Das Sommercamp


Schambereich

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17.06.2013
Schamsituation

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„Das kann er doch nicht ernst meinen?“ Clarissa errötete. Die 26-Jährige befand sich im stickigen Büro des Campdirektors, der für die nächsten zwei Monate ihr Vorgesetzter sein würde. Noch vor wenigen Minuten war Clarissa bester Laune gewesen. Sechs lange Monate hatte sie auf diesen Tag gewartet. Nun war es endlich soweit. Ein Sommer in Camp Reagon lag vor ihr. Allen Bedenken ihrer Eltern und Freunde zum Trotz hatte sie sich durchgesetzt und war nun als einzige Frau unter zwanzig Männern als Betreuerin in einem Sommercamp tätig.

„Worauf wartest du?“ Die kalte Stimme des Direktors durchschnitt die Stille. „Ich muss schließlich überprüfen, ob dir die Campuniform passt.“ Er legte eine beige Shorts sowie ein weißes Shirt vor sie auf den Schreibtisch. Clarissa sah sich erneut im engen Raum um. Nein, sie hatte keine Kabine übersehen. Ihr neuer Chef verlangte wohl tatsächlich von ihr, sich vor seinen Augen umzuziehen.

Clarissa schluckte. Verschämt stand sie auf, streifte ihre Kleid ab und stand nun einzig mit dünner Unterwäsche bekleidet vor ihrem Arbeitgeber. Sie spürte deutlich, wie die Blicke des Direktors ihren Körper fokussierten und von ihrem weißen BH zu ihrem knappen String hinab glitten, der ihren straffen Po freigab. Schnell griff Clarissa nach der bereitliegenden Uniform und schlüpfte hinein.

„Na also, das war ja wohl kein Problem. Ich hoffe doch, dass es nicht schon am ersten Tag zu Zickereien kommt!“ Mit diesen Worten händigte der Direktor Clarissa den Programmplan aus und verabschiedete sich von ihr. Auch Clarissa war froh, der unangenehmen Situation entkommen zu sein. Ihr nächster Termin war das Schwimmtraining.

Darauf freute sich Clarissa. Seit ihrer Jugend war sie Mitglied im Schwimmverein und das Wasser ihr Element. Als sie sich um 14 Uhr am Schwimmsteg einfand, entgingen ihr die Blicke der anderen Betreuer nicht, die sie in ihrem schwarzen, knappen Sportbikini begutachteten. Clarissa wusste, dass sie ein Blickfang war. Ihre langen Beine waren schlank, aber doch muskulös und ihr Busen voll und fest. Sie konnte nicht abstreiten, dass ihr die Blicke der Männer gefielen, die mit Bewunderung ihren Körper betrachteten.

Auch der strenge Blick des Direktors blieb an Clarissa haften. „Kein Bikini, Clarissa! Hast du die Sicherheitsvorschriften nicht gelesen? Es ist für alle Betreuer Pflicht, entweder eine enge Schwimmhose oder einen Sportbadeanzug zu tragen! So kannst du nicht am Training teilnehmen. Entweder du ziehst dein Oberteil aus und schwimmst wie alle anderen in Badehose oder du kannst zurück in dein Zelt!“

Die Rüge des Direktors traf Clarissa unvorbereitet. Von einer Badeanzugpflicht hatte sie nirgends gelesen und auch keine zweite Schwimmmontur dabei. Was sollte sie tun? Gleich an ihrem ersten Tag aufgeben? Clarissa spürte die lüsternen Blicke ihrer neuen Kollegen. Sie nahm all ihren Mut zusammen, streifte ihr Bikinioberteil mit einer schnellen Bewegung ab und gab ihre üppigen Brüste den Blicken der Umstehenden frei. Clarissa wurde heiß und kalt zugleich. Noch nie hatten so viele Männer sie halb nackt gesehen. Zwanzig Augenpaare warfen gierige Blicke auf ihren Körper. Clarissa sah an sich hinab. Sie hatte sich noch nie in einer derartigen Lage befunden. Ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und standen nun hart von ihren Brüsten ab. Teils wegen der Kälte am See teil vor Erregung, wie Clarissa feststellen musste. Sie konnte nicht leugnen, dass ihr diese unwirkliche Situation trotz aller Scham und Demütigung eine gewisse Freude einbrachte. Diese steigerte sich noch mehr, als sie bemerkte, dass auch ihre Kollegen nicht unberührt blieben. In einigen Hosen konnte sie bereits deutliche Beulen erkennen, die Großes erahnen ließen. Ein Pfiff des Direktors riss Clarissa aus ihren Gedanken – das Schwimm-Training begann.

Und es entwickelte sich zum Desaster. Die Blicke der Männer hatten Clarissa nervös und unkonzentriert werden lassen, weshalb sie nach einer Stunde als letzte Schwimmerin erschöpft den See verließ. Der Campdirektor strafte sie mit einem bösen Blick. „Clarissa, das war eine Katastrophe. Im Normalfall würde ich dich sofort nach Hause schicken. Ich gebe dir eine letzte Chance, deinen Misserfolg gut zu machen. Abends um 9 Uhr findet ein Meeting im großen Speisesaal statt. Komm dorthin ganz nackt. Wenn du meinen Befehlen folgst, kann ich über deine schlechte Leistung vielleicht hinwegsehen.“

Mit diesen Worten ließ er Clarissa am Rande des Sees stehen. Was sollte sie nun tun? Den Anweisungen des Direktors folgen, sich nackt in den Speisesaal begeben und vor allen demütigen lassen? Clarissa war verzweifelt. Wenn sie sich dieser Aufgabe nicht stellen würde, wäre ihr Traum vom Sommercamp schon am ersten Tag geplatzt und ihre Neider hätten Recht behalten.

Punkt 9 Uhr betrat Clarissa den Speisesaal des Camps. Nackt wie der Direktor es ihr befohlen hatte. Schlagartig verstummten die Gespräche im Raum und die Blicke aller glitten über ihren Körper. Die meisten verweilten ungeniert zwischen ihren Beinen auf ihrer glattrasierten Möse, deren Schamlippen sich bei jedem Schritt leicht spreizten. Mit klopfendem Herzen bewegte sich Clarissa auf den Campdirektor zu, der in der Mitte des Raumes stand und dessen Lippen ein belustigtes Grinsen umspielte. Er hatte seinen Willen bekommen. Clarissa stand entblößt vor dem gesamten Team des Camps. „Schön, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast!“, richtete er seine Worte an sie. „Clarissa hat sich bereit erklärt, ihre miserable Schwimmleistung anderweitig auszugleichen. Mit ihrem Einverständnis wird sie heute Abend unsere Sexsklavin sein und darf von jedem von euch benutzt werden!“

Clarissa stockte der Atem. Sexsklavin? Was hatte das zu bedeuten? Ihre Gedanken kreisten. Konnte er sie denn noch mehr demütigen?

Er konnte. Harsch wies sie der Campdirektor an, sich auf den großen Esstisch zu legen.

Zögerlich folgte Clarissa den Anweisungen des Mannes und legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Die zwanzig Männer folgten jeder ihrer Bewegungen. „Nur nicht so schüchtern, mein Fräulein“, hörte sie die spitze Stimme des Direktors. „Du musst schon etwas mehr tun, um deine Leistung auszugleichen. Und jetzt spreitze deine Beine und zeig uns, was du zu bieten hast!“

Clarissa suchte verzweifelt nach einem Ausweg und ließ den Blick über ihre Kollegen schweifen. Doch statt einer Rettung sah sie nur die Geilheit in den Gesichtern der Anwesenden und stellte fest, dass einige der jungen Männer bereits damit begonnen hatten, ihre Hosen zu öffnen.

Als Clarissa langsam ihre Schenkel spreizte und ihre rosafarbenen Schamlippen entblößte, merkte sie, dass ihre Fotze bereits triefend nass war. Die Situation beschämte Clarissa nicht nur aufs tiefste, sie erregte sie auch unheimlich. Ein Johlen ging durch die Reihen und sofort schloss sich ein enger Kreis von Männern um Clarissas Tisch. Vor Clarissa erhoben sich nun inklusive des Direktors 20 Prachtschwänze, die bereits hart aufragten und rhythmisch massiert wurden.

Clarissa musste sich eingestehen, dass es ihr der Schwanz des Direktors besonders angetan hatte. Dieser richtete sich prall und dick vor ihr auf und zeigte bereits Lusttropfen an der Eichelspitze. Als der Direktor Clarissas Blick bemerkte, zog er sie mit einem harten Ruck fest an sich und versenkte drei seiner Finger in ihrer feuchten Möse. Clarissa stöhnte und ihr Körper bäumte sich auf. Sie wurde rot vor Scham darüber, dass zwanzig Männer so an ihrer Lust teilhaben konnten, aber sie konnte sich dieser nicht erwehren. „Mehr“, keuchte sie. „Mehr!“. Das ließ sich der Direktor nicht zweimal sagen. Es dauerte keine fünf Sekunden und Clarissa spürte, wie der harte Schwanz des Direktors in sie eindrang. Sie stöhnte erneut auf und musste sich am Tisch festkrallen, als der Campdirektor begann, sie tief und fest zu ficken. Clarissa genoss die harten Stöße des alten Mannes und auch die geilen Blicke der jungen Kollegen, die auf ihr ruhten.

„So, jetzt musst du deine Ausdauer erneut beweisen!“ keuchte ihr der Campdirektor zu und ließ von ihr ab. Allerdings nur, um den Platz mit einem ihrer jungen Kollegen zu tauschen. Ohne ein Wort mit Clarissa zu wechseln, versenkte dieser seinen Prachtschwanz in ihrer Fotze. Clarissa schrie auf und rutschte kurz zur Seite, da sie mit der Wucht des Stoßes nicht gerechnet hatte. Sofort beugten sich einige der anderen Kollegen über sie und hielten sie fest, sodass sie den harten Stößen des Nachfolgers ausgeliefert war. Diese Situation steigerte Clarissas Erregung ins Unermessliche. Wild und zügellos gab sie sich den Stößen des Schwanzes hin und rauschte auf einen unvermeidbaren Höhepunkt zu. Sie wurde nacheinander von allen ihrer Kollegen hart gefickt. Schon bald wollten sich diese jedoch nicht mehr nur mit Clarissas Fotze begnügen, sondern drangen mit ihren Schwänzen fest in deren kleines Arschloch ein und fickten sie anal.

Clarissa hatte mittlerweile jegliches Zeitgefühl verloren und befand sich in einem Zustand der absoluten Geilheit, als die Männer plötzlich von ihr abließen. Keiner von ihnen hatte bisher sein Sperma abgespritzt. Gierig bewegte sich Clarissa in ihrem Gefängnis aus Schwänzen von einem zum nächsten und verwöhnte diese mit ihrer Zunge. Sie merkte, dass es den meisten nun immer schwerer fiel, ihre Erregung unter Kontrolle zu halten. Auf ein Zeichen des Campdirektors kam für alle die Erlösung und der Saft aus zwanzig Schwänzen ergoss sich über Clarissas Körper und vermischte sich zu einer großen Einheit. Clarissa genoss die Besamung und gab sich dieser mit geschlossenen Augen völlig hin. Als sie ihre Augen wieder öffnete, hatte sich der Speisesaal geleert. Benutzt und gedemütigt verließ sie den Raum und fragte sich, was sie wohl morgen erwarten würde.


Kommentare

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DrachenGott schrieb am 03.05.2021 um 20:37 Uhr

gibts auch ne fortzetzung?