streichelte, knetete und massierte, musste ich feststellen, dass sich inzwischen schon eine deutliche Beule zwischen meinen Beinen abzeichnete.

Als Lea sich langsam zu mir umdrehte, ließ ich meine Hände sinken und musterte fasziniert ihre kleinen, festen Brüste. Beschämt riss ich meinen Blick los und zwang mich hastig, Lea in die Augen zu schauen.

Auf ihrem hübschen Gesicht zeichnete sich ein süffisantes Lächeln ab und sie fragte kokett: „Würdest du diese Seite gerne auch eincremen?“ Aber sicher, dachte ich, doch ich beschloss, den Gentleman zu spielen und fragte stattdessen: „Würde dir das denn gefallen?“

„Vielleicht“, entgegnete Lea noch kurzem Überlegen, „aber nicht heute.“

Ich versuchte mir meine Enttäuschung nicht anmerken zu lassen und wartete gespannt darauf, wie es wohl weitergehen würde. Lea blickte mich mit ihren großen, rehbraunen Augen nachdenklich an und ich spürte, dass ihr etwas auf dem Herzen lag.

„Was ist los?“, fragte ich besorgt. „Habe ich etwas falsch gemacht?“

„Nein“, versicherte sie schnell. „Es ist nur ... ich weiß nicht, wie ich sagen soll ...“ Lea verstummte und ich befürchtete schon, dass sie nichts mehr sagen würde, doch dann fuhr sie unsicher fort: „Als du mir erzählt hast, dass du mich beim Umziehen beobachtet hast, war ich erst etwas sauer und es war mir peinlich. Aber dann dachte ich darüber nach und ... ich verspürte einen inneren Drang, es noch einmal zu tun ... Ich wollte ... es bewusst erleben und dabei habe ich festgestellt, ... naja ... dass es mir gefällt, wenn du mich nackt siehst.“

Lea blickte beschämt zu Boden und schwieg einen Augenblick. Dann gab sie sich jedoch einen Ruck und erzählte weiter.

„Das ist mir jetzt sehr peinlich und ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, dir das zu erzählen, aber ... um ehrlich zu sein ... es gefällt mir nicht nur ... sondern es ... erregt mich, zu wissen, dass du mich beobachtest. Besonders dann, wenn ich dich nicht sehen kann. Ich weiß dann zwar, dass du da bist, aber ich weiß nicht, wo du hinschaust und was du alles siehst. Das ist ein unbeschreibliches Gefühl.“

Bei den letzten Sätzen war Lea rot geworden. Ich fand, sie sah so noch süßer aus. Ich öffnete meinen Mund, um etwas zu sagen, doch Lea legte mir schnell einen Finger über die Lippen.

„Nein, bitte, sag nichts. Ich hoffe du hältst mich nicht für total bescheuert. Am besten du gehst jetzt und wir denken beide in Ruhe über alles nach.“

Sie blickte mich mit einer Mischung aus Furcht, Scham und Stolz an. Ich ließ meinen Blick noch ein letztes Mal über ihren nackten Körper wandern und verließ dann das Schlafzimmer. Auf halbem Weg zur Tür, rief Lea meinen Namen und ich drehte mich mit fragendem Blick um.

„Meine Eltern sind übers Wochenende nicht da ... Ich weiß nicht, ob ich mich das wirklich traue, aber ... wenn du magst, dann sei morgen früh um acht vor meinem Fenster. Nicht vor diesem, sondern vor dem Schlafzimmerfenster. Falls ich es mir anders überlege, sag ich dir Bescheid.“

Ich wandte mich ab und öffnete die Tür. Bevor ich ging, konnte ich mir einen letzten Kommentar jedoch nicht verkneifen:

„Mach‘s gut, Lea. Ich hoffe ich seh dich morgen früh um acht.“

Ohne mich nochmals umzudrehen verließ ich Leas Zimmer und ging zurück in meine Wohnung.

 

 

Um kurz vor acht stand ich zwischen den Büschen vor Leas Schlafzimmerfenster. Sie hatte sich nicht mehr gemeldet, also wollte sie es wohl durchziehen – was auch immer sie vor hatte. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, doch bis jetzt war in ihrem Zimmer alles ruhig. Ich konnte in der Dunkelheit zwar nicht viel erkennen, doch ich vermutete, dass Lea noch schlief.

Wenige Augenblicke später fing jenseits der Glasscheibe der Wecker an zu klingeln. Ich wunderte mich, wieso ich das so gut hören konnte, bis mir auffiel, dass das Fenster leicht gekippt war. Kurz darauf verstummte der Wecker auch schon wieder. Die Deckenleuchte ging an und tauchte das Zimmer in schummriges Licht.

Ich hatte durch das Fenster einen guten Einblick. Auf der linken Seite befand sich der Durchgang zum vorderen Bereich und rechts stand der große Kleiderschrank. Das extragroße Bett, das mit dem Fußende zum Fenster zeigte, war an der gegenüberliegenden Wand aufgestellt. Lea hatte sich in die Bettdecke eingemummt, sodass ich nur ihren Haarschopf sehen konnte.

Sie räkelte sich ein wenig unter der Decke und hob dann den Kopf. Lea blickte Richtung Fenster und lächelte dann schüchtern. Ich liebte dieses Lächeln und musste ebenfalls grinsen, was Lea natürlich nicht sehen konnte.

Ich erwartete, dass sie aufstand und aus ihrem süßen Schlafanzug schlüpfte, was ich dieses Mal aus nächster Nähe hätte verfolgen können, doch sie tat mir den Gefallen nicht. Stattdessen blieb sie liegen und lediglich die Decke bewegte sich leicht. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich begriff, dass sie angefangen hatte sich zu streicheln. Ich folgte gespannt dem Schauspiel und meine Fantasie schmückte die Dinge aus, die ich dank der dummen Bettdecke leider nicht sehen konnte.

Wenig später schob Lea die Decke ein wenig nach unten und ich blickte plötzlich auf ihre nackten Brüste, die sie mit einer Hand leicht streichelte und knetete. Sie hatte offensichtlich oben ohne geschlafen. Ich vergaß meine Umgebung völlig und konzentrierte mich einzig und allein auf das tolle Mädchen, das jenseits der Glasscheibe im Bett lag und sich selbst streichelte. Dieser tolle Anblick sorgte wieder mal dafür, dass sich mein Penis langsam mit Blut füllte. Doch auch bei Lea zeigten sich inzwischen die ersten Anzeichen von Erregung, denn ihre Brutwarzen standen deutlich ab.

Nach einigen Minuten stieß Lea die Bettdecke mit ihren Beinen noch weiter nach unten und ich hielt überrascht den Atem an. Lea hatte kein Höschen an, sonder lag komplett nackt auf dem Bett und offensichtlich hatte sie auch so geschlafen. Dieses süße, kleine Luder! Leas rechte Hand ruhte zwischen ihren Beinen und sie streichelte sanft über ihre Schamlippen, die bereits leicht geöffnet waren und feucht glänzten.

Während es in meiner Hose zunehmend enger wurde, verfolgte ich fasziniert Leas Liebesspiel. Sie rieb zärtlich ihren Kitzler und ließ dann einen Finger langsam in ihre Muschi gleiten. Nur mühsam konnte ich dem Drang widerstehen, meinen Schwanz aus der inzwischen viel zu engen Hose zu befreien. Stattdessen beobachtete ich weiter Lea, die nun auch noch einen zweiten Finger in ihre Lustgrotte einführte. Während die linke Hand weiter ihre Brüste knetete, ließ sie die zwei Finger in gemächlichem Tempo rein und raus gleiten.

Da es in unserer Straße recht ruhig war, konnte ich Lea durch das gekippte Fenster stoßweise atmen hören. Sie hatte ihre Augen geschlossen und bewegte ihren ganzen Körper in einem gleichmäßigen Rhythmus. Plötzlich hielt sie jedoch inne, nahm die Finger aus ihrer feuchten Muschi und drehte sich zur Seite. Sie öffnete die Schublade ihres Nachttisches und griff hinein. Bevor sie ihre Hand jedoch wieder zurückzog, warf sie mir einen intensiven, verführerischen Blick zu, der mein Herz zum Schmelzen brachte. Als ich den Gegenstand erkannte, den sie dann zutage förderte, begann mein Herz wie wild zu pochen. Es war ein kleiner, matt schwarzer Vibrator.

Nachdem Lea ihn eingeschaltet hatte, fuhr sie mit ihm über ihre Brustwarzen, die daraufhin noch steifer wurden. Danach ließ sie ihren kleinen Freund langsam über ihren flachen Bauch nach unten wandern. Als die vibrierende Spitze ihren Kitzler berührte, zuckte sie ein wenig zusammen und stöhne leise auf. Das war jetzt eindeutig zu viel für mich. Hastig öffnete ich meine Hose, befreite meinen pochenden Schwanz und begann ihn zu wichsen.

Lea führte den schwarzen Lustspender langsam in ihre feuchte Muschi ein, was ihr ein erneutes Stöhnen entlockte. Sie bewegte ihn rhythmisch vor und zurück und rieb gleichzeitig  mit der anderen Hand in zunehmendem Tempo ihren Kitzler. Ich merkte, dass ich bald kommen würde und auch Lea schien kurz vor dem Orgasmus zu stehen. Sie wälzte sich auf dem Bett hin und her, bis sie schließlich zum erlösenden Höhepunkt kam und dabei laut aufstöhnte. Ihr Körper bebte und zuckte unkontrolliert, während ich ebenfalls heftig kam und meinen Samen in die Büsche spritzte.

Lea blieb erschöpft liegen und auch ich musste erst ein paar Mal tief durchatmen, bevor ich meinen Penis wieder einpackte. Nach einiger Zeit erhob sich Lea, legte den Vibrator zur Seite und griff nach ihrem Handy, das neben dem Bett lag. Nachdem sie mit Tippen fertig war, warf sie das Handy aufs Bett, schenkte mir ein zuckersüßes Lächeln und verließ dann nackt wie sie war das Zimmer.

Kaum war sie weg vibrierte mein Handy und ich erhielt eine SMS:

Bin mal frühstücken. Ich
hoffe dir hat meine kleine
Show gefallen. ;) Bis bald! :*

Keine Ahnung, woher sie meine Nummer hatte. Dieses süße Mädchen steckte wirklich voller Überraschungen.

 

 

Nachdem auch ich eine Kleinigkeit gefrühstückt und mich ein wenig von den unglaublichen Erlebnissen am frühen Morgen erholt hatte, klopfte es unvermittelt an der Tür. Ich konnte mir schon denken, wer das war. Also ging ich zur Tür und öffnete sie. Der Flur war leer, aber die Tür zur Wohnung von Leas Eltern stand weit offen. Was hatte das nun wieder zu bedeuten?

Ich ging langsam darauf zu und spähte vorsichtig in die Wohnung. Der Flur war leer und alle weiterführenden Türen geschlossen. Nein, halt – eine Tür stand einen Spalt weit offen. War das Absicht? Ein Hinweis? Ich konnte doch nicht einfach in die Wohnung meines Vermieters spazieren. Andererseits hatte Lea gesagt, ihre Eltern seien über das Wochenende nicht da. Sollte ich es also doch wagen? Aber was, wenn sie überraschend früher zurückkamen?

Während ich noch unschlüssig in der Tür stand und überlegte, was ich tun sollte, hörte ich plötzlich Wasser rauschen. Das Geräusch kam eindeutig aus der Wohnung. Ich nahm all meinen Mut zusammen und schlich so leise wie möglich in die Wohnung. Ich fasste nichts an und ließ auch die Wohnungstür offen stehen, um zur Not schnell wieder verschwinden zu können.

Ich linste mit einem Auge durch den schmalen Türspalt und erblickte ein kleines Badezimmer mit weißen Fliesen. Lea konnte ich nicht sehen. Sie stand offenbar bereits unter der Dusche, verborgen durch einen dunklen Duschvorhang. In meinem Kopf entstand eine verrückte Idee. Ich könnte das Badezimmer einfach betreten, den Duschvorhang öffnen und Lea dabei zusehen, wie sie ihren geilen Körper mit Duschgel einseift. Mein Schwanz war eindeutig dafür, diese Idee in die Tat umzusetzen, doch dieses eine Mal hörte ich auf mein Gewissen und blieb wo ich war. Das war Leas Spiel, sie sollte bestimmen können, was und wie viel ich sah. Sie hatte mir schon so viel von sich offenbart und vertraute mir vollkommen, obwohl sie mich eigentlich überhaupt nicht kannte. Dieses Vertrauen wollte ich nicht enttäuschen.

Also wartete ich geduldig. Nach einigen Minuten wurde das Wasser abgestellt und Lea trat mit ihrem jugendlichen Körper aus der Dusche. Sie griff nach einem Handtuch und begann sich in aller Ruhe abzutrocknen. Doch plötzlich klingelte es laut. Ich fuhr erschrocken zusammen und mein Herz begann zu rasen. Lea streckte ihren Kopf zur Tür heraus.

„Da ist wohl jemand an der Tür. Soll ich aufmachen?“, fragte sie und lächelte mich verschmitzt an. Ich schüttelte nur den Kopf. „Ok, dann kämme ich mal meine Haare.“ Sie wollte schon wieder im Bad verschwinden, als wir beide hörten, wie die Haustür geräuschvoll ins Schloss fiel.

Wir starrten uns erschrocken an. Lea hatte sich als erstes wieder gefasst.

„Schnell, du musst hier verschwinden.“

Sie hatte natürlich Recht. Ich gab mir einen Ruck und lief hastig zur Tür. Doch ich war zu langsam. Wer auch immer das Haus betreten hatte, er kam bereits die Treppe herauf. Mir war klar, dass ich die Wohnung nicht ungesehen verlassen konnte. Also schloss ich so schnell und leise wie möglich die Tür und überlegte mir, was zu tun war.

„Wieso sind deine Eltern schon wieder da?“, fragte ich Lea noch, doch sie schüttelte entschieden den Kopf.

„Das sind nicht meine Eltern, die hätten Bescheid gesagt, wenn sie früher zurück kommen.“

„Aber wer kann es sonst sein?“ Ich fragte mich, ob es ein Einbrecher war, doch das glaubte ich nicht wirklich. Jemand, der etwas Ungesetzliches tun wollte, wäre deutlich leiser gewesen.

„Der einzige, der noch einen Schlüssel hat, ist mein Bruder.“

Das beruhigte mich in keinster Weise. Ich wollte weder von meinem Vermieter, noch von seinem Sohn zusammen mit der nackten Lea erwischt werden. Doch schon hörte ich, wie ein Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde. Lea packte mich am Arm, zog mich hastig ins Bad und schloss die Tür ab. Geistesgegenwärtig machte sie in der Dusche das Wasser an. Dann warteten wir mit angehaltenem Atem.

Die fremde Person hatte die Wohnung betreten und ihre Schritte näherten sich unaufhaltsam. Kurz war es still, dann wurde laut an die Tür geklopft.

„Hallo, Schwesterherz. Bist du unter der Dusche?“

Ich schaute Lea an. Ihr Blick verriet Überraschung. Offensichtlich hatte sie keine Ahnung, was ihr Bruder hier wollte.

„Hallo, Marco. Was machst du denn hier?“

„Ich hab eine Radtour gemacht und war gerade in der Gegend als meine Kette abgesprungen ist. Ich hab sie wieder drauf bekommen, aber meine Hände sind jetzt total dreckig. Kann ich kurz rein kommen und sie mir waschen?“

„Nein, das geht nicht“, antwortete Lea. „Ich bin unter der Dusche.“

„Jetzt stell dich nicht so an und schließ halt kurz auf. Ich guck dir schon nichts weg.“

Mein erster Gedanke war, aus dem Fenster zu steigen, doch leider besaß das Bad überhaupt kein Fenster. Ich war mit meinem Latein am Ende und schaute hilfesuchend Lea an. Ihre Stirn lag in Falten und sie schien angestrengt nachzudenken. Dann warf sie mir einen abschätzenden Blick zu und antwortete ihrem Bruder.

„Moment, ich hab gerade Shampoo in den Augen.“ Und zu mir sagte sie leise: „Zieh dich aus.“

„Was?“, fragte ich entgeistert, aber ebenso leise.

„Du musst dich ausziehen“, flüsterte Lea. „Beeil dich. Es gibt nur eine Möglichkeit, wo du dich verstecken kannst: Unter der Dusche – zusammen mit mir!“


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