Mandana Teil 2


Schambereich

21
8416
0
17.12.2012
Exhibitionismus

Bewertungen
21 x 3.8
1 x 5.0
18 x 3.8
1 x 3.0
1 x 3.0

Mandana Teil 2 

 

 

Sonntagvormittag, der Himmel ist leicht bedeckt und wir sind startklar. Wir verlassen unsere Hofeinfahrt und sagen unserem Haus „Auf Wiedersehen“. Thomas sitzt am Steuer und ich bin Copilotin. Der Weg führt uns zuerst über die Landstraßen Richtung Alpenvorland und dann über die Autobahn Richtung Salzburg. Thomas und ich sind diese Strecke schon so oft gefahren, also nichts Neues mehr und ich habe Zeit zum Träumen, während mein Mann unser rollendes Heim lenkt.

 

Unser Ziel heißt Insel Krk in Kroatien und schon bald erreichen wir Österreich. Kaum sind wir durch die ersten Tunnel gefahren, ändert sich das Wetter. Aus dem bedeckten Himmel ist ein tief grauer geworden und die Scheiben werden mit Nieselregen besprüht. Auch der Verkehr läuft nicht mehr so flüssig, die Rücklichter der Vorausfahrenden spiegeln sich in den Regentropfen, die langsam die Scheiben runter laufen. Thomas sitzt konzentriert hinter dem Lenkrad und ich fange allmählich wieder an zu träumen.

 

Wenn mir vor 10 Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal nackt baden gehe, hätte ich ihn für komplett verwirrt gehalten und jetzt sind wir auf dem Weg in ein FKK-Camp. Als ich damals meinen Freund auf der besagten Uni-Party kennenlernte, war ich noch die brave Mandana, die meist ziemlich zugeknöpft in die Vorlesungen ging und auch privat nie mehr Haut zeigte, als für den Anlass üblich war. Schon bei unserem Kennenlernen erzählte mir Thomas, dass er gerne schwimmen geht und gerne seine Freizeit draußen in der Sonne verbringt. Ich dachte da ja an nichts böses, denn schwimmen zählte immer zu meinen Lieblingssportarten, zwar immer eingehüllt in einen biederen Badeanzug, aber der ist ja fast normal im Schwimmsport. Manchmal ging ich so gar mit Freundinnen ins Freibad, aber ein Badeanzug gehörte auch dort zu meinem gewohnten Outfit. Klar, meine damaligen Freundinnen trugen dort Bikinis und ich fand das auch schön, hätte mir aber nie getraut bzw. mir wäre es nie in den Sinn gekommen mir einen solchen anzuziehen.

 

Ein paar Wochen nach unserem ersten Treffen fragt mich Thomas, ob ich denn Lust hätte zusammen schwimmen zu gehen. Für mich sprach ja nichts dagegen, packte meinen Badeanzug ein und wir trafen uns für den Freibadbesuch. Wir hatten jede Menge Spaß zusammen und Thomas erzählte mir, dass er normal viel lieber an einen Badesee geht, weil er dort mehr die Natur genießen kann und er ohnehin das chlorierte Wasser nicht mag. So kam es dann schließlich, dass wir mal zusammen einen nahe gelegenen Badesee aufsuchten. Wir suchten uns ein gemütliches Plätzchen, an dem wir fast ungestört waren. Wir lagen auf unseren Decken und knutschten wie es halt verliebte so machen.

 

Irgendwann fragte er mich, ob es für mich ein Problem wäre, wenn er seine Badeshorts auszieht. Bei dieser Frage bin ich ziemlich erschrocken, denn an so was habe ich nicht gedacht. Wir hatten zum damaligen Zeitpunkt zwar schon sexuellen Kontakt, ich kannte ihn also schon nackt, aber in freier Natur, quasi mitten in der Öffentlichkeit irritierte mich schon etwas. Da ich zu verlegen war, ihm seine Frage zu beantworten, streifte er einfach seine Boxershorts ab und lag nun nackt neben mir auf der Decke.

 

Ich blieb zwar wie für mich üblich in meinem Badeanzug, gewöhnte mich aber wider erwarten schnell an die neue Situation. Wir redeten auch über das Thema und ich schilderte ihm meine diesbezüglichen Gedanken. Es vergingen dann ein paar Tage und beim nächsten Treffen schenkte mir Thomas ein kleines Päckchen, welches ich an Ort und Stelle öffnete um meine Neugierde zu befriedigen. Zum Vorschein kam ein Bikini und ich wusste nicht so recht wie ich reagieren sollte. Thomas sagte mir, als er mein verdutztes Gesicht sah, dass er sich wünsche, dass ich den Bikini beim nächsten Ausflug an den Badesee anziehe. Der nächste Sommertag mit Badewetter kam schon bald und wir verabredeten uns für den nächsten Ausflug an den See. Wir gingen wieder an den gleichen Platz, wie beim letzten Mal und ehe ich mich umsah, war Thomas schon nackt und legte sich auf die Decke. Gespannt schaute er mir zu, als ich mein T-Shirt und meine Radlerhose auszog, er war einfach zu neugierig was ich diesmal darunter anhabe. Zum Vorschein kam sein Geschenk, dass ihm ein grinsen ins Gesicht zog. Für mich war es eine Überwindung, aber nach anfänglicher Unsicherheit fühlte ich mich darin gar nicht so unwohl. Als wir dann mal wieder küssend auf der Decke lagen, nestelte er an meinem Oberteilverschluss. Irgendwie traute ich mich nicht zu protestieren und ehe ich es richtig wahrnahm, lag ich oben ohne neben ihm. Zum Glück war niemand in unserer Nähe, sonst hätte ich mich mit Sicherheit gewehrt. Der erste Schock hat sich auch nun bald wieder verzogen und ich lag ungeniert barbusig vor ihm in der Sonne, nur auf dem Weg zum Wasser zog ich mir mein Oberteil wieder an. So ging es dann einige Zeit und nach vielleicht zwei Wochen, in denen wir fast täglich beim Baden waren, traute ich mich dann zum ersten Mal nur mit Bikinihöschen aufzustehen und die 20 Schritte bis zum Wasser zu laufen.

 

Von da an fühlte ich mich immer mutiger und ich dachte nur noch selten daran, dass ich mich oben ohne aufhalte und es störte mich auch nicht mehr, wenn andere Leute mich so sehen konnten, schließlich kannte mich ja keiner. An einem heißen Sonntag machten wir uns wieder auf zum See und trafen unterwegs ein befreundetes Pärchen. Tobias und Bianca. Tobias war ein guter Freund von Thomas und auch seine Freundin kannte ich schon etwas. Sie schlossen sich uns an und wir gingen Richtung Badesee. Als wir unsere Decken ausbreiteten, war ich schockiert, als Thomas sich auch vor unseren Freunden auszog. Auch Tobias hatte da keinerlei Bedenken und war im Nu auch nackt. Am liebsten wäre ich damals im Erdboden versunken, denn in mir kam nun eine völlige Unsicherheit auf. Bianca war da viel selbstbewusster als ich, aber sie behielt noch einen Stringtanga an, der zumindest ihren Intimbereich blicksicher bedeckte.

 

Für mich war es noch zu früh für solch freizügige Gruppendynamik und blieb im Bikini. Ich konnte mich einfach nicht überwinden meine Brüste vor Freunden zu zeigen. Am Abend, als wir dann in Thomas Wohnung waren, sprachen wir über die Situation. Ich erklärte ihm, dass bei mir zuhause Nacktheit nur hinter verschlossenen Türen stattfindet und wir innerhalb der Familie eine sehr hohe Schamgrenze pflegen. Im Elternhaus von Thomas, so erklärte er mir damals, gibt es diese Grenze eigentlich nicht. Für ihn, seine Eltern und Bettina war der Umgang mit dem nackt sein immer ganz normal. Die Familie verbrachte regelmäßig ihre Urlaube an FKK-Stränden und auch zuhause lief man nach dem Duschen nackt durchs Haus. Selbst heute, wo er erwachsen ist, geht er noch ab und zu mit den Eltern in die Sauna und für sie ist das alles ganz normal. Ich bewunderte diese lockere Einstellung und fand es schade, so konservativ erzogen worden zu sein.

 

Das Reden tat mir damals gut und ich ging nach und nach befreiter mit diesem Thema um. Wenn wir bei Thomas waren, war nackt sein nichts Ungewöhnliches mehr, wir zogen uns manchmal den ganzen Tag nichts an, selbst wenn wir zusammen aßen blieben wir ohne Kleidung. Nur in der Öffentlichkeit hatte ich noch einige Probleme, obwohl ich mich nach einiger Zeit auch traute, in trauter Zweisamkeit am Badesee die Bikinihose auszuziehen. Erst als meine Schambehaarung immer weniger wurde, kam gelegentlich ein flaues Gefühl in mir auf. Unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbrachten wir typisch deutsch auf Mallorca und als ich am Strand sah, dass dort zahlreiche Frauen oben ohne waren traute ich mich auch, obwohl natürlich Thomas seine Shorts anbehielt. Wir waren ja unter Fremden und es machte mir nichts mehr aus. Außerdem gefiel mir, wenn ich mich im Spiegel betrachtete und meine schön bebräunte Brust sah. Keine weißen Stellen mehr, falls man bei mir überhaupt von weiß sprechen kann. Zuhause am See waren wir jetzt immer nackt und ich genoss es nackt zu schwimmen, mich zu sonnen und den Wind zu spüren. Nur wenn wir mit Freunden unterwegs dort waren behielt ich mein Höschen an. Aber auch Bianca, zog sich nie ganz aus, was mir natürlich sehr recht war.

 

Vor etwa sechs Jahren fuhren wir das erste Mal nach Kroatien in den Urlaub. Thomas schwärmte mir immer von der herrlichen Landschaft und dem kristallklaren Wasser vor und so konnte ich es kaum noch erwarten, auch mal dieses Land zu bereisen. Wir hatten damals unseren Camper noch nicht und so mieteten wir uns ein kleines Apartment mitten in der Stadt. Zum Baden fuhren wir immer raus und suchten uns kleine Buchten, in denen wir meist ungestört in der Sonne liegen konnten. Es war einfach herrlich, jeden Tag am Meer zu sein, keine Klamotten am Leib zu haben und nach dem Schwimmen keine nasse Badehose zu spüren. Es störte mich auch nicht, wenn mal angezogene Leute an uns vorbei gingen, zu sehr fühlte ich mich wohl in meinem neuen Leben.

 

Vor drei Jahren kauften wir uns unseren Camper, nicht zu klein, aber auch nicht zu groß, für uns beide das ideale Gefährt für einen angenehmen Urlaub. Dazu noch ein schönes Vorzelt, in dem wir genügend Platz finden um Tisch, Stühle und eine gemütliche Ecke einzurichten. Nach ein paar Wochenendtrips auf verschiedene Open Air Festivals, fuhren wir schon im ersten Sommer nach Kroatien auf einen Campingplatz. Wir steuerten verschiedene Plätze an und fanden zuerst mal keinen, der uns zusagte. Überall gab es Dinge, die uns davon abhielten uns dort einzumieten. Entweder waren die Stellplätze nicht schön, oder es gab weit und breit keinen Strand zum Nacktbaden, zumindest keinen, den wir zu Fuß erreichen konnten. Als wir dann auf der Insel Krk landeten folgten wir zuerst der Beschilderung Richtung Baska, von dem Ort lasen wir, dass er einen tollen Strand besitzt und sehr schön in einer weiten Bucht liegt.

 

Als wir an der Straße dann den Wegweiser FKK Autocamp entdeckten, kam bei mir so eine Art Unsicherheit wieder auf. Denn was das bedeutet war mir klar. Nach einer Diskussion mit Thomas, der solche Plätze ja schon seit seiner Kindheit kennt, versuchten wir es einmal, unter der Bedingung, dass wir sofort wieder abfahren, falls ich mich dort nicht Wohlfühlen sollte. Zu meinem Erstaunen blieben wir fast zwei Wochen.

 

Nun sind wir wieder dorthin unterwegs, Autocamp Naturist Bunculuka. Ich schaue aus dem Fenster und wir sind schon fast in Slowenien. Wir kommen gut voran und das Wetter bessert sich merklich. Thomas merkt, dass ich aus meinen Tagträumen erwacht bin und fragt: „Dana, könntest du bitte weiterfahren? Ich mag nicht mehr!“ Wir steuern den nächsten Parkplatz an und ich setze mich hinters Steuer. Rauf auf die Autobahn und schon geht’s los. Den Rest durch Österreich, dann Slowenien, die Grenze zu Kroatien und schon bald stehen wir vor der Brücke, die das Festland mit der Insel verbindet. Ich bezahle die Maut und schon geht’s weiter, einmal quer über die Insel und nach einer weiteren  Stunde passieren wir den Ort Baska und schon bald folge ich der Beschilderung, die mir den Weg zum Campingplatz zeigt.

 

Ich halte vor der Schranke und wecke Thomas, der eingeschlafen war. Als er seine Augen öffnet kann er es gar nicht glauben und ruft: “Dana, mein Schatz, du bist die Beste!“ Wir steigen aus und gehen zusammen an die Rezeption, nach den üblichen Anmeldeformularen, die wir ausfüllen müssen, wird uns die Schranke geöffnet und wir fahren rein, rein in eine andere Welt, in eine Welt ohne Kleidung und ohne Scham.

 

Wir suchen uns einen Stellplatz, auf dem wir auch unser Vorzelt aufbauen können. Nach kurzer Suche werden fündig und Thomas parkt unseren Camper professionell ein. So, nun raus aus den Klamotten und die Freiheit genießen. Im Nu sind wir beide nackig und beginnen mit dem Aufbau des Vorzeltes. Haken hier und Stange dort, für mich nicht immer leicht. Das Grundgerüst des Vorzeltes ist fast aufgebaut und plötzlich kommt ein Mann auf uns zu. Er stellt sich als Andy, der Nachbar vom gegenüberliegenden Wohnwagen vor und bietet sofort an, uns bei der Arbeit des Zeltaufbaus zu unterstützen. Ich finde das natürlich super, da der Zeltbehang ziemlich schwer ist und ich mich hierbei immer ziemlich plagen muss. Männer gehen hierbei sowieso praktischer zu Werke und schaffen es auch körperlich leichter. Andy weiß sofort Bescheid, wie und wo er anpacken muss, er holt aus seinem Wohnwagen eine zweite Staffelei und nun können er und Thomas parallel den Behang aufziehen, nichts hakt oder klemmt mehr und die beiden können die Plane solange festhalten, bis ich sie mit den angebrachten Schlaufen festzurre.

 

Unser Nachbar ist ein ausgesprochen hilfsbereiter Kerl, der noch dazu gut aussieht. Er ist vielleicht Ende dreißig und hat einen sportlichen Körperbau. Seine blonden Struppelhaare passen zu seiner doch etwas helleren Haut. Seinen Oberkörper ziert ein riesengroßes Drachen-Tattoo, das von einer Schulter bis runter zur Leiste reicht. Als er so vor mir auf der Staffelei steht und ich vor ihm die Plane befestige, habe ich seinen Penis direkt vor meinem Gesicht und ich muss mir eingestehen, dass er einen wirklich schönen Schwanz zwischen seinen Beinen hängen hat und kein Haar trübt hierbei die Aussicht.

 

Dank seiner Hilfe haben wir sehr schnell unseren Aufbau abgeschlossen und stellen gleich Tisch und Stühle auf. Thomas holt noch schnell die paar Sitzkissen aus dem Campingbus und positioniert sie auf der anderen Seite des Vorzeltes. Ich rolle die Fensterplanen und den Eingang nach oben und behänge die Öffnungen mit bunten Stofftüchern, somit kann der Wind schön durch wehen und schafft trotzdem eine kleine Privatsphäre. Kaum sind wir komplett eingerichtet, kommt die Freundin von Andy hinzu. Sie ist mit vier kalten Flaschen Bier bewaffnet und stellt sich als Manuela vor. Manuela drückt jedem von uns eine Flasche in die Hand und wir stoßen auf einen schönen Urlaub und gute Nachbarschaft an. Die beiden sind wirklich nett und wir vier verstehen ans auf Anhieb. Manuela ist etwas kleiner als ich und ziemlich zierlich gebaut. Ihre kleinen festen Brüste passen zu ihrem Body. An ihrem Bauchnabel funkelt ein Piercingstecker und sie trägt ebenfalls eine große Tätowierung, aber nicht wie Andy auf der Brust sondern am linken Bein, vom Oberschenkel bis zum Knöchel reichend.  Ihre Scham ist genauso blank wie meine, wobei ich mir einbilde, dass ihre Schamlippen ziemlich weit offen stehen. Entweder sie ist von Natur aus so gebaut, oder sie haben erst vorher miteinander gefickt. Wir vier leeren unser Bier und dann verabschieden sich schon wieder die zwei Nachbarn. Sie wünschen uns noch einen schönen Abend und verschwinden Richtung ihres Wohnwagens.

 

Wir beide essen noch ein paar mitgebrachte Sandwichs, gehen duschen und sitzen noch in der untergehenden Abendsonne. Der Tag war hart und anstrengend, die lange Fahrt, der Aufbau unseres Feriendomizils und dadurch fallen wir bald in unser Bett und freuen uns auf den nächsten Tag, auf einen unbeschwerten und hoffentlich überwiegend klamottenlosen Urlaub.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.